Die Bibel täglich lesen

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    • Das tägliche Bibelwort

      Ich erinnere mich :

      An Arbeitstagen wachte ich morgens immer erst bei der fünften (roten) Ampel richtig , statt der Frühnachrichten - dem Verkehrsfunk.uf. Ich hatte aber eine Menge BAch - Kantaten , auf Band überspielt, im Caserttenteil des Autoradios - als Morgenandacht.

      Ein Rat Martin Luthers zum abendlichen Bibelwort :

      Am Abend musst du auf jeden Fall eine Stelle aus der Heiligen Schrift im Gedächtnis mit dir zu Bette nehmen, womit du, wiederkäuend wie ein Tier, sanft einschlafen mögest. Es soll aber nicht zu viele sein, eher ganz wenig, aber gut durchdacht und verstanden, und wenn du am nächsten Morgen aufstehst, sollst du es wie eine Hinterlassenschaft des Gestern vorfinden.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • zitieren mit eigener Interpretation

      stadenker schrieb:

      Ein weiteres Zitat auch frei vom mir wiedergegeben, welches im Großer Kampf steht: "Eine Gemeinde die nicht fleissig in der Schrift forscht, kann keine Fortschritte in der Heiligung machen."
      So ich habe noch mal gelesen wie es EGW tatsächlich formuliert hat, dabei musste ich feststellen, das ich zwar den Grundgedanken wie ich es verstanden habe, geschrieben habe, denoch ihre Aussage anders formuliert ist. Also ich habe meine eigene Interpretation eigentlich zitiert. Meine Interpretation hat allerdings nach meiner Auffassung ihre Aussage nicht verfälscht.
      Keine Gemeinde kann in der Heiligung zunehmen, es sei denn, ihre Gläubigen suchen nach der Wahrheit wie nach einem verborgenen Schatz. (Der Große Kampf, Seite 525)
      In der Bibel gibt es viel zu finden.Durch intensives Studium der Bibel und durch den Heiligen Geist dürfen wir sehr wertvolle Einsichten/Erkenntnisse gewinnen. Vieles ist verborgen und kann nur durch ausreichendem Einsatz gefunden werden. Wie viele bedeutende Dinge können wir dort finden! Wie auch unser Erkenntnisstand ist, wir können immer wieder durch Gottes Gnade mehr durch die Bibel erkennen. Wie vieles sollen wir prüfen? Ich kann nicht alles prüfen. Was für mich und andere wichtig sein könnte, kann ich prüfen. Das Zitat oben von EGW ist für mich sehr wichtig.
      lg :)
    • Zwischen "Wenn wir nicht täglich in der Bibel lesen, bleiben wir nicht bekehrt." und "Eine Gemeinde die nicht fleissig in der Schrift forscht, kann keine Fortschritte in der Heiligung machen." gibt es aber einen gewaltigen Unterschied!
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Gibt es da einen gewaltigen Unterschied?

      Zwischen "Wenn wir nicht täglich in der Bibel lesen, bleiben wir nicht bekehrt." und "Eine Gemeinde die nicht fleissig in der Schrift forscht, kann keine Fortschritte in der Heiligung machen." gibt es aber einen gewaltigen Unterschied!
      Lieber Stephan!
      Gibt es Unterschiede zwischen bekehrt und Heiligung? Also für mich blieb viele Jahre das Wort Heiligung unklar. Welchen gewaltigen Unterschied meinst du zu erkennen, zwischen den beiden Sätzen? Was offenbart uns die Bibel über "bekehrt" und "Heiligung"?
      lg
    • EGW - Zitate wie Schlagstöcke

      stadenker schrieb:

      Gibt es Unterschiede zwischen bekehrt und Heiligung?


      Nach meinem Sprachverständnis, stadenker, hast Du einen Knüppel aus einer Aussage / Ermahnung / Anregung / Aufforderung gemacht. Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob ich zu einer nachhaltigen Verfolgung eines Zieles auffordere oder einen "wenn - dann" Satz (besser "wenn nicht - dann nicht" Satz) formuliere.
      Nach meiner Erfahrung : So kommt eine Autorin dann zu schlechter Nachrede...
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • EGW-Zitate sind uns eine Hilfe, um uns vor Irrtum zu bewahren

      Ich Kann Morgen oder Heute bei einem Verkehrsunfall umkommen, deshalb ist es Heute wichtig das mein Herz dem Herrn ganz übergeben ist. Ich war gedrungen, klar zu stellen, das wir täglich, Gottes Wort, brauchen. Und ich schreibe uns allen zur Ermahnung, wir haben keine Zeit zur Rebelion. Jesus wird bald/schnell kommen. Der Herr will großes in seinem Volk bewirken, das kann aber nur geschehen, wenn wir seiner Stimme gehorchen, wenn wir uns ihm ganz weihen, wenn wir uns täglich vom ihm beständig führen lassen. Dazu brauchen wir Demut. Wie können wir die wenige Zeit, die uns bleiben wird, so nutzen das wir auf das Kommen unseres Herrn und Heilandes vorbereitet sind? Ist da nicht gründliches Bibelforschen äußerst wichtig? Wie sieht es mit Gebet aus, was sagt die Stimme Gottes dazu? Wie sieht es mit unser Mission aus? Wir haben alle Verantwortung für das was wir schreiben, sagen und tun.
      Lg Gottes Segen :)
    • stadenker schrieb:

      Ich Kann Morgen oder Heute bei einem Verkehrsunfall umkommen, deshalb ist es Heute wichtig das mein Herz dem Herrn ganz übergeben ist. Ich war gedrungen, klar zu stellen, das wir täglich, Gottes Wort, brauchen. Und ich schreibe uns allen zur Ermahnung, wir haben keine Zeit zur Rebelion. Jesus wird bald/schnell kommen. Der Herr will großes in seinem Volk bewirken, das kann aber nur geschehen, wenn wir seiner Stimme gehorchen, wenn wir uns ihm ganz weihen, wenn wir uns täglich vom ihm beständig führen lassen. Dazu brauchen wir Demut. Wie können wir die wenige Zeit, die uns bleiben wird, so nutzen das wir auf das Kommen unseres Herrn und Heilandes vorbereitet sind? Ist da nicht gründliches Bibelforschen äußerst wichtig? Wie sieht es mit Gebet aus, was sagt die Stimme Gottes dazu? Wie sieht es mit unser Mission aus? Wir haben alle Verantwortung für das was wir schreiben, sagen und tun.
      Lg Gottes Segen :)


      AMEN
    • RE: EGW-Zitate sind uns eine Hilfe, um uns vor Irrtum zu bewahren

      stadenker schrieb:

      Ich Kann Morgen oder Heute bei einem Verkehrsunfall umkommen, ... Wir haben alle Verantwortung für das was wir schreiben, sagen und tun.


      Und worin liegt da die Antwort auf das posting auf das Du replizierst?

      Und warum brauchst Du dazu Zitate von EGW?
      Du nennst Dich "...denker" - wo bleiben Deine eigenständigen Gedanken / Auslegungen?
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • RE: Gibt es da einen gewaltigen Unterschied?

      stadenker schrieb:

      Zwischen "Wenn wir nicht täglich in der Bibel lesen, bleiben wir nicht bekehrt." und "Eine Gemeinde die nicht fleissig in der Schrift forscht, kann keine Fortschritte in der Heiligung machen." gibt es aber einen gewaltigen Unterschied!
      Lieber Stephan!
      Gibt es Unterschiede zwischen bekehrt und Heiligung? ...


      Warum verwenden wir zwei unterschiedliche Begriffe, wenn es ohnedies keinen Unterschied geben soll?

      Selbstverständlich ist "Bekehrung" etwas grundlegend anderes als "Heiligung"!

      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • stadenker schrieb:

      Zwischen "Wenn wir nicht täglich in der Bibel lesen, bleiben wir nicht bekehrt." und "Eine Gemeinde die nicht fleissig in der Schrift forscht, kann keine Fortschritte in der Heiligung machen." gibt es aber einen gewaltigen Unterschied!
      Lieber Stephan!
      Gibt es Unterschiede zwischen bekehrt und Heiligung? Also für mich blieb viele Jahre das Wort Heiligung unklar. Welchen gewaltigen Unterschied meinst du zu erkennen, zwischen den beiden Sätzen? Was offenbart uns die Bibel über "bekehrt" und "Heiligung"?
      lg

      Aber Hopla, Heiligung setzt die Bekehrung voraus!
      Die Bekehrung ist die Umkehr aufgrund des Rufens Christi und verändert unsere Blickrichtung um 180 Grad: Dabei wird aus einem Gottlosen einer, der nach Gott fragt, seinen Blick auf die ewigen Dinge richtet und den Weg beginnt mit Jesus zu gehen.
      Die Nachfolge oder Heiligung ist das Fortschreiten auf dem bereits begonenen Weg zu Christus und erfordert also das Vorangehen mit kleinen Kurskorrekturen.

      Um das noch etwas anschaulicher zu machen: Ein unbekehrter schaut nichtmal in die Richtung Ewigkeit oder Jesus sondern kehrt IHM ganz den Rücken zu, nimmt IHN also erst garnicht wahr, bzw. hat IHN nicht im Blickfeld. Ein Bekehrter schaut und Geht aber auf Jesus zu, blickt in Seine Richtung und wird von IHM mit den Augen geleitet (kleine Kurskorrekturen).

      Das gehört meiner Meinung und Erfahrung nach in dieser allgemeinen Form zum Grundwissen eines jeden Christen, darum wundert es mich erheblich warum Du das nicht differenzieren kannst.

      Daß eine Bekehrung durch eine fortgesetzte Verweigerung der Heiligung in Frage gestellt werden oder sogar aufgehoben werden kann - 180 mal ein Grad in die falsche Richtung drehen führt eben wieder in die Ursprüngliche Richtung vor der Bekehrung - ist bereits Erkenntnis für Fortgeschrittene und erfordert meiner Einschätzung nach eine sorgfältige Differenzierung für jeden konkreten Fall über die Frage hinaus was generell "seligkeitsentscheidend" ist!

      Der Herr will Großes in seinem Volk bewirken
      Dem stimme ich ganz sicher zu, nur bezweifle ich das das was Gott unter groß versteht identisch ist mit dem was wir uns darunter so gerne vorstellen ...
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • was ist echte Bekehrung?

      Lieber Stephan,
      etliche deiner Aussagen über Bekehrt und unbekehrt teile ich nicht. Ich habe eine deutlich abweichende Auffassung darüber als du. Bekehrung ein anderes Wort dafür ist für mich die Wiedergeburt. Die Bekehrung erfährt ein Mensch der sich komplett Jesus übergibt. Dadurch zieht der Heilige Geist in sein Herz ein und macht eine neue Kreatur aus ihm. Also icb spreche hier darüber wie ich es erfahren habe. Das Herz wird umgewandelt anstelle von selbstsucht bekommt der Mensch selbstlose Liebe. Grosse Freude, Friede ... und die gesamte Frucht des Heiligen Geistes. Mässigkeit zu bekommen kann dauern. Gott muss ja erst dem Bekehrten zeigen wo er unmässig ist. Ein Wiedergeborene Mensch ist nicht unmittelbar nach seiner Bekehrung Sündenfrei.Aber Sünde wird gemieden. Der Hang zur Sünde wird aufgehoben. Ständiges sündigen geschieht nicht. Es ist eine große Freude auf der Arbeit z.B. in der Pflege Gott zu dienen. Mit allem was man hat sucht der Gĺäubige Gott zu verherrlichen. Es ist ihm eine große Freude mit Gott zu kommunizieren. Völlige Hingabe an Gott muss täglich immer wieder entschieden werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich das man aus der Bekehrung fallen kann. Das jemand über Jesus nachdenkt, betet, missioniert, ist kein Beweis das er bekehrt ist. Unbekehrte sind nicht nur Menschen die sich gänzlich von Jesus abwenden.

      Gottes Gnade mit uns allen :)
      Lg Stadenker

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von stadenker ()

    • stadenker schrieb:

      Aus eigener Erfahrung weiß ich das man aus der Bekehrung fallen kann. Das jemand über Jesus nachdenkt, betet, missioniert, ist kein Beweis das er bekehrt ist. Unbekehrte sind nicht nur Menschen die sich gänzlich von Jesus abwenden.
      Diese deine Erfahrung würde mich sehr interessieren!
    • stadenker schrieb:

      Lieber Stephan,
      etliche deiner Aussagen über Bekehrt und unbekehrt teile ich nicht. Ich habe eine deutlich abweichende Auffassung darüber als du. Bekehrung ein anderes Wort dafür ist für mich die Wiedergeburt. Die Bekehrung erfährt ein Mensch der sich komplett Jesus übergibt. Dadurch zieht der Heilige Geist in sein Herz ein und macht eine neue Kreatur aus ihm. Also icb spreche hier darüber wie ich es erfahren habe. Das Herz wird umgewandelt anstelle von selbstsucht bekommt der Mensch selbstlose Liebe. Grosse Freude, Friede ... und die gesamte Frucht des Heiligen Geistes. Mässigkeit zu bekommen kann dauern. Gott muss ja erst dem Bekehrten zeigen wo er unmässig ist. Ein Wiedergeborene Mensch ist nicht unmittelbar nach seiner Bekehrung Sündenfrei.Aber Sünde wird gemieden. Der Hang zur Sünde wird aufgehoben. Ständiges sündigen geschieht nicht. Es ist eine große Freude auf der Arbeit z.B. in der Pflege Gott zu dienen. Mit allem was man hat sucht der Gĺäubige Gott zu verherrlichen. Es ist ihm eine große Freude mit Gott zu kommunizieren. Völlige Hingabe an Gott muss täglich immer wieder entschieden werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich das man aus der Bekehrung fallen kann. Das jemand über Jesus nachdenkt, betet, missioniert, ist kein Beweis das er bekehrt ist. Unbekehrte sind nicht nur Menschen die sich gänzlich von Jesus abwenden.

      Gottes Gnade mit uns allen :)
      Lg Stadenker


      Ich sehe den Widerspruch zwischen Deiner Grundaussage im zitierten Posting und meinen Ausführungen überhaupt nicht!
      Und darum wundert es mich um so mehr, daß Du die Inhalte nicht sinnvoll miteinander kombinieren kannst. Es handelt sich dabei doch offensichtlich um zwei unterschiedliche Beschreibungen oder Blickwinkel auf einen Vorgang.

      Unbekehrte sind nicht nur Menschen die sich gänzlich von Jesus abwenden.

      Kannst Du Bild oder Veranschaulichung (-smodell) von der Realität unterscheiden?
      Diese Realität (Bekehrung und Nachfolge) zu sehen oder zu beschreiben erfordert einen sehr weiten Blickwinkel und keine gesetzliche Engführung.

      Den Blick auf Jesus zu richten bedeutet viel mehr als daß Jemand "über Jesus nachdenkt, betet ... ".
      Es geht dabei um genau die neue Lebensorientierung, die Du mit der Wiedergeburt verbindest!

      Bekehrung oder Wiedergeburt bedeuten, daß Jesus unlegnbare 1. Priorität im Leben eines Menschen erhält.
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • @stadenker,

      also: Dass es nicht ausreichend ist, über Jesus mal "nachzudenken" ist klar; wobei ich selbst da nicht weiß, wie wir das bewerten könnten, denn irgendwas scheint ja im Herzen eines solchen Menschen los zu sein, wenn er über Jesus nachdenkt. Ich fände das sehr erfreulich!

      Aber zu sagen, dass einer, der zu Jesus betet und sogar noch für Jesus missioniert bzw. Evangelium verkündigt, NOCH IMMER NICHT richtig unter Beweis gestellt hat, dass er Christ ist, dass ist eine böse Zunge! Sag ich dir jetzt mal ganz ehrlich!

      Weißt du, was "Sola gratia" und "Sola fide" heißt? Allein aus Gnade, allein aus Glaube. Was muss man denn in deinen Augen alles tun? Wir sollen sagen, was wir glauben! Was im Herzen eines anderen ist, weiß nur Gott. Wer sind wir, dass wir das bewerten?

      Wenn mir jemand sagt, dass er Christ ist, dann glaube ich das zunächst einmal ganz naiv. Ich setze den guten Anspruch, den er durch seine Aussage an sich selbst legt, einfach voraus. Wenn ich dann merke, dass er schwach im Glauben ist, dann kann ich für ihn beten und mit ihm sprechen, wenn er will. Aber es steht uns nicht zu über Heil und Unheil der Seele etwas zu sagen.

      Und die Wertung, wann jemand "bekehrt" ist, zähle ich ebenfalls dazu.
    • Seele1986 schrieb:

      Aber zu sagen, dass einer, der zu Jesus betet und sogar noch für Jesus missioniert bzw. Evangelium verkündigt, NOCH IMMER NICHT richtig unter Beweis gestellt hat, dass er Christ ist, dass ist eine böse Zunge! Sag ich dir jetzt mal ganz ehrlich!

      Ich glaubem stadenker meint, das ein (formelles) Lippenbekenntnis, ein philosophisches/hypothetisches/akademisches nachdenken über Jesus (z.B. atheistische Professoren die den historischen Jesus erforschen), oder gar falschmotiviertes (werksgerecht, um "Kunden" zu werben, um sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen oder aus Tradition) Missionieren nicht zwingend gleichbedeutend mit einer Bekehrung sein muss, oder?
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Lieber Stephan
      Du beschreibst einen Bekehrten Menschen in einem einzigen Satz hier.

      Die Bekehrung ist die Umkehr aufgrund des Rufens Christi und verändert unsere Blickrichtung um 180 Grad: Dabei wird aus einem Gottlosen einer, der nach Gott fragt, seinen Blick auf die ewigen Dinge richtet und den Weg beginnt mit Jesus zu gehen.
      Wenn jemand den Weg beginnt mit Jesus zu gehen, ist er dann bekehrt? Müßte da nicht Petrus auch bekehrt sein, weil er micht Jesus 3 1/2 Jahre zusammen gegangen ist. Was sagte Jesus über ihn? "Wenn du dich dereinst bekehrst..." Was meinst du mit beginnt mit Jesus zu gehen. Die 12 Jünger haben ja auch begonnen mit Jesus den Weg zu gehen. Waren sie deshalb alle gleich bekehrt? Wann beginnt für dich Bekehrung/Wiedergeburt? Du hast nachher deine Aussage ergänzt. Leider muss ich hier Schluss machen, weil ich erneut einen 12 Stunden Nachtdienst habe.
      lg
      Stadenker
    • Der Glaube bzw. die Bekehrung der Apostel ist nicht mit der unsren gleichzusetzen.

      Sie heißen Apostel, weil sie Jesus gesehen haben bzw. weil sie von ihm persönlich ausgesendet wurden. Jesus rügt zwar auch oft ihren Unglauben oder Kleinglauben, aber es ist dennoch ein etwas anderes Verhältnis gewesen.

      Auch Paulus: Was ist da bitte mit "freier Bekehrung", wie das heute immer so angeboten wird? Gott hat ihn in den Staub geschmissen und blind gemacht. Glaubt ihr, der hätte noch Widerworte gegeben? Und dann wurde er der größte aller Apostel.

      Also die "Bekehrung" von ihnen war doch anders als bei uns verwöhnten Leuten von heute.