Menschenopfer durch Verkehrsunfälle

    • Menschenopfer durch Verkehrsunfälle

      Wir bringen für unsere schnelllebige profitorientierte effiziente Lebensweise vermeidbare Menschenopfer dar. Allein im Bundesland Brandenburg sind in den Jahren 1990-2005 genau 346 Kinder durch tödliche Verkehrsunfälle umgebracht worden. Seit Ende des 19. Jahrhunderts gibt es Verkehrstote, weltweit ingesamt jeder Jahr mindestens eine Million Tote. In Deutschland hatte wir 2012 eine Zahl von 3606 gewaltsam Getöteten. Diese Zahl ist rückläufig (siehe de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod). Dennoch wird derzeit alle 5 Tage auf deutschen Strassen ein Kind gewaltsam getötet (dvr.de/betriebe_bg/daten/unfallstatistik_kinder.htm).

      Dem Fortschrittsglauben, dem Wissenschafts- undTechnikglauben, den Allmachtsphantasien der "Macher" sind wir gern bereit, auch Kinder als Menschenopfer dem Technikgott darzubringen, der uns die Erlösung von Schmerz, Leid und Tod verspricht und diese tatsächlich erst hervorbringt. Hauptsache Profit !
    • Der Vergleich der Verkehrstoten mit religiösen Menschenopfern kam mir auch schon einmal in den Sinn. Dabei würde die Verringerung der Verkehrstoten keineswegs das Ende der Zivilisation bedeuten. Der Verkehr ließe sich wesentlich intelligenter, menschen- und umweltfreundlicher und wirtschaftlicher organisieren, ohne dass wir groß auf etwas verzichten müssten. Würde nur der Güterverkehr über lange Strecken auf die Schiene gebracht, gäbe es weniger Verkehrstote und wir müssten noch nicht einmal auf Bequemlichkeit verzichten. Ein Tempolimit auf Autobahnen brächte weniger Verkehrstote (der Bremsweg zum Quadrat ist proportional zur Geschwindigkeit) und weniger Staus. Und wenn man dann noch den Personenverkehr im Nah- und Vernverkehr intelligent, also öffentlich organisieren würde (nicht zu Verwechseln mit dem jetzigen Angebot), brächte auch das letztlich kaum Einschränkungen, aber viele Menschenleben, weniger CO2-Ausstoß und Flächenversiegelung und Kostenersparnis.
    • Zeder schrieb:

      Ein Tempolimit auf Autobahnen brächte weniger Verkehrstote (der Bremsweg zum Quadrat ist proportional zur Geschwindigkeit) und weniger Staus.


      Das ist beides so nicht richtig:

      1. v=a*t; s=1/2at²; der Bremsweg ist proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit: s-brems = 1/2av² - gerundet: s-brems=5*v² - weil ich die Physik-Formelsammlung gereade nicht da habe mußte ich die Formel mal eben herleiten. Beachten: die Einheiten gelten nur in Metern pro Sekunde: km/h -> m/sec: direktberechnung mit km/h: s-brems = v² / 2,5

      2. Auf den Autobahnen passieren die wenigsten Unfälle und dort sterben auch die wenigsten Leute bei Unfällen!

      3. Staus werden nicht von der Geschwindigkeit der Autos verursacht sondern von der Menge der Autos unabhängig von ihrer Geschwindigkeit

      Ein schockierender Vergleich:

      Verkehrstote in Deutschland Keine 4000 Verkehrstoten in den letzten 12 Monaten. Unfälle sind auf technisches oder menschlches Versagen zurück zu führen ...

      Antreibungen in Deutschland ca. 28000 Tausend Schwangerschaftsabbrüche im 1. Quartel 2013, etwa 100000 im Jahr 2012. Schwangerschafts-Abbrüche sind bewußte und gezielte Handlungen ...

      Es gibt in D-Land also etwa 25 mal so viele Schwangerschafts-Abbrüche wie tödliche Unfälle. D.h. auch wenn jeder Verkehrstote einer zu viel ist, bei den Abtreibungen ist der Arbeits- und Aufklährungsbedarf noch deutlich höher! In anderen Ländern ist das noch deutlich schlimmer!

      Aus Wikipedia: Etwa 40 Prozent aller Schwangerschaften sind ungeplant und etwa ein Fünftel aller schwangeren Frauen entschließt sich zu einem Abbruch. Dies entspricht jährlich etwa 42 Millionen Schwangerschaftsabbrüchen, davon etwa 20 Millionen legal und 22 Millionen gegen die gesetzlichen Bestimmungen am Ausführungsort.
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stephan Zöllner ()

    • Stephan Zöllner schrieb:

      Zeder schrieb:

      Ein Tempolimit auf Autobahnen brächte weniger Verkehrstote (der Bremsweg zum Quadrat ist proportional zur Geschwindigkeit) und weniger Staus.


      Das ist beides so nicht richtig:

      1. v=a*t; s=1/2at²; der Bremsweg ist proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit


      Ja, das meinte ich. Ist das nicht dasselbe? Ich überlege noch mal, aber morgen oder besser heute, aber ein paar Stunden später.


      2. Auf den Autobahnen passieren die wenigsten Unfälle und dort sterben auch die wenigsten Leute bei Unfällen!


      Ja, das stimmt natürlich. Auf Landstraßen ist es noch schlimmer.


      3. Staus werden nicht von der Geschwindigkeit der Autos verursacht sondern von der Menge der Autos unabhängig von ihrer Geschwindigkeit


      Unabhängig von der Geschwindigkeit stimmt nicht. Da durch den oben genannten Zusammenhang bei höherer Geschwindigkeit der nötige Sicherheitsabstand überproportional wächst, ergibt sich ein Optimum der Durchlassfähigkeit etwa bei 80 km/h (in dieser Größenordnung, genau habe ich es nicht mehr im Kopf). Durch das gleichmäßigere Dahinfließen des Verkehrs "kollabieren" auch Engstellen wie stark genutzte Auffahrten und Kreuze weniger häufig. Es gibt dazu Simulationen.

      mobile-car-communication.de/in…p?ptitle=simulationvissim

      schule.de/bics/son/verkehr/presse/1999_1/v2391_08.htm


      Ein schockierender Vergleich:

      Verkehrstote in Deutschland Keine 4000 Verkehrstoten in den letzten 12 Monaten. Unfälle sind auf technisches oder menschlches Versagen zurück zu führen ...


      Aber auch systemimmanent. Systeme sind nicht neutral, sondern begünstigen oder erschweren menschliches Versagen bzw. verstärken oder neutralisieren dessen Auswirkungen (Aber wem sage ich das?). Technisches Versagen ist übrigens eine sehr seltene Unfallursache im Straßenverkehr.


      Antreibungen in Deutschland ca. 28000 Tausend Schwangerschaftsabbrüche im 1. Quartel 2013, etwa 100000 im Jahr 2012. Schwangerschafts-Abbrüche sind bewußte und gezielte Handlungen ...

      Es gibt in D-Land also etwa 25 mal so viele Schwangerschafts-Abbrüche wie tödliche Unfälle. D.h. auch wenn jeder Verkehrstote einer zu viel ist, bei den Abtreibungen ist der Arbeits- und Aufklährungsbedarf noch deutlich höher! In anderen Ländern ist das noch deutlich schlimmer!

      Aus Wikipedia: Etwa 40 Prozent aller Schwangerschaften sind ungeplant und etwa ein Fünftel aller schwangeren Frauen entschließt sich zu einem Abbruch. Dies entspricht jährlich etwa 42 Millionen Schwangerschaftsabbrüchen, davon etwa 20 Millionen legal und 22 Millionen gegen die gesetzlichen Bestimmungen am Ausführungsort.


      Auch das ist wahr. :(

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Zeder ()

    • Zeder schrieb:

      Stephan Zöllner schrieb:

      Zeder schrieb:

      Ein Tempolimit auf Autobahnen brächte weniger Verkehrstote (der Bremsweg zum Quadrat ist proportional zur Geschwindigkeit) und weniger Staus.

      Das ist beides so nicht richtig:
      1. v=a*t; s=1/2at²; der Bremsweg ist proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit

      Ja, das meinte ich. Ist das nicht dasselbe? ...

      Nein, das ist nicht dasselbe. ^^
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Zeder schrieb:

      Stephan Zöllner schrieb:

      Zeder schrieb:

      Ein Tempolimit auf Autobahnen brächte weniger Verkehrstote (der Bremsweg zum Quadrat ist proportional zur Geschwindigkeit) und weniger Staus.

      Das ist beides so nicht richtig:
      1. v=a*t; s=1/2at²; der Bremsweg ist proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit

      Ja, das meinte ich. Ist das nicht dasselbe? ...

      Nein, das ist nicht dasselbe. ^^
      .


      Stimmt. Also: Doppelte Geschwindigkeit führt zu vierfachem Bremsweg.
    • Nachdem wir die mathematischen Zusammenhänge zwischen Bremsweg und Geschwindigkeit jetzt - dank Stefan - geklärt haben -´zurück zum Eingangsthema: Hier finde ich es sehr unpassend von MENSCHENOPFERN zu reden!

      Das suggeriert es wären religiöse Opfer oder gewollte Opferungen, dem ist ja nun nicht so!

      Natürlich ist jeder Verkehrstote einer zu viel, aber ich bezweifle, dass es früher, als die Verkehrsmittel noch nicht zu diesen Geschwindigkeiten in der Lage waren viel besser war - im Gegenteil. Ich habe jetzt keine Zahlen, aber ich denke mir, dass auch schon Pferdekutschen bei Gewitter etc. verunglückt und Steilhänge hinuntergestürzt sind oder alte Leute einfach vor Erschöpfung auf langen Strecken gestorben sind.

      Technik und technischer Fortschritt sind nicht immer nur schlecht, sie sind auch ein Segen wenn man sie richtig und vernünftig einsetzt.

      Die Unfälle heute entstechen zum allergrößten Teil durch Unvernunft und Selbstüberschätzung! Jugendliche Raser die Ihrer neuen Freundin etwas beweisen wollen etc. - oder weil jemand völlig übermüdet am Steuer einschläft, anstatt Pause zu machen.

      Wer möchte heute noch sein Essen über Holzfeuer kochen, sein Wildbrett vorher selbst erjagen, das Haus mit Kerzen erleuchten etc ??? Das würde sicherlich weniger Tote durch Atomunfälle verursachen, aber vermutlich auch mehr Häuserbrände!

      Das nur mal so als Denkanregung!
    • Rilo1 schrieb:

      Hier finde ich es sehr unpassend von MENSCHENOPFERN zu reden!


      Ich finde, es gibt schon eine Ähnlichkeit. Denn es gibt wenig rationale Gründe dafür, die Beförderung von Menschen und Gütern so zu organisieren wie es jetzt ist. Irgendetwas wird da eine zu hohe Priorität gegeben. Bequemlichkeit? Rational gesehen nicht mal das, wenn man sich überlegt, wieviel Zeit und Beschäftigung für die Unterhaltung eines Autos draufgeht. Volkswirtschaftlich billiger ist es auch nicht. Ich nehme an, es macht einfach mehr Spaß, selbst zu fahren als sich fahren zu lassen (es geht nicht um die einzelne Fahrt oder darum irgendwen anzuprangern, ich fahre auch mit dem Auto zur Arbeit, weil ich anders nicht hinkomme und ohne gar keine bekäme, sondern um die gesamtgesellschaftliche Organisation der Beförderung) und die Illusion, von anderen unabhängig zu sein (Werkstatt? HU? Spritpreise? Staus? Parkplätze? "Punkte"? ...) ist einfach ein angenehmes Gefühl. Dabei gibt es schnellere, sicherere, unkompliziertere, billigere, umweltfreundlichere Systeme als das jetzige.

      Das suggeriert es wären religiöse Opfer oder gewollte Opferungen, dem ist ja nun nicht so


      Das einzelne Verkehrsopfer ist ganz sicher nicht gewollt, aber gesamtgesellschaftlich nehmen wir es bewusst in Kauf.


      Natürlich ist jeder Verkehrstote einer zu viel, aber ich bezweifle, dass es früher, als die Verkehrsmittel noch nicht zu diesen Geschwindigkeiten in der Lage waren viel besser war - im Gegenteil. Ich habe jetzt keine Zahlen, aber ich denke mir, dass auch schon Pferdekutschen bei Gewitter etc. verunglückt und Steilhänge hinuntergestürzt sind oder alte Leute einfach vor Erschöpfung auf langen Strecken gestorben sind.

      Technik und technischer Fortschritt sind nicht immer nur schlecht, sie sind auch ein Segen wenn man sie richtig und vernünftig einsetzt.


      Darum geht es nicht. Ich bin nicht grundsätzllich gegen Technik. Ich finde nicht spurgebundene Verkehrsmittel und Fahren auf Sicht sogar eigentlich ausgesprochen primitiv und langweilig. Das Grundprinzip hat sich seit der Erfindung des Rades nicht geändert. Ein Transrapid schafft um die 500 km/h. (Ich weiß, es hat auf der Teststrecke im Emsland einen Unfall gegeben, aber im Normalbetrieb ist das Verhältnis Tote / Personen- bzw. Tonnenkilometer ganz sicher günstiger.)


      Die Unfälle heute entstechen zum allergrößten Teil durch Unvernunft und Selbstüberschätzung! Jugendliche Raser die Ihrer neuen Freundin etwas beweisen wollen etc. - oder weil jemand völlig übermüdet am Steuer einschläft, anstatt Pause zu machen.


      Ja, eben, deshalb sollte doch so viel wie möglich getan werden, diese Ursachen so weit es nur geht, auszuschließen.
    • HeimoW schrieb:

      Dann sollten wir wohl alle nur das Flugzeug benutzen... (sagt der Hobby-Pilot) :shanking:
      Genau! Und wo fühlst du dich sicherer? Wahrscheinlich in der Luft, oder?

      Und wenn es dann genug/hauptsächlich Hobby- und Berufspiloten gibt, schauen wir am Flug zur Arbeit sehnsuchtsvoll auf die leeren Straßen hinab und denken mit Wehmut: "Ach, wäre es doch schön, wenn ich jetzt ein Auto hätte!"

      Unvernunft und Selbstüberschätzung würde es auch in der Luft geben, wenn man allen den Pilotenschein ausstellt, denen man heute einen PKW-Führerschein zugesteht! Jugendliche Raser die Ihrer neuen Freundin etwas beweisen wollen ... würden Opa und Oma über oder unterfliegen, weil sie wahrscheinlich mit dem (Raser)Tempo nicht mithalten können etc.

      - oder weil jemand völlig übermüdet am Steuer einschläft, anstatt Pause zu machen. Das passiert ja heute auch schon. Zum Glück sind noch nicht so viele "Flugobjekte" unterwegs, wie PKW's.

      Was wäre denn dann wirklich das Optimale? Und opfern wir nicht auch Menschenleben durch Ausschenken von Alkohol? Durch Liberalisierung von Drogen? Durch Weggucken, wenn Kinder rauchen? Was wird an Meschen/Kindern geopfert durch Abtreibung? Das wären alles Themen, wo von Menschenopfern gesprochen werden müsste, wenn man bei Verkehrstoten von Opfern spricht.

      Nach meinem Empfinden ist der Begriff "Opfer" nicht ganz angebracht. Aber bitte ... Wobei man ja doch und nicht nur bei Verkehrstoten von Unfallopfern spricht. Das kann man sehen, wie man will.

      ***
    • in Klammern (Geld regiert die Welt). Es sind eben nur religiöse Züge. Bei Christen soll beides nicht so sein.
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • Neu

      Na so was ! einmal Aktuelles !


      Ich habe kein Auto mehr Hörbehinderung, Sehbehinderung, Kosten(!!), Reaktionsgeschwindigkeit - - -

      Aber eines ist mir immer klar gewesen und lässt mich heute erschauern: Meine Volvo Flunder ging die Semeringschnellstrasse mit 160 durch. - Aus - nein - in! - die Kurve geflogen bin ich einmal, vorsichtig fahrend, mit 100 (!) (eine Tote - meine Mutter!) (Sonntag frühmorgens war die Schnellstrasse leer!)

      Der Golf GTI danach packte in der BRD lockere 220 - Das fuhr ich, auf der Strecke Passau - Regensburg auf leerer Fahrbahn und Gegenfahrbahn, wenigstens was! Das Gefühl der Beherrschung - wie trügerisch doch - war bei 160.

      Am liebsten fuhr ich nachts in einem Sicherheitsabstand zu einem schnell Vorausfahrenden, mich an seine Rücklichter hängend. Die Sichtweite ist nämlich nicht gleich dem Sicherheitsbstand - und was ist, liegt da ein technisches Trum - oder ein Mensch! - auf der Fahrbahn - einen Reifenplatzer rechts vorne habe ich - nächtens, 160, Autobahn leer - am Mondsee abfangen können.

      Ja, und wenn Du aus welchen Grund immer bei der entsprechenden Geschwindigkeit über die mittlere Leitplanke fliegst und der Gegenverkehr - - Ewas mehr als 2 Studen nachmittags Salzburg - Wien: Das ist Adrenlinspiegel hoch für diese genussvolle Zeit !!

      Na, so ein Powerslide - Heck destabilisieren, am Scheitelpunkt der Kurve gegensteuern - das ist schon was! (Und frisst Reifen). Und die Spitze-Hacke -Technik - Fusspitze am Bremspedal, Ferse für das Zwischengas auf dem Gaspedal - habe ich bis zur Perfektion geübt. Ein Erlebnis: DAS KANN ICH !

      Nur: über alle möglichen, auch nur im entferntesten gefährlichen Sachen hören wir Predigt über Predigt. Und dann stehen bei einer STA - Tagung die BMW, Mercedes und Audi schön und neidvolle Blicke anziehend vor der Tagungsstätte. Auch Porsches wurden schon gesichtet.

      Mea culpa, mea maxima culpa ! Aber gäbe es da nicht auch Predigt / Unterweisungsthemen auf diesem Gebiet ???
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -