Neues charismatisches Liederbuch? Welche Gefahren?

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    • Stofi schrieb:

      Das Problem ist nicht ein starkes oder schwaches Evangelium, sondern die Menschen, die sich mit ihm nicht oder nur oberflächlich beschäftigen...oder/und sich bewußt oder unbewußt als Werkzeuge für den Feind zur Verfügung stellen.

      Genau hier kann ich - zurückblickend auf die letzten 50 Jahren mit besten Willen - keinen festen Zusammenhang feststellen. Menschen, Glaubensgeschwister, die sich "als Werkzeuge für den Feind zur Verfügung stellen" können Vertreter allerlei musikalischen Stilrichtungen sein und auch umgekehrt. Keine musikalische Einstellung führt und keine schont von theologischen oder karaktermässigen Entgleisungen.

      Ich bin persönlich sehr streng mit klassischen Musik und nur mit choralmässigen Lieder aufgewachsen. Mit der Zeit musste ich aber lernen, dass Musik, welche "Gott gefällt" nicht ein bestimmte Musikrichtung, sondern ein bestimmter Mensch ist.

      Mittlerweile sehe ich so (ich rede jetzt nicht nur über die STA, sondern auch über anderen Glaubensgemeinschaften), dass die Entscheidung über "richtige" oder "falsche" Musik weniger eine theologische, vielmehr ästhetische, kulturelle Frage ist. "Theologisch" wird das Thema erst dann, wenn Menschen mit der Musik/Lieder manipuliert, sprich belogen werden. Das kann aber sowohl mit Rockmusik als mit Gregorianik/Klassik/Zionslieder (siehe den Beitrag von philo... oben) etc. geschehen.

      Die unzählige Zitaten, die @menoflip gegen das neuen D Liederbuch zusammenkopiert hat finde ich völlig fehl am Platz.

      LG
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Epafroditus schrieb:

      Ich bin persönlich sehr streng mit klassischen Musik und nur mit choralmässigen Lieder aufgewachsen. Mit der Zeit musste ich aber lernen, dass Musik, welche "Gott gefällt" nicht ein bestimmte Musikrichtung, sondern ein bestimmter Mensch ist.

      Trifft auch für mich zu: "Wer nur den lieben Gott lässt walten - - " ,

      Aber: Der Aufschrei in Psalm 137 - von Barockzeitgenossen vertont - ist mir nachvollziehbar. Und in der Vertonung von den Melodians auch reggae, Original, verkitscht durch Boney M: "By the rivers of Babylon - "-

      Nur: sind nur die Barockmenschen "authenitisch" ?


      Und würde ich nicht so oft bei "Grosser Gott, wir loben dich" - den Beginn des Wiehnachtsoratoriums weiterführend - Pauken, Trompeten, Zimbeln, als triumphierende, frohe, lautstarke Botschaft dazuphantasieren? (Es dürfte ein kompletes Schlagzeug sein!) Und einen Percussio - Spieler, der ganzheitlich seinem Dank, seinem Lob, seiner Begeisterung Ausdruck geben kann!

      p.s.: ich habe es nur bis zu einer mächtigen 1/8- Lauf - Begleitung im Orgel - Pedal geschafft.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      würde ich nicht so oft bei "Grosser Gott, wir loben dich" - den Beginn des Wiehnachtsoratoriums weiterführend - Pauken, Trompeten, Zimbeln, als triumphierende, frohe, lautstarke Botschaft dazuphantasieren ?
      Dazu möchte ich dir eine Aufnahme zukommen lassen, aber zuerst muss ich meinen alten Casseten-Deck reparieren... also bitte hab ein wenig Geduld.

      philoalexandrinus schrieb:

      ich habe es nur bis zu einer mächtigen 1/16 - Lauf - Begleitung im Orgel - Pedal geschafft.
      "nur" ?? alle Achtung meinerseits... :good:

      LG
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Liebe Leser des Forums,

      ich habe eine Ausarbeitung zu der Liederbuchfrage erstellt, die die Kriterien der "glauben-hoffen-singen"-Kritiker auf ihre empfohlenen Alternativ-Liederbücher "Wir loben Gott", "Singt unserm Gott (österreichisches Liederbuch)" und die beiden Liederbücher der Reformgemeinden ("Internationales" uns "Zionsliederbuch") anwendet.

      Es wird geprüft, ob die Kritik mit ihren eigenen Empfehlungen überein stimmt, d. h. plausibel ist.

      Wenn die Kritiker z. B. das österreichische Liederbuch empfehlen und darin, gemessen an ihren eigenen Kritierien, rund 30% der Lieder "schlecht" sind, ist dann an der Kritik nicht etwas faul? Schließlich hat man das deutsche Liederbuch wegen 25% der Lieder als "nicht gottesdiensttauglich" abgelehnt.

      Hier schon mal eine erste Übersicht:



      Zusammenfassung Liederbücher


      Die Kategorien bedeuten:
      A - Lieder von Autoren, die von den Kritikern direkt benannt wurden (Charismatiker, Ökumenische Autoren, Katholiken, Mystiker, Lobpreis-Leute, NGL-Autoren [neue geistliche Lieder], etc.)
      B - Lieder von Autoren mit gleichen Kritierien wie A, jedoch wurden diese Autoren nicht direkt benannt.
      C - Lieder von Freimauern
      D - Lieder von Anglikanern
      E - Lieder mit nachweislich weltlicher Herkunft
      F - Lieder von fraglichen Autoren (wie Kat. B, jedoch nicht so eindeutig.)
      G - Lieder von unbekannten Autoren

      Wenn die Kritiker mit ihren Kriterien "recht" hätten, dann gäbe es nur grottenschlechte Liederbücher. Davon wären die alten Zionsliederbücher genauso betroffen wie das amerikanische "Seventh-day Advenist Hymnal".

      Also was ist falsch - die Liederbücher oder die Kritik?

      Der Artikel wird in Kürze verfügbar sein. Dort wird alles mit vielen Beispielen erläutert.


      Herzliche Grüße und gesegenten Sabbat wünscht euch
      Horst

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Horst ()

    • Ich habe heute im idea-newsletter einen interessanten Beitrag zum Thema bekommen, den ich hier teilen will.

      idea schrieb:

      Konservative Theologie und neue Formen lassen Gemeinden wachsen

      Eine konservative Theologie gepaart mit innovativen Gottesdienstformen – das ist einer kanadischen Studie zufolge das Rezept für Gemeindewachstum.
      ...
      Wo an Wunder geglaubt wird, wachsen Gemeinden
      Während Pastoren wachsender Gemeinden einstimmig der Ansicht waren, es sei „sehr wichtig“, auch Nichtchristen zum Glauben zu führen, sagte das in schrumpfenden Gemeinden nur jeder zweite Geistliche. 71 Prozent der Pastoren blühender Kirchengemeinden lesen täglich in der Bibel; in stagnierenden Gemeinschaften tun das nur 19 Prozent. Während in starken Gemeinden 93 Prozent der Geistlichen und 83 Prozent der Gottesdienstbesucher an die leibliche Auferstehung Jesu von den Toten glauben, sind es in den anderen nur 56 Prozent der Pastoren und 67 Prozent der Besucher. Dass Gott auch heute mit Wundern auf Gebete antworten kann, halten 100 Prozent der theologisch konservativen Pastoren für möglich, gegenüber 44 Prozent der eher liberalen Geistlichen.
      Zeitgemäßer Lobpreis lockt mehr Menschen
      Wachsende Gemeinden praktizieren der Studie zufolge „zeitgemäßen Lobpreis“ mit Gitarren und Schlagzeug, während in schrumpfenden Gemeinden überwiegend die Orgel spielt und der Chor singt. Studienleiter Haskell überrascht das nicht: „Das Verlangen, auch Außenstehende zu erreichen, lässt konservative Protestanten auch innovative Maßnahmen ergreifen, etwa was den Stil und Inhalt ihrer Lobpreisgottesdienste angeht.“ Diese Christen hätten außerdem eine klarere Vorstellung davon, was richtig und was falsch ist. Das schenke ihnen Zuversicht. ...
      PS: meinem Geschmack entspricht die Orgel eher als Gitarre (und Schlagzeug wäre ein no-go) - aber...
      Es bleibt die Frage - und die ist wohl sehr persönlich zu beantworten, wie kann ich Gott (mit Musik) angemessen preisen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • philoalexandrinus schrieb:

      Maria Theresia <> Friedrich II; 1866 Königgrätz; in Katastrophe endende Waffenbrüderschaft ;1914 ; dann 1938 - - -

      Und diese Spannung aus der Geschichte wirkt sich auch in den Gemeinden aus. So haben "wir" unser eigenes Liederbuch, gereinigt von den abgöttischen Liedern (!!!???) des deutschen Liederbuches -

      (Bald nach der Eröffnung von Bogenhofen so um 1950 sagte mir ein gebürtiger Wiener, dann Bogenhofenlehrer über einen offiziellen Besucher, Prediger, aus der BRD : "Na ja, waast eh, a Deutscher, halt ka richtiger Adventist") -
      Das Zitat: ;) köstlich! Weil so schön typisch öoooeesterreichisch! :greet: Deutschen-Komplex der Österreicher... wegen des Herrn Schickelgruber aus Braunau am Inn...?
      Aber mal ernsthaft! Kannst Du mir ein Beispiel eines Liedes geben aus dem deutschen Liederbuch, das in dem von Österreich "rausgeschmissen" wurde?

      PS: Zwei mal - NICHT »Tu »FELIX AUSTRIA«!« = Du »Glückliches Österreich«, sondern zwei(3-4) Mal "UNGLÜCK" : 1914 - Ermordung von Franz-Ferdinand, in dessen Folge der I. Weltkrieg (1914-1918) ausgebrochen ist, in den auch Deutschland wegen der »Nibelungentreue zu Österreich« mit hineingezogen wurde. Und im Krieg schon der Österreicher Adolf in der deutschen(!) Armee; dann von diesem 1918 die »Dolchstoss-Legende« vertreten. Dann das 2. Unglück: Die Republik "Deutsch-Österreich" durfte sich wegen dem Friedensvertrag (eher müsste man sagen »Versailler Friedens-Diktat«!)von Versailles und St.Germain nicht dem Deutschen Reich anschließen. Dann Unglück Nr.3 mit dem Herrn Schickelgruber als deutscher Reichskanzler - dann Anschluss Österreichs (12.3.1938) und des Sudetenlands und Weltkrieg II (1939-1945).
      Dann nach 1945 die Lebenslüge der "Zweiten Republik" (das 4. "Unglück"): »Österreich war das erste Opfer Hitlers!" - ausgeblendet wurde, dass die meisten SS-Verbrecher Österreicher waren (Hitler selbst, aber auch Kaltenbrunner, Eichmann, Seiss-Inquart uva. ...)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Maria Theresia <> Friedrich II; 1866 Königgrätz; in Katastrophe endende Waffenbrüderschaft ;1914 ; dann 1938 - - -

      Und diese Spannung aus der Geschichte wirkt sich auch in den Gemeinden aus. So haben "wir" unser eigenes Liederbuch, gereinigt von den abgöttischen Liedern (!!!???) des deutschen Liederbuches -

      (Bald nach der Eröffnung von Bogenhofen so um 1950 sagte mir ein gebürtiger Wiener, dann Bogenhofenlehrer über einen offiziellen Besucher, Prediger, aus der BRD : "Na ja, waast eh, a Deutscher, halt ka richtiger Adventist") -
      Das Zitat: ;) köstlich! Weil so schön typisch öoooeesterreichisch! :greet: Deutschen-Komplex der Österreicher... wegen des Herrn Schickelgruber aus Braunau am Inn...?Aber mal ernsthaft! Kannst Du mir ein Beispiel eines Liedes geben aus dem deutschen Liederbuch, das in dem von Österreich "rausgeschmissen" wurde?

      PS: Zwei mal - NICHT »Tu »FELIX AUSTRIA«!« = Du »Glückliches Österreich«, sondern zwei(3-4) Mal "UNGLÜCK" : 1914 - Ermordung von Franz-Ferdinand, in dessen Folge der I. Weltkrieg (1914-1918) ausgebrochen ist, in den auch Deutschland wegen der »Nibelungentreue zu Österreich« mit hineingezogen wurde. Und im Krieg schon der Österreicher Adolf in der deutschen(!) Armee; dann von diesem 1918 die »Dolchstoss-Legende« vertreten. Dann das 2. Unglück: Die Republik "Deutsch-Österreich" durfte sich wegen dem Friedensvertrag (eher müsste man sagen »Versailler Friedens-Diktat«!)von Versailles und St.Germain nicht dem Deutschen Reich anschließen. Dann Unglück Nr.3 mit dem Herrn Schickelgruber als deutscher Reichskanzler - dann Anschluss Österreichs (12.3.1938) und des Sudetenlands und Weltkrieg II (1939-1945).
      Dann nach 1945 die Lebenslüge der "Zweiten Republik" (das 4. "Unglück"): »Österreich war das erste Opfer Hitlers!" - ausgeblendet wurde, dass die meisten SS-Verbrecher Österreicher waren (Hitler selbst, aber auch Kaltenbrunner, Eichmann, Seiss-Inquart uva. ...)
      Bitte um Verständnis ist mir leid um Zeit und Geld ,beide Liederbücher zu vergleichen.Ich habe nur die Polemik der am LIederbuch Beteiligten sehr gut mitbekommen. Wir Oesterreicher sind halt theologisch korrekt !!.

      Zur Geschichte :Der "Deutsch oestrrechisch -Trend verschafft uns ja nach WW I einen gewaltigen Vorteil-kommt aus Deutschland (Braun,Hasel) sehr schön. Erstes massives Gliederwachstum. Dies in den Wiener Bezirken mit "schwarzer" Mehrheit (3,4,7. 9. Mauer- da kamen "Heimatlose" in die Gemeinde;.oder in den Eisenbahnerstäadten Wr.Nreustadt, ,Bruck/Mur,und Villach -auch da kamen"Heimatlose" -weder "Rot" noch "Schwarz" in die Gemeinde.

      Die antideutsche Stimmung nach WW II war konform mir dem Mainstream und der politischen Realität -Zunächst kein Personen / Waren /Geldverkehr in die werdende BRD, sondern Anschluss der oetsrrechischen Missionsunion als eigene Union direkt an Basel. ( Etwa die SS -Lektionen wurden hier eigens übersetzt und bei Deil/ Wien 14,Linzerstrasse gedruckt !Gleichzeitig brachten die ertsen NAchkriegskjahre einen neune Schub an Gliederzuwachss: Es war die Orientiengsklosigkeit nch dem totalen Zusammenbruch, welcher die STA etwas entgegegnstellen konnten.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      So haben "wir" unser eigenes Liederbuch, gereinigt von den abgöttischen Liedern (!!!???) des deutschen Liederbuches -
      Aber mal ernsthaft! Kannst Du mir ein Beispiel eines Liedes geben aus dem deutschen Liederbuch, das in dem von Österreich "rausgeschmissen" wurde?
      Bitte um Verständnis ist mir leid um Zeit und Geld ,beide Liederbücher zu vergleichen.Ich habe nur die Polemik der am LIederbuch Beteiligten sehr gut mitbekommen. Wir Oesterreicher sind halt theologisch korrekt !!.
      Frage: Findet man im Internet etwas darüber? Sind die Texte vom deutschen STA-Liederbuch + vom Österreich-Liederbuch dort veröffentlicht?
      Werde wohl "googeln" müssen, oder weiß irgendein Forumsteilnehmer von einem besagten Lied?
    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      So haben "wir" unser eigenes Liederbuch, gereinigt von den abgöttischen Liedern (!!!???) des deutschen Liederbuches -
      Aber mal ernsthaft! Kannst Du mir ein Beispiel eines Liedes geben aus dem deutschen Liederbuch, das in dem von Österreich "rausgeschmissen" wurde?
      Bitte um Verständnis ist mir leid um Zeit und Geld ,beide Liederbücher zu vergleichen.Ich habe nur die Polemik der am LIederbuch Beteiligten sehr gut mitbekommen. Wir Oesterreicher sind halt theologisch korrekt !!.
      Frage: Findet man im Internet etwas darüber? Sind die Texte vom deutschen STA-Liederbuch + vom Österreich-Liederbuch dort veröffentlicht?Werde wohl "googeln" müssen, oder weiß irgendein Forumsteilnehmer von einem besagten Lied?
      LIEDER !!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Norbert Chmelar schrieb:


      Werde wohl "googeln" müssen, oder weiß irgendein Forumsteilnehmer von einem besagten Lied?
      Folgendes gefunden: Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten hat 2016 für Deutschland und die Deutschschweiz mit glauben, hoffen, singen ein neues Gesangbuch herausgegeben. Zuvor war das Gesangbuch Wir loben Gott von 1983 verbreitet, zu dem es seit 2005 den Ergänzungsband Leben aus der Quelle mit teilweise neuerem Liedgut gab.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Werde wohl "googeln" müssen, oder weiß irgendein Forumsteilnehmer von einem besagten Lied?
      Folgendes gefunden: Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten hat 2016 für Deutschland und die Deutschschweiz mit glauben, hoffen, singen ein neues Gesangbuch herausgegeben. Zuvor war das Gesangbuch Wir loben Gott von 1983 verbreitet, zu dem es seit 2005 den Ergänzungsband Leben aus der Quelle mit teilweise neuerem Liedgut gab.
      Nach dem Verfolgen der Diskussionen und der (veröffentlichten) Argumente der Oesterreicher müssen es mehrere Lieder sein : Zu rhythmisch, Praise Songs - -

      Interessanter Weise kritisiert Rene Walter mit scharfen Worten in "Salvation&Service" Nr 32 das Lied "Beinah'gewonnen" ob des Textes!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Interessanter Weise kritisiert Rene Walter mit scharfen Worten in "Salvation&Service" Nr 32 das Lied "Beinah'gewonnen" ob des Textes!
      Könnte jemand hier mal bitte den Text des "umstrittenen Liedes" reinstellen? Danke!Hab es im Internet nicht gefunden...
      Strophe 1 :Beinah gewonnen,Mittler,dein Schmerz,beinah gewonnen hat er mein Herz. Dennoch der Zwiefelgeist Gnad mir vom Herzen reisst. Liebt ich dich allermeist,wär es mein Heil.

      Strophe 2:Beinah gewonnen,jetzt sinkt das Licht.Beinah gewonnen,dort nahts Gericht.Beinah ist nicht genug benah ist ewger Trug. Jetzt tönt der Schreckensspruch :Sünder, zu spät !

      Strophe 3:Ewig verloren,Gnade verscherzt.Ewig verloren,ach, wie das schmerzt Hättest dus ernst gemeint, Jesus dem Sünderfreund wärst du nun froh vereint,eh es zu spät.


      (Original :"Almost persuaded", USA 1871


      Dieses Lied wird von Prediger Rene Walter scharf kritisiert ("Salvation&Serviuce" Nr 52,Seite 66.Es stammt aus "Zionslieder" und ist im neuen (oesterreichischen) Liederbuch "Singt unserem Herrn" nicht (mehr) enthalten. Auch in"Wir loben Gott" -1982 - nicht.Welche Gemeinde singt da noch nach dem Buch "Zionslieder" ? In demauch "Der Richter schon sitzt,dieBücher sind offen" und "Feierlich -erhabne Zeiten" sowie "Hört ihr das feindliche Grollen?" enthalten waren ?

      Norbert Chmelar schrieb:

      In Sachen "Neues Adventisten-Liederbuch" habe ich im Internet folgendes Interessantes gefunden: unter:
      2015_11_BWgung_Jg09-Nr6_GESAMTAUSGABE.pdf
      vom 06 / 2015 - NOV./DEZ in BWgung: Mitteilungsblatt der Siebenten-Tags-Adventisten in Baden-Württemberg auf den Seiten 6 - 11




      Dabnke fü rden sehr interessanten Hinweis auf den Artikel von Preuss!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Norbert Chmelar schrieb:

      In Sachen "Neues Adventisten-Liederbuch" habe ich im Internet folgendes Interessantes gefunden: unter:
      2015_11_BWgung_Jg09-Nr6_GESAMTAUSGABE.pdf
      vom 06 / 2015 - NOV./DEZ in BWgung: Mitteilungsblatt der Siebenten-Tags-Adventisten in Baden-Württemberg auf den Seiten 6 - 11

      Danke für den Hinweis. Viel interessanter und aufbauender finde ich allerdings den nachfolgenden Artikel in der von Dir zitierten Quelle über (bzw. gegen) den religiösen Rufmord.
    • Danke philo für den Text!

      philoalexandrinus schrieb:

      Strophe 1 :
      Beinah gewonnen, Mittler, dein Schmerz, beinah gewonnen hat er mein Herz. Dennoch der Zwiefelgeist Gnad mir vom Herzen reisst. Liebt ich dich allermeist, wär es mein Heil.

      Strophe 2:
      Beinah gewonnen, jetzt sinkt das Licht. Beinah gewonnen, dort nahts Gericht. Beinah ist nicht genug beinah ist ewger Trug. Jetzt tönt der Schreckensspruch: Sünder, zu spät !

      Strophe 3:
      Ewig verloren, Gnade verscherzt. Ewig verloren, ach, wie das schmerzt. Hättest dus ernst gemeint, Jesus dem Sünderfreund wärst du nun froh vereint, eh es zu spät.

      (Original :"Almost persuaded", USA 1871

      Dieses Lied wird von Prediger Rene Walter scharf kritisiert ("Salvation&Service" Nr 52, Seite 66.
      Na ja, das Lied ist nicht sehr erbauend! Und auch in Strophe 1 (Dennoch der Zwiefelgeist Gnad mir vom Herzen reisst.) theologisch falsch! Denn der Zweifelgeist und der Satan kann die immerwährende Gnade Gottes grade nicht von unserem Herzen reißen! ---> Da stimme ich lieber das Lied von Blumhardt an: »Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht, sein wird die ganze Welt. ... Ja, Jesus siegt!«
    • Geht es da wo um Spakltgeist, auf den ich hineingefallen bin ?


      "Beinah gewonnen" ,"Feierlich erhabne Zeiten-""Der Richter schon sitzt -"" "Hört ihr das feindliche Grollen" sind in Deutschland seit 1936 nicht mehr im Liederbuch.sie sind auch nicht in den gemeinsamen Liederbuch "Wir loben Gott" 1982- - - - Warum Rene Walter ein uralten Gecshwistern noch geläufiges Lied aus dieser inzwischen eliminierten Horror -Serie jetzt,2018 zum Anlass harscher,Kritik amText nimmt,steht in des Sternen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -