Heavy Metall

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    • Meiner Meinung nach hat die Musik keinen Einfluss darauf ob man erlöst wird oder nicht. Ok es gibt da sicherlich eine Grenze, die ist dort wo über Gott hergezogen wird oder wenn die Musik wichtiger als der Glaube wird. Ebenfalls gefährlich wird es, wenn man Ideologien aus der Musik übernimmt. Ich weiss Heavy Metall wird oft als gottlos angesehen, aber Mozart war zu seiner Zeit ebenfalls als nicht konservativ genug angesehen worden. Heute hört man keinen mehr der Mozart verteufelt. Die Frage ist nicht, welche Musik man hört (mit den oben genannten Ausnahmen), sondern was die Musik in uns bewirkt resp. welchen Stellenwert sie für uns hat. Ich kann nämlich sogar nur Kirchenlieder hören und dabei trotzdem etwas schlechtes für mich tun, nämlich dann wenn die Kirchenlieder das Zentrum meines Lebens darstellen.

      Gruss
      DonDomi
    • Adriano schrieb:

      Wenn man viel Ellen White liest und ich habe die meisten Bücher schond durch da hört man nur eines, Heavy Metal müßte schlecht sein, also wede ich dann nicht eröst wenn mir Heavy Metal gefällt?

      Hallo Adriano,
      a.) Kannst du deine Frage bitte konkretisieren?
      b.) Was bezweckst du mit dieser Frage (wirklich)?
      c.) Was ist, wenn es keine allgemeine Antwort zu diesen deinen Fragen gibt/gäbe?

      Lg,
      franz

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Für mich ist Musik (die reine Musik - also ohne Text) völlig wertneutral. Das was aus Musik etwas akzeptables oder inakzeptables machen kann sind die Texte. Mal extrem überspitzt ausgedrück: ein melodisches Volkslied mit satanischem Text ist keinesfalls akzeptabel. Ein Hard-Rock Song mit Lobpreis Text über Jesus dagegen schon.
    • Hallo allerseits

      Musik ist ein wichtiges Thema das leider oft unterschätzt wird.
      Zum ersten Erlösung und momentaner Musikgeschack sind nicht direkt miteinander verbunden. Ich sündiger Mensch bin der letzte der über Erlösung und Verlust eines Lebens urteilen kann.

      Musik hat einen sehr starken Einfluss auf uns. Von jeglichen Ideologien nehme ich mal Abstand und beschreibe nur die Physische Wirkung der Musik. Ich hohle weit aus werde aber den Bogen schließen.

      1) Töne und Musik sind nicht neutral
      2) Der Takt

      1) Das Gehör ist unser Alarmsinn. Er ist anders verschaltet als zb. Tast und Sehsinn. Alle anderen Eindrücke durchlaufen erstmal das Großhirn, werden erfasst und interpretiert. Der Verstand Entscheidet wie wir reagieren. Im Notfall aber haben wir keine Zeit unser Handeln abzuwägen, dort zählt Schnelligkeit. Daher ist unser Gehöhr direkt mit dem Kleinhirn verbunden. Er ist für schnelles reagieren zuständig, er leitet seine interpretation umgehend an unseren Körper weiter. Die Hormone und der Herzschlag wurden verändert ehe wir uns überhaupt bewusst sind was los ist. Wenn wir uns erschrecken ist das ein anschauliches Beispiel. Wir Zucken zusammen ehe uns klar ist warum, nur unsere Ohren haben einen 360° Überwachungsradius. Würde unser Kleinhirn alle Töne als Neutral bewerten wäre das schlichtweg Tödlich. Deshalb wird unser Körper (Kleinhirn) auch Musik nie neutral bewerten.

      2) Wenn wir einen Rhytmus höhren syncroniseiren wir uns mit ihm. Dieser Reaktion können wir uns nicht entziehen. Über unseren Verstand können wir mental sehr viel kontrollieren. Für unsere gehöhrten Eindrücke gilt das nicht siehe (1) Das heisst unser Herzschlag passt sich dem Rhytmus an. Jeder Rhytmus hat direkten Einfluss auf unsere Physische uns Physische Verfassung, unser Puls liegt bei ca 75. Hat Musik einen höheren Takt (Grundschlag pro Minute) wirkt sie anregend. Unterschreitet sie ihn wirkt die Musik entspannend.

      Jetzt komm ich zur Sache.
      Die Musik und Töne können uns sehr machtvoll und direkt in 2 gefährliche Zustände versetzen. Extase und Paralyse ( extreme Ensppannung zb. durch Klangschalentherapie oder Meditation ) Beide Zustände haben eines gemeinsam, unser Verstand schaltet sich ab.

      Die Versuchungen und Täuschungen dieser Welt müssen wir mit der schärfe unseres Verstandes entgegentreten. Einem Intellekt den Gott uns schärft, damit unser Unterscheidungsvermögen wächst. Unseren Verstand durch Musik zu betäuben bedeutet in einem Virenverseuchtem Netzwerk die Firewall herunterzufahren. Man ist nicht verloren aber man begibt sich in Gefahr.

      Bestimmte Musik hingegen hat sogar die Fähigkeit unseren Verstand zu schärfen sowie unsere Gefühle in Einklang zu bringen. Singen kann Angst blockieren. Liebe wächst wenn man sie zum Ausdruck bringt, was eignet sich dafür besser als Gesang?
      Gott liebt die Vielfalt und das gilt besonders für die Musik. Wenn wir uns auf Gott einlassen und dem heiligen Geist gewähren lassen, lernen wir wertvolle von gefährlicher Musik zu unterscheiden.

      Quelle: http://www.musiktherapie.uni-siegen.de/kapteina/material/forschungsgebiete/neu_was_geschieht_wenn_wir_musik_hoeren.pdf
    • Hallo Andre, danke für deine interessanten Gedankengänge.

      Instrumentalmusik hielt ich eigentlich immer für unbedenklich.
      Hab die Gefahr der Musik bis jetzt hauptsächlich in den Texten gesehen, bzw. in den Aussagen bekannter Künstler, die sich abfällig gegenüber Gott geäußert haben. Soweit ich weiß war das schon in dern 60er und 70er jahren der Fall, Stones und Beatles, Doors etc. sollen sich alle entsprechend geäußert haben. Hab jetzt keine konkreten Zitate zur Hand, das war auch lange vor meiner Zeit.
      Was Metal betrifft ist es ja schon so, dass es die Stilrichtung ist die von bekennenden Satanisten bevorzugt wird, es gibt da schon ziemlich kranke Sachen. Auch ohne die Texte wirkt diese Musik für mich negativ und aggresiv aber das liegt vielleicht auch nur an meinem persönlichem Geschmack.

      LG
      Porzellanqualle
    • Andre Hat Rhythmus nicht auch was lebendiges, bzw. symbolisiert er nicht das Leben?
      Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
      Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm
      1. Johannes 4, 16
    • Hallo Porzellanqualle

      Unser Geschmack wird durch unsere Launen und momentanen Phasen stark beeinflusst. Ich war mal eine Zeil lang arbeitslos und das sorgte bei mir schon für eine etwas gereiztere Stimmung. Das merkte ich bei mir selbst zuerst an der Musik. Sie ist wie ein Katalysator der unsere Launen in ihrer Tendenz verstärken kann. Ich weiß genau wie anziehend agressive Musik sein kann.

      Wenn wir den Umgang mit Gott Pflegen wird uns das zum Positiven verändern, das gilt nicht nur für die Musik.

      Gruß Andre´
    • Hallo ich bin grad neu dazugestoßen und hab dem Andre grad ne persönliche Nachricht geschrieben und gefragt, was ihr denn so glaubt als Adventisten?

      Wäre nett wenn du mir meine Frage in der persönlichen Nachricht beantworten könntest!
    • Hallo Rara7

      Natürlich ist Rhytmus Leben.
      Es gibt nichts schlimmeres als Kaugummigesang.So mancher Komponist von Kirchenmusik würde sich im Grabe umdrehen wenn er sich so machen Kirchengesang anhöhrt.
      Ich warne vor extremen Rhytmen die einem echt den Kopf verdrehen können. Es gilt das richtige Maß zu treffen. Zuviel und zuwenig des guten sind garnicht gut.

      Besonders wenn es um religiöse Musik geht sehe ich es persöhnlich so:
      Die richtige Kombination macht´s flottere sowie langsamere Lieder sollten ihren Platz haben. Gott liebt die Vielfalt das gilt auch für die Musik. Nimmt man Liedern ihren Rhytmus nimmt man ihnen das Lebendige. Sind die Texte der Lieder zu oberflächlich nimmt man ihnen das das Niveau. Es gibt nicht schöneres als ein Lied der meinen Verstand durch einen tiefgehenden Text anregt, und mein Herz durch einen passenden Rhytmus und Komposition anspricht. Musik kann Herz und Verstand gleichzeitig anregen und miteinander in Gleichklang bringen.
      Durch einen wechsel im Rhytmus kann mein einem Lied sehr viel leben einhauchen. Wird Musik sie zu schnell geht der Text verloren. Ist der Text zu monoton und wird das Lied etliche male hintereinander gesungen, kann man selbst bei einem Moderatem Rhytmus in einen Rausch vervallen.
      Ach schwärmerreien von jemanden der gerne singt. :rolleyes:

      Solange man Gott von ganzem Herzen und Verstand ehren will findet man auch die richtigen Töne
      PS: So mancher würde sich wundern wenn er wüsste wie temperamentvoll manch Jüdische Feste musikalisch begleitet werden

      Gruß Andre´ winkexD13nei
    • @Andre:

      Sorry ich kann Dir immer noch nicht folgen, was an Rythmen, schnellere Musik, atonalität und dergleichen schlecht sein soll? Ich selber mache viele Musik, und da sind auch Dinge darunter, die Du wahrscheinlich als schlecht einstufen solltest, aber ehrlich gesagt, habe ich nicht verstanden, was Du nun exakt als schlecht deklarierst...

      Gruss
      DonDomi
    • Hallo DonDomi

      Wenn die Musik zb einen Grundschlag von bis zu 180 Schlägen in der Minute erreicht schüttet unser Körper Adrenalin aus. Wenn wir lange genug unter dem Einfluss einer solchen Musik stehen können unsere höheren Gehirnregionen ausgeschaltet werden. Wenn man sich dem Beat hingibt kann man in eine eine Extase gearten nach der man sogar Körperlich sowie Phsychisch süchtig werden kann. Wenn die Beats unseren körper treffen ist das sehr Eindrucksvoll und mirteißend.

      In der Weltlichen Musik gibt es eine Gefahr nach den beats süchtig zu werden.
      Geistige Musik die eine gewisse Tempo überschreitet kann keine geistlichen Inhalte mehr vermitteln sondern nur noch Gefühle. In einer großen Menschenmenge können auch diese Gefühle durch ständige wiederholung der Lieder in eine Extase hineingesteigert werden.

      Dieser Effekt kann auch bei langsamerer wiederholender monotoner Musik anschlagen, das ist die schwäche meiner Ausführung. Bei schnellerer Musik erreicht man die Extase jedoch deutlich früher.

      Schnelle Musikpassagen können Freude Kraft Optimismus ausstrahen. Liebe Respekt und Anbetung können nur in langsameren Melodiepassagen Ausdruck finden. Jedes Musikelement ist unverzichtbar auch die Atonalität um in der Musik eine Spannung aufzubauen bis die harmonie sie wieder auflöst. Alles in Maßen und nicht zuviel.

      Die Gefahr sehe ich darin süchtig nach Extase zu werden und das sich Satan diese Sucht und ihre Nebenwirkung zu nutze macht. Und das wir berrauscht und Kopflos in die Schlingen Satans laufen.

      Gruß
      Andre´
    • @Andre:

      Also der Zusammenhang ist für mich ja doch reichlich konstruiert. Es wird ja erst dann gefährlich, wenn die Musik einen höheren Stellenwert als Jesus und Gott einnimmt. Wenn man die Schlagzahlen in der Musik genau nimmt, so hast Du bei längern Achtel oder 16-tel Passagen häufig über 180 Töne pro Minute, ich habe schon Stücke geschrieben, die waren voll von 16-teln und das bei einem Grundschlag von 180 und ja es gab sogar Stücke die gingen auf 240 hoch. Klar ist man danach aufgeputscht, aber ist das schlecht? Musik ist etwas wunderbares und auch wenn nicht alle Musik Gott huldigt, ist das noch lange nichts schlechtes. Es kommt darauf an welchen Stellenwert das in Deinem Leben einnimmt. Du kannst auch süchtig nach Christlicher Musik werden und dabei Gott aus den Augen verlieren.

      Gruss
      DonDomi
    • @DonDomi

      und ja es gab sogar Stücke die gingen auf 240 hoch. Klar ist man danach aufgeputscht, aber ist das schlecht? Musik ist etwas wunderbares und auch wenn nicht alle Musik Gott huldigt, ist das noch lange nichts schlechtes.

      Eigentlich sollen wir jede irdische Beschäftigung überprüfen, ob sie Gott verherrlicht oder nicht, wie auch Paulus bereits schrieb:

      Philipper 4.8 ...alles, was wahr, alles, was ehrbar, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was liebenswert, alles, was wohllautend ist, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob [gibt], das erwägt!

      Kolosser 3.1 Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so sucht, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. 3.2 Sinnt auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist; 3.3 denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.


      Du kannst deine Musik selbst überprüfen. Bringt sie dich dazu, mehr für Gott zu machen, Gott und Menschen noch mehr zu lieben? Du kannst dir auch die Frage stellen: würde sich Jesus diese Musik anhören? Was würde Er heute über diese Musik sagen?
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Ich finde die Frage "Würde sich Jesus das anhören" ziemlich hypothetisch. Meistens wird sie als Suggestivfrage benutzt um die eigene Meinung sozusagen "nach oben" hin abzusichern. Woher sollten wir wissen, welche Musik (nicht Texte) Jesus

      a) total ablehnt
      b) toleriert
      c) gut findet ?
    • @Pinoy Klaus

      Ich finde die Frage "Würde sich Jesus das anhören" ziemlich hypothetisch. Meistens wird sie als Suggestivfrage benutzt um die eigene Meinung sozusagen "nach oben" hin abzusichern. Woher sollten wir wissen, welche Musik (nicht Texte) Jesus

      a) total ablehnt
      b) toleriert
      c) gut findet ?

      Diese Frage muss nicht theoretisch, sondern aus eigenem Bauchgefühl heraus beantwortet werden (in Anlehnung an Php 4.8 ). Oft versucht man nämlich mit verschiedener Logik zu begründen, dass dies oder jenes ok ist. Aber wenn man die Antwort im Blick auf Jesus und Seinen Charakter aus dem Gefühl heraus beantwortet, ist sie oft nicht schwer eine "Nein" oder ein "Schlecht".
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Jacob der Suchende schrieb:


      Eigentlich sollen wir jede irdische Beschäftigung überprüfen, ob sie Gott verherrlicht oder nicht, wie auch Paulus bereits schrieb:

      Es ist nicht zwingend, dass alles, was wir tun Gott verherrlichen muss. Es gibt sehr viele Dinge, die Gott nicht verherrlichen und trotzdem nicht schlecht sind. Mit Musik verhält es sich genau gleich. Schau mal in die Hitparade: Viele Songs beschreiben ganz einfach die Liebe zwischen zwei Menschen, etwas wunderbares, das aber nicht mit der Verherrlichung Gottes zu tun hat. Ist es deswegen schlecht, so etwas zu hören? Nein, aber es nützt Dir nichts zu Deiner Vollendung. Das ist der einzige Unterschied.

      Gruss
      DonDomi
    • Eine grundsätzliche Aussage, die die Diskussion über Musik unheimlich erleichtert

      @DonDomi

      DonDomi schrieb:

      Es ist nicht zwingend, dass alles, was wir tun Gott verherrlichen muss. Es gibt sehr viele Dinge, die Gott nicht verherrlichen und trotzdem nicht schlecht sind. Mit Musik verhält es sich genau gleich. Schau mal in die Hitparade: Viele Songs beschreiben ganz einfach die Liebe zwischen zwei Menschen, etwas wunderbares, das aber nicht mit der Verherrlichung Gottes zu tun hat. Ist es deswegen schlecht, so etwas zu hören? Nein, aber es nützt Dir nichts zu Deiner Vollendung. Das ist der einzige Unterschied.
      1. Kor 10,31 " Ihr esset nun oder trinket oder was ihr tut, so tut es alles zu Gottes Ehre. "
      Dieses Zitat ist doch eindeutig. ALLES soll zur Ehre Gottes dienen, auch essen, trinken, Musik hören, telefonieren, sich bekleiden, ... :)

      Noch etwas: Der Grundrhythmus in der Musik ist entscheidend: Die Musik kann schnell sein oder langsam, sie kann Schlagzeug enthalten oder keines, sie kann laut sein oder leise. Das ist alles egal: Wenn der Grundschlag auf "2" und "4" ist, anstelle von "1" und "3", ist die Musik satanisch, weil das wider die Natur ist. Es ist ein Rhythmus entgegen den Herzschlag, entgegen das normale Denken. Dieser Rhythmus führt in die Rebellion: Rebellion gegen die Eltern, gegen Authoritäten und schließlich und endlich Rebellion gegen Gott. happymanx§

      Der Text ist da zweitrangig. Auch wenn man singt "Die Liebe ist freundlich und bläht sich nicht auf" ist es satanisch. :(

      Ich verstehe nicht, warum manche Geschwister in verantwortlichen Positionen, die es eigentlich besser wissen müßten, diese Regel nicht beherzigen. patschnief Entweder wissen sie es nicht besser, oder sie haben keine Glauben und meinen, dass man nur so die Jugend vor dem Gemeindeaustritt bewahren kann.
      Oder sie glauben, dass man es genauso machen muß wie die anderen Kirchen. Vielleicht erkennen sie auch nicht den prinzipiellen Unterschied zwischen der endzeitlichen adventistischen Bewegung und einer Freikirche. Letztere ist etabliert und kümmert sich mehr um die Menschen innerhalb. Wir jedoch sollen eine dynamische Bewegung sein, die alle Menschen auf der ganzen Welt in die Nachfolge und den Gehorsam Gott gegenüber bringen will, dazu hat Gott uns berufen (die 3fache Engelsbotschaft zu verkündigen). Dazu bezeugen wir unsere Liebe und Freude, die wir durch unser Leben in Christus haben :D . Rockmusik ist dafür nicht notwendig.
    • Ich schätze das sehr in der Adventgemeinde, das zum Lobpreis Lieder gesungen werden die sehr tiefgründig sind, die entstanden sind von 1600 -1800-1900 Jahrhundert und dadurch eine Ernsthaftigkeit ausgedrückt werden.
      Ich könnte keinen Gottesdienst besuchen, die mit einer Band aufspielt, wo Gitarrne Akrobatik gemacht wird und mit getanzt wird.
      Und da habe ich immer das Gefühl das man sich da selber was vormacht in dem man sagt das ist ein Lobpreis an Gott, ich bin der Meinung das Satan das ganz gut kann, in dem er sagt "bete Gott an" und dadurch verführt.

      Jedes gesagte Wort ist Klang, auch jedes geschrieben Wort hat Klang und wie oft spüren wir was jemand in die Geschriebenen Worte hineinlegt.
      Wir wissen auch das Worte uns erschlagen können, aufbauen oder ganz runter machen können. Wir spüren auch ohne das gesprochen wird ob eine gute Stimmung ist oder eine schlechte.

      Und durch Musik wird das ganz klar in der Tiefe ausgedrückt ob sie göttlich oder Satanisch ist. Natürlich gehört auch Feingefühl dazu um es wahr zu nehmen.
      Alles hat Klang und Farbe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()