Sabbatgebot noch gültig?

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  • Wie viele Menschen mussten ihr Leben wegen den Glauben an Jesus lassen ? Wie viele werden abgeschlachtet nur weil sie im Besitz einer Bibel sind ? Warum müssen sich chinesische Christen im Untergrund verstecken ? Warum mussten verfolgte Protestanten fernab jeglicher Zivilisation ein neues Leben beginnen ?

    Warum musste Jesus an das Kreuz und machte geduldig alles mit ?

    “Damit alle die an Ihm glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“

    Und sollten wir uns beschweren wenn wir verfolgt werden ?
  • Bogi111 schrieb:

    Stofi schrieb:

    ..Hm, Gottes Gebote in Angebote zu ändern, ist auch seltsam. Wie ich neulich von einem "Posten" STA hörte, die 10 Gebote sind nicht verbindlich. Warum ist dann Jesus das ganze Martyrium durchgagen? Wozu haben abertausende Gläubige für den Sabbat ihr Leben gelassen?
    Stofi auch wenn es Dir vieleicht schwerfällt zu Glauben, Jesus und die meisten Gläubigen haben es aus Liebe zu Gott gemacht.....oder machen es immer noch!
    Das ändert nichts daran, dass man die Gebote als Angebote verweichlicht oder aber als nicht bindend deklariert. Aus welchen Beweggründen jeder irgendetwas tut, kann am besten Gott erkennen. Wie gesagt, der Beweggrund ist nicht das Thema.
    Sonder die Treue Gott gegenüber .. AUCH im Sabbat... Denn das Sabbatgebot gehört genauso zu den 10, wie die restlichen 9. Wenn man dem aber ein Angebot, unverbindlich - Anstrich verpasst, ist der ganze "Große Kampf" ,das Schauspiel auf unserer Erde, vor allem aber der Tod Jesu ... völlig grundlos (überflüssig).

    .
  • Stofi schrieb:

    ...Hm, Gottes Gebote in Angebote zu ändern, ist auch seltsam. Wie ich neulich von einem "Posten" STA hörte, die 10 Gebote sind nicht verbindlich. Warum ist dann Jesus das ganze Martyrium durchgagen? Wozu haben abertausende Gläubige für den Sabbat ihr Leben gelassen? Warum haben viele lieber eine schlechter bezahlte Stelle angenommen, als dass sie Gott die Treue brechen am Sabbat? Es gibt Geschichten, noch und nöcher, die bezeugen, wie wichtig es vielen Nachfolgern Jesu war, den Willen Gottes zu leben, IHM die Treue zu halten.

    Der Kampf zwischen Luzifer/Satan und Jesus geht genau um die Gebote. Der Zustand unseres Planeten nach dem Sündenfall... -> nur Folgen der Sünde. Gottes Gebot heißt auch: Der Sold der Sünde ist der Tod. Und Sünde ist Übertretung des Gebotes.... Man muss nicht auf der Uni studieren um 1+1 rechnen zu können. Welchen Status das Sittendekalog bei den Gläubigen heutzutage hat, ist nur erschreckend. Nach der heutigen Norm macht man sich bei den Menschen fast strafbar, wenn man es einhalten möchte, wenn man das Wort Gottes hoch halten möchte, wenn man nach Gottes Willen verantwortlich leben möchte.

    Fazit: Ist das Sabbatgebot noch gültig: Definitiv JA, denn Gott hat es weder aufgehoben, noch geändert, noch Ausnahmen genannt oder jemanden davon befreit. Gott ändert sich nicht! Wenn Gott Gebote gibt, schafft ER auch immer die Möglichkeit, sie treu einzuhalten.

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    Stofi, Dein Legalismus ( lass es einmal mich so bezeichnen) ist schon eigentümlich : ALs ob es NUR das Sabbatgebot samt absurden 19/20/21 Jharhndertpraxis gine.("Gedenke - - ") gäbe.Was ich schon an Verleumdungen ( Nana, Waen nie in miener Parxis, starten ein ordentliches Gemeindeverfahren - - ich betreibe dort Okkultes !" - Riesenkrach !!) , Mobbing (aber freitagsnachmittags war Pause damit bis samstagabends), Aufforderung zu Dokumentenfälschung und <Betrug (aber eine Stunde vor Sonenuntergang : "Jetzt mache ich nichts mehr, ich muss mich auf den Sabbat vorbereiten !" Unterschlagung / Debstahl ("Abschied :allfreitagnachmittäglich "Gesegneter Sabbat" - im Auto die gestohlenene Ware - ) "Nein, frag' mich morgen,, jetzt ist Sabbat !!- " (wie es der erkatrankten Tochter ginge - - - )
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • James Gabriel schrieb:

    Das ist trotz Jesu Hilfe nicht immer einfach, wenn wir mal straucheln, dann dürfen wir zu Gott kommen, dass Geschenk der Vergebung empfangen. Wer denkt, er wäre in seiner Nachfolge oder in seinem Glauben "besser", sei es wegen einer Theologie oder Äußerlichkeiten wie einen Tag, kann es ja denken. Bei Gott gibt es kein Ansehen der Person, ich kann mich nur auf die Erlösung berufen, niemals auf meine Taten, denn ich bin aus Gnade und Glauben erlöst und nicht durch fromme oder gute Werke, nicht durch "religiöse" Leistung, nicht durch das Halten eines bestimmten Tages oder durch das Halten von Weisungen, Satzungen, Geboten, Verboten. Werke sind ein Zeichen der Liebe zu Gott und nicht dafür da um vor Menschen anzugeben. Keiner muss erlöst werden, weil er dieses oder jenes falsch gemacht oder falsch gedacht hat - Wir sind von Geburt an Sünder, getrennt von Gott und ohne Bürgerrecht bei Ihm. Doch Gott hebt unser "unliebsames Wesen" durch Jesus auf. Gott gibt uns Sieg durch Jesus. Ohne Ihm können wir nichts tun.
    Die bloßen Worte von James G. geben genau die biblische Sachlage wider. Niemand wird durch Werke erlöst. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn niemand wird genau so ohne Werke erlöst. Siehe den Brief des Jakobus. Der dreht sich u.A. um diese Frage.

    Aber warum stehen dann alle diese unendlich vielen Satzungen und Gebote in der Bibel ? Wer durch das Befolgen dieser Gebote sich das Reich Gottes "verdienen" möchte, liegt genau so falsch wie derjenige, der meint, dass man das alles als unnütz über Bord werfen könne.

    Ja, Werke sind ein Zeichen der Liebe zu Gott, und fehlende Werke dann eben ein Zeichen fehlender Liebe. Dazu gehört auch u. A. die Sabbat Heiligung, wie Gott die wünscht. Fehlt sie, fehlt es wohl auch an der rechten Liebe. Oder verlegt man sie auf einen genehmeren Tag, dann zeigt das an, dass man den Willen Gottes geringer achtet als die eigene Meinung. Natürlich sind wir alle von Geburt an Sünder und machen vieles von Herzen gerne falsch. Aber wofür ist denn die gute Ausrede da?

    Gilt die auch vor meinem Schöpfer und Erlöser ?. Es wird sich zeigen.

    Liebe Grüße von benSalomo.
  • Der "nichtsnützige" Jakobusbrief...

    benSalomo schrieb:

    Niemand wird durch Werke erlöst. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn niemand wird genau so ohne Werke erlöst. Siehe den Brief des Jakobus. Der dreht sich u.A. um diese Frage.
    Martin Luther hat aber den Jakobusbrief gar nicht gemocht ("eine stroherne Epistel, zu nichts nütze!") und an das Ende der Bibel verbannt, weil er der Gnadenlehre des Paulus widersprach und ebenso dem reformatorischen Grundsatz (»Allein durch Gnade werden wir errettet!«).

    Zur ganzen Problematik ---> siehe meinen folgenden Beitrag und die anderen Beiträge dort!


    DASS DILEMMA ZWISCHEN RÖMER 3,28 UND JAKOBUS 2,24 - TEIL 1 GEMEINSAME ERKLÄRUNG ZUR RECHTFERTIGUNGSLEHRE des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

  • Stofi schrieb:

    Das ändert nichts daran, dass man die Gebote als Angebote verweichlicht oder aber als nicht bindend deklariert. Aus welchen Beweggründen jeder irgendetwas tut, kann am besten Gott erkennen. Wie gesagt, der Beweggrund ist nicht das Thema.
    Da irrst Du aber gewaltig! Wenn die Liebe kein Beweggrund für Dich ist, dann habe ich Mitleid mit Dir.

    Wie soll ein Gebot "verweichlicht" werden, wenn ich es nicht ernst nehme???

    Hat Gott die Gebote gemacht um uns zu verurteilen,die wir doch Sünder sind und des Todes sterben???

    Oder will er uns aus Liebe helfen einen Weg zu gehen,um besser und glücklicher zu leben?

    Wird das halten der Gebote aus Angst,uns erlösen?
    Oder das Leben in der Liebe Gottes, das unseren Charakter verändert, ja das uns zu neuen Menschen wachsen lässt,durch die Führung des HL.Geistes?
  • Stofi schrieb:

    ...Hm, Gottes Gebote in Angebote zu ändern, ist auch seltsam. Wie ich neulich von einem "Posten" STA hörte, die 10 Gebote sind nicht verbindlich. Warum ist dann Jesus das ganze Martyrium durchgagen? Wozu haben abertausende Gläubige für den Sabbat ihr Leben gelassen? Warum haben viele lieber eine schlechter bezahlte Stelle angenommen, als dass sie Gott die Treue brechen am Sabbat? Es gibt Geschichten, noch und nöcher, die bezeugen, wie wichtig es vielen Nachfolgern Jesu war, den Willen Gottes zu leben, IHM die Treue zu halten.
    Ich finde das sehr Bemerkenswert, wenn jemand für seinen Glauben mit dem Tod bezhalt. Ebenso glaube ich sofort, dass viele durch das Halten des Sabbats viel Segen erleben durften. Allerdings wird man genau so viele Christen finden, die das selbe mit dem Sonntag erlebt haben. Es ist Beispielsweise bemerkenswert, dass bei mir immer alle Freunde am Sonntag Morgen, wenn Gottesdienst ist, mit mir Dinge unternehmen wollen. Menschen, die versuchen den Weg Jesu zu gehen, werden alle von Satan verführt egal ob sie nun am Sonntag oder am Samstag den Ruhetag halten.
    Ich bin überzeugt, dass Gott das Herz eines Mensch ansieht und nicht die exakte Tat. Sonst wären die Schriftgelehrten viel besser vor Jesus dagestanden, er hat aber ihr Herz gesehen.

    Liebe Grüsse
    DonDomi
  • benSalomo schrieb:

    Dazu gehört auch u. A. die Sabbat Heiligung, wie Gott die wünscht. Fehlt sie, fehlt es wohl auch an der rechten Liebe.

    benSalomo schrieb:

    Gilt die auch vor meinem Schöpfer und Erlöser ?. Es wird sich zeigen.
    Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. (Joh 3,18)

    Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. (Joh 6, 51)

    Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle , und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben.
    (Joh 10, 28)

    Dem aber, der Werke tut, wird der Lohn nicht angerechnet nach Gnade, sondern nach Schuldigkeit. Dem dagegen, der nicht Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet, wie auch David die Seligpreisung des Menschen ausspricht, dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet: "Glückselig die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind! Glückselig der Mann, dem der Herr Sünde nicht zurechnet!" Bezieht sich diese Seligpreisung nun auf die Beschneidung oder auch auf das Unbeschnittensein? Denn wir sagen, dass der Glaube dem Abraham zur Gerechtigkeit gerechnet worden ist. Wie wurde er ihm denn zugerechnet? Als er beschnitten oder unbeschnitten war? Nicht in der Beschneidung, sondern in dem Unbeschnittensein. Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er hatte, als er unbeschnitten war, damit er Vater aller sei, die im Unbeschnittensein glauben, damit ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde; und Vater der Beschneidung, nicht allein derer, die aus der Beschneidung sind, sondern auch derer, die in den Fußspuren des Glaubens wandeln, den unser Vater Abraham hatte, als er unbeschnitten war. Denn nicht durchs Gesetz wurde Abraham oder seiner Nachkommenschaft die Verheißung zuteil, dass er der Welt Erbe sein sollte, sondern durch Glaubensgerechtigkeit.Wenn nämlich die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube zunichte gemacht und die Verheißung aufgehoben. Denn das Gesetz bewirkt Zorn; aber wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung. Darum ist es aus Glauben, dass es nach Gnade gehe, damit die Verheißung der ganzen Nachkommenschaft sicher sei, nicht allein der vom Gesetz, sondern auch der vom Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist. (Röm 4, 5 - 16)
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Martin Luther hat aber den Jakobusbrief gar nicht gemocht ("eine stroherne Epistel, zu nichts nütze!") und an das Ende der Bibel verbannt, weil er der Gnadenlehre des Paulus widersprach und ebenso dem reformatorischen Grundsatz (»Allein durch Gnade werden wir errettet!«).
    Zur ganzen Problematik ---> siehe meinen folgenden Beitrag und die anderen Beiträge dort!


    DASS DILEMMA ZWISCHEN RÖMER 3,28 UND JAKOBUS 2,24 - TEIL 1 GEMEINSAME ERKLÄRUNG ZUR RECHTFERTIGUNGSLEHRE des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche

    Zum Glück hat und Gott nicht nur den Paulus gegeben, sondern auch den Mose, den David, den Matthäus, vor allem aber den Jesus ..... Norbert, was du hier machst, ist Bibeltexte geben Bibeltexte ausspielen. Anstatt die Einheit darin zu suchen, die eigentlich darin ganz klar zu finden ist, sezierst du die Bibel auseinander, wirfst sogar ganze Bücher weg. Natürlich gefällt alles, was zum Gehorsam Gott gegenüber führt, nicht, deshalb die ganzen Streitereien.
    Seltsam nur, dass wenn es um den Gehorsam der Gesetze eines Menschen gegenüber geht, das ist etwas anderes, nichtwahr.

    Johannes 3,16 wird sooooo gerne und sooo oft zitiert, aber nur ein paar Texte weiter, im gleichen Kapitel, sind die Worte JESU!!!!!! (nicht Paulus), als Erweiterung zu Joh. 3,16 ---- V.36: Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

    Diese Worte habe ich, so gut, wie nie von jemanden zitieren gehört oder gelesen. Das ist die Wahrheit... nur wegen dem Ungehorsam kam das entsetzliche Elend in diese Welt...- aber von Gehorsam will kaum einer etwas hören.. seltsam, seltsam. Hier sagt Jesus selber, dass der Glaube ohne Werke zum Tode führt. Du kannst also an Jesus glauben... wenn du aber nicht seinen Willen tust, nutzt der Glaube dir genauso viel, wie den: ... "die Teufel glauben's auch und zittern."(Jak2,19)

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  • Bogi111 schrieb:

    Stofi schrieb:

    Das ändert nichts daran, dass man die Gebote als Angebote verweichlicht oder aber als nicht bindend deklariert. Aus welchen Beweggründen jeder irgendetwas tut, kann am besten Gott erkennen. Wie gesagt, der Beweggrund ist nicht das Thema.
    Da irrst Du aber gewaltig! Wenn die Liebe kein Beweggrund für Dich ist, dann habe ich Mitleid mit Dir.
    Wie soll ein Gebot "verweichlicht" werden, wenn ich es nicht ernst nehme???

    Hat Gott die Gebote gemacht um uns zu verurteilen,die wir doch Sünder sind und des Todes sterben???

    Oder will er uns aus Liebe helfen einen Weg zu gehen,um besser und glücklicher zu leben?

    Wird das halten der Gebote aus Angst,uns erlösen?
    Oder das Leben in der Liebe Gottes, das unseren Charakter verändert, ja das uns zu neuen Menschen wachsen lässt,durch die Führung des HL.Geistes?
    Bogi, wie immer., verdrehst du meinen Gedanken und meine Worte gewaltig und machst daraus deinen eigenen Part. Wir reden hier nicht über Beweggründe, Angst oder die Änderung des Charakters. Wir reden darüber, ob das Sabbatgebot heute noch gilt oder nicht.

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  • Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten ! Siehe, ich, Paulus, sage euch, dass Christus euch nichts nützen wird, wenn ihr euch beschneiden lasst. Ich bezeuge aber noch einmal jedem Menschen, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen. Wir nämlich erwarten durch den Geist aus Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit. (Gal 5, 1 - 5)

    Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder. Nur gebraucht nicht die Freiheit als Anlass für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe ! Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, in dem: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Wenn ihr aber einander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht voneinander verzehrt werdet ! (Gal 5, 13 - 15)


    Ein jeder sei sich in seiner Meinung gewiss, doch es ist nichts falsches daran, wenn Menschen den Sabbat (Ruhetag) auf einen anderen Tag halten und diesen nicht an einem bestimmten Tag wie Samstag oder Sonntag festlegen. Für die Freiheit hat Jesus uns frei gemacht, niemand steht unter Zwang und somit können wir auch andere Menschen zu nichts "zwingen" oder ihnen einen bestimmten Tag aufzwingen. Man kann einen Ruhetag mit Liebe im Herze halten, man kann ihm jedoch auch aus Angst oder aus Hass halten. Warum manch' ein Mensch hier andere unter Zwänge bringen will oder Geschwister wegen eines Tages (Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag) oder ihr Glaubensleben verurteilt erschließt sich mir nicht, ich möchte es aber auch gar nicht erschlossen haben... Verurteilt einfach weiter, ein Christ wird sich davon nicht beirren lassen, denn der Heilige Geist zeugt unseren Geist selbst, dass wir Kinder Gottes sind und wir sind es. (Röm 8, 16) Wichtiger erscheint mir das, was Gott über Seine Kinder sagt. Unwichtig erscheint mir was Menschen über den Glauben von anderen Menschen denken.

    Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen. Der eine glaubt, er dürfe alles essen. Der Schwache aber isst kein Fleisch. Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen. Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten. Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei seiner Meinung gewiss. Wer auf den Tag achtet, der tut's im Blick auf den Herrn; wer isst, der isst im Blick auf den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, der isst im Blick auf den Herrn nicht und dankt Gott auch.Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende Herr sei. Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden. Denn es steht geschrieben (Jesaja 45,23): »So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir sollen sich alle Knie beugen, und alle Zungen sollen Gott bekennen.« So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben. Darum lasst uns nicht mehr einer den andern richten; sondern richtet vielmehr darauf euren Sinn, dass niemand seinem Bruder einen Anstoß oder Ärgernis bereite. (Röm 14, 1 - 13)

    Wer den rettenden Glauben an Jesus von anderen Menschen in Frage wegen eines Samstags stellen möchte, weil diese nicht "so glauben" wie sie es selbst tun, kann sich ja mal Markus 9,42 durchlesen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

  • Glaubst du, dass es Gott nicht gefällt, wenn man Götzen verehrt?
    Glaubst du, dass es Gott nicht gefällt, wenn man Bilder anbetet?
    Glaubst du, dass man kein Schindluder mit dem Namen Gottes machen soll?
    Glaubst du, wenn Gott sagt, du sollst deine Eltern ehren?
    Glaubst du, dass dir Gott verbietet zu morden, vielmehr, dass du den Menschen hilfst und das Leben schützen sollst?
    Glaubst du, dass es Gott gut meint, wenn er dir gebietet, deinem Partner treu zu bleiben?
    Glaubst du, dass Gott das nur zu deinem Besten meint, wenn ER dir verbietet zu stehlen, eifersüchtig zu sein, zufrieden sein, mit dem, was Er dir gegeben hat?
    Glaubst du eigentlich, dass Gott weise Gesetze in die Natur gab, aber auch in den Menschen rein, nach denen der Mensch Physiologisch funktioniert... und dass ER genauso Gebote gab, die für dich nur das Beste sind, das Beste bewirken sollen und allein diese den Frieden und soziale Gerechtigkeit bewirken?

    ... wenn du das alles glaubst, wieso kannst du nicht glauben, dass Gott das einhalten, heiligen des Sabbats, als einen Gedenktag an der Schöpfer, verlangt? Wieso kannst du nicht glauben, dass das 4. Gebot genauso zu Seinen unveränderlichen Geboten gehört, wie die anderen 9 auch? Wieso reißt dein Unglaube ein einziges Gebot aus dem Dekalog heraus, einfach so, ohne den kleinsten Grund? Wieso kannst du nicht glauben, dass die Heiligung des Sabbats im Prinzip die Anerkennung des Schöpfers ist?
    und wieso kannst du es wagen Menschen, die auf die Gebote Gottes zeigen, auf den Willen Gottes, der in der Bibel in den 10 Geboten, INKLUSIVE des 4., wortwörtlich geäußert ist. - als Feinde der Wahrheit und als Verführer zu bezeichnen?

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  • Stofi schrieb:

    Sonder die Treue Gott gegenüber .. AUCH im Sabbat... Denn das Sabbatgebot gehört genauso zu den 10, wie die restlichen 9. Wenn man dem aber ein Angebot, unverbindlich - Anstrich verpasst, ist der ganze "Große Kampf" ,das Schauspiel auf unserer Erde, vor allem aber der Tod Jesu ... völlig grundlos (überflüssig).

    Stofi schrieb:

    Bogi, wie immer., verdrehst du meinen Gedanken und meine Worte gewaltig und machst daraus deinen eigenen Part. Wir reden hier nicht über Beweggründe,

    Stofi schrieb:

    Glaubst du eigentlich, dass Gott weise Gesetze in die Natur gab, aber auch in den Menschen rein, nach denen der Mensch Physiologisch funktioniert... und dass ER genauso Gebote gab, die für dich nur das Beste sind, das Beste bewirken sollen und allein diese den Frieden und soziale Gerechtigkeit bewirken?

    Stofi schrieb:

    Hier sagt Jesus selber, dass der Glaube ohne Werke zum Tode führt. Du kannst also an Jesus glauben... wenn du aber nicht seinen Willen tust, nutzt der Glaube dir genauso viel, wie den: ... "die Teufel glauben's auch und zittern.
    Glaubst Du eigenlich,das Jesus Dich aus Gnade erlöst hat??? Bei dem was Du hier schreibst kommt mir großer Zweifel....
  • Stofi schrieb:

    wieso kannst du nicht glauben, dass...


    Liebe Stofi,

    Deine Argumentation, welche ich aus bestimmten Punkten für sehr fragwürdig erachte, geht von Deinem theologischen Verständnis dahingehend aus, dass Christen die ihren Ruhetag eben nicht so wie Du am Samstag halten das 4. Gebot brechen würden, dem ist aber nicht so. Dies wurde mehrfach klar und biblisch dargelegt. Um Deine Sichtweise zu legitimieren, ist es notwendig das Du einige Aussagen des Neuen Testament relativieren "musst" - Dies hat sich auch ganz gut im Thread - Verlauf gezeigt. Ich denke, dass Dir niemand so wirklich auf Deine Fragen des letzen Beitrag antworten möchte - Ich für meinen Teil würde es nicht tun, da ich an einem theologischen Gespräch mit Dir wenig interessiert bin, da ich die Art und Weise wie Du schreibst teils als sehr unterstellend und pharisäisch - anmutend empfinde, wenngleich mich und auch andere Christen Deine Worte nicht treffen, provozieren oder verletzen. Wie gesagt, das Wort Gottes und das Zeugnis des Geistes sind für einen Christen wichtiger, als Deine menschlichen Gedanken über andere Menschen. Deine Formulierungen und Behauptungen sind eine Art von Zeugnis und sagen etwas über Deine Persönlichkeit wie auch Deinen Glauben aus, wenn Du anderen Gläubigen zum Beispiel "Unglauben" vorwirfst, weil diese eben nicht Deine Meinung teilen, ihnen das Brechen eines Gebotes zur Last legst oder Menschen anhand ihres Verständnisses in Schubladen steckst oder ihnen den "Satan" attestieren möchtest. Schade, dass es Dir nicht gelingt in einem Gespräch fair und sachlich zu bleiben, es gibt nämlich keinen Grund um auf die persönliche Ebene zu wechseln, wenn Jemand mit Dir nicht einer Meinung ist.

    Es ist für Niemanden notwendig gegen Deine haltlosen Unterstellungen Stellung zu beziehen. Jedoch sei Dir auch gesagt, dass es nicht gut ist, wenn Du falsches Zeugnis gegen andere Menschen vorbringst. Niemand hat Dich oder andere direkt als "Feind der Wahrheit" bezeichnet oder Dich als "Verführer" bezeichnet. Du verdrehst in Deinen Anschuldigungen Sinn, Kontext und Worte. Ich erinnere Dich daran, dass es hier im Forum unzählige Beispiele gibt, in denen Du "Kampfbegriffe" wie "Ungläubiger, Verführer, etc..." den Menschen an den Kopf wirfst, die nicht mit Dir einer Meinung sind oder Deine theologischen Ansichten nicht teilen. Ich erinnere Dich da auch z.B. an Deine Behauptungen, dass "wir" - Jene die ihren Ruhetag an einem anderen Tag wie Du halten, von Dir bezichtigt wurden, sie würden die Gebote brechen und "Jesus noch mehr Nägel in den Körper treiben".

    Im Übrigen werden Deine "Fragen", welche unterstellend und unfair formuliert sind wahrscheinlich unbeantwortet bleiben. Dies vor allem auch, durch Deine bestechend unhöfliche Art etwas nachzufragen wie z.B. "Was wagst Du". Niemand muss sich vor Dir verantworten oder Dir antworten - Und ich halte es für unwahrscheinlich, dass Menschen sich von einer unbedeutenden Fremden im Internet in dieser anmotzenden Art und Weise zu einer Antwort bewegen lassen werden. Der Ton macht die Musik... Von mir wirst Du zumindest auf Deine Fragen keine Antwort bekommen, da ich bedingt durch Deine unhöfliche und unsachliche Art Dir gegenüber das Schweigen bevorzuge. Daher werde ich mich weiters bzw. nun wieder Dir gegenüber ausschweigen. Ich kann Bogi's Gedanken und Nachfrage an Dich "ob Jesus Dich aus Gnade erlöst hat" nachvollziehen. Mir kommen ebenfalls durch die Art und Weise Deiner Schreiberei Zweifel.

    Alles Gute und Gottes reichen Segen wünsch' Ich Dir, möge der Herr Dir ganz besonders nahe sein.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

  • Hallo.

    Als am 11. September die beiden Verkehrsmaschinen in die Zwillingstürme des Word Trade Centers in New York rasten, fuhr ich in meinem Pkw durch eine völlig leere Straße in einem mir unbekannten Stadtteil einer fremden Stadt. Weder Mensch noch Auto waren zu sehen. Und ich hielt mich brav an die seit langem geltenden "Naturgesetze" auf Deutschlands städtischen Straßen: Rempo 50.

    Wochen später bekam ich ein Strafmandat. Ich fiel aus allen Wolken und war mir keiner Schuld bewusst. Auf etwa 400 m der Straße die ich gefahren war, galt Tempo 30. Ich hatte das Schild übersehen und musste zahlen.

    Wenn hier im Forum gewisse religiöse Menschen behaupten, ähnlich wie ich auf jener Straße bestimmte göttliche Gebote übersehen oder nach eigenem menschlichen Gusto auslegen zu können, werden sie selbstverständlich vor Gottes Gericht die Verantwortung übernehmen müssen, genau so wie ich. Un wie weit sie sich dann noch auf Gottes Gnade berufen können, kann ich nicht beurteilen. Gott ist nämlich nicht nur gnädig, sondern auch gerecht. Ich musste jedenfalls mein Strafmandat bezahlen. Meine Entschuldigung wurde nicht angenommen. Jedenfalls handelt sich hier nicht um Unnwissenheit wie beim Buschmann oder Pygmäen, sondern unm wissentliche, menschliche, überhebliche Betonung der Freiheit gegenüber Gottes Willen.

    Und wenn man dann auch noch lieblos und von ganz hoch oben herab auf die "armen" Bibel Gläubigen herabschaut und ihnen nichts als unlautere oder verabscheuungswürdige Motive unterstellt, stempelt man sich selbst vor aller Augen zum xxxxx, der sich selbst einer Diskussion als unwürdig erzeigt.

    Liebe Grüße von benSalomo.
  • benSalomo schrieb:

    Wenn hier im Forum gewisse religiöse Menschen behaupten, ähnlich wie ich auf jener Straße bestimmte göttliche Gebote übersehen oder nach eigenem menschlichen Gusto auslegen zu können, werden sie selbstverständlich vor Gottes Gericht die Verantwortung übernehmen müssen, genau so wie ich.
    Glaubst Du, das Du für Deine Übertretung der Geschwindigkeit von Gott bestraft wirst?

    Wenn ich betrüge,lüge,stehle und wenn ich erwischt werde,werde ich bestraft. Meinst Du das Gott einen dann auch noch bestraft?
    Wenn ich mit meinen Chor am Sabbat einen Chorausflug mache und nicht zum Gottesdienst gehe, bestraft mich dann Gott?
    Ich gehe auch am Sonntag zum Gottesdienst,bin ich dann ein Sabbatgebotbrecher?
    Ich habe im EV Kirchenchor mitgesungen und logischerweise zum Gottesdienst gesungen. Von einigen Frommen ist mir das Heil abgesprochen worden..
    Soll ich weitermachen...?

    Es geht doch darum das ich aus Liebe "böse Dinge" nicht mehr mache, die ich vorher gemacht habe. Es geht um nicht mehr "böse" zu handeln!

    Ist das so schwierig zu unterscheiden,was Jesus mit uns machen will,wenn wir sein "Gnadengeschenk" angenommen haben???

    Ja Gott wird urteilen, also warum halten wir uns nicht daran...?
  • Man braucht erst zu definieren, was Heiligen heißt und was Gott von allen Menschen der Erde damit will. Wer Seinen Willen übertritt, macht sich schuldig. ( ich hoffe, ich muss dazu keine Bibeltexte nachweisen). Gott vergibt denen, DIE IHRE SCHULD BEREUEN. 1Joh 1,9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

    Es wundert mich unendlich, wie leichtfertig die Menschheit, vor allem die Christliche Welt, mit den Willen, mit den Geboten Gottes umgehen. Wenn sich doch Jemand, den man behauptet zu lieben, etwas bestimmtes im Verhalten wünscht, warum tut man alles un - Mögliche, damit man es doch nicht tun muss der nicht so genau. Mehr noch, Gott sagte ganz deutlich, dass nicht alle, der zu Ihm "Herr, Herr rufen", in die Ewigkeit eingehen, sondern nur die, die Seinen Willen tun.
    Dem Begriff Heiligung und Heilig werden die verschiedensten Eigenschaften zugesprochen.

    .
  • benSalomo schrieb:

    Wenn hier im Forum gewisse religiöse Menschen behaupten, ähnlich wie ich auf jener Straße bestimmte göttliche Gebote übersehen oder nach eigenem menschlichen Gusto auslegen zu können, werden sie selbstverständlich vor Gottes Gericht die Verantwortung übernehmen müssen, genau so wie ich
    Es ist sehr bezeichnend, dass Du die Bibel mit einer Straßenverkehrsordnung vergleichst. Das sagt mehr über das Bibelverständnis von Dir und Deiner Freikirche, als viele Beiträge hier auf den letzten über 100 Seiten.
  • Bogi111 schrieb:

    benSalomo schrieb:

    Wenn hier im Forum gewisse religiöse Menschen behaupten, ähnlich wie ich auf jener Straße bestimmte göttliche Gebote übersehen oder nach eigenem menschlichen Gusto auslegen zu können, werden sie selbstverständlich vor Gottes Gericht die Verantwortung übernehmen müssen, genau so wie ich.
    Glaubst Du, das Du für Deine Übertretung der Geschwindigkeit von Gott bestraft wirst?
    Wenn ich betrüge,lüge,stehle und wenn ich erwischt werde,werde ich bestraft. Meinst Du das Gott einen dann auch noch bestraft?
    Wenn ich mit meinen Chor am Sabbat einen Chorausflug mache und nicht zum Gottesdienst gehe, bestraft mich dann Gott?
    Ich gehe auch am Sonntag zum Gottesdienst,bin ich dann ein Sabbatgebotbrecher?
    Ich habe im EV Kirchenchor mitgesungen und logischerweise zum Gottesdienst gesungen. Von einigen Frommen ist mir das Heil abgesprochen worden..
    Soll ich weitermachen...?

    Es geht doch darum das ich aus Liebe "böse Dinge" nicht mehr mache, die ich vorher gemacht habe. Es geht um nicht mehr "böse" zu handeln!

    Ist das so schwierig zu unterscheiden,was Jesus mit uns machen will,wenn wir sein "Gnadengeschenk" angenommen haben???

    Ja Gott wird urteilen, also warum halten wir uns nicht daran...?
    Übe die thik der StVO ( =Strassenverkehrsordnung)könnte man endlos diskutieren, nur, ein Schutzfaktor für den Nächsten ist auch drinnen 1


    107Seiten wird nun über diesen und jenen skpekt, das Dürfen, das Verbieten (Ich schlaege Vor : Sabbats SChnürschuhe zu verbieten, und stattdessen Schlüpfer zu propagieren . Die Arbeit des Zuscnürens fällt weg !). Und da gibt es sonst nichts, dessen wir uns ernstlich in Frage stellen müssen (MÜSSEN !) ausser der Dusche sabbatmorgens ? - - weder in idesem Forum noch in Predigten noch in Gemeindeperiodica erinnere ich mich, etwa etwas über "Anstand" - geschweige denn mit der Intsneität des Sabbatgebotes oder neuerdings Vegan - gelesen zu haben ! ( HALT ! OH JA : Roland Nickel : Glaube und Marktwirtschaft", Serie in der Friendsauaer Schulzeitung "Dialog" )
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • JA seit Jahrzehnten nhabe ichüber dasottesgeschenk des SAbbats eschrieben, Preidgtenausgearbeitet,eie Pulkation "Festival of theSAbbath" durchgesetzt, vo FRomm"(Die Herausforderung Gottes und des >Mensvchen")sowie "Haben oder sein", ABtrhams Heschels "The SAbbath" dazugenoimmen, zuletzt Lea Flischmann "Schabbat : Das Judentum für Nichtjude verständlich gemacht" zur Vertiefug des Versändnisses , den uns Gott geschenkt hat, um in seie Ruhe eizgehe - weigstnens ansatzweise.

    Nur damit die Sabbatphaarisäer nicht allzuheftig zu zetetern beginnen.-ist überflüssig, Freunde !



    Nicht, das ich es schon ergriffen habe - - - -
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -