Sabbatgebot noch gültig?

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      Selbstverständlich haben sich - wie es im Barnabasbrief*** so vor 100 n.Chr. herum beschrieben wurde, die Urchristen schon auch am Sonntag versammelt, um der Auferstehung Jesu an jedem Sonntag zu gedenken!
      Norbert meinst Du es wirklich im ernst, das das Gottes Wort ist?


      15. Kap. An Stelle des jüdischen Sabbates trat der christliche Sonntag.
      1. Ferner ist auch über den Sabbat geschrieben in den zehn Geboten, in denen der Herr auf dem Berge Sina zu Moses von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat: "Und heiliget den Sabbat des Herrn mit reinen Händen und reinem Herzen"1.

      2. Und an einer anderen Stelle sagt er: "Wenn meine Söhne den Sabbat halten, dann will ich mein Erbarmen hingeben über sie"2.
      3. Den Sabbat erwähnt er am Anfang der Schöpfung: "Und der Herr schuf in sechs Tagen die Werke seiner Hände, und am siebten Tage hatte er sie vollendet, und er ruhte an diesem Tage und heiligte ihn"3.
      4. Merket auf Kinder, was bedeutet das "in sechs Tagen vollendete er sie". Das heißt, dass in sechstausend Jahren der Herr alles vollenden wird; denn der Tag bedeutet bei ihm tausend Jahre. Er selbst bezeugt mir das, wenn er sagt: [S. 99] "Siehe, ein Tag des Herrn wird sein wie tausend Jahre"4. Also Kinder, in sechs Tagen, (das heißt) in sechstausend Jahren wird alles vollendet sein.
      5. Und am siebten Tage ruhte er. Das heißt: Wenn sein Sohn kommt und der Zeit des Bösen ein Ende machen und die Gottlosen richten und die Sonne, den Mond und die Sterne umändern wird, dann wird er ruhmvoll ruhen am siebten Tage.
      6. Fernerhin sagt er: "Du sollst ihn heiligen mit reinen Händen und reinem Herzen"5. Wenn nun jemand den Tag, den der Herr geheiligt hat, jetzt schon heiligen kann mit reinem Herzen, dann sind wir völlig im Irrtum.
      7. Siehe, dass wir erst dann recht ruhen und ihn heiligen werden, wenn wir dazu imstande sind, weil wir selbst gerechtfertigt sind und das Evangelium empfangen haben, wenn es kein Unrecht mehr gibt, vielmehr alles vom Herrn neu geschaffen ist; erst dann also werden wir ihn heiligen können, wenn wir selbst zuerst geheiligt sind.
      8. Zudem aber sagt er ihnen: "Eure Neumonde und eure Sabbate ertrage ich nicht mehr"6. Sehet, wie er sagt: Nicht die jetzigen Sabbate sind mir angenehm, sondern den ich eingesetzt habe, an dem ich, nachdem ich alles beendigt habe, den Anfang des achten Tages, das heißt den Beginn einer anderen Welt ansetzen werde.
      9. Deshalb begehen wir auch den achten Tag ( = den Sonntag, den ersten Tag der neuen Woche) in Freude, an dem auch Jesus von den Toten auferstanden und, nachdem er sich geoffenbart hatte, in den Himmel aufgestiegen ist.

      BKV
    • Bogi111 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Selbstverständlich haben sich - wie es im Barnabasbrief*** so vor 100 n.Chr. herum beschrieben wurde, die Urchristen schon auch am Sonntag versammelt, um der Auferstehung Jesu an jedem Sonntag zu gedenken!
      Norbert meinst Du es wirklich im ernst, das das Gottes Wort ist?
      Es ist eine historische Quelle die zeigt, dass die christliche Sonntagsfeier 300 Jahre älter ist als der Kanon des Neuen Testaments. Sie kann also schon deshalb nicht unbibilisch sein, wil es die christliche Bibel zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gab.

      Ganz offensichtlich hat das Nebeneinander von Sabbat- und Sonntagsfeier in der frühen Christenheit recht gut geklappt. Daran sollten wir uns orientieren, anstatt die 99 zuvorigen Seiten dieser Diskussion noch einmal zu wiederholen. Meine Kirche hat ,von einigen Kleingeistern vielleicht einmal abgesehen, damit im Normalfall kein Problem.
    • Babylonier schrieb:

      Es ist eine historische Quelle die zeigt, dass die christliche Sonntagsfeier 300 Jahre älter ist als der Kanon des Neuen Testaments. Sie kann also schon deshalb nicht unbibilisch sein, wil es die christliche Bibel zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gab.
      Hier habe ich auf der Internet Seite bibelwissenschaft.de dazu folgendes gefunden:

      Die Entstehung des Kanons
      Der Kanon des Neuen Testaments ist in der uns vertrauten Gestalt erstmals im Jahre 367 durch den Bischof Athanasius von Alexandria in seinem 39. Osterfestbrief fixiert worden.

      Die Anfänge der Kanongeschichte reichen allerdings bis in das 2. Jh. zurück. So scheint bereits der 2Petr eine Sammlung von Paulusbriefen vorauszusetzen (
      2Petr 3,15f.; vgl. IgnEph 12,2). Aber erst der Kirchenvater Justin zitiert in der Mitte des 2. Jh. neutestamentliche Schriften (die Evangelien) als "Schrift" neben dem Alten Testament. In ihnen hörte er die autoritative Stimme des auferstandenen Herrn.
      Den ersten abgeschlossenen Kanon hat Markion (um 160) geschaffen. Er bestand aus einem von allen "jüdischen Spuren" gereinigten Lukasevangelium und 10 Paulusbriefen. Markion, der die Identität von Schöpfer- und Erlösergott leugnete, wollte so seine Theologie stützen. Die weitere Entwicklung ist von z.T. langwierigen Diskussionen um die kanonische Anerkennung einzelner Schriften geprägt. So wurde der Hebr in der Westkirche erst gegen Ende des 4. Jh. als paulinisch und kanonisch angesehen. In der Ostkirche war die Offenbarung des Johannes lange umstritten. Einige Quellen zählen Schriften zum Kanon, die heute zu den Apostolischen Vätern gerechnet werden (z.B. Hirt des Hermas, Barnabasbrief). Für die Ostkirche beendete Athanasius diese Unsicherheit. Die Westkirche folgte ihm seit dem Beginn des 5. Jh.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Babylonier schrieb:

      Es ist eine historische Quelle die zeigt, dass die christliche Sonntagsfeier 300 Jahre älter ist als der Kanon des Neuen Testaments. Sie kann also schon deshalb nicht unbibilisch sein, wil es die christliche Bibel zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gab.
      Hier habe ich auf der Internet Seite bibelwissenschaft.de dazu folgendes gefunden:
      Die Entstehung des Kanons
      Der Kanon des Neuen Testaments ist in der uns vertrauten Gestalt erstmals im Jahre 367 durch den Bischof Athanasius von Alexandria in seinem 39. Osterfestbrief fixiert worden.
      Hallo liebe Befürworter des biblischen Sabbats (denen ich zustimme) aber auch die ihr den Sonntag ablehnt (wo ich nicht zustimmen kann), hier seht Ihr doch nun endlich einmal überdeutlich, wie von Babylonier bewiesen, dass die christliche Sonntagsfeier somit älter ist als die Entstehungsgeschichte des Neuen Testamentes!
      Somit war es in meinen Augen ein schwerer historischer Fehler der Gründer der Kirche der Siebenten-Tages Adventisten, dass diese zwar- wegen dem 4. Gebot der 10 Gebote - den Sabbat wieder eingeführt haben (Biblisch zu Recht!) - aber gleichzeitig den Ur-christlichen und vorkanonischen Sonntag verworfen haben! Damit haben die Anhänger und Gründer der STA-Kirche spiegelverkehrt den selben Fehler gemacht, wie die frühe Kirche im Jahre 364 n.Chr. als man den Sabbat verboten hatte. Im Jahre 1863 haben die STA somit unhistorisch den Sonntag verworfen (was ein Fehler war!) und statt diesem den Sabbat gesetzt! Statt man wie die Christen in Irland den Sonntag neben dem Sabbat hätte beibehalten und beiden Tage geheiligt hätte! Was diese bis zum 5./6. Jahrhundert n.Chr. so praktiziert hatten!
      ===> Damit ist nun also auch kirchenhistorisch belegt, dass die Behauptung es sei die Papstkirche gewesen, die den Sonntag eingeführt habe durch nichts zu belegen ist! Nein, der Sonntag war schon von den Urchristen zwischen 55 (im kleinasiatischen Troas) und 70 n.Chr. (Barnabas Brief) gehalten worden, also noch zu den Lebzeiten der Apostel Jesu! ===> Somit sollte von adventistischer Seite endlich die Hetze gegen den christlichen Sonntag aufgegeben werden und der folgende Satz nicht mehr behauptet werden: „Die Sonntagsfeier ist das Malzeichen des Tieres!” Schließlich wird von den Sonntagshaltern ja auch keine Hetze gegen die Sabbathalter betrieben. Und ich persönlich setze mich nunmehr seit 15 Jahren für die offizielle Wieder-Einführung des Sabbats in der Evangelischen Kirche ein, so wie es die irische Christenheit bis zum 6. Jahrhundert mit dem Heiligen des Sabbats und des Sonntags getan hat.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Hallo liebe Befürworter des biblischen Sabbats (denen ich zustimme) aber auch die ihr den Sonntag ablehnt (wo ich nicht zustimmen kann), hier seht Ihr doch nun endlich einmal überdeutlich, wie von Babylonier bewiesen, dass die christliche Sonntagsfeier somit älter ist als die Entstehungsgeschichte des Neuen Testamentes!
      Lieber Norbert, in den über 2400 Beiträgen bei der 3-Faltigkeit haben wir viel geschrieben über Gott aber nicht über Erfurcht vor diesem Gott.
      Fast 2000 Beiträge haben nicht ausgereicht um zu verstehen das es Menschen gibt die aus Liebe und Erfurcht, Gottes Gebote und Befehle versuchen zu halten.

      Wie Du weisst hat Jesus die Gebote nicht aufgehoben.

      Auch die Beschreibung das Sabbats sieht anders aus, als es zb.von der RKK erwartet wird.

      Was Du zustimmst ist ganz alleine Deine Sache, was Menschen machen ihre, Ich weiß das auf dem Sabbat Segen liegt!
      Die Zahlen sprechen eine ganz klare Sprache.
      Überlege Dir wieviel von denen aus der Kirche die den Sonntag halten, den Sonntag "heiligen" und an ihm ruhen?

      Von denen die ihn aus Liebe zu Jesus halten schätze ich, das es mindestens 7x höher liegt....

      Das Problem ist nicht Sabbat oder Sonntag, sondern die Anbetung unseres Schöpfers,Retters und Erhalters....
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Babylonier schrieb:

      Es ist eine historische Quelle die zeigt, dass die christliche Sonntagsfeier 300 Jahre älter ist als der Kanon des Neuen Testaments. Sie kann also schon deshalb nicht unbibilisch sein, wil es die christliche Bibel zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gab.
      Hier habe ich auf der Internet Seite bibelwissenschaft.de dazu folgendes gefunden:
      Die Entstehung des Kanons
      Der Kanon des Neuen Testaments ist in der uns vertrauten Gestalt erstmals im Jahre 367 durch den Bischof Athanasius von Alexandria in seinem 39. Osterfestbrief fixiert worden.

      Die Anfänge der Kanongeschichte reichen allerdings bis in das 2. Jh. zurück. So scheint bereits der 2Petr eine Sammlung von Paulusbriefen vorauszusetzen (
      2Petr 3,15f.; vgl. IgnEph 12,2). Aber erst der Kirchenvater Justin zitiert in der Mitte des 2. Jh. neutestamentliche Schriften (die Evangelien) als "Schrift" neben dem Alten Testament. In ihnen hörte er die autoritative Stimme des auferstandenen Herrn.
      Den ersten abgeschlossenen Kanon hat Markion (um 160) geschaffen. Er bestand aus einem von allen "jüdischen Spuren" gereinigten Lukasevangelium und 10 Paulusbriefen. Markion, der die Identität von Schöpfer- und Erlösergott leugnete, wollte so seine Theologie stützen. Die weitere Entwicklung ist von z.T. langwierigen Diskussionen um die kanonische Anerkennung einzelner Schriften geprägt. So wurde der Hebr in der Westkirche erst gegen Ende des 4. Jh. als paulinisch und kanonisch angesehen. In der Ostkirche war die Offenbarung des Johannes lange umstritten. Einige Quellen zählen Schriften zum Kanon, die heute zu den Apostolischen Vätern gerechnet werden (z.B. Hirt des Hermas, Barnabasbrief). Für die Ostkirche beendete Athanasius diese Unsicherheit. Die Westkirche folgte ihm seit dem Beginn des 5. Jh.
      Ich möchte hier einmal zum Bedenken geben, dass die Heilige Schrift / Bibel sowieso von religiösen Machthabern zusammengestellt wurde und nicht von Jüngern Jesus Christus. Und der Hebräerbriefschreiber zeigt, dass er weder mit den von Jesus Christus gelehrten Vergebungskriterien des Vaters im Himmel vertraut war, noch wusste, dass Jesus gegen den Opferkult war, sondern wie - sinnigerweise - schon im AT mehrfach erwähnt, statt an Opfern, an gelebter Liebe und Barmherzigkeiten interessiert sind.

      Strafen bei Sabbatsübertretungen lässt Jesus auch nicht gelten. Somit stiess den AT-Gesetzeslehrern auch sauer auf, dass Jesus seine Jünger nicht strafte, als sie ausgerechnet am Sabbat Aehren rauften und assen. Ebenso wollten sie Jesus für das Heilen am Sabbat töten lassen, nicht nur dort, immer wieder sannen sie nach, wie sie einen triftigen Grund nennen könnten ihn für immer und ewig zum Schweigen bringen zu können. Das jüdische Volk erkannte den Segen der von Reden und Wirken Jesu ausging, viele wechselten zu seinem Gottesglauben, was der religiösen Elite missfiel. Wer sich zu Jesus bekannte, wurde entweder aus der Synagoge geworfen oder gar gesteinigt.

      Falsch bei bibelwissenschaften.ch ist zudem, dass Marcion einen guten Gott, Erlösergott geleugnet haben soll. Er findet ihn jedoch nur im NT. (Natürlich findet man, so man sich unvoreingenommen ans Bibelstudium wagt, Gottes Geist in Jesus auch im AT, aber nicht überall) Wie heisst es doch so passend und einleuchtend, an den Früchten kann man erkennen, wes Geistes Kind jemand gerade dann war/ist ;) da schneidet aber Moses Herr, der mehr an Steinigung statt an Aufforderung zum Aufhören mit Sündigen interessiert war also wirklich nicht gut ab, lässt es jener sowieso an Frucht des Geistes ermangeln.

      Gesegnete Grüsse, renato23
    • freudenboten schrieb:

      Das Gedenken der Auferstehung Christi ist ein jährliches, nicht wöchentliches (Osterstreit)
      Das ist keine Entweder-Oder-Frage. Die christliche Sonntagsfeier ist beides.

      Der Sinn des Kirchenkalenders ist es, an alle wichtigen Ereignisse des Heilsgeschehens regelmäßig zu erinnern und sie damit auch für die heutigen Christen erfahrbar zu machen. Sie sind normalerweise über das Jahr verteilt ohne den Anspruch zu erheben, genau das eigentliche Datum zu treffen. So fand die Geburt Jesu wahrscheinlich ebensowenig an einen 25.12. statt wie z.B. seine Taufe an einem 13.1..

      Der ganz entscheidenden Heilsereignisse Tod und Auferstehung Jesu wird zudem auch noch wöchentlich am Freitag und am Sonntag gedacht.

      In Klöstern und klosterähnlichen Lebensgemeinschaften sogar oftmals täglich, da ist jeder Sonnenuntergang ein kleiner Karfreitag und jeder Sonnenaufgang ein kleines Auferstehungsfest.

      All dies ist schon deutlich älter als die christliche Bibel, insoferns konnten die Auferstehungsfeiern bei ihrer Einführung gegen Ende des 1, Jahrhunderts auch schlecht biblisch begründet werden.

      Mit der Kanonisierung des Neuen Testament wurden sie aber auch nicht abgeschafft, da sie der Bibel und dem Evangelium nicht entgegenstehen.
    • renato23 schrieb:

      da schneidet aber Moses Herr, der mehr an Steinigung statt an Aufforderung zum Aufhören mit Sündigen interessiert war also wirklich nicht gut ab, lässt es jener sowieso an Frucht des Geistes ermangeln.
      Lieber Renato bei dieser Beurteilung kann ich Dir nicht folgen.
      Wie Dir bekannt,waren die Hebräer nach Abstammung aber nicht nach Gesinnung Gottes Volk! Mose hat sich als Führer nicht aufgedrängt.
      Das dieses Volk besonders Halsstarrig war,haben schon die Ägypter festgestellt....
      Das hat sich auch nicht in der Wüste geändert. Deshalb waren die neuen Gesetze und Regeln wichtig um ihnen eine andere "Einheit" zu vermitteln.

      Leider waren immer wieder Besserwisser am Werk die sich gegen Anweisungen gestellt und das Volk aufgehetzt haben (Hat sich bis Heute nicht geändert)
      Deshalb musste Mose auf Gottes Anweisung (Gottes Geist war Gegenwärtig) konsequent handeln. Das bedeutete in Ausnahmefällen die Todesstrafe.
      Das heist in letzeter Konsequenz, das zerstören der Einheit bei Gott eine schlimme Sünde ist. Ansonsten hätte Jesus nicht für die Einheit gebeten und
      das Erkennungsmerkmal der Kinder Gottes, an einer bestimmten Gesinnung erkennbar ist!

      Wir sollten unterscheiden zwischen Liebe zu Gott und den Menschen und Bekämpfung der Sünde (Des zerstörerische tun gegen die Einheit im Sinne Gottes!
      Denn nur die Einheit kann auch Frieden garantieren.

      Jeder der die Zusammenarbeit= Ökumene mit andereren Gruppen (Parteien, Kirchen,Vereine) bekämpft,
      handelt gegen das Bemühen um Einheit und Frieden und damit dient er nich Gott!
    • Babylonier schrieb:

      All dies ist schon deutlich älter als die christliche Bibel,
      Hallo Babylonier,Dir ist aber bekannt das schon in Ägypten und Babylonien die Sonne als Kraftquelle des Lebens unter anderem auch angebetet wurde.

      Das die Tageszählung von Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang ging und der Tag mit der Nacht anfing.
      Das die Juden durch die strengen Auslegungen der Schriftgelehrten am Sabbat fast unbeweglich waren und fast nicht tun durften.
      Das war dann Logisch wenn am Sabbat die Sonne Unterging man die Zeit nutzte um sich zu treffen und miteinander zu speisen.

      Das war nach der damaligen Zählung aber schon der erste Tag der Woche....

      Deshalb ging Jesus so hart gegen die Pharisäer vor was den Sabbat betraf, weil Gott sich unter "Sabbatag" was ganz anderes vorstellte.... ;)
    • Hallo zusammen,


      Ich habe wirklich kluge und sachliche Argumente für den Sonntag schon gehört, aber weder Jesu Auferstehung noch einen sogenannten Barnabasbrief empfinde ich als sonderliche intelligente Argumente.

      Manchmal denke ich so manche/-r Schreibe hält entweder die Sabbathalter für total bescheuert oder es ist eine Art bewusste Provokation.

      Viele gute pro Sabbat Argumente und Beweise befinden sich hier im Forum, aber viel wichtiger, direkt in Gottes Wort.
      Zuvor muss allerdings Gottes Wort als solches anerkannt werden. Wenn man die Bibel nicht als Gottes Wort uneingeschrenkt ansieht kann ein Verständnis für den Sabbat nicht erfolgen.

      Samuele Bacchiocchi war die höchste Instanz unter den Geschwistern. Er war einer sehr weniger Menschen die im Vatikan ihre Studien durchführen durfte. Er hat Argumente und Beweise vorgelegt die nicht um sonst viele Menschen am Ende restlos überzeugt haben.
      Anbei ein paar Videos von Vorträgen, leider in englisch.

      youtube.com/watch?v=sWL8V3giocg
      +
      youtube.com/watch?v=Le9e6y7PmrI

      Auch wenn mittlerweile Bruder Bacchiocchi als Jesuit diffamiert wird halte ich seine Aussagen bezüglich des Sabbats für die wichtigsten und beeindruckensten in der Sabbathaltenden Welt. Er Zeigt Hintergründe auf und belegt sie mit geschichtlichen Tatsachen.
      Es gab meiner Meinung nach keine bessere Ausarbeitung über die Veränderung von Sabbat zum Sonntag im größten Teil der Christenheit.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Das Hauptproblem der unhistorischen Theorie einer "Sonntagseinführung" ist die Grundlage, die "Ersetzungstheologie" der griechisch-römischen Kirchenväter.

      Römer 11 spricht eine andere Sprache. Die apostolischen Christen sind die "Übrigen" Israels. Jesus v. N. ist die "Erfüllung" der Thora, nicht ihre Ersetzung.

      Da hinein gehört auch das Thema der "Gedenkzeiten" (Levitikus 23 u. a. Daniel 7:25.)
    • Baptist schrieb:

      Hallo zusammen,

      Ich habe wirklich kluge und sachliche Argumente für den Sonntag schon gehört, aber weder Jesu Auferstehung noch einen sogenannten Barnabasbrief empfinde ich als sonderliche intelligente Argumente.

      Manchmal denke ich so manche/-r Schreibe hält entweder die Sabbathalter für total bescheuert oder es ist eine Art bewusste Provokation.
      Ja, wenn man nicht einmal Jesu Auferstehung - mit das Wichtigste unseres christliche Glaubens! - anerkennen will, dann ist in der Tat "Hopfen und Malz" verloren - dann kann ich auch nicht helfen...
      Das mit der Provokation muss ich Dir leider zurückgeben! Denn das mit der Nichtberücksichtigung der Auferstehung das ist schon eine gewaltige Provokation für Christen die dies Sonntag für Sonntag begehen!
    • Das Bekenntnis zur Auferstehung Jesu findet laut Paulus in der (Untertauchungs-) Taufe seine Ausdruck. (Römerbrief 6 Kolosser 2:12.)

      Außerdem gibt es das jährliche "Gedenken" im Passah/Ostern (1. Korinther 5:7.).

      Ein wöchentlicher "Auferstehungstag" ist menschliche Erfindung/Tradition, unapostolisch.

      Jesus lehnte die babylonischen "Aufsätze der Ältesten" ab, er würde heute mit den "römischen Aufsätzen" dasselbe tun.

      Diese Prinzip hätte eigentlich schon Luther durchziehen wollen/sollen, aber die Zeit war vor 500 Jahren noch nicht reif dafür.

      Inzwischen (nach dem Holocaust) ist sie es aber!
    • Baptist schrieb:

      Manchmal denke ich so manche/-r Schreibe hält entweder die Sabbathalter für total bescheuert oder es ist eine Art bewusste Provokation.

      Meinerseits keinesfalls!
      Im Gegenteil, ich finde es gut, daß ihr es so konsequent durchzieht, obwohl es sicher nicht immer einfach ist.
      Warum es unbedingt der Samstag sein muß, kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
      Ihr kennt eure Gründe, ich teilweise mittlerweile auch, aber ein Muß sehe ich nirgends.

      Das Andere ist, es ginge heute einfach nicht mehr, daß alle Menschen oder Christen, einen ganzen Tag lang nicht arbeiteten, weil dann alles zusammenbräche.
      Dann müßte man wieder Ausnahmen machen.........."ja der darf und der auch, und der vielleicht auch, der eher nicht...........und schon ginge es wieder los, weil die einen meinen ja und die anderen nein".
      Ohne den Sabbath zu verwässern und ohne Regeln und Vorschriften aufzustellen, wo darf man und wo nicht, ginge es nicht. Und schon gäbe es wieder Liberale und Unliberale.
      Vor 5000 Jahren war das sicher nicht so. Damals mußte niemand frieren, weil es einen Tag lang keinen Strom gab.

      Deswegen stört mich nur, daß ich immer wieder - direkt oder indirekt - von manchen Sabbathhaltern hören muß, wir die ihn nicht halten, seien Gott gegenüber ungehorsam. (Und das habe ich hier im Forum schon sehr oft "gehört")

      Man muß einfach die Realität sehen, was möglich ist und was nicht, und auch sehen, daß man nicht alles von vor tausenden Jahren 1:1 auf heute übertragen kann.
    • Auferstehungstag hat Ewigkeits-Charakter!

      freudenboten schrieb:

      Ein wöchentlicher "Auferstehungstag" ist menschliche Erfindung/Tradition, unapostolisch.

      Nein, ist er nicht! Schon zumindest seit dem Jahre 55 (n.Chr.) von der heidenchristlichen Gemeinde in Troas so praktiziert! ---> siehe Apg.20,7 und wohl auch von der in Korinth, die am Sonntag das Opfer zusammenlegten! (1.Kor. 16,2).
      Außerdem hat Babylonier hier bereits nachgewiesen, dass die Sonntagsfeier älter als das Neue Testament war und daher zu Recht von der Kirche eingeführt wurde und auch der Apostel Johannes bezeichnete um 95 n.Chr. bereits den Sonntag als "Tag des Herrn"! (Offb.1,10).
      Daher dient jeder Sonntags-Gottesdienst der Erinnerung an die Auferstehung Jesu, an seinen Sieg des Lebens über den Tod und an die erneuerte Schöpfung (7 [= alte sehr gute Schöpfung] + 1 [AUFERSTEHUNG] = 8 [= neue und viel bessere ewige Schöpfung]). Die umgelegte Acht 8 = oo ist somit auch nicht von ungefähr auch ein Symbol für die Ewigkeit! ===> Somit hat der Sonntag als Auferstehungstag Ewigkeits-Charakter!
      PS: Auch der Zahlenwert Jesu Christi beträgt übrigens 888!
    • Was wollt ihr hier?


      Noch so einen Endlosthread mit immer denselben Argumenten, die letztlich ins Leere gehen?

      Dabei ist schon die Fragestellung problematisch.

      Beim Sabbat geht es nicht in erster Linie um ein Gebot - so verkürzt sehen es die Pharisäer und deren Kinder im Geiste.

      Beim Sabbat geht es um ein Geschenk Gottes an seine Geschöpfe!

      Was ist heilig? Einer der bedeutendsten Begriffe der Bibel: Heilig – im Alten Testament lautet das Wort dafür „qadosh“ – Zeichen für das Geheimnis und die Majestät Gottes.

      Wo finden wir dieses Wort zuerst? Als Bezeichnung für einen Altar? Oder sonst einen heiligen Platz? Nein, bemerkenswerterweise wird es auf die Zeit angewandt: So wurden die Himmel und die Erde und all ihr Heer vollendet. Und Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an ihm ruhte er von all seinem Werk, das Gott geschaffen hatte, indem er es machte.[1]

      Es gibt keinen Gegenstand oder Ort im Raum, der im Schöpfungsbericht als „heilig“ erklärt wird. Das ist im radikalen Gegensatz zu allen menschlichen Mythen, mit ihren heiligen Bergen, Plätzen, Quellen oder sonstigen Heiligtümern. Im Übrigen: VOR dem Sündenfall schon.

      „… damit man erkenne, dass ich, der HERR, es bin, der euch heiligt!“[2]


      Gott will uns heiligen, im und durch den Sabbat...

      Gott hat den Sabbat durch ein dreifaches gekennzeichnet: ER ruhte, ER segnete und ER heiligte den siebenten Tag.[3]

      Zum Verbot der Arbeit kommen daher der Segen Gottes, der uns erfreuen will und die Heiligkeit des Tages, die wir erleben können. Ein Geschenk Gottes. Nicht umsonst sagt Jesus den Pharisäern, die scheinbar alleine das Ruhegebot im Zentrum der Argumentation hatten: Der Sabbat ist um des Menschen willen geschaffen worden und nicht der Mensch um des Sabbats willen.[4] Wollen wir uns wirklich so "beschränkt" geben, wie die Pharisäer waren? In erster Linie oder sogar nur über ein "Gebot" diskutieren? Wer Gottes Geschenk des Sabbats nicht annehmen will ,möge am Sonntag der Auferstehung gedenken.

      Denn: Sabbat ist auch nicht etwas für Gott, etwas womit wir ihm einen Gefallen tun könnte oder eine Art Opfer, gar Opfer für Sünden – im Gegenteil: Sabbatfeier kann für Gott auch ein Gräuel sein, wie der Prophet Jesaja dem Volk zurufen muss: „Bringt nicht länger nichtige Speisopfer! Das Räucherwerk ist mir ein Gräuel. Neumond und Sabbat, das Einberufen von Versammlungen: Sünde und Festversammlung ertrage ich nicht.“[5] Sabbat ist für den Menschen geschaffen, bietet ihm eine besondere Heilige Zeit sich Gott zu nahen und die Gemeinschaft mit ihm zu suchen. Aber in Respekt und Ehrfurcht, nicht leichtfertig und unvorbereitet.

      Der Sabbat war nicht nur den alten Rabbinern Bild und Vorgeschmack der kommenden Welt, des ewigen Lebens[6], auch im Brief an die Hebräer im 4. Kapitel wird die neue Erde als die vollendete, vollkommene Sabbatruhe gedeutet. Das Ziel, das jeder Gläubige ernsthaft anstreben sollte: Laßt uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen…[7] sagt der Apostel. Und vorher in Vers 7: …Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht[8]

      Solange wir den Sabbat auf ein (gültiges oder nicht mehr gültiges) Gebot reduzieren, sind wir "Pharisäer" und unsere Debatten sind so nützlich wie es deren Lehrgespräche waren.



      [1] 1. Mo. 2, 1.-3.
      [2] 2. Mo.31, 13.
      [3] Abraham J. Heschel, Der Schabbat, 2001, S 12.
      [4] Mk 2, 27.
      [5] Jes. 1, 13.
      [6] Abraham J. Heschel, Der Schabbat, 2001, S 22.
      [7] Hebr. 4, 11.a
      [8] Hebr. 4, 7.b
      Liebe Grüße, Heimo
    • Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Ein wöchentlicher "Auferstehungstag" ist menschliche Erfindung/Tradition, unapostolisch.

      Nein, ist er nicht! Schon zumindest seit dem Jahre 55 (n.Chr.) von der heidenchristlichen Gemeinde in Troas so praktiziert! ---> siehe Apg.20,7 und wohl auch von der in Korinth, die am Sonntag das Opfer zusammenlegten! (1.Kor. 16,2).Außerdem hat Babylonier hier bereits nachgewiesen, dass die Sonntagsfeier älter als das Neue Testament war und daher zu Recht von der Kirche eingeführt wurde und auch der Apostel Johannes bezeichnete um 95 n.Chr. bereits den Sonntag als "Tag des Herrn"! (Offb.1,10).
      Daher dient jeder Sonntags-Gottesdienst der Erinnerung an die Auferstehung Jesu, an seinen Sieg des Lebens über den Tod und an die erneuerte Schöpfung (7 [= alte sehr gute Schöpfung] + 1 [AUFERSTEHUNG] = 8 [= neue und viel bessere ewige Schöpfung]). Die umgelegte Acht 8 = oo ist somit auch nicht von ungefähr auch ein Symbol für die Ewigkeit! ===> Somit hat der Sonntag als Auferstehungstag Ewigkeits-Charakter!
      PS: Auch der Zahlenwert Jesu Christi beträgt übrigens 888!
      Der Tag des HErrn ist derselbe wie bei Mose ( Exodus 16, Levitikus 23). Die Gesamte Johannes-Offenbarung ist auf dem mosaisch-prophetischen Kalender aufgebaut, von Chanukka bis Laubhütten.

      Es gibt nur zwei jährliche Gedenktage, die auf den Tag nach dem Sabbat=Samstag fallen: Levitikus 23:10.11.15.16.

      Apg 20:6.-16. bestätigt die Gültigkeit des mosaischen Kalenders: Passah (Frühlingsvollmond), Erstlingstag + 7 Sabbate, Pfingsttag.

      Versammlungen zum Brotbrechen (Liebesmahl=Agape) gab es nach Apg. 2:42. an beliebigen Tagen, unabhängig vom Sabbat.

      Wöchentliche Sonntagsfeier (seit Konstantin, Dies Solis Invictus) ist, nach- und unapostolische "Nachahmung"/Fälschung des mosaischen Sabbats. Siehe hierzu auch Kalvins Auslegung zum Dekalog.
    • freudenboten schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Ein wöchentlicher "Auferstehungstag" ist menschliche Erfindung/Tradition, unapostolisch.

      Außerdem hat Babylonier hier bereits nachgewiesen, dass die Sonntagsfeier älter als das Neue Testament war und daher zu Recht von der Kirche eingeführt wurde und auch der Apostel Johannes bezeichnete um 95 n.Chr. bereits den Sonntag als "Tag des Herrn"!

      Wöchentliche Sonntagsfeier (seit Konstantin, Dies Solis Invictus) ist, nach- und unapostolische "Nachahmung"/Fälschung des mosaischen Sabbats. Siehe hierzu auch Kalvins Auslegung zum Dekalog.
      Ob das so ist, kann letztendlich nur der Kirchenhistoriker entscheiden, daher habe ich ja hier Quellen derselben eingefordert! Es dürfte wohl unbestrittenen sein, dass es den Sonntag als Erinnerung an die Auferstehung Jesu am ersten Tage der Woche schon weit vor der gesetzlichen Einführung durch Konstantin im Jahre 321 gegeben hat bzw. dass das frühe vorkonstantinische Christentum - wohl oft noch neben dem Sabbat- auch schon den Sonntag gehalten hat. Der Fehler kam dadurch zustande, dass die anti-judaistischen Stimmen immer stärker wurden, die sich vom ATlichen Judentum distanzieren wollten und so kam es im Jahre 364 zu der unsäglichen Entscheidung den Sabbat zu verbieten! An dieses Verbot haben sich zumindestens die Christen aus Irland bis zum 5./6. Jahrhundert nicht gehalten und den Sabbat .. u n d .. den Sonntag weiter gemeinsam gefeiert! In diese (irische) Tradition hätte sich die 1863 neu gegründete Kirche der Siebenten-Tages Adventisten stellen sollen!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      ch möchte mal einen Kirchenhistoriker zum Thema fragen: Ab wann haben die Christen den Sonntag als wöchentlichen Gedenktag der Auferstehung Jesu gehalten? - auch neben dem Sabbat?
      Wer kann hierüber im Forum etwas beitragen oder Quellenangaben liefern?

      Durch den Barnabasbrief wird man annehmen können, dass dies schon ab ca. 70 n.Chr. der Fall war. Jedenfalls wissen wir aus Apg.20,7 dass die heidenchristliche Gemeinde in Troas schon bereits seit 55 n.Chr. den Sonntag (neben dem Sabbat?) gehalten hat!
      Willy Rordorf, ein Schweizer Kirchenhistoriker, hat dazu das Buch herausgegeben: Sabbat und Sonntag in der Alten Kirche,. Theologischer Verlag Zürich. Darin untersucht er die alten Quellen und kommt zu dem Schluss, dass es sich um einen allmählichen Übergang gehandelt habe, der Anfang des 2. Jahrhundertes begonnen habe, aber erst im 4. und 5. Jahrhundert abgeschlossen worden sei. Das Ganze sei ein schleichender Prozess gewesen.
      Er ist aber nur eine von vielen Stimmen. Und biblisch ist nichts zu belegen, auch nicht das Ereignis von Troas. Das war ein einmaliger Sonderfall wegen der Weiterfahrt des Schiffes, mit dem Paulus nach Jerusalem wollte. Und ob die Versammlung dort am Sabbat begann und sich in den Sonntag hinein zog oder am Sonntag begann und sich in den Montag hinein zog, ist aus dem Text auch nicht mit Bestimmtheit zu entnehmen.

      Liebe Grüße von benSalomo.-