Die Prophetie heute

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    • Philipp H. schrieb:

      Der Geist der Weissagung und/oder Ellen White soll also nicht das Zeugnis Jesu sein, das in der Offenbarung so Wichtige Kennzeichen für die Gemeinde der Übrigen?

      Wenn Du dich ein wenig auskennen würdest, dann wüsstest du, dass Sie das nicht IST, sondern dass dieser Geist der Weissagung/Zeugnis Jesu sich in ihrem Dienst manifestiert hat.

      "Eine der Gaben des Heiligen Geistes ist die Weissagung. Diese Gabe ist ein Kennzeichen der Gemeinde der Übrigen und hat sich im Dienst von Ellen G. White erwiesen. Die Schriften dieser Botin des Herrn sind eine fortwirkende, bevollmächtigte Stimme der Wahrheit und geben der Gemeinde Trost, Führung, Unterweisung und Zurechtweisung. Sie heben auch deutlich hervor, dass die Bibel der Maßstab ist, an dem alle Lehre und Erfahrung geprüft werden muss."
      Liebe Grüße, Heimo
    • ingeli schrieb:

      Die Prophetie heute

      Was haben wir für Vorstellungen von Prophetie, wie müßte, kann, sollte sie in der heutigen Zeit ausschauen?
      Was möchte Gott uns heute durch Prophetie sagen, den Er ist ein redender Gott. Kann es sein das wir Menschen Gott auch immer wieder zum schweigen bringen, meistens ganz unbewußt.

      Viele sagen ja, es ist schon alles gesagt.
      Jesus sagte : Vieles habe ich euch noch zu sagen, wenn der Geist der Wahrheit kommt, wird er uns in alle Wahrheit führen.

      Die Prophezeiungen der Bibel sind ja alle bereits für uns schriftlich lesbar. (siehe Offb.22,10+18+19)

      Mir persönlich wichtig und dazugehörend ist Deutung/Auslegung und die tatsächliche Erfüllung zu sein.

      Was habt ihr so seit z.B. 1945 oder 1960, 1970, 1980, 1990 oder sonstigem Datum an sinnvollen+richtigen neuen Auslegungen und Erfüllungen wahrgenommen?


      PS: Ich meine jetzt nicht die Zunahme der diversen Häresien/Irrlehren, - sondern die Zunahme der biblischen Erkenntnis, Auslegung und Erfüllung....
      .

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Hallo Philipp

      Wenn Ellen White d e r Geist der Weissagung wäre, dann gäbe es außerhalb von ihr keine weitere Manifestation dieses Geistes. Das wäre aber unbiblisch, weil die Bibel (Joel) verheißt, dass sich Gott in dieser Richtung nicht nur in einer einzigen Person offenbart.


      Wenn sich der Geist der Weissagung in ihrem Dienst erwiesen hat, dann besteht immer noch die Möglichkeit, ja, die Wahrscheinlichkeit,, dass er sich auch noch im Dienst anderer Personen erweisen kann oder wird..


      Das ist jedenfalls der Sinn, der in der deutschen Wortwahl steckt.


      Aber wie auf den von Dir verlinkten Seiten deren Verfasser sichtbare Sprach- und Verständnisprobleme haben, so scheint es auch Dir zu ergehen. Du hast ganz sicher etwas verpasst.


      benSalomo
    • John Q. Public schrieb:

      Mir persönlich wichtig und dazugehörend ist Deutung/Auslegung und die tatsächliche Erfüllung zu sein.
      Was habt ihr so seit z.B. 1945 oder 1960, 1970, 1980, 1990 oder sonstigem Datum an sinnvollen+richtigen neuen Auslegungen und Erfüllungen wahrgenommen?

      Gerade in Themenbereichen, die anderen Christlichen wichtig sind (z.B. Endzeit-Tempellehren versus Heiligtumslehre), haben wir kaum Erkenntnis bzw. Erkenntniszuwächse oder gar theologische Gewissheit. Beispiele: Daniel Kap. 11 oder die "7 Posaunen" oder der Teil in Offenbarung 17 der von den 7-8 Mächten spricht...

      Zu Offenbarung 11 und auch zu den "7 Siegeln" gibt es zwar brauchbares Material, aber diese Themen werden faktisch nie angesprochen/besprochen...
      Bei den 1000-Jahren ("Millenium") habt ihr ja sicherlich auch Unsicherheiten bei euch selbst und/oder in der Gemeinde bei der Sabbatschule Ende Dezember bemerkt... Oder?

      .

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    • John Q. Public schrieb:

      Gerade in Themenbereichen, die anderen Christlichen wichtig sind


      Die anderen Christen wichtig sind!

      Wir schmoren im eigenen Saft, grübeln und erfinden neue Sichtweisen, warum und wozu??? Reicht uns das bisherige nicht?
      Ist das Unserer Auftrag von unsem Herrn???

      Gehet hinaus ...wie meint Jesus das?

      Immer mehr Menschen wenden sich von Gott und Kirchen ab und uns ist es irgendwie egal, hauptsache ich gehöre zu den ÜBRIGEN... :sleeping:
    • Philipp H. schrieb:

      Es ist auch erstaunlich, dass in der neusten deutschen Neuauflage "Vom Schatten zum Licht", das Symbol einer fliegenden Eule zu sehen ist, das als Zeichen des Bundes bei den Illuminaten gilt! Die Frage ist also durchaus berechtigt, von wem E.G White erleuchtet wurde.
      Auf der Taschenbuchausgabe ist etwas zu sehen. Die Deutung entspricht wohl eher Ihrer Fantasie.

      Hier auf dem Flyer der Adventgemeinde Mannheim ist das Tierchen nicht drauf!

      Sie machen auf mich den Eindruck, als wenn Sie zu viele "Manipulations-Kurse" besucht haben!
    • Flower.Child schrieb:

      das Symbol einer fliegenden Eule zu sehen ist, das als Zeichen des Bundes bei den Illuminaten gilt!


      Meine Frau hat eine Eulensammlung über 100 Stück ,jetzt habe ich aber richtig angst vor Eulen..

      Griechenland Hat eine Eule auf den Geldmünzen ,über vielen Buchläden schwebt eine Eule.

      Die Eule ist ein Symbol für Klugheit und Weisheit. Es wäre hilfreicher nicht auf den Vogel zu schauen, sondern auf das, zu was er uns animieren will...
    • Bogi111 schrieb:

      Die anderen Christen wichtig sind!

      Aus persönlicher Erfahrung (u.a. mit Esoterikern, Magiern, div. östl. Religionen, Moslems, Juden, Dispensationalisten, untschiedlichen Protestanten, Katholiken, Atheisten, Humanisten) kann ich dir sagen, dass eine "Basiskenntnis" und Verständnis der Themen anderer Christen bzw. anderer Weltreligionen (mir) sehr hilfreich ist.

      .

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von John Q. Public ()

    • Hallo und schönen guten Tag ;)

      ich bin neu hier und wurde über die Google-Suche direkt hierher geleitet, da ich mich mit dem Thema beschäftige.

      Ich bin davon überzeugt, dass Gott zu allen Zeiten redet, dass es aber von uns abhängt, ob und inwieweit wir seinem Reden Raum geben. Viele Christen haben eine solche Angst vor falscher Prophetie, dass sie prophetisches Reden gar nicht erst zulassen – weder in ihren Gemeinden noch für sich selbst. Damit hat falsche Prophetie in ihrer Mitte zwar keine Chance, aber auch nicht der Geist Gottes, der zusammen mit dem Irrtum hinausgeworfen wird. Angst kann und darf aber nicht das Leitmotiv von Christen sein, denn es heißt, dass der Geist Gottes nicht ein Geist der Furcht ist. Gemeinden und Christen, die prophylaktisch alles, was Geist ist, aus ihrer Mitte entfernen, realisieren nicht, dass sie sich damit selbst ein Armutszeugnis geben, nämlich das Zeugnis, unmündig zu sein und das eine vom anderen nicht unterscheiden zu können. Richtig wäre aus meiner Sicht, Prophetie uneingeschränkt zuzulassen und die Gabe der Geisterunterscheidung zu erbitten, um herauszufinden, was es damit auf sich hat und sich gleichzeitig darin zu konditionieren, das eine vom anderen zu trennen. In 1. Thessalonicher 5:19-21 heißt es: Weissagungen verachtet nicht, prüft aber alles und was gut ist, behaltet. Wenn Weissagung von vornherein unterbunden wird, ist es kein Prüfen, sondern Verwerfen aus Angst oder Voreingenommenheit. Beides ist nicht aus der Weisheit des Geistes.

      Dann gibt es wiederum Gemeinden, die dem Reden Gottes zwar aufgeschlossen sind und sich nach einem prophetischen Wort sehnen. Redet Gott dann aber tatsächlich einmal, ist es nicht das Lob, das sie erwarteten, sondern Korrektur und damit ein Affront, so wie jemand zu Protokoll gab, der einer Gemeinde ein Wort der Korrektur überbrachte:

      Diese Worte schlugen seinerzeit wie eine Bombe ein und führten bei der Gemeinde zu einer instinktiven Abwehrreaktion. Wobei die Ambivalenz des Ganzen sogleich sichtbar wurde: Einerseits wurde für Erweckung gebetet, und darüber hinaus wollten viele endlich und schon lange mal eine »klare Ansage« von Jesus haben. Als ihr Gebet erhört wurde, gefielen ihnen die Worte aber nicht. Sie waren nicht »auferbauend«, sondern »scharf«; so hatte sich die Mehrheit das nicht vorgestellt. Sie wollten mit Samthandschuhen angefasst und nicht wie ein Sohn erzogen werden (vgl. Hebräer 12:4-11). Also liefen die Worte ins Leere. Man richtete sich nicht danach. Die Haltung der Beliebigkeit und Ignoranz wurde beibehalten und die Ermahnung so schnell vergessen, wie sie gegeben wurde. Paulus führt seinen Schüler Timotheus an die nötige Schärfe der Predigt heran, indem er ihn auffordert: »Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, strafe, ermahne mit aller Langmut und Lehre.« (2. Timotheus 4:2)

      Das Reden Gottes wird nicht als das geschätzt, was es ist. Somit bleibt es nicht aus, dass sich der Geist Gottes zurückzieht und Gemeinden sich selbst und ihrem Dünkel überlässt.

      Die nachfolgende Geschichte habe ich kürzlich bei der Websuche gefunden. Sie zeigt, dass prophetische Eindrücke, Visionen und Reden Gottes keinesfalls auf prophetische Dienste beschränkt sind, sondern die Ansprache Gottes jedem Einzelnen von uns gilt. Ich bin davon überzeugt, dass Gott uns immer noch viel zu sagen hat. Die Frage ist: Wollen wir das? Und wenn ja: Mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen?

      Die Geschichte: prophetie-heute.de/gebet-eines-fuenfjaehrigen.htm
      Gehe nicht nur die glatten Straßen.
      Gehe Wege, die noch niemand ging,
      damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

      - Saint-Exupery -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von catjes ()

    • catjes schrieb:

      Das Reden Gottes wird nicht als das geschätzt, was es ist. Somit bleibt es nicht aus, dass sich der Geist Gottes zurückzieht und Gemeinden sich selbst und ihrem Dünkel überlässt.


      Ich kann praktisch mit dem was Du schreibst wenig anfangen weil es sehr allgemein ist und wenig von Dir aussagt.

      Ich denke jeder ist erstmals für sich verantwortlich und für die Beziehung zu Jesu. Alles was aus dieser Beziehung entsteht ist Heiligung.

      Wenn Gemeinden sich Bilden dann bestehen sie nur wenn Glaube,Liebe und Hoffnung gelebt werden.
      Ich kenne keine Gemeinde die sich diesem Prozess nicht stellt. Auch Scheitern und Abwenden von Gemeinde und Gott gehören dazu. Diese Freiheit haben wir.
      Die Bewertung dazu überlasse ich Gott und versuche meine Aufgabe als Werkzeug für Gott so gut wie möglich zu tun.
      Würde in diesem Fall jeder auf sein tun schauen, hätten manchen Gemeinden weniger Sorgen...
    • Bogi111 schrieb:

      Ich kann praktisch mit dem was Du schreibst wenig anfangen weil es sehr allgemein ist

      Trotzdem - oder gerade darum - hat Catja aber durchaus Recht!

      Dabei kommt es allerdings sehr konkret darauf an wie im Einzelfall geprüft wird und was zu dem Thema glehrt wird.
      Die Lehre spielt für die Selbst-Reflektion der "Propheten" (bzw. derer, die sich als Propheten verstanden wissen wollen!) eine Wesentliche Rolle.

      Auch erzählte Berufungserlebnisse sind zu prüfen und oft von geringer Glaubwürdigkeit oder manchmal auch mit einem "Haltbarkeitsdatum" verküpft.
      Beispiel: Als ich noch auf der Marienhöhe vor etwas über einem 1/4 Jahrhundert das Theologie-Studium begann war ich von ca. 20 Teilnehmern, der Einzige, der kein Berufungserlebnis für seinen Dienst als Pastor hatte.
      Trotzdem sind über die Hälfte dieser "berufenen Pastoren" heute nicht mehr in ihrer "Berufung" tätig oder sogar nichteinmal mehr in der Adventgemeinde!

      In manchen Zusammenhängen wird behauptet, daß man Prophetie erlernen könnte weil Elijah und Elisa Prophetenschulen führten oder man Gott zu prophetischem Reden veranlassen könnte. Beides ist keineswegs wahr, denn wer Prophet wird, das entscheidet Gott ebenso wie den Zeitpunkt SEINES Redens. Elijah und Elisa haben auch keine propheten ausgebildet sondern schlicht als Propheten unterrichtet (und vermutlich die nächste Generation der Prister ausgebildet).

      Ein Prophet wird niemals etwas entgegen der Bibel behaupten oder die Anbetung / Priorität von Gott weg verschieben. Echte Propheten machen auch keine Werbung für sich als Person oder dafür daß sie heilen können und sie verdienen NIEMALS Geld mit dieser Arbeit! Wer Geld für Prophetendienste nahm war im AT inner ein falscher Prophet und bei der Geschichte Naeman, Elisa und Gehasi wird das auch deutlich gesagt.

      Jetzt können wir also mal schnell hochrechnen wieviele "Propheten" oder "prophetische Dinenste (Ministries)" dabei schon beim grob drüber gehen ausfallen! 90, 95 oder sogar 99% ?

      Wenn Gott redet, dann kann der Prophet nicht schweigen!
      Wenn Gott schweigt, dann kann der Prophet nicht reden!
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Prophetie kommt für mich aus dem Heiligen Geist. Und der Heilige Geist weht für mich heute an viele Orten, man muss ich nur gut achten. Meistens findet man ihn bei sehr demütigen Menschen wirken, diese würden als letzte sagen, dass sie jetzt da etwas besonderes von sich geben. Prophetie ist für mich auch die Auslegung der Bibel für die heutige Zeit. Nicht immer kann man alles 1:1 in die heutige Zeit übernehmen, aber der Kern bleibt eben immer das selbe, nur die Verpackung ändert ein wenig.
      Ich glaub es ist eben auch eine Frage, welche Erwartungen man an die Prophetie stellt. Im Alten Testament gab es unzählige Propheten und der grösste Teil ihres Wirkens war vor allem für die damalige Zeit bestimmt. Vielleicht hat man an Propheten der heutigen Zeit auch eine falsche Vorstellung, so wie das viele Juden von Jesus hatten. Man erwartet vielleicht Wunder oder Visionen was in Zukunft geschehen soll, aber eigentlich sind doch Propheten dazu da, dass WIR bei der Wiederkunft Jesu dabei sein sollen. Das ist ihr Primärauftrag und das finde ich mehr als genug.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Dann tragen wir doch mal unsere Kriterien zusammen.

      Ich möchte dabei ganz bewußt unterscheiden zwischen (temporären) prophetischen Eindrücken / Wahrnehmungen (im Sinne der sogenannten christlichen Universalrolle) und einer prophetischen Lebensberufung auseinander halten.

      Evtl. kann das auch anhand von Beispielen aufgezählt werden, denn das ist manchmal anschaulicher und nicht so abstrakt.
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • DonDomi schrieb:

      Prophetie kommt für mich aus dem Heiligen Geist. Und der Heilige Geist weht für mich heute an viele Orten, man muss ich nur gut achten. Meistens findet man ihn bei sehr demütigen Menschen wirken, diese würden als letzte sagen, dass sie jetzt da etwas besonderes von sich geben.


      Und häufig können es nach meinem Eindruck auch "Originale", "Schrullige", "schräge Vögel", Zerschlagene, von der Welt Verachtete, Gescheiterte sein.
    • Zeder schrieb:

      Und häufig können es nach meinem Eindruck auch "Originale", "Schrullige", "schräge Vögel", Zerschlagene, von der Welt Verachtete, Gescheiterte sein.

      Auch wenn manche Propheten ihren Zeitgenossen schrullig vorgekommen sein sollten (was ohne gute Kenntnisse der alten Kultur schwer zu beurteilen ist) oder wie sie in den Berichten so empfinden ist das ganz sicher das am wenigsten Aussagekräftige Kriterium.

      @All
      Was war der konkrete Auftrag ausnahmslos jedes Propheten?
      oder anders formuliert:
      Welchem zentralen Zweck diente das was jeder Prophet zu sagen hatte?
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stephan Zöllner ()

    • Häufig sind es die kaputten, gescheiterten und verachteten die ganz genau wissen, das sie ohne Gott nicht leben können und deswegen einen starken intensiven Glauben haben.
      Gut möglich, das die Kaputten ehr ihrer Berufung folgen, als Leute die alles haben und viel Aufgeben müßten.
      Ich glaube, das wir alle berufen sind, allerdings folgt nicht jeder Gottes ruf.

      Boris