ACK: Vorteile und Nachteile

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    • Seele1986 schrieb:

      aber ganz lauter ist das irgendwie nicht.
      Ist das nicht insgesamt das Grundproblem, wenn jemand die biblischen Texte studiert und dann der Meinung ist, dass es geraten ist aus allen Systemen auszusteigen, die geistliche Hurerei betreiben...
      Verständlich, dass man auf dieser Ebene nicht einverstanden ist, wenn die eigene Gemeinschaft, bzw. deren "Vertreter" über die Köpfe hinweg handelt....ich kann mich nicht an eine Abstimmung erinnern, ob man mehr als ein Beobachter sein möchte. Hatten wir eine?

      Seele1986 schrieb:

      Nö, das ist nicht das Endziel.
      Mit Endziel, meinte ich auch nicht die ACK, aber das weißt du doch.
      Ich dachte dabei an die Veranstaltungen von Kardinal Rainhard Marx und den evangelischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Im Grunde erreicht man nur, dass es wie in der Politik schwammig wird und Positionen unklarer sind.

      Kirchenaustritte 2018 in Bayern: Sprunghafter Anstieg
      Wäre interessant, ob unter den Austretenden auch Menschen sind, die nach einer neuen geistlichen Heimat suchen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich dachte dabei an die Veranstaltungen von Kardinal Rainhard Marx und den evangelischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.
      Ich weiß. Traurig.
      Und beide haben Christus vor den islamischen Oberen verleugnet.
      Und dann wurde später behauptet, die Moslems hätten darum gebeten, das Kreuz abzunehmen, aus Respekt, was schlicht und einfach nicht stimmt. Sie haben nicht darum gebeten.

      Pfingstrosen schrieb:

      Wäre interessant, ob unter den Austretenden auch Menschen sind, die nach einer neuen geistlichen Heimat suchen.
      Natürlich.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Pfingstrosen schrieb:

      Verständlich, dass man auf dieser Ebene nicht einverstanden ist, wenn die eigene Gemeinschaft, bzw deren "Vertreter"
      über die Köpfe hinweg handelt....ich kann mich nicht an eine Abstimmung erinnern, ob man mehr als ein Beobachter sein möchte. Hatten wir eine?
      Du gehörst doch zu denen die großen Wert auf Wahrheit, Fährnis und Recht legt.
      Bevor Du etwas wiederholst das Du aus dem Bauch heraus in die Welt posaunst, brauchst Du Dich nur an eine Entsprechende Stelle zu wenden,
      die Dir gerne Auskunft gibt!
      Es ist ja schon einige Zeit her,deshalb kann man sicht mit Zahlen vertun.

      1993 haben die Verbände es entschieden aus dem Verständnis heraus, das dieses in Ihren Verantwortungsbereich gehörte.
      Danach aber wurde ein Kampagne der ACK Gegner gestartet, die dazu führte das 1997 die Delegierten in den beiden Verbänden nochmals abstimmen konnten. Alle Vereinigungen haben für den Beitritt gestimmt, außer der BWV!
      Ich war bei der Abstimmung 1997 dabei und konnte ähnliche Geisteshaltungen, wie Atze es hier präsentiert, aus BWV erleben!
      Den größten Hetzer damals gegen Friedensau, hat man in Bogehofen mit Arbeit versorgt..
      Dass nach über 20 Jahren immer noch Märchen erzählt werden, zeigt wie manche es mit der Wahrheit so haben.
    • ACK Deutschland
      Der 1948 gegründeten Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland gehören 17 Kirchen an. Acht Kirchen sind Gastmitglieder, darunter auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, fünf ökumenische Organisationen haben Beobachter-status. Die ACK repräsentiert damit rund 50 Millionen Christen in Deutschland.


      Ich lese das und denke......
      50 Millionen Christen, die gerne den gemeinsamen Glauben an Jesus in der Praxis sichtbar machen möchten, und da stehen die Adventisten als Beobachter und Vertreter der 10 Gebote, ohne heidnische Elemente in der Anbetung Gottes......
      und die RKK, die alle gerne wieder zurück in ihr allumfassendes Stellvertreterkonzept zurück bringen würde, aber sich nicht in die biblische Reinheit zurück reformiert.

      Immer wenn Menschen sich einen Namen machen möchten, lässt Gott sie scheitern, um ihnen zu zeigen, dass ER es ist, der lenkt und seinem Volk einen Namen macht. Das Wollen zusmmen zu arbeiten ist verständlich.....auf der Ebene Ressourcen zu teilen, um Menschen zu helfen und das Evangelium zu verkündigen, ist absolut richtig, nur soll das doch keine Einladung sein biblische Wahrheiten auf ein Sozialevangelium zu reduzieren. Das wird aber gemacht und
      das führt auch zur Entleerung.
      Für mich ist das Wirken des Geistes Gottes ganz klar dort, wo man vor dieser "Entkernung" warnt.
      Schön zu sehen, dass es auch unter den Protestanten da und dort Verkünder des Wortes gibt( die auch nicht fehlerfrei sind, aber das ist ja nicht der Punkt), mit ihnen gibt es eine natürliche Verbindung durch den Herrn, finde ich.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Immer wenn Menschen sich einen Namen machen möchten, lässt Gott sie scheitern, um ihnen zu zeigen, dass ER es ist, der lenkt und seinem Volk einen Namen macht. Das Wollen zusmmen zu arbeiten ist verständlich.....auf der Ebene Ressourcen zu teilen, um Menschen zu helfen und das Evangelium zu verkündigen, ist absolut richtig,
      Das ist doch ein guter gemeinsammer Nenner! Nur was soll das heißen, Ressursen zu teilen..???

      Pfingstrosen schrieb:

      nur soll das doch keine Einladung sein biblische Wahrheiten auf ein Sozialevangelium zu reduzieren. Das wird aber gemacht und
      das führt auch zur Entleerung.
      Wer macht das? Und was ist eigentlich unser Auftrag?
      Matthaeus 9:13
      Gehet aber hin und lernet, was das sei: "Ich habe Wohlgefallen an
      Barmherzigkeit und nicht am Opfer." Ich bin gekommen die Sünder zur Buße
      zu rufen, und nicht die Gerechten.


      Oder Gerechte zu Sündern zu machen!!!
    • Pfingstrosen schrieb:






      Ich hab bei diesen ökumenischen Begegnungen leider aber auch immer den Eindruck, dass ein Ziel doch schon eine totale auch theologische Anerkennung angestrebt wird, mit dem Endziel eines gemeinsamen Abendmahles in katholischer Form und damit allerdings auch die Anerkennung des katholischen Priesterverständnisses, das ich als Adventist nie teilen könnte. Respekt und Toleranz ist doch etwas anderes als eine Anerkennung und wo fängt die Verharmlosung von der Abweichung des Evangeliums an?
      Dazu einmal : Ichhabe eine dicken Folder zurHandhabung des banedmahls durch die Evangelische Kirche Trinket alle aus diesem - Natürlich komme der Wein aus ebendiesem "Krug". - via Becherchen, dies übrigens die neustes Geschäftsidee von Anbietern liturgischer Geräte - für die neuen Evangelikalen.. STA - seits höre ich . "Toleranz" für die neuen Einzelbercherchen. - auf einmal können unsre "Griechen" pothrion ( (= tTrinkbecher, Verb : pinw - epion epothen - pepoka = ) interpretietren, nach dem ihnen in den USA der gemeinsame Kelch zu unhygienisch geworden war. - - - Aber , aus meiner Korrepsondezn mit hochrangigen Priotestanten : Der gemeinsame Kelch sei Zentrum der Reformation, den lasse man sich nicht nehmen !

      Das katholische Piesterverständnis anerkennen : Na ja, samt Hostie halt bei leuten, welchen es völlig gleichgültig ist in ihrer Kirche die Gemeinschaft des Kelches zu erleben (- ich war einma zu einer protestantischen Abendmahlsfeier eingeladen !) oder mit dem anbetenden Betrachten der Hostie in derElevation zmitzumachen - ist doch beides recht fromm! Und dfeierlich !!

      Vorsicht mit dem katholischen Priesterverständnis, über dessen selteste Ausprägung ich weiss : , z. B. das amputierte Bein eines Priesters hat - - - Aber auch bei uns muss der Prediger eingesegnet, der Älteste eingesegnet - - sein, und das wir nicht nur als Beglaubigung einer Gemeinde, welchen xxx bevollmächtigt und ihm das Vertrauen ausspricht, verstanden - - - - sonder als Penedant zur "Priesterweihe".


      Im Rahen des neuen Datenschutwahnes wäre es in Einzelfällen, deren es aber genug gibt, (Spitalsbesuch, Besuch in U - Haft und Strafhaft, Intervention bei Behörden, vor Polizei und Gericht als Zeuge - - sehr gut, wäre man "Anerkannter Geistllicher" und nicht nur beruftsloser Gläubiger, welcher sich halt jetzt "Pastor" nennt.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Sogar der "alttestamentlich" begründete "Zehnte" ist in Wahrheit eine "Steuer" für das heidnisch-christliche "Priestertum" der römischen Kirche.

      Von dort wurde es von einigen Freikirchen (auch Mormonen) übernommen.

      Zehnter und levitisches Priestertum sind NICHT "allgemeines Priestertum" des neuen Bundes, wie von Petrus/Paulus/Reformatoren gefordert.

      Das sog. "adventistische" Abendmahl ist auch nur ein calvinistisches inkl. Fußwaschung.
    • freudenboten schrieb:

      Sogar der "alttestamentlich" begründete "Zehnte" ist in Wahrheit eine "Steuer" für das heidnisch-christliche "Priestertum" der römischen Kirche.

      Von dort wurde es von einigen Freikirchen (auch Mormonen) übernommen.

      Zehnter und levitisches Priestertum sind NICHT "allgemeines Priestertum" des neuen Bundes, wie von Petrus/Paulus/Reformatoren gefordert.

      Das sog. "adventistische" Abendmahl ist auch nur ein calvinistisches inkl. Fußwaschung.
      Verzeihe, so a Bleedsinn ! Da holte sich der Landesherr so ab Mittelalter für seinLand, dieses als Lehen des Reiches, auch ein paar Orden, um den Urwald und Seine Einwohner zu kultivieren. Alswirtschaftliche Basis bekam der Odern oder die Kirche Landauf dem dieser dienstpflichtige Bauern ansiedelte. (wien - Klostreneuburg und Admont können davon heute noch leben; Seckau tut sich mit der reinen Waldbewirtschaftung schwer, ebenso Melk - - dort geht der landwirtchaftlich Ertrag zurück und für die andere Dienstleistung - den Robot - fehlt es schön langsam an Kindern unter den Dienstpflichtigen- wobei unter Wegfall dieses so 1965 das einmalige Fensterputzen eine bare Million ATS kostete)

      ansonsten gibt es Kokordate, welche an die anerkannten Kirchen Gehlre zahlen. Und eine lächerlich geringe Kirchensteuer, dem Gläubigen auferlegt.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -