Matthäus 10,34-35: Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert

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    • Zitat Seeadler:
      "Du kannst ja hier weiter auch ohne die Liebe Gottes über das Schwert philosophieren, habe ich absolut nichts dagegen, ich bringe einfach nur diesen Aspekt dazu.

      Seeadler"

      Ja, richtig. Und DU kannst ein neues Thema dazu aufmachen, mit dem von DIR eingebrachten und sehr hoch gewichteten Aspekt. Ist doch kein Problem.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von stephan ()

    • Seeadler schrieb:

      Die Theologie hat mit Liebe nichts am Hut, sie will die Bibel versachlichen, also theologisch hermeneutisch erklären. Ich frage mich, ob dies Gott auch so sieht, dass wir sein Wort ohne den eigentlichen Aspekt seiner Liebe studieren?


      Du willst die Bibel verwissenschaftlichen. Es gibt genügend Threads von dir darüber. Ich frage mich, ob dies Gott auch so sieht, dass wir sein Wort ohne den Aspekt des "einfach Glauben und Vertrauen" studieren ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von stephan ()

    • biblische Definition ist gefragt--nicht menschliches Philosophieren

      ich möchte nochmals auf den Schwerpunkt des Themas hinweisen: Die ursprüngliche Frage war:
      wenn jesus vom schwert redet, was meinte er damit?
      +) damit ist aber auch ganz klar, daß (lieber jakob) eindeutig biblisch belegbare Antworten, (Jesus = NT) um biblisches Verständnis gefragt war---
      und nicht um irgendwelche persönliche menschliche außerbiblische Vorstellungen, was das Schwert (noch) so alles sein könnte.
      +) damit ist die Schrift die einzigste autoritäre Auskunftsquelle zur gestellten Frage gewünscht
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      die einzigsten biblisch begründeten Antworten bis jetzt gingen (sinngemäß) in diese Richtung:
      das (zweischneidige) Schwert ist das Wort Gottes.
      es trennt: je nach Kontext:
      Göttliches/Antigöttliches
      Gläubige/ Ungläubigen
      Geistliches/ Fleischlichem
      hl.Geist/Geist von Unten
      etc
      in diesen Hinweisen auf die biblische Definition des "Schwertes" wird aus keiner einzigsten Bibelstelle ---auch im im Kontext des Schriftabschnittes nicht---die Liebe Gottes oder seiner Nachfolger etc, als ein"Teilaspekt" oder gar als der allerwichtigste Aspekt auch nur andeutungsweise, ersichtlich.
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      Es ist also tatsächlich so, daß wenn es um die Frage geht: "wie also ging Jesu/seine Nachfolger/seine Gegnermit dem Wort Gottes nun in der Praxis (sei es missionarisch, sei es um sein Wort außer Kraft zu setzen etc) um, sehr wohl auch das "WIE" mit welcher Motivation das geschieht, die "Liebe" (welche Liebe? Agape/Gottes Liebe?) ein Teilaspekt sein kann----doch das war hier eindeutig nicht die Fragestellung.

      Andere biblische Definitionen/Argumentationen habe ich bisher nicht gelesen.
      Wenn es dazu Gedanken gibt, bitte ausschließlich mit biblischer Begründung, warum? siehe oben.
      und dazu haben wir nun 38 Beiträge gebraucht ?(
      y.
    • [EDIT]

      Kennt ihr eigentlich die Geschichte mit Salomo und den zwei Frauen? Jede von ihnen behauptete, es ist ihr Kind! Was tat Salomo daraufhin und wie haben sich jene zwei Frauen verhalten?
      1.Könige 3,16

      liebe Grüße
      Seeadler

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von tricky () aus folgendem Grund: Unterstellungen sind unnötig und werden entfernt!

    • Kennt ihr eigentlich die Geschichte mit Salomo und den zwei Frauen?
      +) gefragt war:

      +) wenn jesus vom schwert redet, was meinte er damit?

      bzw. wurde gebeten:

      Andere biblische Definitionen/Argumentationen habe ich bisher nicht gelesen.
      Wenn es dazu Gedanken gibt, bitte ausschließlich mit biblischer Begründung,
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      y.
    • @dieliebespricht
      Damit ist gemeint, dass wenn du an Jesus glaubst und ihm dienst, dass die Menschen um dich herum dich hassen werden.
      Sie werden sich von dir trennen, über dich spotten und dir Leid zu fügen. Und all das ist den ersten Jüngern von Jesus auch passiert, alle wurden hingerichtet.

      Das ist so, weil wir in der Zeit der Gnade leben. Damals war es aber anders, da wurden die Gottesfürchtigen von Gott beschützt, sie waren sogar sehr Reich und sehr Mächtig.
    • hanan schrieb:

      .... dass die Menschen um dich herum dich hassen werden.
      Sie werden sich von dir trennen, über dich spotten und dir Leid zu fügen. Und all das ist den ersten Jüngern von Jesus auch passiert, alle wurden hingerichtet.
      ... bis auf einen, den Lieblingsjünger Johannes! Der starb als einziger der Apostel eines natürlichen Todes und ist sehr alt - um die 95 - geworden! (* 10 n.Chr. † 105 n.Chr.)