Die Bibel mal anders

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  • philoalexandrinus schrieb:

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    Lieber Philoalexandrinus

    Es ist wie mit meinem Beispiel über ein Puzzle, wo Teile fehlen, denn dein Satz, ist nicht komplett.
    Der Daniels, war schon nahe dran mit de Story über "Christian Knorr von Rosenroth" aber, es ist wie mit der Bibel, wenn Teile fehlen, ergibt vieles keinen Sinn!

    • Quaero, non pono: nihil hic determino dictans:
    • Conjicio: conor: confero: tento: rogo:
    • Judaeos capto: meliori tramite ductor
    • Si fueris, cedo: quaeritur una falus.


    und bedeutet auf deutsch:

    • „Ich frage/forsche, ich behaupte aber nicht mit Sicherheit. Nichts hier (in diesem Buch) sage ich mit absoluter Bestimmtheit;
    • ich stelle Überlegungen an, ich probiere, ich trage vor, ich frage und suche.
    • Ich möchte Juden gewinnen/überzeugen. Wenn Du auf dem Weg ein besserer Führer bist
    • Weiche ich; gesucht wird das eine Heil.“


    So lieber Philoalexandrinus, damit habe ich vielleicht genügend intellektuellen Wert vor deiner Person, damit ich das Privileg genießen darf, dass du mich in diesem Forum Willkommen heißen mögest. :)




    Viele Grüße aus den Süden
    Parcero
  • So sehr vieles ist nicht notwendig zum Heil!

    Parcero schrieb:

    aber, es ist wie mit der Bibel, wenn Teile fehlen
    • „Ich frage/forsche, ich behaupte aber nicht mit Sicherheit. Nichts hier (in diesem Buch) sage ich mit absoluter Bestimmtheit; ...
    • denn sage ich, Norbert Chmelar,
    • ... gesucht wird das eine Heil.“

    Also das sehe ich lieber Parcero, ganz konträr wie Du!

    Denn ich wäre froh, wenn die Bibel „dünner” wäre; ich könnte gut auf den Großteil von 3. Mose bis auf Kapitel 16 und bis auf „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!” (3Mo 19,18 ) verzichten! Dabei will ich aber nicht so weit gehen wie Marcion, der fast das ganze AT aus dem Kanon werfen wollte!

    Für uns Christen reicht eigentlich das Neue Testament aus (dazu noch die 10 Gebote wegen der christlichen Ethik, die Psalmen und Propheten!)

    Jetzt auch noch über 50 frühchristliche Schriften und womöglich nochmal so viele ATliche Schriften dazuzunehmen, muss wirklich nicht sein....!

    Wen das in seinem Forscherdrang und Wissensdurst interessiert, dem steht es selbstverständlich frei sich diese Bücher durchzulesen und für sich zu beurteilen. Schaden kann das ja sicher nicht!

    Aber für unser Heil und unsere Seligkeit - weswegen wir hier auf Erden ja leben - reicht die Lehre Jesu vollkommen aus! Hierin ist alles gesagt was wir für unser Heil zum Leben brauchen! ----> Ein Christ braucht also keine Heiligen oder einen Papst verehren, er muss nicht wissen ob es seit 1844 ein himmlisches Untersuchungsgericht (was eh niemand nachprüfen kann! - und hier stimme ich Seele1986 uneingeschränkt zu!) gab bzw. gibt oder wie groß die Riesen der Urzeit (jedenfalls waren die auf keinen Fall so hoch wie der Schreiber des Henoch-Buches (1.500 Meter!) angenommen hat) waren oder ob eine Ellen White ausschließlich göttliche Prophezeiungen erhalten hat! Auch braucht ein Christ nicht für jedes Detail (obwohl das ein sehr interessantes "Untersuchungsgebiet" ist (!), was die über 100 seriösen christlichen Auslegungen zur Offenbarung beweisen !!!) der Offenbarung eine Lösung zu finden!

    Denn - was hier im Forum oft vergessen wird - auch von mir! - das Christentum ist - (im Gegensatz zum Islam und zum Judentum) - k e i n e .. BUCHRELIGION! ===> Denn wir Christen glauben nicht an die Bibel, sondern an den Sohn des lebendigen Gottes! An dem haben wir uns zu orientieren - im Tod und auch im Leben! - in Zeit und in Ewigkeit! Amen!

    Und weil »das Heil gesucht wird« (siehe oben!), antworte ich Dir mit einem der wichtigen Verse aus dem NT gesprochen vom Heiligen Apostel Petrus aus Apg 4,12Und es ist in keinem anderen das Heil ; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!” ALS ALLEIN DER NAME JESUS CHRISTUS!
    Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

    LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Parcero schrieb:

    aber, es ist wie mit der Bibel, wenn Teile fehlen
    • „Ich frage/forsche, ich behaupte aber nicht mit Sicherheit. Nichts hier (in diesem Buch) sage ich mit absoluter Bestimmtheit; ...
    • denn sage ich, Norbert Chmelar,
    • ... gesucht wird das eine Heil.“

    Also das sehe ich lieber Parcero, ganz konträr wie Du!
    Denn ich wäre froh, wenn die Bibel „dünner” wäre:


    :D Schmunzel...




    Hallo lieber Norbert, ich hatte mich mit:


    "Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -"



    ...auf den Leitspruch von Philoalexandrinos bezogen (schau mal in den Fußnoten seiner Posts) ... und es war wirklich schwierig für mich, den kompletten Satz zu finden und zu übersetzen (Hat ein paar Stunden gedauert) ;)


    Ich bezog mich NICHT auf eine persönliche Idee/Einstellung von mir.... ;)


    Philoalexandrinos, hatte mir eine Korrektion gepostet und um ihm nicht direkt darauf zu antworten, habe ich versucht, indirekt auf sein Fussnoten Rätsel/Acertijo zu antworten ... ;)






    Was dich, Norbert betrifft, werde ich versuchen, auf einiger deiner Kommentare zu antworten, allerdings machst du es mir täglich schwerer und schwerer, da du täglich, immer wieder, neue Posts dazufügst und ich deshalb, schon gar nicht mehr weiss, wo mir der Kopf steht :D


    Aber, so leicht gebe ich nicht auf... ;)


    Viele Grüße und bis bald
    Parcero

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Parcero ()

  • Wenn Gott die beiden Menschen vor dem Sündenfall über die "Konsequenzen" aufgeklärt hatte, so brauchten sie ihm nur glauben/vertrauen.

    Somit bestand der Sündenfall im UNGLAUBEN.

    Das "Sprechen" Gottes WAR die Erkenntnis über Gut/Böse, VOR dem Sündenfall.

    Menschen nach dem Sündenfall definieren "Erkenntnis" natürlich anders, gerade unsere berühmten "Philosophen".
  • Parcero schrieb:

    philoalexandrinus schrieb:

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    Lieber Philoalexandrinus
    Es ist wie mit meinem Beispiel über ein Puzzle, wo Teile fehlen, denn dein Satz, ist nicht komplett.
    Der Daniels, war schon nahe dran mit de Story über "Christian Knorr von Rosenroth" aber, es ist wie mit der Bibel, wenn Teile fehlen, ergibt vieles keinen Sinn!

    • Quaero, non pono: nihil hic determino dictans:
    • Conjicio: conor: confero: tento: rogo:
    • Judaeos capto: meliori tramite ductor
    • Si fueris, cedo: quaeritur una falus.


    und bedeutet auf deutsch:

    • „Ich frage/forsche, ich behaupte aber nicht mit Sicherheit. Nichts hier (in diesem Buch) sage ich mit absoluter Bestimmtheit;
    • ich stelle Überlegungen an, ich probiere, ich trage vor, ich frage und suche.
    • Ich möchte Juden gewinnen/überzeugen. Wenn Du auf dem Weg ein besserer Führer bist
    • Weiche ich; gesucht wird das eine Heil.“


    So lieber Philoalexandrinus, damit habe ich vielleicht genügend intellektuellen Wert vor deiner Person, damit ich das Privileg genießen darf, dass du mich in diesem Forum Willkommen heißen mögest. :)




    Viele Grüße aus den Süden
    Parcero
    Sehr ehrzlichen Dank Für Dein Engagement und Deine Aumetrksamkeit und Mühe : Net lachen, verstanden habe ich die Kaskade in Zeiel 2 immer - aber Deine Übersetzung ist elegant ! Änhliches ist mir nicht gelungen !- Deine Überstzung wird ausgedruck !

    - Nihil hic determino dictans - Das genügt mir für mich und meine Aussagen. Des Rosenkreuzers intetntionen habe ich nicht
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Parcero schrieb:

    .....
    So, und bevor jetzt hier irgendjemand rebelliert, sollte er mir zuerst, eine andere Auslegung über 1. Mose 6 - 1. Petrus 3 Vers 19 und Judas 5 aufzeigen oder wenn nicht, schweigen und Henoch lesen.


    Mit vielen Grüßen aus dem Süden
    Parcero

    Im 1. Henochbuch steht eine ganze Menge. Wenn man das als wahr annimmt, entstehen wohl mehr Fragen als beantwortet werden.

    lg
  • Parcero schrieb:

    Was bedeutet denn falsche Fragen? Wie kann man den falsch fragen?
    Was willst du denn für Antworten von sterblichen und beschränkten Menschen bekommen, frag doch den Herrn und dann wird doch ganz schnell klar worum es wirklich geht.
    Bist du nicht ausgelastet in deinem Alltag?

    Apg 22,10 Ich fragte aber: Herr, was soll ich tun? Und der Herr sprach zu mir: Steh auf und geh nach Damaskus. Dort wird man dir alles sagen, was dir zu tun aufgetragen ist.

    Das scheint mir die richtige Frage zu sein.So wie
    Mt 20,32 Jesus aber blieb stehen, rief sie und sprach: Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll?
    gefragt hat und

    Hosea 6
    3 Lasst uns darauf achthaben und danach trachten, den HERRN zu erkennen; so gewiss wie die schöne Morgenröte bricht er hervor und kommt über uns wie der Regen, wie Spätregen, der das Land feuchtet.«
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • Discipulus schrieb:

    Parcero schrieb:

    .....
    So, und bevor jetzt hier irgendjemand rebelliert, sollte er mir zuerst, eine andere Auslegung über 1. Mose 6 - 1. Petrus 3 Vers 19 und Judas 5 aufzeigen oder wenn nicht, schweigen und Henoch lesen.


    Mit vielen Grüßen aus dem Süden
    Parcero

    Im 1. Henochbuch steht eine ganze Menge. Wenn man das als wahr annimmt, entstehen wohl mehr Fragen als beantwortet werden.
    lg
    Siehe mein Beitrag 83!
  • Lieber Norbert und Hallo an alle Interessierten


    Einleitung (1. Teil)

    Den größten Fehler, den die meisten Menschen in der heutigen Zeit begehen ist: "Die vorsintflutliche Zeit, mit heutigen Augen zu betrachten". Die damalige Zeit, die damalige Situation und die damaligen Menschen der damaligen Ära, waren zu unterschiedlich, um sie mit heutigen Maßstäben zu beurteilen, schon mal damit beginnend, dass der Geist Gottes in den Menschen wohnte und die u.a., deshalb so alt wurden (1. Mose 5 das ganze Kapitel vs 1. Mose 6 Vers 3).

    Man könnte die damalige Ära, gegebenenfalls besser beurteilen, wenn man bereit wäre, seine persönliche Vorstellungskraft zu erweitern und scheinbar unmögliches, als möglich akzeptieren würde
    (1200m große Riesen z.B.).
    ;)

    Damit will ich (u.a.) andeuten, dass man seine persönliche Position/Einstellung, verändern sollte und nicht, „stock und steif“ nach etwas unmöglichem Ausschau halten, nur um einer persönlichen Genugtuung genüge zu leisten, weil man möglicherweise die Auffassung vertritt, dass nur die Bibel recht hat (Oder nicht), aber der liebe Gott, z.B. Eva (u.a.), nicht perfekt erschaffen haben könnte ?! ...

    Um seinen Horizont zu erweitern, sollte man in erster Linie davon ausgehen, dass alles was man liest, wahr sein könnte und dann versuchen zu verstehen, wie diese Wahrheit, rational zu erklären wäre.
    (Unser lieber Gott, ist kein Zauberer aus einem Zirkus, der mit abrakadabra, sein Publikum animiert) ...

    Norbert, bitte versuche dir dass, anhand
    einem mathematischen Beispiels dir vorzustellen.
    • Es stehen 3 mögliche Stellen zur Verfügung und in allen drei Stellen, können Nuller oder Einser stehen (Mindestens 0 - 0 - 0 oder max. 1 - 1 - 1).
    Wie viele mögliche, unterschiedliche Kombinationen resultieren daraus?
    • (0 0 0) - (0 0 1) - (0 1 1) - (0 1 0) - (1 1 1) - (1 1 0) - (1 0 0) - (1 0 1)
    • = 8 unterschiedliche Kombinationen.
    So, und jetzt gehen wir mal davon aus, dass der liebe Gott perfekt ist, dass alles was er tut perfekt ist und eine perfekte und guten Welt geschaffen hatte, mit 8 möglichen, perfekten und guten Kombinationen, OK?
    • Gut, jetzt kommt der (böse) Teufel daher und fügt eine Stelle mehr (das Böse) dazu und schon resultieren, mehr Kombinationen. Kombinationen, die vom lieben Gott, NIEMALS geplant waren (Mindestens 0 - 0 - 0 - 0 oder max. 1 - 1 - 1 - 1).
    Wie viele mögliche Kombinationen resultieren jetzt daraus?
    • (0 0 0 0) (0 0 0 1) (0 0 1 1) (0 1 1 1) (0 1 1 0) (1 0 0 1) (1 1 1 1) (1 1 1 0) (1 1 0 0) (1 0 0 0)
    • = 10 unterschiedliche Kombinationen (mindesten).
    Ich weiß jetzt nicht, ob ich alle daraus resultierenden Kombinationen erfasst habe, aber auf jeden Fall, gibt es mindestes 10 verschiedene Kombinationen, anstatt der 8 Kombinationen, die im göttlichen Plan bestimmt waren.
    • Der Teufel, hat die Konstante des Universums geändert und die daraus resultieren Miss-Kombinationen, waren nie im Erschaffung Plan Gottes vorgesehen.
    Deshalb, mag Eva, für einige Menschen, nicht perfekt erschaffen worden zu sein, dies bedeutet aber nicht, dass der liebe Gott, Eva (u.a.), nicht perfekt erschaffen hatte, sondern die Schuld, hat der Teufel, weil er universelle Extra-Faktoren mit ins Spiel brachte und den globalen, göttlichen Faktoren zufügte, die das ganze göttliche Gleichgewicht durcheinander brachten (Die Erkenntnis von Gut und Böse z.B.).

    Der liebe Gott, hat alles perfekt, unter den Richtlinien des GUTEN gemacht und der Teufel hat die Formel „BÖSE" (u.a.) zugefügt und damit das ganze göttliche Gleichgewicht, auseinandergerissen.
    • Deshalb ist alles so wie es ist! Die Schuld, hat der Teufel und man sollte deshalb nicht, an unserem lieben Gott zweifeln!
    Man muss seinen Blickwinkel erweitern und darf die Bibel und andere apokryphische Schriften, nicht mit Scheuklappen anschauen, sondern seine Augen öffnen und versuchen zu verstehen, wie das alles möglich gewesen sein könnte.
    • (Die seltsamen Lebewesen der griechischen Mythologien z.B., die Menschen der damaligen Zeit, waren weder dumm noch einfältig und wir schimpfen das Mythologien, weil wir u.a. nicht in der Lage sind, uns vorzustellen, wie das alles, genetisch zusammenhängen könnte).

    - Ende des 1. Teils
    der Einleitung (In den nächsten Tagen, folgt der zweite Teil)

    Damit verabschiede ich mich ganz recht herzlich von allen, in der Hoffnung, dass ich ein bisschen euer Interesse mit meinen seltsamen Ideen geweckt haben könnte und verbleibe mit freundlichem Gruß, bis zum zweiten Teil...

    Parcero
    P.S. Der Ausspruch: "Meine seltsamen Ideen", wird (u.a.) bestimmt der PFINGSROSEN gefallen
    :)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Parcero ()

  • Pfingstrosen schrieb:

    Parcero schrieb:

    Was bedeutet denn falsche Fragen? Wie kann man den falsch fragen?
    Was willst du denn für Antworten von sterblichen und beschränkten Menschen bekommen, frag doch den Herrn und dann wird doch ganz schnell klar worum es wirklich geht.Bist du nicht ausgelastet in deinem Alltag?

    Apg 22,10 Ich fragte aber: Herr, was soll ich tun? Und der Herr sprach zu mir: Steh auf und geh nach Damaskus. Dort wird man dir alles sagen, was dir zu tun aufgetragen ist.

    Das scheint mir die richtige Frage zu sein.So wie
    Mt 20,32 Jesus aber blieb stehen, rief sie und sprach: Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll?
    gefragt hat und

    Hosea 6
    3 Lasst uns darauf achthaben und danach trachten, den HERRN zu erkennen; so gewiss wie die schöne Morgenröte bricht er hervor und kommt über uns wie der Regen, wie Spätregen, der das Land feuchtet.«
    Hallo Pfingsrosen

    ...ich denke nicht, dass anderen Menschen beschränkt sind weil: "Beschränkt ist, wer beschränkt sein will, oder sich beschränkt darstellen will.,. Menschen, sind von Natur aus nicht beschränkt, wer denkt, dass andere Menschen beschränkt sein könnten, der sollte mal seinen "Guten Ton", überarbeiten!

    ...was dass: "Den Herrn fragen" betrifft, bete ich täglich mehrmals und übergebe täglich, alle meine Dinge dem lieben Gott.

    ..."Ausgelastet", bin ich hier in den High Mountains nicht, da ich mit ca. 100 Euros im Monat lebe (Miete, Wasser, Strom, Telefon/Internet, Verpflegung und die sind als Informatik Ingenieur, hier monatlich, sehr leicht zu verdienen.

    ...Was deine Verse Apg 22,10 / Mt 20,32 und Hosea 6 Vers 3 angeht, so werde ich mich damit demnächst befassen. Ich bin gerade mit einem anderen Dampfer unterwegs, aber sowie ich ein bisschen Zeit finde, werde ich dir darauf antworten...

    Bis dahin sende ich dir viele Grüße aus dem Süden
    Parcero
  • freudenboten schrieb:

    Discipulus schrieb:

    Parcero schrieb:

    .....
    So, und bevor jetzt hier irgendjemand rebelliert, sollte er mir zuerst, eine andere Auslegung über 1. Mose 6 - 1. Petrus 3 Vers 19 und Judas 5 aufzeigen oder wenn nicht, schweigen und Henoch lesen.


    Mit vielen Grüßen aus dem Süden
    Parcero
    Im 1. Henochbuch steht eine ganze Menge. Wenn man das als wahr annimmt, entstehen wohl mehr Fragen als beantwortet werden.lg
    Siehe mein Beitrag 83!
    Ich habe deinen Beitrag 83 gesucht, konnte aber nur 50 Beiträge finden. Kannst du mit bitte behilflich sein?
  • Parcero schrieb:

    Man könnte die damalige Ära, gegebenenfalls besser beurteilen, wenn man bereit wäre, seine persönliche Vorstellungskraft zu erweitern und scheinbar unmögliches, als möglich akzeptieren würde
    (1200m große Riesen z.B.).
    Lieber Parcero, ich wundere mich über Deine Logik?
    Hat uns Gott nach seinem Ebenbild geschaffen? Hat uns Jesus den Vater bezeugt? Wie groß war Jesus?

    Es ist immer problematisch wenn man das Wort Gottes nur stückweise kennt oder daran glaubt,und versucht das Fehlende mit zweifelhaften Quellen zu erklären....
    Demut bedeutet, Gott befragen, zu hören was andere glauben und warum andere eine anderer Auffassung haben.
    Sich in Geduld üben, ein stolzes Herz, bringt einen im Glauben nicht weiter.
  • Parcero schrieb:

    freudenboten schrieb:

    Discipulus schrieb:

    Parcero schrieb:

    .....
    So, und bevor jetzt hier irgendjemand rebelliert, sollte er mir zuerst, eine andere Auslegung über 1. Mose 6 - 1. Petrus 3 Vers 19 und Judas 5 aufzeigen oder wenn nicht, schweigen und Henoch lesen.


    Mit vielen Grüßen aus dem Süden
    Parcero
    Im 1. Henochbuch steht eine ganze Menge. Wenn man das als wahr annimmt, entstehen wohl mehr Fragen als beantwortet werden.lg
    Siehe mein Beitrag 83!
    Ich habe deinen Beitrag 83 gesucht, konnte aber nur 50 Beiträge finden. Kannst du mit bitte behilflich sein?
    Geh rückwärts, die Nummern stehen von Anfang an über jedem Beitrag.
  • Parcero schrieb:

    Menschen, sind von Natur aus nicht beschränkt, wer denkt, dass andere Menschen beschränkt sein könnten, der sollte mal seinen "Guten Ton", überarbeiten!
    Natürlich sind wir beschränkt in unserer Aufnahmefähigkeit und unserem Verstehen, wer das leugnet sieht die Realität nicht.Beschränkt, eingeschränkt,mit Grenzen ausgestattet, geprägt, in Blasen lebend, manipuliert , uninformiert etc....und leider alle Sünder noch dazu, was unseren Verstand für die wirklich heiligen Gegebenheiten auch "beschränken kann".
    Du merkst ja selbst wie unterschiedlich wir Worte assoziieren....
    Im Übrigen interessiert mich weniger was war, als das was sein wird....sofern es sich jetzt schon abzeichnet.
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • freudenboten schrieb:

    1. Petrus 3:19. spricht von genau den "Menschen" zur Zeit Noahs, welche 120 Jahre lang Noahs Predigt hörten und Zeit hatten, umzukehren, "...bis die Sintflut kam und nahm sie alle hinweg." (Matth. 24:37.-39.)

    Die Engel im Judasbrief waren die, welche durch die "Schlangenworte" Eva und Adam zum Unglauben verführten.

    Dafür wurde Jesus zum Menschensohn, "um die Werke des Teufels zu zerstören." (1. Joh. 3:8.)

    Der "Erzengel" Michael (Wer ist wie der Höchste) ist kein anderer als der "Fürst des Heeres des Ewigen" (Daniel 8/9/10), der "Herrscher über die Engel", der Allmächtige, der Jesus wurde.
    Hallo Freudenboten

    Du denkst also, dass die 120 Jahre aus 1. Mose 6 Vers 3, sich auf die Bauzeit der Arche beziehen?

    • Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen.
    Das ist kein einfacher Einwand von dir und wenn du recht hast, bedeutet das, dass ich (Und Henoch), total falsch liegen, mit unseren Ansichten über dieses Thema. ;) Wahrscheinlicher aber ist es, dass du dich mit deiner Ansicht, diesbezüglich, täuschst. ;)


    Also M.E. war Noah 500 Jahre alt, als er Sem, Ham und Japhet zeugte und 600 Jahre alt (1. Mose 7 Vers 6+7), als die Flut kam. Das sind ca. 100 Jahre. Als der liebe Gott, Noah den Auftrag gab die Arche zu bauen, waren seine Söhne schon verheiratet. Das bedeutet also, dass die Söhne von Noah, heranwachsen und geschlechtsreif sein mussten, um heiraten zu können. Nach meinen Berechnungen, bleiben für den Archenbau, maximal 30-40 Jahre übrig, wobei man noch bedenken sollte, dass die Männer damals alle, relative spät heirateten. Vielleicht reelle 20-30 Jahre für den Archenbau, nicht mehr.

    Weiterhin schreibst du, dass die Engel aus dem Judasbrief, die waren, die Adam und Eva zum Unglauben verführt hatten, was schon deshalb schwierig ist zu glauben, weil auch irgendetwas in der Zeit um Sodom und Gomorra passiert ist und dass, von Judas in Vers 6 gegenübergestellt wird.

    • wie auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie sie Unzucht trieben und hinter fremdem Fleisch herliefen, als ein Beispiel vorliegen, indem sie die Strafe des ewigen Feuers erleiden.
    Hinter fremdem Fleisch herliefen, klingt mir doch sehr nach der Henoch-Auslegung! ;)
    • Ich hatte irgendwann, nochmal eine andere Stellungnahme dazu gehört, demnach einige (böse) Frauen, aus Sodom und Gomorra, die Engel verführten, die bei Lot zu besuch waren, womit man schon wieder auf eine Gemeinsamkeit mit den Engel aus dem Henoch Buch stoßen würde und auch verstehen könnte, warum der liebe Gott, Sodom und Gomorra zerstören musste. ;)
    So sehr oft, kam es in der Bibel nicht vor, dass Engel (in Männergestalt), die Erde besuchten.
    M.E. passierte dass, nur noch zweimal. Einmal bei Jakob und der Himmelsleiter und einmal, vor der Kreuzigung, auf dem Ölberg
    (Viermal insgesamt).

    Was Matthäus 24 Vers 37-39 anbelangt, handelt sich es hier wohl mehr um eine Gegenüberstellung der Situationen die herrschte (Zeit Noah) und der, die herrschen wird, wenn Jesus Christus wiederkommt.

    Was den Erzengel Michael betrifft, so glaube ich schon, dass Michael, der himmlische Name von Jesus Christus ist. Ich beziehe mich dabei (Wie Du), auf Daniel 10 Vers 13 - Daniel 10 Vers 21 und Daniel 12 Vers 1, allerdings gibt es M.E., keine Stelle in der Bibel, die das 100% klar zum Ausdruck bringt. Ich glaube es, da es mir logisch erscheint.

    Es gibt aber keine Stelle in der Bibel, die das klipp und klar bestätigt.

    Damit verabschiede ich mich ganz herzlich und bis zu nächsten Mal

    Mit freundlichem Gruß
    Parcero
  • Parcero schrieb:


    • Gut, jetzt kommt der (böse) Teufel daher und fügt eine Stelle mehr (das Böse) dazu und schon resultieren, mehr Kombinationen. Kombinationen, die vom lieben Gott, NIEMALS geplant waren

    • Der Teufel, hat die Konstante des Universums geändert und die daraus resultieren Miss-Kombinationen, waren nie im Erschaffung Plan Gottes vorgesehen.
    Deshalb, mag Eva, für einige Menschen, nicht perfekt erschaffen worden zu sein, dies bedeutet aber nicht, dass der liebe Gott, Eva (u.a.), nicht perfekt erschaffen hatte, sondern die Schuld, hat der Teufel, weil er universelle Extra-Faktoren mit ins Spiel brachte und den globalen, göttlichen Faktoren zufügte, die das ganze göttliche Gleichgewicht durcheinander brachten (Die Erkenntnis von Gut und Böse z.B.).

    Der liebe Gott, hat alles perfekt, unter den Richtlinien des GUTEN gemacht und der Teufel hat die Formel „BÖSE" (u.a.) zugefügt und damit das ganze göttliche Gleichgewicht, auseinandergerissen.
    • Deshalb ist alles so wie es ist! Die Schuld, hat der Teufel und man sollte deshalb nicht, an unserem lieben Gott zweifeln!

    Das mit dem Teufel der alles »durcheinander gebracht« hatte, kann schon so gewesen sein! Sein Name "DIABOLOS" = "Der Durcheinanderwirbler spräche ja dafür! Vermutlich hatte sich vor Luzifers Fall die Erde nicht mit der "krummen" Zahl von 365,2422 Tagen um die Sonne gedreht! Die Auflehnung des Lichtengels Luzifers im Himmel gegen Gott, wodurch er zum Satan wurde, hatte mMn. auch enorme "kosmische Ausmaße"!
    Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

    LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
  • Jesus Christus und der Erzengel Michael sind nicht identisch! Sie können es wegen Daniel 10 gar nicht sein!

    Parcero schrieb:

    freudenboten schrieb:

    Quelle: Der "Erzengel" Michael (Wer ist wie der Höchste) ist kein anderer als der "Fürst des Heeres des Ewigen" (Daniel 8/9/10), der "Herrscher über die Engel", der Allmächtige, der Jesus wurde.
    Quelle: Was den Erzengel Michael betrifft, so glaube ich schon, dass Michael, der himmlische Name von Jesus Christus ist. Ich beziehe mich dabei (Wie Du), auf Daniel 10 Vers 13 - Daniel 10 Vers 21 und Daniel 12 Vers 1, allerdings gibt es M.E., keine Stelle in der Bibel, die das 100% klar zum Ausdruck bringt. Ich glaube es, da es mir logisch erscheint.

    Es gibt aber keine Stelle in der Bibel, die das klipp und klar bestätigt

    Quelle:
    Ganz im Gegenteil! Gerade das 10. Kapitel in Daniel belegt biblisch, dass Jesus Christus nicht = der Erzengel Michael sein kann. ----> man sollte schon ab Vers 5 lesen! Ich habe die in heutigem Deutsch geschriebene Bibelübersetzung Hoffnung für Alle ausgewählt:

    5 Als ich aufblickte, sah ich einen Mann, der ein weißes Leinengewand mit einem Gürtel aus feinstem Gold trug.
    6 Sein Leib funkelte wie ein Edelstein, sein Gesicht leuchtete wie ein Blitz, und die Augen glichen brennenden Fackeln. Die Arme und Beine schimmerten wie polierte Bronze, und seine Stimme war so laut wie die Rufe einer großen Menschenmenge.

    7 Ich war der Einzige, der die Erscheinung wahrnahm. Meine Begleiter konnten sie nicht sehen, doch sie bekamen plötzlich große Angst, liefen davon und versteckten sich.
    8 So blieb ich allein zurück und spürte, wie mich beim Anblick der beeindruckenden Gestalt alle Kräfte verließen. Ich wurde kreidebleich und konnte mich kaum noch auf den Beinen halten.
    9 Da fing der Mann an zu sprechen ...
    10 Doch eine Hand berührte mich und rüttelte mich wach. Ich konnte auf die Knie gehen und mich mit den Händen abstützen.
    11 Der Mann sprach zu mir: »Gott liebt dich, Daniel! Steh auf und achte auf meine Worte, denn Gott hat mich zu dir geschickt.« Zitternd stand ich auf.
    ...
    12 »Hab keine Angst!«, ermutigte er mich. »Du wolltest gern erkennen, was Gott tun will, und hast dich vor ihm gedemütigt. Schon an dem Tag, als du anfingst zu beten, hat er dich erhört. Darum bin ich nun zu dir gekommen.
    13 Aber der Engelfürst des Perserreichs stellte sich mir entgegen und hielt mich einundzwanzig Tage lang auf. Doch dann kam mir Michael zu Hilfe, einer der höchsten Engelfürsten. Ihm konnte ich den Kampf gegen den Engelfürsten der Perser überlassen.
    ...

    20-21 Doch bald muss ich wieder umkehren, um den Kampf mit
    dem Engelfürsten der Perser zu Ende zu führen. Wenn ich ihn besiegt
    habe, wird der Engelfürst von Griechenland mich angreifen. Gegen diese
    beiden steht mir allein Michael bei, der Engelfürst eures Volkes.

    Auslegung:

    Die beindruckende Gestalt aus Vers 5 ist nicht Gott sie kann daher nur Jesus Christus sein! Dieser "Mann" spricht mit Daniel und richtet ihn wieder auf .
    In Vers 13 wird
    dieser Mann ganz klar von dem Engelsfürsten Michael unterschieden! Ebenso in Vers 21! ===> somit ist Jesus ≠ Michael!
    MICHAEL wird hier in Dan.10,21 als „der Engelfürst eures Volkes.” - also der Juden - bezeichnet und klar vom Sohn Gottes unterschieden! ----> Michael wird so zum »SCHUTZENGEL ISRAELS« bzw. »DER BUNDESENGEL ISRAELS«! ---> Es könnte dieser ERZENGEL MICHAEL aber auch der sogenannte »Engel des HERRN« sein, der wiederholt im AT erwähnt wird!
    Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

    LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!