ACK: Vorteile und Nachteile

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    • Yokurt schrieb:

      Warum also sollen sich Gegner und Befürworter eines Sinnes sein?, das wäre doch absurd, oder? oder erwartest Du eine solche Haltung?
      Ich muß in meinem Leben viele Kompromisse eingehen um des Friedens Willens.

      Neues Liederbuch, welche Lektion benutzt wird , aus welchen Gefäßen das Abenmahl genommen wird.....
    • Bogi111 schrieb:

      Ich muß in meinem Leben viele Kompromisse eingehen um des Friedens Willens.
      müssen?

      Bogi111 schrieb:

      Neues Liederbuch, welche Lektion benutzt wird , aus welchen Gefäßen das Abenmahl genommen wird.....
      oder ob ich mir das freie "Missionieren", die freie Verkündigung, verbieten lasse und und und----?

      es gibt Themen bei welchen es nicht "um des lieben Friedens willen" möglich ist Kompromisse einzugehen.
      Welche Themen nun zu der einen oder zu der anderen Kategorie gehören----mußt schon Du selbst unter der Anleitung des Hl. Geistes verantworten.

      l.g.y.
    • Yokurt schrieb:

      Meines Erachtens geht das sehr leicht, sowohl die rkk Basis noch die ev. Seite kann in der Regel mit der Schrift in der Hand überhaupt prüfen.
      Damit aber "verschwimmen die theologischen Positionen im Verständnis der Basis, sodass sie sich einfach darauf schauen was ihre Kirchenleitungen
      tun---das tun sie dann auch. Mal sehen wo das hinführen wird.
      Bei Pfingstmontags Gottesdiensten, wurde schon hinter vogehaltener Hand unsere Theologie kritisiert.

      Die es tun werden es Dir kaum ins Gesicht sagen. Da besteht in den großen Kirchen eine ganz andere Kultur...
    • Pfingstrosen schrieb:

      Sich der Illusion hinzugeben, dass man durch den Beobachterstatus in der ACK Vorurteile beseitigen könnte, halte ich sowieso für blauäugig.
      Die 0815 Argumente sind immer die gleichen., oberflächlichen und falschen.
      Für die Allgemeinheit mag das sicher gelten aber wenn man das ändern möchte, dann muss man irgendwo anfangen, und wenn nicht bei gläubigen Christen wo sonst möchte man dann anfangen. Btw. ich stelle auch hier etlich Vorurteile fest, die oftmals ebenso oberlfächlich und falsch sind.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      An die Evolutionstheorie und den Urknall glauben die Siebententags-Adventisten nicht.
      An die Evolutionstheorie glaube ich auch nicht - weil nichts aus Zufall entstanden sein kann, und weil diese wissenschaftlich längst widerlegt ist! Aber den Urknall hat die Wissenschaft nachgewiesen durch die Weltraum-Hintergrund-Strahlung und durch die Rotlicht-Verschiebung vor 13,7 Milliarden Jahren. Der Urheber dieses sogen. "Urknalles" war aber Gott.

      Stofi schrieb:

      Nach unserer Auffassung haben die Siebententags-Adventisten ein fundamentalistisches Bibelverständnis. Sie betrachten die Bibel nicht als historisch gewachsenes Buch und lehnen die historisch kritische Auslegung ab.
      Die historisch kritische Auslegung/Methode lehne ich auch ab, da sie längst theologisch überholt ist!

      Stofi schrieb:

      Die Schöpfungsgeschichte in 7 Tagen etwa ist ein Symbol für den Glauben, dass Gott die Welt trägt und erhält und alle Geschöpfe von ihm gewollt sind und von daher Würde und Wert erhalten – ob sie nun historisch in 7 Tagen oder durch Urknall und Evolution entstanden ist, ist für diesen Glauben nicht von Belang."
      Die Bibel beginnt mit den Worten "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde". Wann dieser Ursprung=Anfang von Raum und Zeit war, sagt uns die Bibel ausdrücklich nicht! Daher widerspricht die Bibel einem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren nicht! Der Schöpfungsbericht darf nicht wissenschaftlich "gepresst" werden - sondern er hat m.E. nur die Begründung der "Sieben-Tage-Woche" zum Ziel mit dem Sabbat-Ruhetag am 7. Tag, als "Gott ruhte". Wobei doch wohl klar sein dürfte, dass Gott niemals ruht, sondern immer schafft. Adam ist entweder vor 40.000 Jahren als vollständiger Mensch - im Alter von ca. 30 Jahren (*) - erschaffen worden (falls die Biblische Chronologie Lücken enthielt!) - oder aber im Jahre 4.114 v.Chr. (wenn die Biblische Chronologie lückenlos war!). ===> Dass Adam nicht als Baby auf die Welt kam dürfte wohl klar sein. Adam war der erste Mensch, der in Sünde fiel - und Christus ist der zweite Adam, der aber nie sündigte - weil er "wahrer Gott und wahrer Mensch" war und der deshalb die Sünde von Adam wieder heilen wird - durch seinen Tod am Kreuz von Golgatha! ===> Christus wird die vollkommene gute Schöpfung, welche Adam und Eva verdorben hatten - wieder herstellen, so wie es am Anfang war("und siehe es war sehr gut!") denn "Siehe, ich mache alles neu!" - sodass die Schöpfung am Ende aller Zeit wieder "sehr gut" werden wird, "wie es im Anfang war"! Dank sei Gott, dem HERRN!
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      (*) Warum Adam im Zeitpunkte seiner Erschaffung ca. 30 Jahre alt war, werde ich später hier ausführen auf Grund biblischer Indizien. (Es hat was mit Henoch zu tun und mit den ersten 6 Menschengeschlechtern und mit Psalm 90,10!) ---> Dazu später mehr! ---> siehe unter:
      Off-Topic Beiträge auf Seite 123 unter NR. 2454!

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Pfingstrosen schrieb:


      und das alles zu wissen hat was gebracht?
      den Überblick über gut 100 Jahre Kämpfe gegen Verfolgung, drohendes Verbot durch die Nazi, - dem die Nazigrösse Hulda Jost entgegenwirkte; (um welchen Preis??) der plötzliche Fall des Ostafrika - Missionars und designierten GK-Vizepräsidenten Ernst Kotz - und trotzdem immer noch ein Zusammenhalten - welches allerdings bereits mit etwa 1970 mehr und mehr zerfall zeigte und gehässiger wurde.

      Persönliche Gespräche mit anerkannten STA - Historikern bringen weniger Kritik, als jederzeit zugängliche Bücher. Für Interessierte: Johannes Hartlapp: Siebenten -Tags - Adventisten im Nationalsozialismus, Göttingen 2008. ISBN 978-3-89971-504-0. Rezensionen in AUSS (Andrews University Seminary Studies)
      Das Buch von 684 Seiten deckt die Zeit von 1875 bis 1950 ab.

      JA, und christ.ai präsentierte sich als Alleswisser (oder Nichtswisser) - Was sind schon 40 Jahre ? Wusstest Du, chrst.at, etwa, dass der "Alte Mannesmann" im Rheinland gerade bevor die GESTAPO kam, die Zehntenbücher verbrannt hat? -Strafbar! Beseitigung eines Beweismittels - 1933 ! Damals musste man mutig handeln und nicht rüde beschimpfen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Stofi schrieb:

      Vonwegen die STAs sind aufgrund der ACK "intergriert".
      Erstens:
      diese "Integration" wird ja überwiegend von den Gegnern der Gastmitgliedschaft im ACK unterstellt - als Zeichen des "Abfalls"
      Zweitens:
      die Aussage der "Dekanin Regine Klusmann zu den Siebententags-Adventisten „Die Siebententags-Adventisten haben in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen nur Gaststatus. Sie sind keine vollen Mitglieder, weil uns ein sehr unterschiedliches Bibelverständnis trennt. " zeigt ja sehr deutlich, das diese Unterstellung der Gegner der Mitarbeit im ACK haltlos ist. Die vom "Mainstream" der Landeskirchen abweichende Haltung zur Inspiration und Auslegung der Heiligen Schrift wird weder aufgegeben, noch verschleiert - sondern ist durchaus bekannt.

      In diesem Sinn belegt der von Stofi gepostete Artikel die Haltlosigkeit vieler, auch hier erhobener, Vorwürfe gegen die Gastmitgliedschaft unserer Kirche im ACK.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Schön verdreht, HeimoW. Fakt ist, dass sich unsere Leitung, unsere Prediger und andere Aktivisten der STA umsonst bemühen mit anderen Kirchen und Denominationen an einem Strang zu ziehen (ACK)....was sie unmißverständlich tun. Gott kann niemals, die Betonung liegt auf NIEMALS, eine religiöse Vermischung segnen. Wenn unsere Gemeinschaft eine gemeinsame Sache mit anderen Kirchen tut, wird sie für sich keinen Segen erfahren...was ja auch schon unmißverständlich sichtbar ist...UND, sie wird trotz ACK bei Gelegenheit immer in den Schmutz gezogen.


      .
    • Stofi schrieb:

      Gott kann niemals, die Betonung liegt auf NIEMALS, eine religiöse Vermischung segnen.

      Du wagst Dich im namen Gottes zu äußern?. Das macht Deine Agumentation auch nicht glaubhafter!!!

      Die christlichen Kirchen haben mehr gemeinschaftliches als trennendes,was im Glaubensbekenntnis zu erkennen ist.

      Die Arbeitsgemeinschaft findet immer vor Ort und für den Ort statt.

      Es wird schon darauf geachtet das man die Glaubenspunkte des anderen respektiert..

      Hier von Vermischung zu sprechen ist einfach nur Blödsinn!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Stofi schrieb:

      Schön verdreht, HeimoW. Fakt ist, dass sich unsere Leitung, unsere Prediger und andere Aktivisten der STA umsonst bemühen mit anderen Kirchen und Denominationen an einem Strang zu ziehen (ACK)....was sie unmißverständlich tun
      Ich wüsste nicht, was ich "verdreht" hätte, ich habe nur geschrieben, was mir dieser Zeitungsartikel zeigt.

      Und - das ist eben genau der Punkt - wir müssen wissen, wo wir mit anderen Christen "an einem Strang ziehen" sollen und wo wir das nicht können. Scheinbar (jedenfalls nach diesem Artikel) wird von unseren Brüdern und Schwestern dieser Unterschied gelebt. Gefällt mir!

      "Umsonst" wäre es nur dann, wenn Deine Unterstellung (und die anderer) einer undifferenzierten Anpassung das Ziel wäre. Dass es das nicht ist, scheint man seitens der Kritiker und Denunzianten (absichtlich?) auszublenden und zu verleugnen. So ist es eben kein "Fakt", dass sie sich "umsonst bemühen" (wie von Dir behauptet), sondern ein unterstellender Zirkelschluss. Das gefällt mir nicht!
      Liebe Grüße, Heimo
    • Bogi111 schrieb:

      Es wird schon darauf geachtet das man die Glaubenspunkte des anderen respektiert.
      Wir Adventisten haben Lehren (Sonderlehren) die nicht in die Allianz passen und deshalb weg müssen.
      Angekündigt war es schon vor 10 Jahren, dass die STA an gewissen „Lehren“ verändern müssen.

      Auszug aus AdventEcho:

      Dr. Rolf Hille Vorsitzender der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz schrieb:

      Die Kernfrage lautet: Sind die Adventisten bereit, ihre besonderen Erkenntnisse und Praktiken im Rahmen der Gemeinschaft und Zusammenarbeit mit Christen aus der Allianz zurückzustellen? Wenn jemand Sondertraditionen, die nicht in der Glaubensbasis der Allianz verankert sind, mit missionarischem Anspruch in der Allianz vertritt, dann ist er bzw. sie nicht "allianzfähig". Diese Problematik muss geklärt werden. Was die Adventisten anbetrifft, bin ich hier zuversichtlich.
      …..seine „Zuversicht" ist mittlerweile Gewissheit.
      Zu leugnen dass es nichts mit der Ökumene zu tun hat, dass momentan massive Umdeutungsversuche gerade in den ökumenefeindlichen Lehren gemacht werden um Anerkennung und mehr Integrität zu bekommen ist einfach nur lachhaft. Prediger werden mit Ihren Umdeutungen die nichts mehr mit unserem Verständnis zu tun haben von Woche zu Woche dreister während Ihnen bei demselben Geist der im Vorstand herrscht rein gar nichts passiert……ich hoffe die GK wird hier endlich mal aufräumen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Atze ()

    • Stofi schrieb:

      Gott kann niemals, die Betonung liegt auf NIEMALS, eine religiöse Vermischung segnen. Wenn unsere Gemeinschaft eine gemeinsame Sache mit anderen Kirchen tut, wird sie für sich keinen Segen erfahren.
      Zur Zeit Jesu gab es auch eine Gruppe, mit denen man sich nicht religiös vermischen durfte: Die Samaritaner. Wie Jesus darüber dachte macht das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter klar. Von dem her wäre ich vorsichtiger im Raushauen von angeblichen Nichtsegnungen Gottes.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Atze schrieb:

      Wir Adventisten haben Lehren (Sonderlehren) die nicht in die Allianz passen und deshalb weg müssen.
      Lieber Atze.

      Wir waren auch keine Wunschkandidaten und wir haben den Antrag gestellt.

      Das ist für mich ein Zeichen der Nächtenliebe es mit uns aufzunehmen.

      Die NAK musste sich ein Kathechismus ausarbeiten um aufgenomen zu werden

      Auch die Pfingsgemeinde wurde mit Bauchschmerzen aufgenommen.

      In Neuwied haben wir es mit 3 Gastmitgliedern zu tun.

      Wir haben zwar kein Stimmrecht aber werden voll in die Prozesse einbezogen!

      Atze schrieb:

      Zu leugnen dass es nichts mit der Ökumene zu tun hat,
      Zusammenarbeit hesißt austausch und zb. gemeinsame Gottesdienste.

      In der Praxis sieht es so aus. Man macht Verträge aus und versucht 1-2 mal im Jahr einen ökumenischen Gottesdienst zu gestalten.
      Dabei wir wirklich darauf geachtet keine Sonderpunkte anzusprechen.
      Es werden viele Hilfsprojekte gemeinsam unterhalten...
      Von dieser Ökumene sind nicht alle begeistert...

      Wir als ACK haben alle 2 Jahre einen Pfingsmontaggottesdienst die jeder mitgestalten kann, auch die Gäste.
      Auch der 1 Advent wird Ökumenisch gestaltet,in denen sich jeder einbringen kann.

      Ich finde es schon peinlich von Dir, wirklich jede halbwegs braubare Warnung gegen die ACK zu setzen.

      Du hast überhaupt keie Ahnung von der Kirche vor Ort!
      Auch für manchen RKK Vertreter ist die Eucharistie längst in der Praxis ein Abendmahl geworden.

      Bei den Schwund der chrislichen Kirchen wird man sich eh Gedanken machen müssen, wenn keine A-Gemeinde weit und breit ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Gibt es die folgende PDF auch in anderer Form irgendwo zum Herunterladen?
      Thema:
      Gaststatus als Modell von Ökumenizität? Adventisten und die ACK

      Uploaded by
      Stefan Höschele

      Gaststatus als Modell von Ökumenizität? Adventisten und die ACK | Stefan Höschele - Academia.edu
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!