Humor

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    • Seele1986 schrieb:

      youtube.com/watch?v=bLR_TZbecDk

      Ich konnte mir nicht verkneifen, es hier reinzustellen :smiles:

      Also offen gesagt, ich finde das nicht lustig. Es wird ein Satz(teil) aus dem Kontext gerissen, und mit einer Entgleisung zusammengestellt um Religion lächerlich zu machen.

      Inhaltlich würde ich dem Verspotteten noch dazu Recht geben. Wahres Menschsein bedarf der religiösen Praxis (=Gottesbeziehung) alles andere ist nach meinem Verständnis ein Menschsein, dem etwas fehlt. :sad:
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Also offen gesagt, ich finde das nicht lustig. Es wird ein Satz(teil) aus dem Kontext gerissen, und mit einer Entgleisung zusammengestellt um Religion lächerlich zu machen. Inhaltlich würde ich dem Verspotteten noch dazu Recht geben. Wahres Menschsein bedarf der religiösen Praxis (=Gottesbeziehung) alles andere ist nach meinem Verständnis ein Menschsein, dem etwas fehlt.
      Lieber Heimo, natürlich ist Dein Einwand berechtigt und ich gebe Dir total Recht mit dem was Du sagst.

      Nur ist es so schlimm über Religion zu lachen? Ist es so schlimm mal die Dinge zu überspitzen ? Über den christlichen Gott, über die christliche Religion darf man also keine Witze machen ? Da kommt der Stein des Anstoßes, dass Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden - Wie sieht es da aus, wenn die ganze Welt über Karikaturen des Propheten Mohammed lacht?

      Sind die Fröhlichkeit, das Lachen und der Humor eher in der katholischen Kirche zu Hause als in reformierten Gemeinden, in der alles ein wenig streng und ernst zugeht? Ich denke da im Bezug z.B. auf den versteckten katholischen Humor, welcher in der Kölner Domorgel zum tragen kommt: Wer als Organist mal den 35. Register des Hauptwerks zieht, der "loss jon" - Zu deutsch: "Mach jetzt mal" - Und die gesamte Kirchengemeinde kommt zum lachen...

      Hatte Luther Humor? Über die Juden goß er Hohn und Spott aus, voller Ironie war er gegenüber seinen Widersachern - Das mag nicht witzig sein. Aber er besaß auch einen ausgeprägten Sinn für Humor, der vor allem in seinem Briefwechsel und in seinen Tischgesprächen zum Ausdruck kommt. Als er gefragt wurde, was Gott in der Ewigkeit vor der Erschaffung der Welt getan habe, gab er zur Antwort: "Gott habe im Busch gesessen und Ruten geschnitten für die, welche solch törichte Fragen stellen."

      Selbst Overbeck kann über solche Videos lachen... Er zitierte mal Karl Barth und sagte: Ein Christ treibt dann gute Theologie, wenn er im Grunde immer fröhlich, ja mit Humor bei seiner Sache ist. Nur keine verdrießlichen Theologen! Nur keine langweiligen Theologen!

      Vielleicht wäre die Kirchen- und Weltgeschichte anders verlaufen, wenn man dem Lachen und dem Frohsinn mehr Raum gegeben hätte. Da trifft man heute Christen auf der Straße, die gerne mit Menschen über die "frohe Botschaft" sprechen möchten, ihr Gesichtsausdruck jedoch ernst und humorlos. Vom humorlosen Christen geht keine ansteckende Wirkung aus. Sie machen eine schlechte Reklame für ihre Sache. Es wäre wohl etwas seltsam, wenn jemand heute für Äpfel Werbung machen würde, sagen würde: "Oh diese Äpfel sind so wunderbar süß" aber beim Reinbeißen in den Apfel die Miene vor lauter "säuerlichen Geschmacks" verziehen würde.

      Ich sehe es nicht ein, warum Humor, christliche Liebe und Güte einander ausschließen sollten. Bedingen und bedürfen sie nicht vielmehr einander? Nur wer über den Dingen steht, kann sie belächeln :thumbsup: Und viele Christen meinen ja, über den Dingen zu stehen.

      Vielleicht gibt es Menschen - ich bin jedenfalls so Mensch - der Humor auch als einen Weg sieht, um Gott und seine Schöpfungen mit all ihren Merkwürdigkeiten und Widersprüchen begreifen und ihm mit Freude dienen zu können. Was mir oft Halt gibt, sind Glaube, Liebe und Humor. Meinst Du, dass Gott den ganzen Tag nur mürrisch und humorlos auf seinem Thron sitzt? "Aber Gott lachte über..." lesen wir in der Bibel. Was oft verkannt wird, Jesus hatte selbst einen genialen Humor.

      Aber natürlich braucht auch das Kirchenvolk mitunter Humor, um die Anweisungen und das Tun der Kirchenbehörden zu ertragen. Das gilt auch für katholische Christen, insbesondere für Frauen, die das Amt einer Theologin anstreben und deren Professur dann am Widerstand aus Rom zu scheitern droht. In patriarchalischen Gesellschaften bleiben manchen, die am kürzeren Hebel sitzen, nur noch Humor und verstecktes Auslachen übrig, um auf die Situationen und Verhältnisse, in denen sie gefangen sind, zu reagieren. Dadurch gewinnen diese Menschen eine gewisse Freiheit.

      Auch in der Kirche wächst der Bedarf an Satire - Christliche Komödie übertrumpft manchmal das ernste Wort von der Kanzel. Warum? Weil Menschen sich Dinge, welche ihnen humorvoll beigebracht wurden, besser merken...

      Und da mal eine Frage: Ist es eine Art adventistische Satire, wenn allen "Sonntags-Christen" etwas "satanisches" unterstellt wird ? Denn es ist eigentlich so absurd, dass man es nicht ernst nehmen möchte, sondern einfach darüber schmunzeln möchte...


      GLG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • gabriel87 schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Also offen gesagt, ich finde das nicht lustig. Es wird ein Satz(teil) aus dem Kontext gerissen, und mit einer Entgleisung zusammengestellt um Religion lächerlich zu machen. Inhaltlich würde ich dem Verspotteten noch dazu Recht geben. Wahres Menschsein bedarf der religiösen Praxis (=Gottesbeziehung) alles andere ist nach meinem Verständnis ein Menschsein, dem etwas fehlt.
      Lieber Heimo, natürlich ist Dein Einwand berechtigt und ich gebe Dir total Recht mit dem was Du sagst.

      Nur ist es so schlimm über Religion zu lachen? Ist es so schlimm mal die Dinge zu überspitzen ? Über den christlichen Gott, über die christliche Religion darf man also keine Witze machen ?
      ....
      Und da mal eine Frage: Ist es eine Art adventistische Satire, wenn allen "Sonntags-Christen" etwas "satanisches" unterstellt wird ? Denn es ist eigentlich so absurd, dass man es nicht ernst nehmen möchte, sondern einfach darüber schmunzeln möchte...


      Es ist immer "nicht lustig" wenn jemand - noch dazu mit etwas im Kontext korrekten - zum Ziel der Lächerlichkeit gemacht wird. Damit werden die von dieser Person vertretenen Werte gleichsam unbemerkt entwertet.
      Und generell, man macht Religion nicht lächerlich, auch nicht den Islam, so sehr dieser auch - aus der christlichen Position - abzulehnen ist. Dinge die (anderen) Menschen "heilig" sind eignen sich nicht für Witze.

      Und über Gott Witze zu machen ist Gotteslästerung - bewusste oder unbewusste.


      Was den Schlussteil Deines Postings betrifft, kann ich mich nicht erinnern so etwas jemals gutgeheissen zu haben - nicht einmal als Satire.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Allerdings zeigt solch ein Video genau jene Debatte auf, mit der wir Christen ja oft zutun haben:

      Wir reden von Liebe, von Ethik, von rechtem Verhalten, welches wir aus unserem Christsein ableiten (wenn wir nur dies tun, ok, aber sehr oft sagen oder suggerieren wir ja, nur wir hätten Ethik); dann kommt die Anfrage, was denn unser Verhalten- in Geschichte und auch aktuell- denn solle, wenn wir so ethisch sind!
      Das ist ja ne ernste Diskussion. (Und ja: Bischof Overbeck hat es genau so gemeint, wie er es in dem Ausschnitt sagt! Er ist bekannt dafür, klare Linie zu fahren).

      Also kommt die Frage: gibt es keine Ethik, wenn man kein Christ bzw. nicht religiös ist? - Das muss man erklären. :huh:

      Ich finde den Spruch des Youtubers zu Overbeck zwar auch scheiße, aber die Pointe insgesamt amüsierte mich schon und brachte vor allem zum Nachdenken.

      Man kann natürlich diesen Debatten aus dem Weg gehen, einfach sagen "Es ist so! Du hast keine Menschlichkeit!" und dann is gut.
      Nach 2000 Jahren brauchen wir uns jetzt auch nicht mehr Mühe geben, das mag wohl stimmen.

      [Und bitte nicht sagen: "Das damals das war die RKK!" - Es ist unser aller Geschichte! Wir kommen von dort und wir waren auch nicht besser]

      :greet:

      Ich finde es übrigens nicht witzig, was in dem Video geschieht; im Gegenteil: ich schäme mich eigentlich.

      Aber die beabsichtigte Pointe geht ja wohl voll ins Schwarze, finde ich. Da musste ich schon lachen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Seele1986 ()

    • HeimoW schrieb:

      Es ist immer "nicht lustig" wenn jemand - noch dazu mit etwas im Kontext korrekten - zum Ziel der Lächerlichkeit gemacht wird. Damit werden die von dieser Person vertretenen Werte gleichsam unbemerkt entwertet.
      Im Bezug auf das Video muss ich schon fragen, wer hier Werte entwertet ? Ich mein, wenn sich Christen gegenseitig mit Fäusten und Tritten begegnen, dann entwertet dies wohl so ziemlich alles.

      HeimoW schrieb:

      Und über Gott Witze zu machen ist Gotteslästerung - bewusste oder unbewusste.
      Wer hat über Gott an sich Witze gemacht ?

      HeimoW schrieb:

      Was den Schlussteil Deines Postings betrifft, kann ich mich nicht erinnern so etwas jemals gutgeheissen zu haben - nicht einmal als Satire.
      Ich spreche damit auch nicht Dich direkt an. Aber wenn von STA-Seite gesagt wird, dass andere Gemeinden "Babylon" sind, findet dann nicht auch ein Entwerten statt ?


      GLG
    • gabriel87 schrieb:

      ... Über den christlichen Gott, über die christliche Religion darf man also keine Witze machen ?
      ....

      gabriel87 schrieb:

      ...

      HeimoW schrieb:

      Und über Gott Witze zu machen ist Gotteslästerung - bewusste oder unbewusste.
      Wer hat über Gott an sich Witze gemacht ?

      Nein, man "darf" nicht. Jedenfalls nicht nach meinem Verständnis.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Nein, man "darf" nicht. Jedenfalls nicht nach meinem Verständnis.
      Betrachten wir die Sache zuerst lieber anhand eines weniger emotionalen Themas als der Religion: Fußball!

      Darf ich öffentlich sagen, dass ich den FC Bayern München doof finde? Klar, da werden mir die meisten zustimmen: Kein Problem. Die Bayern-Fans werden es zwar ihrerseits doof finden, wenn ich den FC Bayern doof finde. Aber das Fußballfans ihre eigene Mannschaft toll und alle anderen nicht so toll finden, hat nicht wirklich etwas mit Meinungsfreiheit zu tun. Ein FC-Bayern-Fan, der einen Dortmund-Fan wegen “Verletzung seiner sportlichen Gefühle” verklagt, wäre zu Recht absurd.

      “Ja, aber da gehts es ja nur um unwichtige Sachen”, mag man einwenden. “Da geht es nicht um Religion! Den FC Bayern darf man doof finden, die Religion aber nicht!”

      Warum eigentlich ? Mir persönlich ist zwar nicht klar, warum Religion hier anders sein sollte und warum gerade für die religiöse Überzeugung besonderer Schutz nötig wäre und nicht für die politische oder andere Überzeugungen die ebenso wichtig und persönlich sind wie die Religion. Aber gut...

      Sind religiöse Gefühle irgendwie “besser” oder “hochwertiger” als andere Gefühle ? Müssen religiöse Gefühle speziell geschützt werden ? Natürliche würde ich es nicht gut finden, wenn man über Gott Witze macht, ich meinte das im Vergleich: Wenn sich Christen über Mohammed lustig machen, alles kein Problem. Nur wenn jemand was über Gott sagt, ist der Spaß vorbei. Das finde ich etwas ungleich, meinst Du nicht ?

      Der Islam leidet unter einer äußerst fundamentalen und gewaltbereiten Minderheit der Gläubigen. Wenn man den Papst verspottet, dann wird man von den gläubigen Christen beschimpft und eventuell von der Kirche verklagt. Aber ein Angriff auf das eigene Leben ist eher unwahrscheinlich - Was jetzt nicht unbedingt daran liegt, dass Christen irgendwie “besser” wären als Moslems. Das zeigt allein schon ein Blick in die Vergangenheit. Unter den richtigen äußeren Bedingungen würden sich vermutlich ebenso viele fanatische und gewaltbereite Christen finden lassen. Wer den Islam kritisiert, muss damit rechnen, dass die fanatischen Muslime ihren Unmut darüber auch durch Gewalt äußern.

      DAS ist es, worum es geht. Die Reaktion der Verspotteten. Die Gewalt. Nicht die “religiösen Gefühle”. Meinungsfreiheit kann die Gefühle anderer Menschen verletzen. Ob das nun der beleidigte FC-Bayern-Fan ist, der beleidigte Politikpartei-Anhänger, der beleidigte Neuheide oder der beleidigte Katholik: Es ist nicht nett, die Gefühle anderer Menschen zu verletzen, aber es lässt sich nicht vermeiden. Die Menschen haben verschiedene Ansichten über die Welt und wenn man ihnen nicht radikal den Mund verbieten möchte, dann muss man damit leben, dass die eigenen Gefühle ab und zu durch die Meinung anderer verletzt werden.

      Es wäre zwar schön, wenn wir alle einer Meinung wären und universelle Harmonie herrschen würde. Aber so ist die Welt halt nun mal leider nicht. Wir müssen die Gefühle anderer Menschen ab und zu verletzen. Das ist normal und geschieht meistens nicht mal absichtlich. Aber selbst wenn es absichtlich geschieht, wie zum Beispiel beim FC-Bayern, bei den Merkel-Karikaturen oder bei den Witzen über die Zeugen Jehovas, dann akzeptieren wir das. Denn die Betroffenen mögen das zwar nicht so toll finden, regen sich aber auch nicht allzu sehr auf.

      Wenn sich dann aber die Betroffenen plötzlich doch sehr aufregen, dann heißt es auf einmal, die Meinungsfreiheit müsse auch Grenzen haben. DAS ist das Problem. Es geht bei Mohammed-Karikaturen nicht um die Frage, ob man im Rahmen der Meinungsfreiheit die religiösen Gefühle anderer Menschen verletzen kann. Die Frage ist schon längst beantwortet: Ja, man darf das.
      Es geht um die Frage, ob man im Rahmen der Meinungsfreiheit Dinge sagen darf, die Menschen so sehr aufregen, dass sie gewalttätig werden.

      Es ist vergleichsweise leicht, einen Film verbieten zu lassen. Viel schwerer ist es, religiöse Fundamentalisten davon zu überzeugen, dass sie nicht der Nabel der Welt und das Maß aller Dinge sind. Aber es darf nicht so weit kommen, dass die Stärke der Proteste bestimmt, was man sagen darf und was nicht. Damit sorgt man nur für eine Radikalisierung der Situation. Meinungsfreiheit muss nicht immer nett sein. Man darf auch Dinge sagen, die andere Menschen nicht hören wollen.

      Gerade deswegen ist die freie Rede eines der kostbarsten Rechte der Menschen.


      GLG
    • gabriel87 schrieb:

      ...
      Gerade deswegen ist die freie Rede eines der kostbarsten Rechte der Menschen.
      ...

      Ich habe davon gesprochen, dass es bewusste oder unbewusste Gotteslästerung ist. Der Herr lässt sich nicht spotten. ER wird richten.

      Gott und der FCB sind in keiner Weise vergleichbar. Da mag jemandem subjektiv Fußball noch so wichtig sein, realiter ist Gott der Schöpfer.

      DAS ist der unüberbrückbare Unterschied.

      Natürlich gibt es "die freie Rede", Gott selbst hat dem Menschen die Freiheit gegeben, einschließlich der Tatsache, dass der Mensch die Konsequenzen eines Missbrauchs dieser Freiheit tragen muss.




      gabriel87 schrieb:

      ...Aber es darf nicht so weit kommen, dass die Stärke der Proteste bestimmt, was man sagen darf und was nicht. Damit sorgt man nur für eine Radikalisierung der Situation. ...

      Genau, deshalb wird man heute gemobbt, wenn man der Auffassung ist, dass es gleichgeschlechtliche Partnerschaften geben kann aber keine "Ehe" - gemobbt natürlich von den "Toleranten". Oder wenn man meint, Abtreibung sei Mord, die Tötung ungeborenen Lebens und kein Mittel zur Geburtenverhütung - propagiert von denen die die Euthanasie der Nationalsozialisten aus tieftem Herzen verurteilen...
      Willst Du noch einige Beispiele für die "Toleranz" und "Freiheit" in unserer Gesellschaft, die vor religiösen Fundamentalisten (oder vor allen, die eine Überzeugung haben, die vom Mainstream abweicht) bewahrt werden muss??.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Ich habe davon gesprochen, dass es bewusste oder unbewusste Gotteslästerung ist. Der Herr lässt sich nicht spotten.
      Heimo, wer hat den Gott hier direkt verspottet ?

      HeimoW schrieb:

      Natürlich gibt es "die freie Rede", Gott selbst hat dem Menschen die Freiheit gegeben, einschließlich der Tatsache, dass der Mensch die Konsequenzen eines Missbrauchs dieser Freiheit tragen muss.
      Ganz richtig, steht auch so in der Bibel.

      Aber gut.. Lieber Heimo, ich möchte Dir keinen Anstoß bieten, und möchte auch nicht, dass Du Dich ärgerst. Ich werde in Zukunft darauf achten, so korrekt wie möglich beim Thema Humor zu bleiben. Ich bleibe zwar bei meiner Meinung, meine Meinung ist aber egal.... Es tut mir leid, wenn ich Deine religiösen Gefühle verletzt habe. Es tut mir auch leid, dass ich da keine Rücksicht auf Dich genommen habe - Ich werde dies zukünftig tun. Vielen Dank, dass Du das angesprochen hast, so ermöglichst Du mir es, auf Dich Rücksicht zu nehmen. Nicht's für ungut!


      GLG
    • gabriel87 schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Ich habe davon gesprochen, dass es bewusste oder unbewusste Gotteslästerung ist. Der Herr lässt sich nicht spotten.
      Heimo, wer hat den Gott hier direkt verspottet ?

      Du hast gefragt:

      gabriel87 schrieb:

      ... Über den christlichen Gott, über die christliche Religion darf man also keine Witze machen ?
      ....



      gabriel87 schrieb:

      ...Aber gut.. Lieber Heimo, ich möchte Dir keinen Anstoß bieten, und möchte auch nicht, dass Du Dich ärgerst. Ich werde in Zukunft darauf achten, so korrekt wie möglich beim Thema Humor zu bleiben. Ich bleibe zwar bei meiner Meinung, doch es tut mir leid, wenn ich Deine religiösen Gefühle verletzt habe. ..

      Danke. Ich fand das nicht verletzend, aber ärgerlich.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Genau, deshalb wird man heute gemobbt, wenn man der Auffassung ist, dass es gleichgeschlechtliche Partnerschaften geben kann aber keine "Ehe"
      Ja, auch ich finde das zutiefst fragwürdig. Schau mal in den Thread "Bund gegen Heterophobie", da habe ich das in meinem letzten Beitrag angesprochen.

      HeimoW schrieb:

      Oder wenn man meint, Abtreibung sei Mord, die Tötung ungeborenen Lebens und kein Mittel zur Geburtenverhütung - propagiert von denen die die Euthanasie der Nationalsozialisten aus tieftem Herzen verurteilen...
      Ich glaube, da müssen wir differenzieren. Findet eine Abtreibung aus egoistischen Gründen oder berechtigten Gründen statt? Soll eine Frau die z.B. vergewaltigt wurde und dabei schwanger wurde, etwa ihr Kind austragen?

      GLG
    • ... Da flog ein Stein an Jesu Kopf vorbei und traf die Ehebrecherin mitten auf die Stirn, sodass sie tot umfiel.
      Als Jesus sich verwundert umdrehte, stand da nicht etwa ein Pharisäer, sondern eine alte, grinsende Frau...

      Und Jesus sprach: "Also weißte Mutter, manchmal gehst du mir voll auf die Nerven!"