1844 - Ein prophetisches Datum

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hier geht es ums "Ganze"!

      1. Bezieht sich Daniel auf Jesus von Nazareth? Dann ist JESUS die Erfüllung von Prophetie und Thora = christliche Deutung.

      2. Bezieht sich Daniel nicht auf Rom als Antichrist und nicht auf Jesus v. N.? Dann ist Jesus nicht die Erfüllung, nur ein "Messias-Prätendent" wie viele andere (sogar ein Adolf Hitler als "deutscher" Messias).

      1. ist die Sicht Jesus und seiner Apostel, teilweise auch der nachapostolischen Kirchenväter.

      2. ist die Sicht rabbinischer Gelehrter der Zeit nach Jesus, ihre Absicht war klar! Sie gingen sogar so weit, aus der persischen Chronologie einige Herrschaftszeiten zu streichen (Fälschung), damit Daniel 9 sich keinesfalls auf Jesus bezieht sondern auf einen "späteren" Messias. Leider gab es nach Jesus keinen echten Messias (auch nicht Bar-Kochba).

      Die ganze "Epiphanes-Theorie" ist konstruierte Fälschung, welche Jesus ausschließt, weil er anscheinend nicht der Messias im Danielbuch sein darf. Genau die Verbindung zwischen Jesus, dem Sohn Gottes und seiner menschlichen Herkunft wurde von judenfeindlichen "Kirchenvätern" verleugnet. Jesus wurde zu einem "gnostischen Logos-Gott", der Heiden Heiland, nicht der Juden. Die späteren Folgen kennen wir heute. Den Aposteln war Jesus der Heiland beider, zuerst der Juden und auch der Nichtjuden.

      Wie tragisch, dass rabbinische Schriftauslegung (bezgl. Daniel und Offenbarung) auch den "Vorwand" für die Verfolgung der "Juden" lieferte.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Kleinasien ist geopraphisch gesehen von Israel aus sowohl im Norden - aber auch zugleich im Osten!
      Das stimmt, wenn du dich auf ganz Kleinasien beziehst. Aber laut der Diadochenkarte Diadochen – Wikipedia war auch der östliche Teil Kleinasiens unter der Herrschaft der Seleukiden.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • freudenboten schrieb:

      Die ganze "Epiphanes-Theorie" ist konstruierte Fälschung, welche Jesus ausschließt, weil er anscheinend nicht der Messias im Danielbuch sein darf.
      Es muss dies keine Fälschung sein! Denn bedenke im Danielbuch wurden dem Propheten Daniel mehrere Prophetien über die Zukunft und die Weltgeschichte offenbart! ---> siehe die Kapitel 2 und 7 - 9. Gerade das Kapitel 11 - mit - laut Dr. Liebi über 100 Prophezeiungen(!) - beschreibt hier sehr detailliert die Geschichte der Kämpfe der griechisch-hellenistischen Diadochen = Nachfolger von Alexander dem Großen aus dem Geschlecht der Ptolemäer (= Ägypten/Süd-König) und der Seleukiden (= Syrien/Nord-König) bis zu Antiochus Epiphanes (175-163 v.Chr.) Und ab Dan.11,40ff. werden Ereignisse in der fernen Zukunft (von Daniels Zeit aus gesehen!) geschildert, genauso wie in Dan.9,27 (nach der futurologischen Auslegung!).
      Also es werden dem Daniel die 4 Weltreiche seit der Zeit des Babylonischen Herrschers Nebukadnezar in Dan 2 + 7 gezeigt:
      1. Babylonien : ...... 612 v.Chr - 539 v.Chr. = 73 Jahre
      2. Medo - Persien : 539 v.Chr. - 331 v.Chr. = 208 Jahre
      3. Griechenland : .. 331 v.Chr. - 168 v.Chr. = 163 Jahre
      4. Rom : ................ 168 v.Chr. - 476 n.Chr. = 643 Jahre


      In Daniel 4 werden die 7 Zeiten für Israel (= 7 x 365,25 = 2.557 Jahre) prophezeit: 609 v.Chr. - 1948 n.Chr.
      In Daniel 8 wird der Kampf Griechenlands gegen Medo-Persien vorausgesehen bis zum Tode Alexanders des Großen: 334 - 331 / 323 v.Chr.
      Dann werden die 2.300 Abende und Morgen prophezeiht, wobei es hier 3 verschiedene Datierungen gibt :
      a)Dez. 167 - Jan. 163 v.Chr. (= 1.150 Tage)
      b) 457 v.Chr. - 1844 n.Chr. (= 2.300 Jahre)
      c) 281 v.Chr. - 2020 n.Chr. (= 2.300 Jahre)

      Der Höhepeunkt der Daniel'schen Prophetien ist ohne Zweifel das Kapitel 9 - und hier die Prophetie der 69 Jahrwochen (= 7 x 69 x 360 Tage = 173.880 Tage = 476 Jahre!) von 444 v.Chr. - 33 n.Chr.!

      In Sachen Dan.9,27 ("die letzte Jahrwoche") gehen die Auslegungen auseinander, weil die futurologische Auslegung diese von der 69. Woche abtrennt und zwischen 69. und 70. Jahrwoche den »Aion/Zeitalter der Gemeinde Jesu« einfügt!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Ich habe gefunden, dass es im ganzen Danielbuch nur einen (für Daniel zukünftigen) Messias (für Juden und Heiden) gibt.

      Die rabbinische Epiphanes-Theorie hingegen hängt den Israeliten die "Decke vor ihre Herzen" 2. Korinther 3:14.-18., die "nur in Christus abgetan wird".

      Wenn man alles zusammen im Licht der Johannes-Offenbarung ( bes. Kap. 10) schaut, ergibt sich dieser Zusammenhang auch bezüglich des "Gräuels", welcher durch die Kreuzigung Jesu sowie die Zerstörung des Tempels vorbereitet wurde und in der Vorherrschaft des Papsttums 508/538 bis 1798 (1290/1260 Jahre) gipfelte.

      Deshalb bestehe ich auf dem Zusammenhang (Messias Jesus) zwischen Kap. 8:11 und 9:15.-27. sowie 11:22.

      Logischerweise ergibt daraus auch der gemeinsame Beginn der 2300 Jahre sowie der 490/500 Jahre mit Esra 7 (457 v. N.)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      In Daniel 4 werden die 7 Zeiten für Israel (= 7 x 365,25 = 2.557 Jahre) prophezeit: 609 v.Chr. - 1948 n.Chr.
      Die 7 Zeiten gelten doch für Nebukadnezar persönlich und es wird auch von dem Ende dieser Zeiten (Tage) zu seinen Lebenszeiten berichtet (Daniel 4,34). Was du hier sagst erinnert mich sehr an die Lehre der Zeugen Jehovas.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Der Fehler der Zeugen Jehovas!

      Azatoth schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      In Daniel 4 werden die 7 Zeiten für Israel (= 7 x 365,25 = 2.557 Jahre) prophezeit: 609 v.Chr. - 1948 n.Chr.
      Die 7 Zeiten gelten doch für Nebukadnezar persönlich und es wird auch von dem Ende dieser Zeiten (Tage) zu seinen Lebenszeiten berichtet (Daniel 4,34). Was du hier sagst erinnert mich sehr an die Lehre der Zeugen Jehovas.
      Nicht alles was von den "Zeugen" kommt - wie die Auslegung aus Daniel 4 ! - ist falsch! Daniel 4 ist ein typisches Beispiel für eine doppelt prophetische Bedeutung! a) die "7 Zeiten" = 7 Jahre für Nebudaknezar (also dessen Wahnsinn!) und b) die "7 Zeiten" = 2.557 Jahre für Israel, in der diese keinen eigenen Staat mehr hatten! ===> Somit kommen wir auf das wichtige heilsgeschichtlich bedeutsame Jahr 1948 (--> siehe Jes.66,8!), das viele Bibelgelehrte als den Beginn der Endzeit ansehen, was wiederum zu Daniel 12,7c) [Luther-Übersetzung von 1984] passt, wo es heißt: „und wenn die Zerstreuung des Heiligen Volks ein Ende hat, soll dies alles geschehen.”

      PS: Die Fehler der ZJ waren zweierlei: sie behaupteten, dass die 7 Zeiten 607 v.Chr. mit der Zerstörung Jerusalems beginnen würden; da dies aber 20 Jahre später war, wird den ZJ jeder ernstzunehmende Historiker und Bibelforscher sagen! Für die ZJ musste es 607 sein um so auf das Jahr 1914 (!!!) zu kommen! (==> 607 v.Chr. + 7 Zeiten (= 7 x 360 =. 2.520 Tage/=Jahre) = 1914 n.Chr.). Der zweite Fehler war, dass sie den in Daniel 4 beschriebenen Baum nicht als Symbol für Israel ansahen; aber in der biblischen Prophetie steht der Baum/ Feigenbaum immer für Israel! Und um auf die 2.557 Jahre zu kommen, darf man keine 360 Tage für ein Jahr ansetzen, sondern die genaue Zahl der Tage des astronomischen Sonnenjahres, also 365,2422! ==> Somit ergibt diese Rechnung : 7 x 365,2422 = 2.556,6954, was aufgerundet = 2.557 ergibt.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Nicht alles was von den "Zeugen" kommt - wie die Auslegung aus Daniel 4 ! - ist falsch! Daniel 4 ist ein typisches Beispiel für eine doppelt prophetische Bedeutung!
      Hallo Norbert,

      wir hatten das Thema mit der "doppelten Bedeutung" schon mal...

      Da hatte ich dir klar gesagt+erklärt, dass das höchst unwahrscheinlich ist bzw. eigentlich gar nicht ist. - Gerade bei Texten in denen konkrete [Jahres]Zahlen vorkommen, - da kann+darf man diese eben nicht mehrfach verwenden.

      LG, franz

      :greet:

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Der Baum aus Daniel 4 steht für Nebukadnezar, so wie es Daniel/Belsatzar ihm deutet.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Und um auf die 2.557 Jahre zu kommen, darf man keine 360 Tage für ein Jahr ansetzen, sondern die genaue Zahl der Tage des astronomischen Sonnenjahres, also 365,2422! ==> Somit ergibt diese Rechnung : 7 x 365,2422 = 2.556,6954, was aufgerundet = 2.557 ergibt.
      Jetzt hast du zwar die Rechnung begründet, die mir auch vorher schon klar war, aber das macht sie nicht biblisch legitim und in keiner Weise ist damit irgendein legitimer Zusammenhang mit Daniel 4 bewiesen.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • „Die Einen erkennen den Zusammenhang - die Anderen nicht ...”

      Azatoth schrieb:

      Der Baum aus Daniel 4 steht für Nebukadnezar, so wie es Daniel/Belsatzar ihm deutet.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Und um auf die 2.557 Jahre zu kommen, darf man keine 360 Tage für ein Jahr ansetzen, sondern die genaue Zahl der Tage des astronomischen Sonnenjahres, also 365,2422! ==> Somit ergibt diese Rechnung : 7 x 365,2422 = 2.556,6954, was aufgerundet = 2.557 ergibt.
      Jetzt hast du zwar die Rechnung begründet, ... aber das macht sie nicht biblisch legitim und in keiner Weise ist damit irgendein legitimer Zusammenhang mit Daniel 4 bewiesen.
      Tja, die einen sehen eben den Zusammenhang von Daniel 4 und Daniel 12,7c) mit Jesaja 66,8 und die anderen sehen diesen nicht (oder wollen ihn nicht sehen!) !!! Bedenke aber, dass sich das Daniel-Buch vorwiegend an Israel richtet, wenn Daniel in Daniel 9,24a) sagt: „24 Siebzig Wochen sind verhängt über dein Volk und über deine heilige Stadt
    • Hallo.

      Die Weissagungen über das fleischliche Volk Israel enden mit der 70. Jaharwoche und dem Tod des Messias.

      Danch macht Gott, wie in der Geschichte schon mehrmals, mit einem "Überrest" weiter, nämlich mit der Urgemeinde in Jerusalem und den Aposteln und der Gemeinde von gläubigen Nachfolgern Jesu. Diese bilden das heutige Israel, wörtlich: die Überwinder.

      Das fleischliche Israel hat seine Rolle als Volk Gottes mit der Ermordung seines Messias ausgespielt. Es ist ein Volk wie jedes andere Volk. und keine einzige biblische Weissagung kündigt sein ferneres Schicksal an. Die im Staat Israel im Orient wohnenden Menschen sind ja auch nur in der Minderheit Nachkommen Jakobs. Die meisten sind türkischer Herkunft.

      Liebe Grüße von benSalomo.
    • Biblische Weissagung über das weitere Schicksal der Juden

      benSalomo schrieb:

      Hallo.

      Die Weissagungen über das fleischliche Volk Israel enden mit der 70. Jaharwoche und dem Tod des Messias.

      Danch macht Gott, wie in der Geschichte schon mehrmals, mit einem "Überrest" weiter, nämlich mit der Urgemeinde in Jerusalem und den Aposteln und der Gemeinde von gläubigen Nachfolgern Jesu. Diese bilden das heutige Israel, wörtlich: die Überwinder.

      Das fleischliche Israel hat seine Rolle als Volk Gottes mit der Ermordung seines Messias ausgespielt. Es ist ein Volk wie jedes andere Volk. und keine einzige biblische Weissagung kündigt sein ferneres Schicksal an. Die im Staat Israel im Orient wohnenden Menschen sind ja auch nur in der Minderheit Nachkommen Jakobs. Die meisten sind türkischer Herkunft.

      Liebe Grüße von benSalomo.
      Lieber benSalomo,
      da kommt Deine antisemitische Gesinnung zum Ausdruck und Deine Unkenntnis von Apg.15,15ff. und von Römer 11,1.2!
      Von wegen hat "das fleischliche Israel seine Rolle als Volk Gottes ausgespielt"! Denn Israel - die Juden als Volk bleiben »das ausERwählte Volk Gottes«, früher, jetzt und in Zukunft und auch in alle Ewigkeit!
      Folgende Weissagung aus dem AT, die der Evangelist Lukas in Apostelgeschichte 15,15ff. aufgreift, beweist die biblische Weissagung des ferneren Schicksals Israels:

      Bibelstelle

      15 Und damit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht (Amos 9,11-12):16 »Danach will ich mich wieder zu ihnen wenden und will die zerfallene Hütte Davids wieder bauen, und ihre Trümmer will ich wieder aufbauen und will sie aufrichten,17 auf dass die, die von den Menschen übrig geblieben sind, nach dem Herrn fragen, dazu alle Heiden, über die mein Name genannt ist, spricht der Herr, der tut,18 was von Anbeginn bekannt ist.«
      Was bedeutet es, wenn es in Apg.15,16 heißt "danach" ? Das heißt nach dem Aion (Zeitalter) der Gemeinde Jesu - wohl nach der Entrückung derselben! - das sich zwischen die 69. und 70. Jahrwoche aus Daniel 9,26-27 schiebt - wird Gott „die zerfallene Hütte Davids wieder (auf)bauen” und sich dann Israels wieder annehmen, wie er sich Israels bereits wieder nach 7 Zeiten der Nationen seit 1948 angenommen hat. Und in 4 Nahost-Kriegen (1948 - 1956 - 1967 - 1973) sieht man den Beistand des Allmächtigen für sein Volk Israel! Wenn die Gemeinde Jesu in den Himmel zu Jesus entrückt sein wird, dann wird Israel wieder das einzige Heilsorgen auf Erden sein, wie früher zu Zeiten des AT schon! Und wenn "die Decke von Israels Augen gefallen ist"(2.Kor.3,16) dann werden die Juden "nach dem Herrn Jesus fragen" wie es in Apg.15,17 beschrieben ist!
      Und die »ewige Erwählung« Israels lehrt schon Paulus in Römer 11,1.2a):

      Bibelstelle

      1 So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit, vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.2a) Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat
    • freudenboten schrieb:

      Die allerletzte Gnadenfrist läuft seit 1844 (Daniel 8/12).

      Kannst du mal erklären was die Gnadenfrist sein soll?
      Was anders wäre, ohne die Gnadenfrist?
      Was anders wäre, hätte sie zu einem anderen Zeitpunkt begonnen?
      Was hat sie für jeden von uns zu bedeuten?
      Was war vor der Gnadenfrist anders?
    • Yppsi schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Die allerletzte Gnadenfrist läuft seit 1844 (Daniel 8/12).
      Kannst du mal erklären was die Gnadenfrist sein soll?
      Was anders wäre, ohne die Gnadenfrist?
      Was anders wäre, hätte sie zu einem anderen Zeitpunkt begonnen?
      Was hat sie für jeden von uns zu bedeuten?
      Was war vor der Gnadenfrist anders?
      1844 ist die Erfüllung von Daniel 8/11/12/ Offenbarung 6:9.-11./Kap. 10/11/13/14
      Das Thema der "Siebten Posaune" ist "Rechtfertigung" sämtlicher Bundesschlüsse Gottes mit Menschen zur Vollendung der Erlösung.
      Gnade Gottes für Sterbliche im allgemeinen Sinne gab es schon seit Gen. 3:15. (Proto-Evangelium)

      Die Bedeutung von Gnaden-Frist lässt sich vergleichen mit der Berufung Noahs oder der Menschwerdung Gottes in Jesus (Lukas 1:26.ff.)
      Erstere endete mit dem Verschließen der Arche, die zweite mit Apostelgeschichte 13:46.
      Die heutige wird mit der Wiederkunfft Christi enden.
    • Naja, du hast nicht so recht verstanden, was ich meinte.
      Ich kann's nicht besser fragend erklären.

      Nur soviel: die Gnadenfrist jedes Menschen endet mit seinem Ableben oder mit der Wiederkunft Jesu. Je nach dem was zuerst eintrifft.
      Das war aber schon vor 1844 so.
      Deswegen kann ich mit - "die letzte oder allerletzte bzw mit Gnadenfrist, die irgendwann begonnen haben soll" - überhaupt nichts anfangen.
      Es macht keinen Sinn.
    • Yppsi schrieb:

      Es macht keinen Sinn.
      "Sinn" macht das schon. Es ist nämlich immer "5 vor 12"; das ist ein ursprüngliches Missionskonzept: "Jetzt ist die letzte Zeit, die letzte Minute! Entscheide dich jetzt!" ...
      "Kommt jetzt nach vorne (wenn ihr wollt) und nehmt Jesus an!"

      Nachdenken über Dinge kostet Zeit und macht nervige Frager, das will man nicht.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Es macht keinen Sinn.
      "Sinn" macht das schon. Es ist nämlich immer "5 vor 12"; das ist ein ursprüngliches Missionskonzept: "Jetzt ist die letzte Zeit, die letzte Minute! Entscheide dich jetzt!" ..."Kommt jetzt nach vorne (wenn ihr wollt) und nehmt Jesus an!"

      Nachdenken über Dinge kostet Zeit und macht nervige Frager, das will man nicht.

      Ich verstehe, was du meinst.


      Was anderes:
      Ich nehme an, daß man mit den Datumsberechnungen aus dem Buch Daniel andeuten will, daß Jesus vor 1844 hätte noch gar nicht kommen können?
      Wenn das so wäre, frage ich mich, warum Paulus, dem ja das Buch Daniel sicher bekannt war, das nicht erkannte?
      Er erwartete ja die Wiederkunft zur damaligen Zeit schon.
      Das was heutige Bibeldeuter deuten, sollte ausgerechnet Paulus nicht geschnallt haben?