Abtreibung nach Vergewaltigung

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    • Abtreibung nach Vergewaltigung

      Huhu,

      kurz und knapp - wie steht ihr zu dem Thema?

      Hier noch ein Video dazu.



      Liebe Grüße

      Kathrin
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • Ganz bös schwieriges Thema.

      Hier ist jede Entscheidung "falsch" und schwer.
      Ich würde keiner Frau empfehlen das Kind auszutragen (also keine biblisch korrekte Mahnpredigt) sondern
      ich würde sie darum bitten nicht abzutreiben.


      sachlich betrachtet:
      Kinder dürfen nicht die Schuld ihrer Eltern tragen (biblisches Gebot) und das ist in meinen Augen auch auf so einen Fall übertragbar.
      Es ist immer ein Beweis der Bosheit des Menschen und der Sünde wenn Kinder ermordet werden durch eine Abtreibung.

      Es ist aber ein ganz schrecklich schweres Thema.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Baptist schrieb:

      Es ist immer ein Beweis der Bosheit des Menschen und der Sünde wenn Kinder ermordet werden durch eine Abtreibung.


      Auch Vergewaltigung ist ein Verbrechen und die Kinder ein Produkt eines Verbrechens.

      Sollen die Kinder ihr Leben in diesem Wissen leben?

      Egal welche Entscheidung getroffen wird, Schuld wird vorliegen und muß "verarbeitet" und umgewandelt werden.
    • Wäre wahrscheinlich interessanter was Frauen dazu sagen.

      Mein "Rat" wäre das Kind auszutragen, jedoch die Entscheidung, ob man das Kind selbst als eigenes Kind aufzieht, liegt wieder ganz allein bei der Frau. Sie hätte das Recht zu sagen, dass sie sich dieser Verantwortung entzieht. Niemand, auch nicht das Kind, könnte es ihr vorwerfen.

      Meinen größten Respekt hätten diejenigen, die sich für das Kind und für die Erziehung aussprechen.
    • tricky schrieb:

      Wäre wahrscheinlich interessanter was Frauen dazu sagen.
      Auch Frauen sind da in der Zwickmühle. Und selbst betroffene Frauen reagieren verschieden. Die eine zerbricht an der Situation, die andere entwickelt Kräfte, die man nie vermutet hätte.

      Mein "Rat" wäre das Kind auszutragen, jedoch die Entscheidung, ob man das Kind selbst als eigenes Kind aufzieht, liegt wieder ganz allein bei der Frau.
      Ich würde keinen Rat geben, ob austragen oder nicht. Ich würde mich aber anbieten da helfend beizustehen, wo ich kann. Egal wie sie die Frau/das Mädchen entscheidet.

      Kinder sind keine Ware, die man einfach abgibt. So eine Mutter käme von einem psychischen Dilemma ins nächste. Zuerst soll sei ein Kind austragen, das durch Gewalt entstanden ist. Und wenn sie keine Beziehung zum Kind aufbauen kann, weil der Ekel, die Wut, die Angst vor der Zukunft größer ist, als die Bindung zum Kind und es deshalb für die Adoption frei gibt, hat sie die Nachrede der Rabenmutter.

      So eine Frau ist in einem Ausnahmezustand und braucht von Anbeginn professionelle Hilfe. Sie muss von kompetenen Leuten begleitet werden und die Entscheidung die sie ja letztendlich selbst trifft darf nicht zur Verurteilung der Person führen.

      Als mögliche sinnvolle Lösung sehe ich:

      -) professioneller Beistand in psychischer und sozialer Hinsicht ab sofort.

      -) Selbst entscheiden lassen und die Entscheidung respektieren. Aber nicht, ohne vorher jedes Mittel auszuschöpfen, wie man Mutter und Kind helfen kann.

      -) Unterstützung während der Schwangerschaft. Zukunftsängste nehmen, durch kompetente fortlaufende Informationsquellen. Einkommen während der Karenzzeit, Wohnung, Babysitter, Möglichkeiten aufzeigen, wo und wie geholfen werden kann. Für eine werdende Mutter verändert sich ja das gesamte Leben. So wie in diesem Video gezeigt. Wie soll eine 13jährige für sich und das Kind sorgen? Sie braucht ja selbst noch Unterstützung. Auch Frauen, die in die Mutterschaft gezwungen werden, stehen mitunter vor großen Problemen, wie es im Leben weitergehen soll.

      -) Eine Krisenpflegemutter/Pflegeeltern an die Seite stellen, die das Kind aufnehmen, wenn es der Mutter - egal aus welchen Gründen - nicht möglich ist, das Kind zu sich zu nehmen. Der Kontakt Mutter-Kind sollte gepflegt werden, weil dadurch die Abneigung/Ablehnung leichter überwunden werden kann. Die Mutter sollte die Möglichkeit haben, ihr Kind zu sich zu nehmen, sobald sie dazu psychisch und physisch in der Lage ist.


      Sie hätte das Recht zu sagen, dass sie sich dieser Verantwortung entzieht. Niemand, auch nicht das Kind, könnte es ihr vorwerfen.
      Das ist natürlich leicht und schnell gesagt. Fertig werden mit der Vergewaltigung ist schon ein großes Problem, und wenn diese dann noch Folgen hat eben die Schwangerschaft dann kommen meist Probleme dazu. Kinder können sehrwohl Vorwürfe machen. Und sie tun es mitunter auch.

      Meinen größten Respekt hätten diejenigen, die sich für das Kind und für die Erziehung aussprechen.
      Ich habe auch Respekt vor den vergewaltigten Frauen, die sich eingestehen können, mit der Situation nicht fertig zu werden.

      ***
    • Nach meiner Vergewaltigung dachte ich damals auch befürchtet, ich wäre schwanger. Das war eine schlimme Zeit. Zumal ich nur meine Freundin als Beistand hatte. Ich war damals 17 und habe mich so fürchterlich geschämt, dass ich mich nicht mal meinen Eltern anvertraute.
      Letztlich war mir klar, dass eine Abtreibung nicht in Frage käme. Das Kind kann ja nichts dafür. Eine Lösung würde sich finden. Dennoch war ich froh und dankbar, nicht schwanger zu sein.
      Der HERR ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. (Jeremia 31,3)
    • Ich glaube niemand kann sich in solch eine schwierige Situation hineindenken, außer diejenigen die so etwas erlebt haben. Am besten ist es für die Person da zu sein und ihr zu zuhören und ihr die Entscheidung zu überlassen und zu beten. Es ist eine wahnsinnig schlimme Situation, aber auch wer sich für das Kind entscheidet, kann sich sicher sein, dass Gott derjenigen zur Seite stehen wird.
      Noch ein Punkt ist zu bedenken: das Kind wird höchst wahrscheinlich ohne Vater (leiblich gesehen) aufwachsen, denn ich kann mir nicht vorstellen das die Mutter mit ihrem eigenen Vergewaltigter zusammen sein möchte und sicherlich das Kind solch einem Einfluss nicht unbedingt aussetzen möchte.
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniela ()

    • Auf Grund persönlich werdender Beiträge habe ich das Thema in den geschützten Seelsorgebereich geschoben.
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • :sofa: :sad:

      vor sehr langer zeit wurde auch ich vergwaltigt- zur der zeit katholisch, in einer erzkatholen stadt wohnend. meine mutter war total entsetzt und schickte mich in eine frauenklinik spezielle "HILFE " für die bösen frauen-die uneheliche kinder kriegen. dort durfte ich als putzfrau arbeiten,bis zur geburt meines sohnes.spezielle kleidung tragen, damit jeder wußte, welch großer sünder ich war! die meisten frauen haben ihr kind nach der geburt auf intensives drängen der mitarbeiter weg gegeben-ICH nicht. es war furchtbar und ich habe meinen glauben an die so tolle gottesmutter maria auf gegeben. mein sohn weiß bis dato nicht, was mir passiert ist-und ich werde es ihm niemals sagen. sein erzeuger ist mittlerweile verstorben.
    • Damals waren das einfachandere Zeiten. :ohje: Umso mehr freut es mich,dass Du da stark geblieben und Deinen Sohn behalten hast, und ihn anscheinend wirklich liebst! :umarmen:
      Lass mich am Morgen hören Deine Gnade, denn ich hoffe, HERR, auf Dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehn soll, denn mich verlangt nach Dir. (Ps 143,8 )

    • la-rochelle schrieb:

      :sofa: :sad:

      vor sehr langer zeit wurde auch ich vergwaltigt- zur der zeit katholisch, in einer erzkatholen stadt wohnend. meine mutter war total entsetzt und schickte mich in eine frauenklinik spezielle "HILFE " für die bösen frauen-die uneheliche kinder kriegen. dort durfte ich als putzfrau arbeiten,bis zur geburt meines sohnes.spezielle kleidung tragen, damit jeder wußte, welch großer sünder ich war! die meisten frauen haben ihr kind nach der geburt auf intensives drängen der mitarbeiter weg gegeben-ICH nicht. es war furchtbar und ich habe meinen glauben an die so tolle gottesmutter maria auf gegeben. mein sohn weiß bis dato nicht, was mir passiert ist-und ich werde es ihm niemals sagen. sein erzeuger ist mittlerweile verstorben.


      Ich finde das es mutig von dir, dass du uns deine Geschichte erzählt hast. Es muss wahnsinnig schlimm gewesen sein, vor allem wenn man keinen richtigen Rückhalt hat. Mich würde es interessieren (natürlich nur wen du antworten möchtest) wie es dir und deinem Sohn heute geht. Wie kam es damals zu deiner Entscheidung deinen Sohn zu behalten...
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Da ist es schwer, was man raten kann. Fest steht, daß die Frau (in dem Video Mona) Hilfe braucht, um ihre Schuld/Selbstanklage zu überwinden, was ihr wohl am ehesten mit Jesus gelingen könnte.
      Ich habe gehört, daß bei Frauen, die abgetrieben haben, die Selbstanklage über schwere Depressionen bis hin zum Suizid führen kann, wenn sie niemanden haben, der sie dabei unterstützt...
      Zumal sie bei jeder Begegnung mit kleinen Kindern oder schwangeren Müttern wieder an die Abtreibung erinnert werden.
      Wichtig wird auf jeden Fall auch sein, "Mona" dabei unterscheiden zu helfen, was ihre Schuld ist (die Abtreibung durchführen zu lassen) und was nicht (die Vergewaltigung, denn die wollte sie schließlich nicht, und auch nicht, falls sie von Eltern oder dem Vergewaltiger zur Abtreibung gezwungen/gedrängt wurde). ;)
      Ok, sicherlich ist Abtreibung Mord und die Kinder leiden bei der Prozedur auch sehr. Das ist die andere Seite. (Bekannt ist hier das Video "Tagebuch eines Ungeborenen") und die Aufklärung im Inet, was genau bei einer Abtreibung geschieht.
      Aber: Auch Mose und David waren Mörder - und dennoch wurden sie später zu großen Gottesmännern, die Er mächtig gesegnet und gebraucht hat. D.h., auch diese Schuld ist nicht zu groß, um von Jesus vergeben werden zu können.
      Evtl. könnte man sie damit ermutigen und ihr wieder Lebensmut geben - trotz allem, was war.
      Auch bei meiner langjährigen Freundin war es 1995 so, daß sie vergewaltigt und davon schwanger wurde. Bei ihr wars dann allerdings so, daß das Kind als Fehlgeburt auf die Welt kam; es wäre ein Mädchen gewesen.
      Heute hat sie nach Ehe und Fremdgehen ihres Mannes einen Sohn, der bald 13 Jahre alt wird.
      Andernfalls wäre sie vielleicht auch vor der Frage Abtreibung oder Austragen gestanden...
      Einer anderen Bekannten von mir ging es vor Jahren auch mal so, daß sie ihren Sohn durch Vergewaltigung bekam. Sie war allerdings tapfer und trug ihn aus. Leider bekam sie jedoch von Gemeinden wenig Unterstützung, was sehr schlimm für sie war. (Heute ist der Sohn längst erwachsen).
      Zur Thematik hab ich vor Jahren mal das Buch "Tatort Station 4" von Michael Buschmann gelesen, was da auch ganz gut aufklärt wie ich mal finde.
    • Kinder sind keine Ware, die man einfach abgibt. So eine Mutter käme von einem psychischen Dilemma ins nächste. Zuerst soll sei ein Kind austragen, das durch Gewalt entstanden ist. Und wenn sie keine Beziehung zum Kind aufbauen kann, weil der Ekel, die Wut, die Angst vor der Zukunft größer ist, als die Bindung zum Kind und es deshalb für die Adoption frei gibt, hat sie die Nachrede der Rabenmutter.






      Als das Schlimmste könnte ich mir vorstellen - falls es ein Junge wird - es ist der Sohn eines Vergewaltigers, er hat die Gene eines Vergewaltigers. Was wird aus ihm? Wird er auch wie sein Vater? Kann ich vorbeugen? Merke ich es rechtzeitig usw......??
    • Yppsi schrieb:

      Kinder sind keine Ware, die man einfach abgibt. So eine Mutter käme von einem psychischen Dilemma ins nächste. Zuerst soll sei ein Kind austragen, das durch Gewalt entstanden ist. Und wenn sie keine Beziehung zum Kind aufbauen kann, weil der Ekel, die Wut, die Angst vor der Zukunft größer ist, als die Bindung zum Kind und es deshalb für die Adoption frei gibt, hat sie die Nachrede der Rabenmutter.






      Als das Schlimmste könnte ich mir vorstellen - falls es ein Junge wird - es ist der Sohn eines Vergewaltigers, er hat die Gene eines Vergewaltigers. Was wird aus ihm? Wird er auch wie sein Vater? Kann ich vorbeugen? Merke ich es rechtzeitig usw......??
      Stimmt schon, was Du schreibst. Wobei ich sagen muß, das Kind zur Adoption freigeben fände ich für das Kind den weniger qualvollen Weg als eine Abtreibung.
      Und wo sich eine Abtreibung in diese Richtung umwandeln läßt, da bin ich immer dafür. ;)
      Allerdings, wenn es bereits geschehen IST mit einer Abtreibung, dann braucht die Mutter keine Verurteilung sondern Hilfe, um mit dieser Schuld fertigzuwerden.
      Und was bietet sich beim Thema "Umgang mit eigener Schuld" mehr an als der persönliche Glaube an Jesus? ;)
    • Yppsi schrieb:

      Sorry, aber bei mir klappt es nie mit dem Zitieren.


      Ich meinte, wenn sich jemand findet, der das Kind eines Vergewaltigers adoptieren möchte.
      Ich meine, die wahrheit sollte man den zukünftigen eltern schon sagen!?
      Klar sollten die zukünftigen Eltern die Wahrheit wissen. Aber das Kind kann ja zunächst nichts dafür, daß es nicht aus Liebe gezeugt wurde. ;)
      Zum Zitieren gehst Du bei dem Text, den Du gerne ganz zitieren möchtest, unten rechts auf das Anführungszeichen und klickst es einmal an. ;)
    • Mir geht es mehr um was anderes, als weil es nicht mit Liebe gezeugt wurde.

      Ich habe halt auch schon so einiges beobachtet in meinem Leben.............und oft trifft halt das Sprichwort "der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" zu.
      Wieviel davon den Genen zuzuordnen ist, weiß ich natürlich nicht.
    • Yppsi schrieb:

      Mir geht es mehr um was anderes, als weil es nicht mit Liebe gezeugt wurde.

      Ich habe halt auch schon so einiges beobachtet in meinem Leben.............und oft trifft halt das Sprichwort "der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" zu.
      Wieviel davon den Genen zuzuordnen ist, weiß ich natürlich nicht.
      Ok, das KANN,MUß aber nicht sein. ;)
      Angenommen, daß solch ein Kind in einem liebevollen christlichen Umfeld erzogen wird (von den Adoptiveltern), dann könnte es sein, daß es den Wunsch hat, es besser zu machen, als sein Erzeuger. ;) Bzw. schlechte vererbte Dinge nicht zur Tat werden zu lassen sondern sich von Jesus verändern zu lassen. Auch diese Möglichkeit besteht.
      Das ist ähnlich wie bei Kindern, die z.B. in ihrer Familie Dinge wie Mißbrauch, Narzißmus eines Elternteils oder Sucht erlebt haben.
      Das Umfeld erwartet natürlich, daß diese Kinder automatisch den miesen Lebensstil der Eltern übernehmen.
      Entscheidend für die weitere Entwicklung der Kinder ist jedoch, inwieweit sie in ihrem Leben Hilfe finden, um die schweren Erfahrungen in der Familie aufzuarbeiten.
      Wenn ihnen dies gelingt, dann können sie aus ihren Erfahrungen lernen und es besser machen als ihre Eltern.
      Wenn nicht, dann besteht natürlich die Gefahr, daß sie die Eltern kopieren und somit vom Opfer zum Täter werden. ;)
      Ok, zufällig fällt mir ein Beispiel ein, wo tatsächlich jemand vom Opfer zum Täter geworden ist. Und das ist der berühmte Daniel Cohn-Bendit. Opfer war er in der Odenwaldschule, wo er, wie alle anderen Kinder auch, vergewaltigt wurde, Täter wurde er, weil er sich in einem Kindergarten, in dem er arbeitete, an Kindern pädophil verging. Alles nur, weil er es nicht rechtzeitig geschafft hat, seine Vergangenheit aufzuarbeiten... :I