Sabbatgebot noch gültig?

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Bogi111 schrieb:

    Dir ist sicher aufgefallen das mir auch einiges nicht gefällt was oder wie etwas von STA gesagt oder formuliert wird.
    Mir ist schon wichtig das ich nicht in einen Topf geworfen werde...
    Ich freue mich, dass wir das Missverständnis klären konnten. :)

    Wie findest Du die Idee nachzufragen, wenn etwas unklar sein sollte, bevor man etwas annimmt und man es dann wieder mühevoll aufklären muss ? So ließe es sich manchmal etwas angenehmer kommunizieren, gerade im Internet kann es ja schnell mal zu Missverständnissen kommen.

    Ich glaube, dass es auch gar nicht wichtig ist, ob es "von STA" gesagt wird - Es wäre auch unfair, dies auf eine Konfessionszugehörigkeit festmachen zu wollen. Egal welche Zugehörigkeit man hat, es geht ja um ungute Formulierungen oder die Art wie gewisse Aussagen getätigt werden.

    Kann ich gut verstehen, niemand möchte sich gerne in einen Topf werfen lassen. Ebenso möchte sich niemand von anderen verurteilen lassen, wegen eines Tages. Schlimm finde ich, dass solche Menschen ihr ungutes Tun auch noch mit der Bibel autorisieren wollen, mit Unterstellungen und falschen Zeugnissen gegen ihren Nächsten arbeiten. Egal, besser wir sprechen über etwas das uns aufbaut und das heilsam ist...

    Mir war es auch wichtig Dir zu sagen, dass ich Dich nicht in einen Topf werfe und Dich als einen respektvollen Schreiber wahrnehme. Ich habe Dich mir gegenüber stets als freundlich, ehrlich, sachlich und höflich wahrgenommen.
  • a, nur die STA ( wer sonst noch ??() fälschen, dss es einemden Schauer ber den Rücken riele lässt. : So : DA ziterrt ein ANdy NAsh im SS QUarterly eine Socrates scholasticus aus dem 4. JAhrhundert, welche r die SAbbatfeier - - -. Böse leute wie ich suchen den Orginaltex T erstesn zitiert NAsh nur einen oder zweiSätze , weiters aus einer bersetzung. No, mit ein biisrel Anchforschen habe ich Zugang zm Originaltext gefunden. - - Dassxsalae Christen mit Ausnahme der Romhörigen de SAmstag / Sabbat gefeiert haben - auf das kommt nur NAdy Nash.


    Die Kindlein, sie hören es gerne.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • philoalexandrinus schrieb:

    Nur die STA ( wer sonst noch ?() fälschen, dass es einem den Schauer über den Rücken rießeln lässt.
    Es wäre tatsächlich nicht ausgewogen, wenn man "nur" sagen würde. Eine gute Frage, auf die ich gerne kurz im Sinne der Ausgewogenheit eingehen möchte :

    Man denke zum Beispiel auf apokryphe Evangelien die von viel später lebende Autoren angefertigt wurden unter den Vorwand "Zeitzeuge Jesu" zu sein oder "Apostel XY" zu sein. Die konstantinische Schenkung, Pseudepigraphien von frühen Christen, zur mittelalterlichen "Hochblüte" des Reliquienhandel die Fälschung von Reliquien - Ein Geschäft mit dem man viel verdienen konnte. Man denke auch an die Werke des bekannten Fälschers Konstantinos Simonides; so fälschte er z.B. einen Papyrus, von dem er behauptete man habe diesen auf Anordnung eines Apostel 15 Jahre nach der Himmelfahrt Christi geschrieben.
  • philoalexandrinus schrieb:

    Die Kindlein, sie hören es gerne.
    Deshalb wurde schon damals gewarnt...
    2.Timotheus 4
    2Predige das Wort, halte an, es sei zu rechter Zeit oder zur Unzeit; strafe, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. 3Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden; sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach dem ihnen die Ohren jucken,
    4und werden die Ohren von der Wahrheit wenden und sich zu Fabeln kehren.…
    Bei der heutigen Vielfalt der Angebote, kann nur eins schützen selbst auf gutem Grund zu stehen und vieles kritisch zu hinterfragen...
  • Bogi111 schrieb:

    Predige das Wort, halte an, es sei zu rechter Zeit oder zur Unzeit; strafe, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre
    Gut, dass Du den Vers angeführt hast.

    Denn was würde es bringen einen anderen Menschen den Glauben abzusprechen ? Was bringt es mit der Satanskeule zu schwingen ?
    Folgen Menschen dann eher ? Wird ein Mensch durch unchristliche und ungeistliche Drohgebärde eher die Kritik aufnehmen ?

    Manche drohten mit der Hölle, andere drohen mit ihrere Satanskeule oder verurteilen Menschen als seien sie der Satan selbst. Ihre Art ist die eines Pharisäers, gesetzlich, lieblos, totschlagend.Nur verstehen sie nicht, dass sie mit ihrer Art nur Streit anrichten. Es ist doch logisch, dass jeder der sich von hochmütigen "Rechtgläubigen" verurteilen lassen muss auf Konfrontation geht. Und in ihrer naiven Schimpferei übersehen diese etwas ganz Wesentliches : Man kann nicht "absprechen" was nicht da ist, man kann nicht absprechen was da ist. Niemand hat das Recht oder die Kompetenz "abzusprechen".
    Was erreicht man mit so einer Art ? Das man sich selbst offenbart, wie kalt und geistlos man ist ? Möglich...

    Der Weg der Bibel ist da soviel weißer.
  • Bogi111 schrieb:

    philoalexandrinus schrieb:

    Die Kindlein, sie hören es gerne.
    Deshalb wurde schon damals gewarnt...2.Timotheus 4
    2Predige das Wort, halte an, es sei zu rechter Zeit oder zur Unzeit; strafe, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. 3Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden; sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach dem ihnen die Ohren jucken,
    4und werden die Ohren von der Wahrheit wenden und sich zu Fabeln kehren.…
    Bei der heutigen Vielfalt der Angebote, kann nur eins schützen selbst auf gutem Grund zu stehen und vieles kritisch zu hinterfragen...
    Ja, damals gab es nur eine Lehre (Angebot).
    Heute gibt es viele Angebote, und alle sind entweder richtig oder falsch.
    Weil es für alle Angebote spezielle Lehrer gibt.
  • James Gabriel schrieb:

    Man kann nicht "absprechen" was nicht da ist, man kann nicht absprechen was da ist. Niemand hat das Recht oder die Kompetenz "abzusprechen".
    Und wenn man Kinder oder Enkel hat,die mit Glauben nichts am "Hut" haben,da braucht es viel Geduld,Liebe,Weisheit und Fingespitzengefühl bei Ermahnen oder "Beleuchten",nicht zu verletzen...auch das musste ich schmerzhaft lernen... ;)
  • Yppsi schrieb:

    Heute gibt es viele Angebote, und alle sind entweder richtig oder falsch.
    Weil es für alle Angebote spezielle Lehrer gibt
    Ich denke, gerade in der heutigen Zeit geht auch noch eine zusätzliche Gefahr von "neuzeitlichen" Propheten aus. Wir sind ja gerade hier zum Prüfen aufgerufen und sollen nichts ungeprüft glauben oder übernehmen, da falsche Propheten und Lehrer auftreten werden. Jesus hat uns davor gewarnt. Mit der Bibel wurde alles gesagt, im Neuen Testament steht, dass die Weissagung weggetan wird, dies hat sich mit der Bibel auch erfüllt. Prophetie hat mit dem "Abschluss" des Wortes nichts mit Neuoffenbarungen zu tun, vielmehr ist sie eine praktische Anwendung des Wortes. Unsere Lehre ist aufgebaut auf die "Lehre der Apostel und Propheten" (Eph 2,20) Sie ist aufgebaut und daher kann es nach der Bibel keine neuen Offenbarung geben. Alles andere ist ein Hinzufügen zum Wort Gottes.

    "Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten - Am Ende dieser Tag aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat." (Hebr 1, 1 - 3)
  • Solange die Lehrer das Evangelium und nicht ihre Lehre lehren, ist es ok.
    Sobald ein Lehrer nur seine Lehre lehrt, sind automatisch alle anderen falsch.
    Der Lehrer, der es am überzeugendsten rüber bringt, gewinnt.
    Ob das dann die "richtige" ist, ist eine andere Frage.
    Ob derjenige, der eigentlich prüfen sollte, dann noch prüfen will, ist fraglich.

    Damit will ich sagen, daß Paulus und die anderen Lehrer von damals, bei ihren Warnungen nicht daran dachten bzw ahnten, daß es 2000 Jahre später unzählige unterschiedliche christliche Lehren geben würde, jede mit irgendeiner Besonderheit, und daß man daraus dann die richtige rausfischen müsse.
    Sondern daß sie vor Lehrern warnen wollten, die ein "falsches" Evangelium verkünden.

    Nur wird das halt heute von vielen Lehrern anders verstanden.
    Ihre Lehre ist die einzig richtige, obwohl die Lehrer der anderen Lehren dasselbe Evangelium verkünden, nur eben andere Besonderheiten in ihrer Lehre haben..............und vor denen muß gewarnt werden.
  • Bogi111 schrieb:

    Und wenn man Kinder oder Enkel hat,die mit Glauben nichts am "Hut" haben,da braucht es viel Geduld,Liebe,Weisheit und Fingespitzengefühl bei Ermahnen oder "Beleuchten",nicht zu verletzen...auch das musste ich schmerzhaft lernen...
    Ich kann es mir gut vorstellen, dass es nicht einfach für Dich war.

    Gerade die Annahme eines Menschen oder von Glaubensgeschwister in Liebe schafft ein echtes christliches Klima, ein Klima das von Liebe und Vertrauen geprägt ist. Ich finde, es ist daher auch wichtig niemanden den Glauben abzusprechen. Denn egal ob man mit Menschen spricht die gläubig sind oder nicht. Erst durch die Nächstenliebe entsteht Vertrauen, in diesem kommt in Geduld dann auch die rechte Zeit um über "kritisches" in Leben oder Lehre anderer zu sprechen. Auch "ermahnen" kann manchmal gut sein, wenn es in Liebe geschieht. Man kann einen Menschen in Liebe ermahnen, weil man ihm gern hat und sich Sorgen macht : "Fahr bitte nicht so schnell in dieser Kurve, man kann hier schnell einen Unfall bauen" oder eben lieblos und wie ein Pharisäer agieren : "Wenn Du so schnell fährst, dann stirbst Du und landest beim Teufel !"

    Wir können nur mit Geduld, Liebe, Weisheit und Einfühlungsvermögen unseren Glauben bezeugen. Drohen, verteufeln, anklagen bringt niemanden weiter. Ob sich ein Mensch Jesus zuwendet, dass ist die Sache des Herrn, doch mit Worten können wir Menschen auferbauen oder sie abreißen.Wenn wir andere mit unseren Worten so auferbauen würden, wie es zum Beispiel Epheser vorschlägt, dann gehören wir wahrlich zu Gottes Bauleuten. Wenn wir lieblos drohen, verteufeln und absprechen dann gehören wir zu Satan's Abrisstruppe.

    Wer im Namen einer Konfession andere Menschen oder Konfessionen mit Worten steinigt, der sollte sich überlegen, ob der Stellenwert der Konfession und die persönliche Erkenntnis bleiben oder vergehen wird. Was bleibt ist das Bekenntnis zu Jesus und die Liebe. An erster Stelle steht dies und an zweiter Stelle die Glaubenslehre oder die Ausrichtung der Geschwister. Konfessionen werden vergehen, die Gemeinde Jesu bleibt in Ewigkeit. Daher wäre ich sehr vorsichtig, wenn man Konfessionen pauschal verurteilt oder anderen Menschen den Glauben abspricht.


    Yppsi schrieb:

    Damit will ich sagen, daß Paulus und die anderen Lehrer von damals, bei ihren Warnungen nicht daran dachten bzw ahnten, daß es 2000 Jahre später unzählige unterschiedliche christliche Lehren geben würde, jede mit irgendeiner Besonderheit, und daß man daraus dann die richtige rausfischen müsse.
    Sondern daß sie vor Lehrern warnen wollten, die ein "falsches" Evangelium verkünden.

    Nur wird das halt heute von vielen Lehrern anders verstanden.
    Ihre Lehre ist die einzig richtige, obwohl die Lehrer der anderen Lehren dasselbe Evangelium verkünden, nur eben andere Besonderheiten in ihrer Lehre haben..............und vor denen muß gewarnt werden.
    Sehe ich auch so. Wenn diese Besonderheiten nicht biblisch sind oder so nicht in der Bibel zu finden sind, gehen bei mir alle inneren Alarmglocken an. Die meisten "Besonderheiten" der unterschiedlichen "Gruppen" sind halt einfach Schwerpunkte. Es wäre dem ähnlich, dass man in der einen Gemeinde mehr klassischen Lobpreis hört, während man in einer anderen Gemeinde mehr Wert auf zeitgenössischen Lobpreis legen würde. Die Betonungen sind halt einfach unterschiedlich und das ist auch gut so. Wir Menschen sind verschieden und so gibt es auch verschiedene Gemeinden.

    Doch es gibt auch Besonderheiten die scheinen auf den ersten Blick "christlich" zu sein, manche tarnen sich gut, bringen im Endeffekt aber ein "anderes Evangelium" das von Jesus wegführt, weil sie meinen einen anderen Weg zu kennen. Auch wenn solche Besonderheiten mit "Wunderzeichen" einhergehen, würde es nicht bedeuten, dass diese von Gott stammen "müssen".

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

  • Bogi111 schrieb:

    Dass es schon zu Apostolischen Zeit Falschlehrer gab, davor wurde auch schon gewarnt.
    Du wirst aber doch wohl hoffentlich nicht, damit sagen wollen, dass Christen (von. ca. 55 bis 321 n.Chr.), welche an jedem Sonntag als Erinnerung an die Auferstehung Jesu sich versammelt hatten solche Falschlehrer sind?

    Stofi schrieb:

    Man ... tut nun GERNE und mit FREUDE den Willen Gottes. Aber der Wille Gottes bleibt unverändert Sein Wille.


    Off 14,12 Hier ist die Geduld der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes und haben den Glauben Jesu!

    Vom Halten der Gebote GOTTES gibt es auch grade im NT unzählige Texte... im Kontext und ohne Kontext lesbar... immer das Gleiche.


    Den 7. Tag, den Sabbat (Samstag) zu heiligen ist ein Punkt vom Willen Gottes. Wer 9 hält, eines aber nicht, ist allen schuldig. Nach den Aussagen der Bibel ist es also eine ernste, aber keine Ansichts - Sache.
    Und weil es im NT so viele Texte auch in den Paulusbriefen gibt, die von den Geboten Gottes handeln , wird man davon ausgehen müssen, dass wenn Paulus schreibt, dass "wir nicht mehr unter dem Gesetz sind", dass dies bedeutet, dass wir nicht mehr unter dem Zeremonialgesetz des Alten Testaments stehen, dass aber gleichwohl die 10 Gebote - als ethische und gute Gebote für die ganze Menschheit! - uns nach wie vor Richtschnur unseres Lebens sind, die Jesus in den beiden Sätzen zusammenfasst: »Du sollst lieben Gott, deinen Herrn. Und du sollst lieben deinen Nächsten gleich wie dich selbst!«
  • Norbert Chmelar schrieb:

    welche an jedem Sonntag als Erinnerung an die Auferstehung Jesu sich versammelt hatten solche Falschlehrer sind?
    Du gibst Dir selbst die Antwort... ;)

    Norbert Chmelar schrieb:

    dass aber gleichwohl die 10 Gebote - als ethische und gute Gebote für die ganze Menschheit! - uns nach wie vor Richtschnur unseres Lebens sind,
  • Jeder kann seine Meinung frei äußern, jedoch macht es einen Unterschied wie man dies tut. Ein jeder wird sich vor Gott verantworten müssen, ob man diese Tatsache dazu nutzen sollte um Menschen geringer zu machen oder sie auszuwerten ? 1. Petrus 3,15 bringt es ganz gut auf den Punkt. Freundlich und mit Respekt, ohne Hintergedanken. Es scheint, als gebe es manche, die viel Zeit damit verbringen den anderen Christen zu erklären, wie falsch sie doch liegen und welchen "Blödsinn" diese glauben, dass sie von sich selbst denken, die "absolute Erleuchtung" zu verkörpern. Das geht so weit, dass sie keinen Rat mehr annehmen und auch wenig Respekt vor Menschen zeigen, die ihrer Meinung nach weniger erfahren oder nicht so "reif im Glauben" sind wie sie selbst. Menschen werden dann anhand ihres Glaubens in Schubladen gesteckt, da gibt es die "Auserwählten Korrekten", die "Jesus - Gläubigen, die auf der falschen Spur sind" und die "Irrenden". Es gibt auch solche die meinen, dass sie so derartig im Recht sind, aber die "anderen" kapieren das sowieso nicht, also ist "ignorieren" das Beste und sich darum einfach nicht kümmern.

    Wir alle haben einen Sehfehler, der Balken ist mal kleiner, mal größer, aber weg ist er niemals. In Liebe und Respekt hinweisen, konstruktive Kritik üben - Daraus lernt man. Mit der Hölle drohen, den Teufel an die Wand malen oder mit "das wirst Du verantworten müssen weil Du auf dem Holzweg bist" bringt niemanden weiter, es ist einfach nur "urteilen". Solche Aussagen, die aus dem Munde des "Verkläger der Brüder" stammen könnten, werden wohl wenig bewirken oder zur Korrektur dienen, insofern nötig. Mich würde es nicht wundern, wenn Leute hier mitlesen und sehen wie man miteinander umgeht und dann Jesus oder das "Christ sein" dankend ablehnen.

    Mitmenschen auf Fehler hinweisen ist etwas anderes, aber sich in eine "Ich mach es besser Position" hinzustellen ist fragwürdig. Es geht manchmal so weit, weil man ja selbst die Weisheit mit dem Löffel gefressen hat, dass man andere Menschen, welche ihren Glauben an Jesus anders ausleben, als "nicht gläubig" bezeichnet, mit "das wirst Du verantworten müssen" drohen will oder eben mit dem Satan daherkommt.

    Jesus ist der Herr und Er ist König !
    Wir haben einen Geist der Besonnenheit und nicht der Furcht empfangen - Warum sollten wir uns also von der Drohgebärde von Menschen einschüchtern lassen ? Ein Freund der uns nur sagen würde, dass wir alles richtig machen, der wäre auch kein guter Freund. Ein Freund der uns sagt, dass wir uns verändern sollten, der ist ein guter Freund - Und so einen Freund haben wir im Heiligen Geist. Der Heilige Geist zeugt auch unseren Geist, dass wir Kinder Gottes sind. Ich glaube, in dem Moment wo man sich, seine Meinung, sein Verhalten oder seinen Glauben über andere stellt, ist das nicht mehr im Sinne Jesu.
  • Bogi111 schrieb:

    Du kennst doch meine klare Meinung. Wenn Du das anders siehst ist das Deine Sache, die Du verantworten musst.
    Ich kann auch schreiben:
    Du kennst doch meine klare Meinung,ich muss mich von meinem Gott verantworten!
    Wenn Du das anders siehst ist das Deine Sache.
    1.Kor.4
    Kein Recht zum Richten
    1 Dafür halte uns jedermann: für Diener Christi und Haushalter über Gottes Geheimnisse.
    2 Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden.
    3 Mir aber ist's ein Geringes, dass ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Gericht; auch richte ich mich selbst nicht.
    4 Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der Herr ist's aber, der mich richtet.
    5 Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Finstern verborgen ist, und das Trachten der Herzen offenbar machen wird. Dann wird auch einem jeden von Gott Lob zuteilwerden.
  • Bogi111 schrieb:

    Ich kann auch schreiben:
    Du kennst doch meine klare Meinung,ich muss mich von meinem Gott verantworten!
    Wenn Du das anders siehst ist das Deine Sache.
    Wir werden uns so oder so vor Gott verantworten müssen, egal wie wir das sehen. Jesus hat sein Leben für jeden Menschen, der je auf der Erde geboren wurde und noch wird, als Opfer für eine Erlösung gegeben. Ob wird dieses Geschenk annehmen möchten, kann jeder selbst frei entscheiden. Paulus gibt uns den Rat uns gegenseitig so anzunehmen, wie Jesus uns angenommen hat. Jesus nahm uns an, ganz ohne "wenn" und "aber". Das ist trotz Jesu Hilfe nicht immer einfach, wenn wir mal straucheln, dann dürfen wir zu Gott kommen, dass Geschenk der Vergebung empfangen. Wer denkt, er wäre in seiner Nachfolge oder in seinem Glauben "besser", sei es wegen einer Theologie oder Äußerlichkeiten wie einen Tag, kann es ja denken. Bei Gott gibt es kein Ansehen der Person, ich kann mich nur auf die Erlösung berufen, niemals auf meine Taten, denn ich bin aus Gnade und Glauben erlöst und nicht durch fromme oder gute Werke, nicht durch "religiöse" Leistung, nicht durch das Halten eines bestimmten Tages oder durch das Halten von Weisungen, Satzungen, Geboten, Verboten. Werke sind ein Zeichen der Liebe zu Gott und nicht dafür da um vor Menschen anzugeben. Keiner muss erlöst werden, weil er dieses oder jenes falsch gemacht oder falsch gedacht hat - Wir sind von Geburt an Sünder, getrennt von Gott und ohne Bürgerrecht bei Ihm. Doch Gott hebt unser "unliebsames Wesen" durch Jesus auf. Gott gibt uns Sieg durch Jesus. Ohne Ihm können wir nichts tun.

    Das Annehmen unserer Mitmenschen ist eine lebenslange Aufgabe, denn jeden Tag kann uns Jemand begegnen, der uns auf den ersten Blick nicht passt oder dessen Ansichten. Ein zweiter Blick mit den Augen Jesu könnte dazu führen, dass wir diesen Jemand annehmen können.
  • ...Hm, Gottes Gebote in Angebote zu ändern, ist auch seltsam. Wie ich neulich von einem "Posten" STA hörte, die 10 Gebote sind nicht verbindlich. Warum ist dann Jesus das ganze Martyrium durchgagen? Wozu haben abertausende Gläubige für den Sabbat ihr Leben gelassen? Warum haben viele lieber eine schlechter bezahlte Stelle angenommen, als dass sie Gott die Treue brechen am Sabbat? Es gibt Geschichten, noch und nöcher, die bezeugen, wie wichtig es vielen Nachfolgern Jesu war, den Willen Gottes zu leben, IHM die Treue zu halten.

    Der Kampf zwischen Luzifer/Satan und Jesus geht genau um die Gebote. Der Zustand unseres Planeten nach dem Sündenfall... -> nur Folgen der Sünde. Gottes Gebot heißt auch: Der Sold der Sünde ist der Tod. Und Sünde ist Übertretung des Gebotes.... Man muss nicht auf der Uni studieren um 1+1 rechnen zu können. Welchen Status das Sittendekalog bei den Gläubigen heutzutage hat, ist nur erschreckend. Nach der heutigen Norm macht man sich bei den Menschen fast strafbar, wenn man es einhalten möchte, wenn man das Wort Gottes hoch halten möchte, wenn man nach Gottes Willen verantwortlich leben möchte.

    Fazit: Ist das Sabbatgebot noch gültig: Definitiv JA, denn Gott hat es weder aufgehoben, noch geändert, noch Ausnahmen genannt oder jemanden davon befreit. Gott ändert sich nicht! Wenn Gott Gebote gibt, schafft ER auch immer die Möglichkeit, sie treu einzuhalten.

    .
  • Stofi schrieb:

    ..Hm, Gottes Gebote in Angebote zu ändern, ist auch seltsam. Wie ich neulich von einem "Posten" STA hörte, die 10 Gebote sind nicht verbindlich. Warum ist dann Jesus das ganze Martyrium durchgagen? Wozu haben abertausende Gläubige für den Sabbat ihr Leben gelassen?
    Stofi auch wenn es Dir vieleicht schwerfällt zu Glauben, Jesus und die meisten Gläubigen haben es aus Liebe zu Gott gemacht.....oder machen es immer noch!