Sabbatgebot noch gültig?

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      ch möchte mal einen Kirchenhistoriker zum Thema fragen: Ab wann haben die Christen den Sonntag als wöchentlichen Gedenktag der Auferstehung Jesu gehalten? - auch neben dem Sabbat?
      Wer kann hierüber im Forum etwas beitragen oder Quellenangaben liefern?

      Durch den Barnabasbrief wird man annehmen können, dass dies schon ab ca. 70 n.Chr. der Fall war. Jedenfalls wissen wir aus Apg.20,7 dass die heidenchristliche Gemeinde in Troas schon bereits seit 55 n.Chr. den Sonntag (neben dem Sabbat?) gehalten hat!
      Willy Rordorf, ein Schweizer Kirchenhistoriker, hat dazu das Buch herausgegeben: Sabbat und Sonntag in der Alten Kirche,. Theologischer Verlag Zürich. Darin untersucht er die alten Quellen und kommt zu dem Schluss, dass es sich um einen allmählichen Übergang gehandelt habe, der Anfang des 2. Jahrhundertes begonnen habe, aber erst im 4. und 5. Jahrhundert abgeschlossen worden sei. Das Ganze sei ein schleichender Prozess gewesen.
      Er ist aber nur eine von vielen Stimmen. Und biblisch ist nichts zu belegen, auch nicht das Ereignis von Troas. Das war ein einmaliger Sonderfall wegen der Weiterfahrt des Schiffes, mit dem Paulus nach Jerusalem wollte. Und ob die Versammlung dort am Sabbat begann und sich in den Sonntag hinein zog oder am Sonntag begann und sich in den Montag hinein zog, ist aus dem Text auch nicht mit Bestimmtheit zu entnehmen.

      Liebe Grüße von benSalomo.-
    • Gültig hin, gültigher : Das klingmir alles - ob inpositiver oder in negativerRichtung - sehr gesetzlichund hgehtam eigentlichen SAbbatgedanken vorbei .


      1 Gottesruhe, Sabbatstille, komm herab vomm Himmelsthrobn - -

      2. Der Luxus des Nichtstuns : (Siehe JAesaia 58, 13., 14. - Siehe präzise Eegese fdazu bei Ed Christian : "SAbbath is a HAppy DAy" und "Sabbath Pleasures"

      3. "Vacare deo" ist der Grundsatz der Beediktiner - "Leer sein für Gott" - mmm, einmal in der Woche benediktiner spielen, schlecht ?

      - den Sabbat bewusst erleben :Mit dem sonnenuntergang hinter dem DAchstein, in der Hinterglemm, über dem Obir, am Horizont des Atlantik, am letzten Glitzern der Sonnestrahlen am Hausdach gegenüber - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • benSalomo schrieb:

      Und biblisch ist nichts zu belegen, auch nicht das Ereignis von Troas. Das war ein einmaliger Sonderfall wegen der Weiterfahrt des Schiffes, mit dem Paulus nach Jerusalem wollte.
      Genau das steht da aber nicht, so ehrlich solltest Du bitte auch sein. Und auffälligerweise stehen die Adventisten mit dieser Interpretation des Troas-Gottesdienstes ziemlich alleine da.

      Ansonsten stimme ich Dir zu, dass im Neuen Testaments wirklich nichts zu der Frage steht, ob und wie Christen bestimmte Feiertage halten sollen.

      Bei der Frage, was daraus folgen kann oder soll, verweise ich auf die vorhergehenden 100 Seiten dieser Diskussion. Da sind alle unterschiedlichen Ansichten recht anschaulich versammelt
    • Also ich glaube nicht, dass Gott Ausnahmen einkalkuliert hat und das man sich als Mensch selber irgendwelche Ausnahmen legalisieren kann. Wenn eine Ausnahmesituation erst entsteht und man als treuer Diener Gottes reagieren muss, wird Gott schon selber entscheiden, ob dieses Verhalten (Reaktion) dann OK ist oder vermeidbar war.
      Paulus hat mit Sicherheit nicht am Sabbat gereist. Und wenn er am Sonntag predigte oder sich an Sonntag mit Gläubigen traf, war der Sonntag dadurch kein heiliger Tag geworden. Vielmehr hat er jeden Tag zur Begegnung mit den Gläubigen (und umgekehrt auch) ausgenutzt, weil er sich nirgends lange aufhalten konnte.

      Der Sabbat bleibt Sabbat, von Sonnenuntergang am Freitag, bis Sonnenuntergang am Samstag, ein Gottes heiliger Tag .... ohne Ausnahme.

      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • Babylonier schrieb:

      Ansonsten stimme ich Dir zu, dass im Neuen Testaments wirklich nichts zu der Frage steht, ob und wie Christen bestimmte Feiertage halten sollen.
      Ihr werdet auch nichts finden,weil Jesus die Gebote nicht aufgehoben hat!
      Die einzige verlässliche Quelle ist der Kathechismus der RKK!!!
      Alle andereren Sonntagshalter halten sich an den gesetzlichen Feiertag!


      Das dritte Gebot:
      Du sollst den Tag des Herrn heiligen
      450. Warum hat Gott „den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt“ (Ex 20, 11)?
      2168-2172
      2189
      Weil man am Sabbat der Ruhe Gottes am siebten Schöpfungstag gedenkt, wie auch der Befreiung Israels aus der Knechtschaft Ägyptens und des Bundes, den der Herr mit seinem Volk geschlossen hat.
      451. Wie verhält sich Jesus gegenüber dem Sabbat?
      2173
      Jesus anerkennt die Heiligkeit des Sabbat und gibt mit göttlicher Autorität dessen wahren Sinn an: „Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat“ (Mk 2, 27).
      452. Warum wurde der Sabbat für die Christen durch den Sonntag ersetzt?
      2174-2176
      2190-2191
      Weil der Sonntag der Tag der Auferstehung Christi ist. Als „erster Tag der Woche“ (Mk 16, 2) erinnert er an die erste Schöpfung; als „achter Tag“, der auf den Sabbat folgt, verweist er auf die mit der Auferstehung Christi angebrochene neue Schöpfung. So ist der Sonntag für die Christen zum ersten aller Tage und aller Feste geworden: zum Tag des Herrn, an dem Christus durch sein Pascha den geistlichen Sinn des jüdischen Sabbat zur Vollendung führt und die ewige Ruhe des Menschen in Gott ankündigt.
      archive_2005_compendium-ccc_ge.html
    • Stofi schrieb:

      Also ich glaube nicht, dass Gott Ausnahmen einkalkuliert hat und das man sich als Mensch selber irgendwelche Ausnahmen legalisieren kann. Wenn eine Ausnahmesituation erst entsteht und man als treuer Diener Gottes reagieren muss, wird Gott schon selber entscheiden, ob dieses Verhalten (Reaktion) dann OK ist oder vermeidbar war.
      Paulus hat mit Sicherheit nicht am Sabbat gereist. Und wenn er am Sonntag predigte oder sich an Sonntag mit Gläubigen traf, war der Sonntag dadurch kein heiliger Tag geworden. Vielmehr hat er jeden Tag zur Begegnung mit den Gläubigen (und umgekehrt auch) ausgenutzt, weil er sich nirgends lange aufhalten konnte.

      Der Sabbat bleibt Sabbat, von Sonnenuntergang am Freitag, bis Sonnenuntergang am Samstag, ein Gottes heiliger Tag .... ohne Ausnahme.

      .
      Dann glaubst Du es halt nicht. Und die Herden des Hirtenvolkes während der vierzig Jahre wurden sabbats nicht gemolken? Oder auf Heutiges bezogen: Nein, ich nehme mir einen Urlaubstag, um rechtzeitig vor Sonnenuntergang zu einer Tagng in Friedensau zu sein. Der Evangelist aber, nach flammeder Predigt - muss dann sofort nach Berlin - Tegel gebracht werden, weil seine Maschine nach - - - schon wartet. Ich bin kein Evangelist. Nur: Lisa Beradsley, Gk - Chefin aller Schul- und Erziehungseinrichtungen samt Internat, hat einmal erwähnt, wieviele Leute sabbats simpel und einfach arbeiten müssen, um der ganze Subkultur der vielen SDA - Campuses, die einen durchlaufenden 168 - Stunden - Betrieb erfordern, funktiosfähig zu halten.

      (JA, Schwester XXX kommt allsabbatlich von sehr ferne. kauft sich die doch gegenüber ein Frühstück!!! Mein Richtgeist erwacht - früher hätten wir -die soll sich das im Körberl, freitags zubereitet, gefälligst mitnehmen - -


      Gott ist grösser als unser Herz
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Krampfen soll man halt nicht.
      Aber es ist schwierig, der Sabbat "diszipiniert" die ganze Woche, wenn man es genau nimmt. Das ist nicht schlecht, aber von Ruhe keine Spur, wenn man Familie hat.
      Es ist eine segensreiche Einrichtung,
      Man kann auch über Minimalismus nachdenken.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Beim lesen mancher Sabbatbeiträge hier, bekommt man den Eindruck, Gott hätte mit dem Sabbatgebot etwas nicht zu Ende bedacht. Dass ER der Menschheit damit eine Bürde aufgelegt hat. Eine unerträgliche Last, die nur mit Mühe und vielen Ausnahmen überhaupt funktionieren kann. Und dass es nur ganz wenige "Rentner" gibt, die auch den Segen aus diesem Tag genießen können.

      Anstatt sich selber zu fragen: wie kann ICH den Sabbat Heiligen, schön gestalten, für mich und meine Familie, Gemeinde, sich Gott nähern, ..... zerbricht man sich fremde Köpfe damit, was alles an diesem Tag unbedingt gemacht werden muss und der Sabbat von (von den anderen) nicht einzuhalten ist.

      Wo ein Wille ist, dort schafft Gott auch einen Weg. Und wer Gottes Gebote, besonders den Sabbat, als eine Last betrachtet, der hat Gottes Regeln nicht im Herz geschrieben, mehr noch, der muss Gott und Jesus erst erkennen. Denn, wie David sagt: ich habe Freude an Deinem Gesetz und Deine Gebote sind nicht schwer.

      .
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      Stofi empfiehlt:
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    • Stofi schrieb:

      zerbricht man sich fremde Köpfe damit, was alles an diesem Tag unbedingt gemacht werden muss und der Sabbat von (von den anderen) nicht einzuhalten ist.
      Schlimmer noch man glaubt als Einziger es richtig verstanden zu haben und es zu tun, das berechtigt dann wie ein Pharisäer
      den anderen den Glauben abzusprechen....weil sie die Gebote nicht halten und logischer Weise, dann an Christus nicht richtig glauben...
    • Stofi schrieb:

      Beim lesen mancher Sabbatbeiträge hier, bekommt man den Eindruck, Gott hätte mit dem Sabbatgebot etwas nicht zu Ende bedacht. Dass ER der Menschheit damit eine Bürde aufgelegt hat. Eine unerträgliche Last, die nur mit Mühe und vielen Ausnahmen überhaupt funktionieren kann. Und dass es nur ganz wenige "Rentner" gibt, die auch den Segen aus diesem Tag genießen können.

      Anstatt sich selber zu fragen: wie kann ICH den Sabbat Heiligen, schön gestalten, für mich und meine Familie, Gemeinde, sich Gott nähern, ..... zerbricht man sich fremde Köpfe damit, was alles an diesem Tag unbedingt gemacht werden muss und der Sabbat von (von den anderen) nicht einzuhalten ist.

      Wo ein Wille ist, dort schafft Gott auch einen Weg. Und wer Gottes Gebote, besonders den Sabbat, als eine Last betrachtet, der hat Gottes Regeln nicht im Herz geschrieben, mehr noch, der muss Gott und Jesus erst erkennen. Denn, wie David sagt: ich habe Freude an Deinem Gesetz und Deine Gebote sind nicht schwer.

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      Das, Stofi, ist enie infame Unterstellung ! Jesus selbst erwähnt den in eine Grube geflllenen Ochsen, den der strengste Pahrisäer auch sabbats herausziehen würde. Und Verantwortung für einen STA Campus oder eine STA - Pflegeeinrichtung oder ein STA - Spital hast Du wohl nie gehabt.

      Ach ja, der Sohn eines Kollegen, Schulalter, wurde vom etwa gleichaltrigen Sohn des Wonungsnachbarn in deren Wohnung gebeten, an einem Samstag.Der Jüngste der Familie hatte nämlich spielend oder zufällig das Licht eingeschaltet - ein absolutes NOGO in enem orthodox - jüdischen Haushalt. Des Sabbats wegen bedurtfte es jetzt des Nachbarjungen, um das Licht wider abzudrehen..

      Gott hat nichts Unüberlegtes, nichts schlecht Durchdachtes geboten - das waren dann die Menschen - Juden wie STA - welche den aderen schon gerne eine fast unerträgliche Last auferlegten, so quasi Gott aufbessernd.. Beim ersten möglichen Tagesausflug nach Bratislava in die Gemeinde hat der Prediger es ausdrücklich gestattet, dass diesmals ausnahmsweise photographiert werden darf. A : Wer hat das mit welcher Vollmach als dem Sabbatgebot widersprechend "verboten", zweitens, woher hat der Prediger die Vollmacht, dieses "Gebot" aufzuheben ?


      Und : Wo ein Wille ist, da ist ein Weg ? Bitte, jahrzehntelang waren die Fraeitagnächte für mich dieselgestankdruchzogen - weil das Gemeindelokal mit einem entsprechenden Ofen geheizt wurde , der gerne ausging und dan bei der mitternächtlichen Kontrolle neu geputzt und wieder befeuert werden musste. Und Deine n Weg . samt gutem willen - lege mir einmal vor : Altersheim, Ikontinente, sabbatmorgens komplette Bettwäsche wechseln und in den Desifektiosautomaten stcken , dann roten Knopf drücken - -


      (Alternative, kein Scherz ! - Die hochinfektiös kontaminierte Wäsche wurde in einen PLastiksack gestopft uind nach 24 Stunden dann - mit den sich still und fröhlich vermehrt habneden Keimen - erst in die Spezialwschmachine gestopft. - und dann der rote Knopf gedrückt. Wir tun am SAbbat nich Wäsche waschen, und rote Knöpfe drücken wir schongarnich !"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Das, Stofi, ist enie infame Unterstellung ! Jesus selbst erwähnt den in eine Grube geflllenen Ochsen, den der strengste Pahrisäer auch sabbats herausziehen würde. Und Verantwortung für einen STA Campus oder eine STA - Pflegeeinrichtung oder ein STA - Spital hast Du wohl nie gehabt.
      ...
      ...

      Das ist wirklich zu überlegen, ob solche Argumentation ernst genommen werden sollen ... und ob man darauf auch noch antworten kann. Das hat doch mit dem Sabbatgebot nichts zu tun. Der Mensch MUSS doch auch am Sabbat essen, trinken, aufs Klo gehen und sich waschen können. Da schüttle ich nur den Kopf, wenn ich sowas lese, ehrlich.

      Wenn "dir dein" Ochse in den Brunnen fällt, dann ist es ein Unfall oder Unglück... selbstverständlich musst du ihn raus ziehen.
      Etwas anderes ist, wenn dir dein Auto am Sabbat bei deiner Fahrt in den Urlaub, mitten im Feld stehen bleibt. Du musst dir selbstverständlich helfen, nur war dieser "Unfall" vermeidbar, wenn du am Sabbat "nicht deine Wege gehen würdest"
      ( Jes.58,13Der Herr sagt: »Achtet den Sabbat als einen heiligen Tag, der mir gehört! Entehrt ihn nicht dadurch, dass ihr euren Beschäftigungen nachgeht. Entweiht ihn nicht durch Reisen oder durch Arbeit oder irgendwelche Geschäfte. Betrachtet ihn nicht als eine Last, sondern als einen Anlass zur Freude!...)

      Das ist das eigentlichde Problem.... viele Dinge, die man am Sabbat als ob tun MUSS, sind vermeidbar... das heißt, wenn man sich genügend auf den Sabbat vorbereitet hätte, ("GEDENKE des Sabbats...."), würden so viele Dinge gar nicht erst entstehen oder passieren.

      Auch Gott ordnete eine Sabbatwache im Heiligtum an, es steht wortwörtlich: die Leviten, die ihren Dienst am Sabbat tun..... Das heißt, es gibt Dinge, die am Sabbat einfach getan werden müssen... die den Sabbat aber nicht entweihen!!!!

      Wie gesagt, wenn man den Tag HEILIGEN WILL, der bekommt man auch das genaue Verständnis, was ja und was nein... es ist im Blut (Gebote ins Herz geschrieben).
      Dann ist der Sabbat eine LUST und ein großer SEGEN.

      Aber die ewigen Diskussionen, in denen das Einhalten des Sabbats für nicht verbindlich, ja sogar für eine Last und Sklaverei erklärt wird, ist nur.... naja, ich sag mal - blind.

      .
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    • Worte, wie "diszipliniert" den Sabbat halten ........ sind nichts anderes, als Synonyma von KRAMPF und LAST u.Ä. Bedeutet, man versteht den Sabbat als eine Last, bei der man nur den Buchstaben hält.

      Aber Gott spricht etwas von FREUDE am Sabbat, von WONNE, von SEGEN... das sind konträre Ausdrücke zur Dísziplin.
      Kann sich einer hier vorstellen, sich am Sabbat-ende schon auf den Nächsten zu freuen? Sich unter der Woche auf den Sabbat zu freuen? Kann sich hier einer vorstellen, dass man sich auf den Sabbatanfang am Freitag Abend freut, wie auf "Weihnachten"? Und kann sich hier einer vorstellen, dass es in vielen Familien genauso funktioniert, und das sogar die Kinder den Sabbatanfang kaum erwarten können?

      .
      :greet:


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    • Wer sich das Halten des Sabbats zur Herzenssache macht
      und Gott um Hilfestellung dabei bittet,
      wird von ihm so wunderbar geführt,
      dass er an diesem Tag Segen zu Hause und auch im Gottesdienst haben wird !!
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • Stofi schrieb:

      Aber Gott spricht etwas von FREUDE am Sabbat, von WONNE, von SEGEN... das sind konträre Ausdrücke zur Dísziplin.
      Kann sich einer hier vorstellen, sich am Sabbat-ende schon auf den Nächsten zu freuen? Sich unter der Woche auf den Sabbat zu freuen? Kann sich hier einer vorstellen, dass man sich auf den Sabbatanfang am Freitag Abend freut, wie auf "Weihnachten"? Und kann sich hier einer vorstellen, dass es in vielen Familien genauso funktioniert, und das sogar die Kinder den Sabbatanfang kaum erwarten können?

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      Schon komisch: Ausgerechnet das, was Du forderst hat für Viele wenig mit Freude, Wonne und Segen zu tun. Vielleicht mag das für Dich stimmen, aber wir Menschen sind verschieden und nicht jeder hat an den selben Beschäftigungen Freude.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Schon komisch: Ausgerechnet das, was Du forderst hat für Viele wenig mit Freude, Wonne und Segen zu tun. Vielleicht mag das für Dich stimmen, aber wir Menschen sind verschieden und nicht jeder hat an den selben Beschäftigungen Freude.
      Liebe Grüsse
      DonDomi


      WAS fordere ich von den anderen, bitte? Das musst du mir erklären.

      .
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    • Wenn man es nicht gewohnt ist, den Sabbat ernst zu nehmen, ihn zu heiligen, wenn man sich darüber keine Gedanken macht, weil man für sich entschieden hat, er hätte für einen keine Bedeutung ... dann ist natürlich unbegreiflich, wie manche anderen, die gläubigen Menschen, den Tag heiligen und man denkt, sie haben Krämpfe dabei und Disziplin und großen Stress..... Aber das Gegenteil ist wahr..... HEILIG ist HEILIG.... Der Sabbat kann in der Tag ein Tag, wie für andere Weihnachten sein... Freude, Frieden, Gemeinschaft, Familie, gutes Essen, Gott im Mittelpunkt... Eine Wonne einfach.

      Aber es ist nie spät, etwas zu verändern.... Ich würde den unbeschreiblichen Segen am Sabbat jedem von Euch vom Herzen wünschen.

      .
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      Beitrag von Stofi ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    • Bogi111 schrieb:

      Jesus anerkennt die Heiligkeit des Sabbat und gibt mit göttlicher Autorität dessen wahren Sinn an: „Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat“ (Mk 2, 27).

      Du weisst aber auch, warum Jesus sagte, der Sabbat sei für die Menschen da und nicht der Mensch für den. Denn die auf Mose Lehren fixierten Pharisäer wollten Jesus dafür töten, dass er am Sabbat heilte.
      Darum verfolgten die Juden Jesum und suchten ihn zu töten, daß er solches getan hatte am Sabbat. Johannes 5.16

      Und die Beschneidung stammte aufgrund Jesus nachfolgenden Worten, weder von Jesus noch vom Vater im Himmel. Wohl deshalb lehrte auch Paulus, dass es für Nachfolge Jesus nicht zählt, ob jemand beschnitten sei oder nicht.
      Mose hat euch darum gegeben die Beschneidung, nicht daß sie von Mose kommt, sondern von den Vätern, und ihr beschneidet den Menschen am Sabbat. Johannes 7.22

      So ein Mensch die Beschneidung annimmt am Sabbat, auf daß nicht das Gesetz Mose's gebrochen werde, zürnet ihr denn über mich, daß ich den ganzen Menschen habe am Sabbat gesund gemacht? Johannes 7.23

      Es war aber Sabbat, da Jesus den Kot machte und seine Augen öffnete.) Johannes 9.14
      Da sprachen etliche der Pharisäer: Der Mensch ist nicht von Gott, dieweil er den Sabbat nicht hält. Die andern aber sprachen: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? Und es ward eine Zwietracht unter ihnen. Johannes 9.16

      Ebenso bemängelten sie, dass Jesus seine Jünger nicht davon abhielt am Sabbat Ähren zu raufen.

      Zu der Zeit ging Jesus durch die Saat am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig, fingen an, Ähren auszuraufen, und aßen. Matthäus 12.1
      Da das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was sich nicht ziemt am Sabbat zu tun. Matthäus 12.2

      Jesus zeigt doch mit seinem Verhalten und seinen Worten, dass der Sabbat dem Menschen dazu dient, sich mal ausruhen zu können. Laut Mose galt ja schon Steinigung am Sabbat für die kleinste Aktivität.
      Den Mann der am Sabbat lediglich Holz auflas hätte Jesus Christus garantiert NICHT steinigen lassen, ebensowenig, wie die Ehebrecherin, wo er die Steinigung ja zu verhindern wusste. Zu jener sagte Jesus:
      10 .... Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt? 11 Sie aber sprach: HERR, niemand. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.

      Aber er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, so er ein Schaf hat, das ihm am Sabbat in eine Grube fällt, der es nicht ergreife und aufhebe? Matthäus 12.11
      Wie viel besser ist nun ein Mensch denn ein Schaf! Darum mag man wohl am Sabbat Gutes tun. Matthäus 12.12

      Gesegnete Grüsse, renato23
    • renato23 schrieb:

      Jesus zeigt doch mit seinem Verhalten und seinen Worten, dass der Sabbat dem Menschen dazu dient, sich mal ausruhen zu können. Laut Mose galt ja schon Steinigung am Sabbat für die kleinste Aktivität.
      Den Mann der am Sabbat lediglich Holz auflas hätte Jesus Christus garantiert NICHT steinigen lassen, ebensowenig, wie die Ehebrecherin, wo er die Steinigung ja zu verhindern wusste.
      Renato,Du machst da einen großen Denkfehler!!!
      Du solltest Dir immer vor Augen halten,Gott hasst die Sünde aber liebt den Menschen!

      Wir können leider nicht in das Herz eines Menschen schauen und sein MOTIV beurteilen.Das kann nur Gott!
      Wir beurteilen nach Gesetz und unserer Gerechtigkeit. Das ist leider ein großer Fehler der vielen nicht bewusst ist.
      Was das Sabbatgebot betrifft, wird mich Gott ganz anders Richten als Dich! Ich habe Gottes Liebe in der Führung des HL.Geistes erkannt.

      Deshalb halte ich den Sabbat, weil mich Gottes Geist führt und mir sehr deutlich zeigt, was ich lieber tun und was ich lieber lassen sollte.... ;)

      Hier eine Geschichte im NT, die Dir zeigt das Jesus anders handelte als Du glaubst. Auch wenn er nicht dabei war,so hat der Geist Gottes in seinem Sinne
      gehandelt. Als Abschreckung wie bei dem Mann der am Sabbat in der Wüste Holz sammelte!
      Hananias und Saphira (Apostelgesch.5)

      1 Ein Mann aber mit Namen Hananias und seine Frau Saphira verkauften einen Acker,
      2 doch er hielt mit Wissen seiner Frau etwas von dem Geld zurück und brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen.
      3 Petrus aber sprach: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast?
      4 Hättest du den Acker nicht behalten können, als du ihn hattest? Und konntest du nicht auch, als er verkauft war, noch tun, was du wolltest? Warum hast du dir dies in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen.
      5 Als Hananias diese Worte hörte, fiel er zu Boden und gab den Geist auf. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten.
      6 Da standen die jungen Männer auf und hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben ihn.
      7 Es begab sich aber, etwa nach drei Stunden, da kam seine Frau herein und wusste nicht, was geschehen war.
      8 Aber Petrus sprach zu ihr: Sag mir, habt ihr den Acker für diesen Preis verkauft? Sie sprach: Ja, für diesen Preis.
      9 Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr euch denn einig geworden, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden auch dich hinaustragen.
      10 Und sogleich fiel sie zu Boden, ihm vor die Füße, und gab den Geist auf. Da kamen die jungen Männer und fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann.
      11 Und es kam eine große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die das hörten.

      Hier noch eine "Abhandlung" über die Todesstrafe.
      Allgemein: Die Todesstrafe aus der Sicht der Bibel