ACK: Vorteile und Nachteile

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    • Atze riskiert mit seinen Worten keine dicke Lippe. Das hat auch nichts mit Rauswurf zutun. Es sind einfach Tatsachen.
      Wer das Buch: "Ist das noch meine Kirche" gelesen hat, bekommt ähnliche Beispiele geliefert. Solange die Bibel nur von Freitagabend bis Sabbatabend gelebt wird und ich die anderen Tage nach Gutdünken und eigenen wirtschaftlichen Aspekten arbeite, sind das, was Atze geschrieben hat, die echten Ergebnisse unechter Christen.
      Mit solcher Handlungsweise werden weder die Geschwister höher geachtet als ich selbst noch der himmlische Vater geehrt.
      Für mich ist es eine Frage der Zeit, wann Gott diese Tricks und Spielchen nicht mehr duldet und ganz energisch einschreitet, damit seine Herrlichkeit offenbar wird und er endlich den Platz bekommt, den er schon IMMER bekommen soll !!
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • Meinst Du Passagen wie diese?
      "Der Block der Nein-Stimmen stellte die Mehrheit, doch dieser Sieg hatte einen hohen Preis. Die Ereignisse an diesem schicksalhaften Tag haben mir mächtig zugesetzt. Wenn ein ehemaliger Präsident der Generalkonferenz, der in diesem Amt eine ausgezeichnete Arbeit geleistet hat, der als Missionar gemeinsam mit seiner Frau aufopferungsvoll den Menschen in Afrika gedient hat, wenn dieser Mann ausgepfiffen und ausgebuht wird, weil er sich in einem Redebeitrag überzeugend für ein Ja zur Ordination von Frauen ausspricht, dann muss ich mich fragen: Was geht hier vor sich? Ist das meine Kirche? Ich hatte auf eine öffentliche Entschuldigung aus der Leitungsebene für diese Entgleisung gewartet. Doch sie blieb aus – damals wie heute. Es war – davon bin ich überzeugt – ein wirklich trauriger Tag für die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Ich schäme mich für das, was dort passiert ist."

      oder:
      "Aus allem, was ich beobachtet und gehört habe, ziehe ich den Schluss, dass dies ein sehr trauriger Tag in unserer adventistischen Geschichte war. Die Versammlung hat sich immer mehr in einen Zirkus verwandelt, in dem Delegierte mit zahlreichen Geschäftsordnungsanträgen wertvolle Zeit aufbrauchten, die für inhaltliche Diskussionen vorgesehen war. Am Allertraurigsten waren die beschämenden Reaktionen auf einen Redebeitrag des ehemaligen Generalkonferenzpräsidenten Jan Paulsen. Nach dieser Veranstaltung durchlebten einige unserer Pastorinnen eine schwere Zeit. Sie sahen sich mit Gemeindegliedern konfrontiert, die verlangten, dass sie ihren Dienst quittierten, denn die Generalkonferenzvollversammlung habe doch beschlossen, Frauen dürften nicht als adventistische Geistliche dienen. Nichts davon stimmt jedoch. Worüber entschieden wurde, war die Frage, ob jede Division das Recht haben sollte, für ihr jeweiliges Gebiet eine Entscheidung zugunsten der Frauenordination zu treffen, wenn dies der Förderung ihrer Mission diente. Hierin glichen die Argumente denen, die 1995 in Utrecht diskutiert wurden."
      Liebe Grüße, Heimo
    • jüngerjesu schrieb:

      Wer das Buch: "Ist das noch meine Kirche" gelesen hat, bekommt ähnliche Beispiele geliefert. Solange die Bibel nur von Freitagabend bis Sabbatabend gelebt wird und ich die anderen Tage nach Gutdünken und eigenen wirtschaftlichen Aspekten arbeite, sind das, was Atze geschrieben hat, die echten Ergebnisse unechter Christen.
      Hallo JJ es wundert mich das Du Dich auf die Seite der Ankläger begeben hast.
      Ich glaube kaum das jemand in den letzten 2000 jahren die Vollkommenheit im Glauben erreicht hat,so wie sich das mancher vorstellt.
      Ich gehörte früher auch zu den Anklägern unserer Gemeinde,bis mir Jesus seine Liebe bewusstgemacht hat,was sein Tod für mich bedeutet hat. Wenn wir nur auf die unzulänglichkeiten der Anderen schauen
      bringt uns das kein mm weiter. Da versuche ich mich an en Biblischen Glaubensvätern zu orientieren...

      Hat Noah nicht gesehen das 120 jahre Arbeit eigentlich für die katze ist,um gerade 8 Menschen zu retten...
      Abraham hat für Sodom Gott um Verschonung gebeten! Moses wäre lieber selbst in den Tod gegangen um sein störisches Volk zu retten. Jona wusste um Gottes Gnade und Barmherzigkeit,und hat bewusst Ninive nicht gewarnt. Anschließend wurde diese böse Stadt gerettet.
      Ich war gestern bei unsererem 200 Sitzungsjubiläum dabei (Gegr. 1984). Unter anderem war die Fürstin von Neuwied anwesend. Es wurde anschließend in Gruppen über die Erfahrungen und die Zukunft vom 500 Jubiläum Luthers diskuttiert.
      Konnte unsere Sichtweise als STA und unseren Ablauf der Sabbatschule darstellen.
      Anderen Mut zu machen Licht und Salz in ihren Wirkstätten zu sein. Letztendlich Glauben alle an Jesus und sein Wort...
    • @Heimo
      "Wenn ein ehemaliger Präsident der Generalkonferenz, der in diesem Amt eine ausgezeichnete Arbeit geleistet hat, der als Missionar gemeinsam mit seiner Frau aufopferungsvoll den Menschen in Afrika gedient hat, wenn dieser Mann ausgepfiffen und ausgebuht wird, weil er sich in einem Redebeitrag überzeugend für ein Ja zur Ordination von Frauen ausspricht, dann muss ich mich fragen: Was geht hier vor sich? Ist das meine Kirche? Ich hatte auf eine öffentliche Entschuldigung aus der Leitungsebene für diese Entgleisung gewartet. Doch sie blieb aus – damals wie heute."

      Mir geht es nicht um das Thema Frauenordination o a. im Buch beschriebene Themen, sondern: Wie gehen wir miteinander als Geschwister um? Auspfeifen ist für mich schon unterstes Level. Wenn dann nicht mal eine Entschuldigung ausgesprochen wird, ist die Grenze eindeutig als Christ überschritten.

      @Bogi
      Ich fühle mich nicht als Ankläger. Wenn du mich so beurteilst, ist das deine Sache.

      Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Es geht mir keinesfalls um Vollkommenheit. Ich selbst habe genug mit der tägl. Sünde zu kämpfen.
      Wer aber andere zum Ankläger stempelt, nur weil er Sünde beim Namen nennt, hat Jesu Liebe falsch verstanden.
      Jesus hat alles gegeben, was er konnte. Damit darf mir meine eigene Sünde und die meiner Geschwister nicht egal sein,
      Wir haben Verantwortung füreinander, weil wir in der Familie Gottes leben. Jesus hasst Sünde, hatte ach immer angesprochen. Deshalb sind wir lt. Bibel aufgefordert, diese beim Namen zu nennen. Jesus hat es uns vorgelebt und wir sind seine Nachahmer.
      Wenn es mir auch nicht gefällt, dass der Glaubensbruder meine Fehler anspricht, bin ich doch dankbar. Damit hat er vielleicht einen blindenFleck beseitigt, der mir nicht bewusst war.

      Das alles unter der großartigen Rubrik BRUDER - LIEBE (geführt vom Heiligen Geist), dann passt es.
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • “philoalexandrinus“ schrieb:

      so spontan fällt mir eine solche Fülle von Schimpfworten nicht ein, das muss man üben
      Nicht so schüchtern. Was da bereits aus dieser Richtung von Dir geäußert wurde klang schon recht professionell und geübt.

      “Bogi111“ schrieb:

      Hallo JJ es wundert mich das Du Dich auf die Seite der Ankläger begeben hast.
      Mich wundert es, dass Du Dich immer auf die Seite derer stellst die den Dreck machen und gegen jene die lediglich auf die Stelle zeigen wo sich der Dreck befindet damit er ausgekehrt wird, Als Tüpferl sind jene dann die "Ankläger" oder "Verkläger der Brüder" wie meine liebevolle Gemeindeleitung mich nannte.

      Wie kann man sich in einem Haus voll mit Unrat wohl fühlen oder mit guten Gewissen sogar noch Leute dorthin einladen.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Atze ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      Irgend ein alter Grieche hat gesagt : Polemos pathr pantwn - der Krieg ist der Vater aller Dinge das so nebenbei, es hat uns zum Beispiel den Segen der anwednbaren Atomkraft beschert.

      Aber eine Frage, ein Denkanstoss : Der "Grosse Kampf" - ist doch auch zwischen Fuchs und Henne , zwischen Virus und Antikörper, zwischen Bakterium und Antibiotikum zu sehen. Alles geht auf den Zerfall hin : Würde das Holz altgewordener, gestürzter Baumstämme nicht durch Mikroorganismen verfaulen, sässen wir auf kilometerdicken abgestorbenen Holzstämmen - - -.
      Krieg ist Folge des "Sündenfalles" der ersten Menschen in Eden. Man kann die "Schuld" daran nicht auf andere Geschöpfe abschieben.
    • jüngerjesu schrieb:

      Mir geht es nicht um das Thema Frauenordination o a. im Buch beschriebene Themen, sondern: Wie gehen wir miteinander als Geschwister um? Auspfeifen ist für mich schon unterstes Level. Wenn dann nicht mal eine Entschuldigung ausgesprochen wird, ist die Grenze eindeutig als Christ überschritten.
      Ja, so habe ich Dich auch verstanden.

      In unserer Kirche ist immer mehr eine Rücksichtslosigkeit im Umgang miteinander zu beobachten, die einfach unanständig ist. Oft kann man beobachten, je mehr jemand meint den "Willen Gottes" genau zu kennen, desto mehr verzichtet er auf Höflichkeit, Rücksichtnahme oder Bescheidenheit in der Darlegung seiner Position (er hat ja "die Wahrheit"!). Welch tragischer Irrtum dabei vorliegen kann und wie er so zum Sünder wird, entgeht ihm völlig.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Oft kann man beobachten, je mehr jemand meint den "Willen Gottes" genau zu kennen, desto mehr verzichtet er auf Höflichkeit, Rücksichtnahme oder Bescheidenheit in der Darlegung seiner Position (er hat ja "die Wahrheit"!). Welch tragischer Irrtum dabei vorliegen kann und wie er so zum Sünder wird, entgeht ihm völlig.
      ein Beispiel

      Bogi111 schrieb:

      Das ist doch für Dich jetzt erledigt,sei doch froh!

      Du musst Dich nicht mehr mit "Dreck" abgeben
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bogi111 schrieb:

      Du musst Dich nicht mehr mit "Dreck" abgeben....
      Verlässt Du Deine Frau sofort wenn sie auf Abwegen ist, sich dabei das Kleid schmutzig gemacht hat oder auch Dich vielleicht verlassen will?…..jemand der seine Frau liebt versucht sie um jeden Preis zurückzugewinnen und hilft ihr wieder auf den geraden Weg sowie beim Reinigen des Kleides.

      Eine arrogante Gemeindeleitung die sich mehr auf Einschüchterung der Glieder als auf Lehren in Gottes Wort und bewahren von Glaubensprinzipien versteht sowie mir ein Blatt „Mitgliedschaft entzogen“ grinsend in die Hand drückt bestimmt nicht zu welcher Gemeinschaft ich gehöre und gehe.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Ich habe doch nicht den Ursprung des Bösen in unserer Welt ,sondern auch seine Manifestation auch in der Natur aufzeigen wollen.
      Nein, ich teile nicht Konrad "Lorenz" Schlussfogerungen in seinem Buch "Das sogenannte Böse" - -aber ich sehe diesen sinnlosen Kampf "um das Überleben" - das Polio - Virus zerstört seien eigenen Wirt und damit seine Lebensgrundlage - da git es eine "Nahrungskette", da geht es zu wie in der Politik : Auf eine Adaptation des Bakteriums folgt die Neuentwicklung eines anderen Antibiotikums, worauf das Bakterium eine neue Adaptation - - -


      - -der "grosse Kampf" ist- - zu sehen - - (und von Paulus an der zitierten Stelle im Römerbrief angesprochen)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • HeimoW schrieb:

      jüngerjesu schrieb:

      Mir geht es nicht um das Thema Frauenordination o a. im Buch beschriebene Themen, sondern: Wie gehen wir miteinander als Geschwister um? Auspfeifen ist für mich schon unterstes Level. Wenn dann nicht mal eine Entschuldigung ausgesprochen wird, ist die Grenze eindeutig als Christ überschritten.
      Ja, so habe ich Dich auch verstanden.
      In unserer Kirche ist immer mehr eine Rücksichtslosigkeit im Umgang miteinander zu beobachten, die einfach unanständig ist. Oft kann man beobachten, je mehr jemand meint den "Willen Gottes" genau zu kennen, desto mehr verzichtet er auf Höflichkeit, Rücksichtnahme oder Bescheidenheit in der Darlegung seiner Position (er hat ja "die Wahrheit"!). Welch tragischer Irrtum dabei vorliegen kann und wie er so zum Sünder wird, entgeht ihm völlig.

      Manchmal "benutzt" Gott krumme Wege und fremde Menschen, um jahrelange Probleme ganz gezielt zu bearbeiten.
      Ich hatte 2012 einen Betriebsunfall (tätlicher Angriff) und bin von der Chefetage zum Psychologen geschickt worden.

      Die Vorgehensweise der Psychologin empfand ich als sehr angenehm und vor allem lösungsorientiert. Zuerst wollte sie gerne Privates wissen. Somit erzählte ich vom Orgeldenst in der Gemeinde.
      In der 2. oder 3. Sitzung sagt sie mir, dass ihr Vater Pfarrer war und sie als Christ erzogen worden ist. Sie kannte auch die Adventgemeinde.

      Da ich etliche Termine bei ihr hatte, sprach ich auch von meinem Ex-Chef, wie er als Christ mit seinen Mitarbeitern umgesprungen ist und dass sich keiner traute, ihm etwas wg. seines cholerischen Verhaltens zu sagen.

      Die Antwort höre ich heute noch: Ihrem Chef muss klipp und klar gesagt werden, wo er seine Grenze überschritten hat und merkt, dass sie es nicht einfach hinnehmen.

      Genau an diesem Punkt bin ich in den letzten Jahren mit der Hilfe Gottes gewachsen. Ich merke seine Kraft in mir zum Aufstehen gegen Ungerechtigkeit, egal ob in der Gemeinde oder im Alltag. Je mehr mir das bewusst wird, um so mehr bitte ich Jesus sein Jünger, sein Nachahmer zu werden. Wo ich mich früher versteckt gabe, gibt mir Christus heute die Kraft, ihn zu verherrlichen und groß zu machen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Das gelingt nicht immer, aber für jeden Sieg juble ich meinem HERRN zu !!

      Gemeinde wird nur verändert, indem wir Missstände und Sünde beim Namen nennen.
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • Ja, das Problem ist nur, dass man sich nicht einig ist was diese Sünden und Missstände sind. Dass man dagegen vorgehen soll, da wird dir keiner widersprechen, praktisch - im konkreten Fall - gehen die Meinungen dann aber auseinander.

      Beispiel: Ist die Gastmitgliedschaft der STA in der ACK ein Missstand oder nicht?
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • HeimoW schrieb:


      In unserer Kirche ist immer mehr eine Rücksichtslosigkeit im Umgang miteinander zu beobachten, die einfach unanständig ist. Oft kann man beobachten, je mehr jemand meint den "Willen Gottes" genau zu kennen, desto mehr verzichtet er auf Höflichkeit, Rücksichtnahme oder Bescheidenheit in der Darlegung seiner Position (er hat ja "die Wahrheit"!). Welch tragischer Irrtum dabei vorliegen kann und wie er so zum Sünder wird, entgeht ihm völlig.


      Das sind aber immer die anderen, nichtwahr !

      .
    • Grundsätzlich ist die Mitarbeit der Adventgemeinde in ökumenischen Zusammenhängen aus meiner Sicht ja sehr zu begrüßen. Dabei kann man schließlich viel voneinander lernen. Bei den Adventisten sind mir z.B. die gute Gemeindearbeit, das große Bibelwissen der Basismitglieder und die Diskussionsfreudigkeit an theologischen Themen (auch. das STA-Forum ;) ) immer sehr positiv aufgefallen.


      Die Frage ist allerdings:


      Atze schrieb:

      Zuallererst fand überhaupt keine Abstimmung der Verbände statt. Bei der Antragsstellung zum ACK-Beitritt hat die damalige GID (heute FID) ganz alleine ohne „Abstimmung“ den Antrag 1991 gestellt. Die Verantwortlichen wussten genau, dass sie damit ihre Kompetenzen weit überschritten hatten weshalb man versuchte das Ganze mit mäßigen Erfolg zu kaschieren.
      Erst 1997 wurde über den Verbleib in der ACK von den Verbänden (erstmalig) abgestimmt.

      Stimmt diese Reihenfolge des Vorgehens? Falls ja, scheint mir dort ein gewisses Defizit im Demokratiebewußtsein und in der Basiseinbindung vorzuliegen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Gutteil der inneren Verletzungen, die diese Diskussion aufzeigt, aus einem solchen möglichen Vorgehen resultiert.

      Mal ganz abgesehen davon, dass ein so angegangeneer Prozess naturgemäß eine Steilvorlage für gewisse Oppositionsgeister wäre, denen man es eh nie recht machen kann...
    • “Babylonier“ schrieb:

      Stimmt diese Reihenfolge des Vorgehens?
      Den Link des Arbeitskreises der sich mit dem Thema Aufnahme der STA als Mitglied in den ACK beschäftigt hat hatte ich bereits eingestellt. Ich hänge das Dokument der Einfachheit halber nochmal als PDF an wobei ich zu jenem Thema ab Seite 61 verweise.
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      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)