Wenn sich Wissenschaftler irren ...

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    • Nein, nicht den Arzt, der kann auch nicht wissen, was die Pharmafirmen da produzieren.
      Frag mal nach, ob die z.B. genaue Angaben über die Impfstoffe machen....natürlich nicht.
      Der Inhalt ist stets geheim und Arzt und Patient müssen vertrauen können.
      Das ist ja das Problem!
      Noch ärger ist das mit Kontrastmitteln.
      Kontrastmittel im MRT: Wie schädlich ist Gadolinium? | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit

      Aber ich vermisse eine Verantwortlichkeit der Ärzte bei der Überprüfung bei Vorerkrankungen und Medikamentengabe und ob die Medikamente sich nicht gegenseitig negativ beeinflussen....
      besser man braucht nichts!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Auch ein Irrtum?
      Da möchte ein Arzt helfen und verschreibt Citrofloxacin.
      Dann kommt heraus, dass dieses Antibiotikum großen Schaden anrichten kann.
      Dem Arzt kann keine Böswilligkeit unterstellt werden, wenn er Risiko und Nutzen durchdacht hat.
      Ich nehme dasselbe Medikament als Tropfen für mein krankes Ohr und bin damit sehr erfolgreich zufrieden, ohne Nebenwirkungen.

      Jeder Patient reagiert anders und das geht nur durch ausprobieren.

      Es gibt seit der Wiedervereinigung kaum ein Antibiotikum ohne Nebenwirkungen.
      Mache Gott zu deinem Gegenüber in all deinen Gedanken, egal ob im Auto, beim Einkaufen oder vor dem Computer. Besprich mit Gott genau das, was du gerade tust. Es wird dein Leben verändern. Hans Peter Royer
    • Pfingstrosen schrieb:

      Was macht man als Patient, wenn man Opfer wurde?
      Kommt darauf an, welche Konsequenzen eine "Nicht-Behandlung" gehabt hätte bzw. welche Alternativen realistischerweise angenommen werden können.
      Sicher gibt es auch fahrlässige Ärzte, aber zuerst einmal ist medizinische Behandlung oft ein komplexes Problem und im Prinzip ohne jede "Erfolgsgarantie", sowie kaum nebenwirkungsfrei. Maschinen reparieren ist etwas anderes.
      Liebe Grüße, Heimo
    • jüngerjesu schrieb:

      Ich nehme dasselbe Medikament als Tropfen für mein krankes Ohr und bin damit sehr erfolgreich zufrieden, ohne Nebenwirkungen.
      Die Dosis macht das Gift.
      Unsere Ärzte verschreiben es nicht mehr.
      Das finde ich auch richtig.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Wissenschaftler: Die forschen, stellen Fragen, experimentieren, kommen auf Lösungen, sind am falschen Weg, der Konkurrent von der anderen Uni widerlegt sie (Verifizieren versus Falsifizieren !) - - - - - - - -.

      Die Medizin braucht die Wissenschaft.

      Für die angelegte falsche Blutkonserve ist NICHT ein wissenschaftlicher Fehler verantwortlich, sondern eine Schlamperei in primärer Etikettierung, nicht angeschautem Bedside Test etc etc- - was uns allen passieren kann und tödlich endet.

      Nebenwirkungen haben auch die "Naturheilmittel," auch Wasserkuren. Und der "Handwerken" an der Kampffront, der praktizierende Arzt kann nicht alle Nebenwirkungen und Kreuzunverträglichkeiten wissen oder auch schlampig - gedankenlos sein - das ist aber NICHT Irrtum der Wissenschaft !

      (Bin ich gestolpert VLC am linken Unterkiefer - Tetanusprophylaxe und Naht im Unfallspital. Im Rö: Kieferbruch, nicht arg,schon gar nicht offen. Der Kieferchirurg hat eine kühnen Operationsplan - von mir abgelehnt - und dann gibt es noch eine Verschreibung für Augmentin (ein Antibiotikum) von ihm. Für was, bitte, Herr Kollege? - Na so halt! - von mir abgelehnt.) ==== Bei beidem handeltes sich NICHT um den Irrtum der die Möglichkeiten dieses einkalkulierenden Wissenschaft - sondern simpel Dummheit.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -