Evolution - SAMMLUNG wissenschaftlicher Kritik

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      Rühmliche Ausnahmen: Isaac Newton und Immanuel Kant!
      Erstens gab es noch wesentlich mehr Ausnahmen,
      zweitens ist daran nichts "rühmlich" (der Großteil der Bevölkerung glaubte an Gott und tut das nach wie vor),
      drittens wird zwar Kant immer angeführt - ist auch okay - aber Gott war für ihn ein Postulat der Vernunft innerhalb seines Gedankensystems (ebenso wie die Unsterblichkeit der Seele).
      Gebet, der Glaube an Offenbarung und Wunder waren für ihn reiner Unsinn, jegliche kirchliche Liturgie war "Afterdienst Gottes".
      Ich weiß nicht recht, ob das das ist, wovon wir gemeinhin sprechen, wenn wir von "Glauben" reden ...
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Lothar60 schrieb:

      Wer will diese wissenschaftlichen Fakten infrage stellen ?
      Ich ! wer sagt, dass jene Strahlung aus dem Weltall, die das Isotop C14 in unserer Atmosphäre verursacht, und deren Gültigkeit etwa durch das genau datierte Datum des Untergangs von Pompeji bestätigt wird, wir aber nicht wissen, wie hoch - oder niedrig - die Weltraumstrahlung vor 3000 under 10 000 oder drei Millionen Jahren war ?

      Aber inzwischen gibt es andere, von der Weltraumstrahlung unabhängige Parameter. Aber bitte seriöse Kritik! Wenn mir da vom Jungvolk eine Textstelle unter die Nase gehalten wird - Autor in Bogenhofen, welche die Geschwindigkeit des radioaktiven Zerfalles von äußeren Umständen abhängig macht - mit der Frage, ob das stimmt - und ich erstens Nuklearphysiker frage sowie zweitens den angegebenen Quellen nachgehe - dritte und letzte Stufe: ein evangelikales Studentenblättchen aus der Schweiz - ich daraufhin die Sensationsmeldung - eine solche wäre sie ! - als Unsinn bezeichne - so schade ich der Autorität der Gemeinde !

      Bitte mehr Seriosität !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Lothar60 schrieb:

      Wer will diese wissenschaftlichen Fakten infrage stellen ?
      Ich ! wer sagt, dass jene Strahlung aus dem Weltall, die das Isotop C14 in unserer Atmosphäre verursacht, und deren Gültigkeit etwa durch das genau datierte Datum des Untergangs von Pompeji bestätigt wird, wir aber nicht wissen, wie hoch - oder niedrig - die Weltraumstrahlung vor 3000 under 10 000 oder drei Millionen Jahren war ?
      Strahlung aus dem Weltall- hier ist noch etwas anderes zu beachten:

      Helmholtz erklärt unter Tickt die Radiokarbon-Uhr noch ganz richtig?

      Für die kommenden 85 Jahre prognostiziert eine Studie von Heather Graven, Physikerin am Imperial College London, eine deutliche Abnahme der C14-Konzentration in der Atmosphäre. Ihre C14-Vorhersagen berechnete Graven anhand verschiedener Szenarien des Weltklimarats für den zukünftigen CO2-Ausstoß. Denn der Kohlenstoff im CO2, das beim Verbrennen von Erdöl, Kohle und Erdgas in die Luft geblasen wird, ist Millionen Jahre alt - sämtliches C14 darin ist inzwischen zerfallen.
      Dieser „alte“ Kohlenstoff verdünnt das C14 in der Atmosphäre. Organismen, die Kohlenstoff aus einer solchen „alten“ Atmosphäre aufnehmen, enthalten weniger C14 und werden von der Radiokarbonmethode älter geschätzt, als sie eigentlich sind.

      Es ist bekannt, dass bei einem Vulkanausbruch gewaltige Mengen CO2 in die Atmosphäre gelangen. Im Zuge der Sintflut und der nachsintflutlichen Ereignisse ist von extremer Vulkantätigkeit auszugehen.
      Wenn schon das Verbrennen von fossilen Brennstoffen heute die Radiokarbon- Uhr beeinflussen soll und die Organismen älter erscheinen lässt, um wie viel mal mehr ist dies für die Zustände bei und nach der Flut anzunehmen.

      lg
    • freudenboten schrieb:

      C14-Methode wird sehr ungenau, wenn man über 10.000 Jahre hinausgeht.

      Die Warvenchronologie aus dem japanischen Suigetsu-See reicht 53.000 Jahre zurück und ist damit das bisher längste bekannte Archiv mit gewarvten Seesedimenten.
      Damit ist eine wesentlich verbesserte Kalibrierung von Daten möglich.

      A Complete Terrestrial Radiocarbon Record for 11.2 to 52.8 kyr B.P. | Science
      מרנא תא
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      freudenboten schrieb:

      Unter welchen BEDINGUNGEN?
      Die Frage verstehe ich nicht.

      Es sind einfach weitere Kalibrierungsdaten (bzw eine weitere Kalibrationskurve). Zuerst gab es nur Kalibrierungen anhand von Baumringen, jetzt auch von Erdschichten. Die Dendrochronologie geht nur 12500 Jahre in die Vergangenheit zurück.

      Die Daten von Lake Suigetsu sind genauer, als jene von Greenland Ice Sheet. Der See war frei von Eiszeiten, jede Jahresschicht hat Blätter und Samen gut konserviert und ermöglicht eine durchgehende Bestimmung innerhalb von 53000 Jahren.
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      Discipulus schrieb:

      Es ist bekannt, dass bei einem Vulkanausbruch gewaltige Mengen CO2 in die Atmosphäre gelangen. Im Zuge der Sintflut und der nachsintflutlichen Ereignisse ist von extremer Vulkantätigkeit auszugehen.
      Wenn schon das Verbrennen von fossilen Brennstoffen heute die Radiokarbon- Uhr beeinflussen soll und die Organismen älter erscheinen lässt, um wie viel mal mehr ist dies für die Zustände bei und nach der Flut anzunehmen.

      lg
      Lieber@discipulus,

      bist Du Dir im Klaren, dass "- es ist bekannt - - ist von extremer Vulkantätigkeit auszugehen - -" so "argumentierst" dass bereits anike Sprüche vonaus Hiob 26, 14 ( und nur ein geringes Wörtlein davon haben wir verommen. Wer aber will den Donner seiner Macht verstehen ?) oder Sokrates ( ? ) "Ich weiss, dass ich nichts weiss" als Mahnung zur Vorsicht mit phantasierrten -ja ! phantasierten - "es ist anzunehmen" - Annahme wüst spekuliert wird ?


      Und dann wende Deine Argumentationen einmal gegenüber einem Physiker an, indem Du die jetzt wieder aktuellen Uranerzlager im Iran ansprichst und nicht erklären kannst, was und wie und warum die Anreicherung in Zentrifugen sein muss !

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      Dies ist mein Laienwissen ( = aus irgendwas Gedrucktem mit gewissen Interesse aufgenommen, nicht überprüfbar, keine wissenschaftlich seriösen Arbeiten dazu für mich zugänglich ) :
      Irgendwann soll es weit verbreitete gigantische Vulkanausbrüche gegeben haben, welcher Auswürfe sich in der ganzen Erdatmosphere so verbreiteten, dass die Sonneeinstrahlung bis zur globalen Klimaverschlechterung (Eiszeit) reduziert war - damit wohl auch jene Strahlen, welche C 14 entstehen lassen . Dies abgesehen von dem C14 als Bestandteil der Eruptionen...
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

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      Hi

      Man muss kein grossartiger Wissenschafter sein um zu merken, dass die Welt wesentlich älter ist, als man mit biblischen Zahlen errechnet. Alleine die Tatsache, dass man heute sehen kann wie ein Stern in einer Supernova endet führt einem das vor Augen. Aber darum geht es bei der Frage Evolutionstheorie ja oder nein gar nicht. Tatsache ist: Man hat unzählige Knochen von ausgestorbenen Tierarten entdeckt aber kein einziges dieser Übergangswesen, die gemäss Evolutionstheorie vorhanden sein müssten. Die Evolutionstheorie mag in kleinen Anpassungen stimmen, aber der Beweis der grossen Entwicklung ist sie bis heute schuldig geblieben. Für mich ist es auch nicht möglich, dass derart viele Dinge, die für das Leben stimmen müssen, einfach so zufällig entstehen. Alleine all die Organe, das ganze Lebewesen, das nur funktioniert, wenn alles richtig zusammenspielt müssten das einem vor Augen führen. Daher stimmt diese zufällige Entwicklung für mich auch nicht. Ich habe auch mal lange mit einem Physiker über den Urknall diskutiert. Selbst wenn diese Theorie stimmt, was ja durchaus sein kann, konnte er mir nicht erklären, warum es überhaupt einen Urknall hätte geben sollen. Aus Nichts entsteht nunmal nichts. Genau dort fängt dann für mich der Glaube an Gott, an einen Schöpfer an und es ist für meinen persönlichen Glauben völlig irrelevant, ob es einen Urknall oder weitere Theorien gegeben hat.
      Btw. Die Evolutionstheorie mit der zufälligen Entstehung der Lebewesen ist unter den Wissenschaftler auch höchst umstritten, das einzige wo man wenig streitet, sind die Grössenordnunen der Zeitdimensionen. Da ist man sich einige, dass das wesentlich mehr ist, als die Bibel hergibt.
      Btw. Ich verstehe nicht, warum man Wissenschaft und Glaube gegeneinander ausspielen muss. Es sind zwei unterschiedliche Sichtweisen und jede erklärt nur einen Teilaspekt und das geögt vollauf.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
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      DonDomi schrieb:

      Hi


      Btw. Ich verstehe nicht, warum man Wissenschaft und Glaube gegeneinander ausspielen muss.


      Meiner Meinung nach besteht dazu keine Notwendigkeit.

      Was sind Neandertaler und Denisova für dich? Menschen wie wir?
      falls nein, wie konnten wir uns mit ihnen paaren und Kinder zeugen (von beiden haben wir Gene übernommen)?
      falls ja, warum sehen sie anders aus und unterscheiden sich genetisch?
      מרנא תא
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      wilmaed schrieb:

      warum sehen sie anders aus und unterscheiden sich genetisch?
      Das frage ich mich schon,gerade bei den Australiern. Warum die Eingeborenen so ganz anders aussehen und nur die Beuteltiere in Australien leben.
      Wieviele unterschiedliche Typen von Menschen waren vor der Sintflut, die dann in den Genen sich weiterentwickelt haben,
      durch den der Leben gibt und nimmt.
      Das Lebensalter um die 900 Jahre betrug und nach der Flut auf 120 begrenzt wurde.
    • Neu

      wilmaed schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Hi


      Btw. Ich verstehe nicht, warum man Wissenschaft und Glaube gegeneinander ausspielen muss.
      Meiner Meinung nach besteht dazu keine Notwendigkeit.

      Was sind Neandertaler und Denisova für dich? Menschen wie wir?
      falls nein, wie konnten wir uns mit ihnen paaren und Kinder zeugen (von beiden haben wir Gene übernommen)?
      falls ja, warum sehen sie anders aus und unterscheiden sich genetisch?
      Was fragst du mich. ich kann das Dir nicht sagen, ich bin da in diesem Gebiet zu wenig bewandert und die Bibel sagt dazu schon mal gar nichts.
      Aber ich bin wohl auch die falsche Ansprechsperson, ich habe keinerlei Mühe mit der Wissenschaft.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
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      Bogi111 schrieb:

      wilmaed schrieb:

      warum sehen sie anders aus und unterscheiden sich genetisch?
      Das frage ich mich schon,gerade bei den Australiern. Warum die Eingeborenen so ganz anders aussehen und nur die Beuteltiere in Australien leben.Wieviele unterschiedliche Typen von Menschen waren vor der Sintflut, die dann in den Genen sich weiterentwickelt haben,
      durch den der Leben gibt und nimmt.
      Das Lebensalter um die 900 Jahre betrug und nach der Flut auf 120 begrenzt wurde.
      Ich glaube man muss eines sehen: Die Bibel und vor allem das AT ist eine Zusammenfassung von Geschehnissen und Überlieferungen von einem Volk. Man findet ganz Vieles in der Bibel nicht, weil die Isrealiten und ihre Vorfahren niemals damit in Kontakt gekommen sind. Die Bibel beschreibt das also aus einer einzigen Sicht und dass diese unvollständig ist, müsste eigentlich jedem einleuchten, aber darum geht es gar nicht. Es zeigt vielmehr auf, wie unendlich gross die Liebe und Geduld Gottes gegenüber den Menschen ist. Dazu sollten wir die Bibel und das AT nutzen und nicht für wissenschaftliche Untersuchungen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi