1844 - Ein prophetisches Datum

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    • DonDomi schrieb:

      Das wird er zwangsläufig bei jedem tun müssen, denn keiner ist ohne Sünde

      Nein, das wird ER nicht einfach so tun, wenn Einer es nicht will oder denkt, man kann selber eh nicht anders.


      DonDomi schrieb:

      Der Satan weiss ganz genau, was wir tun oder eben nicht und er wäre ja der einzige, dem man etwas beweisen muss.

      Wieso der einzige? Weißt du, wieso dein Kind NICHT in der Ewigkeit ist, wenn du es doch so geliebt hast und es doch nichts Böses getan hat !!!! Du raufst dir die Haare und bis am Rande Gottes Gerechtigkeit anzuzweifeln.
      Wiederum siehst du den schrecklichen Nachbarn, der nichts, als gesoffen und seine Frau betrogen hat, auf er Neuen Erde..
      Du schüttelst nur den Kopf und fragst dich, was ist dass den für ein Gott, der so entschieden hat.

      Wir beruhiugt wird deine Seele, wenn Jesus dich um die Schulter nimmt und dir anhand des gespeichertem Material zeigt, was dein geliebtes Kind ausser Haus getan hat....und du wirst sehen, wie dein Nachbar sein Leben bereut hat, sich bekehrt und mit Jesus gewandelt hat (was du aber nicht mehr erleben/sehen konntest.). So wird jeder einzelne Fall auseinander genommen und dem ganzem Universum bewiesen, dass Gott ein gerechter, liebende Gott ist... den man nur lieben "muss". Denn darum geht es... um die Anerkennung der Autorität.


      PS- Bitte, nehme das Beispiel mit dem Kind nur als Beispiel... ich wollte einen Akzent an eine sehr, sehr nahe, geliebte Person geben.

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    • Stofi schrieb:

      Doch, natürlich, es geht nur darum. Es war ja dein Argument, dass der SChächer NICHTS tun musste, um in den Himmel zu kommen. Das wollte ich dir ausreden, denn er hat mehr getan, als die meisten von uns. Als Beispiel zu funktionieren ist immer gut,. aber eine bewußte Mission, mit so starken Worten... gehört auch irgendwie dazu, nicht?
      Der Schächer hat "lediglich" seine Herzenseinstellung offenbart. Und genau darum halte ich Ihn für ein sehr gutes Beispiell. Der Schächer hat gar nicht von Jesus erwartet, dass er ins Paradies einziehen darf, sondern er hat gesehen, wie Schuldbeladen er ist und ist demütig mit einer Bitte an Jesus getreten. Diese Einstellung, der Glaube und die Haltung habe ihm den Zugang zum Paradies gebracht und nicht die vermutete Tatsache, dass er in Zukunft nicht mehr sündigen würde, wenn er nicht sterben müsste. Wenn man den Schächer fragen würde was er getan hat um ins Paradies zu kommen, so würde er sagen nichts, er hätte lediglich Jesus darum gebeten an ihn zu denken. Und genau darum ist die Frucht, die der Schächer gebracht hat so gross.

      Wegen der Mission: Ja die gehört schon dazu, allerdings gibt es Menschen, denen das sehr schwer fällt und deswegen vielleicht sehr selten Missionieren. Ich gehöre auch dazu, auch wenn ich weiss, dass dies nicht Gottes Wille entspricht. Dir fällt das vielleicht leicht, mir nicht. Ich würde behaupten, dass ich öfters schweize anstatt zu missionieren und meinen Glauben kund zu tun. Und ja, das würde ich als eine der Lieblingssünden von mir bezeichnen, aber nicht weil ich diese Sünde liebe, sondern eine bei der es mir besonders schwer fällt diese zu überwinden. Weisst Du, Du kannst lange sagen mit dem Heiligen Geist und dem richtigen Glauben geht das, aber so einfach ist das nicht. Das Leben macht es einem oftmals viel schwerer als man meint. Wahrscheinlich hat jeder Mensch so seine zwei, drei Lieblingssünden, auch Du Stofi. Aber prüfen musst Du Dich schon selbst, vielleicht verstehst Du dann ein wenig besser, was ich meine.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Der Schächer hat "lediglich" seine Herzenseinstellung offenbart. Und genau darum halte ich Ihn für ein sehr gutes Beispiell.


      Viele Menschen sagen aus ihren ganzem Herzen vieles; Versprechungen, Reue, Versicherungen.... manchmal ist man in so einer Stimmung, dass man so etwas emotional tut.
      Gott kennt aber den Weg, die Entwicklung eines Menschen, und - ganz klar - auch die Herzenseinstellung. Natürlich kannte Jesus auch das Herz des Schächers. Aber den Schächer immer als das Argument zu bringen, dass man nichts anderes zu tun braucht, als nur "zu glauben".... das ist falsch. Denn die Bibel sagt, der Glaube ohne Werke ist tot.. heißt, nutzt nichts. Keiner von uns kann den Schächer spielen und sich tot stellen...

      Das Leben eines jeden Menschen wird von Gott als ganzes betrachtet, nicht nur, was im Herzen ist. EIn gutes Bild sind die 2 Söhne, die vom Vater um Hilfe gebeten wurden. Der, der GEHE ICH NICHT sagte, ging letzendlich. Der andere sagte zu, ging aber nicht. Was war da das entscheidende? Das Werk!... der den WIllen Gottes tat. Denn die Herzenseinstellung war gar eine gegensätzliche.

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    • Stofi schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Der Schächer hat "lediglich" seine Herzenseinstellung offenbart. Und genau darum halte ich Ihn für ein sehr gutes Beispiell.
      Viele Menschen sagen aus ihren ganzem Herzen vieles; Versprechungen, Reue, Versicherungen.... manchmal ist man in so einer Stimmung, dass man so etwas emotional tut.
      Gott kennt aber den Weg, die Entwicklung eines Menschen, und - ganz klar - auch die Herzenseinstellung. Natürlich kannte Jesus auch das Herz des Schächers. Aber den Schächer immer als das Argument zu bringen, dass man nichts anderes zu tun braucht, als nur "zu glauben".... das ist falsch. Denn die Bibel sagt, der Glaube ohne Werke ist tot.. heißt, nutzt nichts. Keiner von uns kann den Schächer spielen und sich tot stellen...

      Das Leben eines jeden Menschen wird von Gott als ganzes betrachtet, nicht nur, was im Herzen ist. EIn gutes Bild sind die 2 Söhne, die vom Vater um Hilfe gebeten wurden. Der, der GEHE ICH NICHT sagte, ging letzendlich. Der andere sagte zu, ging aber nicht. Was war da das entscheidende? Das Werk!... der den WIllen Gottes tat. Denn die Herzenseinstellung war gar eine gegensätzliche.

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      Hast Du eigentlich gelesen, was ich mit Seele diskutiert habe? Dort ist eigentlich alles gesagt, mir scheint Du betreibst hier ein wenig Wortklauberei.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • @DonDomi:

      DonDomi schrieb:

      Weil es in der Bibel nirgends ein Gericht gibt, bei dem anhand der Taten entschieden wird, wer bei der ersten Auferstehung teilhat
      Da stimme ich Dir zu, aber das habe ich ja auch gar nicht geschrieben.

      Ich halte es gerade für umgekehrt und habe daher gemeint: "(entscheidet, wer an der ersten Auferstehung teilhat / erlöst ist) das feststellt, wer aufgrund seines Glaubenslebens" Wer glaubt und entsprechend lebt, der wird im Vorwiederkunftsgericht begnadigt (Yppsi hat vom "Buch des Lebens geschrieben). Ich habe extra das missverständliche Wort "Glaubenswerke" vermieden. Aber wir stimmen doch überein, dass Glaube in der Regel das Leben prägt (mal vom argumentativ häufig missbrauchten Schächer abgesehen).

      Wer nicht geglaubt hat, kommt in das zweite Gericht. Und DA wird nach den Taten geurteilt, wie es Jesus im Matth 25 beschreibt...
      Liebe Grüße, Heimo
    • Hi

      zuerst einmal an Norbert von Post 242
      wo ist für dich der Unterschied zw. abgeschnitten oder verhängt. Stimmt doch beides, ist halt nur eine Frage der Betrachtungsweise. Am Ende kommst du auf das gleiche Ergebnis.
      Zu Dr. Liebi - er hat noch nicht bewiesen, das die "Juden" (Volk Israel) erlösungsgeschichtlich überhaupt eine Rolle spielen. Wo steht so etwas in der Bibel? --> Wieso 1882 das erschließt sich mir nicht aus dem Buch Daniel?
      Im Kontext zw. Daniel 7;8 & vielleicht auch 9, muss Daniel 2 ( das Standbild) auch seinen Platzt finden. Uns spätestens dann haben sich die Diadochen erledigt, weil sie darin keinen Platz finden.
      Zu deinem 4. Punkt - Wo steht bitteschön im Daniel, dass der jüdische Tempel entweiht/ verunreinigt wird?

      zu Yppsi Post 234
      Es steht jeder Mensch im Buch des Lammes, manche werden nur ausgestrichen. Und Gott rechtfertigt sich vor der Engel- und Menschenwelt (Off.15,3; Off.16,7; Off. 19,2), und deswegen gibt es ein "Gericht", - genaugenommen zwei Gerichte. - Der Verkläger der Brüder lebt nämlich noch.
    • DerEwigeStudent schrieb:

      Zu deinem 4. Punkt - Wo steht bitteschön im Daniel, dass der jüdische Tempel entweiht/ verunreinigt wird?
      Es steht da, dass das Heiligtum verwüstet wird (Dan.8, 11 Ja, es wuchs bis zum Fürsten des Heeres und nahm ihm das tägliche Opfer weg und verwüstete die Wohnung seines Heiligtums.) Ähnliches lesen wir auch in Dan.9,27: (Und im Heiligtum wird stehen ein Gräuelbild, das Verwüstung anrichtet, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich über den Verwüster ergießen wird.) und in Dan.11,31 (Und seine Heere werden kommen und Heiligtum und Burg entweihen und das tägliche Opfer abschaffen und das Gräuelbild der Verwüstung aufstellen.)

      Im AT ist das Heiligtum stets der jüdische Tempel - das ist doch offensichtlich!
    • Hi DonDomi zu Post 267

      der Schächer am Kreuz legt ein Sündenbekenntnis ab, und dann sagt die Bibel, 1.Joh. 1, 9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit. - deshalb ging es für ihn in den "Himmel".
    • Natürlich können wir nicht durch Werke gerecht werden! Aber ich glaube, das das niemand hier so gesagt hat. Warum geht das nicht? Weil die Bibel lehrt, das Gott die guten Werke die wir tun sollen, vorbereitet hat. Wo ist da unser Beitrag? Wenn wir was "gutes Tun", dann können wir es nur machen, weil Gott es vorbereitet hat, damit wir es tun. Deswegen kann Paulus sagen: "wo bleibt das rühmen?".
      Nichts desdotrotz (wie schreibt man das?) Sagt die Bibel auch 1. alle müssen in das Gericht 2.Kor.5, 10 "Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib <vollbracht>, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses."
      und 2. ergibt sich daraus: Matth.5, 15 "So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen." - und das sagt Christus höchst persönlich

    • DonDomi schrieb:

      Das beste Beispiel ist wohl der Schächer, der neben Jesus am Kreuze hing.

      DonDomi schrieb:

      Und zum Schächer:

      Stofi schrieb:

      Der Schächer hat in den wenigen Minuten noch eine große Mission getan.

      DerEwigeStudent schrieb:

      der Schächer am Kreuz
      Zum Schächer am Kreuzt habe ich beim Thema: Was kommt nach dem Tod? folgendes geschrieben:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Eine Teilnehmerin sagte in einer der anschließenden 3 Gesprächsgruppen folgenden bemerkenswerten Satz:

      "Wenn man Jesus erkannt hat, ist das schon das Paradies!"

      Das war bei dem Schächer der Fall!
    • Hi Norbert

      das was du schreibst im Post 267,spielt sich aber im Himmel ab, das weist du schon, oder?
      Und außerdem dachte ich das schon geklärt wurde, das das Wort "Opfer" gar nicht vorkommt in diesem Text. Das haben die Übersetzer zum "besseren Verständnis" hinzugefügt.
      Die ganze Rede ist nämlich prophetisch, das sieht man am Vers 10 & 12, da kannst du nichtauf einmal einschwenken, und das ganze wörtlich nehmen. Damit zerstört man die Logik in einem Text.
      Ich denke du hast schon viel erkannt und auch vertanden, mach weiter so und bleib nicht stehen. LG DeS
    • Irgendwie seid Ihr neben dem Hauptthema gelandet, das kann gelegentlich vorkommen.

      Ich möchte noch einmal klären, wieso Daniel 8:9.-12. christozentrisch wie Daniel 9:25.-27. und Kap. 11:22. zu deuten ist. Historisch gesehen ist es dasselbe Geschehen.

      Zunächst ist die revidierte Luther-Übersetzung, die ich ansonsten sehr schätze, des Danielbuches leider nicht christozentrisch.
      Sie gibt die jüdisch-rabbinische Auslegung wieder, welche absichtlich "antichristlich ist". Deshalb sollte man sich auch nicht auf die LXX ganz verlassen, wie es die King-James-Version tat.

      Das bedeutet für Dan. 8:9.: Das kleine Horn wächst aus der Himmelsrichtung Westen (feminin) und symbolisiert das Imperium Romanum. Gegen diese historische Deutung dürfte auch ein "Rabbi" nichts einwenden. Ebenso nicht gegen die Deutung des "Heeres des Himmels" und der "Sterne" als Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs sowie ihre Führer. (Vgl. Offenbarung 12:4.)

      Das "Zu-Boden-Stürzen/Zertreten" derselben bezog sich auf die Verwerfung Jesu Christi und ihre Unterwerfung unter Rom. Johannesevangelium 19:15. Diese Auslegung würde allerdings rabbinischer Lehre widersprechen.

      Vers 11. "Fürst des Heeres" konsequenterweise Jesus Christus, nicht jüdischer Hohepriester.

      "huram hatamid" = durch/von ihm wird ein Bund erhoben (wie Ab-ram = erhabener Vater) siehe auch Kap. 9:24.27. "Bund stärken".

      "we huschlach mchon miqdascho" = und niedergeschlagen wurde die Stätte seines Heiligtums. Das ist prophetisch "der Tempel des Leibes Christi" Johannesevangelium 2:18.-22. Daniel 11:22.

      Der "Frevel am Bund" wie in Kap.11:28.-35. = Zertreten der "heiligen Stadt" Offenbarung 11:2. folgt nach Tod/Auferstehung Christi. (Matthäus 24:15.) Änderung von "Versammlungszeiten und Gesetz (Mose)" Daniel 7:25. Verfolgung gegen Bibelgläubige im "Mittelalter" Offenbarung 11:3.
    • DerEwigeStudent schrieb:

      das was du schreibst im Post 267,spielt sich aber im Himmel ab
      Das ist eine pure Behauptung! ==> Das kann schon deshalb nicht sein, weil wie sollte im Himmel "ein Gräuelbild, das Verwüstung anrichtet" [Dan.9,27c)] stehen? Im Himmel herrscht keine Verwüstung, sondern Glückseligkeit! Und ebensowenig steht eine Burg im Himmel ("...werden kommen und Heiligtum und Burg entweihen..."[Dan.11,31])! ===> Somit bezieht sich "Heiligtum" eindeutig auf den irdischen Tempel Jahwehs in Jerusalem! Und deshalb war auch die Verlegung eines Heiligtums in "ein himmlisches Heiligtum" in Dan.8,14, in welches Jesus 1844 eingetreten sei nur eine "adventistische Verlegenheitslösung", um irgendwie das Datum 1844 retten zu können.

      Ich sage ganz klar, wenn im Jahre 2020 nichts prophetisches geschieht, dann kann man die 2.300 Abende und Morgen nur als die 1.150 Tage des geschändeten Tempels in der Zeit von Antiochus Epiphanes von 167 - 164/163 v.Chr. (6.1.167 - 28.1.163 v.Chr. = 1.150 Tage) ansehen - dann haben sie prophetisch gesehen keinerlei Bedeutung mehr für die Zukunft!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Und deshalb war auch die Verlegung eines Heiligtums in "ein himmlisches Heiligtum" in Dan.8,14, in welches Jesus 1844 eingetreten sei nur eine "adventistische Verlegenheitslösung", um irgendwie das Datum 1844 retten zu können.


      Das ist eine so grauenvolle Lüge und Verläumdung, dass ich Gänsehaut an den Fersen bekomme. Zeugt von absoluter Unwissenheit und Unverständnis...sorry, hier kann man so viel Herezie lesen, dass es schon lange in den Himmel schreit... :help:

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      Ich sage ganz klar, wenn im Jahre 2020 nichts prophetisches geschieht, dann kann man die 2.300 Abende und Morgen nur als die 1.150 Tage des geschändeten Tempels in der Zeit von Antiochus Epiphanes von 167 - 164/163 v.Chr. (6.1.167 - 28.1.163 v.Chr. = 1.150 Tage) ansehen - dann haben sie prophetisch gesehen keinerlei Bedeutung mehr für die Zukunft!


      Und was müsste passieren, damit du es als "etwas prophetisches" deklarierst? Die Propheite erfüllt sich fast jeden Tag mehr und mehr... kann man grade auch in diesen Tagen im TV beobachten (z.B.)


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    • Stofi schrieb:

      Und was müsste passieren, damit du es als "etwas prophetisches" deklarierst?
      Es müsste bis dahin ein dritter jüdischer Tempel = das Heiligtum ["wird das Heiligtum wieder neu geweiht werden." (Dan.8,14 - Hfa-Übersetzung)] gebaut worden sein. Denn wenn man den Tempel=das Heiligtum neu weihen will, muss es erst mal erbaut werden! ===> Dies ist endzeitlich nötig, weil sich der künftige Antichrist in diesen Tempel hineinsetzen wird und sich an Stelle von Christus (daher "Anti" = "Gegen" - Christ!) verehren lassen wird! [---> siehe 2.Thess.2,4! ("Er ist der Widersacher, der ... sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.")]
    • Ach, Norbert, wo hast du das wieder heraus gelesen? Wenn man der Bibel und ihrer Prophetie in der Ganzheit glauben will, dann wüsste man, dass es den 3.Tempel nicht geben kann und nicht geben wird. Und das der besagte Thron schon längst besetzt ist...

      Bedenke: die Feindschaft, die zwischen dem Drachen und der Frau herrscht, wurde für die letzte Zeit auf "ihr Nachkommen" erweitert. Die Frau = Gemeinde (Braut) Gottes. Ihr Nachkommen....die, die aus nichtjuden dazu gekommen sind.... usw.

      Übrigens, Gott tut nichts, Er sage es vorher seinen Propheten. KLAR...nicht nach dem Motto: IRGENDETWAS müsste passieren.
      Ich komme aus dem Staunen nicht raus.

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    • Stofi schrieb:

      Ach, Norbert, wo hast du das wieder heraus gelesen?
      Liebe Stofi, das steht doch in der Bibel! "Der Widersacher wird sich in den Tempel setzen!" (2.Thessalonicher 2,4) und in Hesekiel 40-48 wird eben von diesem Tempel berichtet. Dass es also ...
      k e i n e n ... neuen Tempel geben werde, ist so eindeutig aus der Bibel eben nicht herauszulesen!
      Die Juden wollen diesen schon lange erbauen - doch ... n o c h ... steht auf dem Tempelplatz der islam. Felsendom samt Al-Akscha-Moschee...
    • Norbert
      Warum ein 3.Tempel? Schlacht und Speisopfer wurden in der Mitte der Woche abgeschafft. Hast du selbst gesagt. Welchen Sinn aus göttlicher Sicht macht ein 3. Tempel. Die Bibel sagt sehr deutlich was mit jenen geschieht, die das Opfer Christie gering achten, und den Sohn Gottes abermals opfern. Ei 3. Tempel ist ein sinn - und nutzloses Unterfangen. :patsch:
      Der Tempel ist die Gemeinde im neuen Testament. Und satan setzt, oder setzte sich an die Spitze. Deswegen Babylon, deswegen steht sie ist gefallen, deswegen die Warnungen der Apostel, deswegen auch keine kirchenpolitische Ökumene, sondern nur die Ökumene die im hohepriesterlichen Gebet beschrieben wird. LG DeS

      P.S. Antiochus Epiphanes hat meines Wissens nach nicht behauptet Gott zu sein.

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    • Hallo Freudenboten Post 272

      Ich denke das römische Reich ist das schreckliche Tier, aus welchem das kleine Horn hervorwächst. Damit kann das kl. Horn auch nur in dieser Zeit entstanden sein, und in dieser Zeit ist nur eine politische Macht entstanden die bis heute exsistiert und den Anspruch erhebt Stellvertreter des Sohnes Gottes zu sein, welches ja eigendlich der hlg. Geist sein sollte, nach Jesu Aussage.