Sabbatgebot noch gültig?

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    Beitrag von James Gabriel ()

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  • Konstantin und das Edikt

    Bogi111 schrieb:

    Das der Sonntag als Gesetzt von dem Kaiser Konstatin eingesetzt wurde ist Fakt!
    Ja, Bogi - Das stimmt. Aber wir müssen vorsichtig sein, dass wir nicht historische Halbwahrheiten behaupten. Von manchen Gläubigen wird behauptet, Konstantin habe das Gesetz vornehmlich wegen "Gottesdiensten" eingeführt. Das ist historisch nicht korrekt, Konstantin's Gründe waren nicht vornehmlich religiös, als das man hier eine Interpretation zu "Sabbat / Sonntag" aufstellen kann - Deswegen möchte ich hier gemeinsam mit Euch den Versuch wagen, dass Sonntags - Edikt von Konstantin etwas näher zu beleuchten. Manche behaupten auch, dass Konstantin das "Sabbat halten" unter die Todesstrafe stellte, dass ist jedoch nicht richtig.

    Norbert Chmelar schrieb:

    Also hier steht es doch auch: "Der Sonntag erfuhr schon in apostolischer Zeit- also zu Zeiten als die 12 Apostel Jesu noch lebten! - als Auferstehungstag hohe Wertschätzung!"
    Schon lange bevor Konstantin überhaupt ein Gesetz erlassen konnte, sichern uns historische Quellen zu, dass Christen ihren Ruhetag (auch) am Sonntag hielten. Konstantin war der erste "Politiker" der den Sonntag politisch und mit weltlicher Absicht als arbeitsfreien Tag einführte, die historischen Quellen sicher uns auch zu, dass der Sonntag als "geistlicher" Ruhetag von Christen bereits früher eingeführt wurde. Im römischen Reich wurde das Christentum vorerst besonders in den ärmeren Schichten populär und gewann alsbald zunehmend an Einfluss. Kaiser Galerius entscheidet sich 311 zu einem Toleranzedikt, da es blutige Christenverfolgungen gab, da sich Christen weigerten heidnische Götter zu akzeptieren. 312 kommt Konstantin und an die Macht und am 3. März 321 verfasst er ein Edikt, in dem er die gewerbliche Ruhe am Sonntag verordnet. Der Wortlaut des Edikt lässt in keiner Weiße darauf schließen, dass Konstantin dies wegen "Gottesdienstordnungen" oder aus "religiösen Gründen" tat. "Am Tag der Sonne sollen alle Richter, das Volk in den Städten sowie die Künste und Handwerker ruhen."

    Manche führten auch immer wieder fälschlicherweise an, dass Konstantin im Zuge der Christianisierung eine Heiden - Verfolgung startete. Das stimmt nicht, wenngleich die Gesetze und Edikte Konstantin's den zum Teil blutigen heidnischen Opferkult etwas eindämmen. Es gab kein generelles Opferverbot und auch keine generelle Verfolgung der Heiden oder Degradierung von heidnischen Priestern. Umgekehrt hat Konstantin die christlichen Kleriker steuerlich privilegiert. Er hat die Kirche als Körperschaft erbfähig gemacht. So hat er zum Beispiel eine bischöfliche Gerichtsbarkeit in Zivilsachen installiert, hat also die Rolle der Bischöfe im säkularen Bereich aufgewertet. Im Sinne seiner politischen Interessen hat er natürlich "pro - christlich" exponiert, nicht aber aus "Glaubensgründen" oder "Sabbatgründen".

    Im berühmten Sonntagsgesetz von 321 schreibt Konstantin, "dass am Tag der Sonne (vernerabilis dies solis) die gewerbliche Tätigkeit ruhen solle". Konstantin versteht sich selbst in gewisser Weise als Schöpfer des arbeitsfreien Sonntag. Konstantin war nicht christlich getauft und es ging ihm auch nicht darum, verbindlich den Gottesdienst am Sonntag zu verordnen. In der späteren Antike wurden zum Beispiel durch das Konzil von Narbonne im Jahre 589 Strafen für das "Verrichten knechtlicher Arbeit" erhoben, für einen Freien betrug die Strafe 6 Goldstücke, für einen Hörigen gab es 100 Geiselschläge. Niemals aber stellte Konstantin das "Sabbat halten" unter Todesstrafe, wie es auch hier im Forum schon mal behauptet wurde. Ein tatsächlich arbeitsfreier Sonntag war aber nicht die Regel, bis in das Mittelalter blieb der Sonntag trotz "Sonntags - Ruhe" meist nicht arbeitsfrei, die völlige Sonntagsruhe wurde erst in der Neuzeit gesetzlich verankert.

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  • Bezüglich des Sonntags werden hier historische Teilwahrheiten behauptet.

    Fakt ist, dass die kleinasiatischen Christen mit ihrer aposteltreuen Haltung in der Feiertags (und Sabbat-) eine bemerkenswerte Rolle im "Osterstreit" spielten bis zur konstantinischen Wende. Nun, es war ihre "Treue" zum Apostel Johannes (Die Sabbate des HErrn gemäß Levitikus 23) welche die "Überheblichkeit" der anderen Bischöfe im römischen Reich herausforderte.

    Von einer Sonntagsfeier unter Christen in Apostelgeschichte oder zu Lebzeiten des Johannes kann absolut keine Rede sein. In den Zeiten der nachjohanneischen Christenverfolgungen bis Konstantin wurde auch am Auferstehungstag zunächst einmal im Jahr (Passah/Ostern) und später wöchentlich gedacht. Erst ab Konstantin gab es verordnete Sonntagsruhe (Mit Rücksicht auf die Mithras-Anhänger, Religionsfrieden). Die Absicht der römischen Kirchenlehrer/-bischöfe war eindeutig judenfeindlich, im Sinne einer Unterscheidung zu den rabbinisch-jüdischen Gemeinden.

    Lasst uns bitte die "Legenden" der "Kirchenväter" nicht als übereinstimmend mit den historischen biblischen Texten "erklären".

    Jesus sagte eindeutig in Matthäus 24:20. "... Nicht im Winter oder am Sabbat."

    Damit meinte er sicher nicht den ersten Wochentag (außer Yom Tenuphah oder Schawuoth) sondern alle Sabbate aus Levitikus 23 u. f.

    Also ich bleibe lieber bei der Lehre des historischen Jesus und der historischen Apostel.

    Wenn wir etwas Gutes aus der Reformation lernen können, dass die Legenden/Traditionen, und dazu gehört auch ein wöchentlicher "Sonntag", dem Glauben an Christus und seiner Erlösung nicht förderlich waren oder sind.

    Wenn wir den reformatorischen Ansatz auch ernst nehmen, können wir nicht beim Traditions-Sonntag Luthers oder beim Sabbat-Sonntag Kalvins stehenbleiben.

    Ich erinnere an Jesaja 58:12.-14.

    "Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat...wenn du deinen Fuß am Sabbat zurückhältst... dann wirst du deine Lust haben am HErrn..."

    Jesaja 56:6.

    "Und die Fremden, die sich dem HErrn zugewandt haben, ... alle, die den Sabbat halten, dass sie ihn nicht entheiligen, und die an meinem Bund festhalten, ..."


    Im Propheten Daniel 9:27. steht nichts vom Ende eines Bundes oder Sabbates durch Christus, nur vom Ende der "Schlachtopfer und Speisopfer".

    Daher kommt die Behauptung einer Veränderung des "Sabbat-Kalenders" Gottes durch Tod/Auferstehung (=Passah/Ostern) Christi einer Religionsänderung gleich. (Vergleiche Daniel 11:30.-35.)
  • freudenboten schrieb:

    Bezüglich des Sonntags werden hier historische Teilwahrheiten behauptet.
    Stimmt, Du behauptest wieder mal unwahre Dinge und verdrehst Tatsachen, wie Du es brauchst.

    Ein Beispiel :

    freudenboten schrieb:

    Die Absicht der römischen Kirchenlehrer/-bischöfe war eindeutig judenfeindlich
    "Eindeutig judenfeindlich"
    Wohl eher bist Du eindeutig "bildungs - feindlich" angesichts solcher Aussagen. Wie gesagt, Du drehst es Dir halt wie Du es gerade brauchst...

    freudenboten schrieb:

    Von einer Sonntagsfeier unter Christen in Apostelgeschichte oder zu Lebzeiten des Johannes kann absolut keine Rede sein.
    Anstatt wilde Behauptungen aufzustellen, wäre es hilfreicher wenn Du glaubwürdige Quellen nennen könntest, die dies eindeutig und so pauschal wie von Dir dargelegt belegen. Es gibt Quellen und nicht gerade wenige welche die Sonntagsfeiern bestätigen. Deine historische Idealisierung im Sinne einer Theologie ist mehr als unseriös. An einer weiteren Diskussion mit Dir bin ich aufgrund Deiner Engstirnigkeit und Deines permanenten Verbreiten von Unwahrheiten und Halbwissen eigentlich nicht interessiert, daher werde ich Dir auch nicht mehr antworten und Deine Behauptungen richtig stellen. Gestern hast Du noch "um Korrektur gebeten, wann immer Du dich geschichtlich irren solltest" - Ich sehe bei Dir keine Bereitschaft dazu etwas zu lernen, Du behauptest, idealisiert, stellst unwahre Behauptungen auf - Daher ist es sinnlos sich mit Dir weiterhin zu unterhalten.

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  • James Gabriel schrieb:

    Es ist eigentlich eine Schande, dass Du den Gehorsam Deiner Geschwister an einem bestimmten Tag festmachen willst. Für Dich ist der Ruhetag der Samstag, für andere ist der Sonntag. Sabbat = Ruhetag.
    Sechs Tage arbeiten, am Siebenten Tag ruhen. Für Dich der Samstag, für andere Sonntag. Das steht dann auch nicht im Konflikt miteinander.
    Ich weiß nicht ob es eine Schande ist, Gott aus Liebe ernst zu nehmen?
    Ist immer die Frage unter welchem Schirm wir das tun dürfen! In unserem Gesetz steht noch die Glaubensfreiheit über dem Sonntagsgesetz.
    Es gab und gibt es noch Zeiten wo dieses "Nebeneinander" nicht so friedlich verläuft....ob in diesem Punkt Gott diese "Vielfalt" gewollt hat?
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Also hier steht es doch auch: "Der Sonntag erfuhr schon in apostolischer Zeit- also zu Zeiten als die 12 Apostel Jesu noch lebten! - als Auferstehungstag hohe Wertschätzung!"
    Würde ich nauch so schreiben oder interpretieren,wenn ich den Sabbat nicht halten würde...

    Das es schon zu Apostolischen Zeit Falschlehrer gab, davor wurde auch schon gewarnt.

    Warum sollte die "Christen" treuer zum Gottes Wort stehen, als die "Israeliten"???
  • Bogi111 schrieb:

    In unserem Gesetz steht noch die Glaubensfreiheit über dem Sonntagsgesetz.
    Das eine hat nichts mit den anderen zu tun - Keine Ahnung, wie Du auf solche manchmal nicht nachvollziehbare Gedanken kommst...

    Und diese Glaubensfreiheit, mein lieber Bogi, gilt auch für Christen (die es anders als Du sehen). Wenn Du dich schon darauf berufen willst, dann ist es ebenso nicht okay das Leben anderer Christen oder ihre Lehren herabzuwürdigen oder gar zu "antichristlichen Beschimpfungen" zu greifen, nur weil man das mit dem Sabbat anders als die "auserwählten Adventisten" sieht.

    Bogi111 schrieb:

    Würde ich nauch so schreiben oder interpretieren,wenn ich den Sabbat nicht halten würde...
    Nein, man schreibt dies wohl eher weil es geschichtlich korrekt ist. Du würdest es anders schreiben, weil diese Theologie auch historische Tatsachen idealisieren muss, damit es passt und übereinstimmt. Eben nach dem Prinzip : Was nicht passt, wird passend gemacht. So einfach ist das. Vergiss bitte auch nicht, dass man sich in den Schriften White's schon gut gegen historische Tatsachen immunisiert hat, indem behauptet wurde, dass die historischen Zeugnisse gefälscht sein würden... Traurig.
  • Bogi111 schrieb:

    Ich weiß nicht ob es eine Schande ist, Gott aus Liebe ernst zu nehmen ?
    Natürlich nicht - Seine Geschwister aber wegen einen bestimmten Tag zu verurteilen, ist nicht gerade ehrbar.

    Warum meinst Du, dass Christen die es anders sehen als Du nicht die Liebe Gottes ernst nehmen ?
    Jesu Dienst übergeht nicht das Alte Testament oder setzt es außer Kraft, sondern Jesus führt es zum Ziel und erfüllt es. Das Erfüllen (griechisch: plerw) des Gesetzes geschieht durch Jesus. Als Einziger hat Jesus das Gesetz durch vollkommenen Gehorsam ausgelebt und erfüllt. Auch die Opfergesetze, die prophetischen Charakter haben, wurden von Jesus erfüllt. Wer jetzt noch das Sinai-Gesetz oder Teile davon zu einer "Heilsnotwendigkeit" macht, verleugnet in gewisser Weise Jesus, denn Jesu hat das Gesetz bereits erfüllt. Wir leben deshalb aber nicht gesetzlos, sondern im Neuen Bund unter dem Gesetz Jesu.

    Paulus hält spezifisch fest, dass "Jesus des Gesetzes Ende ist; wer an Ihn glaubt, der ist gerecht" (Röm 10,4). Man spricht auch vom Gesetz des Geistes, vom Gesetz von Freiheit und Gnade (Röm 8, 1 - 13)

    "Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er seinen eigenen Sohn in Gestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sandte und die Sünde im Fleisch verurteilte, damit die Rechtsforderung des Gesetzes erfüllt wird in uns, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln. Denn die, die nach dem Fleisch sind, sinnen auf das, was des Fleisches ist; die aber, die nach dem Geist sind, auf das, was des Geistes ist. Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden, weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie kann das auch nicht. Die aber, die im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. Ist aber Christus in euch, so ist der Leib zwar tot der Sünde wegen, der Geist aber Leben der Gerechtigkeit wegen. Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes. So sind wir nun, Brüder, nicht dem Fleisch Schuldner, um nach dem Fleisch zu leben; denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben, wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, so werdet ihr leben." (Röm 8, 1 - 13)

    ===================================

    "Brüder! Das Wohlgefallen meines Herzens und mein Flehen für sie zu Gott ist, dass sie gerettet werden. Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht mit rechter Erkenntnis. Denn da sie Gottes Gerechtigkeit nicht erkannten und ihre eigene aufzurichten trachteten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. Denn das Endziel des Gesetzes ist Christus, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit. Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: "Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben." Die Gerechtigkeit aus Glauben aber sagt so: Sprich nicht in deinem Herzen: "Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?", das ist: Christus herabführen; oder: "Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?", das ist: Christus aus den Toten heraufführen. Sondern was sagt sie? "Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen." Das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen, dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil. Denn die Schrift sagt: "Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden." Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn er ist Herr über alle, und er ist reich für alle, die ihn anrufen; "denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden".

    Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber sollen sie hören ohne einen Prediger? Wie aber sollen sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie geschrieben steht: "Wie lieblich sind die Füße derer, die Gutes verkündigen!" Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht. Denn Jesaja sagt: "Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt?" Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi. Aber ich sage: Haben sie etwa nicht gehört? Ja, gewiss. "Ihr Schall ist hinausgegangen zu der ganzen Erde und ihre Reden zu den Grenzen des Erdkreises." Aber ich sage: Hat Israel es etwa nicht erkannt? Zuerst spricht Mose: "Ich will euch zur Eifersucht reizen über ein Nicht-Volk, über eine unverständige Nation will ich euch erbittern." Jesaja aber erkühnt sich und spricht: "Ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten, ich bin offenbar geworden denen, die nicht nach mir fragten." Zu
    Israel aber sagt er: "Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt zu einem ungehorsamen und widersprechenden Volk." (Röm 10, 1 - 14)

    ===================================

    "Berücksichtigt, dass einem Gerechten kein Gesetz auferlegt ist, sondern Gesetzlosen und Widerspenstigen, Gottlosen und Sündern, Unheiligen und Gemeinen, solchen, die Vater und Mutter misshandeln, Menschen töten, Unzüchtigen, Knabenschändern, Menschenräubern, Lügnern, Meineidigen und was sonst der gesunden Lehre widerspricht " (1. Tim 1, 9)

    Das Gesetz kann dazu benutzt werden, um auf Jesus hinzuweisen (Galater 3, 23 - 25). Doch was die Autorität des Gesetzes über die Menschen anbelangt, wie es von Adventisten gepredigt wird ist im Neuen Testament nicht ersichtlich.

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  • Solche Disks machen mich tief traurig. Erst ein mal sollte man sich ganz genau überlegen, was die Grundlage des eigenen Glaubens ist. Wenn man sich dazu entscheidet, die Bibel, als das vom Heiligen Geist inspirierte Wort Gottes anzuerkennen und daran zu glauben, dann besteht für einen persönlich keine Diskussion darüber, dem Gott des Universums nicht auch zu VERTRAUEN.

    Gottes Gedanken über das Menschengeschlecht, das Er selber geschaffen hat, sind GUT und voller Liebe. ER weiß ganz genau, was für uns ALLE am besten ist fürs Leben. In Seiner "Bedienungsanleitung" hat ER für alles gesorgt: für den Geist, den Körper und die Seele. Für den Mann, die Frau, die Kinder, die Gesellschaft,.....

    Gott hat Seine Gebote und Regeln gegeben, dessen Einhalten ER unter (zum Teil ultimativer) Strafe gestellt hat.
    Die ganze Geschichte der gefallener Menschheit durch, ist der Erlösungsplan aktiv... (Blutopfer-> Jesu Opfer)

    Jesus, der Sohn Gottes, hat sich erniedrigt, als Mensch in die Welt gekommen, hat gelitten, wurde verfolgt, gepeinigt, brutal umgebracht .... alles nur wegen des Ungehorsams der Menschen. Weil die Menschen Gottes Gebote übertreten haben. NUR deswegen musste Jesus sterben.

    Ist das nicht seltsam, sich Argumente zusammen zu schustern, damit man Gottes Gebote NICHT halten muss? Ist es nicht eine Anmaßung? Tut man damit nicht immer mehr "Nägel in die Hände des Herrn Jesu" schlagen?

    Es geht ja allein um 1, bzw. bei den Katholischen um 2 Gebote. Das Sabbatgebot (4.) und das BildnisGebot (2.). Um nichts anderes geht es. Und weil man das 4.Gebot abschaffen will, muss man das ganze Gesetz abschaffen.

    Warum gehorcht man nicht einfach Gott? Warum misstraut man Ihm? Warum setzt man "die ganze Kraft, die ganze Seele, das ganze Gemüt und das Herz" für den Sonntag, (einen Tag, der vom Menschen aufgerichtet wurde) ein?

    .
  • Stofi schrieb:

    Ist das nicht seltsam, sich Argumente zusammen zu schustern, damit man Gottes Gebote NICHT halten muss? Ist es nicht eine Anmaßung? Tut man damit nicht immer mehr "Nägel in die Hände des Herrn Jesu" schlagen?
    Eine Anmaßung ist, dass Du solches behauptet. Mit solch' selbstgerechten Aussagen schadet man sich am meisten selber und es steht Dir nicht zu, so eine Aussage gegen einen Menschen zu erheben. Aber von Dir hätte ich mir auch gar nichts anderes erwartet, ich empfinde es als traurig, dass Du nicht in der Lage bist sachlich zu bleiben, wenn Dir etwas nicht in den Kram passt, sondern indirekt persönlich, unterstellend und den Glauben von Mitmenschen angreifen musst. Ich empfinde Mitleid bei so einem Verhalten.

    Die Beschneidung ist nichts, und die Vorhaut ist nichts, sondern das Halten der Gebote Gottes (1. Kor 7, 19)

    Lies die Bibel, lies die obigen Verse. Das "Neue", das Gott schenkt, ist so gründlich anders, dass eben darum eine Änderung in unserer menschlich-religiösen Zugehörigkeit nichts mehr bedeutet. Dies Neue ist das Halten der Gebote Gottes, das wirkliche Leben nach dem Willen Gottes. Der Israelit hatte ein solches Leben durch "das Gesetz" zu erreichen versucht und war daran gescheitert. Darum nutzte die Beschneidung nichts. Aber der wiedergeborene Christ, vermag den Willen Gottes zu tun. Gottes große Rettungstat erfolgte ja, damit die Rechtsforderung des Gesetzes erfüllt würde in uns, die wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist (Römer 8, 4). Darum bedarf der Christ der Beschneidung bzw. des Gesetzes nicht mehr.

    Aber der natürliche Mensch vernimmt davon nichts, denn es muss geistlich beurteilt werden...
    Guten Tag auch noch !
  • Auf der einer Seite gibt es hier Kilometer lange Diskussionen über die Dreieinigekeit Gottes. Man behauptet, alle Drei sind eins. Wie kann dann einer noch sagen, Jesus hat im NT das Alte Testament überholt, oder Korrigiert, oder etwas (den Sabbat) für Ungültig erklärt? Wie kommen solche Argumente zustande grade bei Menschen, die "verbissene" Trinitarier sind? Wie kann diese Diskrepanz zwischen den 3 Göttern, oder unter dem EINEN - Dreieinigen Gott entstehen? Wusste Gott im AT nicht alles, musste ER erst experimentieren.. was Jesus dann zurecht biegen musste?
    Sagt Jesus aber nicht selber, ER redet nicht von sich aus, sondern alles nur das, was ihm Sein Vater im Himmel sagt?

    ....

    Jesus hat niemals etwas anderes gebracht etwas gegensätzliches zu dem, was im AT bekannt war. Er hat lediglich alte Wahrheiten vertieft und erweitert. Nicht Gott hat den Sabbat aufgehoben, sondern die Menschen waren es, die der Versuchung und den überschlauen Argumenten satans unterliegen sind.
    Wenn auch schon in der Geschichte Gruppen da waren, die anstatt Sabbat, den Sonntag gehalten haben, dann zeugt das von nichts anderem, als dass es satan schon damals gelungen ist, die Gläubigen zu täuschen.... (wie hier auch schon geschrieben wurde).
    Wir sollen nicht leben, wie unsere Mitmenschen in der Geschichte, nicht nach den relig. Diktat eines Menschen oder Kirche, sondern wir sollen uns nach dem Wort Gottes richten, GOTTES Willen tun. Es gibt unzählige, ganz klare Aussagen, Geschichten, im AT, sowie im NT.
    .
  • Stofi schrieb:

    Wie kommen solche Argumente zustande grade bei Menschen, die "verbissene" Trinitarier sind ?
    Das musst Du "verbissene Trinitarier" fragen...

    Steht es Dir eigentlich zu so über andere Christen zu sprechen ? Deine Art wie Du über Deine Mitmenschen sprichst, offenbart wie nächstenliebend Du bist.

    Stofi schrieb:

    Nicht Gott hat den Sabbat aufgehoben, sondern die Menschen waren es, die der Versuchung und den überschlauen Argumenten satans unterliegen sind.
    Ohne Satanskeule geht's bei Dir auch nicht ?
    Schau auf Dich selbst und Dein eigenes Leben, der Satan schläft nicht. Sei wachsam. :P
  • Ist es egal, welchen Tag man heiligt?

    Das 4. Gebot lautet: (2.Mose 20...) Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst.
    Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
    Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.
    Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

    Das Gebot betrifft also nicht nur jeden persönlich, sondern auch "meine" Familie, meine Ehe, meine Nutztiere....
    Wenn ich den Tag also selber wähle, wie es mir passt, muss ich dafür sorgen, dass er auch meinem Partner und meinen Kindern passt. .... das dürfte fast ein Ding der Unmöglichkeit sein. Denn jeder würde sich selbstverständlich eigene Ansprüche machen.

    Nein, Gott segnet nicht jeden Tag, als Seinen heiligen Ruhetag. ER hat NUR und ALLEINE den Samstag Sabbat geheiligt und gesegnet. ER ändert sich nicht! Man kann doch nicht, wie Kain, hergehen und sagen, Gott ist Liebe, Er wird uns auch den Sonntag segnen, ganz sicher, denn wir bringen Ihm ja Schönes dar.

    Nochmal: entweder ist die Bibel die Grundlage des Glaubens, oder sie ist es nicht. Wenn ja, gibt es da keine Alternativen, Gottes Aussagen sind eindeutig und klar.
    Wer nach der Tradition leben will, der soll es tun; er soll aber nicht sagen, die Bibel sei die Grundlage seines Glaubens.

    .
  • Stofi schrieb:

    Wer nach der Tradition leben will, der soll es tun; er soll aber nicht sagen, die Bibel sei die Grundlage seines Glaubens.
    Das hast Du nicht zu entscheiden.
    Nur weil Du es nicht verstehst und Deine Theologie und Deine Regeln zu Deinem persönlichen "Steingott" machst, steht es Dir nicht zu, dass zu sagen.
    Wenn Du glaubst es stehe Dir zu, dann wäre es für Dich gut, wenn Du nichts mehr von Jesus sagst, denn Du verleugnest Jesus mit dem was Du teilweise von Dir gibst.

    Ich beende nun die Diskussion mit Dir, da es sinnlos und nicht zielführend ist.
  • @renato23
    In der Geschichte vom Holzsammler am Sabbat ist nicht richtig, dass die Steinigung als Strafe dafür vom Mose stammt. Dieser Fall dürfte damals einmalig gewesen sein, da man den betroffenen Mann erst vollkommen irritiert "in Gewahrsam" genommen hat.

    4.Mose 15, ab 32:
    Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas am Sabbattag.
    Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde.
    Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte.
    Der HERR aber sprach zu Mose: Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager.
    Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, sodass er starb, wie der HERR dem Mose geboten hatte.

    Dieser Mann hat sich bewusst gegen das Gebot Gottes aufgelehnt, gegen sein Gewissen (den Heiligen Geist). Es ist genau die gleiche Einstellung gewesen, wie im NT bei Annanias und Saphira. Der Tod als Strafe war ein deutliches Signal Gottes, wie ernst ER die Regeln gemeint hat. Wie wichtig es ist, sie zu befolgen.... Jesus ist schließlich genau deswegen am "Kreuz" gestorben.

    .
  • James Gabriel schrieb:

    Und diese Glaubensfreiheit, mein lieber Bogi, gilt auch für Christen (die es anders als Du sehen). Wenn Du dich schon darauf berufen willst, dann ist es ebenso nicht okay das Leben anderer Christen oder ihre Lehren herabzuwürdigen oder gar zu "antichristlichen Beschimpfungen" zu greifen, nur weil man das mit dem Sabbat anders als die "auserwählten Adventisten" sieht.
    Ich verstehe nicht warum Du Dich als Verteidiger der Christen siehst. Ich bin in der ACK habe viel kontakt zu aderen Christen und gehe auch am Sonntag ab und zu
    mit meiner Frau zum Gottesdienst die Katholisch ist. Sie, unsere Freunde und keiner in der ACK fühlt sich beschimpft wenn ich das sage was ich hier schreibe.

    Ich freue mich für jeden der sich zu Christus bekennt und einmal in der Woche zum Gottesdienst geht. Meine frau geht oft Dienstags morgens zur Messe.
    Leider muss ich festellen das die meisten "Laien" kaum die Bibel kennen.....


    James Gabriel schrieb:

    Warum meinst Du, dass Christen die es anders sehen als Du nicht die Liebe Gottes ernst nehmen ?
    Jesu Dienst übergeht nicht das Alte Testament oder setzt es außer Kraft, sondern Jesus führt es zum Ziel und erfüllt es. Das Erfüllen (griechisch: plerw) des Gesetzes geschieht durch Jesus. Als Einziger hat Jesus das Gesetz durch vollkommenen Gehorsam ausgelebt und erfüllt.
    Hier geht es nicht um meine Sichtweise,sondern die Frage die Jesus auch stellte,wie ließest Du???
    Und wenn wir die gleiche Bibel nehmen,werden wir das gleiche lesen!
    Es geht auch nicht darum was Jesus alles getan hat,sondern um das was ich Lese,verstehe,ernst nehme und daraus mache.

    Da ist jeder selbst gefragt und jeder gibt Zeugniss seines Glaubens ab.

    Gerade wenn wir als "Lehrer" auftreten, stehen wir unter besonderer Verantwortung.
    Wenn man Woche für Woche die Bibel systematisch studiert, bleib es nicht aus, das man irgend wann Gottes Handschrift erkennt...und seinenn
    Willen ernst nimmt.
  • Man verzeihe, das ichdie Quellensuch dem geneigtenLesre überlasse :


    Da gab es so 1850 die estlegung der DAtuslinie - eigentich "natürlich" und den angenommenenen Ausbreitungen der Menschan naoc Osten - die Beringstrasse - und nach Westen entsprechend. Niullmeridian . Greenwich.

    So.

    Dan n leissen amerikanische GEschäftsleute - der BVerrechnubg, Zinstage, Fälligkeiten wegen einen schönne Teil des Südostapzifik dem Westen zuschalgen, lange bevor STA - Misionare dort aufkreutzen. Irgendwelche Inseln waren dann nich mehr die ersten, welche den SAbbat feiezu feiern beginnen, sonder die letzten.



    Jpüngst :man korrigierte das : Wir sidn nicht enAnhänsel der USA. Kmir einer einzige Sechst - TAgewoche korrigierte man : MAn war jetzt am gelichen Wochentag wie etawwqa aAutralien.


    Ein TAg wurde us gestohlen ! "Er wird Zeit und Gesetz ändern !" - -WIR bleiben bei unserer alten Wocheneinteilung ! (nämlich, der, die IS Bsiness einem aufotroyiert hatte !) DAs soleine Kirchenspaltung verursacht ahben : Die einen feiern des "SAbbat" jetzt uaf einmal an der Welt Sonntag, die andereren feiern des SAbbat, wie von US BUsiness vorgegeben.


    Jetzt stellt Euch einmal vor : Mit einer Piper ,welche Dich entlang des Längengrades liegt, kanns <du zweimal den SAbbat feern oder umgekehrt : Zweimal dem SAbbat entfliehe.


    Vo der GK , dem BRI hörte man dazu keine Stelllungnahme.n.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Freiheit in Jesus: Man erklärt sich die Freiheit damit, tun zu dürfen, wie und was man selber für richtig hält. Hat Jesus die Freiheit wirklich so gepredigt? Worin bestand die sog. Freiheit in Jesus tatsächlich?
    Es ist die Freiheit von den Zwängen (Sklaverei) der Sünde ... denn Jesus hat die Sünde (Versuchung) besiegt !!!!! Man ist nicht mehr ein Sklave der Sünde, sondern tut nun GERNE und mir FREUDE den Willen Gottes. Aber der Wille Gottes bleibt unverändert Sein Wille. Freiheit in Jesus heißt nicht, man darf nach Lust und Laune biegen und ändern und anpassen.

    Off 14,12 Hier ist die Geduld der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes und haben den Glauben Jesu!

    Vom Halten der Gebote GOTTES gibt es auch grade im NT unzählige Texte... im Kontext und ohne Kontext lesbar... immer das Gleiche. Bemühungen, SEINE Gebote nicht halten zu müssen und dennoch zu denken, man wird trotzdem und auf jeden Fall angenommen... sind sehr, sehr mutig (wenn man das ganz sachte ausdrücken würde). Den 7. Tag, den Sabbat (Samstag) zu heiligen ist ein Punkt vom Willen Gottes. Wer 9 hält, eines aber nicht, ist allen schuldig. Nach den Aussagen der Bibel ist es also eine ernste, aber keine Ansichts - Sache.

    .
  • Bogi111 schrieb:

    Ich verstehe nicht warum Du Dich als Verteidiger der Christen siehst. Ich bin in der ACK habe viel kontakt zu aderen Christen und gehe auch am Sonntag ab und zu
    mit meiner Frau zum Gottesdienst die Katholisch ist. Sie, unsere Freunde und keiner in der ACK fühlt sich beschimpft wenn ich das sage was ich hier schreibe.
    Ich verstehe mich selbst nicht als "Verteidiger der Christen". Du bist es, der mich so sehen will bzw. von mir meint, dass ich mich so sehe. Deine Gedanken sind nicht meine Gedanken, lieber Bogi. Für das was ich sage bin ich verantwortlich, für das was Du (darüber) denkst allerdings nicht. Wenn es Dir daran liegt mich so zu sehen, dann tue dies bitte, doch es ist Deine Sichtweise auf mich und nicht meine.

    Die Geschichte mit dem ACK ist ganz nett - Ich habe ebenso kein Problem damit mit wem was Du sagst und fühle mich auch nicht beschimpft. Bitte unterstelle mir nicht Deine Gedanken und mache diese zu meinen.
    Ich habe niemals gesagt, dass Du jemanden beschimpft hast - Du fühlst Dich angesprochen, dass geht aber von Dir aus, in keinster Weise habe ich Dich damit angesprochen oder Dir direkt gesagt, dass Du es tun würdest.

    Was mir nicht gefällt, wenn sich einige hier im Forum als "Ankläger der Christen" aufspielen, mit der Satanskeule kommen, Verdammnis über diejenigen aussprechen, die den Sabbat anders sehen. Ich kenne aus meinen Umfeld einige Adventisten, die ich sehr schätze und auch ihre Treue zum Herrn. Mit diesen kann man ganz normale Gespräche über ihre Ansichten und ihren Glauben führen, da fühlt sich auch niemand angegriffen und die Gespräche sind sehr wertvoll. Ich kenne auch ein anders Forum, bin da manchmal aktiv und in diesem befinden sich auch einige Adventisten. Ein lieber Bruder, er ist Adventist, beschrieb da mal zum Beispiel wie er den Sabbat sieht und erzählte ein bisschen aus seinen Leben. Ein starkes Zeugnis, er ist schon etwas älter und sieht nicht mehr so gut, doch seine Bereitschaft und Liebe für den Herrn ist unbeschreiblich inspirierend. Er legt seine Ansichten ganz klar dar, erzählt und erklärt was er glaubt und warum er es glaubt - Man tauscht sich aus, kommt ganz ohne persönliche Angriffe oder Unterstellungen aus. Ich unterhielt / unterhalte mich sehr gerne mit ihm, ich empfinde er ist ein lieber und vorbildlicher Mensch dessen Herz brennend für Gott schlägt. Es wäre doch abstrus, warum man sich von Jemanden "beschimpft" fühlen sollte, nur weil dieser Jemand über seinen Glauben oder sein Verständnis vom Sabbat spricht. Es gibt absolut keinen Grund warum man sich davon "beschimpft" fühlen sollte. Natürlich gibt es da auch andere Adventisten, die eher hart sind. Hier ist ebenso Einigen scheinbar einfach nicht möglich sachlich und normal einen Austausch zu pflegen, manche Charaktere hier schaffen es einfach nicht sachlich, fair und ohne Unterstellungen zu diskutieren. Eigentlich traurig, dass manche nicht sachlich bleiben können, sondern auf der persönlichen Ebene daherkommen, wenn man etwas sagt, was ihnen nicht in den Kram passt. Glaubst Du, dass es mir Freude bereitet oder das ich dabei Spaß empfinde, wenn man sich so unterhält ? Ich meine, Du fühlst Dich grundlos angesprochen, und dann sollte man wenn es tatsächlich zu Unterstellungen, Satanskeulen und dergleichen kommt, etwa nicht reagieren ? Seltsame Akrobatik... Ich fühle mich von Dir nicht beschimpft und eigentlich gibt es gar keinen Grund, dass Du dich angesprochen fühlst, denn Du hast niemals auf diesem tiefen Niveau argumentiert - Schade, dass Du dich angesprochen fühlst und dann auf andere Menschen projizierst, dass diese es von Dir gesagt hätten, weil Du dich irgendwie angesprochen fühlst. Es gibt wirklich keinen Grund dazu, im Gegenteil : Ich empfinde, dass Du ein sehr respektvoller Schreiber bist und ich schreibe gerne mit Dir. Bitte kapiere es, dass ich mich nicht "beschimpft" fühle, weil Du über den Sabbat schreibst - Wie kommst Du denn nur auf sowas Seltsames ? Ich kann über diesen Deinen Gedanken nur den Kopf schütteln.


    Stofi schrieb:

    Freiheit in Jesus: Man erklärt sich die Freiheit damit, tun zu dürfen, wie und was man selber für richtig hält.
    Wer lesen kann ist im Vorteil. Du verstehst es so, dass andere die Freiheit so verstehen. Nur hat das niemand hier gesagt, sollte aus den Beiträgen ersichtlich wären. Schön, dass Du falsche Anklage gegen andere Menschen verwendest. Dein Niveau ist wirklich sehr tief.

    Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

  • James Gabriel schrieb:

    Schade, dass Du dich angesprochen fühlst und dann auf andere Menschen projizierst, dass diese es von Dir gesagt hätten, weil Du dich irgendwie angesprochen fühlst. Es gibt wirklich keinen Grund dazu, im Gegenteil : Ich empfinde, dass Du ein sehr respektvoller Schreiber bist und ich schreibe gerne mit Dir. Bitte kapiere es, dass ich mich nicht "beschimpft" fühle, weil Du über den Sabbat schreibst - Ich kann über diesen Deinen Gedanken nur den Kopf schütteln.
    Ist angekommen! Dir ist sicher aufgefallen das mir auch einiges nicht gefällt was oder wie etwas von STA gesagt oder formuliert wird.
    Mir ist schon wichtig das ich nicht in einen Topf geworfen werde... :D