Walter Veith - warum Verkündigungsverbot in den Gemeinden der STA?

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Früchte - - -

    Pfingstrose schrieb:

    die Früchte dieser Leute sind ganz wunderbar.....ich kenne mindestens 8 Leute persönlich, die durch die Vorträge vom religiösen Schlaf aufgewacht sind....Gott sei Dank!




    Und zwar wie, bitte ? Konkret : Zeigen sie mehr der Frucht des Geistes ? Ist ihne Philipper4., 8., 9. mehr präsent ?
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

  • Veith veith eveith veith

    Jacob der Suchende schrieb:

    liegt nicht in allen Fällen in der von STA abweichenden Theologie,



    Dem blamable Schmarrn über die Juden / Kasaren / Verherdung - - - man suche nicht nur bei Hamburgers (vernbichtende) Stellungnahme umd rufe nun :"Hei !! Kein Antisemitist !!!".

    Was ist mit dem absurden Paket "Krieg der Bibeln" ? - Ja, er hat es zurücknehmen müssen, aber die Methode, wie er zu dieser spalterischen, verunsichernden "Lehre" kam, liegt wohl in seiner Person: Falsche Quellen, oberflächlich gelesen, ein Nichts von Sach- und Fachkenntnis, eine Polemik daraus gemacht.
    Und was kann der Bioge schon an Sachkenntnis in Geologie oder Ernährunslehre aufbringen - bei diesem persönlichen Defizit (s.o), das schon in seiner Grundausbildung liegen muss. (?)

    Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen - zwar sind die Leut' das Beste nicht gewöhnt, allein sie haben viel gelesen (Goethe , Faust 1, Vorspiel auf dem Theater) - - Wie zeitgemäss doch der "Dichterfürst" ist!
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

  • @Philoalexandrinus

    Und zwar wie, bitte ? Konkret : Zeigen sie mehr der Frucht des Geistes ? Ist ihne Philipper4., 8., 9. mehr präsent ?


    Für mich sind "gute Früchte" eines Predigers oder Vortragenden, wenn die Zuhörer frisch und neu Vertrauen fassen zum Wort Gottes und Gott das eigene Leben anvertrauen.

    Wenn durch Vorbildwirkung im Leben( z.B. Stanhaftigkeit bei Widerstand und Verleumdung) , Erklärung des Bibelwortes oder Aufdeckung der verschiedenen "Verwirrungsstrategien des Gegenspielers Gottes" das Bewusstsein( für Weltgeschehen, Politik und religiöse Entwicklungen)eines Menschen verändert wird. Klarheit geschaffen wird und Entscheidungen für Gottes Weg erleichtert werden. Die Früchte des Geistes Gottes sind für mich sichtbar in der Veränderung des Verhaltens, sofern mir Menschen ganz nah stehen, kann man das ja an sich und anderen sehen.

    Frage beantwortet?
  • Wenn jemand so viele Themen wie er referiert, dann ist das vielleicht ein Fehler , aber willst du wirklich die Fehlerhaftigkeit eines Menschen ankreiden?
    Ich kann Paulus nicht leiden. Er erscheint mir menschlich ichbezogen, hat einen Knall mit Frauen,ist schon unsympatisch, weil er Christen verfolgte....überhaupt mal fähig war Menschen zu verfolgen.Auch nur ein Mensch mit Macken....trotzdem einer , der offiziell seinen Kopf hin gehalten hat.
    Ist das jetzt nicht schon urteilen?
    An der Liebe wird man sie erkennen......mit welchen Augen schaut man denn die Leistung von Menschen an?
  • Pfingstrose schrieb:

    Wenn jemand so viele Themen wie er referiert, dann ist das vielleicht ein Fehler , aber willst du wirklich die Fehlerhaftigkeit eines Menschen ankreiden?


    Wenn es sich um Aussagen handelt, die eine eindeutige Distanz zu kruden antisemitischen Theorien vermissen lässt: EINDEUTIG JA.

    Es wäre der Adventgemeinde nicht gut bekommen, auf eine ganz bestimmten Aussage, die das Fass letztendlich zum Überlaufen gebracht hat, nicht zu reagieren.

    Ich erspare mir jetzt die Frage, ob Du die Theorien Walter Veiths zur Gründung des Staates Israels teilst. Aber ein bisschen mehr als "Fehlerhaftigkeit" sind sie ja wohl schon. Und ich hoffe, dass Du das genauso siehst.

    Es war völlig richtig, dass Eure Freikirche damals so reagiert hat, wie es geschehen ist. Sonst wäre von den anderen Kirchen und erst recht von den Kreisen, die Freikirchen nicht wohlgesonnen sind, ein ziemlich übles Sperrfeuer ausgebrochen, Und das dann wohl auch zurecht...
  • Was bitte sagte Herr Veith in Sachen Israel?

    Pfingstrose schrieb:

    Ich kann Paulus nicht leiden. ... hat einen Knall mit Frauen
    In Sachen Frauen ("Das Weib schweige in der Gemeinde!") gebe ich Dir Recht! Wobei die Formulierung vielleicht etwas zu stark zu sein scheint. Aber da Paulus in Galater 3,28 davon schreibt, "dass da weder Mann noch Frau Ist" und "alle einer in Chistus" sind, sagen manche Bibelausleger, dass die frauenkritischen Stimmen in 1.Korinther 14,34f. k e i n e Original-Paulus-Zitate seien, sondern von der Kirche "hineingefälscht" worden seien, um die Frauen Jahrhunderte lang zu unterdrücken! Von Jesus gibt es derartige Frauen-kritische-Stimmen nicht!

    Dennoch muß die Lebensleistung (v.a. die 30jährige Missions-Leistung!) und der Märtyrer-Tod des Paulus um 65 n.Chr. in Rom gewürdigt werden! Durch das "Damaskus-Erlebnis"(Apg.9) hat sich Jesus Paulus zum Werkzeug erwählt! Und ohne Paulus wäre Europa nicht christianisiert worden! Mancher Theologe behauptet ja auch, dass Paulus der eigentliche Gründer des Christentums gewesen sei und Jesus gar keine Kirche gewollt habe!

    Babylonier schrieb:

    Ich erspare mir jetzt die Frage, ob Du die Theorien Walter Veiths zur Gründung des Staates Israels teilst.
    Könnte mir bitte jemand mitteilen, was Herr Veith in Sachen Israel gesagt hat? Danke!
    Kann leider z.Z. das Video nicht anschauen, da mein Mediaplayer nicht funktioniert.
  • etwas Schriftliches

    Hier ein Artikel zum Thema, für die Leute , die gar nicht wissen wovon hier eigentlich gesprochen wird.

    julius-hensel.ch/2013/01/brd-redeverbot-fur-professor-veith/


    PS: Die Internetseite selbst ist mir nicht bekannt und ich will eigentlich nur die Zusammenfassung bezüglich der Vorwürf gegen Walter Veith nutzen....

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrose ()

  • Pfingstrose schrieb:

    @Babylonier

    Dann lassen wir doch Walther Veith selbst erklären, bevor hier nur Secondhand berichtet wird:

    youtube.com/watch?v=d86PfyOM0vI bitte ansehen!

    Und sei doch bitte so nett und erklär mir was du an den "Theorien Walter Veiths zur Gründung des Staates Israels" konkret kritisierst.

    Ich fand diese von dir erwähnte Theorie, in seinen Vorträgen, gar nicht besprochen. :help:


    advent-verlag.de/cms/cms/front….php?idcat=339&idart=3558

    zitiert, weil Verlinkung nicht funktioniert:


    Verkündigung von Walter Veith polarisiert Gemeinden und schürt Konflikte


    Walter Veith

    ("Adventisten heute"-Aktuell, 7.12.2012/Update vom 13.12.2012) Der in Altena/Westfalen tagende Ausschuss der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland hat sich am 4. Dezember 2012 "vom öffentlichen Auftreten" des südafrikanischen Adventisten Dr. Walter Veith in Deutschland distanziert. Er untersagte ihm, "im Namen der Freikirche in Deutschland zu sprechen". Es sei ihm auch nicht mehr gestattet, Vorträge in Versammlungsräumen der Freikirche zu halten. Der Beschluss wurde mit 45 Ja-, vier Nein-Stimmen und einer Enthaltung gefasst.

    Begründet wurde der Beschluss, wie folgt: "Seit W. Veith in Deutschland auftritt, hat er wiederholt umstrittene Thesen und Äusserungen in Gemeinden sowie bei öffentlichen Vorträgen verbreitet, welche die Gemeinden polarisieren und Konflikte schüren. Auch in der Aussenwirkung hinterlässt W. Veith durch seine Vorträge vielfach kontroverse Meinungsbilder, die immer wieder zu extremen Positionen geführt haben. Dadurch sind Spannungen und Unfrieden in Gemeinden, Familien und gemeindlichem Umfeld entstanden."

    Erneute Stellungnahme der Freikirche zu jeder Form des Antisemitismus
    Am 20. Oktober 2012 hielt Walter Veith in Nürnberg den Vortrag "König des Nordens, Teil 2", der auch im Internet übertragen wurde. Darin vertrat er unter anderem die These, dass Freimaurer und Jesuiten die NS-Zeit genutzt hätten, um die Juden endlich nach Palästina zu bringen, damit die Christenheit von den eigentlichen biblischen Aussagen abgelenkt und in die Irre geleitet werde. Wegen dieser und weiterer Behauptungen gaben am 7. November 2012 die Vorstände der Kirchenleitungen der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland (Nord- und Süddeutscher Verband), in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz erneut eine Stellungnahme zu jeder Form des Antisemitismus heraus, die in der Dezemberausgabe der Gemeindezeitschrift "Adventisten heute" abgedruckt wurde. Darin heisst es, "dass wir als Siebenten-Tags-Adventisten jeden Antisemitismus entschieden ablehnen und antisemitische Äusserungen in unseren Gemeinden nicht dulden". Damit bestätigten die Freikirchenleiter eine bereits im Mai 2005 abgegebene Erklärung zum 60. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkriegs.

    Aufgrund der Stellungnahme vom 7. November versicherte Walter Veith, "dass ich beim besten Willen kein Antisemit bin. Jede Form von Rassismus ist mir ein Gräuel, und als jemand, der in Südafrika aufgewachsen ist, habe ich die Problematik aus erster Hand miterlebt und mich mein Leben lang leidenschaftlich gegen rassistische Ungerechtigkeit eingesetzt. Wie die Juden zudem in Deutschland und übrigens auch von vielen anderen Nationen behandelt wurden, kann man nur als teuflisch beschreiben. Da einige meine Ausführungen ganz offensichtlich als abwertend gegenüber den Juden missgedeutet haben, möchte ich betonen, dass dies nicht meine Absicht war, und ich bitte aufrichtig um Entschuldigung, wenn es so angekommen ist."

    Die Freikirchenleitung in Deutschland begrüsste in einer Entgegnung die Klarstellung, wies aber darauf hin, "dass wir nicht behauptet haben, Walter Veith sei ein Antisemit oder Rassist. In unserer Stellungnahme wird zum Ausdruck gebracht, dass Aussagen von ihm in seinem Vortrag ‚Der König des Nordens, Teil 2' als antisemitisch und diskriminierend verstanden werden können. Das deckt sich mit diesbezüglichen Zuschriften, die wir erhielten."

    Gleichzeitig wies die Freikirchenleitung die These von Veith zurück, dass Freimaurer und Jesuiten die NS-Zeit genutzt hätten, um die Juden zur Täuschung der Christenheit nach Palästina zu bringen. Was hier behauptet werde, "ist nicht belegbar und daher als Verschwörungstheorie einzuordnen, und gleichzeitig eine Missachtung der jüdischen NS-Opfer. Wir sehen als Freikirche in derartigen waghalsigen Konstruktionen und Spekulationen nicht unseren Verkündigungsauftrag." Das führe, wie es sich jetzt gezeigt habe, nur zu unnötigen Missverständnissen und reihe Walter Veith, ohne dass er es beabsichtige, in die Argumentationsweise bekennender Antisemiten und Rechtsradikaler ein.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Babylonier ()

  • (II)

    Freikirchenausschuss teilt Bedenken der Freikirchenleitung
    Der Ausschuss der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland teilte in seinem Beschluss vom 4. Dezember die Bedenken der Freikirchenleitung: "Zum wiederholten Male wurden von W. Veith Verschwörungstheorien verkündigt, obwohl er nach eigener Aussage das Thema ‚Freimaurerei‘ nicht mehr aufgreifen und einen Schlussstrich darunter ziehen wollte." Mit seinen Äusserungen über die Juden, die innerhalb einer adventistischen Gemeinde (Adventgemeinde) und nicht im privaten Bereich stattgefunden hätten, sei W. Veith in Grenzbereiche vorgestossen, die strafrechtlich relevante Ermittlungen nach sich ziehen könnten. In diesem Zusammenhang verkündige W. Veith zum wiederholten Male Verschwörungstheorien, die in hohem Masse spekulativ seien, einer sachlichen Prüfung nicht standhielten und höchst umstritten wären. "Die Art und Weise, wie W. Veith über Religionen, Volksgruppen und andere Bekenntnisse spricht, stellt sich als unethisch und polemisch dar", so der Freikirchenausschuss.

    Obwohl in den Vorträgen von Walter Veith durchaus Aussagen enthalten seien, denen zugestimmt werden könne, vermisse der Ausschuss "das befreiende Evangelium durch Jesus Christus" und erlebe "häufig eine beklemmende und angstmachende Weltsicht, die seine Verkündigung prägt. Dies stellt nach unserer Auffassung geistlichen Missbrauch dar und steht im Gegensatz zu dem Verkündigungsauftrag, wie wir ihn als Freikirche verstehen." Der Beschluss vom 4. Dezember soll in der Ausgabe Januar 2013 der Gemeindezeitschrift "Adventisten heute" veröffentlicht werden (online siehe unten).

    Schon 2004 kam es zum Konflikt
    Walter Veith, 1949 geboren, promovierte 1979 an der Universität Kapstadt in Zoologie. An südafrikanischen Universitäten hielt er eine Zeitlang als Professor Vorlesungen in Zoologie und Physiologie. 1987 schloss er sich in Südafrika der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten an. Veith, der auch deutsch spricht, entwickelte Vortragsreihen über Kreationismus (Schöpfungsglaube), Ernährung und biblische Endzeitprophetie, die er auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz hält. Dabei arbeitet er eng mit dem privaten, von der Freikirche unabhängigen Verein "Amazing Discoveries" zusammen, der Mitschnitte seiner Vorträge zum Kauf anbietet.

    Bereits 2004 kam es zum Konflikt zwischen der deutschen Freikirchenleitung und Walter Veith. Damals hielt er den öffentlichen Vortrag "Krieg der Bibeln". Darin behauptete er, dass auch in Deutschland die meisten Bibelübersetzungen verfälscht und daher nicht mehr vertrauenswürdig seien. In Gutachten widersprachen das Biblische Forschungsinstitut (Biblical Research Institute) der adventistischen Generalkonferenz (Weltkirchenleitung), die Theologische Hochschule Friedensau bei Magdeburg und das Theologische Seminar Schloss Bogenhofen in Österreich den Thesen von Veith, der jedoch bei seiner Auffassung blieb. Daraufhin beschloss der Ausschuss der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland in seiner Sitzung vom 25. und 26. April 2004, keine Vorträge von Veith mehr in Versammlungsräumen der Freikirche zu gestatten.

    Nachdem Walter Veith aber versicherte, den Vortrag "Krieg der Bibeln" nicht mehr zu halten und in Vorträgen auch das Thema "Freimaurerei" nicht weiter zu behandeln, setzte der Freikirchenausschuss am 7. Dezember 2010 seinen Beschluss von 2004 aus. Während einer "Testphase" von zwei Jahren sollte Veith wieder Vorträge in adventistischen Gemeinderäumlichkeiten halten können. Der erneute Beschluss vom 4. Dezember 2012 beendet diese Möglichkeit. (APD)

    ----

    siehe auch:

    advent-verlag.de/cms/cms/uploa…pdfs/AH-2013-01-Veith.pdf
  • persönliche Stellungnahmen

    amazing-discoveries.org/dokumentation.php

    Hier gibt es auch Links zu Briefen von Walter Veith persönlich.

    Ich kann mir nicht helfen, aber allein das Wort Verschwörungstheorien ist mittlerweile so lächerlich überholt. Wer sich wirklich informiert und Zitate und Literatur zu den verschiedenen Themen studiert, der ist dankbar für die Vorträge von Walter Veith. Ein paar Leute aus der Gemeinschaft , die Angst haben unglaubwürdig zu werden, weil ein Mitglied heikle Themen aufgreift, die haben meiner Ansicht nach nicht begriffen, dass wir als Christen verpflichtet sind die Machenschaften der Finsternis aufzudecken.

    Natürlich kann man darüber streiten in welcher Art man das macht, aber wenn der Irrsinn dieser Welt deutlich wird, kann man teilweise nur spöttisch reagieren, damit das überhaupt zu ertragen ist. Ich kenne auch noch andere studierte Menschen, die regelmäßig lachen, wenn sie die Naivität der Masse und die Skrupellosigkeit der Verantwortungsträger unserer Gesellschaft beobachten.
    Jeder hat andere Funktionen , um nicht irre daran zu werden.

    Machen wir uns doch nicht vor. Wer regiert die Welt?
  • Iinformationen

    Pfingstrose schrieb:

    Wer sich wirklich informiert und Zitate und Literatur zu den verschiedenen Themen studiert, der ist dankbar für die Vorträge von Walter Veith.



    Pfingstrosde , das tut mir weh. entweder ich informiere mich aus ordentlichen Quellen -oder ich lass es sein; man muss nicht alles wissen.


    Kanz komkret : Der Sakndalvortrtag "Krieg der Bibeln" - ja, ja, enmdlich hat er ih zurücknehmen müssen - ist aus Quellen in den USA, welche den "Textus receptus" als inspiriert (und die King JAmes Version ebenfall sinspiriert) annehmen. Siehe "Grumpy JAr" (Pseudonym ) als verlagsinhaber des "Leaves of Autiómn" Verlages . Payton . Arizone ( Bei ihm bekam man Antiquarisches aus STA - Publikationen und FAcsimile - Reprints. Scheint es nicht mehr zu gebemn).

    Die peinliche Gecshichte von Juden - KAsaren - Verherdung - - - fand vernichtende Kritiken uinzer kundigen Juden. Kundigen Deutschen müsste eigentlich bewusst geworden sein, dass unser verhertre Autor in Inhalt und Diktiuon sich sejhr an die "Protokollle des Weisen von Zinon" anhängt. Dieseas Buch des Ur - Antisemitismus im 20. Jahrhundert inst in der BRD verboten. Aber in einer guten Mittelschule müsste man doch davon gehört haben - so wie bei uns in Oetsterreich.


    Die miese AUswahl von Quellen - das müsste Veith eigentlich im College besser gelernt haben.

    Blam,abel, das GAnze. Und : "Schuster , nleib`bei deinem Leisten".


    am Rande : Da sollte somancher Conradi als Lehrer / Chef gehabt haben :; "Bruder, wo hast Du das her ?"
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Pfingstrose schrieb:

    amazing-discoveries.org/dokumentation.php

    Hier gibt es auch Links zu Briefen von Walter Veith persönlich.


    Hallo Pfingstrose,

    in dem Schreiben entschuldigt sich Herr Veith dafür, dass Deutsch nicht seine Muttersprache ist und er Ausdrücke wie "verheerden" und "gelbes Tüchlein" in ihrer Brisanz nicht richtig einschätzen konnte. Das glaube ich ihm sogar.

    MIT KEINEM WORT DISTANZIERT ER SICH JEDOCH VON SEINER UNGEHEURLICHEN THESE, DASS DIE GRÜNDUNG DES STAATES ISRAEL EINE INSZENIERUNG VON FREIMAUERERN UND JESUITEN GEWESEN SEI.

    Insofern ist dieses Schreibenvon ihm wohl eher eine Verschlimmbesserung der ganzen Angelegenheit gewesen. Obendrein stellt er seine These auch noch als "adventistische Positon" dar. Gut, dass dies von denjenigen eindeutig zurückgewiesen wurde, die die offizielle Position der Freikirche edr Siebenten-Tags-Adventisten präsentieren.

    Ich habe den Eindruck, dass Dir die Brisanz dieser Aussage von Walter Veith noch nicht einmal andeutungsweise bewußt ist. Ebensowenig, wie offenbar Walter Veith selbst.
  • Mut und Beständigkeit

    Pfingstrosde , das tut mir weh. entweder ich informiere mich aus ordentlichen Quellen -oder ich lass es sein; man muss nicht alles wissen.


    Was tut dir denn weh, dass ein Walter Veith viele Leute zum Studieren, Nachlesen gebracht hat ja nicht, oder?
    Oder dass Walter Veith unterschätzt hat, dass er vor deutschem Publikum mit Schlampereien, auch sprachlicher Natur, und in seiner Recherche teils berechtigte Kritik erntete?

    Ich finde , dass unsere Zeit eine ganz andere Hetze in den Medien möglich macht und Walter Veith den Dämpfer sicher als Warnschuss einordnen kann. Ich weiß nicht was er dazu dachte, aber ich an seiner Stelle hätte das so gesehen.

    Und für uns selbst wird auch sehr deutlich, dass es immer gleiche Reizthemen gibt. Das es sich oft um politisch motivierte Meinungsmache handelt und brisant ist was gerade als politisch
    inkorrekt gilt.( de.wikipedia.org/wiki/Politische_Korrektheit)

    Wer bauscht denn Themen hoch?

    Nun ja, meine Lebenserfahrung zeigt mir, dass eine schlechte Presse auch die beste Webung sein kann und so wünsche ich mir, dass trotz allem der Segen überwiegt.
  • Die Muttersprache.

    Babylonier schrieb:

    Das glaube ich ihm sogar.



    Das zeigt seine Arbeitsweise. Ich habe soeben Predeigtentwürfe meines Grossvaters geschenkt bekommen . Muttersprahce Dutsch; für englische Predigten hat er jedes ( ! ) im Wörterbuch überprüft. (Ausser "und ", "aber", "Yesterday".


    Ich spreche - besser : Ich sprach - fliessend enEnglisch, besonderns "dventese". Mehrmals zu Predigten in der englischen Gemeinde eingeteilt, habe ich ebenso jedes Wort im Wörterbuch neu überprüft : Big, large , tall, great - - hat alles eine andere Bedeutung, obwohl Du sie unter "gross" im Langenscheid findet.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Pauli und andeer Interpretationen.

    Pfingstrose schrieb:

    Für mich sind "gute Früchte" eines Predigers oder Vortragenden, wenn die Zuhörer frisch und neu Vertrauen fassen zum Wort Gottes und Gott das eigene Leben anvertrauen.



    wenn ich mich auf Paulus - Galater 5, 18. - 22. beziehe, so ist das wohl an uns alle gerichtet - eine Forderung an Dich und mich - -Dir steht es wiederom frei , die "Frucht des Geistes" beim Prediger zu sehen ( Messbar in Taufzahlen ?)

    Philipper 4, 8. - 9. ist ebenso eine Auffoderung an die Gemeinde : " - - dem denket nach."


    "Wahrhaftig, ehrbar, gerecht" - - -das impliziert für mich auch ein gründliches Forschen, ein ernsthaftes Prüfen der Quellen, ein Prüfen der eigenen ^Formulierungen (Tonband - Selbstkonztolle, bevor ich etwas in einem Vortraag vom Podium aus sage; ienschränkung FAktum, belegt - meine Anahme - - -)
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • @Philoalexandrinus

    Den Text, dass ihr jede Zeile eingegeben worden ist, den hätte ich gerne, wenn es möglich ist.
    Vorallem würde ich gerne sehen auf was sie das bezieht.
    Der Prediger F. Stronegger predigt zu Recht in einer Gemeinde gegen okkulte Praktiken dort. Keine Resonanz. Er predigt ein zweites Mal. Keine Resonanz. Beim dritten Anlauf wra er erflgreich : er hatte sich jetzt reichlich EGW - Zittate zusammengesucht. Die sind nämlich unterKontrolle des Engels inspiriert.

    Nun das erinnert mich aber auch an den Widerstand gegenüber Br.Veith. Was ist denn dann überhaupt das Problem? Die Gemeinde schläft, die Menschenanhänger sind aktiv, die Leitung des Gottesgeistes wird auf menschliche Überlegungen beschränkt. Na bravo!
  • @Heimo

    Mach mal halblang. Man kann den anderen in seiner Aussage verstehen wollen oder eben nicht.
    Du hast ja wohl verstanden , dass es um Aufklärung zum Okkulten geht und deine Ablehnung von Walter Veith ist ja nun dein persönliches Problem.
  • Pfingstrose schrieb:

    deine Ablehnung von Walter Veith ist ja nun dein persönliches Problem.

    Das ist kein Problem, mit einer gewissen Lebenserfahrung und der Bereitschaft hinzusehen kann man - mit der Hilfe des Geistes Gottes - Geister unterscheiden. Aber es gibt immer einige, die manipulative Prediger für Propheten halten. Das kennen wir auch aus der Politik, wer am lautesten schreit findet sein Publikum.
    .
    Liebe Grüße, Heimo