Zehnten - Brutto oder Netto?

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      I.) Hmm, Kira - Gegenfrage: du gibst auch (gerne) Zehnten/Spenden?

      II.) Oder ist das eine theoretische Frage?

      Wenn du theoretisch fragst, dann Gegenfrage:
      a) aus aufrichtigem Interesse?
      b) um dich auf "Kosten" Anderer zu "amüsieren"?

      Liebe Grüsse,
      franz
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      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von franz_at ()

    • also ich bin mir da immer unsicher, und habe auch schon darum gebetet, dass Gott mir das zeigen soll. Ich denke, das kann auch bei jedem anders sein, Gott kennt das Herz und weiß warum wir von Brutto oder Netto geben. Mir ist es jetzt schon öfters passiert dass ich - als ich den Zehnten ausgerechnet habe und ich dann im Geldbeutel geschaut hab ob gerade noch so viel drin ist oder ob ich zu Bank fahren muss - noch der exakte Betrag von dem drin war, was ich ausgerechnet hab. Das zeigt mir dann, dass es so ok ist, wie ich es berechne. Ich denke hier sollte man mehr beten, hin und wieder überdenken, ob man es richtig berechnet.

      Und ich danke Gott für die wunderbaren Erfahrungen mit dem Zehnten, es ist richtig toll was man da alles erleben kann damit.
    • Hey,



      @ franz-at: das ist schon ernst gemeint! :!: :!: :!: Also ich will mich nicht amüsieren! :( :!: Ich frage weil diese Frage jetzt wieder neu für mich auftaucht...und ich weiß es echt nicht.

      Und was ist mit unvorhergesehenen Geldern, die ich erhalte, z:B. Steuern zurück oder Heizkosten .....gebt Ihr davon auch den Zehnten oder nur vom Gehalt?

      LG Kira
    • Naja, im Prinzip bekommt schon jeder Brutto, nur werden halt die Sozialversicherungen automatisch schon abgezogen. Wenn man jetzt Brutto auf die Hand bekommen würde und von sich aus noch die Versicherungen selbst überweisen müsste, dann glaub ich würden wohl auch mehr Leute den Eindruck haben, man sollte Brutto geben...Schließlich zieht man ja vom Netto auch nichts mehr ab und gibt dann erst den Zehnten von dem was übrig bleibt... Ich gebe auch Netto, aber es kann durchaus sein, dass ich eines Tages das ändere und soweit bin Brutto zu geben. Aber ich denke, jeder soll so geben, wie er es gerne tut, und wie der hl.Geist es ihm sagt.
    • Ich denke man muss da verschiedene Dinge beachten, damit man zum Zehnten die richtige Einstellung bekommt:

      Ich stelle ganz dreist mal ein paar Thesen auf:

      1. Gott ist kein Bankdirektor. Materielle Dinge sind für Gott prinzipiell unbedeutend. Ihm kommt es im Prinzip auch nicht darauf an, pünktlich am ersten Sabbat des Monats Kohle zu sehen.

      2. Im Prinzip gehört Gott sowieso alles. Alle irdischen Dinge, die wir besitzen, gehören uns gar nicht, sondern sie gehören rechtmäßig Gott. Wir sind nur Verwalter und Nießbraucher.

      3. Gott geht es nicht um die Einnahmen, sondern um unsere Einstellung: Der Sinn des ganzen ist nicht, Verzicht zu lernen oder Geld zu opfern sondern Gott möchte das wir uns daran erinnern, wem wir unser Auskommen verdanken, wer unser Wohltäter ist etc. Ihm geht´s nicht um materielles, sondern um unsere Einstellung. Bei dem reichen Jüngling gings ihm auch nicht darum zu testen, ob er tatsächlich alles verkauft und stehen läßt sondern ob er innerlich voll und ganz ihm nachzufolgen imstande wäre.


      Wir tun wenn wir ständig rumrechnen und überlegen, wie und was wir in welcher Weise verzehnten, einen riesen Fehler, wir gehen nämlich an dem was Gott mit dem Zehnten eigentlich bezwecken wollte grandios vorbei. ich hab auch schon davon gehört, das Geschwister allen Ernstes einen Kredit aufgenommen haben um den Zehnten bezahlen zu wollen. Dazu kann ich nur sagen, ein Zehnter der denjenigen der ihn gibt in die Pleite treibt, das ist eine echte Erfindung des Widersachers. Wir sollen gerne geben. Ein Zehnter als Erdrosselungssteuer wäre eine echte Perversion.

      Der Zehnte sollte ein Zeichen unserer Dankbarkeit und Liebe zu Gott sein. Warum machen wir, bewußt oder unbewußt so häufig zu einem Mittel das notwendig ist, um unsere Errettung zu erkaufen?

      P.S. Gesetzlichkeit zeigt sich in vielen Arten ..

      LG

      Klaus.
    • Da hast Du sicherlich recht, Klaus. Deinen Thesen kann ich absolut zustimmen. Natürlich gehts um unsere Haltung und unsere Einstellung. Und jeder soll da mit ehrlichem Herzen das geben was er geben möchte. Wenn aber jemand Brutto gibt weil er nach dem Motto handelt "willst Du von Gott Brutto oder Netto Segen..." (den Spruch gibts leider wirklich innerhalb der Gemeinde) dann läuft genauso was schief wie wenn jemand Netto gibt und und in seinem Herzen denkt: "naja, das ist ja hoffentlich genug, mehr könnt ich nie und nimmer geben. " Damit meine ich, wenn man komplett ausschließt, dass Gott es anders erwartet und den Zeitpunkt versäumt an dem man etwas ändern soll. Es ist doch oft so im Glauben: zu einem Zeitpunkt hat man sein Glaubensleben so geführt und man hatte nicht das Gefühl etwas falsch zu machen und Jahre später denkt man sich: Nein, also so würde ich das heute nicht mehr machen. Aber für Gott was damals auch ok, weil er das Herz gesehen hat und die Erkenntnis die man zu diesem Zeitpunkt hatte. Darum war es nicht falsch sondern nur der falsche Zeitpunkt zu verändern. Und darum sollte man die befreiende Demut nutzen und immer bereit sein, dass Gott einen anderen Weg mit einem gehen will.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ladylockenlicht777 ()

    • Hi

      Ich glaube das ist, sorry wenn ich das so sage" eine typische Adventistendiskussion. Es geht doch beim Opfern nicht darum, dass man mit dem Taschenrechner rechnet. Das Beispiel von der armen Witwe macht es doch deutlich. Für den einen ist der zehnte, egal ob Brutto oder Netto kein Opfer für den andern ist 1% seines Lohnes bereits Opfer. Ein Opfer verlangt immer zwei Dinge: Erstens es muss von Herzen kommen, da kann man den vergleich von Kain und Abel nehmen. Kain hat nicht schlechtere Ware geopfert ebensowenig hat er nicht genügend geopfert, sondern er hat es eben nicht mit der rechten Herzenseinstellung getan.
      Das Zweite wichtige Element ist der Verzicht. Ein Opfer ist nur dann ein Opfer wenn es verzicht bedeutet. Daher ist die Rechnerei Unsinnig, für den einen bedeutet der zehnte keinen Vericht im täglichen Leben für den andern bedeutet viel weniger Verzicht im ewigen Leben. Deswegen sollte man nicht das opfern was man über hat, sondern soviel, dass es einem ein wenige "weh" tut. Wenn man in diesem Sinne opfert macht man alles richtig und die Rechnerei erübrigt sich.
      Ich möchte anmerken, dass ich mich leider auch nicht immer daran halte. Zwischen Wissen und Ausführen besteht halt immer noch ein grosser Unterschied.

      Gruss
      DonDomi
    • Sicher ist es mit am wichtigsten, mit welcher Einstellung man den Zehnten gibt, allerdings hat Gott eben festgehalten, das es der zehnte Teil sein soll, nicht ein hunderststel aber auch nicht 2 Zehntel. Genauso klar ist es auch das Gott nicht möchte dass der Zehnte uns erdrosselt, weil der Sinn eben ist uns daran zu erinnern wem wir alles zu verdanken haben und nicht das finanzielle Opfer an sich (Geld ist für Gott vollkommen belanglos und unwichtig). Daraus resultiert das ich dazu komme 10 % zu geben aber in einer Weise die mich nicht bankrott macht. Da wird es ohne Rechnerei (und zwar nicht Rechnerei aus der Motivation die ein Steuerberater gegenüber dem Finanzamt hat, sondern darum um den Teil ordentlich zu berechnen der Gott zusteht) nicht kommen, ganz einfach deshalb weil heute die finanziellen Verhältnisse ganz anders als damals sind. Aber selbstverständlich ist die innere Einstellung immer am wichtigsten: Wenn ich gar nicht opfern will und aus Angst vor dem Höllenfeuer oder dem ewigen Tod aus Zwang den Zehnten gebe kann ich es sein lassen und mich stattdessen wäre es dann sinnvoller mein völlig verqueres Gottesbild zurecht zu rücken.

      LG

      Klaus.
    • Ich habe nirgends geschrieben, dass das Opfer einen in den Ruin treiben soll, sondern, dass es ein Verzicht darstellen soll. Und das mit den 10% ist eben so ein Richtwert, aber der nicht exakt aufgefasst werden soll. Der Sinn des Opfers geht eben weiter als irgend eine Summe auszurechnen und die dann in den Opferkasten zu legen. Daher kann eben für den einen 1% ein viel grösseres Opfer darstellen als für den andern 10%. Ja es gibt sogar Menschen für die stellen 10% kein Opfer dar. Das Beispiel vom reichen Jüngling geht in eine ähnliche Richtung. Deswegen sage ich ja: Das ist wieder einmal eine "typische Adventistendiskussion" Man muss eben auch mal zwischen den Zeilen lesen und den versuchen den Sinn zu ergründen, der Buchstabe alleine reicht da nicht.
    • Eine typische Adventistendiskussion würde ich es absolut nicht nennen. Denn die Mehrzahl der Freikirchen versteht unter Zehnten 10 %. Selbst bei den ZJ, die ja von sich behaupten, das alles absolut freiwillig gezahlt wird und nur jeder freiwillig unabhängig von der Höhe etwas zahlt geben die Mehrzahl dann rein zufällig 10 %.. Wenn schon solltest du ehrlicherweise sagen "eine typische Freikirchen-Diskussion". Die Bibel ist da übrigens - genau wie bei dem Sabbat - recht eindeutig. Es soll der zehnte Teil sein (wie eben der Sabbat der Siebte Tag ist und nicht der erste, zweite oder dritte). Sicher müssen wir zwischen den Zeilen lesen und den Sinngehalt einer Sache (in diesem Fall spreche ich nicht von einem Gebot denn in den 10 Geboten wird der Zehnte überhaupt nicht erwähnt) zu erfassen suchen. Deshalb sage ich ja dass wir begreifen müssen welchen Sinn der Zehnte hat. Wer sagt übrigens dass die Arme Frau weniger oder mehr als 10 % gegeben hat. Niemand, denn soviel ich weiss ging es hier um eine Tempelabgabe und nicht um den Zehnten.Auch beim reichen Jüngling ging es in keiner Weise um den Zehnten sondern schlicht und ergreifend darum dass dieser nicht bereit war sich bedingungslos Jesus zu übergeben. Wenn sein persönlicher Grund seine Beziehung zu seinem Pferd (ich übertreibe jetzt mal) gewesen wäre hätte Jesus vielleicht verlangt sein treues Pferd zu verlassen. Ich halte übrigens den Zehnten nicht unbedingt für errettungsnotwendig. Aber Gott hat uns versprochen seinen Segen uns zu schenken wenn wir den Zehnten aus Dankbarkeit und nicht aus Zwang geben. Geben wir ihn nicht wird uns dieser Segen auch nicht zuteil. Heilsnotwendig ist wie immer nur der Glaube an Gott der eben nicht folgenlos bleibt sondern sich in konkreten Taten äußert, die nicht als Mittel zur Erlangung dieser Erlösung getan werden sondern aus der Dankbarkeit zu dem was Jesus für uns getan hat und der Liebe zu ihm resultieren und diese zum Ausdruck bringen.

      P.S. Adventisten die fest am Buchstaben und nicht am Sinn eines Gebotes kleben, sind definitiv auf dem falschen Weg. Aber das heisst nicht, das ein Gebot oder eine Sache, wenn sie in der Bibel genau und konkret genannt ist in unserer Disposition liegt nach dem Motto "ich als Mensch entscheide wie ich es auslege" (in der Realität lege ich es dann nämlich meistens so aus wie es für mich persönlich am vorteilhaftesten ist. ). Für einen Zumwinkel, der Steuern hinterzogen hat obwohl im selbst die ehrliche Steuerzahlung rein gar nicht finanziell hätte jucken müssen, würde auch ein Promille Zehnter eine unzumutbare Belastung darstellen, weil Leute wie er schlicht gar nichts abgeben wollen. Wer soll denn entscheiden für wenn 10 % ein Opfer sind und für wen nicht? Ich bestimmt nicht und ich sage mal kein Mensch kann das wirklich.
    • Hi

      1.Ich bin auch in einer Freikirche, ja und auch da spricht man vom 10-ten allerdings sehe ich das eben als Richtgrösse an, die noch überhuapt nichts über das richtige Opfern aussagt. Es soll daher lediglich ein Anhaltspunkt sein. Denn Opfer soll immer auch Verzicht bedeuten, nicht das es ans lebendige geht sondern dass man auf etwas "Luxus" zu gunsten von Gott verzichtet.

      Ich mache ein Beispiel weswegen ich diese Brutto und Netto Diskussion überflüssig finde:
      Vergleichen wir mal zwei Personen:
      1.Person Mitte 30, mit Top Ausbildung, mit tollem Job, lebt alleine und muss für niemanden sorgen. Verdiente 10'000€ im Monat

      2.Person: Ebenfalls Mitte dreissig "gewöhnlicher Arbeiter" mit Familie mit drei Kindern, verdient 2500€ im Monat.

      Nun Opfern beide 10% wer glaubst Du hat das grössere Opfer gebracht? Für mich ist die Sache klar, der Mann mit dem kleinen Gehalt. Wenn Du eine Familie hast, wenig verdienst und dann 10% abgeben sollst, dann musst Du auf extrem viel verzichten. Dem Grossverdiener fehlen doch die 1000€ nicht, die er opfert. Daher ist es durchaus möglich, dass für den Kleinverdiener mit Familie bereits 5% ein Riesenopfer darstellt, während für den Grossverdiener nicht einmal 15% ein richtiges Opfer sind. Ich glaube und bin überzeugt eigentlich weiss im innersten jeder ganz genau, welches die richtige Menge ist. Jeder kann selbst abschätzen, was für einen ein Opfer bedeutet. Daher verstehe ich die Diskussion ob Brutto oder Netto nicht, ebenfalls finde ich es nicht gut (auch wenn ich es selbst manchmal mache) wenn man zuerst mal das Geld ausgibt und das was übrig ist opfert. Dann ist es eben kein Opfer mehr. Wenn ich jetzt ketzerisch wäre, könnte ich sagen, man nutzt die Rechnerei um sich ein gutes Gewissen zu verschaffen, denn gemäss den Zahlen in der Bibel opfert man ja korrekt, obwohl das ja eigentlich herzlich wenig mit Opfer zu tun hat, ich muss leider eingestehen, dass ich das oftmals auch so handhabe. Und zu dem Beispiel mit der Witwen, es ist sehr wohl eine Opfergabe, wäre es eine Abgabe müssten alle gleich viel bezahlen. So ist es aber jedem Frei gestellt wieviel er gibt.
      Ach ja und noch was: Letzten Endes entscheidet Gott was die richtige Menge ist, wir müssen das für andere gar nicht können, denn für mich selbst kann ich sehr wohl abschätzen, welches die richtige Grössenordnung ist, dafür brauch ich keinen Porzentsatz von der Bibel. Eigentlich ist Opfern ganz einfach und doch hapert es bei mir oftmals in der richtigen Umsetzung.

      So das wars von mir
      Gruss
      DonDomi

      P.S. Ich hoffe es klingt nicht schulmeisterlich, vor allem wenn man bedenkt, dass ich selbst noch Meilenweit davon entfernt bin.
    • Warum überhaupt diese Frage?

      Warum stellt sich eine solche Frage?
      Aus Unsicherheit?
      Weil man alles richtig machen will?
      Weil man Angst hat, Segen nicht zu bekommen - stattdessen dan Was?

      Wenn Gott mein Vater ist und dieser Vater mich bedingungslos liebt (egal, ob ich Zehnten gebe oder nicht, übrigens), wenn mein Vater mich also bittet, ihm etwas von meinem Geld zu geben, dann mach ich mir keinen Kopf darüber, wieviel er will, dann frag ich ihn.

      Vielleicht ist es seine Art, mich herauszufordern, ihm immer mehr auch in den alltäglichen Kleinigkeiten des Lebens zu vertrauen - und beim Geld ist dieses Vertrauen durchaus eine Herausforderung, gerade in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten.
    • Lieber Joe,
      als ich frisch getauft war, hab ich Brutto gegeben, weil ich dachte dass man das so machen muss und zwar ohne dahinterzustehen. Der Segen der darauf lag: gleich 0. Innerhalb kurzer Zeit war ich an einem Punkt wo finanziell gar nichts mehr ging. Dann habe ich eine zeitlang gar nichts mehr gegeben. Das Ergebnis waren schwere innerliche Konflikte, weil ich wusste dass Gott den Zehnten, aus den von mir o.g. Gründen eingeführt hat und gar nichts zu geben nicht gut ist. Dann bin ich aus eigener Überlegung zum Netto-Zehnten gekommen, den ich freiwillig aus eigenen Stücken und gerne gebe. Der Segen darauf: maximal. Seit ich den Zehnten aus innerem Drang und gerne (wenn auch eben netto) gebe habe ich schon oft erlebt, wie ER mich aus finanziellen Krisen herausgehauen hat. Ich wage mal die Behauptung: Gott schaut nicht auf Brutto oder Netto beim Zehnten sondern in dein Herz ob du dahinter stehst.

      LG

      Klaus.
    • Pinoy Klaus schrieb:

      ... Ich wage mal die Behauptung: Gott schaut nicht auf Brutto oder Netto beim Zehnten sondern in dein Herz ob du dahinter stehst.

      LG

      Klaus.
      Ich behaupte sogar, er schaut nicht einmal darauf wieviel 10% es sind. Die Einstellung macht es aus, und mit der richtigen Einstellung gibt man eben auch automatisch die richtige Menge. So einfach ist eben eigentlich glauben. Wir machen uns oft einen viel zu grossen Kopf, wegen unrelevanten Dingen und vergessen das wesentliche. Hier vergessen wir vor lauter Rechnerei die richtige Einstellung.

      Gruss
      DonDomi
    • hallo, sehr intressante einstellungen zum 10ten,

      für was wird der zehnte eingesetzt, und wie wird er eingesetzt, ich glaube das ist auch ein wichtiger punkt, den gott bekommt ihn ja nicht in die hand, er soll aber trotzdem im sinne gottes verwendet werden,

      ich bekomme da ab und zu ein email, da wird von einen evangelisten gefragt, ob man schon gesät hat, um die ernte zubekommen, gemeint ist der 10te, ist irgendwie komisch, habe das gefühl, das er das geld braucht,

      auf eure antwort verbleibend

      ingeli hyppxg