Der Drachenmythos / Dinosaurier

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    • Der Drachenmythos / Dinosaurier

      Hiob 40
      15 Sieh doch den Behemot6, den ich mit dir gemacht habe! Gras frisst er wie das Rind.
      16 Sieh doch seine Kraft in seinen Lenden und seine Stärke in den Muskeln seines Bauches!
      17 Er lässt seinen Schwanz gleich einer Zeder hängen7, die Sehnen seiner Schenkel sind dicht geflochten.
      18 Röhren aus Bronze sind seine Knochen und seine Gebeine wie Stangen aus Eisen.
      19 Er ist der Anfang8 der Wege Gottes. Der ihn gemacht, hat ihm sein Schwert beschafft9.
      20 Denn die Berge bringen ihm Tribut, und alle Tiere des Feldes, die dort spielen.
      21 Unter Lotosbüschen10 lagert er im Versteck von Rohr und Sumpf.
      22 Die Lotosbüsche, sein Schatten, bedecken ihn; es umgeben ihn die Bachpappeln.
      23 Siehe, der Strom schwillt mächtig an - er hastet nicht davon. Er fühlt sich sicher, selbst wenn ein Jordan11 gegen sein Maul hervorbricht.
      24 Wer kann ihm in seine Augen greifen, ihm in der Falle12 die Nase durchbohren?
      25 Ziehst du den Leviatan13 mit der Angel herbei, und hältst du mit dem Seil seine Zunge nieder?
      26 Kannst du einen Binsenstrick durch seine Nase ziehen und mit einem Dorn seine Kinnlade durchbohren?
      27 Wird er dich lange anflehen oder dir schmeichelnde Worte geben?
      28 Wird er einen Bund mit dir schließen, dass du ihn zum Knecht nimmst für ewig?
      29 Willst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel und ihn für deine Mädchen anbinden?
      30 Werden die Handelsgenossen um ihn feilschen14, ihn verteilen unter die Kaufleute?
      31 Kannst du seine Haut mit Spießen spicken15 und seinen Kopf mit der Fischharpune?
      32 Lege nur deine Hand an ihn! Denk an den Kampf! Du wirst es nicht noch einmal tun!


      Hiob 41

      1 Siehe, die Hoffnung auf ihn1 erweist sich als trügerisch. Wird man nicht schon bei seinem Anblick2 niedergeworfen?
      2 Niemand ist so tollkühn, dass er ihn aufreizte. - Und wer ist es, der vor mir bestehen könnte?
      3 Wer hat mir zuvor gegeben, dass ich ihm vergelten sollte? Was unter dem ganzen Himmel ist, mir gehört es!3
      4 Nicht schweigen will ich von seinen Gliedern und von seiner Kraftfülle4 und von der Schönheit5 seines Baues6.
      5 Wer deckte die Oberseite seines Gewandes7 auf? In sein Doppelgebiss8, wer dringt da hinein?
      6 Wer öffnete die Türflügel seines Gesichts9? Rings um seine Zähne lauert Schrecken.
      7 Ein Stolz sind die10 Schuppenreihen11, verschlossen und fest versiegelt12.
      8 Eins fügt sich ans andere, und kein Hauch dringt dazwischen,
      9 eins haftet am andern13, sie greifen ineinander und trennen sich nicht.
      10 Sein Niesen strahlt Licht aus, und seine Augen sind wie die Wimpern14 der Morgenröte.
      11 Aus seinem Rachen schießen Fackeln, sprühen feurige Funken hervor.
      12 Aus seinen Nüstern fährt Rauch wie aus einem angefachten und glühenden Kochtopf15.
      13 Sein Atem16 entzündet Kohlen, und eine Flamme fährt aus seinem Rachen.
      14 In seinem Hals wohnt Stärke, und vor ihm hüpft die Angst her.
      15 Die Wampen seines Fleisches haften zusammen, sind ihm fest angegossen, unbeweglich.
      16 Sein Herz ist fest wie Stein und fest wie der untere Mühlstein.
      17 Vor seinem Erheben fürchten sich Machthaber, vor Bestürzung ziehen sie sich zurück17.
      18 Trifft man ihn mit dem Schwert, es hält nicht stand, noch Speer, noch Wurfspieß oder Harpune18.
      19 Er hält Eisen für Stroh und Kupfer für faules Holz.
      20 Der Pfeil19 kann ihn nicht vertreiben, Schleudersteine verwandeln sich für ihn in Stoppeln.
      21 Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er lacht über den Aufprall des Kurzschwertes.
      22 Unter ihm20 sind scharfe Tonscherben, auf dem Schlamm breitet er einen Dreschschlitten aus.
      23 Er bringt die Meerestiefe zum Sieden wie einen Kochtopf, macht das Meer wie einen Salbentopf.
      24 Hinter sich lässt er den Pfad hell werden, man hält die Tiefe für graues Haar.
      25 Auf Erden ist keiner ihm gleich, ihm, der zur Unerschrockenheit geschaffen ist.
      26 Auf alles Hohe blickt er herab; er ist König über alles stolze Wild.

      Was sind das für 2 Wesen denen sich hier 2 Kapitel widmen?
      Was kennt ihr hier für Auslegungen bzw. von was seid ihr überzeugt?
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Auf der einen Seite gibt es die Hiob-Texte, auf der anderen dir Drachen-Mythen in fast allen Völkern,. und dann noch die Fußspuren sehr großer Menschen am Paluxy River in Texas zusammen mit Brontosaurier Spuren auf ein und der selben Felsplatte. Es gibt auch versteinerte Muschelbänke in den USA, in denen sich Fußspuren von Indianer-Mokassins wiederfinden.
      Mein Freund, ein früherer Bergmann, erzählte mir, dass sie gar nicht selten menschliche Fußabdrücke in der Kohle gefunden hätten beim Stollen-Vortrieb.
      Und wenn der Coelacanbthus, der vor 80 Mio. Jahren ausgestorben sein soll, heute noch fröhlich in Indonesien und Madagaskar im Ozean schwimmt, dann frage ich mich, wie zuverlässig die Millionen-Jahre-Angaben denn wohl sind.
      BenSalomo.
    • benSalomo schrieb:

      und dann noch die Fußspuren sehr großer Menschen am Paluxy River in Texas zusammen mit Brontosaurier Spuren auf ein und der selben Felsplatte
      Ich bin da zurückhaltend. Ich denke, man darf es als gesichert bezeichnen, dass da keine Menschen hinter den Dinosauriern gewandelt sind:
      "Inzwischen werden die wissenschaftlichen Belege für die Urheberschaft durch Dinosaurier bei amerikanischen und deutschen Kreationisten als so hieb- und stichfest angesehen, dass innerhalb des Kreationismus nur noch eine Minderheit die Spuren als wissenschaftliches Argument gegen die Evolutionstheorie benutzt."
      de.wikipedia.org/wiki/Paluxy-R…ren#Abweichende_Deutungen
    • BWgter schrieb:

      dass da keine Menschen hinter den Dinosauriern gewandelt sind:


      Wie kommst du zu der Aussage?
      Waren denn die Dinos nicht zwangsweise zeitgleich auf der Welt gegenwärtig(vorrausgesetzt man glaubt an die biblische Schöpfung)?

      Klingt irgendwie sehr historisch-kritisch.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • BWgter schrieb:

      Ich komme zu der Aussage, da inzwischen selbst die Mehrheit der Kreationisten anerkannt hat, dass es sich nicht um menschliche Fußspuren handelt. So steht es auch oben in dem Zitat, das auf meine Aussage folgt...


      Ja das ist ja ok. Nur kann man denke ich nicht generell ausschließen dass sich deren Wege kreuzten.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Gibt es Dinosaurier immer noch ?

      Ein Hobby von mir ist Kyptozoolgie das ist die lehre von vermeintlich Ausgestorbene ,ausgerottete und noch gar nicht entdeckte Tiere
      Es gibt einige Berichte über noch lebende echte Dinosaurier. Ich rede hier nicht von dem Monster aus dem Loch Ness.
      Es gibt einige glaubwürdige berichte über Riesiges Reptil mit einen langen Hals das im Kongo gebiet in Afrika leben soll es wird Mokele Mbembe
      genant wird und es gibt auch berichte Über fliegende schwarze Kreaturen mit Schnäbeln voller Zähne die Menschen angreifen in Afrika
      es gibt sogar ein Foto von einen Flug Saurier das wird allgemein für eine Fälschung gehalten. ich habe in eine Buch mal gelesen dass Das Tier das Hiob beschreibt ein Brontosaurus sein soll . Ein Predigen meinte das es Iguanodon sein soll was ich für möglich halte
      Ich mochte nur mit ungetrübten blick die Wahrheit sehen
      Ashitaka
      Prinzessin Mononoke
    • Es gibt mehr als einen Fall, wo Altereinschätzungen an Hand von vorhandenen Belegen tot geschwiegen wurden. Bestes Beispiel ist der Fund von menschlichen Überresten in Äthiopien, die auch auf der Weltausstellung in Hannover zu bewundern waren. Es sollen die ältesten menschlichen Überreste sein, die überhaupt bisher gefunden wurden.

      Fatal war aber, dass Prof. Leakey etwa einen Meter tiefer unter den genannten Überresten im ansonsten unberührten Erdreich das Skelett eines modernen Menschen fand. Der sensationelle Fund bekam eine Nummer, wurde aber ansonsten völlig tot geschwiegen, weil er die Altersangaben über den Homo erektus und Homo sapiens völlig über den haufen warf


      Auch Forscher haben ihren Ehrgeiz und müssen manchmal Opfer bringen.

      Ich sage mir immer: Nach den an heutigen Ereignissen geeichten Mess-Methoden mag der Wissenschaftler relativ Recht haben. Es ist aber absolut unbeweisbar. Und im Zweifelsfall halte ich mich an die Bibel oder schiebe die Frage auf, bis ich sie auf der Neuen Erde meinem Herrn Jesus vorlegen kann. Er war ja - im Unterschied zu und Menschen - immer persönlich bei den Ereignissen dabei.
      +
      benSalomo.
    • benSalomo schrieb:

      Es gibt mehr als einen Fall, wo Altereinschätzungen an Hand von vorhandenen Belegen tot geschwiegen wurden. Bestes Beispiel ist der Fund von menschlichen Überresten in Äthiopien, die auch auf der Weltausstellung in Hannover zu bewundern waren. Es sollen die ältesten menschlichen Überreste sein, die überhaupt bisher gefunden wurden.
      Fatal war aber, dass Prof. Leakey etwa einen Meter tiefer unter den genannten Überresten im ansonsten unberührten Erdreich das Skelett eines modernen Menschen fand. Der sensationelle Fund bekam eine Nummer, wurde aber ansonsten völlig tot geschwiegen, weil er die Altersangaben über den Homo erektus und Homo sapiens völlig über den haufen warf
      Ich frage mal etwas kritisch: Wenn das "totgeschwiegen" wurde, woher kommt dann die Information, dass Richard Leakey unter seinem Sensationsfund einen modernen Menschen fand? Hat er das selbst veröffentlicht? Oder willst du sagen, dass er ein Scharlatan ist, der die Information bewusst unterdrückt? Das klingt ja nach einer Verschwörung.
    • BWgter schrieb:

      Ich frage mal etwas kritisch: Wenn das "totgeschwiegen" wurde, woher kommt dann die Information, dass Richard Leakey unter seinem Sensationsfund einen modernen Menschen fand? Hat er das selbst veröffentlicht? Oder willst du sagen, dass er ein Scharlatan ist, der die Information bewusst unterdrückt? Das klingt ja nach einer Verschwörung.


      Eine gewisse unlogische Verschwörung ist mit Sicherheit in Punkto Evolutionsbeweise am Tag.
      Es gibt viele Beweise aber auch viele Hinweise dass es mit Sicherheit ganz und garnicht so sein kann.

      Die Evolution ist eben nie bewiesen worden oder beweisbar, und wenn man einen Dawkins(in meinen Augen ein Scharlatan und fast Verbrecher mit seinen Aussagen) hört der dann quasi wort wörtlich von sich gibt "das ist totaler religiöser Schwachsinn" dann kann ich mir gut vorstellen dass an gewissen Ecken und Enden von gewissen Vorschungsarbeiten gewisse Flecken bereinigt wurden.

      Aber das kann ich nicht beweisen.




      Ach wie schön dass man gewisse Dinge immer noch wenns sein muss Verschwörung oder antisemitisch nennen kann.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Gerade stieß ich auf einen Artikel bei ZEIT online. Ein Argument von Kritikern der Evolutionstheorie ist ja häufig, dass Übergangsarten fehlen. Der Einwand wird mit einem neuen Fund geschwächt. ZEIT online schreibt:

      Ist es ein Mensch? Ist es ein Affe? Vor fünf Jahren entdeckte der Anthropologe Lee Berger in der südafrikanischen Malapa-Höhle Knochenreste, die er weder der einen noch der anderen Art eindeutig zuordnen konnte. Die Form der Beckenknochen sprach für die aufrechte Haltung eines Menschen. Doch die langen und kräftigen Armknochen erinnerten an die eines Schimpansen. Berger taufte das Wesen Australopithecus sediba und berichtete 2011 im Fachmagazin Science, er habe womöglich die lange gesuchte Übergangsspezies gefunden.
      Damals war das nur eine vage Vermutung, doch jetzt, zwei Jahre später, sind sich Berger und andere Forscher sicher: Bei dem rund zwei Millionen Jahre alten Fossil muss es sich um die letzte Affenart vor den ersten Menschen gehandelt haben. "Dieses Wesen war ein unwahrscheinliches Mosaik aus menschlichen und affenähnlichen Attributen", sagt Peter Schmidvon der Universität Zürich.
      Der ganze Text: zeit.de/wissen/2013-04/Austral…s-sediba-evolution-mensch
    • BWgter schrieb:

      Gerade stieß ich auf einen Artikel bei ZEIT online. Ein Argument von Kritikern der Evolutionstheorie ist ja häufig, dass Übergangsarten fehlen. Der Einwand wird mit einem neuen Fund geschwächt. ZEIT online schreibt:


      Wer an die Evolution glauben möchte kann es ja tun.
      Deswegen wird die Überzeugung an die Kreation nicht "geschwächt".

      Ich hoffe dass sich solche bibel- und kreationsfeindliche Argumentation nicht in der Gemeinde halten kann.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Baptist schrieb:

      Deswegen wird die Überzeugung an die Kreation nicht "geschwächt".
      Ich hoffe dass sich solche bibel- und kreationsfeindliche Argumentation nicht in der Gemeinde halten kann.
      Ich schrieb, dass der Einwand, es gebe keine Zwischenarten, geschwächt wird - nicht der Schöpfungsglaube oder eine kreationistische Weltsicht. Auch und besonders Schöpfungsgläubige sollten, wenn sie mit Evolutionswissenschaftlern diskutieren wollen, die Forschungsergebnisse wahrnehmen. Deshalb hoffe ich, dass solche Funde wie im ZEIT-Artikel nicht totgeschwiegen und geleugnet werden. Denn damit macht man sich unglaubwürdig und schadet dem Schöpfungsglauben.
    • Hallo BWgter,

      danke für das Zitat aus Zeit Online. Dieses stellt doch sehr schön die ganze Erbärmlichkeit der "wissenschaftlichen" Forschung zur Evolutionstheorie heraus. Da findet man also Reste von "langen und kräftigen Armknochen" und kreiert aus diesem Knochenfund dann gleich eine ganz neue Art. Das hat viel mit Phantasie zu tun, aber wenig mit Wissenschaft. Dieses menschliche Hirngespinst muss dann natürlich für die lange gesuchte und - oh Wunder - nie gefundene evolutionäre Vorstufe des Menschen herhalten. Das zeigt doch sehr schön, wie lächerlich diese als Wissenschaft verkaufte Evolutionsreligion ist.
    • Johannes schrieb:

      Dieses stellt doch sehr schön die ganze Erbärmlichkeit der "wissenschaftlichen" Forschung zur Evolutionstheorie heraus. [...] Das zeigt doch sehr schön, wie lächerlich diese als Wissenschaft verkaufte Evolutionsreligion ist.
      Ich bin überzeugt, dass das Lächerlichmachen des "Gegners" nicht dazu beiträgt, ernst genommen zu werden. Ganz im Gegenteil. Damit fing das ganze Dilemma überhaupt erst an. Die anglikanische Geistlichkeit (z.B. der Oxforder Bischof Wilverforce) machte sich über Darwin lustig, und so sprach man nicht miteinander, sondern verteufelte die jeweils andere Seite. Dort hat der tiefe Graben zwischen Evolutionswissenschaft und traditionellem Schöpfungsglaube seinen Ursprung.
      Das Bashing ist aber nur richtig, wenn man unbedingt als Spinner dastehen will: bezeichne als wissenschaftlicher Laie die Evolutionswissenschaftler als Spinner oder erbärmliche Leute, und sie werden dich selbst für exakt so einen halten. Aber Polemik ist der falsche Weg. Wenn man wirklich ein Stück weiter kommen will, muss man den "Gegner" so viel Respekt, Wertschätzung und Aufrichtigkeit entgegenbringen, wie man selbst entgegengebracht bekommen möchte.
    • Und zum anderen ist überhaupt nicht klar, ob jeder A. sediba so ging. Oder ob die anderen sich wunderten und Mitleid bekamen, wenn sie MH1 so daherkommen sahen: Bisher hat man nur ihre Füße, und vielleicht war sie krank oder verletzt. Deshalb hält etwa Anthropologe Brian Richmond die Vorstellung vom Watschelgang für „provokant“: „Dieser Hominid ist ganz anders gegangen als alle früheren Hominiden.“ (Hominiden sind die großen Menschenaffen vom Orang Utan bis zum Homo sapiens.)

      Und ausgerechnet von ihm sollen wir unseren Gang haben? Auch diese Grundidee von Berger – dass wir von A. sediba abstammen und nicht von einem der vielen anderen möglichen Ahnen –, stößt auf Kritik Richmonds, und die wird schwer zurückzuweisen sein: MH1 ist mit seinen fast zwei Millionen Jahren zu jung, die mögliche Ahnfrau „Lucy“ war vor 3,2 Millionen Jahren aufrecht unterwegs. Und die Ersten, von denen gesichert ist, dass sie unsere Ahnen waren, waren H. erectus, sie lebten vor 1,8 Millionen Jahren. Und sie waren flott zu Fuß: Eine Gruppe ist auch schon vor 1,8 Millionen Jahren nach Dmanisi im heutigen Georgien gewandert.
      diepresse.com/home/science/138…nk=/home/science/index.do

      Das Problem ist doch, dass (nicht nur in diesem Fall) vage und umstrittene Hypothesen als Tatsachen präsentiert werden. Wenn das nicht schon lächerlich genug ist?

      BWgter schrieb:

      Johannes schrieb:

      Dieses stellt doch sehr schön die ganze Erbärmlichkeit der "wissenschaftlichen" Forschung zur Evolutionstheorie heraus. [...] Das zeigt doch sehr schön, wie lächerlich diese als Wissenschaft verkaufte Evolutionsreligion ist.
      Ich bin überzeugt, dass das Lächerlichmachen des "Gegners" nicht dazu beiträgt, ernst genommen zu werden. .... Aber Polemik ist der falsche Weg. Wenn man wirklich ein Stück weiter kommen will, muss man den "Gegner" so viel Respekt, Wertschätzung und Aufrichtigkeit entgegenbringen, wie man selbst entgegengebracht bekommen möchte.

      Wie soll man auf solche "Wissensschaft" bzw. deren Präsentation anders reagieren als mit Sarkasmus oder Frust? So einem Verhalten willst Du "Wertschätzung und Respekt" entgegenbringen? Edel gedacht, aber ob es gerechtfertigt ist?
      Liebe Grüße, Heimo
    • BWgter,

      du hättest recht, wenn sich denn Vertreter der Evolutionstheorie nicht als Wissenschaftler, sondern als Anhänger einer Religion zu erkennen gäben. Das tun sie aber nicht, sondern sie behaupten von sich, auf Seiten der Wissenschaft zu stehen und sprechen eben diesen Anspruch den Kreationisten ab. Eine sachliche und faire Diskussion wäre aber nur dann möglich, wenn sich beide Seiten darauf einigen, dass es hierbei um eine Glaubensfrage, also eine religiöse Debatte, geht. Dass werden Evolutionstheoretiker aber niemals eingestehen, weil ihr Boden dann auf einmal sehr dünn wäre und sie in der Diskussion mit einem Christen die deutlich schlechtere Ausgangssituation hätten. Denn während sich der bibeltreue Christ auf Jesus, die Propheten und die Apostel und die Geschichte und auf persönliche Glaubenserfahrungen berufen kann, kann der Evolutionsgläubige sich nur auf erdachte und erfundene Theorie-Konstrukte berufen, die sich jeglicher Überprüfbarkeit und Beobachtbarkeit entziehen.
    • HeimoW schrieb:

      Das Problem ist doch, dass (nicht nur in diesem Fall) vage und umstrittene Hypothesen als Tatsachen präsentiert werden. Wenn das nicht schon lächerlich genug ist?
      Jede wissenschaftliche Erkenntnis ist eine Hypothese bis zum Erweis des Gegenteils. Wissenschaftliche Tatsachen sind grundsätzlich Annahmen, die auf Wahrscheinlichkeit beruhen, die also nur aus guten Gründen als wahr angenommen werden können. Das ist in der Naturwissenschaft so, das ist in der wissenschaftlichen Theologie so. Und einen Vorwurf kann man der Evolutionswissenschaft nicht machen: dass sie nicht kritisch mit ihren Denkmodellen wäre. Dann gerade in dieser Disziplin wird enorm viel verworfen, neu gedacht, neue Modelle entwickelt. Nein, lächerlich finde ich das nicht. Schade finde ich, dass man sich darüber lustig macht. Denn damit stellt man sich ins Abseits.