Sind Gottes Verheißungen an Bedingungen geknüpft?

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    • Hallo stadenker:

      Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird! (Lukas 22,20)

      Jesus bezeichnet den Kelch hier als Neuen Bund bzw. Neues Testament.

      Was ist dieser Bund?

      Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. (Apostelgeschichte 2,39)

      Dieser Bund ist eine Verheißung Gottes, eine Bestimmung. Deshalb sind wir laut Paulus auch "Kinder der Verheißung" (Römerbrief).

      Uns Gläubigen ist dieser Kelch ein wunderbarer Bund, ein Geschenk.

      Jesus war dieser Kelch aber in seinem Leiden im Garten ein bitterer Trank.

      Wir trinken den Kelch als Zeichen der Errettung, der Gemeinschaft, des Anteils.

      Er musste ihn trinken als Siegel der Bestimmung, die Gott beschlossen hatte.

      Unser Heil / Sein Urteil. "Sein Tod ist uns zur Gerechtigkeit gerechnet worden".

      Lg
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Was sind Verheißungen Gottes?

      Seele1986 schrieb:

      Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. (Apostelgeschichte 2,39)

      Dieser Bund ist eine Verheißung Gottes, eine Bestimmung. Deshalb sind wir laut Paulus auch "Kinder der Verheißung" (Römerbrief).

      Hallo Seele,
      eine Verheißung Gottes ist an Bedingungen geknüpft. Wie kommst du darauf das eine Verheißung eine Bestimmung Gottes ist. Was meinst du mit Bestimmung im Zusammenhang von Verheißung Gottes?
      lg
    • @stadenker:

      Nein. Verheißung ist eben nicht an Bedingung geknüpft, sondern ist Gnadengeschenk Gottes ENTGEGEN aller Umstände und Bedingungen.

      Im Falle Jesu ohnehin.

      Wie kommst du darauf, es sei an Bedingungen geknüpft?

      Wenn in den Prophetien steht: "WENN du, DANN werde ich...", ist

      erstens: Immer von der Umkehr die Rede (Umkehr kommt aber aus Glauben und Erkenntnis),

      zweitens: zeigen diese Sätze das SOLL an.

      Es sind keine Verheißungen.

      Verheißungen sind jene Sätze, wo Gott das Gute vorausgibt, welches er selbst wirken wird, ohne unser Zutun:

      -Der Schlange den Kopf zertreten (1. Verheißung)
      -Abrahams Same soll gesegnet werden (2. Verheißung)
      -Einen Propheten wie dich will ich dem Volk erwecken (3. Verheißung) usw.

      Diese sind nicht Bedingungsabhängig, sondern bestimmt ZUR Errettung, nicht WEGEN "guten Betragens".
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Seele1986 ()

    • Seele1986 schrieb:


      @stadenker:

      Nein. Verheißung ist eben nicht an Bedingung geknüpft, sondern ist Gnadengeschenk Gottes ENTGEGEN aller Umstände und Bedingungen.

      Im Falle Jesu ohnehin.

      Wie kommst du darauf, es sei an Bedingungen geknüpft?

      Wenn in den Prophetien steht: "WENN du, DANN werde ich...", ist

      erstens: Immer von der Umkehr die Rede (Umkehr kommt aber aus Glauben und Erkenntnis),

      zweitens: zeigen diese Sätze das SOLL an.

      Es sind keine Verheißungen.

      Verheißungen sind jene Sätze, wo Gott das Gute vorausgibt, welches er selbst wirken wird, ohne unser Zutun:

      -Der Schlange den Kopf zertreten (1. Verheißung)
      -Abrahams Same soll gesegnet werden (2. Verheißung)
      -Einen Propheten wie dich will ich dem Volk erwecken (3. Verheißung) usw.

      Diese sind nicht Bedingungsabhängig, sondern bestimmt ZUR Errettung, nicht WEGEN "guten Betragens".

      Guten Morgen lieber Simon!

      Doch leider bescherst du mir nach dieser unglaublichen Darstellung vom bedingungslosen Empfang göttlicher Verheißungen, nicht unbedingt einen schönen Morgen! :(

      Dazu kann ich nur sagen, dass dies wohl einer Deiner größten theologischen Fehler ist, den Du in Deinem theologischen Denken über Gott und sein Heils. und Gerichtshandeln offensichtlich hast, Und solltest Du Dich in dieser Sichtweise auch noch durch die reformatorische THeologie geführt und unterstützt sehen, dann träfe meine Einschätzung und Bahauptung auch auf sie zu.

      Sollten mir in diesem Punkt die adventistischen Leser in diesem Forum auch noch widersprechen, dann käme ich wohl aus dem Staunen nicht mehr heraus!

      Es wäre mir bis jetzt gar nicht bewusst gewesen, dass Luther je eine solche Erklärung bez. bedingungslosem Empfangs göttlicher Verheißungen gegeben hätte. Könntest Du uns solche Stellen bei ihm zeigen!?

      Aus meinem Verständnis der Bibel, widerspreche nicht nur ich Dir in dieser Deiner Sichtweise, sondern Gott selbst durch sein Wort allein schon in 3. Mose 26 und 5.Mose 28 aber auch durch Jesus selbst in allen seinen Botschaften and die Menschen und alleine schon in der Pergpredigt!

      Doch eigentlich sind wir mit dieser Thematik hier eindeutig "Off-Topic", denn das hat nichts mit den Thema zu tun, welche Sünden Jesus getragen hat!

      Bitte eröffne einen Thread mit dem Thema "SInd Gottes Verheißungen an Bedingungen geknüpft ? " und antworte gleich dort!

      Soweit mal mein Einstieg an diesem Morgen und ich bin gewiss, dass wir auf einen guten Nenner kommen werden!

      Möge der Geist Gottes uns in alle Wahrheit leiten, dass ist auch eine Verheißung, aber an bestimmte Bedingungen geknüpft, denn sonst müssten wir ja schon alle zur selben Wahrheit gekommen séin!
    • Sind Gottes Verheißungen an Bedingungen geknüpft?

      Auf Wunsch von Armin ein neues Thema:

      @Armin:

      3. Mose 26:

      erstens geht es hier nicht um eine Verheißung, sondern ums Gesetz,

      zweitens: Ich bin kein Jude!

      Werdet ihr in meinen Satzungen wandeln und meine Gebote halten und tun, so will ich euch Regen geben zur rechten Zeit ... (3. Mose 26,3)

      Hier ist von leiblichen Dingen die Rede (Regen, Gewächs usw.) und von Satzungen und Geboten des Mose. Diese gelten den Juden, denn mein Herr ist nicht Mose, sondern Christus.

      Denn im Text steht:

      Denn ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus ÄGYPTENLAND geführt hat, damit ihr nicht ihre Knechte bleibet. (Vers 13)

      Es betrifft hier also das Volk Israel im leiblichen Sinne (Gesetze); uns lehrt es nur im geistlichen Sinne (Ägypten = Sünde; Rausführung durch Christus).

      Es ist uns zwar zur Lehre, aber der Text selbst ist an das jüdische Volk, ebenso wie die Gesetze des Mose.

      Halten sie es nicht, und werdet ihr meinen BUND brechen. (Vers 15)

      Es ist der Bund Gottes mit Israel (der alte Bund). Wir sind erstens unter dem Neuen Bund (durch Christi Blut), zweitens geht es mich als Heidenchrist ohnehin nichts an, was das Gesetz des Mose sagt.

      Wozu aber führt dieses Kapitel für den Juden?

      Dass er einsehen muss, dass er es nicht halten kann; also muss er verzweifeln am Gesetz und dann sind wir wieder bei Christus. Das Gesetz und die Forderungen führen also auch den Juden zur Sündenerkenntnis und zu Christus.

      Hier wird dem Volk wieder das SOLL vorgestellt, an dem sie erkennen können, dass sie versagen und also Gnade brauchen.

      Lieber Armin,

      das Gesetz des Mose geht mich nichts an, außer das es lehrreich ist. Mose ist nicht mein Herr, sondern Christus.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Jesus ist kein Herrscher neben Gott, seinem Vater. Er predigt nur das, was Sein Vater Ihm offenbahrt hat. Sohn und Vater sind EINER Gesinnung. Deshalb können die Gebote Gottes NICHT für uns heute für nicht verbindlich erklärt werden, nur, weil sie in schriftlicher Form den Israeliten gegeben wurden.

      Das erste Gebot besteht aus zwei Teilen:
      Der erste Teil besteht aus dem eigentlichen Gebot: „Ich bin der HERR, dein Gott. Du sollst keine andern Götter haben neben mir.“ Hier verbietet der Gott des Universums seinen Geschöpfen einen anderen Gott oder Gebieter außer ihm zu verehren. Auch ist es verboten Regeln und Gebote zu befolgen, die seinen Anweisungen zuwider laufen, aber angeblich ein besseres Reich und eine bessere Regierung gewährleisten sollen. Gott verlangt von seinen Geschöpfen den Glauben und das Vertrauen, dass es keine andere bessere Konstitution gibt, die ein Leben im Frieden und in sozialer Gerechtigkeit garantiert als diejenige, die in seinem Sittendekalog verankert ist.

      Im zweiten Teil des Gebotes wird die Identität und Wirkungsweise Gottes erklärt. Hier heißt es: „der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus herausgeführt habe.“ Gott erinnert die Israeliten an die Erfahrung, die sie mit ihm machen durften. Er hat sie mit großer Macht aus der Sklaverei herausgeführt und seine gewaltige Macht gegenüber der Ohnmacht der Götter der Ägypter und deren Anhänger unter Beweis gestellt. Die Nichtigkeit dieser Götter und die befreiende Macht ihres Gottes sollten sie nie vergessen. Wenn sie ihm treu bleiben würden, versprach Gott ihnen auch in Zukunft wunderbare Führung. Er warnte sie davor, sich wieder in die Sklaverei anderer Götter zu begeben und seine Gebote zu vergessen.

      Oberflächlich betrachtet passt dieser Zusatz des ersten Gebotes „der ich dich aus dem Land Ägypten, aus der Sklaverei herausgeführt habe“ nur auf die Israeliten. Keiner vor diesem Auszug aus Ägypten und keiner danach
      besaß dieselbe Erfahrung wie damals Israel.

      Doch das erste Gebot galt schon vor dem Auszug Israels aus Ägypten und gilt auch zukünftig. Für Noah und seine Familie z. B. könnte diese Klausel gelautet haben: „Der ich dich aus der Sintflut herausgeführt habe“. Bei Elia würde es heißen: „Der ich dich vor der Hand Isebels gerettet habe“. Für Abraham könnte der Zusatz des ersten Gebotes gelautet haben: „… der ich dich aus Ur in Chaldäa geführt habe“, einer Gesellschaft, deren Lebensgewohnheiten den Gesetzen Gottes widersprachen.
      Für Lot könnte der Zusatz gelautet haben: „… der ich dich aus Sodom herausgeführt habe“, einer Gesellschaft, deren gesetzloser Lebenswandel ihre Vernichtung zur Folge hatte.

      König David hatte große Erfahrungen mit Gott gemacht, über die er wiederholt sprach. Für den Propheten Daniel könnte die Klausel heißen: „Der ich dich vor dem Rachen der Löwen bewahrt habe“.Der Zusatz zum ersten Gebot könnte für Paulus heißen: „… der ich dich aus der Bindung an die Priesterschaft, aus deinen falschen Vorstellungen über Gott und aus deinen mörderischen Gewohnheiten herausgeführt habe“. Aus dem von verkehrten Vorstellungen versklavten Saulus war ein befreiter Paulus geworden, der freudig bekennen konnte: „Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“ (Röm 8,2)

      Durch die Jahrtausende hindurch gab es viele an Gottes Wort gläubige Menschen, die von den wunderbaren Führungen eines lebendigen Gottes berichten konnten: „Wir gingen durch Feuer und Wasser. Doch du hast uns in die Freiheit hinausgeführt; heißt es im Psalm 66, 12 (Einheitsübersetzung 1980)

      .Ja, Gottes Verheißungen sind (auch) an Bedingungen geknüpft.

      .
    • Seele1986 schrieb:

      das Gesetz des Mose geht mich nichts an, außer das es lehrreich ist. Mose ist nicht mein Herr, sondern Christus.
      Aber Mose war ein Vermittler zwischen Gott und Mensch. Genauso, wie Jesus es auch war, als Er auf Erden das Wort predigte.
      Was ist mit Paulus? Er hat das meiste im NT gesagt. Kann man da sagen, Paulus ist nicht mein Herr, sondern Christus, deshalb geht er mich nichts an?
      Gott hat schon immer Menschen benutzt, um anderen Menschen etwas zu sagen. Propheten, Prediger, oder auch ein Bruder oder Schwester in der Gemeinde.

      Das AT ist nicht explizit für die Juden geschrieben, sondern die ganze Bibel ist das Wort Gottes, gegeben für ALLE Menschen.

      Deshalb gelten auch die Aussagen über Verheißungen allen Menschen - es hat auch Sinn.

      .
    • Jesus ist kein Herrscher neben Gott, seinem Vater. Er predigt nur das, was Sein Vater Ihm offenbahrt hat. Sohn und Vater sind EINER Gesinnung


      Richtig. Aber das Gesetz offenbart nicht die Gesinnung Gottes, sondern es offenbart die Sünde des Menschen.

      Die Gesinnung Gottes wird in Christus offenbart. Denn also hat Gott die Welt geliebt... (Johannes 3,16)

      Es gibt ZWEI Bünde! Einen Alten und einen Neuen.

      Den Juden wurde das Gesetz direkt von Gott gegeben (an Mose).

      Den Heiden war es nicht direkt von Gott gegeben, sondern auf das Herz geschrieben, sodass ihr Gewissen sie richtet oder recht spricht.

      Dieses formale Gesetz aus dem Alten Testament ist für die Juden, nicht für uns. Es ist nicht verbindlich für uns. Es ist lehrsam, aber kein Gesetz für uns.

      Unsere Gebote sind: Gott lieben und den Nächsten lieben.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Die Dinge, die zu Jesus führen, sind für ALLE.

      Die Sachen also bei Mose, die Christus erhöhen, sind wichtig (also die Verheißungen).

      Da Paulus NUR vom Christus redet, ist er vollständig zu nehmen.

      Das Gesetz und die Satzungen Mose sind zwar geistlich lehrsam, aber nicht formal verbindlich für Christen.
      P.S.:

      Die Dinge, die Paulus nur persönlich so gesehen hat, benennt er auch:

      "Dies ist aber kein Gebot, sondern ICH SAGE es euch.."

      Er sagt immer, wenn er nur eine eigene Meinung äußert, die lehr-und hilfreich sein soll.

      So kann man auch in den Briefen Pauli gut unterscheiden.
      Vorschriften sind aber sehr wohl nützlich:

      für diejenigen, die schwach im Glauben sind (Römer Kapitel 14). Ihnen soll man Vorschriften lassen, denn sie brauchen sie, um zu wissen, was sie tun und lassen sollen.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Richtig. Aber das Gesetz offenbart nicht die Gesinnung Gottes, sondern es offenbart die Sünde des Menschen.
      OOha, die 10 Geboge offenbaren den Charakter Gottes!!

      Seele1986 schrieb:

      Es gibt ZWEI Bünde! Einen Alten und einen Neuen.

      Seele1986 schrieb:

      Den Juden wurde das Gesetz direkt von Gott gegeben (an Mose).
      Und wie wurden die 10 Gebote den Menschen VOR den Juden gegeben? Denn dass sie schon davor existierten, ist unumstritten.

      Seele1986 schrieb:

      Den Heiden war es nicht direkt von Gott gegeben, sondern auf das Herz geschrieben, sodass ihr Gewissen sie richtet oder recht spricht.
      da lese ich aber was anderes:
      Jer 31,33 sondern
      das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will
      nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.


      es ist eine falsche Denke das Gebot auf geschrieben und im Herzen zu der Definition zum alten und neuen Bund zu machen. Das Gebot ist als erstes für ALLE Menschen erst gesagt oder geschrieben da. Wenn man es als gut und verbindlich anerkennt, ändert man seine Gesinnung, man fängt an zu Glauben. DANN gehen diese Gebote vom Papier ins Herz rein, was eine gute Tat, gutes Leben, guten Charakter als Endziel hervorbringt. Das ist dann die Aufgabe des Geistes Gottes, der, wie bildlich gesagt wird, den Charakter Gottes, also die 10 Gebote, INS HERZ Schreibt.

      So funktioniert es seit Adam, über Noah, Abraham, die Israeliten, Jünger, Apostel Paulus, "wir", usw.

      Seele1986 schrieb:

      Dieses formale Gesetz aus dem Alten Testament ist für die Juden, nicht für uns. Es ist nicht verbindlich für uns. Es ist lehrsam, aber kein Gesetz für uns.
      Ich hoffe, dass Du Deinen Irrtum bald erkennst. Die 10 Gebote sind für ALLE und für EWIG gültig.

      Seele1986 schrieb:

      Unsere Gebote sind: Gott lieben und den Nächsten lieben.
      Genau, und die Definition der Gottes- und Nächstenliebe ist in den 10 Geboten gegeben.

      Was heißt Gott lieben?: - keinen anderen Gott zu haben, - keine Bilder anzubeten, - kein Schindluder mit Seinem Namen zu treiben, - Ihn am 7.Tag zu begegnen.

      Was heißt liebe zum Nächsten?: - Eltern ehren, - barmehrzig sein, - dem Partner Treue halten, keusch sein, - ehrlich sein, - nicht lügen, - nicht neidisch auf andere.

      Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in "einem" Wort erfüllt, in dem (3.Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«


      Sagte Jesus wirklich was neues, als Er sprach: Lk 10,27 Er aber antwortete und sprach: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst." ????

      5.Mo 6,5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.

      3.Mo 19,18 ....Dusollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der HERR.



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    • Und wie wurden die 10 Gebote den Menschen VOR den Juden gegeben? Denn dass sie schon davor existierten, ist unumstritten.


      Wie kommst du darauf? Die formulierten Gebote wurden Mose gegeben. Vorher nicht.

      da lese ich aber was anderes:
      Jer 31,33 sondern
      das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will
      nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.


      Ja, das tut Gott ja dann auch: Christus kommt. Es sind ZUERST Juden an Christus gläubig geworden (das ist der Neue Bund). Wir Heiden wurden eingepfropft.

      Dass er es ihnen ins Herz geben will, zeigt ja, dass dem vorher nicht so war. Sie hatten es formal, aber nicht im Herzen.
      Die Heiden hatten es nicht formal, aber wurden gerichtet durch ihr Gewissen (Römer 2)

      Das ist dann die Aufgabe des Geistes Gottes, der, wie bildlich gesagt wird, den Charakter Gottes, also die 10 Gebote, INS HERZ Schreibt.


      Les bitte den Römerbrief. Das Gesetz ist dazu da, die Sünde zu offenbaren. Das Gesetz klagt nur an, sonst nichts.

      Ich hoffe, dass Du Deinen Irrtum bald erkennst. Die 10 Gebote sind für ALLE und für EWIG gültig.


      Ich hoffe, dass du deine Fehldeutung bald erkennst. Die 10 Gebote verklagen und strafen den Menschen; sie machen Sünder, niemals Gerechte, weil niemand die Gebote halten kann.

      Sagte Jesus wirklich was neues,


      Ich habe nicht gesagt, dass er etwas neues gebracht, im Gegenteil: Jesus offenbarte das, worum es Gott eigentlich ging.

      Formal im Gesetz ausgedrückt, aber im Innern des Menschen nur wahr, wenn man glaubt. Aber nicht glauben, dass das Gesetz selbst gerecht macht. Das ist nicht die Funktion des Gesetzes!
      Jesus macht uns gerecht, nicht das Halten der Gebote.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Da Paulus NUR vom Christus redet, ist er vollständig zu nehmen.

      Nö! Bei Weitem nicht! Paulus spricht ganze Bücher über das Verhalten in der Gemeinde, über die Ehe, über Junge Leute, über die Obrigkeit in der Welt und in der Gemeinde, über Gesundheit, Arbeiten, Faulenzen ...usw. Er sagt sogar als einziger Prophet: das sagt nicht Jesus, das sage ICH.


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