Die Auferstehung Jesu: am siebten oder ersten Tag der Woche?

    • cool ^^
      Christus, das Wort, der eingeborene Sohn Gottes war eins mit dem Vater, eins in Natur, in Charakter und in Vorhaben - das einzige Wesen im ganzen Weltall, welches an allen Vorhaben Gottes teil haben konnte. Durch Christus wirkte der Vater in der Erschaffung aller himmlischen Wesen. "Denn durch ihn ist alles geschaffen, das im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, beide die Thronen und Herrschaften und Fürstentümer und Obrigkeiten;" Kol1,16 und Christo, ebenso wie dem Vater, brachte der ganze Himmel Treue und Gehorsam entgegen. 2 Personen, ein Gott
    • einen haben wir noch

      einer fehlte oben noch:
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      • Auferstehungssabbat 5.jpg

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      Christus, das Wort, der eingeborene Sohn Gottes war eins mit dem Vater, eins in Natur, in Charakter und in Vorhaben - das einzige Wesen im ganzen Weltall, welches an allen Vorhaben Gottes teil haben konnte. Durch Christus wirkte der Vater in der Erschaffung aller himmlischen Wesen. "Denn durch ihn ist alles geschaffen, das im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, beide die Thronen und Herrschaften und Fürstentümer und Obrigkeiten;" Kol1,16 und Christo, ebenso wie dem Vater, brachte der ganze Himmel Treue und Gehorsam entgegen. 2 Personen, ein Gott
    • Die konkordante Bibel Übersetzung behauptet, genau zu sein, ist sie aber nicht.Sie übersetzt jedes griechische Wort immer mit nur einem entsprechenden deutschen Wort. Das funktioniert schon in einer lebenden Sprache nicht, und erst recht nicht, wenn man eine tote Sprache in eine lebende übersetzt. Denn die Worte in einer Sprache haben oft mehrere Bedeutungen.

      Außerdem ist die Konkordante Übersetzung eine tendenziöse Übersetzung, ist sie doch die Bibel der Allversöhnung, einer Weiterführung des Darbysmus.
      Beides sind gefährliche Irrlehren und fallen m.E. unter die Warnung Jesu in Mt. 24:24.

      Liebe grüße von benSalomo.
    • Hallo ben,
      danke für Deinen Kommentar. Das die Übersetzung so übersetzt wie sie übersetzt macht sie aber was die Thematik angeht, womit wir uns hier in diesem Beitrag beschäftigen doch sehr genau am Urtext. Natürlich weiß ich um Hr. Knochs andere Überzeugungen. Das wirst Du bei jedem Bibelübersetzer finden. Deswegen versuche ich ja auch zu sensibilisieren, das man eben nicht nur die Elberfelder oder Schlachter benutzt, sondern über den Tellerrand hinausschaut. Die Wahrheit ist nicht innerhalb menschlicher Auslegung zu finden, sondern in der Schrift selber und da muss man genauer nachschauen. Es geht hier in diesem Beitrag darum, um nochmal daran zu erinnern, wann Yahshua auferweckt wurde von seinem Vater Yahweh. Die Frage ist, wenn Yahweh den Sabbat in Eden eingesetzt hat, als sein herrschaftliches Gesetz, als Gesetz der Freiheit und der Liebe, warum sollte er es ändern, wenn damit dem Sonnenkultus des Vatikan zugespielt werden soll.
      Jes 41,4 Wer tut und macht das? Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin's, Yahweh, der Erste, und bei den Letzten noch derselbe.


      Aber hast Du dir überhaupt die Texte durchgelesen von Hr. Knoch oder urteilst Du aus dem Bauch heraus? Das ist ja nichts über Allversöhnung zu lesen. Oder? Bei der Thematik der Auferstehung geht es um die Erfüllung schattenhaft vorgestellter Feste, die sich im Geschehen der Auferstehung sinnbildlich erfüllt haben. Das ist genauso wichtig wie die Heiligtumslehre.
      LG
      Matthias
      Christus, das Wort, der eingeborene Sohn Gottes war eins mit dem Vater, eins in Natur, in Charakter und in Vorhaben - das einzige Wesen im ganzen Weltall, welches an allen Vorhaben Gottes teil haben konnte. Durch Christus wirkte der Vater in der Erschaffung aller himmlischen Wesen. "Denn durch ihn ist alles geschaffen, das im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, beide die Thronen und Herrschaften und Fürstentümer und Obrigkeiten;" Kol1,16 und Christo, ebenso wie dem Vater, brachte der ganze Himmel Treue und Gehorsam entgegen. 2 Personen, ein Gott
    • kamicus schrieb:

      Hallo ben,
      .... Das die Übersetzung so übersetzt wie sie übersetzt macht sie aber was die Thematik angeht, womit wir uns hier in diesem Beitrag beschäftigen doch sehr genau am Urtext. ...

      Das kann man nur meinen, wenn man ein falsches Verständnis von Sprache hat. Sprache ist nicht Mathematik, die in gewissem Sinn mechanisch nach starren Regeln heruntergerechnet werden kann.
      Worte erschließen sich nur im Zusammenhang ihres Kontextes und ihrer Bedeutungsfülle - die zu kennen dazu bedarf es einer entsprechenden Ausbildung und Praxis. Eine "konkordante Übersetzung" verleugnet das und vermittelt dem Uninformierten den Eindruck er würde etwas können, was er in Wahrheit nicht kann - nämlich den Text auf diese Weise in seiner wahren Bedeutung erfassen.
      Wie schon oben (von Ben Salomo) geschrieben, funktioniert das nicht einmal bei lebendigen Sprachen - siehe all die "Übersetzungsprogramme" in Internet, deren Algorithmen viel komplexer sind, als konkordant zu übersetzen und deren Texte dennoch fast immer schwer verständlich und häufig gar falsch sind.

      Jemand der theologische Aussagen auf konkordante Übersetzungen abstützt bzw. damit solche Aussagen argumentiert hat alleine mit der Wahl dieser Methode schon seine Inkompetenz bewiesen - unabhängig von den Aussagen, die zufällig richtig oder auch genauso zufällig falsch sein können.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Hallo Heimo,

      na da sind wir doch einer Meinung, ich behaupte ja auch nicht das die konkordante Übersetzung die einzig richtige sei. Sie ist nur eine unter vielen und alle haben ihre Tendenzen zu übersetzen. Das müssen wir erst einmal als Fakt hinstellen und das war auch meine Absicht. Dann sage mir aber mal bitte welche Übersetzung Du favorisierst und warum. Was sind Deine logisch nachzuvollziehenden Gründe dafür. Ich für meinen Teil benutze meist 5-10 verschieden Übersetzungen bevor ich mir ein Urteil erlaube zu einem Text.

      LG :wink:
      Matthias
      Christus, das Wort, der eingeborene Sohn Gottes war eins mit dem Vater, eins in Natur, in Charakter und in Vorhaben - das einzige Wesen im ganzen Weltall, welches an allen Vorhaben Gottes teil haben konnte. Durch Christus wirkte der Vater in der Erschaffung aller himmlischen Wesen. "Denn durch ihn ist alles geschaffen, das im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, beide die Thronen und Herrschaften und Fürstentümer und Obrigkeiten;" Kol1,16 und Christo, ebenso wie dem Vater, brachte der ganze Himmel Treue und Gehorsam entgegen. 2 Personen, ein Gott
    • kamicus schrieb:

      ich danke Stephan Zöllner erst einmal für die gemachte Arbeit im vorhergehenenden Beitrag mit seinen


      Das Thema ist ja schon eine Weile her und ich musste erst mal wieder nachlesen was ich geschrieben habe: ...

      Wegen der (NICHT-) Arbeit an den Festsabbaten der ungesäuerten Brote habe ich offensichtlich nicht präzise genug gelesen / dokumentiert - sorry!
      Zum Glück spielt das in unserem Zusammenhang nur eine untergeordnete Rolle.

      Allerdings haben einige Juden zur Zeit Jesu - oder zumindest Seine Nachfolger - das offensichtlich nicht so eng gesehen denn die Frauen kamen am Tag (nach) der Auferstehung mit dem Spezereien zum Grab um Jesus einzubalsamieren - was als klar Arbeit galt.

      Bezüglich den Übersetzungen halte ich es meist so, dass ich mit der Elberfelder anfange - das ist meine Arbeitsbibel :) - und andere Übersetzungen und auch andere Sprachen (genau genommen Englisch) hinzu ziehe. Wenn es dann nicht eindeutig ist greife ich auf hebräisch und / oder Koine zurück. Bei sehr wichtigen Texten fange ich manchmal auch direkt mit den ursprünglichen Sprachen an (auch wenn das recht aufwändig ist).
      Mit dem Tnach-Programm oder dem bibelserver.de kann man sich diese Arbeiten manchmal deutlich erleichtern. Dort kann man u.U. auch auf die Septuaginta oder Vulgata (ich kann leider kein Laten :( ) zurückgreifen was aber nur dann Sinn macht wenn man auf Ebene der Überlieferungs-Stränge und -Geschichten arbeitet / arbeiten kann. Manchmal kann man dadurch Abschreibfehler korrigieren und den ursprünglichen / älteren Text rekonstruieren
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stephan Zöllner ()

    • HeimoW schrieb:

      Dieser Sachverhalt mag wichtig sein für einen Christen, der den Sonntag heiligt, wie z.B. einen katholischen Christen. Denn der tut es ja, wie auch Benedikt XVI so schön begründet hat, weil er den Tag der Auferstehung feiert. Ich heilige den Sabbat, daher ist es für mich von sekundärer Bedeutung ob Jesus am Sonntag vom Vater auferweckt wurde oder ob das ein Missverständnis ist.
      .
      hallo Heimo und andere,

      schön das mag für Dich bequem und einfach sein. Ich halte den Sabbat, das reicht mir. Warum hält Du den Sabbat? Doch nur - oder fast nur ein paar Argumente mehr wirst Du schon haben - weil Yahweh (und sein Sohn) ihn in 1. Mose 2 selber gehalten haben und ihn damit verbindlich für alle Menschen einführten. Richtig? Du berufst Dich damit auf das Verhalten und das Gebot Yahweh`s. Was anderes ist es dann bitte bei der Auferstehung seines Sohnes? Die imliziert doch auch das Verhalten und das Gebot Yahweh`s. Wie ich darauf komme? Ich versuche es zu erklären. Yahshua (Jesus) kam im Auftrag des Vaters - kann ja jeder selber nachlesen wer es nicht glaubt - und sprach auch nur Dinge, die ihm der Vater aufgetragen hatte. Und er kündigte an, das er am dritten Tag von den Toten auferstehen würde. Waren das jetzt seine Worte oder die des Vaters? Ja auch die des Vaters, denn Yahshua handelte im Auftrag des Vaters. Merken!!
      Wessen Gebote und Anweisungen waren die in der Thora gegebenen und zu haltenden Feste, die jährlich den Jahresrhythmus
      begleiteten und die auf den Messias sinnbildlich hinwiesen? Klar Frau White schreibt in Patriarchen und Propheten, das Christus in der Wolke und Feuersäule zugegen war und Paulus verweist auf den geistlichen Felsen, der Christus war, aber auch das war der Engel/Gesandte des Bundes von Yahweh gesendet worden und kam in seinem Auftrag und in seinem Namen. Aber auch hier können wir uns sicher verständigen, das es Yahweh`s Anweisungen waren. Die zu erfüllen die Israeliten geboten worden ist, bis sie sich irgendwann erfüllten. Richtig?
      Yahshua starb am 14. Nisan als Passahlamm für die Sünden der reumütigen Menschen. (siehe auch Joh. 18, 28 was sich auch auf das erste Passah bezieht bin ich mir aber noch nicht ganz sicher!!) Zuvor am gleichen Tag als der Tag begann nach Sonnenuntergang - also zwischen den Abenden siehe 2. Mose 12,6 - hielt Yahshua mit seinen Jüngern das Passahmahl. In 2. Mose 12, 1-14 wird das erste Passah Yahweh`s beschrieben, das zu Hause gefeiert wurde und folgendes musste beachtet werden: Lamm ohne Fehler, ein männliches, einjähriges, soll es für euch sein; von den Schafen oder von den Ziegen sollt ihr es nehmen. Und wie gesagt zu Hause gehalten werden und es durfte nichts übriggelassen werden bis zum morgen. .... Das Fleisch aber sollen sie noch in derselben Nacht essen, am Feuer gebraten, und dazu ungesäuertes Brot; mit bitteren Kräutern sollen sie es essen.9 Ihr dürft nichts davon roh oder etwa im Wasser gekocht essen, sondern am Feuer gebraten sollt ihr es essen: seinen Kopf samt seinen Unterschenkeln und Eingeweiden.10 Und ihr dürft nichts davon bis zum Morgen übrig lassen! Was aber davon bis zum Morgen übrig bleibt, sollt ihr mit Feuer verbrennen.11 So aber sollt ihr es essen: eure Lenden gegürtet, eure Schuhe an euren Füßen und euren Stab in eurer Hand; und ihr sollt es essen in Hast. Ein Passah für Yahweh ist es.
      Genau das hat Yahshua auch so gehalten. Ob man es am 13. Nisan geschlachtet hat oder kurz nach Beginn des Tages - des 14. Nisan - sei dahingestellt, weil die Bezeichnung " ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren." das meines Erachtens nach offen lässt.
      Man beachte das es noch ein zweites Passah gibt, welches in 5. Mose 16, 1-8 beschrieben wird. Ja es wird auch das Fest der ungesäuerten Brote genannt. Was waren aber hierfür die Anforderungen: Und du sollst für Yahweh (in meiner App mit Frau Whites veröffentlichten Büchern wird neuerdings auch der Name Jahwe verwandt, anstatt das dem HERR oder Baal entsprechende Jehova, da wurde Adonai draufgelegt bzw. gelesen), deinen Gott, das Passah schlachten, Schafe und Rinder, an der Stätte, dieYahweh erwählen wird, um seinen Namen dort wohnen zu lassen. ...
      Und von dem Fleisch, das du am ersten Tag abends schlachtest, soll nichts über Nacht bleiben bis zum Morgen.5 Du kannst das Passah nicht in einem deiner Tore schlachten, die Yahweh dein Gott, dir gibt.6 Sondern an der Stätte, die Yahweh, dein Gott, erwählen wird; um seinen Namen
      dort wohnen zu lassen, sollst du das Passah schlachten am Abend, beim Untergang der Sonne, zur Zeit deines Auszugs aus Ägypten.7 Und du sollst es braten und essen an der Stätte, die der HERR, dein Gott, erwählen wird. Und am nächsten Morgen sollst du dich wenden und zu deinen Zelten gehen.
      --> das wurde also in der Stiftshütte oder im Tempel gehalten. Und dieses zweite Passah war ein hoher Festsabbat siehe
      Christus, das Wort, der eingeborene Sohn Gottes war eins mit dem Vater, eins in Natur, in Charakter und in Vorhaben - das einzige Wesen im ganzen Weltall, welches an allen Vorhaben Gottes teil haben konnte. Durch Christus wirkte der Vater in der Erschaffung aller himmlischen Wesen. "Denn durch ihn ist alles geschaffen, das im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, beide die Thronen und Herrschaften und Fürstentümer und Obrigkeiten;" Kol1,16 und Christo, ebenso wie dem Vater, brachte der ganze Himmel Treue und Gehorsam entgegen. 2 Personen, ein Gott

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kamicus ()

    • Joh. 19, 14 Es war aber Rüsttag des Passah; es war um die sechste Stunde. --> also der Rüsttag für das zweite Passah, den ersten Tag der
      ungesäuerten Brote und damit hoher Festsabbat. (Joh. 19,42) Und auch Joh. 19, 31 Die Juden nun baten den Pilatus, damit die Leiber nicht am Sabbat am Kreuz blieben, weil es Rüsttag war - denn der Tag jenes (Fest)Sabbats war groß (oder hoch je nach Übersetzung) -, dass ihre Beine gebrochen und sie abgenommen werden möchten. Stephan Zöllner kann das bestätigen ^^ das da auch nicht gearbeitet werden durfte. Was die Frauen in Lk. 23, 56 ja auch taten nach dem Gesetz. Nochmal zurück zum 14. Nisan, da starb Yahshua zur Zeit der Abendopfer um die 9. Stunde, als da gerade denTieren des täglichen Opfers die Kehle aufgeschlitzt wurde. Und der Vorhang zerriss wahrscheinlich nach Eintritt seines Todes. Auch das ein Akt des Vaters was man nicht verleugnen sollte, weil es alles zum Erlösungsplan dazugehört. Sonst alle wieder hin und haltet die Feste und opfert die Tiere von Neuem ... war ein Scherz. Was ja viele messianische Juden heute wieder tun, leider. Der alte Bund hat damit aufgehört und Yahshua begann nach seiner Auferstehung den neuen Bund, der noch heute im Allerheiligsten anhält, aber das wisst ihr ja alle selber. Weil aber der 15. Nisan ein (Fest)Sabbat war und der darauffolgende 16. Nisan, dem Tag der Erstlingsgarbe auch - und höre nicht zufällig - auch ein normaler (Wochen)Sabbat war ... da sollte sich jede Adventistenseele freuen ... deshalb steht in jedem Satz der den Tag der Auferstehung beschreibt auch sabbaton - was nur nur nur Sabbat bedeutet - und wer etwas anderes behauptet, der lügt, das meine ich ernst und ich werde es auch beweisen. Denn der agiert gegen Gottes Wort.
      Christus, das Wort, der eingeborene Sohn Gottes war eins mit dem Vater, eins in Natur, in Charakter und in Vorhaben - das einzige Wesen im ganzen Weltall, welches an allen Vorhaben Gottes teil haben konnte. Durch Christus wirkte der Vater in der Erschaffung aller himmlischen Wesen. "Denn durch ihn ist alles geschaffen, das im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, beide die Thronen und Herrschaften und Fürstentümer und Obrigkeiten;" Kol1,16 und Christo, ebenso wie dem Vater, brachte der ganze Himmel Treue und Gehorsam entgegen. 2 Personen, ein Gott