Humor

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    • tricky schrieb:

      ich habe extra noch nachgefragt, ob es eh ok ist, wenn ich die Zitronen trotzdem nehme.

      Die Mitarbeiterin im Supermarkt hat gemeint: "Wenn die Packmaschine das falsch einpackt kann ja niemand was dafür" - und hat es mir erlaubt.
      Das ist hier zwar der Thread "Humor". Aber ... die Packmaschine nimmt nicht nur Arbeitern den Job. Der Packmaschine wird auch ein Fehler zugestanden. Der Mensch wird zur Rechenschaft gezogen, wenn er irrt. Und wenn er Pech hat, fliegt er...

      Das ist halt der Unterschied zwischen Maschine und Mensch! Die Maschine hegt und pflegt man, damit sie lange "arbeitet". Der Mensch wird ausgebeutet und "weggeschmissen".

      Ich bin heute total Humorlos!

      ***
    • Stephan Zöllner schrieb:

      @Triky - wo bleibt denn Dein Bericht? Oder ist er an anderer Stelle gelandet?

      also als kleinen Bericht habe ich das hier verfasst: Humor

      leider gibt es bis dato keinen Termin für ein neues Treffen :(

      Ich hoffe schwer, dass es nicht an mir liegt, denn ich habe die Runde als sehr positiv empfunden.
    • Versprecher

      "Plappern gehört zum Handwerk."

      "Lange Zeit verurteilten die meisten Briten die Liason des Prinzen mit der schlampen Blonden, äh, der blonden Schl-, der schlanken Blonden."

      "Sie sagen, der Schlangenbiss sei tödlich. Wie tödlich?"
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Durch tricky's Beitrag zum katholischen Bibelkreis bin ich zu diesem Thread gekommen.

      Baptist schrieb:

      wo wir wieder beim Messwein wären....... :*g*:


      Falls das noch nicht bekannt ist, Messwein darf zwar nur mit bischöflicher Erlaubnis hergestellt und als solcher bezeichnet werden, wenn er alle Kriterien erfüllt, aber er darf nicht nur an Pfarren verkauft werden. Das Stift Klosterneuburg schreibt dazu folgendes:

      Unser Messwein wird gemäß den Vorgaben des Kirchenrechts im Codex Juris Cononici 924, § 3 produziert. Dieser besagt, dass Messwein naturein und unaufgebessert sein muss, nichts was nicht der Haltbarkeit des Weines dient wird verwendet. Um dies zu gewährleisten, darf Messwein nur mit bischöflicher Erlaubnis hergestellt werden. Unser Messwein wird daher mit besonderer Sorgfalt zur Feier der heiligen Messe und zur Freude der Menschen hergestellt.



      Ein bekannter Weinhändler in Österreich hat zwei Sorten im Programm:

      weinco.at/suche?query=messwein…Or6jKrXurcCFQEQ3godaAkAJw

      Man kann sich daher tatsächlich mit Messwein einen ordentlichen Rausch antrinken, wenn einem danach ist.

      Das Problematische am Scherz von Baptist war für mich eher, dass es daran erinnert, dass einige katholische Priester tatsächlich ein Alkoholproblem haben. Der Priester, der mich auf die Firmung vorbereitet hat, war nach einem Autounfall, den er im betrunkenen Zustand herbeigeführt hatte, auf Entzug. Obwohl das Problem also bekannt war, ist er danach in eine burgenländische Weinbaugemeinde entsandt worden. Katholische Priester sind einsam, sie werden zu vielen Veranstaltungen eingeladen, und überall wird ihnen sozusagen ordentlich eingeschenkt, das Problem haben andere Personen des öffentlichen Lebens auch. Das kennen auch politische Funktionäre, Rotkreuzmänner, Feuerwehrmänner etc., denen auf dem Land in jedem Haus ein (alkoholisches) Getränk angeboten wird, wenn sie beispielsweise Geld für verschiedene Zwecke einsammeln.


      Baptist schrieb:

      Für alle zum Mitschreiben.

      Laut der römischen Kirche bin ich immer noch katholisch. Von daher brüskiere ich mich selbst?
      Ich glaub man kanns mit dem sensiblen Gejammer auch übertreiben.


      Bist du sicher? Du wurdest auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft. Das kann nicht zurückgenommen werden, daher werden bei uns auch Leute, die aus der Kirche austreten, darüber informiert, dass die Taufe als solche bestehen bleibt, und sie nur die Zugehörigkeit in der römisch-katholischen Kirche beenden, in die sie durch die Taufe in der Kirche aufgenommen wurden. Die römisch-katholische Kirche, die dich durch die Taufe seinerzeit aufgenommen hat, signalisiert jedem Ausgetretenen, dass er jederzeit wieder zurückkehren kann, wenn er das möchte, von ihrer Seite bleibt die Aufnahme bestehen. Es ist ein einseitiger Akt, dass jemand aus der Kirche austritt. Könnte das damit gemeint sein? Wie wurde das bei dir formuliert?
    • Karoline schrieb:

      Zitat
      Unser Messwein wird gemäß den Vorgaben des Kirchenrechts im Codex Juris Cononici 924, § 3 produziert. Dieser besagt, dass Messwein naturein und unaufgebessert sein muss, nichts was nicht der Haltbarkeit des Weines dient wird verwendet. Um dies zu gewährleisten, darf Messwein nur mit bischöflicher Erlaubnis hergestellt werden. Unser Messwein wird daher mit besonderer Sorgfalt zur Feier der heiligen Messe und zur Freude der Menschen hergestellt.



      Ein bekannter Weinhändler in Österreich hat zwei Sorten im Programm:

      weinco.at/suche?query=messwei…CFQEQ3godaAkAJw

      Man kann sich daher tatsächlich mit Messwein einen ordentlichen Rausch antrinken, wenn einem danach ist.

      Das Problematische am Scherz von Baptist war für mich eher, dass es daran erinnert, dass einige katholische Priester tatsächlich ein Alkoholproblem haben. Der Priester, der mich auf die Firmung vorbereitet hat, war nach einem Autounfall, den er im betrunkenen Zustand herbeigeführt hatte, auf Entzug. Obwohl das Problem also bekannt war, ist er danach in eine burgenländische Weinbaugemeinde entsandt worden. Katholische Priester sind einsam, sie werden zu vielen Veranstaltungen eingeladen, und überall wird ihnen sozusagen ordentlich eingeschenkt, das Problem haben andere Personen des öffentlichen Lebens auch. Das kennen auch politische Funktionäre, Rotkreuzmänner, Feuerwehrmänner etc., denen auf dem Land in jedem Haus ein (alkoholisches) Getränk angeboten wird, wenn sie beispielsweise Geld für verschiedene Zwecke einsammeln.
      Ich hab es immer für ein Klischee gehalten das Kato. Priester ein Alkohol Problem haben da ist es wohl wie bei vielen Klischees das sie manch mal tatsächlich zutreffen
      kennt ihr einen Wein der nicht zur Freude des Menschen gekeltert wird ?
      klikt als ob die politische Funktionäre, Rotkreuzmänner, Feuerwehrmänner etc. an ende ihrer Arbeit Hucke breit währen :laugh1:
      Ich mochte nur mit ungetrübten blick die Wahrheit sehen
      Ashitaka
      Prinzessin Mononoke
    • Karoline schrieb:

      Bist du sicher? Du wurdest auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft. Das kann nicht zurückgenommen werden, daher werden bei uns auch Leute, die aus der Kirche austreten, darüber informiert, dass die Taufe als solche bestehen bleibt, und sie nur die Zugehörigkeit in der römisch-katholischen Kirche beenden, in die sie durch die Taufe in der Kirche aufgenommen wurden. Die römisch-katholische Kirche, die dich durch die Taufe seinerzeit aufgenommen hat, signalisiert jedem Ausgetretenen, dass er jederzeit wieder zurückkehren kann, wenn er das möchte, von ihrer Seite bleibt die Aufnahme bestehen. Es ist ein einseitiger Akt, dass jemand aus der Kirche austritt. Könnte das damit gemeint sein? Wie wurde das bei dir formuliert?



      Es wurde bei mir in etwas so formuliert: " Sehr geehrter Herr Rauch, vielen Dank für ihre Anfrage. Unsere Antwort: Nein sie bleiben vor Gott und durch die Taufe (dem unauslöschlichem Sakrament) auf Lebenszeit katholisch. Sie können sich durch ihren "Austritt" nur den Sakramenten und der Gnade entziehen aber sie bleiben katholisch vor Gott und der Kirche katholisch. Da sie sich wünschen komplett von der Kirche auszutreten(das war damals mein Wunsch) müssen sie bedenken dass auch wenn sie in ihrer Sekte glücklich werden ihre Religion nur aus staatlicher Sicht wechseln können.

      Nette Worte von der Diozöse nicht wahr? Diese Antwort kam vom Bischofssitz direkt aus Augsburg.
      Seit dem habe ich eine ernsthafte Abneigung gegen das System. Kann sich jeder schön reden wie er es will, aber mit Rom habe ich auch vor Gott nichts mehr zu tun, dieses System ist nicht von Gott und Gott segnet es auch nicht. Soviel Hochmut ist der einer HURE.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Nein leider nicht wort wörtlich, ich habe es damals etwas erbost gelöscht.

      Seine (des Verfassers) Aussage war aber klar " ich könne nichtmehr nicht katholisch sein..........durch die Taufe bin ich unauslöschlich für alle <Zeit katholisch aus kirchlicher Sicht)
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • In Augsburg finde ich nichts, dafür in München: erzbistum-muenchen.de/Page004737.aspx.

      Wer getauft ist, gehört unwiderruflich zur Gemeinschaft mit Jesus Christus und zur Gemeinschaft derer, die an Jesus Christus glauben. So verstanden gibt es keine Kündigung, keinen Austritt aus der Gemeinschaft der Gläubigen. Deshalb findet auch beim Wiedereintritt keine zweite Taufe statt.


      Der Weg in die Kirche
      Das Gespräch mit einem Seelsorger/in Ihres Vertrauens oder auch ein Gespräch in der Glaubensorientierung in St. Michael können bei der Klärung der Fragen helfen. Mit Ihnen gemeinsam wird er/sie den Antrag auf Wiederaufnahme formulieren.
      Sollten Sie einer anderen Glaubengemeinschaft beigetreten sein, besteht der erste Schritt darin, daß Sie dort Ihren Austritt erklären.

      Die Wiederaufnahme soll nicht nur einen Rechtsakt darstellen, sie ist ein bewusster Neuanfang in der Glaubensgemeinschaft.
      Deshalb vollzieht sich die Wiederaufnahme in einer schlichten Feier – nach Ihrem Wunsch in Ihrer Gemeinde oder gemeinsam mit dem Priester, der Sie aufnimmt.

      Mit dem Glaubensbekenntnis drücken Sie Ihren Willen aus, wieder zur Gemeinschaft der katholischen Kirche zu gehören. Der Priester erklärt dann im Namen der Kirche, daß Sie wieder aufgenommen sind.


      Wenn jemand sowieso unwiderruflich dazugehören würde, müsste man nicht mit dem Glaubensbekenntnis den Willen ausdrücken, wieder zur Gemeinschaft der katholischen Kirche zu gehören. Bitte ärgere dich in dem Fall über einen völlig inkompetenten Sachbearbeiter einer Kirche, der scheinbar einen falschen Brief geschrieben hat, aber nicht generell über die Kirche selbst. Vielleicht habt ihr auch bloß ein Missverständnis gehabt. Ich übertrage meine verheerenden Erlebnisse mit einem Adventisten, der sogar in einer Dienstwohnung der STA aufgewachsen ist, auch nicht auf euch alle.
    • Karoline schrieb:

      Wenn jemand sowieso unwiderruflich dazugehören würde, müsste man nicht mit dem Glaubensbekenntnis den Willen ausdrücken, wieder zur Gemeinschaft der katholischen Kirche zu gehören.

      Die "Logik" der rkK war noch selten Widerspruchsfrei :P
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Baptist schrieb:

      durch die Taufe bin ich unauslöschlich für alle <Zeit katholisch aus kirchlicher Sicht)
      Einbildung ist auch eine Bildung. Und schlußendlich gilt ja Meinungsfreiheit. Es ist dennoch aus der Sicht, die Karoline schreibt, anzumerken, dass Taufen zwischen Evangelischen und Katholischen als gültig akzeptiert werden. Mit welcher Begründung, wenn man aus katholischer Sicht (sofern diese Sicht vom Augsburger Bistum überhaupt offiziell richtig ist und auch so vertreten wird) doch immer das bleibt, was man sich als Kind nicht ausgesucht hat.

      Ich werde dazu ein Thema erstellen: Zugehörigkeit zur kath. Kirche