Wie war Eure Predigt?

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    • Wie war Eure Predigt?

      Hallo,

      viele von uns hören mindestens eien Predigt die Woche. Oft enthalten die Predigten Gedanken, die uns zum Nachdenken anregen, die wir interessant fanden, die uns neu waren.
      Aber warum das nur für uns behalten?

      Hier in diesem Sammelthread habt ihr ab nun die Gelegenheit, die Predigten, die ihr gehört habt, zusammenzufassen und die Gedanken so auch den anderen mitzuteilen. Es steht Euch frei, nur die Gedanken aufzuschreiben, die Euch besonders wichtig erschienen, oder die komplette Predigt zusammenzufassen.

      Wer möchte, schreibe gerne den Namen des Predigers mit hinzu (zumindest sofern es ein Prediger der STA ist, wie es mit Laienpredigern da "gesetzlich" aussieht bzgl. Namensnennung im Internet weiß ich leider nicht, vllt. kann da ja jmd. was zu sagen? :rw:)

      Ich bin gespannt auf viele tolle neue Gedanken und Predigten.

      Liebe Grüße

      Kathrin
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Bei uns ging es am Sabbat in der Predigt um das Leben Jesu mit dem Schwerpunkt seines Leidens - was es gekostet hat, Mensch zu werden, Mensch zu sein - die Verachtung, die Versuchungen. Es war quasi hinsichtlich dieser Thematik ein "Schnelldurchlauf" (45min). Was mir neu bzw. was mir durch die Predigt bewusst wurde, war dass Jesus in den ca. 3 Jahren seines Dienstes als Mensch relativ erfolglos war. Am Ende standen am Kreuz nur noch ein paar Frauen und Johannes - alle anderen hatten ihn verlassen. Zwar hatte er großen Zulauf als er predigte - aber am Ende waren diese Leute dann auch nicht mehr da (aus welchen Gründen auch immer?). Der "Erfolg" (bzw. das Wachstum) des Christentums kam erst mit der Ausgießung des Heiligen Geistes...
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • A) Letzten Sabbat (Prediger):

      "Denn Gott hat uns
      -) NICHT gegeben den Geist der ANGST/FURCHT, SONDERN
      +) der KRAFT und
      +) der LIEBE
      +) der BESONNENHEIT." (2.Tim. 1,7)

      Ging über das Überwinden von Änsten und Furcht, ausgehend von 2. Timoutheus 1,7 (siehe Oben).

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      B) Die Woche davor (Missionsleiter Nachbargemeinde):

      Der emotionale Brief des Apostel Paulus AUS DEM GEFÄNGNIS an die von ihm gegründete Gemeinde in Ephesus. Speziell Kap. 4,1-6:

      "[...] LEBT der BERUFUNG würdig ...
      in aller Demut, Sanftmut, in Geduld/Langmut.
      ERTRAGT einer den Anderen IN LIEBE.
      ... bewahrt die EINIGKEIT im Geist - durch das Band des FRIEDENS.
      ein LEIB und ein GEIST, ... eine HOFFNUNG ...,
      ein HERR, ein GLAUBE, eine TAUFE;
      ein GOTT und VATER aller, der da ist über allen und durch alle und in allen."


      im vgl. mit Apg. Kap. 19+20d

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      C) davor (Prediger):

      ging gegen Verschwörungstheorien und unsichere Glaubensfundamente. Abendmahl.

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      D) davor (Missionspionier):

      über den Heiligen Geist; Bekehrung; neues Leben und wie es wirklich bei uns [Adventisten] aussieht...


      Lg, franz

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Letzten Sabbat ging es bei uns in der Predigt darum, dass wir Träume haben sollen. Wenn wir ständig betrübt zu Boden schauen und uns mit dem negativen dieser Welt beschäftigen, dann können wir unsere Träume niemals verwirklichen. Wenn wir nach oben schauen zu Gott, dann haben wir die Chance, dass unsere Träume realisiert werden.

      Ich fand die Predigt sehr interessant, denn sie hat mich persönlich angesprochen. Wenn ich meine Träume aus den Augen verliere, dann verliere ich auch meine Motivation. Natürlich wird nicht jeder Traum erfüllt werden, aber die Träume die sich mit dem Glauben vereinbaren lassen, werden evtl. eines Tages wahr. Wir sollten uns von den Stolpersteinen ins unserem Leben nicht aus der Fassung bringen lassen. Immer wieder aufstehen, lautet das Motto. Aber im Alltag ist das gar nicht so einfach. Wir haben unsere täglichen Probleme und die lassen sich manches Mal nur schwer ausblenden.

      Was tun?
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Ich war zu Besuch in der Gemeinde Spital in Kärnten. Sehr nette Gemeinde, viele Kinder, es hat mich sehr gefreut dort mal Gast sein zu dürfen.

      Die Predigt war von Leopold Grassl, einen Prediger, den ich gar nicht kannte, der in der Gemeinde aber sehr bekannt zu sein scheint. Das Thema war "Die absolute Wahrheit" und hat sehr vielversprechend begonnen. Im Kern konnte ich der Predigt auch folgen und zustimmen, am Ende blieb aber eine große Frage in mir: "Warum bin ich Adventist? - und nicht irgendein liebevoller Christ". Wenn es doch auf all das, was die Adventisten besonders betonen, im Endeffekt nicht ankommt. Ein Kernsatz der Predigt war nämlich:
      Joh 13/35 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
      und dem Leopold war daran gelegen diese Sache zu betonen. Dass die Wahrheit quasi von der Liebe ausgestochen wird. Und ich muss ihm da vollkommen Recht geben, auf die Liebe kommt es an, sie ist die größte Eigenschaft Gottes. Wahrheit hatten viele (Pharisäer, ...) und wohin sind sie gekommen.

      Ich hoffe ich bekomme die Predigt noch als Datei, ein Freund aus der Gemeinde hat es mir zugesichert. Ich muss mir das nochmal anhören.
    • Predigt vom 5.10.2019 von Jonathan Lang zum Thema „Was wir vom Wald lernen können!”

      1. behandelter Bibeltext: Mt. 28 : 18 - 19: »Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

      Der Amazonas brennt! Mit dieser Situationsbeschreibung der Zerstörung wertvollen Waldes begann Herr Lang seine Predigt.

      I.) Was alles braucht der Wald? Und was brauchen wir?
      • Der Wald braucht guten Boden, gute Nährstoffe; der Wald benötigt Sonnenlicht, er braucht Wasser.
      Im Wald: es gilt das Prinzip vom Wachsen und Verjüngen! -----> Der Boden ist für den Wald enorm wichtig! Wo stehen wir? In welchem Boden stehen wir? Wo wurzeln wir? In der Welt oder in der Bibel? „Hinken wir auf beiden Seiten” ? (1Kön 18,21 )

      - Welche Nährstoffe nehme ich auf? Informationen aus Radio, Fernsehen, Anderem? Haben wir Zeit für unseren Schöpfer und Erlöser?

      2. behandelter Bibeltext: 2. Kor. 3 : 18 : »Wir alle aber spiegeln mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider, und wir werden verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.«

      Anschauen verändert! ----> „von Herrlichkeit zu Herrlichkeit”

      Der Baum braucht Sonnenlicht! ----> Johannes 8, 12: Licht Jesus! Dieses »Licht« brauchen wir, es ist so wichtig für uns wie für den Wald das Sonnenlicht ist! Wir wollen näher zu Jesus kommen! „Näher mein Gott zu dir!” Dieses Lied aus G - H - S (Glauben - Hoffen - Singen) NR.534 hatten wir vor der Predigt gesungen.
      So wie der Baum Wasser braucht, so brauchen wir Christen den Heiligen Geist!

      3. behandelter Bibeltext: Hes. 36, 26 - 27: »Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.«

      Wie beim Baum im Walde die Frucht groß wird, soll es auch bei uns Christen „Frucht bringen”

      4. behandelter Bibeltext: Gal. 5, 22f. = 9 Früchte des Geistes: »Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit;«

      ----> dazu brauchen wir den Heiligen Geist!

      5. behandelter Bibeltext: Eph. 5, 18: »... lasst euch vom Geist erfüllen

      Der Heilige Geist soll unseren ganzen Charakter vollständig durchdringen!


      II.) Der Zeitaspekt beim Wald beinflusst das Wachstum! Und wie ist es mit dem Wachstum der Christen?

      Wie beim Baum nicht sofort alle Äste da sind, braucht auch unser Glaube Zeit.

      6. + letzter behandelter Bibeltext: 1. Joh. 5 : 14: »Und das ist die Zuversicht, mit der wir vor ihm reden: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns

      Wir selbst sollen von unserem Glauben begeistert sein!
      Wenn wir das praktische Leben mit Jesus beginnen, werden wir Stück um Stück im Glauben wachsen.

      Wald - mehrere Bäume werden durch chemische Botenstoffe miteinander verbunden; genauso sollen wir Christen Gemeinschaft untereinander haben! Gemeinschaft ist lebensnotwendig! Bei der Gemeinschaft soll sich jedes Gemeindeglied einbringen und auf einem gemeinsamen Glaubensboden wachsen!
      Und so wie es im Wald verschiedene Bäume gibt, so darf auch jeder Gläubige verschieden sein, weil es auch verschiedene Baumarten gibt, die alle den gleichen Boden haben. Und so wachsen wir wie auch die Bäume in Richtung Himmel!

      Der Prediger kam nun zum Schluss: Welcher Segen bist Du für Gott und Andere? Wir sind zum aktiven Handeln aufgefordert, weil wir bereits gerettet sind, auf dass der Gemeindewald wachse und verjüngt werden kann! Amen.

      Predigtdauer: 30 Minuten. Der junge Mann der neu in der Schorndorfer Adventgemeinde ist, wird diese bei der Jugendarbeit unterstützen, war mit seiner Frau da und hat Forstwirtschaft studiert - daher auch seine "Waldpredigt"! Man muss sagen, dass sein Einstand und seine erste Predigt sehr gut gelungen ist und auch sehr anschaulich und nicht zu lang war!

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    • Der Kranke am Teich Bethesda - und wir?

      Thema: Der Kranke am Teich Bethesda - geheilt von Jesus an einem Sabbat! -
      Predigt von Frank Schönfeld am Samstag, 19.10.2019 Uhr in der Schorndorfer Adventgemeinde /
      Dauer der Predigt: 32 Minuten / Predigttext: Johannes 5, 1- 14 :


      Die Heilung am Teich Betesda
      5 Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem.
      2 Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der heißt auf Hebräisch Betesda. Dort sind fünf Hallen;
      3 in denen lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Ausgezehrte.
      5 Es war aber dort ein Mensch, der war seit achtunddreißig Jahren krank.
      6 Als Jesus ihn liegen sah und vernahm, dass er schon so lange krank war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?
      7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein.
      8 Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin!
      9 Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin.
      Es war aber Sabbat an diesem Tag.
      10 Da sprachen die Juden zu dem, der geheilt worden war: Heute ist Sabbat, es ist dir nicht erlaubt, dein Bett zu tragen.
      11 Er aber antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sprach zu mir: Nimm dein Bett und geh hin!
      12 Sie fragten ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm dein Bett und geh hin?
      13 Der aber geheilt worden war, wusste nicht, wer es war; denn Jesus war fortgegangen, da so viel Volk an dem Ort war.
      14 Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.

      Der Mann war 38 Jahre lang krank! Die Kirche = ein Krankenhaus für Sünder! Jesus heilt am Sabbat!

      Der Einzelne bleibt auch in der Gemeinde allein! Wir alle sind Sünder! Aber eine fromme Gemeinde erlaubt es ja keinem Sünder zu sein!

      Bestehende Gefahr dass wir unsere dunklen Seiten voreinander verstecken, so wird die Gemeinde Bathesda = ein Ort der Heuchelei - aber bei Jesus wird Batesda ein Ort der Barmherzigkeit, es ist ein Ort für Kranke, Ausgezehrte; die Gemeinde ist eine Gemeinschaft von mündigen Christen!
      Nun musste sich der gesundete Mann selbst um Wohnung und Essen kümmern und neue Beziehungen waren zu knüpfen! ---> neues Leben ist mühsam!

      Die Frage von Jesus: „Willst Du gesund werden?” (Joh.5,6) überrascht! Schließlich war der Mann schon 38 Jahre krank! DIE eigentliche Frage die sich hinter der Aussage Jesu verbirgt , ist die Frage, „bist du bereit für dein Leben Verantwortung zu übernehmen?”

      Wir alle sind krank von der Sünde! Jesus kann uns heilen - er macht es aber nicht gegen unseren Willen! Zitat: "Es liegt nicht an Dir wenn du gerettet wirst - aber an Dir wenn du verloren gehst!”
      Die einzige Chance für uns ist es zu sagen, „Ja ich will gesund werden! Herr heile Du mich!” Es ist wichtig, dass wir uns auf Gottes Wort verlassen!

      Wie war es mit dem Mann am Teich Bethesda? Er sagte ja zu Jesus: „Keiner kümmert sich um mich!” ----> warum haben wir Christen oft nicht geholfen? Zum Beispiel geholfen bei den Juden im Dritten Reich! (Nur wenige hatten den Mut Juden bei sich zu verstecken und sie so vor den Vernichtungslagern in Polen zu bewahren!) Jesus aber behandelt den Mann respektvoll!

      Wo ist unser Standort? Bin ich noch in Betesda! Bin ich in Betesda liegen geblieben oder bin ich auf's Wort Gottes hin aufgestanden? Um an der Seite von Jesus mit IHM Schritt für Schritt (mit)zu gehen! Vielleicht bin ich schon viel zu lange in Betesda gelegen! - so beendete Herr Schönfeld seine Predigt.
    • IN DES GUTEN TÖPFERS HAND!

      PREDIGT ZUM ABENDMAHLS-GOTTESDIENST AM SABBAT, 26.OKTOBER 2019 VON PASTORIN CHRISTINE WISCHNAT ZU JER.18,1-6:

      Dauer: ca. 23 Minuten.
      Bibeltext: Jeremia - Kapitel 18 - Verse 1 - 6:

      Das Gleichnis vom Töpfer
      18 Dies ist das Wort, das geschah vom Herrn zu Jeremia:
      2 Mach dich auf und geh hinab in des Töpfers Haus; dort will ich dich meine Worte hören lassen.
      3 Und ich ging hinab in des Töpfers Haus, und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe.
      4 Und wenn der Topf, den er aus dem Ton machte, ihm unter den Händen missriet, machte er daraus wieder einen andern Topf, ganz wie es ihm gefiel.
      5 Da geschah des Herrn Wort zu mir:
      6 Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen, ihr vom Hause Israel, wie dieser Töpfer?, spricht der Herr. Siehe, wie der Ton in des Töpfers Hand, so seid auch ihr in meiner Hand, Haus Israel.

      Predigt in Stichworten:
      Jeremia lebte ca. 660 bis 580 v.Chr. und wurde schon sehr früh zum Prophetendienst von JAHWE ausgewählt. Zitiert wurde der zu Vers 2 passende Vers aus Jeremia 15,16: „Dein Wort ward meine Speise, sooft ich's empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost; denn ich bin ja nach deinem Namen genannt, HERR, Gott Zebaoth.”

      • Gott der Töpfer = Gott der Schöpfer! ----> ER gründet und formt den Menschen! Der Ton bleibt auch im Gericht in Gottes Vaterhand! „Auch in Babylon bleibt der Ton in meiner Hand!” (Vers 6)
      • Gott will aus uns ein „neues Gefäß” machen! ----> Wann formt er uns? Jetzt kommt die Verbindung mit dem Abendmahl. Bittet Gott euch zu einem wertvollen Gefäß des Segens zu gestalten! Ja, wir müssen bereit sein, damit Gott das Gefäß gestalten kann, wie ER es für richtig hält - damit Barmherzigkeit und Liebe triumphiert. Gott kann aus uns etwas nützliches für alle Zeit formen. »Sei du mein persönlicher Töpfer! Forme meinen Charakter, lege Hand an meinen Ton!”

      • „Ich habe dich je und je geliebt...!” (Jeremia 31,3)
      • Wenn der Töpfer Hand an unsere Herzen gelegt hat, das haben wir gespürt!
      • Jesus verspricht uns heute beim Abendmahl: „Ich werde dich immer zu mir ziehen, Tag für Tag !" Amen.

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    • Während der Predigt wird zum Töpferplan wohlwollend mit dem Kopf geknickt und im Inneren Beifall geklatscht.

      Lässt Gott aber dann Dinge geschehen, die nicht gewollt sind oder nicht eingeordnet werden können, dann wird geschmollt und rebelliert, weil das nicht von Gott sein kann oder meinen Vorstellungen entspricht.
      Mache Gott zu deinem Gegenüber in all deinen Gedanken, egal ob im Auto, beim Einkaufen oder vor dem Computer. Besprich mit Gott genau das, was du gerade tust. Es wird dein Leben verändern. Hans Peter Royer
    • Predigt zu dem Büchlein von Mark A. Finley "Belebe uns neu" .

      Heute am Sabbat, am Samstag, 21. Dezember 2019 hielt Pastorin Wischnat eine Predigt zu dem Büchlein von Mark A. Finley "Belebe uns neu" aus dem Advent-Verlag. 2. Auflage 2013, Taschenbuch, 128 Seiten. Dauer der Predigt: 43:30 Minuten.

      Einige Stichworte:
      Wichtig ist das Gebet! Das „Reden mit Gott”. Hierzu gibt es ein „System”, A - B - D - B:

      A - Anbeten
      B - Bekennen
      D - Danken
      B - Bitten

      „Ohne (geistiges+geistliches - Anm. von mir) Training können wir nicht in der kommenden Krise überleben!” ---> Nicht dass es uns geht wie den törichten Jungfrauen (Mt.25), die es „versäumten ihre Seele zu mehren!”

      „Es gibt keine Knappheit beim Heiligen Geist; Heiliger Geist ist genug da! Wir sollen 'Stille halten', dass ER uns füllen kann mit „Öl” (Mt.25,3.8-10) = ›geistigem Öl‹, das uns 'umgestalten' kann.

      Es werde eine „mächtige Erweckung” in den letzten Tagen der Weltgeschichte geben. Es gibt nochmals ein „Pfingsten” (= »Spätregen«)! Und zwar wenn Gott die ganze Macht des Evangeliums verkündigen und ausgießen wird. Die Pastorin warf die Frage auf, „Welche Barrieren halten den Spätregen noch zurück?” und gab 4 Gründe an als ›Vorbedingungen‹ um den »Spätregen« zu erhalten:
      1. Gott zu bitten: „Gib mir deinen Heiligen Geist!”
      2. Ungeteilte Herz Christus geben!
      3. Sättigung unserer Gedanken mit dem Wort Gottes!
      4. Alle Uneinigkeit untereinander zu beseitigen! ----> all diese derartigen Probleme stoppen den Heiligen Geist vor unserer Herzenstür
      Die Pastorin schilderte ein Beispiel, wie ihr der Heilige Geist sagte: „Gehe zu diesem Menschen, der dir Angst macht!”. In einem ihrer Gottesdienste kam ein unbekannter Mann, der ihr seltsam vorkam und vor dem sie auch Angst hatte. Dann erfuhr sie, dass dieser Mann ins Krankenhaus musste. Eine innere Stimme sagte ihr: „Du musst diesen Mann besuchen!”.
      Als sie dann schließlich ins Krankenhaus kam, erfuhr sie dass der Mann Krebs im fortgeschrittenem Stadium hatte und nicht mehr lange zu leben hatte. Er war voller Metastasen. Pastorin Wischnat las ihm die wichtigsten Texte aus dem Evangelium vor, eine Stunde lang, vielleicht auch zwei. In dem Moment als die Pastorin das Krankenzimmed verlassen wollte, überkam den Mann eine warme Welle und in diesem Moment war er vollkommen geheilt und hatte keinerlei Schmerzen mehr! „Nicht ich habe das bewirkt! ” sagte Frau Wischnat. Der allmächtige Gott hatte ein Heilungswunder getan! Die Ärzte könnten es nicht glauben, schickten den Mann 'in die Röhre' weil sie es nicht glauben könnten! In der Tat, die Metastasen waren alle verschwunden, der Mann war geheilt!

      Die Pastorin meinte, das dies ein Beispiel gewesen sei,von der ungeheuren Macht des Heiligen Geistes! „Auch heute noch kann Gott Wunder wirken! Seine Macht ist noch nicht zu Ende!” Zu Ende war dann aber bald die beeindruckende Predigt über das o.g. Büchlein.

      Jeder Gottesdienst-Besucher durfte dann beim Hinausgehen aus der Kirche ein Exemplar des Büchleins von Mark A. Finley "Belebe uns neu" kostenlos mitnehmen. Ein wertvolles „vorgezogenes Weihnachtsgeschenk”!

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    • „Warum erlebe ich so wenig mit Jesus?”

      Heutige - mit 51 (!!!) Minuten wohl etwas zu lange - Predigt zum
      Thema „Warum erlebe ich so wenig mit Jesus?”
      von Andreas Eschen aus Backnang.
      Behandelte Bibeltexte unter anderem: 1. Petrus 2,1-3

      Bibelstelle

      1 So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede 2 und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf dass ihr durch sie wachset zum Heil, 3 da ihr schon geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist.

      1.Thessalonicher 5,18f.

      Bibelstelle

      18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. 19 Den Geist löscht nicht aus.

      Unterteilungen der Predigt:

      1. „Appetitlosigkeit”
      2. „Kein Ziel mehr vor Augen haben"
      3. Diszplinlosigkeit!
      4. Undankbarkeit!
      5. Christsein ist Beziehung!


      Warum brauchen wir Jesus?

      Weil ich ihn so unglaublich liebe. ER hat nur das Beste für mich im Sinn! Liebst du Jesus? - Oder brauchst du Jesus?
      Warum bist Du heute hier?
      Aus Gewohnheit, weil heute Sabbat ist - oder aus Liebe zu Jesus?

      1. „Appetitlosigkeit

      Die Bibel ist Richtschnur für unser Leben! Liest Du regelmäßig in der Bibel? Oder hast du keinen „Appetit” mehr auf Gottes Wort?

      2. „Kein Ziel mehr vor Augen haben"

      Wichtig ist dass ich eine Vision, ein Ziel in meinem Leben habe. Denn du bist ein „Königskind” "! Ist dir das eigentlich bewusst? Wir sind Königskinder! :king: ---> Das sollen wir weitersagen.

      3. Diszplinlosigkeit!

      Wie kann ich diszipliniert weiter es mit Jesus erleben? Der Prediger schlug vor: Mache einen Zeitplan! ----> z.B. 5:00 Uhr morgens aufstehen zur Andacht mit Jesus! Nimm dir Zeit für Gott! Wenn du/ ihr kein Morgenmensch bist/ seid, macht es so, wie es zu eurem Leben passt. Sein Tipp: Morgens ist die beste Zeit. Probier's aus, wie's für dein Leben am besten ist.

      4. Undankbarkeit!

      Bewusst dankbar sein; je dankbarer Du bist, je näher kommst Du (zu) Gott! Dein Leben hat einen Führer, der nur Gutes für Dich will! Wenn ich nicht mehr dankbar bin kann der Heilige Geist nicht mehr an mir wirken! (---> siehe 1. Thessalonicher 5, 18.19).
      Der Prediger brachte ein drastisches Beispiel: Er stolpert hier vom Rednerpult, fällt hin und bricht sich beide Arme. Auch da müsse ich noch danken, auch wenn ich's nicht begreifen kann! Alles hat seinen Sinn, auch wenn wir's nicht verstehen, auch dann Danke sagen! (Anm. von mir: eine etwas befremdliche Einstellung!)

      5. Christsein ist Beziehung!

      Neid, Bosheit, üble Nachrede (1. Petrus 2,1) sind keine guten „Beziehungen”! Vielmehr sollen wir Hunger nach Gottes Wort haben!

      Der Prediger fasste zum Schluss seiner Predigt noch einmal die fünf Punkte zusammen
      1. habe immer wieder „Appetit” auf Gottes Wort!
      2. Kein Ziel mehr - darf nicht sein! - Vergiss nicht dass du ein Königskind bist. Du bist nicht unwichtig. ----> Du bist ein Königskind!
      3. Übe dich in Disziplin!
      4. Undankbarkeit lass sein!- sei dankbar!
      5. Christsein ist Beziehung, die ich jeden Tag aufrecht erhalten soll! Beziehung ist auch Liebe!
      Dass wir in diesem Jahr 2020 etwas mit Jesus erleben - wieder ganz neu und intensiv! - das wünschte uns der Prediger für das neue Jahr 2020. Und er beendete seine Predigt und sagte: "Lasst uns Zeit nehmen für Jesus !"
    • „Sehe dich wie Gott dich sieht”

      Wie war Eure Predigt? Jedenfalls mit 55 Minuten (!!!) viel zu lang!

      Thema : „Sehe dich wie Gott dich sieht

      1. Du bist angenommen in Gottes Augen! Titus 3,7 NL

        Bibelstelle

        In seiner großen Güte sprach er uns los von unserer Schuld. Nun wissen wir, dass wir das ewige Leben erben werden.

      2. Du bist wertgeachtet in den Augen Gottes! Jesaja 43,4 HfA

        Bibelstelle

        So viel bist du mir wert, dass ich Menschen und ganze Völker aufgebe, um dein Leben zu bewahren. Diesen hohen Preis bezahle ich, weil ich dich liebe.

      3. Du bist es wert geliebt zu werden! Epheser 1,4 Luth.

        Bibelstelle

        Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe

      4. Du bist es wert vergebungswürdig zu sein! Jesaja 43,25 HfA

        Bibelstelle

        Und trotzdem: Ich werde euch alles vergeben – um meinetwillen. Ich werde all eure Vergehen für immer vergessen.

    • Heute war in unserer Paulus-Kirchengemeinde die dritte und letzte Predigtreihe über die Engel. Ergänzend dazu gab es auch eine Ausstellung mit Engelsfiguren mit Szenen aus der Bibel, die noch diese Woche bis Lichtmess (2.2.) dauert.


      Es war ein sehr guter Gottesdienst wo auch zwei Konfirmanden getauft wurden und eine sehr gute Predigt unseres Pfarrers, der wieder einmal aufgezeigt hat, warum wir freudig evangelisch sind.
      Es waren 3 Engel - Geschichten, von denen 2 mit einer Taufe beendet wurden, also genau passend zum Gottesdienst!
      1. Apostelgeschichte 8,26-39: der Finanzminister aus Äthiopien. Ein Engel des Herrn forderte den Diakon Philippus (ist der eigentlich identisch mit dem Apostel gleichen Namens?) auf auf die Straße von Jerusalem nach Gaza zu gehen; dort traf er auf den Finanzminister der Königin von Äthiopien, der von Jerusalem kommend im Propheten von Jesaja las! „Verstehst du auch, was du liest?“. Mit dem Buch Jesaja predigte Philippus ihm das Evangelium von Jesus. So sei auch der Pfarrer ein „Verstehens-Helfer” für seine Konirmanden, dercdiese ein Stück Weges auf ihrem Glaubenswege begleite. Dann als die Karawane des Äthiopiers an einer Wasserstelle ankommt, bittet der Finanzminister den Philippus ihn im Namen Jesu zu fahren, wascdan auch geschieht. Und so zog dann der Minister fröhlich wieder in seine Heimat, der dort den christlichen Glauben eingeführt hat! Es war der erste Heidenchrist Afrikas! Auch wir Christen dürfen und sollen uns unserer Taufe freuen und fröhlich deswegen sein, meinte der Pfarrer.
      2. Apostelgeschichte 12,1-16: Petrus im Gefängnis des grausamen König Herodes Agrippa I., der von einem Engel aus dem Gefängnis befreit wird. Agrippa hatte den Apostel Petrus gefangen nehmen lassen, weil das den pharisäerhaften Juden gefallen hatte. Bewacht von 4 Wachen à 4 Mann und gefesselt in Ketten, kam ein Engel des Herrn und befreite ihn und öffnete alle Türen, so dass der Apostel unbehelligt das Gefängnis verlassen konnte! Die Gemeinde aber hatte unaufhörlich für Petrus zu Gott gebetet! Diese

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    • freudenboten schrieb:

      Warum brauchte Gott auch den Philippus, da er doch Engel sandte?
      Vermutlich deshalb, weil auch der Mensch - hier der Diakon (= Apostel ?) Philippus auch den Missionsauftrag
      hat und zur „Bekehrung der Heiden” durch „Verkündigung des Evangeliums” beitragen soll.


      Engelsgeschichten mit Taufgeschichten!


      Am So.26.1.war in der Pauluskirche die 3. + letzte Predigtreihe über Engel. Ergänzend dazu gab es auch eine Ausstellung mit Engelsfiguren mit Szenen aus der Bibel, die noch diese Woche bis Lichtmess (2.2.) ist.
      Es war ein sehr guter Gottesdienst wo auch 2 Konfirmanden getauft wurden und eine sehr gute Predigt unseres Pfarrers, der wieder einmal aufgezeigt hat, warum wir freudig und fröhlich evangelisch sind.
      Es waren 3 Engel - Geschichten, von denen 2 mit einer Taufe beendet wurden, also genau passend zum Gottesdienst
      • Apostelgeschichte 8,26-39: der Finanzminister aus Äthiopien. Ein Engel des Herrn forderte den Diakon Philippus (ist der eigentlich identisch mit dem Apostel gleichen Namens?) auf, auf die Straße von Jerusalem nach Gaza zu gehen; dort traf er auf den Finanzminister der Königin von Äthiopien, der von Jerusalem kommend im Propheten Jesaja las! „Verstehst du auch, was du liest?“. Mit dem Buch Jesaja predigte Philippus ihm das Evangelium von Jesus. So sei auch der Pfarrer ein „Verstehens-Helfer” für seine Konirmanden, der diese ein Stück Weges auf ihrem Glaubenswege begleite. Dann als die Karawane des Äthiopiers an einer Wasserstelle ankommt, bittet der Finanzminister den Philippus ihn im Namen Jesu zu taufen, was dann auch geschieht. Und so zog dann der Minister fröhlich wieder in seine Heimat, der dort den christlichen Glauben eingeführt hat! Es war der erste Heidenchrist Afrikas! Auch wir Christen dürfen und sollen uns unserer Taufe freuen und fröhlich deswegen sein, meinte der Pfarrer.
      • Apostelgeschichte 12,1-16: Petrus im Gefängnis des grausamen König Herodes Agrippa I., der von einem Engel aus dem Gefängnis befreit wird. Agrippa hatte den Apostel Petrus gefangen nehmen lassen, weil das den pharisäerhaften Juden gefallen hatte. Bewacht von 4 Wachen à 4 Mann und gefesselt in Ketten, kam ein Engel des Herrn und befreite ihn und öffnete alle Türen, so dass der Apostel unbehelligt das Gefängnis verlassen konnte! Die Gemeinde aber hatte unaufhörlich für Petrus zu Gott gebetet! Diese Engelsgeschichte , so der Pfarrer , sei also eine „Befreiungsgeschichte”, wie es einige in der Bibel gibt.
      • Apostelgeschichte 16,23-34: Paulus und Silas im Gefängnis. Der Kerkermeister, der sich mit seinem ganzen Hause taufen lässt.
        Der Pfarrer meinte dass hier - im Gegensatz zu Petrus - nicht ein Engel, sondern ein Naturereignis wie das Erdbeben wie ein Engel aufgetreten sei; auch spektakuläre Ereignisse sollten zur Offenbarung Gottes beitragen, meinte er. Durch das Erdbeben öffneten sich alle Türen und die Ketten fielen von den Gefangenen ab! ---> Sicher auch hier ein Eingreifen Gottes weil Paulus und Silas um Mitternacht beteten und Gott lobten. In seiner Verzweiflung will sich der Kerkermeister selbst töten; aber Paulus sagt, dass sie alle hier sind und nicht geflohen waren. Der Aufseher muss hier wohl Gottes Eingreifen erkannt haben, denn er sagt: „Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?”. Paulus und Silas sprachen: „Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!” Und nachdem die Apostel ihm das Evangelium Jesu gesagt hatten, war er bereit sich und sein ganzes Haus taufen zu lassen. Der Pfarrer betonte, dass hier eindeutig auch Kinder dabei gewesen waren und bestätigte damit theologisch auch die landeskirchliche Taufpraxis! „Denn die Gnade Gottes gilt uns schon seit unserem ersten Atemzug! Unsere Kirche - bestätigt durch die Bibel...” - und dabei wandte er sich an die beiden Konfirmanden, die heute getauft worden sind und an die übrigen Konfirmandinnen und Konfirmanden die als Babys getauft worden waren und meinte „...somit sowohl die Taufe, die ihr beide, Jonas und Justus, erhalten habt, also die Erwachsenentaufe, als auch die Babytaufe, die eure Mitkonfirmanden erhalten haben, als diese noch Babys waren! Ihr dürft euch mit uns, mit der ganzen Gemeinde so freuen, wie sch der Finanzminister aus Äthiopien und der Kerkermeister aus Philippi über ihre Taufen gefreut haben!”
      Ein beeindruckender Gottesdienst mit neuen Liedern, vom Pfarrer mit Gitarre begleitet (u.a. 4 Strophen von „We shall overcome!”) und "altem" gesprochenem Apostolischen Glaubensbekenntnis, mit Gebeten der Konfirmandinnen und Konfirmanden und dazuhin einer beeindruckenden Predigt (eigentlich waren's ja 3 Predigten!) unseres Pfarrers, der sicher lange nachhallen wird!
    • freudenboten schrieb:

      Leider entspricht die griechische Formel des "Romanum" nicht genau der Lehre der Apostel Jesu.
      Habe das bei der Auslegung des "Romanum" = des "Apostolischen Glaubensbekenntnisses" schon widerlegt! Bitte dort nachlesen!

      PS:
      Das Apostolische Glaubensbekenntnis fasst unseren, den christlichen Glauben, präxise und kurz zusammen! Ich möchte es nicht missen!
    • Nein, das Romanum ist historisch NICHT von den Aposteln sondern von griech.-röm. "Kirchenvätern".
      Außerdem enthält es unbiblische Aussagen.
      Anerkennenswert war die Absicht einer erweiterten "trinitarischen" Tauf-Formel, welche leider Einheitlichkeit vermissen lässt.
      Sie war gedacht als Abwehr gegen gnostische Ideen.
      Diese "Kompromiss-Formel" konnte aber den konstantinischen "Religionskompromiss" nicht vermeiden.

      SIE HAT IHREN ZWECK VERFEHLT und ist nur Tradition, KEINE Zusammenfassung biblischer Lehre.