Der Heilige Geist

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    • Liebert Norbert, jetzt hast du dich völllig verrannt!!!, was ich von dir gar nicht gewohnt bin.

      Ich habe mich inmmer festgelegt und nie was anderes geschrieben als dass der HG BEIDES ist. Wohl habe ich den Begriff "Person" (beachte die Gänseschlöppchen) relativiert: es sei nicht die eine, einzelne, sog. dritte "Person", sondern mehrere "Personen" (Boten, Tröster usw.). Klar, um zu trösten, braucht es die "Person" - das entspricht auch in MEINER Argumentation der Logik und widerspricht ihr nicht!

      Bitte nimm das endlich zur Kenntnis oder zituere nuch gegenteilig, danke
    • Jetzt komme ich gar nicht mehr mit!!!!???????!!!! :S

      Also der HG soll jetzt auch noch mehr als eine Person sein???????

      Dann hätten wir wohl eine »Achteinigkeit« oder was????
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Genau damit habe ich die sog. DREI-Einigkeit aus meiner Sicht konterkariert, Norbert.

      Nein, es sind FÜR MICH nicht plötzlich mehrere Personen, sondern schon immer. Ich nahm bisher an, du liest die Posts gründlich - warum meine nicht.
      Weise mir nach, dass ich nicht stets beides beschrieb - Kraft und mehrere Personen - oder lass solche Kommentare sein. ***editiert aufgrund einer Beschwerde***

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Der Tröster - der Heilige Geist - der in Jesu Namen - vom Vater kommen wird!

      Am Sonntag, 16.2.2020 haben wir bei den APIS in der Bibelstunde den Text aus
      Johannes 14,15 - 31 besprochen!




      A) Der Bibeltext in Auszügen:

      Die Verheißung des Heiligen Geistes
      15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 18 Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. ...
      21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. 22 Spricht zu ihm Judas, nicht der Iskariot: Herr, was bedeutet es, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt? 23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. ...
      26 Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
      Der Friede Christi
      27 Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. 28 Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. ...
      31 Aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat. – Steht auf und lasst uns von hier weggehen.


      B) Auslegung:

      I.) Verheißung des Heiligen Geistes:
      In den Versen 15, 21, 23, 28 kommt vor "Wer mich liebt".
      Vers 16: Der Heilige Geist (HG) wird hier als »Tröster - Fürsprecher - Beistand« gesehen (übersetzt!) - vom Vater ausgeschickt auf die Bitte Jesu!
      Vers 17: „Geist der Wahrheit” - der Geist, der sie - die Apostel - umgeben hat, will Wohnung in ihnen (und uns) nehmen. Durch den HG wohnt Jesus und Gott in uns! (Vers 23)
      Jesus meint, „wenn ich gehe, auch wenn ihr mich nicht mehr habt, wir kommen zu euch und nehmen Wohnung in euch; es braucht keinen Tempel mehr, denn Gott ist in uns/ Wir sollen den Geist nicht dämpfen!
      Vers 26: Der HG = der Tröster „der wird euch alles lehren” ----> Hauptaufgabe des HG ist uns zu trösten!
      Vers 17: Die Welt sieht ihn nicht und kennt ihn nicht.

      II.) Die Aufgabe(n) des Heiligen Geistes:
      Der HG ist ein Geschenk, nicht um sich oder uns groß zu machen, sondern dass Jesus groß gemacht wird!

      Wir 10 Anwesenden (6 ♀️ + 4 ♂️) haben dann zwischendurch das Lied "Du Geist der Wahrheit", EG 136, die Verse 1 - 4 gesungen, mit der Zeile „zu preisen und zu loben das Evangelium” ---> Ja, das ist eine der Aufgaben des HG!

      Wer Jesus liebt, hält seine Gebote! (Vers 15)

      Alles, was wir nicht aus Liebe getan haben, hat keinen Bestand! / ist nichts wert. Wenn seine Liebe nicht in unseren Herzen ist, dann stimmt's nicht!

      III.) Einwände zum Text:
      Vers 26: Problem! Der vielen Kirchen („Alle berufen sich auf den HG, der sie gelehrt habe!” , habe ich vorgebracht. EineTeilnehmerin meinte hierzu in Bezug zu Vers 23 „Wohnung bei uns nehmen!” und sagte: „Wenn Christus in uns wohnt, dann brauchen wir nicht immer sagen: „I han Recht!” = „Ich hab Recht! Und alle Anderen (christlichen Richtungen) liegen falsch!” Denn ER, = Jesus, wird zu uns kommen, wenn wir auf ihn hören!
      Der Leiter der APIS nannte hierzu das Beispiel: Beim Apostelkonzil hat einer auf den anderen Rücksicht genommen.

      IV.) Der Friede Christi:
      Vers 27: Ich will euch einen ganz anderen Frieden bringen, den Frieden den wir empfangen, wenn uns die Sünden vergeben werden! Den Frieden, den uns der HG ins Herz gibt! Ein Frieden den nur Gott schenken kann.

      V.) Fazit zum Bibeltext aus Joh.14,15ff.:
      • Jesus sagte seinen Aposteln: „Die zu mir gehören, die kennen mich, Jesus, zu denen kommt der HG.” (Vers 17)
      • Jesus ist das Beispiel, was er seinen Jüngern und uns getan hat; er tat alles aus Liebe.
      • Jesus hat ein Ziel mit uns, ER lässt uns nicht allein in dieser Welt zurück (Vers 18) , denn: wir haben jetzt schon Gemeinschaft mit ihm - im Heiligen Geist!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Das ok von Einfach Biblisch (bitte-danke) voraussetzend hier die Kopie seines Beitrags auf S. 7 im
      Thread 5. Mose 6,4


      In keinem einzigen Vers wird der heilige GeistI als eigenständige Person/Entität beschrieben

      • Der Hinweis, dass Lästerung gegen den Sohn verzeihbar ist, gegen den Geist aber nicht, widerlegt die Idee der Trinität. Wer den heiligen Geist belügt, belügt direkt Gott (Apg 5,3-4), nicht die dritte Person einer mehrpersonalen Gottheit.
      • Personifizierung beweist keine Personalität
        In der Bibel werden etliche Dinge und Objekte personifiziert; Berge singen und Bäume klatschen in die Hände (Jes 55,12), Oliven- und Feigenbäume können sprechen (Ri 9). Blut weint (Gen 4,10), Sonne und Mond sind beschämt (Jes 24,23) und Land kann sündigen (Deut 24,4). Die Weisheit wird als Frau dargestellt (Spr 9,1), Mammon als Freund (Lk 16,9) und die Sünde als Sklavenhalter (Röm 6,16)

      • Unpersönliche/sachliche Attribute
        Der heilige Geist kann gedämpft werden (1 Thes 5,19), kann ausgeschüttet werden (Apg 2,17; 2,33) und getrunken werden (Joh 7,37-39). Menschen können daran teilhaftig (Heb 6,4) und davon erfüllt werden (Apg 2,4; Eph 5,18); er kann uns erneuern (Tit 3,5), versiegeln (Eph 1,13) und muss in uns erweckt werden (2 Tim 1,6). Der heilige Geist wird auch als Geschenk bezeichnet (Apg 10,45; 1 Tim 4,14)

      • Kein Name
        GOTT hat einen Namen, der Heiland hat einen Namen, und sogar Engel können Namen tragen. Der dritten "Person" der Trinität bleibt diese Identifizierung und Individualisierung verwehrt


      • Kein Thron
        Während Jesus zur Rechten des Vaters erscheint, ist in keiner Vision, die den himmlischen Thron Gottes beschreibt, der Heilige Geist zu sehen. In Apg 7,55-56 z.B. wird beschrieben, dass der HG bewirkte, dass Stephanus diese Vision sehen konnte.

      • Keine Anbetung
        In keinem einzigen Gebet in der Bibel wird der heilige Geist direkt angesprochen, und an keiner Stelle wird er angebetet.

      • Keine Beziehung
        Jesus spricht von seiner Beziehung zum Vater, nie aber zum heiligen Geist. Der Vater liebt den Sohn, der Sohn liebt den Vater. Der heilige Geist wird nicht geliebt und in persönlicher Beziehung stehend beschrieben. Der Heilige Geist wird nie als Vater Jesu bezeichnet, obwohl Jesus durch ihn empfangen und gezeugt wird (Mat 1:20; Lk 1:35)

      • Keine Erwähnung in den Grußworten der Paulinischen Briefe
        In keinem Grußwort der Paulinischen Briefe wird der heilige Geist erwähnt. "Gnade dir und Frieden von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus." Warum sollte Paulus die gleichberechtigte dritte Person hier kontinuierlich auslassen?

    • All das wurde in den vorhergehenden Ausführungen längst widerlegt!

      Und was den letzten Punkt ...
      Keine Erwähnung in den Grußworten der Paulinischen Briefe
      In keinem Grußwort der Paulinischen Briefe wird der heilige Geist
      erwähnt. "Gnade dir und Frieden von Gott, unserem Vater, und dem Herrn
      Jesus Christus." Warum sollte Paulus die gleichberechtigte dritte Person
      hier kontinuierlich auslassen?
      ...

      betrifft kommt aber zumindest in 2. Korinth.13,13 auch der Heilige Geist vor, zwar nicht als Grußwort, sondern als Abschiedswort. Was von der Bedeutung gleich bedeutend ist:
      Quelle:

      Bibelstelle

      Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Norbert, dass Einfsch BIBLISCHS Beitrag längst widerlegt ist, sehe ich nicht. Dann kopier doch die angebliche Widerlegung .hierher. Und nur weil du BEHAUPTEST, etwas sei widerlegt, muss es nicht so sein

      Wenn es um die Geme.inschaft des HG geht (was auch immer er ist): Du beweist wieder mal, dass du den Unterschied zwischen triadisch und tinitarisch nicht kennst.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von hnitschke ()

    • Die Frage, warum רוח rûaḥ gerade dort, wo es im Zusammenhang mit יהוה (JHWH) oder אלהים ’älohîm „Gott“ erscheint, fast immer das feminine Genus trägt, wird hier überhaupt nicht besprochen. Dabei würde man auf einen Schlag völlig anders denken und andere Zusammenhänge erkennen. ( Zum Ebenbild Gottes, als Mann und Frau geschaffen würde auch viel deutlicher und erklärter sein)
      Ich wage ja zu behaupten, dass wir auch nochmal einen ganz anderen Zugang zu der Frage der "Trinität" bekämen und
      dass im Katholizismus die Überhöhung der Maria wegfallen müsste.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Warum habt ihr systematisch wichtige Texte über den Geist Gottes ausgelassen, die euch nicht in die Argumentation passen?
      Der Begriff "Persona" ist nicht in der Bibel, er ist auch unwichtig.
      Wichtig ist die Tatsache, dass der Gott-Geist ebenso ewig (ohne Anfang/ohne Ende) ist wie die anderen beiden "Mitglieder" der Gottheit Elohim.

      Beitrag von Norbert Chmelar ()

      Dieser Beitrag wurde von HeimoW aus folgendem Grund gelöscht: doppelt ().
    • Pfingstrosen schrieb:

      , fast immer das feminine Genus trägt,
      Hat dann der Gott-Vater mit der Geist-Frau den Sohn gezeugt?

      Auch dies sind lediglich Bilder für uns Menschen und unsere Vorstellungen in unseren Sprachen.
      Der feminine Genus im Hebräischen ist ja menschliche Sprache. Das Hebräische ist eine menschliche Sprache eines irdischen Volkes; auch das darf man nicht vergessen.
      Es klingt manchmal so an - wenn man auf Übersetzungen und die Beachtung der Originalsprachen hinweist - als sei man mit diesen Originalsprachen dann näher an Gott dran.
      Nein, man ist nicht näher an Gott dran, sondern man ist näher an dem dran, was die Autoren damals selbst geschrieben und gemeint haben, und das hilft zum Verständnis von Texten, dem Kontext und dem sogenannten "Sitz des Lebens".

      Derlei Ableitungen und Gleichsetzungen führten dazu, dass man im alten Volksglauben dachte, der Mond sei maskulin und die Sonne sei feminin;
      die Nacht ist aber auch feminin und der Tag ist wiederum maskulin ...
      Sowas ist für Kinderbücher ganz nett und lieb, wenn es auch noch schön illustriert ist, aber wirklich was dahinter ist nicht,
      geschweige, dass es für ein Leben irgendetwas bringen würde ...
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Die Frage, warum רוח rûaḥ gerade dort, wo es im Zusammenhang mit יהוה (JHWH) oder אלהים ’älohîm „Gott“ erscheint, fast immer das feminine Genus trägt, wird hier überhaupt nicht besprochen. Dabei würde man auf einen Schlag völlig anders denken und andere Zusammenhänge erkennen. ( Zum Ebenbild Gottes, als Mann und Frau geschaffen würde auch viel deutlicher und erklärter sein)
      Ich wage ja zu behaupten, dass wir auch nochmal einen ganz anderen Zugang zu der Frage der "Trinität" bekämen und
      dass im Katholizismus die Überhöhung der Maria wegfallen müsste.
      Doch, Pfingstrosen, das wurde schon sehr klar besprochen, Du wirst es wohl überlesen haben! ----> siehe u.a.hier: 5.Mose 6,4: Der HERR allein ist unser Gott
      ... oder auch hier : Kritik an der RKK unter Nr. 5!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Seele1986 schrieb:

      Sowas ist für Kinderbücher ganz nett und lieb, wenn es auch noch schön illustriert ist, aber wirklich was dahinter ist nicht,
      geschweige, dass es für ein Leben irgendetwas bringen würde ...
      Kritisierst du Gott, der uns zum Bilde als Mann und Frau gemacht hat?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Seele1986 schrieb:

      Hat dann der Gott-Vater mit der Geist-Frau den Sohn gezeugt?
      Nun, mir als Frau ist der Gedanke einen Sohn zu haben, den man in die Welt entlässt auf jeden Fall rein körperlich gesehen näher, als jedem Mann.

      Mein weiblicher Geist tröstet (als ) Mutter, wie eine Mutter und zusammen mit meinem Mann haben wir Leben "geschaffen"( geschenkt bekommen;-)
      Das zum Bilde Gottes.
      Die Schreiber der Bibel haben nichtzufällig geschrieben, was sie schrieben. Sie haben vermittelt, was Gott uns offenbaren will. In Wort und Tat.
      "Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch zu den niedrigen. Haltet euch nicht selbst für klug."
      Ich denke nichts in der hebräischen Sprache ist Zufall. Warum sonst sollte Gott diese Sprache wieder lebendig gemacht haben.Viele alte Sprachen verschwinden. Ich freue mich immer, wenn ich etwas darin entdecken darf.

      Interessant auch, dass die Früchte des Geistes(Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung) nicht unbedingt "männlich" erscheinen. Gerade Sanftmut und Treue z.B.
      Im Jesaja, glaub ich, wird negatives weibliches( oberflächliches ) Verhalten und weibliche Regierung sogar endzeitlich beschrieben...dabei sind die Eitelkeiten der Herrscher von heute auch offensichtlich und die psychopatische Eitelkeit und das Machtstreben der regierenden Männer (auch ohne Goldkettchen am Fuß) haarsträubend und gefährlich.
      Genderthemen bringen Kirchen zur Spaltung.....
      Das Thema "Mann und Frau"...zum Bilde Gottes....ist Dualität. Sollte das nicht zu denken geben?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Nun, mir als Frau ist der Gedanke einen Sohn zu haben, den man in die Welt entlässt auf jeden Fall rein körperlich gesehen näher, als jedem Mann.
      Ja, das ist so. Das geflochtene Band aus Schmerz, Sorge, Hoffnung, Freude und tiefer Liebe.
      Sagt uns ja die Genesis sehr früh, dass Leben immer auch Schmerz bedeutet ("Unter Schmerzen wirst du gebären").
      "Und wenn sie geboren hat, so freut sie sich, dass ein neuer Mensch geworden, und alle Angst ist vergangen", hält Jesus hinzu.

      Rachamim bedeutet zugleich "Mutterschoß" und "Erbarmen".

      Pfingstrosen schrieb:

      Die Schreiber der Bibel haben nichtzufällig geschrieben, was sie schrieben.
      Keineswegs, die haben sich sehr genau überlegt, was sie schrieben, und die Schriften beherbergen tiefe Erkenntnisse (siehe oben).

      Pfingstrosen schrieb:

      Ich denke nichts in der hebräischen Sprache ist Zufall.
      Das denke ich auch nicht. Wie sagt man: Zufall ist nur ein Wort für ein noch nicht verstandenes Gesetz.

      Pfingstrosen schrieb:

      Interessant auch, dass die Früchte des Geistes(Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung) nicht unbedingt "männlich" erscheinen.
      Das stimmt, es sind weibliche Eigenschaften.
      Frauen haben auch gemeinhin eine viel tiefere Verbindung zum Spirituellen. Deshalb sprach die Schlange auch die Frau an.
      Männer studieren Heilige Schriften und pflegen den Kultus und die Religion, um den Zugang zu bekommen, den Frauen von Natur aus haben.

      Allerdings sind das nur grobe Abziehbilder, denn eigentlich ist ja angedacht, dass da "weder Mann noch Frau" sei.
      Und alle Männer haben Weibliches in sich, wie auch alle Frauen Männliches in sich haben.

      Pfingstrosen schrieb:

      Das Thema "Mann und Frau"...zum Bilde Gottes....ist Dualität. Sollte das nicht zu denken geben?
      Nun ja, die Dualität soll ja eigentlich in Eintracht aufgehoben werden ("sie werden ein Fleisch sein").
      Die Zwietracht und die Hierarchie, auf der die Männerwelt ihre ganze Domäne aufgebaut hat (biblisch begründet), ist ja kein Segen, sondern ein Fluch gewesen.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Ja nun, das ist es eben. Der Mensch macht es immer anders, als Gott es vorgesehen hat.
      Zum Bilde sind wir gemacht, aber wir machen aus zwei.....drei......
      trennen Person und Geist....rotten uns in den Städten zusammen , verweigern das Vermehren;-), tun uns gleichgeschlechtlich zusammen etc.etc.etc.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Es ist aber der Heilige Geist - eigentlich die »Heilige Geistin« (da im Hebräischen = weiblich!) ja gerade nicht getrennt in Person und Geist! Denn die »Heilige Geistin« ist sowohl göttliche Person als auch zugleich göttliche Kraft. Dieser Heilige Geist Gottes, war seit der Taufe Jesu im Jordan - vom himmlischen Vater auf seinen Sohn herabgesandt worden, sodass der Mensch Jesus von Nazareth göttliche Wundertaten (Totenauferweckungen/ Heilungen/ Speisungen/ Sturmstillungen) vollbringen konnte! Spätestens in Gethsemane hat der Heilige Geist Jesus wieder verlassen, sodass am Kreuz nur der sündlose Mensch Jehoschua von Nazareth gestorben ist.
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ja nun, das ist es eben. Der Mensch macht es immer anders, als Gott es vorgesehen hat.
      Viele Menschen lieben so wie es Gott vorgesehen hat! Liebe geschieht nur in Gemeinschaft! Diese Menschen sind auch in der Lage "Feinde" zu lieben....

      Pfingstrosen schrieb:

      Zum Bilde sind wir gemacht,
      Und in diesem Bilde hat sich Gott dem Menschen offenbart,als Vater, Sohn und HL,Geist, das manche Menschen leider nicht kapieren....

      Pfingstrosen schrieb:

      trennen Person und Geist....rotten uns in den Städten zusammen ,
      Diese Menschen haben Gott nicht verstanden und betreiben "Nationalismus" und nicht Nächstenliebe.....die uns Jesus vorgelebt hat.
      Es gibt klare Aussagen zu Jesus und HL.Geist,die leider ignoriert werden.
      Die klare Worte Jesus verdrehen und sich von "Einheitsgott" beeinflussen lassen...