Sabbatgebot noch gültig?

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  • Die Auferstehung Jesu ist nicht das absolut "Neue" im neuen Bund, sondern das "Opferblut" Jesu. Die Auferstehung ist Bestandteil des Passah-Geschehens, jährlich.

    Die Auferstehung war schon vorausgesagt/vorausgezeigt (Lukas 24:25.-31.), siehe jährlicher "Tag der Erstlinge" sowie der Pfingsttag (Levitikus 23:10.-16.)

    Von einem wöchentlichen Gedenktag neben dem ursprünglichen "Tag des HErrn", dem siebten Wochentag, war weder vor noch nach Jesus die Rede (Matthäus 24:15.-21.). Ersteres gehört unter die Bezeichnung "Gräuel" Vers 15.

    Kaiser Konstantin hatte bei seiner Einführung des "Dies Solis Invictus" nicht die Auferstehung Jesu vom Tod im Sinn sondern eine "politische" Gleichsetzung von Christus mit Mithras. Das ist nach-apostolische Gotteslästerung. 2. Thessalonicher 2:3.ff.)

    Die Antichrist-Prophetie hat weder in Daniel noch in der Johannesoffenbarung "zwei" Erfüllungen, nur eine, die "römische".

    Oder gibt es etwa auch "zwei" Christus-Erfüllungen?
  • freudenboten schrieb:


    Kaiser Konstantin hatte bei seiner Einführung des "Dies Solis Invictus" nicht die Auferstehung Jesu vom Tod im Sinn sondern eine "politische" Gleichsetzung von Christus mit Mithras. Das ist nach-apostolische Gotteslästerung. 2. Thessalonicher 2:3.ff.)

    Wie kommst Du da drauf? Es gibt keinerlei persönliche Aufzeichnungen über Kaiser Konstantins Denken. Weder vom ihm selbst, noch aus seinem Umfeld.

    Historiker tappen daher seit Jahrhunderten völlig im Dunkeln, was die wirklichen Motive hinter Konstantins Handels waren.

    Nur "freudenboten" weiss natürlich alles wieder ganz genau...
  • freudenboten schrieb:

    Die Auferstehung Jesu ist nicht das absolut "Neue" im neuen Bund, sondern das "Opferblut" Jesu. Die Auferstehung ist Bestandteil des Passah-Geschehens, jährlich.

    Die Auferstehung war schon vorausgesagt/vorausgezeigt (Lukas 24:25.-31.), siehe jährlicher "Tag der Erstlinge" sowie der Pfingsttag (Levitikus 23:10.-16.)

    Von einem wöchentlichen Gedenktag neben dem ursprünglichen "Tag des HErrn", dem siebten Wochentag, war weder vor noch nach Jesus die Rede (Matthäus 24:15.-21.). Ersteres gehört unter die Bezeichnung "Gräuel" Vers 15.

    Kaiser Konstantin hatte bei seiner Einführung des "Dies Solis Invictus" nicht die Auferstehung Jesu vom Tod im Sinn sondern eine "politische" Gleichsetzung von Christus mit Mithras. Das ist nach-apostolische Gotteslästerung. 2. Thessalonicher 2:3.ff.)

    Die Antichrist-Prophetie hat weder in Daniel noch in der Johannesoffenbarung "zwei" Erfüllungen, nur eine, die "römische".

    Oder gibt es etwa auch "zwei" Christus-Erfüllungen?
    "Venerabili die Solis reqiuescat omnes judices urbanesque plebes - - - " so der Erlass. Nach der Ansicht eines Historikerts wollte Constantin damit die Christen aus dem Staatsdienst hinausbekomen - ätsch, die machten mit !

    freudenboten schrieb:

    Die Auferstehung Jesu ist nicht das absolut "Neue" im neuen Bund, sondern das "Opferblut" Jesu. Die Auferstehung ist Bestandteil des Passah-Geschehens, jährlich.

    Die Auferstehung war schon vorausgesagt/vorausgezeigt (Lukas 24:25.-31.), siehe jährlicher "Tag der Erstlinge" sowie der Pfingsttag (Levitikus 23:10.-16.)

    Von einem wöchentlichen Gedenktag neben dem ursprünglichen "Tag des HErrn", dem siebten Wochentag, war weder vor noch nach Jesus die Rede (Matthäus 24:15.-21.). Ersteres gehört unter die Bezeichnung "Gräuel" Vers 15.

    Kaiser Konstantin hatte bei seiner Einführung des "Dies Solis Invictus" nicht die Auferstehung Jesu vom Tod im Sinn sondern eine "politische" Gleichsetzung von Christus mit Mithras. Das ist nach-apostolische Gotteslästerung. 2. Thessalonicher 2:3.ff.)

    Die Antichrist-Prophetie hat weder in Daniel noch in der Johannesoffenbarung "zwei" Erfüllungen, nur eine, die "römische".

    Oder gibt es etwa auch "zwei" Christus-Erfüllungen?



    Und weil irgendwer - hier einige im Forum - schon etwas von Mithras gehört hat : Das war ein Männer / Soldaten - Geheimkult, zur Zeit Kostantins schon im Abklingen. Wissen tun wir drüber wenig. Jedenfalls steht die grösste Mithrasplatik im Museum Deutsch- Altenburg, ein paar Kilometer südöstlich des Wiener Flughafens.


    Was der vererabilis dies Solis mit Mithras zu zu tun haben sollte, habe ich - vor ort - bis dato nicht en Erfahrung bringen können.

    Die Geschichte Sabbat - Sonntag sollte endlich einmal von seriösen Wissenschaftlern aufgearbeitet werden - NICHT von Apologeten ! - -W as ist mit dem christlichen Sabbat in Aethiopien ? (Hammerschmidt - Bibliothek Bogenhofen !) Dem Sabbat in den Mittelmeersprachen Sabbato, Samedi, Samstag - - und dagegen den Sonntag als Kyriakh, Domenica, Dimache - - -
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Hallo.
    Es gibt zwar keinerlei Aufzeichnungen über die Motive des Kaisers, aber man kennt einerseits die Lage des römischen Reiches zu jener Zeit und andererseits Konstantins Charakter.

    Das römische Reich befand sich zum Beginn der Regierung Konstantins in einer katastrophalen Verfassung. Die Wirtschaft war durch die Zerrissenheit des Staates völlig zerrüttet. Konstantin benötigte dringend eine Idee, die dem Staat wieder auf die Beine helfen konnte und die das Reich einte. Da er aber kein Geld hatte, durfte diese Idee auch nichts oder nur ganz wenig kosten.

    Mithras war zu jener Zeit einer der bekanntesten Götter im Reich. Überall gab es die Mithras-Heiligtümer, die z.T. bis heute erhalten sind, wie z.B. auf Rhodos. Mithras war gleich gesetzt mit Sol Invictus, dem unbesiegbaren Sonnengott. Und so lag es für Konstantin nahe, den Tag dieses Gottes für alle Bewohner des Reiches zum allgemeinen Feiertag zu erheben. Früher hatten die Römer die Juden zu Faulpelzen erklärt, weil sie einen Tag in jeder Woche nicht arbeiteten. Jetzt machte Konstantin bei ihnen seine Anleihe mit einem wöchentlichen Feiertag.

    Die Christen aber kamen in die Breduolle. Zwei Tage ohne Einkommen konnte sich damals kein Arbeiter erlauben. Deswegen kam man auf die Idee, Christus als Sonne der Christen an zu sehen und seine Auferstehung zu feiern, obwohl das nirgendwo in der Bibel geboten ist. Die Bibel kennt nur den Sabbat. Und kurze Zeit später übernahm die römische Kirche ja auch die Saturnalien als Geburtstag Christi. Auch dies war nirgendwo in der Bibel geboten.

    Konstantin belohnte die Kirche dann auch mit freier Religionsausübung. Er selbst benötigte aber auch dringend Freunde. Er war ein grausamer Despot, ein regelrechtes Scheusal, der sich nicht scheute, alle Verwandten um zu bringen, die evtl. hätten versuchen können, ihn vom Thron zu verdrängen, sodass er auf dem Sterbebett niemand mehr hatte, der ihm vertraute. Deshalb konnte der geschasste Priester auch behaupten, Konstantin habe sich auf dem Sterbebett taufen lassen. Nachprüfen konnte das aber keiner.

    Liebe Grüße von benSalomo.
  • Gäbe es eine wirklich gute, den Sinn so weit als möglich erfassende und wiedergebende Übersetzung - so ände ich dort differenziert :

    "Tag des Herrn" - hmera tou Kyriou" - auch mit dem Apostroph "der grosse und schechliche Tag des Herrn" - der Tag des Gottesgerichtes..

    Sabbat - wo ist der in der Bibel als "Tag des Herrn" bezeichnet ? - (JA, in einem pietistischen Kinderspruch : "Am Sonntag sing' und bete gern, am Sonntag ist der Tag des Herrn !")

    (Ja , vielleicht in Adventese irgendwo9)

    "Herr- licher" Tag . kyriakh hmera in Offendbarung 1, 10.

    Wenn man - wie die Juden - quasi in der Schöpfungswoche lebt, wird man notgedrungen den Sonntag als "ersten Tag der Woche" benennen und weiterzählnen : Deutera , Trita,tessara - - ParasKeuh ("Rüsttag" früher alllgemeiner STA - Sprachgebrauch !") - - - - - ohne dem ersten Tag der Woche" eine spezielle Deutung zuordnen zu dürfen. ( "Der erte - - " ist nämlich auch und primär ein ZAhlwort !)
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • benSalomo schrieb:

    Hallo.
    Es gibt zwar keinerlei Aufzeichnungen über die Motive des Kaisers, aber man kennt einerseits die Lage des römischen Reiches zu jener Zeit und andererseits Konstantins Charakter.

    Das römische Reich befand sich zum Beginn der Regierung Konstantins in einer katastrophalen Verfassung. Die Wirtschaft war durch die Zerrissenheit des Staates völlig zerrüttet. Konstantin benötigte dringend eine Idee, die dem Staat wieder auf die Beine helfen konnte und die das Reich einte. Da er aber kein Geld hatte, durfte diese Idee auch nichts oder nur ganz wenig kosten.

    Mithras war zu jener Zeit einer der bekanntesten Götter im Reich. Überall gab es die Mithras-Heiligtümer, die z.T. bis heute erhalten sind, wie z.B. auf Rhodos. Mithras war gleich gesetzt mit Sol Invictus, dem unbesiegbaren Sonnengott. Und so lag es für Konstantin nahe, den Tag dieses Gottes für alle Bewohner des Reiches zum allgemeinen Feiertag zu erheben. Früher hatten die Römer die Juden zu Faulpelzen erklärt, weil sie einen Tag in jeder Woche nicht arbeiteten. Jetzt machte Konstantin bei ihnen seine Anleihe mit einem wöchentlichen Feiertag.

    Die Christen aber kamen in die Breduolle. Zwei Tage ohne Einkommen konnte sich damals kein Arbeiter erlauben. Deswegen kam man auf die Idee, Christus als Sonne der Christen an zu sehen und seine Auferstehung zu feiern, obwohl das nirgendwo in der Bibel geboten ist. Die Bibel kennt nur den Sabbat. Und kurze Zeit später übernahm die römische Kirche ja auch die Saturnalien als Geburtstag Christi. Auch dies war nirgendwo in der Bibel geboten.

    Konstantin belohnte die Kirche dann auch mit freier Religionsausübung. Er selbst benötigte aber auch dringend Freunde. Er war ein grausamer Despot, ein regelrechtes Scheusal, der sich nicht scheute, alle Verwandten um zu bringen, die evtl. hätten versuchen können, ihn vom Thron zu verdrängen, sodass er auf dem Sterbebett niemand mehr hatte, der ihm vertraute. Deshalb konnte der geschasste Priester auch behaupten, Konstantin habe sich auf dem Sterbebett taufen lassen. Nachprüfen konnte das aber keiner.

    Liebe Grüße von benSalomo.
    Schon möglich,aber woher hast Du das ? - - -SO nebenbei : Ich stelle mIr die Frage, wieweit Christen - einige aus de Kaisers Hause , einige selbstständige Handwerker oder Händler - - viele vom Herrn abhängige Sklaven - sagen konnten : Freitagt Abend, Schluss, bis Samstag abends tue ich NICHTS ! - - Die von STA konstant vernachlässigte, negierte Stelle bei Plinius- wo dieser seinem Kaiser nur von einem bestimzen Tag der Woche berichtet, wäre bezüglich Gottesdienstgetalztung, Lehrnhalten, und deren (dort beschriebener !) Auswirkung auf den Alltag - sehr nachdenkenswert...

    Und gegen die Saturnalien und deren Begehung hat sich Tertulian nachdrücklichst ausgesprochen - im "Apologeticum" - gut das war um 200 n.CH.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Für Leute, die jetzt Zeit habe um im Internetachiv zu stöbern : 15. MAi 2015 (Andy Nash) oder 16.. August 2016 (Gary Krause) als Kommenator der Sabatschule : Erwähnt wird ein eher kurzes Zitat eines gewissen Socrates scolasticus, , wobei aus diesem Bruchstück abgeleitet wird, das ganze römische Reich mit Ausnahme der Gegend um Rom und Konstatinoplel habe noch den Sabbat gefeiert, so bis in das 4. Jahrhundert..

    So, ein australischer Bruder schaut im Internet nach und findet die ganze Passage. Ich lasse in Bibliotheken nachschauen und entdecke in n Bern ein Original und in einer deutschen Universität eine Bearbeitung des Originaltextes, demnächst in zweisprachiger Ausgabe -also, von denen erbitte ich mir den Originaltext.

    Nach Bisherigem ist der Text im gesamten gelesen bezüglich eines "Beweises" der wöchentlichen Sabatfeier ein Humbug.

    Poor scholarship, wenn man aus einer Übersezung ins Englische mitten aus dem Text ein paar Worte klaubt und damit dem Gemeindevolk weltweit "noch" einen sensationellen Beweis präsentiert.


    Die Kinder, sie glauben es gerne.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Babylonier schrieb:

    benSalomo schrieb:

    obwohl das nirgendwo in der Bibel geboten
    Die christliche Bibel gab es zu Zeiten Konstantins auch noch nicht, wurde hier auch schon mehrfach herausgearbeitet...
    Das, Norbert, wissen wir sowieso schon - nur , im später zusammengestellten und akkreditierten Kanon steht eben kein (neues) Gebot (ausser dem "Ein neu Gebot gebe ich euch- - " )Nur habe ich in den "Neutestamentlichen Apokryphen " Harnacks vom Tod eines Märtyrers gelesen - es war an einem "grossen Sabbat". ( Was sagt das über den Wochentag ?) Und dem SAbbat n Aethiopien sollte forschend nachgegangen werden , wenn man schon wissenschaftliche Apologetik betreibt. - - -Nichtkanonische Evangelien sind schwer zu lesen und zum Kampf um den DSAbbat kaumzu gebrauchen.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Christen und Juden waren bis nach dem Tod des Johannes zum "Verwechseln" ähnlich, für Römer.

    Der Tag des Herrn bei Johannes ist kein anderer als der in den Evangelien, sieh Levitikus 23 u. s. Pentateuch.

    Erst beim "Passah-/Osterstreit"/Kaiser Konstantin kam es zur Legalisierung des ersten Wochentages als "wöchentlicher Auferstehungstag" anstelle des "jüdischen/veralteten Sabbats".
  • Ich kann die Disk eh nicht verstehen, warum muss man über ein Gebot von den 10 so vehement diskutieren? Es ist doch egal, wann, wie, wo, wer den Sonntag eingeführt hat, den Sabbat abgeschafft, etwas verändert, wann, und wieso.

    Das Sabbatgebot ist eines von den EWIGEN (!!!!) 10 Geboten. Wer nach den Geboten Gottes leben will, weil er Gott liebt und somit auch Seinen Willen GERNE tun will, hält, selbstverständlich, auch den Sabbat, den 7. Tag. Das Gesetz kann nur wieder der Gesetzgeber ändern. Da sich Gott aber nie ändert, wird sich auch nichts an Seinen Geboten ändern... warum auch? Warum würde ein Gesetzgeber etwas gutes, heiliges und vollkommenes ändern sollen, wenn es doch der Ausdruck Seines Charakters und die GRUNDFESTE (das FUNDAMENT) Seines Wesens ist?!!!! Gottes 10 Gebote gelten für alle Menschen.

    "Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Grundfeste. Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her. "... (Ps.89,15) .
  • freudenboten schrieb:

    Zu den Sabbatzeiten gehören nicht nur die siebten Wochentage sondern auch Levitikus 23 u. a. siehe Offenbarung 1-3.

    Hierbei geht es primär um das "Gedenken" der großen Taten Gottes, erst sekundär ums "Abschalten/Vermeiden".

    ... genau, Gott will Gemeinschaft haben mit Seinen Geschöpfen. Das geht nicht, wenn man sich mit anderem Beschäftigt.

    .
  • Die größte Tat Gottes war am Sonntag!​​

    freudenboten schrieb:

    das "Gedenken" der großen Taten Gottes
    Und die größte Tat Gottes war die Auferstehung Jesu Christi von den Toten! ===> Deshalb gedenkt die Christenheit auch dieser Tat Gottes an jedem Auferstehungstag Jesu - am Sonntag!
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Und die größte Tat Gottes war die Auferstehung Jesu Christi von den Toten!
    Das konnte er auch schlecht an einem Ruhetag....

    Deshalb hat er es auf den 1.Tag der Woche verschoben den Sonntag...

    Mittleweile hat man den Sonntag (ges.Feiertag) auf den letzten Tag der Woche verschoben,das der Donnerstag, zum Tag der Wochenmitte wird...

    Was ein durcheinander, ich bleib beim Mittwoch und dem Sabbat, den letzten....der Woche.

    Mitterweile wird auch das Kreuz an dem Jesus unschuldig starb,das Paulus als den "Eckstein des Glaubens" herausstellt, kleingeredet....
  • freudenboten schrieb:

    Christen und Juden waren bis nach dem Tod des Johannes zum "Verwechseln" ähnlich, für Römer.

    Der Tag des Herrn bei Johannes ist kein anderer als der in den Evangelien, sieh Levitikus 23 u. s. Pentateuch.

    Erst beim "Passah-/Osterstreit"/Kaiser Konstantin kam es zur Legalisierung des ersten Wochentages als "wöchentlicher Auferstehungstag" anstelle des "jüdischen/veralteten Sabbats".
    eben NICHT. Nemen wir die Dikion des NT - und nur die kann ich kritisch zu Vegleichen Hhheranziehen, zudem ist nur die letztlich gültig (Problem der Übersetzung des hebräischen i Koine - Giechisch !) :


    hmera tou kyriou ist eben NICHT geich kyriakh hmera ! , sowenig wie der Augenblick des Glückes gleich dem glücklichen Augenblick in Bedeutung und Aussage ist. 1. Korinther 1,8.;2. Kor.1, 14., 1. Thess.5,2.;


    Und wi imer auch Johannes in Offb. 1, 10. den tag seiner grossen Vsision bezeichnet, sagt das über Sabbat / Sonntag aber schon garnichts aus ! Wenn ich am Donnerstag meine Steuerekrklärung mache (weil ich gerade dabei bin un d zudem der 15. des Monats als Fälligkeitstag steht), so feiere/ heilige /diene weder ich noch Finanzamt dem Thonar.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Bogi111 schrieb:

    Norbert Chmelar schrieb:

    Und die größte Tat Gottes war die Auferstehung Jesu Christi von den Toten!
    Das konnte er auch schlecht an einem Ruhetag....
    Deshalb hat er es auf den 1.Tag der Woche verschoben den Sonntag...

    Mittleweile hat man den Sonntag (ges.Feiertag) auf den letzten Tag der Woche verschoben,das der Donnerstag, zum Tag der Wochenmitte wird...

    Was ein durcheinander, ich bleib beim Mittwoch und dem Sabbat, den letzten....der Woche.

    Mitterweile wird auch das Kreuz an dem Jesus unschuldig starb,das Paulus als den "Eckstein des Glaubens" herausstellt, kleingeredet....
    Geh, Bogi 111 , bleibe sachlich !! DAs isr eine reineVerschiebung des kommerzorientierten KAlenders. DA macht man Freitag mittags halt SChklluss, dann kommt das WOchenende - und Montag ist eben der erste TAg der unter Arbeitsleid erlebten woche !! Ich kann dabei überheupt keinen Konnex zur "Sabbat" - Problematik, zu Papst Coelestin und zu irgend einem KAtechismus sehen, aber auch nicht zu Joseph BAtes !
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • philoalexandrinus schrieb:

    Geh, Bogi 111 , bleibe sachlich !! DAs isr eine reineVerschiebung des kommerzorientierten KAlenders.
    lass mich bisschen unsachlich sein...aber was bedeutet denn "Kommerz" im weitesten Sinne...?

    Wird nicht alles,was von Gottes Wort und Willen abweicht,entsprechend begründet....

    Wird nicht der Sonntag ähnlich ausgehöhlt....oder abgeschafft.
  • Bogi111 schrieb:

    philoalexandrinus schrieb:

    Geh, Bogi 111 , bleibe sachlich !! DAs isr eine reineVerschiebung des kommerzorientierten KAlenders.
    lass mich bisschen unsachlich sein...aber was bedeutet denn "Kommerz" im weitesten Sinne...?
    Wird nicht alles,was von Gottes Wort und Willen abweicht,entsprechend begründet....

    Wird nicht der Sonntag ähnlich ausgehöhlt....oder abgeschafft.
    Die etwas hysterische rReaktion auf die Sonntagsfrage ist nach der Gecshichte der STA und der Reaktion ihrer Umwelt darauf verstämnndlich. Nur : Die Flotte der kommerziellen Flüge hebt eben Montag morgesn ab -dabeginnt er kommerzielle Flugverkehr.. Und für die lieben Kleinen ist Montag der NAfang der neuen SChulwoche.


    Ud dazu passen gibtes eben neuendrings die dies respektierenden Putlkalender. - und gewisse ST haben schon wieder einen Grund zum Zetern.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • philoalexandrinus schrieb:

    freudenboten schrieb:

    Christen und Juden waren bis nach dem Tod des Johannes zum "Verwechseln" ähnlich, für Römer.

    Der Tag des Herrn bei Johannes ist kein anderer als der in den Evangelien, sieh Levitikus 23 u. s. Pentateuch.

    Erst beim "Passah-/Osterstreit"/Kaiser Konstantin kam es zur Legalisierung des ersten Wochentages als "wöchentlicher Auferstehungstag" anstelle des "jüdischen/veralteten Sabbats".
    eben NICHT. Nemen wir die Dikion des NT - und nur die kann ich kritisch zu Vegleichen Hhheranziehen, zudem ist nur die letztlich gültig (Problem der Übersetzung des hebräischen i Koine - Giechisch !) :

    hmera tou kyriou ist eben NICHT geich kyriakh hmera ! , sowenig wie der Augenblick des Glückes gleich dem glücklichen Augenblick in Bedeutung und Aussage ist. 1. Korinther 1,8.;2. Kor.1, 14., 1. Thess.5,2.;


    Und wi imer auch Johannes in Offb. 1, 10. den tag seiner grossen Vsision bezeichnet, sagt das über Sabbat / Sonntag aber schon garnichts aus ! Wenn ich am Donnerstag meine Steuerekrklärung mache (weil ich gerade dabei bin un d zudem der 15. des Monats als Fälligkeitstag steht), so feiere/ heilige /diene weder ich noch Finanzamt dem Thonar.
    Hinsichtlich Offenbarung 1:10. spielt es genau keine Rolle, ob es k. h. oder h. t. k. heißt. Der Sinn ist derselbe. Yom im Hebräischen bezeichnet nicht nur "Wochentag" sondern jegliche von Gott "gesetzte Zeit", also Zeit im speziellen und universellen Sinn.

    In Lev. 23 sind alle prophetischen Tage/Zeiten (+ Lichterweihe/ und Überleben/Purim) aufgeführt, die den Gliederungsrahmen für die Vorbereitung und Erfüllung des "Großen Kommenden Tag des Gerichts Gottes" bilden.

    Es geht bei kyriake hemera keineswegs um die Frage des Wochentags: Samstag oder Erster Wochentag sondern um alle ausgewählten Tage Gottes.

    Dass es in Apostelgeschichte und zur Zeit des Johannes noch keine Frage über die Identität der "Tage Gottes" gab, wird bestätigt durch den späteren "Passah-/Osterstreit" bis auf Kaiser Konstantin.