Der Drachenmythos / Dinosaurier

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    • BWgter schrieb:

      Nein, lächerlich finde ich das nicht. Schade finde ich, dass man sich darüber lustig macht. Denn damit stellt man sich ins Abseits


      Das Problem ist dass von BEIDEN Seiten kein Waffenstillstand betrieben wird.
      Beide Seiten stehen im Krieg, das ist aber nicht der Kreationisten alleinige Schuld.

      Die größte Aggression geht aber (aus meiner Sicht) deutlich von evolutionistischer Sicht aus.
      Man möge sich nur mal Dawkins Veröffentlichungen,Meinungen und Artikel anschauen und dann noch festhalten was für einen Stellenwert er anscheinend in der Wissenschaftlichen-Welt einnimmt.

      Auf Worte muss sicher mehr Acht gegeben werden und spöttisch sollte man nicht vorgehen. Aber zu behaupten dass Christen die größten Spötter sind ist einfach falsch.
      Dennoch ist das ganze Thema das grundlegenste aller Themen der Menschen wahrscheinlich.Es handelt vom Ursprung und es baut auf Überzeugung auf.
      Daher ist hier ein Zurückweichen fast nicht möglich.
      Manche Christen meinen Evolution und Bibel sind harmonisierbar, ich selbst halte so etwas für glaubensvernichtend.

      Es ist auch hier der Weise weg gefragt von der Bibel keinen Millimeter abzuweichen aber die Menschen die gegen die Bibel arbeiten zu lieben.
      Dass hier Emotionen dabei anwesend sind ist nur absolut verständlich.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • BWgter schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Das Problem ist doch, dass (nicht nur in diesem Fall) vage und umstrittene Hypothesen als Tatsachen präsentiert werden. Wenn das nicht schon lächerlich genug ist?
      Jede wissenschaftliche Erkenntnis ist eine Hypothese bis zum Erweis des Gegenteils. Wissenschaftliche Tatsachen sind grundsätzlich Annahmen, die auf Wahrscheinlichkeit beruhen,...

      Ja, ich bin mir der Prinzipien wissenschaftliche Erkenntnisse wohl bewusst. Genau deshalb schrieb ich von "vagen und umstrittenen Hypothesen, die als Tatsachen hingestellt werden". Und DAS habe ich lächerlich genannt.
      Dazu wäre auch noch anzumerken, dass soweit mir bekannt, zu einer wissenschaftlichen Theorie die Falsifizierbarkeit gehört, die bei "Feststellungen" über Dinge, die sich vor Jahrmillionen ereignet haben sollen ohnedies kaum gegeben scheint. Daher lässt sich fragen, wieweit die gesamte Idee "Leben aus dem Zufall" überhaupt eine "Wissenschaft" ist, ist da nicht nur eine Weltanschauung bzw. weltanschaulich determinierte Interpretation von wenigen Fakten und vielen Annahmen?


      Wenn ich dann die Definition aus der englischen Wikipedia heranziehe:
      A scientific theory is a well-substantiated explanation of some aspect of the natural world, based on a body of knowledge that has been repeatedly confirmed through observation and experiment. ... Scientific theories are the most reliable, rigorous, and comprehensive form of scientific knowledge. This is significantly different from the word "theory" in common usage, which implies that something is unsubstantiated or speculative.
      en.wikipedia.org/wiki/Scientific_theory
      dann wird überhaupt lustig, denn die für eine wissenschaftliche Theorie notwendigen (bestätigenden) Experimente (von der Beobachtung ganz zu schweigen!) - die die Evolutionstheorie (im Hinblick auf selbstentstehendes Leben, nicht im Hinblick auf Mutationen) substantiell bestätigen - möchte ich sehen.

      Es ist eine Weltanschauung - wie unser Glaube auch - und wer etwas anderes behauptet muss nicht lächerlich gemacht werden, denn das besorgt er selbst.
      .
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Hi

      Etwas das ich nach wie vor nicht verstehe, warum man Wissenschaftern die sich mit Evolutionstheorie oder einem Teil davon befassen immer gleich vorwirft, sie gehen davon aus, dass alles aus Zufall entstanden ist. Man kann doch an die Evolutionsfolge glauben und trotzdem hinter allem eine ordnende und schöpfende Hand sehen. Klar mit einer Schöpfung an 6x24Stunden kann man dann nicht glauben, aber es gibt sehr viele gläubige Menschen, die auch nicht an die exakten 6Tage glauben. Ich behaupte sogar die meisten Forscher interessiert nicht, ob es Zufall war dass der Mensch entstanden ist, sondern sie interessieren sich fürs wie. Die Bibel gibt nämlich übers wie überhaupt keine Auskunft, da steht nur "Gott sprach" und "es wurde". Es fragt ja auch niemande warum es Tiere geben muss die fliegen können, aber viele interessieren sich dafür, warum diese Tiere fliegen können. Die beiden Fragen klingen sehr ähnlich und behandeln trotzdem ganz andere Punkte.
      Im weitere finde ich es unfair, wenn man Wissenschaftern vorwirft sie schiessen immer gegen die Kreationisten. Geschossen wird von beiden Seiten. Die Mehrheit aber schiesst überhaupt nicht, aber die drängen sich halt auch nicht in den Vordergrung und werden daher überhaupt nicht wahrgenommen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Ich behaupte sogar die meisten Forscher interessiert nicht, ob es Zufall war dass der Mensch entstanden ist, sondern sie interessieren sich fürs wie. Die Bibel gibt nämlich übers wie überhaupt keine Auskunft, da steht nur "Gott sprach" und "es wurde".


      Ich kann dir sagen wie der Mensch entstanden ist:"Gott sprach und es wurde" genau so ist der Mensch entstanden.
      lg
      Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.
      Matthäus 28 / 20
    • DonDomi schrieb:

      ...da steht nur "Gott sprach" und "es wurde". ...

      aber es wird dann fortgesetzt: "...Und Gott sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein (dritter) Tag..." usw.
      D.h. wenn ich glaube, dass Gott sprach und es wurde, dann glaube ich auch, dass es innert kürzester Zeit (max 1 Tag) geschah. Zumal es auch nicht etwa heißt: "...und Gott sah dass es gut angefangen hatte, sich zu entwickeln..."


      DonDomi schrieb:

      .... Ich behaupte sogar die meisten Forscher interessiert nicht, ob es Zufall war dass der Mensch entstanden ist, sondern sie interessieren sich fürs wie. ...
      .
      Auch da eine eindeutige Aussage, die jeder "Entwicklung" aus Tieren widerspricht: "Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie". Und noch dazu etwas das der Idee, der Mensch könnte sich aus einem Tier entwickelt haben explizit widerspricht: "Lasst uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich! Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen!"
      Und genau darum geht es in Wirklichkeit: Ist der Mensch ein vor Gott als "besonderes Wesen" (Ebenbild, Herrscher über die anderen irdischen Geschöpfe), oder eine (möglicherweise gottgewollte) besondere Entwicklung aus (irgend)einem Tier.
      Genau da, gibt es keine Kompromiss und meines Erachtens auch keinen, mir fundiert erscheinenden, Grund dem Bericht aus der Genesis zu relativieren oder zu bezweifeln. Selbst wenn ich ihn nicht als "naturwissenschaftlichen Tatsachenbericht" missdeuten oder missbrauchen will.
      .
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Das sehe ich auch so, direkt hat er (der Unterschied) nichts mit Evolution zu tun.

      Es geht um die Geisteshaltung, das Weltbild dahinter. Ist der Mensch ein "anderes", besonders "weit entwickeltes" Tier - oder ist der Mensch etwas prinzipiell anderes.

      Ich halte ihn aufgrund des Schöpfungsberichtes für etwas prinzipiell anderes, auch wenn die Andersartigkeit nicht an den Genen festgemacht werden kann. Wobei auch die Bedeutung der Gene erst ansatzweise erforscht erscheint.

      Evolutionäre Vorgänge (ich würde das dann eher als Mutation bezeichnen) sind auch nicht prinzipiell zu bestreiten.

      Die wesentlichen Differenzen liegen für mich in der Behauptung der "Abstammung" des Menschen vom Tier (und der implizierten wesensmässigen Gleichartigkeit) sowie in der Unterstellung langer Zeitabschnitte, die für mich weder naturwissenschaftlich logisch erscheinen, noch der offensichtlichen Intention des biblischen Berichts entsprechen.
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Leakey selbst hat den Fund veröffentlicht. Es wurde ihm eine Nummer gegeben, die auch bekannt ist, aber der Fund wurde von allen Beteiligten total übergangen, praktisch also tot geschwiegen. Denn es kann ja nicht sein, dass unter einem uralten Fund ein modernes Skelett gefunden wurde. Das moderne Sklelett interessiert nicht Man hat einfach die Frage, wieso das moderne Skelett so tief lag und das angeblich alte Skelett einen Meter darüber lag. nicht behandelt und nur das alte Skelett beschrieben und bewertet,. bS.
    • Hallo BWegter

      Ich habe das Ganze vor Jahren (es können auch 30 sein) mal in einer Veröffentlichung bei Hänssler gelesen, wenn ich mich recht erinnere. Später hat es dann mal ein Bruder aus dem Raum Nienburg/Hannover auf einer Tagung behandelt.
      Die Sache ist aber so lange her, dass ich mich kaum noch erinnern kann. Als ich aber die Skelett-Reste von "Lucy" auf der Weltausstellung von Hannover im äthiopischen Kiosk sah,. fiel mir das wieder ei
      Damals sagte mir der Bruder, dass man den Fund eines Skeletts eines heutigen Menschen im unberührten Boden etwa einen Meter unterhalb der Reste von "Lucy" zwar zur Kenntnis genommen und auch registriert und nummeriert habe, doch habe das (völlig unspektakuläre) Skelett keinen Namen erhalten (wie "Lucy")), sondern nur eine Nummer und sei dann in der Versenkung verschwunden. Kein Evo-Wissenschaftler habe ich um den Fall gekümmert..

      Ich will Leakey nichts unterstellen, sondern nenne nur aus dem Gedächtnis heraus die damaligen Informationen.

      L G v. Bert-
    • Da ich den Worten der Bibel glaube,

      heißt das, im AT gab es solche Wesen, die als Dinosaurier und Drachen bekannt sind, teilweise Feuer speien konnten usw.
      Alle biblischen Personen, wie sicherlich Adam&Eva haben neben ihnen gelebt, wie mit anderen Tieren und Pflanzen. Das ist für mich eine interessante Vorstellung.

      Fragen die dann aber nicht so gut beantowrtet sind, wären z.B. wann wurde das Buch Hiob aufgezeichnet, also bis wann gab es sie garantiert noch?
      Sind Sie gleichwertig mit anderen Tieren, oder ein Produkt der Sünde, weshalb sie bei der Sintflut mit einer bestimmten Absicht aussortiert wurden? Oder war die Arche einfach nur zu klein, oder zu gefährdet durch feuerspeiende Drachen?
      ...

      den Zusammenhang zum Thema Evolution sehe ich hier nicht, außer man glaubt nicht an Gott und sein Wort und versucht die Dinge so zu erklären

    • Anlässlich eines aktuellen Fundes möchte ich dieses Uralt-Thema wiederbeleben:

      Zwei Meter großer Knochen eines Urzeitriesen entdeckt - derStandard.at



      Da findet man einen Knochen, der offensichtlich von einem Tier stammt, das wesentlich größer war als alles, was wir heute lebend im Zoo bewundern können.

      Meine Frage richtet sich an diejenigen, die an die biblische Schöpfung glauben, also dass Gott in 6 Tagen Himmel und Erde gemacht hat und am 7. Tag ruhte. Wo passen für euch die Dinosaurier oder wie immer man diese Viecherln nennen will rein? Ich habe schon die wildesten Spekulationen darüber gehört, wie diese Tiere entstanden oder geschaffen wurden. Und das ist ja ok, weil die Bibel ein bisschen Spielraum gibt mit Behemoth (siehe oben) und Leviathan:

      Leviathane


      Wann wurden diesen Tiere erschaffen oder sind sie etwa mutiert?



      Warum leben die als Spezies heute nicht mehr?


      Gab es viele Exemplare, oder sind die Knochenfunde nur Belege von einzelnen Lebewesen? Was ist da eure Meinung?
    • tricky schrieb:

      Meine Frage richtet sich an diejenigen, die an die biblische Schöpfung glauben, also dass Gott in 6 Tagen Himmel und Erde gemacht hat und am 7. Tag ruhte. Wo passen für euch die Dinosaurier oder wie immer man diese Viecherln nennen will rein?
      Für mich gehört es natürlich zu Schöpfung! Wir wissen nicht was alles vor der Sintflut war. Es muss auch nicht alles durch die Arche gerettet worden sein.
      Das es eine Menge an Lebewesen sein müssen zeigen die großen Vorkommen an Erdöl.
      Es ist halt nicht alles gerettet worden, damit wir heute noch einen Grund haben Gottes große Schöpferkraft zu bewundern und die Gabe, aus "Katastrophen" wieder etwas gutes für den Menschen zu erschaffen... ;)
    • ich finde solche Überlegungen simpel und einfach peinlich : Da sagt Prof. Dr. B (weltberümter Mann in der Erforschung des M. Parkinson !): "Schnell, publizieren wir das, bevor eine Widerlegung kommt !" -- Da hat alle Fossilien -auch die Gesteinsformationen, auch die Muscheklbänke am Maurer Berg und die unlängst bei Korneuburg gefundenen - der Satan hineingeschwindelt - -

      Und seit eh und jeh phantasiere ich, dass nach ein paar (taussend ) Jahren ein "Forscher" über meinen Garten oder dessen Reste Studien macht und Theorien entwickelt, warum und wieso eine Rotbuche neben einemLebensbaum und einer Linde sttand- simpel, zwei habe ich gepflanzt und eine ist ein "Sämling" , den ich nicht ausgerupft habe ! (leider !)

      Warum wir Menschen Atavismen wie die Milchleiste haben - weiss ich nicht, nur kann eine daraus wachsende dritte - - Brust auch Brustkrebs bekommen !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Bogi111 schrieb:

      Wir wissen nicht was alles vor der Sintflut war.
      Wir wissen auch nicht wie es im Vergleich zu heute war. Lebewesen neigen unter bestimmten Bedingungen zum Riesenwuchs. Interessant auch die Sache mit dem sogenannten "Urzeitcode".

      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.