Der Drachenmythos / Dinosaurier

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    • Azatoth schrieb:

      Wir wissen auch nicht wie es im Vergleich zu heute war. Lebewesen neigen unter bestimmten Bedingungen zum Riesenwuchs. Interessant auch die Sache mit dem sogenannten "Urzeitcode".
      Das hängt sicher auch damit zu tun das Gott das Lebensalter auf 120 Jahre begrenzt hat. Er hatte für alles gute Gründe! ;)
    • Die 120 Jahre Gen. 6:4.

      gehören zur Sintflutgeschichte und galten nur für die Generation/Zeitgenossen Noahs BIS ZUR FLUT.

      Sie sind KEINE allgemeine Angabe zur Lebensdauer der Menschen, weder vor noch nach der Sintflut.

      Siehe dazu die Angaben in den Texten!

      Sie waren die Gnadenzeit für die Umkehr-/Rettungsbotschaft Noahs.
    • tricky schrieb:

      Warum leben die als Spezies heute nicht mehr?
      Also wenn ich an Komodowarane denke, existieren diese Tiere heute noch, nur eben nicht mehr alle Varianten.
      In etwa so, wie wenn von den Hunden nur noch Pudel und Pinscher übrig wären und Doggen und co. ausgestorben wären.
      Sogar im Zoo-Geschäft, als ich so einen Leguan in grün sah, ober was das genau war, weis ich nicht, habe ich sofort an Saurier und Drachen denken müssen.
      Und es werden ja auch noch diese "Basiliske" erwähnt, die sich manche Herrscher am Hof hielten. Über die wird verdächtig wenig gesprochen und berichtet.

      In Freiburg auf der Schnewlinbrücke sind so Drachenwesen, die könnte man auch gut für "Basilisken" halten.
      __________________

      Zu den 120 Jahren: Roger Liebi denkt, es handelt sich um die Frist, die Gott den Menschen gab, von der Anweisung, die Arche zu bauen bis zum Schließen der Tür der Arche, als man nicht mehr hineinkonnte.
    • Es gab imposante Tiere und die gibt es immernoch.
      Ist ein Krokodil nicht imposant? Sieht man an Waranen und Echsen nicht, woher der Drachenmythos kam?

      Ich las letztens, dass in das geöffnete Maul eines Blauwals ein Elefant reinpasst. Ist das nicht imposant?
      Müssen es Wesen wie aus Jurassic Park oder Herr der Ringe sein, damit der Kreationist befriedigt ist?

      Es ist doch hoffentlich klar (wenn man die Texte schon so "wissenschaftlich" benutzt), dass niemals alle Tiere der Erde auf die Arche gepasst hätten. Oder hat der Verstand dann kurz Sendepause?
      Ein Brontosaurus hätte nicht mal als Jungtier drauf gekonnt, von zwei erwachsenen Tieren gar nicht zu reden. Die ganze Arche wäre abgesoffen bzw. zusammengekracht.
      Ich weiß "Bei Gott ist nicht unmöglich" ... Er hätte sie schrumpfen können für die Dauer der Flut.

      Es gab riesige Echsen. Viele dieser Tiere leben heute nicht mehr, weil ihre Zeit vorbei ist, so einfach ist das.
      Mit dem Klima kommt übrigens einiges zurück. Ich sah letztens eine Mücke (soweit ich erkennen konnte) von beängstigenden Ausmaßen; afrikanische Moskitos.

      Drachen und Basilisken sind die Kombination von echten Tieren und menschlicher Fantasie,
      und eine Metapher für das Innere des Menschen, ebenso wie Elfen, Feen, Trolle, Kobolde, usw.
      Wenn die "alte Schlange", die Wurzel des Bösen und das Geistesgift, in der Offenbarung der große Drache wird, die Zerstörung und Gewalt des Bösen, dann fliegt dort nicht wirklich ein Drache rum, sondern das ist ein Bild.
      Der Glaube ist ein Geschöpf des Wortes.
      Das Wort ist der Sohn Gottes.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Wo steht das?
      Hiob
      15 Siehe da den Behemot, den ich geschaffen habe wie auch dich! Er frisst Gras wie ein Rind.
      16 Siehe, welch eine Kraft ist in seinen Lenden und welch eine Stärke in den Muskeln seines Bauchs!
      17 Sein Schwanz streckt sich wie eine Zeder; die Sehnen seiner Schenkel sind dicht geflochten.
      18 Seine Knochen sind wie eherne Röhren, seine Gebeine wie eiserne Stäbe.
      19 Er ist das erste der Werke Gottes; der ihn gemacht hat, gab ihm sein Schwert.
      20 Denn die Berge bringen ihm Tribut, und alle wilden Tiere spielen dort.
      21 Er liegt unter Lotosbüschen, im Rohr und im Schlamm verborgen.
      22 Lotosbüsche bedecken ihn mit Schatten, und die Bachweiden umgeben ihn.
      23 Siehe, der Strom schwillt gewaltig an: er dünkt sich sicher, auch wenn ihm der Jordan ins Maul dringt.
      24 Kann man ihn fangen Auge in Auge und ihm einen Strick durch seine Nase ziehen?

      Heute ernähren sich Krokodile kaum vom Gras und mit dem Fangen ist es genau so gefährlich wie damals.
      Nur weil der Schwanz mit einer Zeder verglichen wird, muss er nicht so lang sein wie eine Zeder....
    • Bogi111 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Lies wie es steht.
      Ich habe so gelesen und verstanden! Es wäre sehr freundlich von Dir, wenn Du mir Dein Geheimnis preisgibst...
      Oder wollen wir hier eine Ratestunde einführen... ;)
      Freudenboten hat einen eigenen Telegrammstil und lebt in seiner Privatwelt. Da muss man um 3 Ecken denken und braucht sehr oft den 8. Sinn :tanz:
      Mache Gott zu deinem Gegenüber in all deinen Gedanken, egal ob im Auto, beim Einkaufen oder vor dem Computer. Besprich mit Gott genau das, was du gerade tust. Es wird dein Leben verändern. Hans Peter Royer
    • Also niemand weiß heute was ein "Behemot" oder ein "Leviathan" ist oder wie groß diese waren....!
      Möglich dass es"symbolische" Bezeichnungen sind oder gar "Fabelwesen"...?
      Die Hoffnung für Alle - Bibel übersetzt wie folgt:

      15 »Schau dir den Behemot an, den ich geschaffen habe wie auch dich! Er frisst Gras wie ein Rind.
      16 Wie stark sind seine Lenden, welche Kraft hat er in den Muskeln seines Bauches!
      17 Er macht seinen Schwanz steif wie eine Zeder, dicht verflochten sind die Sehnen an den Schenkeln.
      18 Seine Knochen sind fest wie Bronzeröhren, seine Rippen gleichen Eisenstangen.
      19 Unter meinen Werken nimmt er den ersten Platz ein (???), und nur ich, sein Schöpfer, kann das Schwert gegen ihn ziehen.
      20 Die Hügel bieten ihm ihr Gras als Futter, und die wilden Tiere spielen neben ihm. ***
      ...
      25 Kannst du den Leviatan am Angelhaken aus dem Wasser ziehen oder seine Zunge mit einem Seil hinunterdrücken?

      *** ist der Behemot womöglich ein Symbolbild für den Menschen im Garten Eden? Neben dem die Tiere friedlich spielen? Er (Behemot = Mensch) nimmt den ersten Platz ein - neben Gott!

      Aus dem Meer kommt auch das "erste Tier" aus Offb.13! ----> steht vielleicht der Leviathan symbolisch für den Antichristen?

      In der Elberfelder finden wir beim Behemoth den folgenden Hinweis: „d. i. wahrscheinlich das Nilpferd; nach anderen: das Krokodil; w. gewaltiges Tier” und beim Leviathan: „d. i. ein Meeresungeheuer; nach anderen das Krokodil”

      Die Schlachter gibt beim Behemoth folgende Erklärung: „bed. »Riesentier«. Die Beschreibung weist auf einen pflanzenfressenden Saurier hin, nicht, wie früher angenommen, auf das Nilpferd.” - und beim Leviathan: „bed. »Der Gewundene«; nach der Beschreibung ein großer Meeressaurier.

      Die Neue Evangelistische Übersetzung gibt beim Behemoth an: „Behemot ist die Mehrzahl von behema, Vieh. Es meint ein Ungetüm von Vieh, ein unbesiegbares Riesentier. Seine Beschreibung erinnert an einen Saurier.”

      -----> es ist also vollkommen unklar was man unter »Behemoth« und »Leviathan« zu verstehen hat!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Entschuldigung, manchmal ist meine Zeit für das Forum knapp!

      Einleitend möchte ich sagen, dass das Buch Hiob im Sprachstil an Lieder Moses, manche Psalmen und die Genesis erinnert. Der Schreib-Autor könnte also durchaus Mose sein. Allerdings ist der Inhalt viel älter als Exodus und die Umwelt des Hiob erinnert an die Generation von und nach Noah.

      Somit halte ich die Tiere in Hiob 40 für ausgestorbene Tiere, deren große Fossilien man findet. Somit erscheint die poetische Schilderung durchaus NICHT für übertrieben.

      Auf keinen Fall würde ich heutige Krokodile oder gar "Nilpferde" als Vorlage darin erkennen.
    • freudenboten schrieb:

      Auf keinen Fall würde ich heutige Krokodile oder gar "Nilpferde" als Vorlage darin erkennen.
      Danke für Deine Ausführung!

      Ich denke das es wie heute auch damals von jeder Art viele Unterarten gab.

      Bei Hiob wird aber das "Krokodil" als Vegetarier beschrieben! Wenn ich mir anschaue wie viel die heutigen Vegetarier an Futter Täglich brauchen zb. ein Elefant, dann wir klar das nach der Sintflut diese Tiere keine Überlebenschance hatten.
      Da das heutige Krokodil ja Fleischfresser ist, wird es wohl eine andere Kreation sein...
    • freudenboten schrieb:

      Entschuldigung, manchmal ist meine Zeit für das Forum knapp!

      Einleitend möchte ich sagen, dass das Buch Hiob im Sprachstil an Lieder Moses, manche Psalmen und die Genesis erinnert. Der Schreib-Autor könnte also durchaus Mose sein. Allerdings ist der Inhalt viel älter als Exodus und die Umwelt des Hiob erinnert an die Generation von und nach Noah.

      Somit halte ich die Tiere in Hiob 40 für ausgestorbene Tiere, deren große Fossilien man findet. Somit erscheint die poetische Schilderung durchaus NICHT für übertrieben.

      Auf keinen Fall würde ich heutige Krokodile oder gar "Nilpferde" als Vorlage darin erkennen.
      Gesatte eine Hinweis zu dem Buch Hiob : das 28. Kapitel beschreibt eine technisierte Hochkultur (oder die ersten Umweltschäden, welche der Mensch anrichte), da 31. eien Stadtkultur (Vers 21 !) und eine Reihe mosaischer Verordnungen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Noah lebte auch NACH der Sintflut. Auch Städte wie Babel wurden erbaut.

      Noah kannte auch die Verhältnisse VOR der Katastrophe.
      Das ist doch eigentlich völlig egal, wann Hiob gelebt hat. Tatsache ist: Die Bibel ist kein wissenschaftliches Buch und kann deswegen zu Themen wie Drachen, Dinosaurier, Fabelwesen nicht hinzugezogen werden. Die Bibel erzählt Gottes Wirken am Menschen und offenbart uns seinen Heilsplan. Das ist schon unglaublich viel, aber wer mit der Bibel Wissenschaft betreiben möchte, missbraucht meiner Meinung nach die Bibel.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Ausgegrabene "Dinosaurier" waren KEINE Fabelwesen, die Tiere in Hiob 40 auch NICHT.

      Die Schlange/Drache/Leviathan der prophetischen Poesie stand SYMBOLISCH für widergöttlich gewordenes GEISTWESEN.

      Dass Hiob in vormosaischer/vorabrahamitischer Zeit lebte, ist historisch und theologisch durchaus interessant.

      Wenn hier auch von außerbiblischen "Fabelwesen" die Rede sein soll, darf man den gedanklichen Einfluss der Bibel auf dieselben nicht ganz ausklammern.