Papstum und UNO: Prophetische Weltsicht und Wirklichkeit

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    • Wenigstens im November und an den 4 Adventssonntagen über die Endzeit predigen!

      Wenn überhaupt, dann kommt vielleicht einmal an den 4 Adventssonntagen vor dem 24.12. eine Predigt und ein Predigttext mit Endzeit-Themen vor , aber sonst hört man an 50 Sonntagen gar nichts über biblische Prophetie und die Endzeit! ===> Deshalb gibt es ja auch Verlage, wie den Mitternachtsruf, welche gute und biblisch fundierte Literatur zu Endzeit-Themen und zur Prophetie im Angebot haben!

      Man sollte in den beiden großen Kirchen wenigstens im November und an den 4 Adventssonntagen über Texte wie Markus 13, Matthäus 24, Lukas 21, Daniel oder die Offenbarung predigen!
    • freudenboten schrieb:

      Was sagen die "Mitternachts-Prediger" über Daniel 9, was über "Entrückung"?
      Geht uns hier ein "Licht" auf?
      Sie sagen folgendes:
      1. Der Befehl Jerusalem wiederaufzubauen (Dan.9,25) erfolgte laut Nehemia 2 im 20. Jahr des Königs Arthasastha = Artaxerxes I. also 444 v.Chr.
      2. Bis zum Messias sollten 69 Jahrwochen (= 173.880 Tage = 476,067661403857495108725114 Jahre) vergehen, was uns ins Jahr 33 n.Chr. bringt.
      3. Da die 490 Jahrwochen nur Israel betreffen, müsse die 70. Jahrwoche von den 69 Jahrwochen abgetrennt werden, da sich zwischen die 69. und die 70. Jahrwoche das »Zeitalter der Gemeinde« hineingeschoben habe.
      Biblische Beweisführung: (---> siehe unter: Daniel 9,24-27: siebzig Jahrwochen)

      Zu 1.:
      ...befürworte ich für "den Befehl zum Aufbau Jerusalems" (Dan.9,25) den 4. Erlass von Artaxerxes I. (464 - 424 v.Chr.) aus Nehemia 2, der "im zwanzigsten Jahr des Königs"(Neh.2,1) ergangen ist! ===> Das wäre somit im Jahre 444 v.Chr. 69 prophetische Jahrwochen weiter (69 x 7 x 360 Tage) ergibt also 173.880 Tage; 173.880 Tage geteilt durch 365,2422 (Tage des Sonnenjahres) ergibt = 476,067661403 Jahre, was wiederum 476 Jahre und 24 Tage ergibt und uns ins Jahr 33 n.Chr. bringt!
      (Dass der Erlass von 444 v.Chr. der richtige ist, wird auch in dem sehr lesenswerten Buch von Josh Mc Dowell: "Die Bibel im Test" (DBIT), 3. Auflage 1992, auf Seite 258 und 259 beschrieben, wobei DBIT fälschlicherweise davon ausging, dass Artaxerxes 465 v.Chr. den Thron bestieg! Historiker gehen aber mittlerweile davon aus, dass dies erst 464 v.Chr.*** der Fall war!) In DBIT wird geschrieben: "Da kein besonderer Tag angegeben wurde, gilt nach jüdischem Brauch der erste des Monats als Erlaßdatum." (S.258) ===> Im Jahre 444 v.Chr. wäre dies der 5./6.3.444 v.Chr. ! Wenn wir die 476 Jahre und 24 Tage weiterrechnen, kommen wir somit auf Sonntag, den 29.3.33 - den 9.Nisan ! An diesem Tag(=Palmsonntag!) ist der Messias in Jerusalem erschienen!

      Nehemia 2 spricht - im Gegensatz zu Esra 7! - auch ausdrücklich davon "die Stadt Jerusalem wieder aufzubauen!" (Neh.2,5+17+18) ====> Daher passen Neh. 2 und Daniel 9,25 eindeutig biblisch besser zusammen, als Esra 7 mit Daniel 9,25!

      Dies passt auch vorzüglich zu den wissenschaftlichen Arbeiten von Sir Colin J. Humphreys in seinem Buch "Die letzten Tage Jesu und das Geheimnis des Abendmahls" von 2011 (Englisch)/ 2012 (Deutsch), der den Nachweis erbringt, dass Jesus am Freitag, 3. April = 14. Nisan 33 n.Chr. gekreuzigt wurde!

      Zu 2.:

      Es handelt sich hier um das "20. Jahr des Königs Artasasta", welcher König Artaxerxes I. Longimanus war! Dieser regierte von 464 v.Chr. bis 424 v.Chr. 40 Jahre lang über das Weltreich Medo-Persien! ===> Sein 20. Jahr war somit 444 v.Chr. - "im Monat Nisan(=März/April)" (Neh.2,1)!


      Ausleger wie J. Dwight Pentecost(Ao.Prof. für NTliche Literatur+Exegese, Dallas Theological Seminary), John F. Walvoord, Alva J. McClain und Robert Anderson schreiben übereinstimmend wie folgt: "Das persische Edikt, das die Autonomie Judas wiederherstellte, wurde im jüdischen Monat Nisan erlassen. Wahrscheinlich geht es tatsächlich auf den Ersten des Nisan zurück ... Die 70 Wochen sollten daher ab dem Ersten des Nisan 444 v.Chr. gerechnet werden. ... Im Jahre 444 v.Chr. fiel der Neumond...auf den 5. März 7:09 Uhr. Und dementsprechend kann der 1. Nisan auf den 6. März festgesetzt werden.
      "Vom Erlass des Befehls zum Aufbau Jerusalems bis zu dem Gesalbten (hebr. = maschiach= Messias) vergehen 7 Wochen und 62 Wochen."(Dan.9,25) ===> D.h. also insgesamt 69 Jahrwochen, was 483 prophetischen Jahren entsprechen würde. Am...9.Nisan zog Er(=Jesus Christus) - wie in den Evangelien berichtet - in Jerusalem ein. Der Zeitpunkt jenes 9.Nisan nach dem Julianischen Kalender war Sonntag, der 29. März 33 n.Chr. Wie lang war demnach der Zeitraum, der sich zwischen die Bekanntgabe des Erlasses zum Wiederaufbau Jerusalems und das öffentliche Kommen des "Messias, des Fürsten", zwischen den 6. März 444 v.Chr. und den 29. März 33 n.Chr. schob? DIE ZWISCHENZEIT UMFASST EXAKT UND AUF DEN TAG GENAU 173.880 TAGE ODER 7 x 69 PROPHETISCHE JAHRE ZU 360 TAGEN, die ersten 69 Wochen der Prophetie Gabriels.
      Man kommt folgendermaßen zu diesen Zahlen:
      Der 1. Nisan im 20. Regierungsjahr Artasastas (der Erlaß zum Wiederaufbau Jerusalems) war der 6. März 444 v.Chr.
      Der 9. Nisan in der Passionswoche (Christi Einzug in Jerusalem[=am Palmsonntag!]) war der 29.März 33 n.Chr.
      Der dazwischenliegende Zeitraum beträgt 476 Jahre und 24 Tage (wobei Anfangs- und Schlußtag mitgerechnet werden, gemäß dem prophetischen Sprachgebrauch und entsprechend der jüdischen Praxis).

      476 x 365 = ___________________________________________________173.740 Tage

      + 6. März bis 29. März (beide dazugerechnet) = _____________________ 24 Tage


      + zusätzliche Tage der Schaltjahre = _______________________________ 116 Tage
      ______________________________________________________________________________

      ________________________________________________________________173.880 Tage


      69 Wochen prophetischer Jahre zu je 360 Tagen (oder 69 x 7 x 360) = 173.880 Tage


      Es handelt sich also keinesfalls um ein kompliziertes System und die Berechnungen passen sehr gut zusammen und sind Bibel-kompatibel!

      (zitiert: aus J.D. Pentecost: BIBEL UND ZUKUNFT - Untersuchung endzeitlicher Aussagen der Heiligen Schrift, Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg, 1993 der deutschsprachigen Ausgabe, 672 Seiten
      = Dieses Werk ist als das Standardwerk in Sachen Eschatologie im deutschsprachigen Raum anzusehen!)


      Zu 3. :

      Die 70. Jahrwoche aus Dan.9,24-27 wird nicht künstlich abgeschnitten, sondern dass zwischen der 69. und der 70. Woche eine Lücke sein muss, ergibt sich aus dem Text selbst!
      Denn bislang sind folgende Voraussetzungen aus Dan.9,24 nicht erfüllt:
      1. Es ist noch keine "ewige Gerechtigkeit herbeigeführt" worden! [Dan.9,24e)]
      2. "Visionen und Prophetien sind noch nicht versiegelt" worden! [Dan.9,24f)]
      3. Es ist noch kein "Allerheiligstes gesalbt" worden! [Dan.9,24g)]
      Gerade der 3. Punkt macht den Bau eines dritten Tempels in der Endzeit notwendig, in welchem das Allerheiligste gesalbt werden sollte! Zu einem späteren Zeitpunkt - nach den 69 Wochen - wird Jerusalem vom Volk eines "anderen Fürsten" , "des zukünftigen(=wörtlich= "kommenden") Fürsten zerstört" (Dan.9,26) werden! Dies erfolgte durch den Römer Titus im Jahre 70 n.Chr.! "Und er (hier ist wiederum ein kommender Fürst - ----> diesesmal ist es der Antichrist aus dem wiedererstandenen Neuen Römischen Reich! - gemeint!) wird...einen festen Bund schließen eine Woche lang." [Dan.9,27a)] ====> Dies ist der Friedensvertrag zwischen dem Antichristen und Israel, der den Juden den Bau eines dritten Tempels erlauben wird, denn in Dan.9,27 kommen "Schlacht- und Speisopfer" vor, was eindeutig auf einen neuen Tempel hinweist! In der Mitte dieser 70. Woche - also nach 3 1/2 Jahren! - wird der Antichrist diesen Bund brechen! ("und in der Mitte(=wörtlich=zur Hälfte, d.h. wenn die erste Hälfte der Jahrwoche vorbei ist!)der Woche wird er (=der Antichrist = der kommende Fürst und nicht der Messias!!!) Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen" [Dan.9,27b)] und dann wird er dort im Tempel den "Gräuel der Verwüstung" (vermutlich ein Standbild des Antichristen) aufstellen"[Dan.9,27c)] lassen!

      *** Dass das erste Regierungsjahr von Artaxerxes 464 v.Chr. war, bestätigte auch Heidrich, ich zitiere:
      „Wenn im 20. Regierungsjahr von Artasasta der Monat Kislew vor dem Monat Nissan angeführt wird, dann zeigt das an, dass der bürgerliche Kalender verwendet wurde und nicht der religiöse.
      Da ursprünglich die Bücher Esra und Nehemia redaktionell ein Buch waren, folgt daraus, dass beide Bücher den gleichen Kalender (also den bürgerlichen) verwenden.
      Somit folgt der Kalender bei Esra auch der bürgerlichen Zählweise. Da das erste volle Regierungsjahr von Artasasta 464 v. Chr. war (464, 463, 462, 461, 460, 459, 458), war das siebte 458 v. Chr.”

      Da sich zwischen der 69. und der 70. Jahrwoche somit die Gemeinde Jesu befindet, endet deren Zeitalter mit der Entrückung; dann beginnt die 70. Jahrwoche - die letzten 7 Jahre - für Israel, was unter 3. nachgewiesen wurde.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Deswegen halte ich deren dispensationalistische Deutungen für unlogisch.


      Daniel 9 begann mit Esra Kap. 7, d. h. 457 vor Null.

      Die 490/500 Jahre sind eine Einheit und enden 44 nach Null mit Apostelgeschichte 13.

      Die 2300 Jahre Daniel 8:14 gehören zur SELBEN Vision, inhaltlich Dan. 9:23., haben denselben Anfang wie Dan. 9!

      So kommt man auf die Zeit der 6 Posaunen/Neumonde aus Johannesoffenbarung: 2300 - 500= 1800 Jahre.


      Das ist die Berechnung vieler Ausleger seit Isaac Newton, einschließlich William Miller; Nordamerika 1844.

      Die 70 Wochen Daniel 9 passen gar nicht anders als auf Jesus Christus.
    • Nehemia 2 passt biblisch besser zu Daniel 9,25 als Esra 7!

      freudenboten schrieb:

      ...
      Daniel 9 begann mit Esra Kap. 7, d. h. 457 vor Null.

      Die 490/500 Jahre sind eine Einheit und enden 44 nach Null mit Apostelgeschichte 13.

      Die 2300 Jahre Daniel 8:14 gehören zur SELBEN Vision, inhaltlich Dan. 9:23., haben denselben Anfang wie Dan. 9!

      So kommt man auf die Zeit der 6 Posaunen/Neumonde aus Johannesoffenbarung: 2300 - 500= 1800 Jahre.
      ...
      Die 70 Wochen Daniel 9 passen gar nicht anders als auf Jesus Christus.
      Letzteres stimmt!

      Zu der Berechnung der 6 Posaunen = 1800 Jahre, wonach die Dauer einer Posaune = 300 Jahre bedeuten würde: Das hieße dann, dass die 7. Posaune auch 300 Jahre dauern würde und man so auf 1844 + 300 Jahre = 2144 kommen würde! ----> Dies wäre aber für die Wiederkunft Jesu nicht mehr lebensnah!

      Ob die 2.300 Jahre aus Dan.8,14 den selben Anfang wie die von Dan.9 haben, kann sein, ist aber theologisch umstritten!

      Das mit den 490/500 Jahren könnte stimmen.
      --->Von STA-Seite stimmte die Berechnung: 457 v.Chr. + 490 Jahre = 34 n.Chr. + 10 Jahre Judenmission des Paulus = 44 n.Chr. + 1.800 Jahre = 1844. ---> Die dispensationalistische Berechnung sähe so aus: 444 v.Chr. + 490 Jahre= 47 n.Chr. + 10 Jahre = 57 n.Chr. (= Apostelgeschichte 24,27 - als Porcius Festus den Felix als Statthalter Judäas ablöste!) + 1.800 Jahre = 1857 . ===> 1857 + 100 Jahre = 1957 („Römische Verträge” = Gründung der Europäischen Union!) ---> Dies wäre sodann der Beginn der Endphase der Endzeit. Dauer? 70 - 80 Jahre (gemäß Psalm 90,10) = 2027/2037. ===> Eine derartige Auslegung wäre noch lebensnah!

      Wie ich ja im Beitrag NR. 88 geschrieben hatte - und was von vielen Bibelgelehrten so gesehen wird! - passte Neh.2 viel besser zu der Prophezeiung von Dan.9,25 als Esra 7, da in Esra 7 nichts von Aufbau der Stadt geschrieben wird im Gegensatz zu Nehemia 2!

      Auszug: „Nehemia 2 spricht - im Gegensatz zu Esra 7! - auch ausdrücklich davon "die Stadt Jerusalem wieder aufzubauen!" (Neh.2,5+17+18) ====> Daher passen Neh. 2 und Daniel 9,25 eindeutig biblisch besser zusammen, als Esra 7 mit Daniel 9,25!” (---> siehe oben unter NR.88).

      PS: Da Morgen am 14.4.2019 mit dem Palmsonntag die Karwoche beginnt, hier nochmals der geschichtliche Ablauf dieser Woche vor 1.986 Jahren:
      Der 9. Nisan in der Passionswoche (Christi Einzug in Jerusalem[=am Palmsonntag!]) war der 29. März 33 n.Chr.
      Der 10. Nisan war Montag, 30. März 33 n.Chr.
      Der 11. Nisan war Dienstag, 31. März 33 n.Chr.
      Der 12. Nisan war Mittwoch, 1. April 33 n.Chr.
      Der 13. Nisan war Donnerstag, 2. April 33 n.Chr. - der "Gründonnerstag" = Stiftung des Abendmahls/Herrenmahls.
      Der 14. Nisan war Freitag, 3. April 33 n.Chr. - der "Karfreitag" = der Todestag Jesu/ Sterbezeit: 15:00 Uhr („die neunte Stunde”).
      Der 15. Nisan war Sabbat/Samstag, 4. April 33 n.Chr. - der "Karsamstag" - der Tag der Grabesruhe Jesu.
      Der 16. Nisan war Sonntag, 5. April 33 n.Chr. - der "Ostersonntag" - der Tag der Auferstehung Jesu („am ersten Tag der Woche”)

      ----> Literatur: Colin J. Humphreys: "Die letzten Tage Jesu und das Geheimnis des Abendmahls" von 2011 (Englisch)/ 2012 (Deutsch) im Verlag Urach-Haus [dieses Buch sollte jeder Christ gelesen haben!] ----> siehe auch:
      siehe im Internet unter:
      - Wann genau starb Jesus? - jesus.ch

      Wann genau starb Jesus? | Jesus Mobile

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Esra 7:25.f. ist der Anfang für die 70 Wochen (457), weil es in Dan. 9:25. unterschieden wird vom Bau der Stadt.
      Es ging zuerst um den Erlass des persischen Königs und das GESETZ Gottes!

      Außerdem passt es so auf die Wirkungszeit Jesu Christi.

      Den gregorianischen Kalender gab es nicht zur Zeit Jesu Christi, ist also unwichtig. Die biblischen Daten (luni-solar-terrestrisch)wurden seit Kaiser Konstantin im römischen Reich absichtlich ignoriert. (Gegen den Widerstand der kleinasiatischen Johannes-Christen).

      Der Passahtag fällt nicht jedes Jahr auf einen Donnerstagabend-Freitagabend, weil er immer der Tag vor dem Vollmond ist.
      Der Erstlingstag hingegen fällt jedes Jahr auf einen "Tag nach dem Wochensabbat", weil nach dem Wochensabbat die sieben Sabbate bis Pfingsten zu zählen sind (Exodus 16).

      In DIESEM Jahr ist es wie im Jahr des Todes/der Auferstehung Jesu: der "dritte Tag" (vgl. Exodus 19:10.11. erster Pfingsttag) ist der Tag nach dem Wochensabbat.

      Ich kann auf meiner Kalender-App "LunaSolCal" schon im Überblick die wichtigsten astronomischen Kalenderdaten für jeden Tag erkennen. Allerdings kann er rückwärts nur bis zum Jahre 1900 rechnen.

      Der mosaisch-biblische Kalender lag dem Weihnachtsdatum zugrunde, als der altrömische Kalender noch galt. Der mosaische 25. 09. (Chanukkah) war identisch mit dem altrömischen 25.10. (December).

      Der gregorianische Kalender entspringt päpstlicher Willkür, kennt keine biblischen "Monate". (Genesis 1:14.15.)

      Jesu Todesdatum war also der Donnerstagabend-Freitagabend vor dem Frühlingsvollmond (nach Tag-Nacht-Gleiche) im Jahre 31 u. Zt.
    • Colin J. Humphreys: "Die letzten Tage Jesu ..." lesen !!!

      freudenboten schrieb:

      Esra 7:25.f. ist der Anfang für die 70 Wochen (457), weil es in Dan. 9:25. unterschieden wird vom Bau der Stadt. ???

      Es ging zuerst um den Erlass des persischen Königs und das GESETZ Gottes!


      Der gregorianische Kalender entspringt päpstlicher Willkür, kennt keine biblischen "Monate". (Genesis 1:14.15.) ???


      Jesu Todesdatum war also der Donnerstagabend-Freitagabend vor dem Frühlingsvollmond (nach Tag-Nacht-Gleiche) im Jahre 31 u. Zt.
      Colin J. Humphreys: "Die letzten Tage Jesu und das Geheimnis des Abendmahls" von 2011 (Englisch)/ 2012 (Deutsch) lesen !!!
    • freudenboten schrieb:

      Die Bibel legt sich selber aus. Ich gebe meistens die Parallel-Texte zur Erklärung.
      Die Bibel legt sich nicht nur selber aus sonder der Geist Gottes ist heute so wirksam wie zu allen Zeiten...

      Wilmer steht zur Aussage über Machtmissbrauch und DNA der Kirche
      (Heiner Wilmer (58) ist seit September 2018 Bischof von Hildesheim.)

      Wilmer: Die Kirche ist sehr hierarchisch strukturiert und sehr männlich geprägt. Um das zu ändern, brauchen wir eine Diskussionskultur, in der alle mitreden dürfen: Frauen, Männer, Ordensleute. Es kann nicht sein, dass nur unter Priestern diskutiert wird.
      Wilmer steht zur Aussage über Machtmissbrauch und DNA der Kirche - katholisch.de
    • "Die gesellschaftliche Bedeutung von Kirche wird sich sicherlich verändern. Um auch in Zukunft gehört zu werden, muss die Kirche prophetischer werden. Sie muss wieder deutlicher ihre Stimme erheben im Namen jener, die keine Stimme haben. Dafür darf die Kirche gerne etwas forscher sein."


      Interessant, wie das wohl aussieht?





      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      "Um auch in Zukunft gehört zu werden, muss die Kirche prophetischer werden. Sie muss wieder deutlicher ihre Stimme erheben im Namen jener, die keine Stimme haben. Dafür darf die Kirche gerne etwas forscher sein."


      Interessant, wie das wohl aussieht?

      Das sieht so aus, dass die Kirche konsequent für die Armen, Unterdrückten, Arbeitslosen und für sonstige zu-kurz-Gekommenen eintritt!
      Papst Franziskus geht hier mit seiner Forderung: „Eine Kirche für die Armen, die selber eine arme Kirche werden muss!” in die richtige Richtung!

      Auch muss die Kirche die schlimmen Auswüchse des Kapitalismus (u.a. Wohnungs-Haie, die die Mieten in unermessliche Höhen treiben!) klar beim Namen nennen! (Papst Franziskus: „Diese Wirtschaft tötet!”) Auch das »moderne Sklaventum«, das sich "Zeitarbeit" nennt!