Evolution - SAMMLUNG wissenschaftlicher Kritik

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    • Ohne Tod kein Leben ?

      Was die Evolution des Lebens auf der Erde angeht, so heisst es, dass der Tod zum Leben dazu gehört. Ohne Tod kein Leben ! Es muss gestorben werden, damit Platz geschaffen wird für nachfolgende Generationen. Die Tiere morden untereinander auf für uns nicht nachvollziehbare grausame Weise, um sich aufzuessen und so überleben zu können. In der Natur wird tagtäglich gemordet, geraubt, geplündert, betrogen, gelogen und hintergangen. Wie konnte es dazu kommen ? Wollte Gott es so ? Die Vertreter der theistischen Evolution des Lebens auf der Erde stehen hier in Erklärungsnot und dazu gehören die meisten evangelischen und katholischen Theologen.

      Ich glaube nicht, dass Gott die gegenwärtige Schöpfung mit ihren biologischen Systemen und Strukturen des Fressens und Gefressenwerdens so geschaffen hat. Nein, Gott hat ursprünglich eine andere Natur geschaffen - eine Natur, in der der Tod ein Feind des Lebens ist und der Tod eben nicht zum Leben dazu gehört, denn es ist im Ursprung zur Ewigkeit bestimmt. Wir erleben derzeit eine "gefallene Schöpfung". Jesus Christus hat dies beispielsweise durch die Auferweckung des Lazarus (Joh 11) verdeutlicht: Gott will nicht den Tod (Offb 21,4). Dennoch müssen wir noch sterben. Aber wir haben die Hoffnung auf die Auferstehung von den Toten zum ewigen Leben (1. Kor. 15).

      Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod (1. Kor 15,26).

      Ist dieser Glaube so sehr wirklichkeitsfremd ? Aus der heutigen wissenschaftsgläubigen Sicht und Ideologie in Europa schon. Man gilt als erzkonservativer Fundamentalist und Wissenschaftsfeind oder gar als Sektierer.
    • der menschliche Körper ein "evolutionäres Wrack" ?

      Seite einiger Zeit habe ich für 15 Euro pro Jahr die wissenschaftiche Fachzeitschrift für Schöpfungsforschung STUDIUM INTEGRALE abonniert, da sie sehr vielfältige interessante Themen enthält, die meinen Glauben unterstützen. In der Okober-Ausgabe 2013 auf Seite 68 f. findet sich ein Aufsatz über die These der Evolutionsbiologen, dass der menschliche Körper ein "evolutionäres Wrack" sei und es wird behauptet (Zitat): "...Unsere Füsse sind eine Katastrophe, der Rücken ein absonderlich gebogenes Konstrukt, die Zähne stecken in einem viel zu kleinen Kiefer. Die Augen sind falsch verdrahtet. Das Becken zwingt Frauen zu einer Geburt unter gewaltigen Schmerzen und dann sind die Neugeborenen auch noch extrem unreif......"

      Wenn das stimmt, dann ist das meines Erachtens ein Indiz gegen die Evolution des Menschen, also die Transformation aus einem Tier zum heutigen Menschen über Jahrmillionen Jahre hinweg, denn die Evolution optimiert die jeweilige Umweltanpassung der Spezies in perfekter Weise, so dass niemals ein Wrack" entstehen kann. Für mich deutet vieles auf die Erschaffung des Menschen durch Gott hin (Aam und Eva). Nach dem Sündenfall hat sich der Zustand des menschlichen Körpers verschlechtert im Zuge des Verfalls der gefallenen Schöpfung. Krankheiten und Tod zogen ein in die abgefallenen Schöpfung.
    • Ich bin kein Affe

      Hallo liebe Freunde !

      Die Bibel sagt mir ich bin da weil ein liebender,barmherziger, gnädiger Gott mich erdacht und ins Leben gerufen hat. Diesem Gott bin ich so wichtig dass er für mich gestorben ist damit ER die Ewigkeit mit mir verbringen kann.

      Die Evolutionstheorie sagt mir dass ich ein Zufall bin. Meine leben hat über den Tod hinaus keine Bedeutung. Außerdem bin ich sowas wie ein weiterentwickelter Affe.

      Was ich mir jetzt auswähle ist in beiden Fällen eine Glaubensentscheidung. Ich wähle die Bibel.

      So habe ich mir schon viele Diskussionen erspart.
    • Gerade die Doku "Is Genesis History 2017" gesehen und für sehenswert befunden. Für die die sich mit dem Thema beschäftigen nicht viel Neues aber dennoch gut zusammengestellt und qualitativ hochwertiges Bildmaterial.

      Hier der Trailer


      Hier der Download des Films (Es wird gesagt "Video noch in der Verarbeitung" aber der Download in MP4 funktioniert ganz normal. Ist nur relativ Groß [ ca. 1,6 GB])
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Nascentes morimur ((schon) inder Geburtsterben wir) - - Erkenntnis eines Renaisssance - Geburtshelfers und akademischen Lehrers.


      Ich fordere von den Creationisten eine Auseinandersetzujng mit dem Begriff "Entropie" ein : Kein biologischer Prozess läuft ab, ohne dass aus verwertbatrer Energie nicht mehr verwertbare wird : (Beispiel : Ein Stein - viele Steine - am Berggipfel haben - die Gravitation vorausgesetzt - einiges an Energie. Fällt ein Stein hinunter in das Tal, so zerstört er eine Menge, verpufft dabei seine beträchtlcihe) Energie - - das Tal wird voll., der Gipfel = Sturzhöhe immer geringer, Zum Schluss hat dieser letzte Stein praktisch keine Fallhöher mehr.

      Das gilt - sagen mir Fachleute - nur für offene (??) oder nur für geschlossene ( ?? ) Systeme.


      Bitte um creationistische Fachleute aus dem Gebiet der Physik, welche das erklären können !! Das wäre meiner Ansicht nach - da im Alltagsleben nachvollziehbar - gescheiter als die Diskussion des Geoscience - Institutes der GK über die Faltung der Kalkalpen, den Salzachdurchbruch bei Golling, das Granit - Tauernfenster mit seinen Edelmetall - Adern - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Ich fordere von den Creationisten eine Auseinandersetzujng mit dem Begriff "Entropie" ein
      Entropie (eine fundamentale thermodynamische Zustandsgröße) ist per definitionem auf ein System bezogen, bzw. der zweite Hauptsatz der Thermodynamik - auf den Du eher abstellst, als auf die Entropie selbst (Die Entropie eines abgeschlossenen thermodynamischen Systems strebt stets danach, einen Maximalwert einzunehmen, der im vollständigen thermodynamischen Gleichgewicht erreicht wird. Ist also zu irgendeinem Zeitpunkt die Entropie eines Systems von ihrem Maximalwert verschieden, so nimmt sie in den folgenden Zeitpunkten zu oder bleibt im Grenzfall konstant.).
      Eher volkstümlich:
      Wärme fließt von selbst immer nur vom wärmeren zum kälteren Körper, nie umgekehrt. Es gibt keine periodisch arbeitende Maschine, die nichts anderes tut als Wärme in Arbeit zu verwandeln. Es gibt irreversible Vorgänge. Entropie fließt von selbst immer nur vom wärmeren zum kälteren Körper. Beim Übergang der Entropie vom wärmeren zum kälteren Körper wird zusätzliche Entropie erzeugt. Entropie kann aber nicht vernichtet werden. (Gilt alles nur im geschlossenen System.)

      Aber der zweite Hauptsatz der Thermodynamik passt problemlos in das "Weltbild" des Kreationisten, ich verstehe daher Deine Forderung nicht.

      Eher wird es für die Evolutionisten problematisch, weil die Evolution eine selbständiges Erreichen einer höheren Ordnung unterstellt und z.B. Wikipedia zusammenfasst: Makrozustände höherer Entropie haben mehr Mikrozustände und sind daher statistisch wahrscheinlicher als Makrozustände niedrigerer Entropie. Folglich bewirken die inneren Vorgänge in einem sich selbst überlassenen System im statistischen Mittel, dass das System sich dem Makrozustand annähert, der bei gleicher Energie die höchstmögliche Entropie hat. Diese Interpretation des Entropiebegriffs wird umgangssprachlich häufig dadurch umschrieben, dass Entropie ein „Maß für Unordnung“ sei. Allerdings ist Unordnung kein wohldefinierter Begriff und hat daher auch kein physikalisches Maß. Besser ist es, die Entropie als ein „Maß für die Unkenntnis des Zustands aller einzelnen Teilchen“ zu begreifen, welches die fehlende Information misst, um von einem bekannten Makrozustand auf den Mikrozustand des Systems schließen zu können.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Da bin ich falsch verstanden :

      "Entropie" bedeuete auch nach Franz Seelich, Chemie für Mediziner : das Delta f muss negativ sein - ohne Verlust an verwertbarer Energie in Richtung nicht (mehr) verwertbarer) Energie läuft nich der geringste physikalisch - chemisch - bilogisches Prozess. ein Schweizer Wisenschaftler bestätigte mir , dass der Satz " - dann verfallen sie der Entropie" - wenn Zellen oder Orgne oder ganze Indiviiduen absterben - nicht nur Wiener <Wissenschaftsjargon ist .

      Sehr trivilales Beispiel : Auf der einen Seite der Glaswanne ist Kalium hochkonzentriert, auf der anderen Natrium. Das ergibt eine Potentialdifferenz : Halte vebundene Messelktroden in die Lösung. Diese "Ordnung" drängt auf Vermischung und eine gleiche Natium - Kalium - Verteilung in der ganzen Wanne - da halte links und rechts einmal Elektroden hinein ! -Keien Potentialdiffernz mehr !

      In der Biologie : Nervenreize laufen über Depolarisation - Repolarisation , erstere ein Zusammenbrechen der Membranpotentiale, zweitere ein Wiederaufrichten unter Energieaufwand. Zellwände nhalten nur unter dauerndem Energiezuflusszihre Form, weil die Membranmoleküle mit Zündhölzern , deren Köpfe sich abstossen, vergleichbar. trotzdem aber in eine Reihe stehen müssen.(Dan kann man "Ordnung" nennen.) Ohne diesen Energiezufluss zerfallen die Molekülein einen Haufen - wie magnetische Sägespäne.

      Was ich fordere : Man möge sich als Kreationist auch mit solchen Rechenbeispielen beschäftigen ! _ DIE JEDE EVOLUTION MIT AN SICHERHEIT GRENZENDER WAHRSCHEINLICHKEIT der Grundlage beraubt dastehen lassen ! Und man möge klar erklären, was ein offenes und was ein geschlossenes System ist. - Mindestens mit dem Eifer, mit dem man die Trilobiten oder den Neandertaler interpretiert !

      Die Kerze brennt herunter, die radioaktiven Atome zerfallen - - unaufhörlich.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Für eine Korallen- oderMuschelbank südlich des Waldviertels ("Böhmische Platte", durch Millionen Jahre blankgeschliffen) gibt es sofort mehr oder minder laienehafte Deutungen.


      Sind sie - die Deuter - alle Geologen - Palaeontologen - - - ?


      Aber Physiker, welche kompetent zu "offenem" / "geschlossenem" System eine Erklärung liefern oder gar primär mit der Entropie kompetent argumentieren - wo sind die ???

      Ich darf nur kritsch anmerken : Da sassen soundsoviele Leute in den Vorlesungen - Seelichs Chemie etwa - -lernten brav für das Rigorosum - - und dachten sich nichts, aber schon garnichts - - - Und sie haben ihr Rigorosum auch in Embryologie gemacht , plapperten brav das von der "Milchleiste" als Atavismus herunter -- und dachten sich garnichts !!

      ODER ???
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Mal ganz kurz und laienhaft.............
      Ein nicht 100% fittes Tier würde in der freien Natur nicht lange überleben.
      Wobei es natürlich auch auf das Tier ankäme.
      Bei einem Faultier würde sich das wahrscheinlich nicht so stark auswirken, wie z.B. bei einem Geparden?

      Also, ein halb-oder dreiviertelfertiges Tier würde gnadenlos untergehen, hätte keine Überlebens- und Fortpflanzungschancen.
      Das wäre das, was mir als einem an die Evolutionstheorie Glaubenden, am meisten zu denken gäbe!
      Zumindest die meisten Säugetiere können nur so wie sie jetzt sind, und 100% gesund, überleben.
      Können also nicht "evolutioniert" :) worden sein, sonst wären sie ausgestorben.
    • Yppsi schrieb:

      Mal ganz kurz und laienhaft.............
      Das wäre das, was mir als einem an die Evolutionstheorie Glaubenden, am meisten zu denken gäbe!Zumindest die meisten Säugetiere können nur so wie sie jetzt sind, und 100% gesund, überleben.
      Können also nicht "evolutioniert" :) worden sein, sonst wären sie ausgestorben.
      Na, so einfach ist das nicht: Da hat irgend eine Vogeart im Bereich des Himalaya durch Spontamutation einmal einen - dann einen ganzen Schwarm von Vögeln mit dopelt so vielen roten Blutkörperchen hervorgebracht - diese konnten dann in sauerstoffarme höhere Gegenden siedeln - -
      Was heisst "halb- oder dreiviertelfertig" ? Kein Säuger - Embryo kann überleben; die Jungtiere werden von der Herde oder den Älteren beschützt un dann reif aus dem Nest geworfen --

      DenEvolutionsgläbigen wird durch bruchstückhafte "Bilder" ihrer Gegner nur geholfen ! (leider !)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Der finnische Biologieprofessor MATTI LEISOLA hat ein persönliches Buch geschrieben mit dem Titel " EVOLUTION - KRITIK UNERWÜNCHT. Er beschreibt hier, dass insofern weltweit wissenschaftlich unseriös gearbeitet wird, weil seine Kritik nicht ernsthaft in Betracht gezogen wurde, er vielmehr verspottet und der Lächerlichkeit preisgegeben wurde. Die weltweit herrschende Ideologie des atheistischen Naturalismus duldet keinen Widerspruch und verfolgt die Kritiker.
    • Lothar60 schrieb:

      Die weltweit herrschende Ideologie des atheistischen Naturalismus duldet keinen Widerspruch und verfolgt die Kritiker.
      Das "ideologische" ist eigentlich nur dieser Satz.
      Es gibt keine weltweit herrschende Ideologie. Der Großteil der Welt ist religiös. Wir säkularer Westen sind die Minderheit vergleichsweise.

      Zudem gibt es nicht "den atheistischen Naturalismus" in der Wissenschaft, denn einige Wissenschaftler sind gläubig.
      Aber auch ein gläubiger Wissenschaftler würde einem kreationistischen Wissenschaftler widersprechen,
      denn so arbeitet die Wissenschaft nicht und (nochmals) die Schöpfungsgeschichte ist kein naturwissenschaftlicher Bericht, sondern eine Erzählung.
      Daran ändert sich auch nichts, wenn man sich in Vorträgen oder Büchern zum Mobbing-Opfer macht.
      Die Herleitungen, die ein Herr Gitt, ein Herr Veith oder andere machen, kann ein Wissenschaftler so nicht aufnehmen; es sind keine wissenschaftlichen Größen oder Argumente.

      Die Erkenntnis, dass das Weltganze eine Vernunft, einen Geist offenbart, ist eine philosophische, keine naturwissenschaftliche.
      Die Naturwissenschaft kann nur die Selbstorganisation sehen, weil sie sich nur mit dem befasst, was sie vor Augen hat, und dort sieht man nur die Selbstorganisation; man sieht den Geist nicht, der dahinter steht.
      Das war früher mal anders, weil der Philosoph oder Theologe zugleich der Naturwissenschaftler war (und teilweise zu sehr absurden Theorien gekommen ist), aber heute ist das nicht mehr so.
      Die Abgrenzung ist auch ein Selbstschutz der wissenschaftlichen Disziplin, denn es wird sonst seltsam oder spiritistisch.

      Es wäre zudem auch traurig, wenn Gott eine wissenschaftliche Größe wäre. Was wäre das für ein Gott?
      Ich hörte letztens einen Mathematiker, der sagte, das Weltganze werde niemals gänzlich mit den Mitteln der Physik erfasst werden.
      Es ist bereits erwiesen, dass dies nicht geht (Goethe oder irgendwer war das wohl).
      Und genau aus diesem Grund kann Gott kein Faktor in der Wissenschaft sein.

      Philosophisch ist es ebenfalls seit Immanuel Kant geklärt: erkenntnistheoretisch ist es unmöglich, ihn zu beweisen oder das Gegenteil.
      Das Thema ist beendet. Es begreifen nur einige anscheinend nicht. Es ist seit 200 Jahren beendet.
      Es gibt Menschen, die glauben und es gibt Menschen, die glauben nicht.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Antworten/ Entgegnungen:

      Seele1986 schrieb:

      Lothar60 schrieb:

      Die weltweit herrschende Ideologie des atheistischen Naturalismus duldet keinen Widerspruch und verfolgt die Kritiker.
      1. Es gibt keine weltweit herrschende Ideologie. Der Großteil der Welt ist religiös. Wir säkularer Westen sind die Minderheit vergleichsweise.

      2. Zudem gibt es nicht "den atheistischen Naturalismus" in der Wissenschaft, denn einige Wissenschaftler sind gläubig.

      3. die Schöpfungsgeschichte ist kein naturwissenschaftlicher Bericht, sondern eine Erzählung.

      4. ... ein Herr Gitt, ... ; es sind keine wissenschaftlichen Größen oder Argumente.

      5. Die Naturwissenschaft kann nur die Selbstorganisation sehen, weil sie sich nur mit dem befasst, was sie vor Augen hat, ...

      6. Es wäre zudem auch traurig, wenn Gott eine wissenschaftliche Größe wäre. Was wäre das für ein Gott?
      Und genau aus diesem Grund kann Gott kein Faktor in der Wissenschaft sein.

      7. erkenntnistheoretisch ist es unmöglich, ihn zu beweisen oder das Gegenteil.

      8. Das Thema ist beendet. Es begreifen nur einige anscheinend nicht. Es ist seit 200 Jahren beendet.

      9. Es gibt Menschen, die glauben und es gibt Menschen, die glauben nicht.
      Antworten/ Entgegnungen:

      1. Da bin ich anderer Meinung!
      2. Zum Glück gibt es auch gläubige Wissenschaftler! Wie eben Prof. Dr. Werner Gitt.
      3. Selbstverständlich nicht!
      4. Wie bitte? Herr Professor Dr. Werner Gitt soll keine wissenschaftliche Größe sein? Aber, das ist er sehr wohl! ----> siehe Wikipedia!
      5. Das ist die "schwere Kurzsichtigkeit" der Wissenschaft, die den Schöpfer ausklammern will! Wissenschafts-philosophisch gehört ein Axiom (= unhinterfragbare Tatsache bzw. Feststellung!) aufgestellt, welches sagt: Es gibt einen Schöpfer und daher auch eine Schöpfung!
      6. Gott kein Faktor in der Wissenschaft? Gott, der ALLWISSENDE und Allmächtige ist der ALLERGRÖSSTE WISSENSCHAFTLER aller Zeiten! ER konnte sogar selbst - wie wir in Josua 10,13 lesen können und wie Astronomen nachgewiesen haben(!!!) ---> siehe telos-Buch : 100 schwierige Fragen zur Bibel - seine eigenen Naturgesetze aufheben!
      7. Gott lässt sich m.E. beweisen durch einen Blick in die unendlichen Weiten des Weltalls! Da kann man nur staunen über die Größe Gottes! Und durch Offenbarung beweist sich Gott nMn auch!
      8. Das Thema der „Gottesbeweise” ist noch längst nicht beendet! Für die historisch-kritische Forschung mag das Thema beendet sein, niemals aber für einen Christenmenschen! Jeder Mensch, der sich durch das Wirken des Heiligen Geistes zu Jesus bekehrt hat, ist ein, wenn nicht der stärkste Gottesbeweis!

      9. Das ist in der Tat so! ----> Ich denke da gerade an die letzte Bibńelstunde bei den APIS vom Sonntag, wo wir das Ende der Apostelgeschichte behandelt haben. Da wird bei der 2jährigen ersten Gefangenschaft des Paulus in Rom (60-62 n.Chr.) erwähnt, wie - nachdem Paulus den „Angesehensten der Juden” (Apg.28,17) „von morgens bis abends von Jesus aus dem Gesetz des Mose und aus den Propheten” (Apg.28,23) predigte - »Die einen sich überzeugen ließen von dem, was er sagte, die andern aber nicht glaubten.« (Apg.28,24) ===> "Glaube und Nichtglaube" - das wird so sein bis zur Wiederkunft des Herrn, denn an Jesus scheiden sich in der Tat die Geister! ===> O:-) ---> Das war so, seit der Zeit Jesu, das ist so bei Paulus und blieb so durch die ganze Kirchengeschichte hindurch - bis heute! »Denn Jesus ist der Eckstein, den die Bauleute verworfen haben« (Psalm 118-,22/ Apostelgeschichte 4,11 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile/ 1.Petrus 2,7 ) ein Zeichen dem widersprochen wird :cursing: oder an den man durch die Hilfe des Heiligen Geistes glauben wird. <3

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Wie bitte? Herr Professor Dr. Werner Gitt soll keine wissenschaftliche Größe sein? Aber, das ist er sehr wohl! ----
      Es ist ziemlich unverschämt, Norbert. Du postest meinen Text sogar noch im verfälschten Fettdruck und fragst mich dann, warum ich das sage ...

      Ich habe gesagt: die Herleitungen ... ; sie sind keine wissenschaftliche Größe.
      Die kreationistische Herleitung ist keine Wissenschaft. Punkt.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Das ist die "schwere Kurzsichtigkeit" der Wissenschaft, die den Schöpfer ausklammern will!
      Der Schöpfer ist kein Faktor oder Aspekt in der Wissenschaft.
      Nochmal?

      Norbert Chmelar schrieb:

      Gott kein Faktor in der Wissenschaft?
      Gott ist kein Faktor in der Wissenschaft.

      Nochmal? ... Bis du es verstehst?
      Dein Aufruf, es sollte ein Axiom geben, den kannst du machen, es ändert aber nichts. Gott ist kein Faktor der Wissenschaft.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Das Thema der „Gottesbeweise” ist noch längst nicht beendet!
      Doch, das ist vollends beendet, aber viele wollen das nicht wahrhaben bzw. diskutieren das einfach als Zeitvertreib.
      Genauso wie sie Berechnungen über das Ende anstellen. Langeweile, Zeitvertreib, irgendwie sowas ...
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Zitat aus dem Newsletter von wort-und-wissen.de vom 27.11.2018

      Gibt es eine naturwissenschaftliche Evolutionstheorie?
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      Häufig wird behauptet, dass Schöpfungsansätze per se unwissenschaftlich seien und nur Evolutionstheorien naturwissenschaftliche Erklärungen bieten. Richtig daran ist, dass eine kreative Tätigkeit (Schöpfung) nicht naturwissenschaftlich beschrieben werden kann. Aber ist das bei innovativer Evolution (Makroevolution) anders? In einem neuen Artikel zeigt Reinhard Junker auf, dass auch Makroevolution bis heute nicht naturwissenschaftlich beschrieben werden kann. Der Artikel (PDF) ist hier verlinkt:
      wort-und-wissen.de/artikel/a25/a25.html