Kritik an der RKK

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    • Hat sich das Papsttum von seinen Lehren im Mittelalter abgewendet?

      Die Protestanten stehen gegenwärtig den Erscheinungsformen der römisch-katholischen Welt wohlwollender gegenüber als in den früheren Jahren. In den Ländern, in denen der Katholizismus nicht im Zunehmen begriffen ist und die Päpstlichen eine versöhnliche Haltung einnehmen, um Einfluß zu gewinnen, herrscht eine wachsende Gleichgültigkeit gegenüber den Lehren, die die protestantischen Kirchen von der päpstlichen Hierarchie trennen. Es setzt sich immer mehr die Ansicht durch, daß wir in den wichtigsten Punkten nicht so weit auseinandergehen, wie vermutet wurde, und daß uns ein geringes Zugeständnis in ein besseres Verhältnis zu Rom bringen werde.Es gab eine Zeit, da die Protestanten hohen Wert auf die Gewissensfreiheit legten, die so teuer erkauft worden war. Sie lehrten ihre Kinder, das Papsttum zu verabscheuen und waren der Auffassung, daß es der Untreue gegen Gott gleichkäme, nach Übereinstimmung mit Rom zu streben. Wie weit weicht die Gesinnung davon ab, die sich heute kundtut. (Der große Kampf 564)
      Der große Kampf wurde 1911 veröffentlicht. Was ist in den Jahrzehnten danach alles passiert, bezüglich der Annährung von Protestanten zur Römisch-katholischen Kirche?

      Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e. V. (ACK) ist ein 1948 gegründeter Zusammenschluss christlicher Kirchen in Deutschland zum Zweck der Förderung ökumenischer Zusammenarbeit und der Einheit der Kirchen. Sie bildet den Nationalen Kirchenrat für Deutschland und ist als solcher assoziierte Organisation beim Weltkirchenrat.

      Einzelne Kirchen können Mitglieder-, Gast- oder Beobachterstatus besitzen. Neben der Mitgliedschaft auf Bundesebene gibt es auch regionale, meist an den Bundesländern orientierte und örtliche ACK, wo sich die Mitgliedschaft von der auf Bundesebene unterscheiden kann. So kann etwa eine lokale Gemeinde einer bestimmten Kirche in der örtlichen
      ACK Mitglied sein, ohne dass die Kirche selbst auf Landes- oder Bundesebene der ACK angehört. Auch der umgekehrte Fall ist möglich. (Wiki)
      Das Ziel der ökumenischen Bewegung zu formulieren, ist selbst Teil des Prozesses. Es setzt einen gemeinsamen Kirchenbegriff voraus, der nicht einfach gegeben ist. Gewöhnlich wird als Leitbild eine organisatorische Zusammenführung der Kirchen, die gegenseitige Anerkennung ihrer rechten Lehre und die gemeinsame Feier des Herrenmahls angesehen.[4] Doch das ist ein umstrittenes Ziel. Auch innerhalb der ökumenischen Bewegung werden immer wieder Stimmen laut, die eine Ökumene des Konsenses ablehnen und eine Ökumene des wechselseitigen Einspruchs fordern, da jede Kirche notwendigerweise das Recht haben muss, ihre eigenen Positionen zu vertreten. Dieses Umdenken basiert einerseits auf einem protestantischen Kirchenbegriff, der kirchliche Einheit wesentlich, nicht nur vorübergehend, als eine geistliche Zielvorstellung begreift, andererseits auf dem römisch-katholischen Kirchenbegriff, demzufolge die eine Kirche des Glaubensbekenntnisses in der römisch-katholischen Kirche, wenn auch durch Spaltungen geschwächt und verdunkelt, fortbesteht, so dass der Heilige Stuhl den Anspruch erhebt, die Stimme der Kirche zu repräsentieren. Weitere Schwierigkeiten bestehen u.a. darin, dass der Papst auch Oberhaupt eines weltlichen Staates ist, was seine Amtsführung beeinflusst.
      Dürfen wir zugeständnisse/ gegenseitige Anerkennung machen? So in dem Sinne die Römisch-katholische Kirche ist nicht mehr das was es im Mittelalter war? Hat sich Rom geändert? Rom übt zur Zeit nicht die Macht aus, wie sie im Mittelalter ausübte. Rom hat sich früher besonders stark der weltlichen Macht, dem Staat, den Königen bedient. Rom übt allerdings weiterhin sehr großen Einfluss aus.

      Wenn Rom behauptet, daß die Kirche nie geirrt habe und auf Grund der Heiligen Schrift nie irren werde (Mosheim, „Institutiones historiae ecclesiasticae“, 3. Buch, 11. Jhdt., 2. Abschnitt, Sek. 9, Anm.: Dictates Hildebrandi), wie kann es sich dann von den Grundsätzen lossagen, die in vergangenen Zeiten sein Verhalten bestimmten? Die päpstliche Kirche wird ihren Anspruch auf Unfehlbarkeit nie aufgeben. Sie besteht darauf, in allem, was sie bei den Verfolgungen derer, die ihre Glaubenssätze verwarfen, getan hat, recht gehandelt zu haben; und würde sie nicht die gleichen Taten wiederholen, falls sich Gelegenheit dazu bieten sollte? Beseitigte man die jetzt von weltlichen Mächten auferlegten Schranken und setzte man Rom wieder in seine frühere Machtstellung ein, dann würde sich sofort eine Wiederbelebung seiner Gewaltherrschaft und Verfolgung zeigen. (Der große Kampf 565)
      Das Papstum von heute ist nicht besser als im Mittelalter. Ich lehne die Zusammenarbeit mit der ACK und Ökumene ab. Rom wird sich aufgrund seiner Lehrauffassung von Unfehlbarkeit nicht ändern. Gott wird mit dem stolzen Rom abrechnen.

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    • stadenker schrieb:

      ...Das Papstum von heute ist nicht besser als im Mittelalter. Ich lehne die Zusammenarbeit mit der ACK und Ökumene ab. Rom wird sich aufgrund seiner Lehrauffassung von Unfehlbarkeit nicht ändern. Gott wird mit dem stolzen Rom abrechnen.


      Deine Ablehnung sei Dir gegönnt, ebenso wie anderen die Akzeptanz oder Föderung der Zusammenarbeit im ACK.

      Aber die Feststellung "Das Papsttum von heute ist nicht besser als im Mittelalter" ist so weit von der (für jedermann der auch nur minimal gebildet ist erkennbaren) Realität entfernt, dass Du Dich damit selbst diskreditierst. Meinst Du das ernst was Du da in die Tasten klopfst? DAS wäre erschreckend! Hast Du vielleicht auch schon mal über die Päpste des Mittelalters in Wikipedia (ist ja scheinbar Deine Quelle für copy&paste) gelesen?
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Die römisch-katholische Kirche, die die Bräuche des Heidentums mit denen des Christentums vereinigte, und gleich dem Heidentum das Wesen Gottes entstellte, hat zu nicht weniger grausamen und empörenden Gewohnheiten Zuflucht genommen. In den Tagen der berherrschaft Roms gab es Folterwerkzeuge, mit denen es die Annahme seiner Lehren erzwang. Es gab den Scheiterhaufen für die, die dem Anspruch Roms nicht nachgeben wollten. Blutbäder wurden
      in einem solchen Umfang verübt, der erst im Jüngsten Gericht offenbar werden wird. Würdenträger der Kirche ersannen, beeinflußt von dem Geist Satans, Mittel, die die größtmöglichen Qualen verursachten
      , ohne doch dabei ihr Opfer zu töten. In vielen Fällen wurde dieses teuflische Verfahren bis zu äußersten Grenze des für Menschen noch Erträglichen wiederholt, bis die Natur den Kampf aufgab und der Leidende den Tod als angenehme Befreiung begrüßte. (Der große Kampf 570)
      Es täusche sich niemand! Das Papsttum, dem die Protestanten jetzt die Anerkennung nicht versagen wollen, ist das gleiche, das zur Zeit der Reformation die Welt beherrschte, als Männer Gottes unter Einsatz ihres Lebens aufstanden, um die Bosheit der römischen-katholischen Kirche bloßzustellen. Es besitzt den gleichen Stolz, die gleiche hochmütige Anmaßung, die es sich über Könige und Fürsten erheben ließ und die die Vorrechte Gottes beanspruchte.Sein Geist ist jetzt nicht weniger grausam und willkürlich als zu der Zeit, da es die menschliche Freiheit niederwarf und die Heiligen des Allerhöchsten erschlug. (Der große Kampf 571)
      Das Papsttum ist auch heute das selbe System, die gleiche falsche Religion, wie im Mittelalter. Ich bin der vollen Überzeugung, das das Papsttum, ein Teil von Babylon ist, und das die vielen Irrlehren dieser Kirche fatale Folgen weiterhin ausüben für Millionen und aber Millionen Menschen. Das Papsttum ist nach meinem Verständnis und Auslegung das kleine Horn in Daniel 7 und 8. Ebenso ist es nach meiner Auslegung der König des Nordens in Daniel 11. Es ist auch des weiteren das erste Tier in Offb. 13. Und diese Macht wird an vielen Stellen in der Offb. beschrieben.
    • stadenker schrieb:

      ...Das Papsttum ist auch heute das selbe System, ....


      Ja, das meint der Papst auch, dasselbe System - seit Petrus!

      Im Ernst: Dass es wesentlich ist, wie ein System gelebt und repräsentiert wird, ist trivial. Daher sieht man auch den Unterschied zwischen der RKK des Spätmittelalters oder des 19.Jahrhunderts und heute - außer, man ist von Abneigung und Hass verblendet.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • stadenker schrieb:

      @bogi111
      Du behauptest das ich Theorie mit Praxis nicht auseinander halten kann. Wie kommst du auf so eine Behauptung?
      Lg


      Ja das tue ich. Denn an ihren Werken werdet ihr sie erkennen... Schade das Du nur den Kathechismus kennst aber nicht das Gute das menchen RKK Glaubens tun.

      Jesus spricht über Gut und Böse und da habe ich das Gefühl das Du andere Maßstäbe nimmst als Jesus uns vorgelebt hat.

      Diese Woche kam die Meldung,das über 300 Mil. Kinder die nicht registriert sind, das bedeutet sie sind von Bildung und allen Rechten ausgegrenzt.

      Wer glaubst Du ist für dieses Unrecht verantwortlich und wer versucht dieses Unrecht zu lindern?
      Vieleicht hilft Dir dieser Psalm 36 weiter.

      Der Reichtum der Güte Gottes
      1 "Von David, dem Knecht des HERRN, vorzusingen."
      2 Es sinnen die Übertreter auf gottloses Treiben / im Grund ihres Herzens. Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen.
      3 Und doch hat Gott den Weg vor ihnen geebnet, um ihre Schuld aufzufinden und zu hassen.
      4 Alle ihre Worte sind falsch und erlogen, verständig und gut handeln sie nicht mehr.
      5 Sie trachten auf ihrem Lager nach Schaden und stehen fest auf dem bösen Weg und scheuen kein Arges.
      6 HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
      7 Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes / und dein Recht wie die große Tiefe. HERR, du hilfst Menschen und Tieren.
      8 Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
      9 Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.
      10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.
      11 Breite deine Güte über die, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit über die Frommen.
      12 Lass mich nicht kommen unter den Fuß der Stolzen, und die Hand der Gottlosen vertreibe mich nicht!
      13 Sieh da, sie sind gefallen, die Übeltäter, sind gestürzt und können nicht wieder aufstehen.
    • Bogi111 schrieb:

      Schade das Du nur den Kathechismus kennst aber nicht das Gute das menchen RKK Glaubens tun.

      Das ist erneut eine Behauptung von dir. Ich habe zu Hause kein Kathechismus. Ich habe mal vor vielen Jahren kurz darin gelesen. Ich habe keine Ahnung was im aktuellen Kathechismus drin steht. Es wird wohl Zeit das ich mich damit beschäftige, was darin geschrieben steht. :)
    • Hallo HeimoW,

      der Unterschied kam nicht von innen heraus sondern weil die RKK durch die Aufklärung und die Freiheit der Bibel gezwungen war eine Scheinänderung vorzunehmen.
      Sie kann es sich gar nicht mehr leisten so zu agieren wie sie agierte - denn heute darf ein Mensch ab dem 14. Lebensjahr austreten -- er ist religiosmündig mit 14.

      Die Machenschaften kann man heute öffentlich äussern ohne Angst haben zu müssen auf dem Scheiterhaufen zu landen -- man darf die Bibel lesen und kaufen und studieren ohne eine Anklage und der Folter und dem Tod.

      Man darf sogar selbst dabei nachdenken ohne sich der katholischen Theologie zu unterwerfen - ausser man lehrt an einer Uni und wagt etwas anderes zu belegen .. siehe Küng und Rancke-Heinemann z.B

      Ein junger Bekannter hat sich letztes Jahr kath. taufen lassen weil seine Freunding unbedingt eine krichliche Trauung wollte -- ansonsten ist ihr Kirche völlig egal und fremd - aber es eben soooo schön :)

      Es gab 2 Gespräche - die Taufe - das wars.

      Ich habe ihn dann gefragt ob er denn jetzt weiss was er glaubt als Katholik ? Er hatte keine Ahnung .... keine Ahnung vom Kleingedruckten. Und haben seither keine Kirche mehr von innen gesehen ...
      aber - und das ist toll --- er hat angefangen die Bibel zu lesen .. nicht von vorne sondern durcheinander .. das lässt hoffen..

      Spass beiseite -- es hat keinen grossen Unterschied zur Babytaufe.

      die Menschen nehmen die Kirche und ihre Lehre kaum noch ernst - in der Beziehung haben Katholkien fats mehr Mut oder ? Das einfache Drinnenbleiben ist mehr unter den älteren Menschen zu finden.

      Dann hat sie noch finanzielles Interesse im Staat vebleiben zu dürfen - was sie auch zwingt ihren Lehren entgegenwirkend zu agieren : die gesponserte privaten Schulen die sich dem Sexualkundediktat unterwerfen -- inkl. den Verhütungsmethoden - ja alle !

      Werden eure Pastoren vom Staat bezhalt ? Werdet ihr gesponsert ?? Hast Du je in einer Zeitung bei einem aktuellen Thema gelesen : "Die Advetnistische Kirchenleitung meint dazu ... " liest man nicht in erster Linine : "die kath. Kirche sagt dazu .. oder der Papst ... der Bischof so und so sagt .. "
      In D und CH hört man wen igstens noch ab und an ein Evangelisches Wort ..

      und ja - ich habe einen heiligen Zorn auf diesen Kult --- überhaupt auf Kulte die ihre Schafe in die Grube führen -- und sie gängeln und belasten !

      Du magst es vielleicht nicht verstehen - aber ich lege mit Sicherheit mein ganzes Herz darein offen mit Menschen zu reden - weil sie sind nicht schuld - sie sind OPFER ! Und haben ein Recht die gute Botschaft zu erfahren - und zwar die ehrliche gute Botschaft ..

      LG
      Helensche
    • @Helensche,

      einmal schreibst du, die RKK sei ein böser Kult, der Menschen auf den falschen Weg führt.

      Dann schreibst du, dass die Katholiken gar nicht mehr wissen oder gelehrt bekommen, was katholische Lehre eigentlich ist. Dann besteht ja auch keine Gefahr oder?? :huh:
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Helensche schrieb:

      Hallo HeimoW,

      der Unterschied kam nicht von innen heraus sondern weil die RKK durch die Aufklärung und die Freiheit der Bibel gezwungen war eine Scheinänderung vorzunehmen.
      Sie kann es sich gar nicht mehr leisten so zu agieren wie sie agierte - denn heute darf ein Mensch ab dem 14. Lebensjahr austreten -- er ist religiosmündig mit 14.

      Du redest nicht offen, sondern Du operierst schon im Eingangssatz mit Unterstellungen (kam nicht von innen heraus, gezwungen, Scheinänderung), oder Verleumdungen - wie soll ich Dich als (christlichen) Diskutanten ernst nehmen?
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Sind Menschengebote höher als Gottes Gebote?

      2041 Die Gebote der Kirche stehen im Dienst eines sittlichen Lebens, das mit dem liturgischen Leben verbunden ist und sich von ihm nährt. Der verpflichtende Charakter dieser von den Hirten der Kirche erlassenen positiven Gesetze will den Gläubigen das unerläßliche Minimum an Gebetsgeist und an sittlichem Streben, im Wachstum der Liebe zu Gott und zum Nächsten sichern.

      2042 Das erste Gebot (,‚Du sollst an Sonn- und Feiertagen der heiligen Messe andächtig beiwohnen") verlangt von den Gläubigen, an der Eucharistie teilzunehmen, zu der sich die christliche Gemeinschaft am Gedenktag der Auferstehung des Herrn versammelt [Vgl. CIC,cann. 1246-1248; CCEO, can. 881,1.2.4]

      Das zweite Gebot (,‚Du sollst deine Sünden jährlich wenigstens einmal beichten") sichert die Vorbereitung auf die Eucharistie durch den Empfang des Sakramentes der Versöhnung, das die in der Taufe erfolgte Umkehr und Vergebung weiterführt [Vgl. CIC, can. 989; CCEO, can. 719]

      Das dritte Gebot (,‚Du sollst wenigstens zur österlichen Zeit sowie in Todesgefahr die heilige Kommunion empfangen") gewährleistet ein Mindestmaß für den Empfang des Leibes und Blutes des Herrn. Dabei wird auf die Verbindung mit den Festen der Osterzeit, dem Ursprung und Zentrum der christlichen Liturgie, Wert gelegt [Vgl. CIC, can. 920; CCEO, cann. 708; 881,3].


      2043 Das vierte Gebot (,‚Du sollst die gebotenen Feiertage halten") vervollständigt das Sonntagsgebot durch die Teilnahme an den liturgischen Hauptfesten, welche die Mysterien des Herrn, der Jungfrau Maria und der Heiligen ehren [Vgl. CIC, can. 1246; CCEO, cann. 881,1,4; 880,3].

      Das fünfte Gebot (,‚Du sollst die gebotenen Fasttage halten") sichert die Zeiten der Entsagung und Buße, die uns auf die liturgischen Feste vorbereiten; sie tragen dazu bei, daß wir uns die Herrschaft über unsere Triebe und die Freiheit des Herzens erringen [Vgl. CIC, cann. 1249-1251; CCEO, can. 882].

      Die Gläubigen sind auch verpflichtet, ihren Möglichkeiten entsprechend zu den materiellen Bedürfnissen der Kirche beizutragen [Vgl. CIC, can. 222].
      Das zweite Gebot (,‚Du sollst deine Sünden jährlich wenigstens einmal beichten")

      Wer hat sich dieses Gebot ausgedacht? Wenigstens einmal im Jahr beichten. Was versteht die Katholische Kirche über beichten? Steht in der Bibel überhaupt etwas über Beichte/ dem Priester seine Sünden zu erzählen?

      2042 Das erste Gebot (,‚Du sollst an Sonn- und Feiertagen der heiligen Messe andächtig beiwohnen") verlangt von den Gläubigen, an der Eucharistie teilzunehmen, zu der sich die christliche Gemeinschaft am Gedenktag der Auferstehung des Herrn versammelt [Vgl. CIC, cann. 1246-1248; CCEO, can. 881,1.2.4].

      Du sollst an Sonntagen der heiligen Messe andächtig beiwohnen? Das steht nicht in der heiligen Schrift. Das erste Gebot? Gott sagt in der Bibel das der Sabbat geheiligt werden soll. Und da ist es nicht das erste Gebot.
      2 Mose 20
      8 Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn!
      9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun;
      10 aber am siebten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt.
      11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und geheiligt.
      Der Sabbat ist nicht der Sonntag sondern der Samstag. Was ist nun richtig? Den Sonntag zu halten oder den Sabbat, den Gott bei der Schöpfung eingesetzt hat?

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    • Doch natürlich ...
      Jesus sagte es im Vergleich :

      "sie assen und tranken und heirateten und nahmen keine Notiz .. bis die Sintflut kam" ..

      Jeder einzelne Mensch steht in Verantwortung vor Gott - jeder ganz egal wo auf dieser Welt - egal in welcher Religion..

      Und wer das Evangelium erkannt hat - und es lebt (!!) steht in der doppelten Verantwortung der Mission ...

      Gleichgültikeit ist nicht Rettung ! ganz im Gegenteil --
      Es ist ein nur ein Zeichen des breiten Weges ..

      Aber kaum geschieht dann etwas Böses und sie müssen leiden -- dann sind sie kurzzeitig wach -- schimpfen auf Gott --- und schlafen wieder ein...

      darf ich Dir ein Büchlein empfehlen ? Der Grossinquisitor ... von Dostowijeskyi (oder so ähnlich geschrieben :) )

      Gibt dem Volk Brot und Errettung von der Kanzel ... und es wird brav still bleiben .. "Der Pfarrer wird schon richten" .. bayerisches geflügeltes Wort..

      Es isr ähnlich wie zu Jesu Zeiten - ds Gros der Juden nahm wenig Notiz blieben lieber unter dem Pharisäerjoch -- die Geistlichen waren bis auf wenige Aussnahmen seine Feinde -- es hörten IHN viele sicher -- aber bei Seiner Himmelfahrt waren es nur ca 500 ..

      Es ist wie ein Geistesschlaf -- gut verpackgt in Rituale die uralt sind und klar von Gott als nicht tolerierbar gelten ..

      Christen sind aufgewachrt - aufgerüttelt -- wach im Geist - mutig zur Wahrheit -- wissend dass der Kampf gegen die Geistermächte geht.

      LG
      Helensche
    • Seele1986 schrieb:

      @Helensche,

      einmal schreibst du, die RKK sei ein böser Kult, der Menschen auf den falschen Weg führt.
      Du redest nicht offen, sondern Du operierst schon im Eingangssatz mit Unterstellungen (kam nicht von innen heraus, gezwungen, Scheinänderung), oder Verleumdungen - wie soll ich Dich als (christlichen) Diskutanten ernst nehmen?
      Hallo HeimoW,

      der Unterschied kam nicht von innen heraus sondern weil die RKK durch die Aufklärung und die Freiheit der Bibel gezwungen war eine Scheinänderung vorzunehmen.
      Die Kirche passt sich heute den Menschen an? Macht die katholische Kirche Scheinänderungen? Die RKK ändert sein Auftreten. Verändert Rom sein Charakter? Natürlich Rom hat sich nicht geändert. Es passt sich den Umständen an! Der Kampf um die Wahrheit wird bis ans Ende der Welt gehen. Das Papsttum ist eine falsche Religion. Eine Vermischung von Heidentum und christlichen Wahrheiten. Das Papsttum steht gegen die Wahrheit, Gottes Wort! Für das Papsttum gelten andere Gebote als in der Bibel. Scheiterhaufen, Ketzervernichtung.Sie machen sich ihre eigene Gebote. Welche Anmassung vertritt heute das Papsttum? Die allein seligmachende Kirche. Eine Kirche kann niemand selig machen. Nur Gott kann dich und mich retten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von stadenker ()

    • Kann es wirklich sein, dass das ständige Formulieren von Fragesätzen eine manipulative Lehrpraxis ist?

      Wenden gewisse Personen und Gruppen derartige Suggestionen an, um Hörer zu verunsichern?

      Erzeugt das Formulieren von Fragesätzen nicht beim Hörer automatisch den Gedankengang, dass der Vortragende über enormes Wissen verfügt?

      Ist der Vortragende sich nicht dieses rhetorischen Mittels bewusst? Oder ist er sich dessen bewusst?

      Oder wendet der Vortragende es vielleicht nur an, weil er es von der Wiege an nicht anders gehört und gelernt hat?

      Hat der Vortragende sich seine Fragen bereits einmal selbst durch eigenständiges Studium beantwortet, oder äußert er einstudierte Vokabeln?


      Ich weiß nicht, ich frag nur...
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • "tricky" schrieb:

      Seit wann ist Walther Veith ein Katholik oder die RKK?
      Schon immer….heute wie damals.

      "Amazing Discoveries.org" schrieb:

      Walter Veith wuchs in einem römisch-katholischen Elternhaus in Südafrika auf.
      …auch wenn das passierte

      "Amazing Discoveries.org" schrieb:

      Ausgelöst durch den frühen Tod seiner Mutter kehrte er dem Glauben den Rücken.
      …und er sich später den Adventisten zuwante weil…

      "Wikipedia" schrieb:

      Die Katholische Kirche kennt keinen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft Kirche, da eine Taufe nicht rückgängig gemacht werden kann und die katholische Kirche sich als die Gemeinschaft der Getauften versteht.
      Einmal Katholik, immer Katholik. Der „Segen“ der Taufe begleitet einen bis zum Tod.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • stadenker schrieb:

      Welche Anmassung vertritt heute das Papsttum? Die allein seligmachende Kirche.

      Wen Du das behauptest, schreibst Du eine Unwahrheit, wie in diesem Forum schon mehrfach belegt. Ich werde es aber nicht wieder tun. Wenn Dich die Wahrheit interessiert suche - sonst bleib bei Deiner vorgefassten Meinung.
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Helensche schrieb:

      HeimoW ,

      Du schlängelst Dich schon etliche Antworten nur herum ..

      WARUM muss man wenn man STA-Taufe will aus der RKK austreten ??

      Oder überhaupt aus einer anderen Religion ?

      LG
      H.


      Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?

      Die Frage ob man die RKK sachlich kritisieren, statt polemisch beschimpfen soll - mit der Frage ob man bei einer Kirche deren Lehren man für teilweise falsch hält Mitglied sein könnte?
      Liebe Grüße, Heimo
    • Butter bei die Fische !
      WARUM ist der Austritt aus der RKK notwendig wenn man STA werden will ..

      WENN sie christlich ist dann ist das nicht notwendig -- wenn sie christlich ist dann wäre sie ja in Gottes Gunst .. reisst die STA Menschen aus religiösen Richtungen die in Gottes Gunst sind?

      Bitte ehrliche Auskunft

      Warum

      LG
      Helensche