Endzeit: Israel - Relevante Stellung?

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  • Endzeit: Israel - Relevante Stellung?

    Ich bin ganz neu in diesen Forum, darum möchte ich mich bei Euch herzlich grüssen glotzXDhhdf , und freue mich auf anregende Diskusionen. Mich interesiert sehr über die Rolle Israel, ob diese überhaubt eine relavante Stellung hat am Ende unsere Zeit. So wie ich es sehe, wir leben in der Zeit, wo es schon erkennbar ist, das Jesus bald wiederkommen wird, darüberhabe ich keinen zweifel.


    Herzliche Grüsse, Blume winkexD13nei

    *Beitrag als neues Thema erstellt.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jonas ()

  • Schön das es für dich keinen Zweifel an der baldigen Wiederkunft Jesu gibt (für mich auch nicht). Was nun Israel betrifft, so könnte man eventuell aus dem Kapitel 11 des Römerbriefes Verse 1-12 (speziell Vers 12) bzw. Verse 25 ff. darauf schliessen das Israel eine besondere Rolle (welche wird nicht genannt) spielen könte. Allerdings ist es natürlich fraglich bzw. zweifelhaft was der Apostel unter Israel versteht, die tatsächliche Nation Israel oder eben das Volk Gottes (das ja bekanntermaßen nunmehr "international" ist) allgemein.

    LG

    Klaus.
  • Wenn über die Frage Israel diskutiert wird, geht es häfig um den Staat. Viele Freikirchen glauben, dass gegen Ende in Jerusalem der Tempel wieder aufgebaut werden wird. Juden haben Baumaterial bereit gelegt und es muß nur noch Platz gemacht werden, glaube ich. Und ich habe auch im Fernsehen auf GodTV (Charismatiker) gesehen, dass sie dort in der Wüste extra die ganzen Landstriche mit Bäumen bepflanzen; könnte mit einer Verheißung bzgl. Endzeit zusammenhängen. Viele gehen davon aus, weil gerade im 20.Jahrhundert der Staat Israel wieder neuerrichtet werden konnte, dass Israel eine besondere Rolle spielt. Es gibt die Ansicht über Jerusalem als Zentrum der Neuen Weltordnung (Hier hat sich ein adventistischer Professor damit beschäftigt und hält einen Vortrag: youtube.com/watch?v=32loXdrkBtI ) , die wir auch in Offenbarung und Daniel irgendwo finden. Das alles geht hauptsächlich die Politik an.

    Adventisten glauben da eher an ein geistiges Israel, was natürlich der Aussage der Bibel entsprechen sollte.

    Um die Stellung Israels in der Endzeit zu erfahren, kann man in einer Konkordanz das Wort "Israel" nachschlagen. Es werden viele Texte sein und ich persönlich würde mich auf die neutestamentlichen oder aus der Offenbarung konzentrieren.... -Haha.. in Offb. kommt dieses Wort gar nicht vor, aber es gibt auf jeden Fall wichtige Texte dort.

    Heute muss ich noch für die Schule lernen, aber später würde ich gerne anhand der Bibel drüber diskutieren, das mal anschauen und mein bibl. Allgemeinwissen einbringen.
    Vielleicht kommen inzwischen andere Antworten...

  • Wie sieht das Kommen Christi für uns Adventis aus: Ganz einfach. Kein Geheimes Entrücken, sondern sehr salopp ausgedrückt, die gewaltigste Show on Earth. Im Ernst, wir glauben, das Christus für jeden sichtbar, mit allen Engeln in den Wolken des Himmels in all seiner Herrlichkeit (nicht mehr als kleines armes Kind sondern als König des Himmels und der Erde) wiederkommen wird. Er wird die Toten aus den Gräbern rufen und diese werden zusammen mit den Erlösten zusammen in den Himmel aufgenommen. Jesus wird bei diesem Kommen nicht die Erde betreten. Die Menschen die dann noch auf der Erde leben und eben Christus nicht angenommen haben werden von dem "Glanz" und der "Herrlichkeit" Jesu die sie nicht ertragen können (siehe verschiedene Aussagen im AT, wo Gott sagt das ein Mensch (der nicht verwandelt wurde) seinen Anblick nicht überleben würde). Die Geretteten werden dann im Himmel 1000 Jahre mit Jesus zusammen "richten". Sie werden nicht buchstäblich richten, sondern Gott wird jedem einzelnen erklären warum dieser oder jener gerettet wurde oder eben nicht. Alle Fragen die wir dann heute haben (warum hat Gott da und dort nicht eingegriffen, warum hat er so und nicht anders gehandelt etc. ) werden dann beantwortet werden. Der Herr des Universums wird also quasi uns gegenüber Rechenschaft darüber ablegen über sein Handeln, so das am Ende jeder erkennen wird das Gottes Handeln vollkommen und richtig war. Während dieser Zeit wird Satan mit seinen Dämonen allein auf einer total zerstörten Erde sein und über sein Handeln nachdenken können. Am Ende der 1000 Jahre wird das neue Jerusalem herab auf die Erde kommen. In einer zweiten Auferstehung werden diejenigen die nicht in Christus gestorben sind auferweckt werden. Sie werden versuchen unter Führung Satans die heilige Stadt zu "erobern". Doch Gott wird sie durch Feuer verbrennen. Davor wird jeder dieser Ungerechten durch Gott gerichtet werden. Selbst die Ungerechten werden erkennen dass Gottes Handeln gerecht war. Alle Gelegenheiten wo Gott ihnen nachgegangen ist werden sie sehen und erkennen wie falsch ihr eigenes Handeln war. Wir glauben nicht an ein ewiges Höllenfeuer wo die Ungerechten ewig gequält werden, sondern ewig ist nach unserem Glauben eben nicht die Strafe sondern das "Ergebnis" der Strafe: Der Tod dieser Wesen wird ewig und unwiderruflich sein. Danach wird Gott eine neue Erde und einen neuen Himmel schaffen auf dem die Menschen zusammen mit Gott und Jesus für immer auf einer paradiesischen Welt leben werden.

    LG

    Klaus.
  • Hallo Jan!

    Leider ist es doch sehr spät, aber ich möchte auf Sacharja 12, 10 hinweisen, denn du hast von ein geistigen Israel geschrieben, Menschen die Jesus annehmen und in ihren Herzen wohnt, ist geistiger Jude. Aber wenn geschrieben steht:

    Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen.

    Nun welche Rückschlüsse kann man ziehen?



    Herzliche Grüsse, Blume
  • ich habe eine frage, was ist wenn ich mir das nicht so vorstellen kann, oder besser rumgesagt, wenn es im geistigen stattfindet, sehen dann alle die gleichen bilder oder sterben alle adventisten zur gleichen zeit und gehen in den himmel,

    und kann ich überhaupt ein adventist werden, wenn ich dem nicht folgen kann, ?

    ist eine ernste frage,



    ich habe bzw. glaube das christus auf die erde kommt, zu den menschen wo er die mitte ihres lebens geworden ist, wo christus im menschen und der mensch mit christus lebt, da werden sich die menschen zusammen schließen und er wird ihr hirte sein, alle werden ihn als herrn anerkennen und seine gebote leben, und der löwe wird beim lamm liegen, das kind wird mit der natter spielen und....

    es wird ein licht sein, eine kraft, und alles wird offenbar werden, und die dunkelheit wird in dem lichte nicht sein können, es wird das friedensreich auf erden sein, der satan wird gebunden, und die schöpfung wird befreit werden von allen negativen, die natur und die tiere werden wieder sein, so wie es war von anbeginn,

    so kann ich mir das vorstellen, das heißt aberauch, das christus durch die menschen im geiste kommt,

    so wie es heißt, wo zwei oder drei versammelt sind da bin ich mitten unter ihnen, wenn aber millionen menschen sich auf christus ausrichten und seinen namen nennen, um so millionenfach ist er unter ihnen und sein licht strahlt und kann der der seinen namen nicht aussprechen und ihn annehmen kann, das licht nicht ertragen,

    so kann ichs mir vorstellen bzw. so kann ich es glauben,
  • die Bibel sagt doch eindeutig, dass Jesus in den Wolken des Himmels wiederkommt usw. ! ! ! Eine heimliche Entrückung und Ähnliches wird in der Bibel nicht deutlich!


    Ich meinte, dass der Hure Babylon am Ende Gottes Gemeinde der Übrigen gegenübersteht, die bildhaft als Israel bezeichnet wird.

    "Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging gin, um Krieg zu führen mit den übrigen von ihrem Samen, welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben." (Offb.12,17)
    =
    "Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren!"(Offb.14,12)


    1. ein entscheidendes Kennzeichen ist also Gebotehalten, siehe dazu Hebr.8,10:
    "sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel schließen werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben; und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein."

    2. weiteres Kennzeichen ist der Glaube an Jesus, wobei allerdings desweiteren "Zeugnis Christi"(aus Offb12,17) nach Offb.19,19 auch gleichgesetzt wird mit dem Geist der Weissagung(3.).
    Man könnte sich viel Texte anschauen; ich weiß nicht, welcher der wichtigste ist, aber bspw. in Röm.5,1 wird gesagt, dass der Glaube uns rechtfertigt und man Zugang zur Gnade Gottes erlangt. Es ist keine Stiftshütte, kein Tempel mehr zwischen Volk Gottes und Gott (Gott zerriss den Vorhang im Tempel,..), jeder kann persönlich vor Gott treten und um Vergebung bitten / diese annehmen.
    Und eine lange Textstelle in Rö.9,, bspw.V.6: "Denn nicht alle, die von Israel (nach dem Fleisch) abstammen, sind Israel;" und auch Kap.11

    Israel ist keine spezielle Volksgruppe z.B. der Hebräer wie im AT mehr, sondern durch Jesus wird die Zugehörigkeit zum Volk Gottes, geistig durch den Glauben an Jesus definiert. Hier gibt es eben keinen Unterschied zwischen Juden und Heiden - das ALLGEMEINE Priestertum: 1.Petrus 2,9f: "Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden desswen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht - euch die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid."

    Dies ist das neue Israel, das eben gegen Ende immer mehr bedrängt wird, viele Christen fallen leider ab, sodass am Ende nur noch wenige übrig sind, sagt die Bibel

  • Hallo Jan!

    Du schreibst, ich zetiere mal: "Ich meinte, dass der Hure Babylon am Ende Gottes Gemeinde der Übrigen gegenübersteht, die bildhaft als Israel bezeichnet wird."

    Aber Gott verspricht doch Seiner Gemeinde, dass Er sie vor Seinem Zorn bewahren wird. Wenn ich Römer 5, 9 lese. denn da steht geschrieben: 9 Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn gerettet werden vom Zorn.

    Und in 1.Thessalonicher 1, 10

    10 und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat, Jesum, der uns errettet von dem kommenden Zorn.

    Wird die Gemeinde die Hure Babylon nicht erleben, denn zuvor ist die Gemeinde entrückt, so was du Lieber Jan geschrieben hast nicht zu halten, denn in Johannes 3,36 steht geschrieben: 36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

    Und Offenbarung 3,10

    10 Weil du das Wort meines Ausharrens bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, um die zu versuchen, welche auf der Erde wohnen.
    ________

    @ Klaus!

    Wie ich ja schon geschrieben habe, das die Gemeinde vor dem Gericht bewahrt ist. Denn Die Gemeinde muss nicht wie das jüdische Volk gereinigt werden, da sie durch das Blut von Jesus Christus bereits gereinigt wurde. Die Drangsal ist deshalb nicht für die Gemeinde bestimmt, sondern für das jüdische Volk: Jeremia 30,7

    7 Wehe! Denn groß ist jener Tag, ohnegleichen, und es ist eine Zeit der Drangsal für Jakob; doch wird er aus ihr gerettet werden.

    Denn deswegen ist 1948 ein großer Tag für uns, wo der Staat Israel gegründet worden was auch eine prophetie sich gerade zu wörtlich sich erfüllt hat, diese Prophetie finde ich ja in Jesaja 66


    Herzliche Grüsse, Blume

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jonas () aus folgendem Grund: Beitragszusammenführung

  • Hallo ingeli

    Auf Deine Frage hin: Ist sein 1. wiederkommen bei der Endrückung, wo er bei dieser unterwegs im Himmel Jesus begegnen siehe:

    1.Thessalonicher 4, 15-18

    15 (Denn dieses sagen wir euch im Worte des Herrn, daß wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden.
    16 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen;
    17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.
    18 So ermuntert nun einander mit diesen Worten.)

    Ja welche Frohe Botschaft die an uns gerichtet ist. Für mich ein trost in meinen Leben, gehe durch so manche Nöten durch, bei dieser Botschaft zeigt mir auf, das diese Weg sich lohnt durch zu halten, es ermutig mich weiter zu machen.

    Aber das zweite kommen ist anders, ja da kommt erzum Gericht, lesen wir in Sacharja 12, 6-9

    6 An jenem Tage werde ich die Fürsten von Juda machen gleich einem Feuerbecken unter Holzstücken und gleich einer Feuerfackel unter Garben; und sie werden zur Rechten und zur Linken alle Völker ringsum verzehren. Und fortan wird Jerusalem an seiner Stätte wohnen in Jerusalem.
    7 Und Jahwe wird die Zelte Judas zuerst retten, auf daß die Pracht des Hauses Davids und die Pracht der Bewohner von Jerusalem sich nicht über Juda erhebe. -
    8 An jenem Tage wird Jahwe die Bewohner von Jerusalem beschirmen; und der Strauchelnde unter ihnen wird an jenem Tage wie David sein, und das Haus Davids wie Gott, wie der Engel Jahwes vor ihnen her.
    9 Und es wird geschehen an jenem Tage, da werde ich alle Nationen zu vertilgen suchen, die wider Jerusalem heranziehen.

    Und Sacharja 14, 3-5

    3 Und Jahwe wird ausziehen und wider jene Nationen streiten, wie an dem Tage, da er streitet, an dem Tage der Schlacht.
    4 Und seine Füße werden an jenem Tage auf dem Ölberge stehen, der vor Jerusalem gegen Osten liegt; und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten nach Osten und nach Westen hin, zu einem sehr großen Tale, und die Hälfte des Berges wird nach Norden und seine andere Hälfte nach Süden weichen.
    5 Und ihr werdet in das Tal meiner Berge fliehen, und das Tal der Berge wird bis Azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Ussijas, des Königs von Juda. Und kommen wird Jahwe, mein Gott, und alle Heiligen mit dir.

    Also ein Gericht über die Nationen, das was mir aufgefallen ist, das Heilige mit den Herrn kommen. Für mich bedeutet daß die Gemeinde dabei ist, denn sie ist zuvor ja endrückt worden.



    Herzliche Grüsse, Blume
  • Entrückung wäre eigentlich ein anderes Thema.

    Blume, deine Texte aus Sacharja finde ich schwer einzuordnen, werde ich nachher machen.

    wenn ich mir anschaue, was JESUS selbst sagt, wie er das machen wird, dann lese ich mir die Endzeitrede in Mattäus 24f durch und stelle fest, dass hier falsche Christusse, Kriege, Hungersnöte, Seuchen, Erdbeben das Volk Gottes bedrohen und teilweise verführen werden. Es wird in dieser Zeit noch keine Entrückung deutlich! Die Gläubigen sind noch auf der Erde, in Drangsal:
    "Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehaßt sein von allen Heidenvölkern um meines Namens (Jesus) willen. Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen. Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen. Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen."(Mt24,9-14)
    Außerdem muß das Volk Gottes das Evangelium verkünden und Zeuge für Gott sein, keine Entrückung, man setzt doch ein Licht nicht unter einen Scheffel! Aber wir wissen, dass man sich auf Gottes Seite nicht fürchten muß und wieder auferweckt wird, im Fall man kommt um.

    Also wenn dann das Ende kommt, die Wiederkunft, wird es wie ein Blitz von Osten nach Westen sein, (V.27) ..."und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln"(V30f). Und dann z.B. im folgenden Kapitel ab Vers 31 können wir lesen wie (Jesus in seiner Herrlichkeit kommen wird und) die Menschheit aufteilt in gut und böse..Interessant ist, wie er sein Urteil begründet...
    Ergebnis: "Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben."(V46)

    Was Jesus sagt ist ganz simple und einfach. Keine zuvorige Entrückung der Gläubigen, sondern die ganze Herde aus Schafen und Böcken (Gut u.Böse) ist zusammen und er wird sie im Gericht trennen. Hier bei dieser "1.Wiederkunft" haben wir auch die "1.Auferstehung und zwar der Seligen, wer zuvor in Christus gestorben ist.

    Die Hure Babylon, die in der Zeit vor dem Ende auftritt, ist übrigens berauscht vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesus (Offb17,7) ! !

    Wie's dann weitergeht, habe ich gerade in Offenbarung 20 entdeckt. Der Drache/Teufel soll für 1000 Jahre gebunden werden und die Gläubigen (, die weder das Tier noch sein Bild angebetet, noch das Malzeichen angenommen haben, die um das Zeugnis Gottes und Jesus willen enthauptet worden sind) lebendig, "und sie wurden lebendig und regierten die 1000 Jahre mit Christus. Die übrigen Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die 1000 Jahre vollendet waren. Dies ist die 1. Auferstehung."(Offb20,4).

    Jetzt sind die Gläubigen tatsächlichen von der Erde entrückt, zu Christus im neuen Jerusalem, die Städte, die er uns gerade vorbereitet, weil der Teufel hier auf Erden gebunden sein wird. Jedenfalls sind sie woanders als die Verlorenen, die bei der 1.Wiederkunft alle sterben, der 1.Tod.


    Und nach den 1000Jahren wäre dann quasi die 2.Wiederkunft zusammen mit den "Heiligen" und es kommt die 2.Auferstehung, steht in Vers 13 , das ist die schlechte Auferstehung mit Gericht zur ewigen Vernichtung im Feuersee, der 2.Tod (V14) . Wann nun genau der Kampf Satans und seiner Anhänger gegen die Stadt ist(7-10), weiß ich nicht, allerdings werden sie da genauso durch Feuer verzehrt und ich würde es mit diesem Gericht gleichsetzen.


    Und dann kommt das schöne Kap.21 der Offb mit der neuen Erde u. dem neuen Himmel...

  • Blume, dein zuvor zitierter Text aus Sacharja 14,3-5 über den Tag der Schlacht und wo der Ölberg Jerusalems Schutz bietet, außerdem Jahwe mit den Heiligen kommt, ist genau diese Schlacht aus Offenbarung 20,7-10.

    "Und wenn die 1 000 Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden,und er wird ausgehen, um die Heidenvölker zu verführen, die an den vier Enden der Erde leben, den Gog und den Magog, um sie zum Kampf zu versammeln, deren Zahl wie der Sand am Meer ist.
    Und sie zogen herauf auf die Fläche des Landes und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel herab und verzehrte sie"
    V.7-9

    Diese Stadt können sie nicht erobern und auch die Heiligen, die hier mit Jahwe gekommen sind, nicht töten, weil dieser Ölberg von Gottes Stadt sie schützt und beschrimt. Es stimmt, dass die Heiligen vorher entrückt werden mussten, sie durften nämlich 1000Jahre mit Gott regieren.

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    Genau das Gleiche ist ja auch Sacharja 12,6-9, wobei ich mit dem Begriff Juda aber nicht ganz zurechtkomme.
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    Da ich kein Theologe, sondern ein adventistischer Jugendlicher bin, kann es sein, dass eventuelle Fehler auftreten, aber ich möchte versuchen mich nach der Bibel richten.

  • Hallo Jan, danke für Deine Antwort, sind sehr wichtige Stellen die wir auch zu Herzen nehmen sollen, denn Gott will uns zubereiten. Für uns ein grund der Freude. Es ist ja Gnade, ja seine Liebe, das ich Ihn erkennen durfte, nicht durch Leitung guter Taten, damit kann ich nun nicht wirglich rühmen, im gegeteil ist der Fall.

    Ich stelle mal Sacharja 12 in den Raum:

    1 Ausspruch des Wortes Jahwes über Israel.

    Es spricht Jahwe, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet, und des Menschen Geist in seinem Innern bildet:
    2 Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum; und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung von Jerusalem. 3 Und es wird geschehen an jenem Tage, da werde ich Jerusalem zu einem Laststein machen für alle Völker: alle, die ihn aufladen wollen, werden sich gewißlich daran verwunden. Und alle Nationen der Erde werden sich wider dasselbe versammeln.

    Ich zetiere aus einzigartiges-israel.de/html ... ndert.html

    Taumelbecher und Laststein – ein Resümee über 4000 Jahre Geschichte

    »Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.« (Sacharja 12,2–3)

    "Jerusalem: Taumelbecher und Laststein. Treffender könnte man die Situation heute nicht beschreiben. Der Prophet Sacharja hat es vor über 2500 Jahren getan! Jerusalem ist ein Brennpunkt der Geschichte, der Religionen und der Politik. Jerusalem ist aber auch ein Brennpunkt in Gottes Geschichte mit der Menschheit: Die Herrschaft über Jerusalem wechselte innerhalb der letzten 3000 Jahre mindestens achtzehnmal. Oft herrschten die jeweiligen Besitzer nur wenige Jahre, bevor ihnen das Zepter wieder aus der Hand gerissen wurde. Allein im 20. Jahrhundert waren vier verschiedene Mächte Besitzer von Jerusalem. In chronologischer Reihenfolge herrschten folgende Völker über die Heilige Stadt: Jebusiter, Israeliten unter König David, Babylonier (Nebukadnezar), Perser, Griechen (Alexander der Große), Ptolemäer, Seleukiden, Juden (Makkabäer), Römer, Byzantiner, Moslems, Kreuzfahrer aus Europa, Kurden (Sultan Saladin), Mamelucken (Ägypten), osmanische Türken, Briten, Araber (Jordanien), Juden (Staat Israel)."

    Herzliche Grüsse, Andreas
  • Und wenn man den Zusammenhang beachtet, worum es in diesen Kapiteln geht (mindestens Kap.12,13 u.14 gehören zusammen), kann ich dir nicht zustimmen.

    Es geht hier um den Tag des Gerichts, 1 einziger Tag (14,7), ein Tag der Schlacht(14,3), wo Jerusalem von Gott beschirmt wird (12,8 ) und die Propheten, der unreine Geist, die Nationen der Erde aus dem Lande vertrieben(13,2) oder im Feuer vernichtet werden(12,6). Deine Theorie hat hier nicht wirklich Halt und ich persönlich würde es erstmal zur "2.Wiederkunft" einordnen.

    Meine Genfer Studienbibel kommentiert Sacharja 12,3 , den letzten Vers aus deinem Zitat, folgendermaßen:
    "'an jenem Tage' Hier geht es um den Tag des Herrn (14,1). Dieser Ausdruck kommt in Kap.12-14 mehrere Male vor und zeigt die Fülle des Gerichtes Gottes über die Welt und die letztendliche Erlösung seines Volkes.
    'Jerusalem zum Laststein' Das irdische Jerusalem der Zeit Sacharjas war ein Typus für das himmlische Jerusalem (Hebr. 12,22-24)"

  • Hallo Lieber Jan!

    Können wir es nicht erkennen, ich sehe auch nicht alles, denn ich möchte nicht so vermessen zu sein , das ich alles erkenne. Vieles geschied im Verborgenen, bis es offenbar ist. Ich sehe vor mir, das Gott seine Zusagen hällt, worüber ich mich sehr freue, und das nicht nur in meinen Leben, wo ich so einge Nöten erlebt habe, wo er zu mir gehalten hat, trotz so manchen Versagens. Gerade Israel liegt eine große Verheißung. Und so eine Verheißung ist ja das Gott sein Volk sammelt, ist aber noch nicht beendet oder zum Abschluss gekommen, den viele Juden leben noch im Ausland.

    Zum einen steht in Jesaja 46

    9 Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, daß ich Gott bin, und sonst ist keiner, daß ich Gott bin und gar keiner wie ich;
    10 der ich von Anfang an das Ende verkünde, und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche: Mein Ratschluß soll zustande kommen, und all mein Wohlgefallen werde ich tun;

    Jesaja 11, 11-12

    11 Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird der Herr noch zum zweiten Male seine Hand ausstrecken, um den Überrest seines Volkes, der übrigbleiben wird, loszukaufen aus Assyrien und aus Ägypten und aus Pathros und aus Äthiopien und aus Elam und aus Sinear und aus Hamath und aus den Inseln des Meeres.
    12 Und er wird den Nationen ein Panier erheben und die Vertriebenen Israels zusammenbringen, und die Zerstreuten Judas wird er sammeln von den vier Enden der Erde.

    Ja Lieber SunFox hier ist es doch zu beachten, diese Bibelstell besagt eindeutig, daß der HERR seine Hand zum zweitenmal ausstrecken wird, um den Rest seines Volkes der übriggeblieben ist loszukaufen aus Assyrien und aus Ägypten und aus Pathros und aus Äthiopien und aus Elam und aus Sinear und aus Hamath und aus den Inseln des Meeres.

    Auffälligist doch, erstens war es nichteinfach ein Rest, derausÄgypten kam, sondern eine ganze Nation. Zweitens kamen die, die aus Baylon zuückkehrten, ausschließlich aus dem Stamme Juda. Drittens waren aus Babylon zurückkehrtenden Juden nur sehr geringeZahl siehe Esra 2, 64; Neh. 7,66, und kamen aus der Gegend von Babylon. Wenn ich Jesaja 11 lese, stelle ich fest, daß die zweite Sammlung vieler Nationen und von Inseln des Meeresgeschehen wird., von den vier Enden oder Himmelsrichtungen.

    Ja Lieber Jan, hier ist es doch zu beachten, diese Bibelstell besagt eindeutig, daß der HERR seine Hand zum zweitenmal ausstrecken wird, um den Rest seines Volkes der übriggeblieben ist loszukaufen aus Assyrien und aus Ägypten und aus Pathros und aus Äthiopien und aus Elam und aus Sinear und aus Hamath und aus den Inseln des Meeres.

    Auffälligist doch, erstens war es nichteinfach ein Rest, der aus Ägypten kam, sondern eine ganze Nation. Zweitens kamen die, die aus Baylon zuückkehrten, ausschließlich aus dem Stamme Juda. Drittens waren aus Babylon zurückkehrtenden Juden nur sehr geringeZahl siehe Esra 2, 64; Neh. 7,66, und kamen aus der Gegend von Babylon. Wenn ich Jesaja 11 lese, stelle ich fest, daß die zweite Sammlung vieler Nationen und von Inseln des Meeresgeschehen wird., von den vier Enden oder Himmelsrichtungen.

    Ja Lieber Jan, das kann nur 1948 die Staatsgründung bedeuten, auch wenn Du es als ein politisches Gebilde wähnst, aber es ändert nicht die Tatsache, das Juden eine eigene Heimat hat, und Gott hat die Sammlung noch nicht beendet.


    Herzliche Grüsse, Blume
  • Hallo Jan, wir lesen doch in Lukas 21, 28

    20 Wenn ihr aber Jerusalem von Heerscharen umzingelt sehet, alsdann erkennet, daß ihre Verwüstung nahe gekommen ist.
    21 Daß alsdann, die in Judäa sind, auf die Berge fliehen, und die in ihrer Mitte sind, daraus entweichen, und die auf dem Lande sind, nicht in sie hineingehen.
    22 Denn dies sind Tage der Rache, daß alles erfüllt werde, was geschrieben steht.
    23 Wehe aber den Schwangeren und den Säugenden in jenen Tagen! Denn große Not wird in dem Lande sein, und Zorn über dieses Volk.
    24 Und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt werden unter alle Nationen; und Jerusalem wird zertreten werden von den Nationen, bis die Zeiten der Nationen erfüllt sein werden.
    25 Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen, und auf der Erde Bedrängnis der Nationen in Ratlosigkeit bei brausendem Meer und Wasserwogen;
    26 indem die Menschen verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.
    27 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit
    28 Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blicket auf und hebet eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.

    Genau das finde ich doch in Sacharja, und Jesus bestätigt, und wie sieht es heute aus, ist Jerusalem nicht ein Lastenstein, wo der Weltfrieden gefährdet ist?

    Kennst du die UNO die Resolution 181?

    Ich zetiere aus nicht-mit-uns.com/nahost-infos//texte/cjerus.html

    Einer der Hauptpunkte dieser Resolution war die Einrichtung Jerusalems als ein "corpus separatum" (eine "separate vertragliche Körperschaft"). Das bedeutete im Grundsatz, dass die UNO die Stadt Jerusalem vom Rest der Welt abtrennte und eine separate Verwaltung für sie schaffte. Das ist nie vorher in der Geschichte getan worden. 1950 verabschiedete die UNO das "Statut für die Stadt Jerusalem", in dem die Regularien für die Verwaltung Jerusalems durch die UNO festgesetzt wurden. Sie würde eine "internationale Stadt" sein; sie würde keine Verbindung zu einem Staat oder einer Regierung haben und von ihr kontrolliert werden außer durch die UNO.

    Da erkennt man doch in wie weit wir mit der Endzeit fortgeschritten ist. Jesus sagte selbt: Auf die Zeichen zu achten.




    Herzliche Grüsse, Blume
  • Hallo Ihr Lieben!

    Ich habe ja schon einiges geschrieben über Israel, hat denn Israel eine Relavante Stellung, einen zentralen Punkt in den Endzeitlichen Ereignisse? Gerade wir als Christen spüren doch sehr deutlich, das unsere Hoffnung auf Jesus bauen und unser Leben darauf einrichten. Die Schrift sagt uns ja, uns vorzubereiten, denn es wird wie ein Blitz sein, wenn Er wieder kommt.


    Herzliche Grüsse, Blume glotzXDhhdf
  • Es stellt sich die Frage, beachten wir die Zeichen nicht, sicher auf der Erde hat es immer Unruhen gegeben, wie Kriege, Überschwemmungen, Hunger und vieles mehr. Erdbeben hat es schon immer gegeben, heute wird es ja sekündlich davon erfahren. Denn damals brauchte eine Nachricht Tage oder Monaten. Deswegen erscheint uns das als wäre es vermehrt. Ich brauche heute nur noch in das Internet zu schauen, und da sehe ich das viele Elend in der Welt. Nicht umsonst sagte Jesus, nicht überstürzt pupillenefwd zu sein, wenn wir von solchen Dingen hören, denn das ist ja erst der Anfang.

    Jesus sagte aber einen entscheidenen Zeichen, denn siehe in Matthäus 24

    32 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist.
    33 Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.
    34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.
    35 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.


    Der Feigenbaum ist Israel. Vor 60 Jahren wurde Israel, wieder eine Nation. In Matthäus 24 verspricht Jesus, dass die Generation, die die Wiederherstellung von Israel miterlebt, nicht sterben wird, bis Er auf die Erde zurückkommt. Angesichts der makellosen Erfolgsgeschichte der Bibel haben wir allen Grund, Seine imminente Rückkehr zu erwarten. Jesus wird bald zurückkommen. Und ich freue mich darauf, weil ich weis das Er mich zubereitet.


    Herzliche Grüsse, Blume glotzXDhhdf
  • Das finde ich jetzt ein bisschen weit hergeholt. Der Feigenbaum ist von Jesus lediglich (der ein Meister darin war alltägliche Dinge als verständliche Beispiele in Gleichnisse einzubauen) als Beispiel genannt worden. Das mit Feigenbaum = Israel ist für mich daher nicht glaubwürdig, zumindestens aber recht unwahrscheinlich. Das Geschlecht das nicht vergehen wird ist für mich schlicht das Volk Gottes, die Christenheit insgesamt (die die Gottes Gebote halten und Jesus für sich angenommen haben). Bis Jesus wiederkommt werden die nicht aussterben.

    Im übrigen, natürlich wird Jesus bald wiederkommen, da gebe ich dir recht....
  • Guten Abend Lieber Klaus!

    Nun Lieber Klaus, du schreibst, es wär weit hergeholt, zum einen hat Jesus sicher sehr gut ausgekannt, und einige Juden kannten sicherdie Tora gutaus, denn sie sind mit der Schrift erzogen worden.

    Im im Alten Testament ist der Feigenbaum mehrmals als ein Bild für Israel bezeichnet worden, siehe

    Bibelstelle

    Hosea 9, 10


    0 Ich fand Israel wie Trauben in der Wüste; wie eine Frühfrucht am Feigenbaum, in seinem ersten Triebe, ersah ich eure Väter. Sie aber gingen nach Baal-Peor und weihten sich der Schande, und sie wurden Greuel wie ihr Buhle.

    Bibelstelle

    Joel 1, 7


    7 Sie hat meinen Weinstock zu einer Wüste gemacht und meinen Feigenbaum zerknickt; sie hat ihn gänzlich abgeschält und hingeworfen, seine Ranken sind weiß geworden.

    Ich habe mal gelesen, daß es 22 Stellen gibtwo Israel als Feigenbaum dargestellt ist. Also Lieber Klaus von ungefähr kann nun nicht von der Rede sein.

    In der Endzeitrede (Matthäus 24) hat Jesus Seinen Jüngern enthüllt, dass die Wiedergeburt von Israel als Nation das elementarste Zeichen der Endzeit und Seiner Rückkehr sein wird. Er hat das aber nicht offen gesagt. Er hat wieder einmal den Feigenbaum als Metapher für die Nation Israel benutzt:

    Ja Klaus auch wenn du es jetzt nicht erkennst (mach ja keinen vorwurf), der Feigenbaum ist Israel. Vor 60 Jahren wurde Israel allen weltlichen Hindernissen
    zum Trotz, wieder eine Nation. In Matthäus 24 verspricht Jesus, dass die Generation, die die Wiederherstellung von Israel miterlebt, nicht sterben wird, bis Er auf die Erde
    zurückkommt. Wenn wir die jünste Geschichte Israel sehen wir das prophetien sich erfüllt haben, seine imminente Rückkehr zu erwarten. Jesus wird bald zurückkommen,
    innerhalb unserer Generation, und als eine weise Person bereitet sich entsprechend darauf vor.

    Die damalige Generation war auf Seine Ankunft nicht vorbereitet.
    Unsere Generation sollte auf Seine Rückkehr vorbereitet sein, und geduldig und beständig
    wachen. Jesus Christus kommt. Der Feigenbaum blüht, und wir sind diese
    Generation. Bist Du bereit?



    Herzliche Grüsse Blume glotzXDhhdf