Sabbatgebot noch gültig?

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    • Kann man nicht einfach darum bitten, dass sich zum Beispiel Rosen nicht mit Themen belastet, deren Inhalte doch letztendlich gar nichts mit dem eigenen Leben zu tun haben?
      Erinnern wir uns doch lieber an
      1.Johannes 2,20 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile
      Und lassen wir doch das unwürdige Beschuldigen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Kann man nicht einfach darum bitten, dass sich zum Beispiel Rosen nicht mit Themen belastet, deren Inhalte doch letztendlich gar nichts mit dem eigenen Leben zu tun haben?
      Darum kann man zwar bitten, aber meinst Du, einer der sich für sagen wir mal Archäologie interessiert hört damit auf, weil Du ihm sagst, es habe nichts mit seinem eigenen Leben zu tun?
    • Pfingstrosen schrieb:

      Kann man nicht einfach darum bitten, dass sich zum Beispiel Rosen nicht mit Themen belastet, deren Inhalte doch letztendlich gar nichts mit dem eigenen Leben zu tun haben?
      Auf Dich wird sie sicher hören... leider hast Du sie in der Vergangenheit nocht unterstützt!

      Das kommt bei mir doch sehr heuchlerisch an... aber grunsätzlich unterstütze ich Dein Anliegen!
    • Ich komme zu meinen Ansichten, die ich auch nicht verleugne, ohne Ansehen der Person.
      Und ich kann es nicht leiden, wenn irgendwo krumme Sachen verheimlicht, verschleiert, geleugnet oder unter den Teppich gekehrt werden. Und wenn es in der Geschichte einer Organisation, die ich besuche, oder der ich womöglich sogar angehöre, solche Dinge gibt oder es Indizien dafür gibt, versuche ich, der Sache nachzugehen. Denn ich möchte es erkennen, in welchen Kreisen ich mich aufhalte und das ist auch wichtig.
      Wenn Dir Gott zuruft, dass Du aus Babylon ausgehen sollst, musst Du wissen, ob Du Dich womöglich in Babylon befindest. Das biblische geistige Babylon hat nämlich kein großes Ortsschild!
      Und wenn Du das prüfen willst, ist das gut, Wenn Du zu dem Schluss kommst, dass Du nicht in Babylon bist, ist es gut Wenn Du aber ohne Prüfung, rein aus Wunschdenken, absolut verneinst, dass es sein könnte, dass Du vielleicht doch in Babylon bist, zeugt es nicht gerade von Wahrheitsliebe.
    • Rosen schrieb:

      ob ich jetzt ein Buch im Laden, in der Bibliothek oder im Internet als PDF lese, wo ist denn da der Unterschied bez. des Inhaltes!
      Ja, aber es ist ein substantieller Unterschied ob man etwas liest (auch als pdf) oder einen Film / VIdeo sieht.

      "The medium is the message. Das Medium ist die Botschaft." Marshall Mc Luhan oder "Im Wiegeschritt nach Bethlehem" aus: Neil Postmans "Wir amüsieren uns zu Tode" - Diese Bücher solltest Du mal lesen...
      Liebe Grüße, Heimo
    • Rosen schrieb:

      Denn ich möchte es erkennen, in welchen Kreisen ich mich aufhalte und das ist auch wichtig.
      Nachdem die damals handelnden Personen längst verstorben sind, sind diese nicht "die Kreise in denen du Dich aufhältst". Wenn es darum ginge was die GK oder deren Präsident in jüngster Vergangenheit oder gar Gegenwart getan haben bzw. tun, dann träfe Dein Argument zu.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      "die Kreise in denen du Dich aufhältst"
      Nun ja, auch die Vorgeschichte hat ihre Bedeutung, denn man ersieht daraus ein wenig, wie etwas geworden ist oder wo eine Mentalität herrührt.

      Die Verschwörungstheorien, die hier in den letzten Tagen zu den STA kundgetan wurden, sind selbstgezüchtet.
      Wenn ich das meine Kinder lehre, brauche ich mich nicht wundern, dass sie sich irgendwann mit gleicher Methode gegen mich wenden.

      Es ist klar, dass sich aus der wahren Endzeitgemeinde, die die Machenschaften des Antichristen aufdeckt, irgendwann die wirklich-wahre Endzeitgemeinde abspaltet, die die Machenschaften der wahren Endzeitgemeinde aufdeckt und ihre Mitarbeit mit dem Antichristen entlarvt ...

      Das liegt schlicht in der Natur der Sache. Wir erschaffen nach unserem Ebenbilde.
    • Rosen schrieb:

      Das biblische geistige Babylon hat nämlich kein großes Ortsschild!
      Und wenn Du das prüfen willst, ist das gut, Wenn Du zu dem Schluss kommst, dass Du nicht in Babylon bist, ist es gut Wenn Du aber ohne Prüfung, rein aus Wunschdenken, absolut verneinst, dass es sein könnte, dass Du vielleicht doch in Babylon bist, zeugt es nicht gerade von Wahrheitsliebe.
      Ich denke ein Kind Gottes befindet sich grundsätzlich nicht vordergründig in einer "Kirche" oder "Gemeinschaft", sondern zuallererst mal in Gott. Ich halte den Leib Jesu für eine unsichtbare Gemeinde, die verschiedenen christlichen Denominationen zunächst nur für Familien, die man sich später nach möglicher Nähe zur Bibel aussucht, aber nie das Perfekte finden wird. Was nützt es mir dann, wenn irgendwann mal in der Geschichte dies oder das von diesem oder jenem falsch gesehen oder gemacht wurde.

      Bogi111 schrieb:

      Das kommt bei mir doch sehr heuchlerisch an... aber grunsätzlich unterstütze ich Dein Anliegen!
      Es richtet sich auch gegen deine persönlichen Angriffe, die ich höchst unsympathisch finde.


      Absolut jeder Mensch durchläuft Phasen, die darf man getrost zulassen, wie Gott es doch mit jedem von uns auch tut.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Absolut jeder Mensch durchläuft Phasen, die darf man getrost zulassen, wie Gott es doch mit jedem von uns auch tut.
      Welchen Sinn hat denn dieser Rat?
      1.Thessalonicher 5
      10der für uns alle gestorben ist, auf daß, wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben sollen.

      11Darum ermahnet euch untereinander und bauet einer den andern, wie ihr denn tut.
      Epheser 4:29
      Lasset kein faul Geschwätz aus eurem Munde gehen, sondern was nützlich zur
      Besserung ist, wo es not tut, daß es holdselig sei zu hören.
    • Diese „​e i n e ... Heilige, Allgemeine und Apostolische Kirche” !

      Pfingstrosen schrieb:

      Ich denke ein Kind Gottes befindet sich grundsätzlich nicht vordergründig in einer "Kirche" oder "Gemeinschaft", sondern zuallererst mal in Gott. Ich halte den Leib Jesu für eine unsichtbare Gemeinde, die verschiedenen christlichen Denominationen zunächst nur für Familien, die man sich später nach möglicher Nähe zur Bibel aussucht, aber nie das Perfekte finden wird.
      Liebe Pfingstrosen, ich stimme Dir zu, dass "der Leib Jesu" = seine, »die Gemeinde Jesu« und damit »die Kirche« eine unsichtbare Gemeinde ist! Und diese „e i n e ... Heilige, Allgemeine und Apostolische Kirche” (Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam. = und die eine, heilige, christliche/katholische[4] und apostolische Kirche.) besteht aus »Brüder und Schwestern“ verschiedener Christlicher Konfessionen bzw. Denominationen. Ich finde den Gedanken, dass die einzelnen (Teil-)Kirchen verschiedene Familien bilden, nicht schlecht, ja sogar sehr gut! (Dieser Gedanke sollte in der Ökumene aufgegriffen werden!).

      Und wenn es nach der möglichen Nähe zur Bibel geht, so muss man leider objektiv feststellen, dass die Römisch-Katholische (Teil-)Kirche (RKK) am weitesten von der Bibel entfernt ist, da sie - zwischen 600 und 1200 n.Chr.(!) - Lehren eingeführt hat, die ganz klar der Bibel widersprechen! Auf dem II. Vatikanischen Konzil hat man aber die Bedeutung der Bibel für den christlichen Glauben innerhalb der RKK wieder viel ernster genommen!

      Jeder der eine persönliche Beziehung zu seinem Heiland Jesus Christus aufgenommen hat, darf sich zu dieser "christlichen Familie" als Gotteskind zählen und Er/Sie sind unbestreitbar ein Teil dieser e i n e n ... Heiligen, Allgemeinen und Apostolischen Kirche, ganz gleich ob Er/Sie nun Adventist, Anglikaner, Baptist, Evangelisch, Katholisch, Lutherisch, Methodist, Quäker oder Reform-Adventist ist!

      Beitrag von Stofi ()

      Dieser Beitrag wurde von HeimoW aus folgendem Grund gelöscht: macht euch das per PN aus! ().
    • Es muss an der Hitze liegen ...

      Warum wird sich hier so verzettelt. Die ganze Auseinandersetzung über die geübte Zensur hätte in die Threads Kritik oder Entwicklung der Trinitätslehre ... oder evt, Omega gehört.

      Mein Fazit möchte ich dann aber ebenfalls noch hier spiegeln:

      1) Diese Zensur ist für mich ein Zeichen von Scwäche, andererseits kann ich Heimow keine unlauteren Absichten unerstellen.

      2) Die WLC-Flacherdespinner bewegen sich ansonsten im biblischen Rahmen. Ihre Inhalte (z.T. marktschrerisch) und das typisch amerikanische Werben und Getue ist man gewohnt, wenn man im Lauf seines Lebens immer wieder überall Ohren und Augen aufsperrt. Ich MUSS das alles nicht weiterprüfen,

      3) Ich habe mich beim WLC unter dem von Rosen angegeben EGW-antwortet-Link gleich wieder ausgeklinkt, denn auf Englisch wäre es mir zu mühsam und auf Deutsch müstte man ssich anmelden. Danke nein - soo wichtig sind mir diese Leute nicht, allerdings mit Verlaub auch die STA nicht.(das FORUM ist mir wichtig, nicht, wer es betreibt)

      4) Und so werde ich voraussictlich nie erfahren, was Heinow gelöscht hat und was er zu den Attacken auf die STA sagen würde (was mir leider ein eigenes Urteil verwehrt).
      Aber wenn der "Hausherr" seine Gründe in einem besonderen - hoffentlich die Ausnahme bleibenden - Einzelfall hat, hat es damit für mich sein Bwenden.. Das heißt aber nicht, dass ich Rosens persönliche Beweggründe nicht gut verstehen kann.

      Hajo


      p.s. Wäre noch etwas zum Sabbat zu sagen?

      Beitrag von Bogi111 ()

      Dieser Beitrag wurde von HeimoW aus folgendem Grund gelöscht: macht euch das per PN aus! ().
    • HeimoW schrieb:

      Rosen schrieb:

      Denn ich möchte es erkennen, in welchen Kreisen ich mich aufhalte und das ist auch wichtig.
      Nachdem die damals handelnden Personen längst verstorben sind, sind diese nicht "die Kreise in denen du Dich aufhältst". Wenn es darum ginge was die GK oder deren Präsident in jüngster Vergangenheit oder gar Gegenwart getan haben bzw. tun, dann träfe Dein Argument zu.

      Seele1986 schrieb:

      HeimoW schrieb:

      "die Kreise in denen du Dich aufhältst"
      Nun ja, auch die Vorgeschichte hat ihre Bedeutung, denn man ersieht daraus ein wenig, wie etwas geworden ist oder wo eine Mentalität herrührt.
      Die Verschwörungstheorien, die hier in den letzten Tagen zu den STA kundgetan wurden, sind selbstgezüchtet.
      Wenn ich das meine Kinder lehre, brauche ich mich nicht wundern, dass sie sich irgendwann mit gleicher Methode gegen mich wenden.

      Es ist klar, dass sich aus der wahren Endzeitgemeinde, die die Machenschaften des Antichristen aufdeckt, irgendwann die wirklich-wahre Endzeitgemeinde abspaltet, die die Machenschaften der wahren Endzeitgemeinde aufdeckt und ihre Mitarbeit mit dem Antichristen entlarvt ...

      Das liegt schlicht in der Natur der Sache. Wir erschaffen nach unserem Ebenbilde.
      Ja, wir haben eine unendlich grosse Aufgabe , hier und jetzt und für die Zukunft ! Aber gerade hier trifft uns die Geschichtsklitterung von Sekundär- und Tertiärautoren. Und das "Woher" ist in der ganzen Geschichte zumindest des europäischen Kulturraumes - seines Umfeldes - nicht irrelevant Werder wird Recht formuliert noch werden Autos gebaut noch wird ein arciv gefördert ohne die Bezge auf die Wurzeln, die vielen Verzweigugen des Geästs, die abgestorbenen Triebe - -

      Die Vergangenheit springt uns aus somanchen Seiten des Sababtschullehrheftes , besonders der Internationalen Ausgabe, aus somancher Predigt in "Adventist World" entgegen.

      Man vergleiche EGWs Tagebuch über ihren Vohwinkelaufenthalt mit dem, was 1975 Delafield schreibt.

      Man vergleiche Leola Woodruffs "Valley of Decision"aus 1959 - bei amazon neu ( ! ) erhältlich, (spielt in Utah um 1920) mit der Inside Story im Sabbatschullehrheft vom 10. 04. 2015 (Identische, unsinnige Geschichte, eindeutig von der Wiener Universität für Veterinärmedizin widerlegt, die jetzt auf einmal in einer Hausgemeinde in China spielt !


      Die meiner Erinnerung nach recht reisserische Erweckung /Wiedererweckung des Begriffes "Omega" kenne ich doch schon aus 1980. (Wurde in diesem Thread schon zitiert).

      Mit der Zunge lallen = mit anderen Zungen reden : Das haben sich die Pfigstler so nach 1900 auf den Schild geschrieben. Und als Gegenmassnahme wird bis heute - sprach- und kulturhistorisch völlig inkorrekt - (zwei Artikel in "Salvation&Service", ein wütender Leserbrief in "Adventecho" !) die "glossolalie" gleichgesetzt mit "Reden in fremden Sprachen", völlig missachtend, dass sich die Alten (1. Samuel 2, 12., 13. ) (Römer 8, 26., 27.) nicht in allen ihren Anliegen in wohlgesetzter Rede ausdrückten - das umfassendste
      Dokument :Aischilos, Orestie, Agamemnon , Zeile 1072 bis 1294 . Kassandras Wehegeschrei - mit Choreinsprengungen. Bosnische Mütter könne heute noch so über ihren tödlich verunglückten Sohn trauern - das muss man einmal erlebt haben ! (WIesehr sich DER NT - Sprachpapst Walter Bauer n seinem jetzt etwa 1 800 Seiten umfassenden Wörterbuch zum griechischen NT damit auseinandersetzt - das brauchen WIR nicht. Roma locuta, causa finita !

      Man sehe sich einmal in der "Gesundheitsliteratur" des 19 . Jahrhunderts um : Sweetser : Mental Hygiene, Maudsey : Physiology and Pathology of the Mind, Numbers "Prophetess of Health" ( 1. Auflage 1976, dritte Auflage 2008) US - Gemeinden erschütternd, brachte mir quantitaiv mehr, inhaltlich gar nichts Neues.

      Das alles geht ( ging !) auch ohne Internet, es gibt Universitätsbibliotheken.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
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      "Tag der Auferstehung" ??

      Womit legalisieren die Sonntaghalter ihre Sonntagsfeier? Mit der Auferstehung! Jesus ist (nur ein Mal) am "Sonntag" nach Passah auferstanden. Im Grunde genommen feiert man doch den Sonntag, nicht die Auferstehung. Also braucht man die Auferstehung, damit man den Sonntag - anstatt des Sabbats - halten kann, nicht umgekehrt.. Eigentlich beißt sich hier die Katze in den Schwanz.

      Der wahre Tag der Anbetung ist und bleibt bis in alle Ewigkeit, der Sabbat (Samstag). NUR diesen hat Gott abgesondert (geheiligt), gesegnet und geboten. Das ist der Wille Gottes. Jeder kann sich selber fragen, ob er diesen tut. Die Antwort dürfte einfach sein.

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      Stofi, das ist aber eine ganz neue Idee oder Betrachtungsweise ! Und frühkirchengeschichtlich ein "Auweh"! Sachlich sowieso. !! Und in der (Bitte ernstzunehmenden ) SAbbat / sonntag - Debatte peinlich !

      Stofi schrieb:

      "Tag der Auferstehung" ??

      Womit legalisieren die Sonntaghalter ihre Sonntagsfeier? Mit der Auferstehung! Jesus ist (nur ein Mal) am "Sonntag" nach Passah auferstanden. Im Grunde genommen feiert man doch den Sonntag, nicht die Auferstehung. Also braucht man die Auferstehung, damit man den Sonntag - anstatt des Sabbats - halten kann, nicht umgekehrt.. Eigentlich beißt sich hier die Katze in den Schwanz.

      Der wahre Tag der Anbetung ist und bleibt bis in alle Ewigkeit, der Sabbat (Samstag). NUR diesen hat Gott abgesondert (geheiligt), gesegnet und geboten. Das ist der Wille Gottes. Jeder kann sich selber fragen, ob er diesen tut. Die Antwort dürfte einfach sein.

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      blau!

      Stofi schrieb:

      "Tag der Auferstehung" ??

      Womit legalisieren die Sonntaghalter ihre Sonntagsfeier? Mit der Auferstehung Stimmt. Der Tag des Herrn Jesus ist (nur ein Mal) am "Sonntag" nach Passah auferstanden. Und Gott ha ebenfalls nr einmal die Welt geschaffen Im Grunde genommen feiert man doch den Sonntag, nicht die Auferstehung. DANN könnte man auch sagen, es werde der Samstag gefeiert und nicht der Sabbat - aber so polemisch sind "Sonntagskinder"umgekehrt nicht Also braucht man die Auferstehung, damit man den Sonntag - anstatt des Sabbats - halten kann, nicht umgekehrt.. Man "braucht" die Auferstehung dafür nicht, sondern sie ist eine Tatsache, an die wir uns nicht oft genug erinnern können. Erst recht am besonders zu heiligenden Ruhetag. Wir heiligen den Sonntag auch deshalb, weil das bereits die urchristlichen Gemeinden taten und weil Gott vor ca. 37 Jahrhunderten zwar den 7. Tag "ausrief",, aber nicht sagte, dies könne nur ein Samstag sein. AUCH - selbstverständlich. Aber nicht NUR.



      .
    • Der biblische Mond-Lunar-Kalender der frühen Menschheit!

      Neu

      freudenboten schrieb:

      Das Gedenken der Auferstehung ist nur einmal jährlich, nach dem Sabbat. (Lev. 23:10.-14.), nicht wöchentlich.
      Aber die Christen haben diesen schon seit 55 nach Christi Geburt (Apg.20,7) wohl wöchentlich gehalten in Erinnerung an Jesu Auferstehung am Sonntag, zumindest seit ca. 100 nach Christi Geburt. Und das hatte aber null und gar nichts mit dem Sonnenkult zu tun -und war weit vor dem Sonntagsgesetz des Konstantin 321 nach Christi Geburt!

      Stofi schrieb:

      "Tag der Auferstehung" ??

      Womit legalisieren die Sonntaghalter ihre Sonntagsfeier? Mit der Auferstehung! Jesus ist (nur ein Mal) am "Sonntag" nach Passah auferstanden. Im Grunde genommen feiert man doch den Sonntag, nicht die Auferstehung. Also braucht man die Auferstehung, damit man den Sonntag - anstatt des Sabbats - halten kann, nicht umgekehrt.. Eigentlich beißt sich hier die Katze in den Schwanz.

      Der wahre Tag der Anbetung ist und bleibt bis in alle Ewigkeit, der Sabbat (Samstag). NUR diesen hat Gott abgesondert (geheiligt), gesegnet und geboten. Das ist der Wille Gottes. Jeder kann sich selber fragen, ob er diesen tut. Die Antwort dürfte einfach sein.
      Nun, liebe Stofi, Du hast hier schon einmal eine Aussage zitiert, dass die Christen der ersten Jahrhunderte drei Kalender und drei Heilige Tage hatten: den Sabbat, den Sonntag und den siebenten Tag des Mond-Lunar-Kalenders. Da das jüdische Jahr - bis heute nach dem Mondkalender geht, der 29 bzw. 30 Tage hat (wobei man dann auf 354 Tage pro Jahr kommt!), hätten die Juden z.Z. Jesu diesen »Mond-Lunar-Kalender« verwendet, der mit dem Neumond zu Monatsbeginn gezählt werde und wonach der siebte Sabbat-Tag immer zu den selben Tagen des Monats stattfinde. Der1.Monatstag mit Beginn der ersten sichtbaren Mondsichel ist der Monatsbeginn! Dann wird gezählt 1 + 7 = 8 ===> also ist der erste 7.Tag des Monats der 8. / der zweite 7. Tag des Monats ist der 15.Tag des Monats (8+7=15) / der dritte 7.Tag des Monats ist demzufolge der 22. Tag des Monats (15+7=22) / und der vierte und letzte 7.Tag des Monats ist dann der 29. Tag des Monats (22+7=29. ===> Somit bleiben diese 4 monatlichen »Siebten Tage« jeden Monat immer gleich: also am 8., 15., 22. und 29. eines jeden Monats, mit der Folge, dass die Wochen-Namenstage immer wechseln würden , womit dadurch bewiesen wäre, dass der 7.Tags-Sabbat daher nicht immer der Samstag sein kann! ===> Damit würden sowohl die heutigen Juden als auch die heutigen Siebten Tages Adventisten nicht mehr auf dem biblischen Mond-Lunar-Kalender der frühen Menschheit gegründet sein!
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      Die Zählung der Wochentage und der Sieben-Tage-Wochen geht nicht auf den Mondumlauf zurück. Das ist jedem der zählen kann, ersichtlich. Die Woche und der siebte Tag wurden Ex. 16 durch das Mannah-Geschehen eingeführt. Sieben Wochen von Ägypten bis Horeb.
      Somit beruht die Wochenzählung auf göttlicher Inspiration.
      Der Siebenerrhytmus gilt auch für Wochen, Monate und Jahre und ist nicht astronomisch begründet.