Kritik an der RKK

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    • Bogi111 schrieb:

      Wenn Du Dir heute den Gottedienst vom Papst angeschaut hast bis zu Schluß, wo ging er denn wohl hin??? Links stand das Kreuz, rechts ein Bild von der Maria....221567265621453
      Ein typischer Marienverehrender Jesuit halt dieser Franziskus! Immerhin war bei dem Marienbild rechts von Maria noch der Jesusknabe dabei! (----> siehe Video ab Minute 21:45) So hat der Papst im übertragenen Sinn gleich „zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen” ;) . Zu Maria und gleichzeitig zum Jesusknaben gebetet! Bloß, wo bleibt das »Allein Christus!« ? ***

      komischer Gedanke in "Evangelischer Glaubenskurs":
      Zitat: „Und wenn er bei mir einziehen will – wie verhält er sich dann zu meinem eigenen Geist, der doch auch noch da ist? Wird es nicht ein bisschen eng in meinem Kopf, wenn Menschengeist und Gottesgeist eine Wohngemeinschaft bilden? Will ich das überhaupt? Und wenn: Vertragen sich meine Gedanken mit Gottes Gedanken – werden sie nicht streiten? Kann Gottes Geist meinen Menschenverstand erfüllen, ohne mein altes „Ich“ zu verdrängen?”

      Kommentar: Um überhaupt in der Heiligung voranzukommen, „ohne die niemand den Herrn sehen wird” (Hebr 12,14 ) ist es unerlässlich dass Gottes Geist unser „ICH” verdrängt! Der Heilige Geist muss uns jetzt mehr und mehr erfüllen und sich mit unserem Geist vereinen und zwar so, dass unser "ICH" ganz in Jesus Christus aufgeht! So dass wir dann zum Vater " DU" und "ABBA" - „lieber Vater” sagen können!

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      *** Darf ich die Forums-Teilnehmer an folgende katholische Irrlehren erinnern, die der Bibel widersprechen?

      1.) vor 1.420 Jahren: um 600 n.Chr.: Man fängt an, Gebete an Maria und die verstorbenen Heiligen zu richten. Gibt es nicht in der Bibel!
      2.) vor 1.232 Jahren: 788 n.Chr.: Huldigung der Maria und der verstorbenen Heiligen; Huldigung vor Statuen, Reliquien usw. Nichts davon im NT!

      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Seele1986 schrieb:

      Denn wir haben erstmal: Das Heiligtum ist die Erde und die Weihe ist die Wiederkehr Christi - Nicht geschehen.
      Dann haben wir: Das Heiligtum ist im Himmel selber und die Weihe ist der Gang Jesu vom Heiligen ins Allerheiligste - Nicht belegbar, da im Himmel stattfindend.
      Nun haben wir laut dir: Das Heiligtum ist das Herz (wessen Herz?) und die Weihe ist, dass es wieder geöffnet wird für Jesus - Was aber immerschon so war und nicht ab einem bestimmten Zeitpunkt.

      Es ist übrigens einerlei, ob man zu Maria führt oder zu einer anderen Dame. Ist alles dasselbe.

      Dass das Heiligtum (aus Daniel 8,14) das Herz ist, wäre somit die »siebte mögliche Auslegung« zu der umstrittenen Stelle Dan. 8,14 (---> zur theolog. Begründung, die ich gar nicht schlecht finde! ----> siehe hier:
      Daniel 8:
      9te_betr_23-290220_vonderVerwuestungzurWiederherstellung.pdf?fbclid=IwAR15AtnT-BK9yqNKG3PoDy1QCFneupUOTKkCbbEfgfd8VmDWnR8ClfqFpq4
      !
      1844 - Erde = Heiligtum + Weihe/„Reinigung” (laut engl. "King-James-Bibel"!) = Wiederkehr Christi - Nicht passiert! ---> daher "Falschlehre"!*
      1844 - Himmel = Heiligtum + Weihe = Gang Jesu ins Allerheiligste - Nicht belegbar, da im Himmel stattf.! ---> daher advent. "Sonderlehre"!**

      Die „andere Dame”, die Du meinst, lieber Simon, wird wohl Ellen Gould White sein! Oder auch Gabriele, die sogen. "Prophetin der Jetztzeit"!

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      * Nach bibl. Definition (5Mo 18,22) musste man William Miller daher als "falschen Propheten" einstufen!
      ** "Sonderlehren" gibt es nicht nur in der Kirche der STA, sondern auch in anderen Kirchen: z.B. die "Lehre vom Taufen für die Toten" bei Mormonen und Neuapostolischer Kirche oder die "Marien - und Heiligenverehrung" bei den Katholiken.
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Das mosaische Heiligtum versinnbildete BEIDES, Himmel UND Erde (Gen. 1:1.).
      Jesus ist Mittler/Höherpriester.
      Dan. 8:14. bedeutet RECHTFERTIGUNG ("zadaq", NICHT "kappar" (Lev. 16),
      des HEILIGEN BUNDES der biblischen Wahrheit AT/NT, siehe folgende Kap. sowie Offb. 10/11.

      Die Abweichung der römischen Bischöfe von der Apostel-/Johannes-Lehre zeigte erstmals deutlich im konstantinischen "Osterstreit" (1. Korinther 11:23.).
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Begründung, die ich gar nicht schlecht finde! ----> siehe hier:
      Danke Norbert für den Link, diese Stelle hatte ich schon vergessen gehabt...ist aber logisch!
      Zitat:
      Das Heiligtum, von dem Dan 8,11 spricht, und das ist das wahre Heiligtum Gottes, ist die Wesensmitte des Menschen, sein, wie die Heilige Schrift sagt, Herz.

      Mit dem Herzen beten wir Gott an, unsere Anbetung entspringt unserer Wesensmitte! Das Horn zerrüttet die Herzen der Men-schen, deren „tägliche Opfer“ ihre Gebete sind, ihre innere Hinwendung zu Gott. Eine solche Aus-legung wird auch der Dimension der Vision gerecht!

      Wenn hier vom Heiligtum gesprochen wird, dann ist das ein hochrangiger Begriff und es muss auch etwas Hochrangiges sein, was damit gemeint ist.

      Und das Herz eines jeden Menschen ist Gott das kostbarste, was es für ihn gibt, sonst wäre ein er-lösungswirkendes Opfer wie das Christus’ unnötig.


      Bin froh das ich nicht alles aufgegriffen habe was andere gerehrt haben...sondern als "Zweifler" Gott auf die Nerven gegangen bin... :D
    • Norbert Chmelar schrieb:

      So dass wir dann zum Vater " DU" und "ABBA" - „lieber Vater” sagen können!
      Es ist ja nicht einfach der Kampf gegen ein ICH; das ist zweitrangig. Gegen ihr Ich kämpfen die Menschen seit Urzeiten.
      Es ist die Versöhnung mit einem Gott, der den Menschen verborgen war, der schweigt: Auf Dich bin ich geworfen von Mutterleibe an.

      Diese Sehnsucht haben viele Menschen in sich, aber es zeigte ihnen keiner den Weg, wo sie Heimat hätten, als nur der Sohn Gottes:
      Kommet her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, denn ich will euch Frieden geben für eure Seelen.

      Ich las letztens wieder von jemandem: "Ich glaube, es gibt die ganzen Religionen, weil man keinen Sinn in sich selber findet"
      Das klingt immer sehr verlockend und mag auf Religion an und für sich auch zutreffen, aber was genau soll das eigentlich heißen: Sinn in sich selber finden! ?
      Die Leute, die sich vermeintlich von der Religion, den Heiligen Schriften, den Priestern und Hirten abwenden - und glauben, frei zu sein - zitieren dann Philosophen oder übernehmen blind sogenannte "wissenschaftliche Erkenntnisse" und sprechen sie treu nach, oder schwören sich auf politische Ideologien oder esoterische Wege ein.
      Alldas hat man nicht in und aus sich selbst, sondern von außen übernommen, wie der Religiöse auch.

      Dieser "selbstgegebene Sinn" ist eine Illusion, man folgt immer Herren und Meistern.
      Dann aber: warum Herren und Meistern dieser Erde folgen, statt dem Herrn des Lebens?

      Wir werden von der Welt immer schnell in Argumentationsgefechte hineingezogen und haben uns das selbst zuweilen oft angeeignet, weil man es so kennt und so geschult ist:
      wir leben in einer vermeintlich "wissenschaftlich-aufgeklärten" Welt und dementsprechend verlagert man auch das Thema Glaube auf diese Argumentationsebene.

      In einer Debatte, die ich letztens schaute, sagte Prof. Taschner, em. Mathematiker an der Uni Wien:
      Die Leute, die die Gottesbeweise verfasst haben: der erste war Anselm von Canterbury, der hat einen sehr klugen Beweis gebracht; dann kam Thomas von Aquin und sagte, das sei nicht so ganz stimmig und brachte selbst fünf Gottesbeweise, auch gut durchdacht, aber auch nicht so ganz stimmig, und so gings weiter ...
      Diese Leute waren doch die größten Zweifler. Leute, die Gottesbeweise bringen, sagen damit doch, dass Gott durch solchen Beweis begründet und bedingt sei. Was ist das denn für ein Gott?
      In der Patristik, einem Eusebius oder dergleichen, wäre niemals in den Sinn gekommen, einen "Gottesbeweis" zu verfassen; sowas ist eine Erniedrigung Gottes.
      Diese Leute haben Gott erfahren. Er hat sich offenbart. Das ist ein lebendiger Gott. Ein Gottes-beweis ist vollkommen unter Niveau und Zeichen des Zweifels ... [sinngemäß wiedergegeben]
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Neu

      Zu den Gottesbeweisen: Gottesbeweise - evangelischer-glaube.de

      Wer wirklich im Glauben steht, braucht Gottesbeweise so wenig, wie der Fisch Beweise braucht, daß es Wasser gibt!
      ...
      Und so ist es verständlich, daß suchende Menschen schon immer Gottesbeweise forderten – und gläubige Menschen ihnen mit solchen Beweisen aus ihrer Skepsis herauszuhelfen versuchten. Darf ich ... einige ihrer Argumente vorführen?

      Cicero (1) war .. der Meinung, daß sich die Existenz Gottes schon allein daraus ergibt, daß es weit und breit auf der Welt kein religionsloses Volk gibt. Denn wenn rund um den Globus so viele Menschen in so vielen Jhd. unabhängig voneinander Gott ... anrufen: Wie wahrscheinlich ist es dann, daß sie allesamt irren ... und sich mit etwas beschäftigen, das es nicht gibt? Der Konsens so vieler Völker will schon etwas besagen!

      Anselm von Canterbury (2) ... beweist, daß Gott (als das höchste Wesen, über das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann) notwendig auch da sein muss. Denn sonst fehlte ihm ja die Eigenschaft zu existieren. ... Wenn ein nicht existierender Gott aber ein Ungedanke ist, den man nicht mal vernünftig denken kann, muss Gott dann nicht existieren?

      Thomas von Aquin (3) kommt auf anderem Weg zum selben Ergebnis. Denn er stellt (1.) fest, daß in der Welt überall Bewegung ist. Er bemerkt (2.), daß alles Bewegte von einem anderen bewegt wird, das ihm den Anstoß gibt. Und er folgert daraus, daß diese ganze bewegte Welt einen von ihr verschiedenen Beweger voraussetzt. Denn von nichts kommt ja nichts. Wenn man dasselbe mit Ursache und Wirkung sagen will, heißt es (1.), daß in der Welt nichts existiert, ohne eine Ursache zu haben, daß (2.) in der Welt nichts zu finden ist, das die Welt ... verursacht haben könnte, und daß darum notwendig die Welt eine Ursache außerhalb ihrer selbst haben muss, die wir Gott nennen.

      Ein anderer Gottesbeweis (4) desselben Theologen geht von der Beobachtung aus, daß einige Geschöpfe ... doch zielgerichtet sinnvolle Dinge tun, wie z.B. ein Eichhörnchen im Herbst Nüsse vergräbt, obwohl es gar nicht genug Verstand hat, um vorausschauende Pläne zu verfolgen. Das Tier ... tut einfach nur, was im Herbst seinen Instinkten entspricht, und sichert, ohne es selbst zu verstehen, sein Überleben! Muss man da nicht eine höhere Vernunft annehmen, die das vernunftlose Tier genau so geschaffen hat, daß es auch ohne eigene Einsicht das Richtige und Nötige tut – die höhere Vernunft Gottes nämlich, die auch sonst alles in der Natur so zweckmäßig, grandios und planvoll eingerichtet hat? Ist die Welt nicht ein Kunstwerk, das in seiner genialen Konstruktion auf einen genialen Künstler schließen lässt?

      Immanuel Kant (5) setzte noch einmal ganz anders an. Er war der Meinung, Gottes Dasein sei aus dem moralischen Gesetz zu erschließen, das jeder in sich spürt, weil unsere Vernunft und unser Gewissen eine sittliche Weltordnung und letztendlich Gerechtigkeit fordern. Wenn wir Gerechtigkeit aber in diesem Leben schmerzlich vermissen, weil es auf Erden keineswegs den Guten gut, und den Schlechten schlecht geht – wer soll dann garantieren, daß alles zuletzt seinen Lohn und seine Strafe findet, wenn nicht ein allwissender und allmächtiger Gott und Richter, dessen Dasein man schon allein deshalb voraussetzen muss, weil unser Gewissen und unser Gerechtigkeitsgefühl ihn fordern?

      ... Ein moderner Philosoph namens Swinburne (6) ist der Meinung, daß man einen Sachverhalt nicht kompliziert erklären sollte, wenn es auch eine einfache Erklärung gibt. Und er zeigt dann, daß es für unsere so merkwürdige und wundervolle Welt zwar viele komplizierte Erklärungen gibt, die theoretisch richtig sein könnten, daß der Befund insgesamt aber durch nichts so einfach und einleuchtend erklärt werden kann, wie durch die Existenz eines allmächtigen Schöpfers. Und er meint, daß diese einfachste Hypothese dann nach wissenschaftlichen Maßstäben auch als die wahrscheinlichste zu gelten hat.

      Zuletzt hat der Mathematiker Kurt Gödel *(7)einen raffinierten mathematischen Gottesbeweis aufgestellt, den ich als Nicht-Mathematiker leider nicht erklären kann, der aber offenbar so unerschütterlich ist, daß ihn bisher kein noch so ungläubiger und kritischer Mathematiker widerlegen konnte.

      Wie gesagt: Es gibt noch viel mehr Gottesbeweise – und sie sind in der Argumentation natürlich viel anspruchsvoller, als ich es hier wiedergeben kann. Es macht Spaß, sich mit ihnen zu beschäftigen! Nur hat die Sache einen großen Haken, und ihr Nutzen ist begrenzt, weil die, die an Gott glauben, solche Beweise eigentlich nicht nötig haben. Und weil die Anderen, die nicht an Gott glauben, sich auch durch Beweise nicht dazu zwingen lassen.
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      * Kennt jemand diesen Gottesbeweis von Gödel ? Falls ja bitte kurz, in verständlichen Worten hier bringen, gerne auch per PN an mich.
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!