Wie war Eure Predigt?

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    • Wie war Eure Predigt?

      Hallo,

      viele von uns hören mindestens eien Predigt die Woche. Oft enthalten die Predigten Gedanken, die uns zum Nachdenken anregen, die wir interessant fanden, die uns neu waren.
      Aber warum das nur für uns behalten?

      Hier in diesem Sammelthread habt ihr ab nun die Gelegenheit, die Predigten, die ihr gehört habt, zusammenzufassen und die Gedanken so auch den anderen mitzuteilen. Es steht Euch frei, nur die Gedanken aufzuschreiben, die Euch besonders wichtig erschienen, oder die komplette Predigt zusammenzufassen.

      Wer möchte, schreibe gerne den Namen des Predigers mit hinzu (zumindest sofern es ein Prediger der STA ist, wie es mit Laienpredigern da "gesetzlich" aussieht bzgl. Namensnennung im Internet weiß ich leider nicht, vllt. kann da ja jmd. was zu sagen? :rw:)

      Ich bin gespannt auf viele tolle neue Gedanken und Predigten.

      Liebe Grüße

      Kathrin
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Bei uns ging es am Sabbat in der Predigt um das Leben Jesu mit dem Schwerpunkt seines Leidens - was es gekostet hat, Mensch zu werden, Mensch zu sein - die Verachtung, die Versuchungen. Es war quasi hinsichtlich dieser Thematik ein "Schnelldurchlauf" (45min). Was mir neu bzw. was mir durch die Predigt bewusst wurde, war dass Jesus in den ca. 3 Jahren seines Dienstes als Mensch relativ erfolglos war. Am Ende standen am Kreuz nur noch ein paar Frauen und Johannes - alle anderen hatten ihn verlassen. Zwar hatte er großen Zulauf als er predigte - aber am Ende waren diese Leute dann auch nicht mehr da (aus welchen Gründen auch immer?). Der "Erfolg" (bzw. das Wachstum) des Christentums kam erst mit der Ausgießung des Heiligen Geistes...
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • A) Letzten Sabbat (Prediger):

      "Denn Gott hat uns
      -) NICHT gegeben den Geist der ANGST/FURCHT, SONDERN
      +) der KRAFT und
      +) der LIEBE
      +) der BESONNENHEIT." (2.Tim. 1,7)

      Ging über das Überwinden von Änsten und Furcht, ausgehend von 2. Timoutheus 1,7 (siehe Oben).

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      B) Die Woche davor (Missionsleiter Nachbargemeinde):

      Der emotionale Brief des Apostel Paulus AUS DEM GEFÄNGNIS an die von ihm gegründete Gemeinde in Ephesus. Speziell Kap. 4,1-6:

      "[...] LEBT der BERUFUNG würdig ...
      in aller Demut, Sanftmut, in Geduld/Langmut.
      ERTRAGT einer den Anderen IN LIEBE.
      ... bewahrt die EINIGKEIT im Geist - durch das Band des FRIEDENS.
      ein LEIB und ein GEIST, ... eine HOFFNUNG ...,
      ein HERR, ein GLAUBE, eine TAUFE;
      ein GOTT und VATER aller, der da ist über allen und durch alle und in allen."


      im vgl. mit Apg. Kap. 19+20d

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      C) davor (Prediger):

      ging gegen Verschwörungstheorien und unsichere Glaubensfundamente. Abendmahl.

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      D) davor (Missionspionier):

      über den Heiligen Geist; Bekehrung; neues Leben und wie es wirklich bei uns [Adventisten] aussieht...


      Lg, franz

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Letzten Sabbat ging es bei uns in der Predigt darum, dass wir Träume haben sollen. Wenn wir ständig betrübt zu Boden schauen und uns mit dem negativen dieser Welt beschäftigen, dann können wir unsere Träume niemals verwirklichen. Wenn wir nach oben schauen zu Gott, dann haben wir die Chance, dass unsere Träume realisiert werden.

      Ich fand die Predigt sehr interessant, denn sie hat mich persönlich angesprochen. Wenn ich meine Träume aus den Augen verliere, dann verliere ich auch meine Motivation. Natürlich wird nicht jeder Traum erfüllt werden, aber die Träume die sich mit dem Glauben vereinbaren lassen, werden evtl. eines Tages wahr. Wir sollten uns von den Stolpersteinen ins unserem Leben nicht aus der Fassung bringen lassen. Immer wieder aufstehen, lautet das Motto. Aber im Alltag ist das gar nicht so einfach. Wir haben unsere täglichen Probleme und die lassen sich manches Mal nur schwer ausblenden.

      Was tun?
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Ich war zu Besuch in der Gemeinde Spital in Kärnten. Sehr nette Gemeinde, viele Kinder, es hat mich sehr gefreut dort mal Gast sein zu dürfen.

      Die Predigt war von Leopold Grassl, einen Prediger, den ich gar nicht kannte, der in der Gemeinde aber sehr bekannt zu sein scheint. Das Thema war "Die absolute Wahrheit" und hat sehr vielversprechend begonnen. Im Kern konnte ich der Predigt auch folgen und zustimmen, am Ende blieb aber eine große Frage in mir: "Warum bin ich Adventist? - und nicht irgendein liebevoller Christ". Wenn es doch auf all das, was die Adventisten besonders betonen, im Endeffekt nicht ankommt. Ein Kernsatz der Predigt war nämlich:
      Joh 13/35 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
      und dem Leopold war daran gelegen diese Sache zu betonen. Dass die Wahrheit quasi von der Liebe ausgestochen wird. Und ich muss ihm da vollkommen Recht geben, auf die Liebe kommt es an, sie ist die größte Eigenschaft Gottes. Wahrheit hatten viele (Pharisäer, ...) und wohin sind sie gekommen.

      Ich hoffe ich bekomme die Predigt noch als Datei, ein Freund aus der Gemeinde hat es mir zugesichert. Ich muss mir das nochmal anhören.
    • Predigt vom 5.10.2019 von Jonathan Lang zum Thema „Was wir vom Wald lernen können!”

      1. behandelter Bibeltext: Mt. 28 : 18 - 19: »Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

      Der Amazonas brennt! Mit dieser Situationsbeschreibung der Zerstörung wertvollen Waldes begann Herr Lang seine Predigt.

      I.) Was alles braucht der Wald? Und was brauchen wir?
      • Der Wald braucht guten Boden, gute Nährstoffe; der Wald benötigt Sonnenlicht, er braucht Wasser.
      Im Wald: es gilt das Prinzip vom Wachsen und Verjüngen! -----> Der Boden ist für den Wald enorm wichtig! Wo stehen wir? In welchem Boden stehen wir? Wo wurzeln wir? In der Welt oder in der Bibel? „Hinken wir auf beiden Seiten” ? (1Kön 18,21 )

      - Welche Nährstoffe nehme ich auf? Informationen aus Radio, Fernsehen, Anderem? Haben wir Zeit für unseren Schöpfer und Erlöser?

      2. behandelter Bibeltext: 2. Kor. 3 : 18 : »Wir alle aber spiegeln mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider, und wir werden verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.«

      Anschauen verändert! ----> „von Herrlichkeit zu Herrlichkeit”

      Der Baum braucht Sonnenlicht! ----> Johannes 8, 12: Licht Jesus! Dieses »Licht« brauchen wir, es ist so wichtig für uns wie für den Wald das Sonnenlicht ist! Wir wollen näher zu Jesus kommen! „Näher mein Gott zu dir!” Dieses Lied aus G - H - S (Glauben - Hoffen - Singen) NR.534 hatten wir vor der Predigt gesungen.
      So wie der Baum Wasser braucht, so brauchen wir Christen den Heiligen Geist!

      3. behandelter Bibeltext: Hes. 36, 26 - 27: »Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.«

      Wie beim Baum im Walde die Frucht groß wird, soll es auch bei uns Christen „Frucht bringen”

      4. behandelter Bibeltext: Gal. 5, 22f. = 9 Früchte des Geistes: »Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit;«

      ----> dazu brauchen wir den Heiligen Geist!

      5. behandelter Bibeltext: Eph. 5, 18: »... lasst euch vom Geist erfüllen

      Der Heilige Geist soll unseren ganzen Charakter vollständig durchdringen!


      II.) Der Zeitaspekt beim Wald beinflusst das Wachstum! Und wie ist es mit dem Wachstum der Christen?

      Wie beim Baum nicht sofort alle Äste da sind, braucht auch unser Glaube Zeit.

      6. + letzter behandelter Bibeltext: 1. Joh. 5 : 14: »Und das ist die Zuversicht, mit der wir vor ihm reden: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns

      Wir selbst sollen von unserem Glauben begeistert sein!
      Wenn wir das praktische Leben mit Jesus beginnen, werden wir Stück um Stück im Glauben wachsen.

      Wald - mehrere Bäume werden durch chemische Botenstoffe miteinander verbunden; genauso sollen wir Christen Gemeinschaft untereinander haben! Gemeinschaft ist lebensnotwendig! Bei der Gemeinschaft soll sich jedes Gemeindeglied einbringen und auf einem gemeinsamen Glaubensboden wachsen!
      Und so wie es im Wald verschiedene Bäume gibt, so darf auch jeder Gläubige verschieden sein, weil es auch verschiedene Baumarten gibt, die alle den gleichen Boden haben. Und so wachsen wir wie auch die Bäume in Richtung Himmel!

      Der Prediger kam nun zum Schluss: Welcher Segen bist Du für Gott und Andere? Wir sind zum aktiven Handeln aufgefordert, weil wir bereits gerettet sind, auf dass der Gemeindewald wachse und verjüngt werden kann! Amen.

      Predigtdauer: 30 Minuten. Der junge Mann der neu in der Schorndorfer Adventgemeinde ist, wird diese bei der Jugendarbeit unterstützen, war mit seiner Frau da und hat Forstwirtschaft studiert - daher auch seine "Waldpredigt"! Man muss sagen, dass sein Einstand und seine erste Predigt sehr gut gelungen ist und auch sehr anschaulich und nicht zu lang war!

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Der Kranke am Teich Bethesda - und wir?

      Thema: Der Kranke am Teich Bethesda - geheilt von Jesus an einem Sabbat! -
      Predigt von Frank Schönfeld am Samstag, 19.10.2019 Uhr in der Schorndorfer Adventgemeinde /
      Dauer der Predigt: 32 Minuten / Predigttext: Johannes 5, 1- 14 :


      Die Heilung am Teich Betesda
      5 Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem.
      2 Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der heißt auf Hebräisch Betesda. Dort sind fünf Hallen;
      3 in denen lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Ausgezehrte.
      5 Es war aber dort ein Mensch, der war seit achtunddreißig Jahren krank.
      6 Als Jesus ihn liegen sah und vernahm, dass er schon so lange krank war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?
      7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein.
      8 Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin!
      9 Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin.
      Es war aber Sabbat an diesem Tag.
      10 Da sprachen die Juden zu dem, der geheilt worden war: Heute ist Sabbat, es ist dir nicht erlaubt, dein Bett zu tragen.
      11 Er aber antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sprach zu mir: Nimm dein Bett und geh hin!
      12 Sie fragten ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm dein Bett und geh hin?
      13 Der aber geheilt worden war, wusste nicht, wer es war; denn Jesus war fortgegangen, da so viel Volk an dem Ort war.
      14 Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.

      Der Mann war 38 Jahre lang krank! Die Kirche = ein Krankenhaus für Sünder! Jesus heilt am Sabbat!

      Der Einzelne bleibt auch in der Gemeinde allein! Wir alle sind Sünder! Aber eine fromme Gemeinde erlaubt es ja keinem Sünder zu sein!

      Bestehende Gefahr dass wir unsere dunklen Seiten voreinander verstecken, so wird die Gemeinde Bathesda = ein Ort der Heuchelei - aber bei Jesus wird Batesda ein Ort der Barmherzigkeit, es ist ein Ort für Kranke, Ausgezehrte; die Gemeinde ist eine Gemeinschaft von mündigen Christen!
      Nun musste sich der gesundete Mann selbst um Wohnung und Essen kümmern und neue Beziehungen waren zu knüpfen! ---> neues Leben ist mühsam!

      Die Frage von Jesus: „Willst Du gesund werden?” (Joh.5,6) überrascht! Schließlich war der Mann schon 38 Jahre krank! DIE eigentliche Frage die sich hinter der Aussage Jesu verbirgt , ist die Frage, „bist du bereit für dein Leben Verantwortung zu übernehmen?”

      Wir alle sind krank von der Sünde! Jesus kann uns heilen - er macht es aber nicht gegen unseren Willen! Zitat: "Es liegt nicht an Dir wenn du gerettet wirst - aber an Dir wenn du verloren gehst!”
      Die einzige Chance für uns ist es zu sagen, „Ja ich will gesund werden! Herr heile Du mich!” Es ist wichtig, dass wir uns auf Gottes Wort verlassen!

      Wie war es mit dem Mann am Teich Bethesda? Er sagte ja zu Jesus: „Keiner kümmert sich um mich!” ----> warum haben wir Christen oft nicht geholfen? Zum Beispiel geholfen bei den Juden im Dritten Reich! (Nur wenige hatten den Mut Juden bei sich zu verstecken und sie so vor den Vernichtungslagern in Polen zu bewahren!) Jesus aber behandelt den Mann respektvoll!

      Wo ist unser Standort? Bin ich noch in Betesda! Bin ich in Betesda liegen geblieben oder bin ich auf's Wort Gottes hin aufgestanden? Um an der Seite von Jesus mit IHM Schritt für Schritt (mit)zu gehen! Vielleicht bin ich schon viel zu lange in Betesda gelegen! - so beendete Herr Schönfeld seine Predigt.
    • IN DES GUTEN TÖPFERS HAND!

      PREDIGT ZUM ABENDMAHLS-GOTTESDIENST AM SABBAT, 26.OKTOBER 2019 VON PASTORIN CHRISTINE WISCHNAT ZU JER.18,1-6:

      Dauer: ca. 23 Minuten.
      Bibeltext: Jeremia - Kapitel 18 - Verse 1 - 6:

      Das Gleichnis vom Töpfer
      18 Dies ist das Wort, das geschah vom Herrn zu Jeremia:
      2 Mach dich auf und geh hinab in des Töpfers Haus; dort will ich dich meine Worte hören lassen.
      3 Und ich ging hinab in des Töpfers Haus, und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe.
      4 Und wenn der Topf, den er aus dem Ton machte, ihm unter den Händen missriet, machte er daraus wieder einen andern Topf, ganz wie es ihm gefiel.
      5 Da geschah des Herrn Wort zu mir:
      6 Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen, ihr vom Hause Israel, wie dieser Töpfer?, spricht der Herr. Siehe, wie der Ton in des Töpfers Hand, so seid auch ihr in meiner Hand, Haus Israel.

      Predigt in Stichworten:
      Jeremia lebte ca. 660 bis 580 v.Chr. und wurde schon sehr früh zum Prophetendienst von JAHWE ausgewählt. Zitiert wurde der zu Vers 2 passende Vers aus Jeremia 15,16: „Dein Wort ward meine Speise, sooft ich's empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost; denn ich bin ja nach deinem Namen genannt, HERR, Gott Zebaoth.”

      • Gott der Töpfer = Gott der Schöpfer! ----> ER gründet und formt den Menschen! Der Ton bleibt auch im Gericht in Gottes Vaterhand! „Auch in Babylon bleibt der Ton in meiner Hand!” (Vers 6)
      • Gott will aus uns ein „neues Gefäß” machen! ----> Wann formt er uns? Jetzt kommt die Verbindung mit dem Abendmahl. Bittet Gott euch zu einem wertvollen Gefäß des Segens zu gestalten! Ja, wir müssen bereit sein, damit Gott das Gefäß gestalten kann, wie ER es für richtig hält - damit Barmherzigkeit und Liebe triumphiert. Gott kann aus uns etwas nützliches für alle Zeit formen. »Sei du mein persönlicher Töpfer! Forme meinen Charakter, lege Hand an meinen Ton!”

      • „Ich habe dich je und je geliebt...!” (Jeremia 31,3)
      • Wenn der Töpfer Hand an unsere Herzen gelegt hat, das haben wir gespürt!
      • Jesus verspricht uns heute beim Abendmahl: „Ich werde dich immer zu mir ziehen, Tag für Tag !" Amen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Während der Predigt wird zum Töpferplan wohlwollend mit dem Kopf geknickt und im Inneren Beifall geklatscht.

      Lässt Gott aber dann Dinge geschehen, die nicht gewollt sind oder nicht eingeordnet werden können, dann wird geschmollt und rebelliert, weil das nicht von Gott sein kann oder meinen Vorstellungen entspricht.
      Mache Gott zu deinem Gegenüber in all deinen Gedanken, egal ob im Auto, beim Einkaufen oder vor dem Computer. Besprich mit Gott genau das, was du gerade tust. Es wird dein Leben verändern. Hans Peter Royer