Matthäus 10,34-35: Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert

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    • Lieber Manfred,

      manfred schrieb:

      Vieleicht hat doch einer mal nachgelesen was Bibelkommentatoren darüber schreiben, wie die verhaßte EGW.
      Jetzt wäre es natürlich fein, wenn du deine Behauptung mit Zitaten beweist. Denn auch solche provokanten Äußerungen fördern weder den Frieden noch den Charakter, der unser Leben zum Positiven ändert.
    • Wenn das Schwert die Bibel - das Wort Gottes ist, ist es dann nicht klar, dass alles, was IN der Bibel steht, weil es eben die Bibel, das Wort Gottes ausmacht, Inhalt des Schwertes ist?
      vollkommen richtig. In diesem Sinne:
      2Kor 8,7 Wie ihr aber in allen Stücken reich seid, im Glauben und im Wort und in der Erkenntnis und in allem Eifer und in der Liebe, die wir in euch erweckt haben, so gebt auch reichlich bei dieser Wohltat.
      es kommt letztendlich immer darauf an, was ich mit dem Zitieren eines Bibelverses bewirken möchte und was ich damit auch bewirken kann. Natürlich kann ich jene Texte mit dem Schwert im Sinne eines rein theologischen Faktums betrachten, also als eine zu erörternde Sache. Ich kann aber auch gleichzeitig den liebenden ermahnenden Zweck mit anbringen, warum es so geschrieben steht. Und wie gesagt, Aaron hat dies ja auch getan, wie ich ihn zitiert hatte. Die Menschen sollen sich nicht aus Furcht dem Wort Gottes beugen und ihm ängstlich folgen, sondern weil sie es auch möchten. Sie möchten erlöst werden, sie möchten die reine Liebe Gottes erfahren - und weniger einen Gott, der mit meinen Feinden aufräumt, so, wie es mir damals die Zeugen Johavas im Sinne des hier zitierten Offenbarungstextes klar machten.

      Seeadler
    • Lk 12, 49-53
      49 "Ich bin gekommen, um ein Feuer auf der Erde anzuzünden, und ich wünschte, es würde schon brennen. 50 Aber mir steht eine Taufe bevor und ich bin sehr bedrückt, bis sie vollzogen ist. 51 Denkt ihr vielleicht, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Entzweiung. 52 Denn von jetzt an wird es so sein: Wenn fünf Menschen in einem Haus wohnen, werden sich drei gegen zwei stellen und zwei gegen drei. 53 Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter wird gegen die Schwiegertochter sein und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter."

      ist das schwert nur das wort gottes oder ist es mehr?

      das schwert gottes entzweit und verbindet, das schwert gottes trennt und vereint.
    • Das SChwert dass die Menschen nutzen ist allein das Wort Gottes.
      Gott wird wenn er wiederkommt mit dem Schwerz strafen (auch mit seinem Wort)

      Gott gab nicht das Recht selbst das Schwert zu führen denn davor hatte er gewarnt.
      Wer das Schwert nutzt wird durchs Schwert umkommen.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Baptist schrieb:

      Das SChwert dass die Menschen nutzen ist allein das Wort Gottes.
      Gott wird wenn er wiederkommt mit dem Schwerz strafen (auch mit seinem Wort)

      Gott gab nicht das Recht selbst das Schwert zu führen denn davor hatte er gewarnt.
      Wer das Schwert nutzt wird durchs Schwert umkommen.

      wie ist die praxis davon ? wie kann man dies umsetzen im alltag, wir haben alle einen alltag oder nur die theorie?
    • wenn dich wegen der Wahrheit die du nicht preisgibst deine Freunde oder Familie verlassen entzweit dich das Schwert.

      Jesus sagt nicht dass wir das Schwert zwingend nur zum trennen einsetzen sollen.
      Aber ich denke dieses Gleichnis ist vielfältig in jedem Leben erkennbar der sich nach Gottes Wort richtet.
      Jeder hat mehr oder weniger die Erfahrung gemacht dass das Wort Gottes ein scharfes Schwert ist.
      Allerdings kann es dich selbst auch zerschneiden wenn du dich von Gottes Wort nicht ändern lässt.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Das sehe ich nicht so - wenn ich auch falsch liegen könnte. Die Frage war, worum es sich bei dem "Schwert" handelt. Seeadler's Antwort ist: es handelt sich (unter anderem) um die Liebe, die trennt. Wo ist also die Themaverfehlung? Bitte begründen.
      Jacob, das stimmt so einfach nciht! Seeadler sagte konkret:
      Die Liebe ist das Schwert Gottes
      Ich denke, das Schwert Gottes ist letztendlich die Liebe.


      Und da bat ich ihn und dich um einen Bibeltext, der das so sagt! Die Antwort von ihm war eine ellenlange Abhandlung über irgendwas, nur kein konkreter Bibelvers zur Frage. Und von dir kam gar nichts!

      Wenn du keine Zeit hast, dann halte dich derzeit ganz raus. Du musst ja nicht gleich den Job aufgeben. Aber Zeitmangel ist eben keine gute Option für diesen Job. Du sagst, du liest nicht alles? Dann urteile und agiere doch bitte nur da, WO du alles gelesen hast. Sonst entsteht immer wieder so ein Disput. So wirkst du parteilich.

      ***

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nachtperle () aus folgendem Grund: persönliche Ansicht korrigiert

    • dieliebespricht schrieb:

      Lk 12, 49-53
      49 "Ich bin gekommen, um ein Feuer auf der Erde anzuzünden, und ich wünschte, es würde schon brennen. 50 Aber mir steht eine Taufe bevor und ich bin sehr bedrückt, bis sie vollzogen ist. 51 Denkt ihr vielleicht, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Entzweiung. 52 Denn von jetzt an wird es so sein: Wenn fünf Menschen in einem Haus wohnen, werden sich drei gegen zwei stellen und zwei gegen drei. 53 Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter wird gegen die Schwiegertochter sein und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter."

      dieliebespricht schrieb:

      ist das schwert nur das wort gottes oder ist es mehr?
      Nach meinem derzeitigen Verständnis ist es in dieser Begebenheit einfach das Wort Gottes, nicht mehr und nicht weniger.

      Die Praxis ist: Die einen hören auf das Wort Gottes, die anderen nicht. So entsteht Entzweiung mit weiteren Folgen bis zum Bekämpfen und Verfolgen derer, die das Wort Gottes annehmen.
      So gesehen wirkt das Wort Gottes wie ein Schwert. Es trennt selbst bisher eng Verbundenes.

      dieliebespricht schrieb:

      das schwert gottes entzweit und verbindet, das schwert gottes trennt und vereint.
      So ist es. Und in obigen Bibelzitat wirkt das Schwert eben trennend. Jesus erklärt hier ja sehr genau, wie das ist und sein wird.
      Also nicht Jesus kommt um zu entzweien, sondern das geschieht durch den Menschen, weil sie sich gegen das Wort Gottes stellen und andere dem Wort Gottes gehorchen.

      ***
    • ist das schwert nur das wort gottes oder ist es mehr?
      Ja, @dieliebespricht: es ist mehr, wie du an den Reaktionen nunmehr in deinem thread sehr deutlich erkennen kannst. Interessanter Weise passt dein Nicknamen wunderbar zu diesem Thema, das Schwert ist die göttliche Liebe, die die Menschen zu entzweien vermag. Denn sie setzen die menschliche liebe über die göttliche Liebe, merken dabei aber nicht, dass es auch in diesem Fall dann nicht wirklich Liebe ist, was sie leben und zeigen.

      Gruß
      Seeadler
    • 1.Johannes 4,16

      13 Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat.
      14 Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.
      15 Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
      16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
      17 Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
      18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.
      19 Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.
      fasst all dies zusammen, was ich hier geschrieben habe. wer also das Wort Gottes und somit das Schwert von der Liebe trennt, der versteht nicht, wozu das Schwert eingesetzt wird und sieht das Schwert als das gleiche an, wozu es schon immer die Menschen benutzt haben: Zum Töten. Und wie ich schon sagte, man kann jemanden physisch töten und man kann ihn auch psychisch töten. Letzteres erfolgt durch das Wort als Schwert.

      Und in diesem Sinne werden auch jene getötet, die sich gegen die Liebe Gottes auflehnen, sie werden allein durch die Liebe Gottes getötet. Es geht hier also nicht um die Macht des Schwertes als physische Waffe, und auch nicht darum, wie hier die Macht der Worte in diesem Forum ebenfalls als Waffe eingesetzt werden. Es geht darum, dass die Menschen, die böse sind und böse denken die liebe als eine Waffe erkennen, die stärker ist als ihr Hass, als ihr Vermögen, den Menschen durch Worte weh zu tun

      1Joh 4,17 Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
      Keiner hier im thread ging bisher auf den besonderen Umstand ein, in welchem Zusammenhang hier das Wort Gottes als "zweischneidiges" Schwert in der Offenbarung benutzt wird. Denn in diesem Augenblick, sind die Würfel längst gefallen wird die Spreu vom Weizen getrennt werden die Guten von den Bösen getrennt, werden die Liebenden von den Hassenden getrennt. Hier werden keine Worte mehr gewechselt, hier wird Gericht gesprochen.....


      Gruß
      Seeadler

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Seeadler ()

    • Meiner Meinung nach ist unter dem "Schwert" Gottes Wort UND alle damit zusammenhängende Konsequenzen zu verstehen. Und diese Konsequenzen sind zum Beispiel die Liebe und die Nachfolge. ;) Es gibt nur zwei Seiten, die durch die "Zerschneidung" des Schwertes entstehen: Gottes Volk und Nicht Gottes Volk. Bei dem Schwert ist der Schwerpunkt nicht auf das "WAS IST" gesetzt, sondern auf "WAS PASSIERT", also seine Funktion, die das Schwert eigentlich ausmacht: sein praktischer Teil, der die Teilung auf Gottes- und Nicht-Gottes Volk bewirkt.

      Damit repräsentiert das Schwert all die Kriterien, die zur ewigen Entscheidung über jeden einzelnen Menschen beitragen. Dazu gehört auch die Liebe. Daher, macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, das Schwert sehr "abstrakt" als nur Gottes Wort zu definieren. "Gottes Wort" ist eher theoretischer Natur, die Konsequenz/Nutzen/Nachfolge aus dem Gottes Wort sind der praktische Teil, die dann zu der eigentlichen Entscheidung über Jeden führen. Das Schwert sehe ich somit als Summe aller Kriterien, die der Scheidung der Menschen zu einer oder anderen Seite dienen.

      Wenn ich gefragt werde, das Schwert mit einem einzigen Wort zu definieren, dann würde ich sagen: Schwert ist die Entzweiung (Mt 10.35).
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jacob der Suchende ()

    • Jacob der Suchende schrieb:

      Meiner Meinung nach ist unter dem "Schwert" Gottes Wort UND alle damit zusammenhängende Konsequenzen zu verstehen. Und diese Konsequenzen sind zum Beispiel die Liebe und die Nachfolge. Es gibt nur zwei Seiten, die durch die "Zerschneidung" des Schwertes entstehen: Gottes Volk und Nicht Gottes Volk. Bei dem Schwert ist der Schwerpunkt nicht auf das "WAS IST" gesetzt, sondern auf "WAS PASSIERT", also seine Funktion, die das Schwert eigentlich ausmacht: sein praktischer Teil, der die Teilung auf Gottes- und Nicht-Gottes Volk bewirkt.
      @Jacob,

      immer noch ist es so, dass es dafür, dass das Schwert das Wort Gottes ist, einige biblische Begründungen angegeben wurden. Für diese Theorie gibt es (noch) keine. Ist aber auch nicht nötig, wie du ja meinst.

      Ich bin bisher dem Irrtum verfallen, dass wir versuchen, Ansichten und Auslegungen biblisch zu begründen. Da aber die wahre Regel ist: Jeder kann seine Ansicht vertreten - und so sogar die Bibel bist zu einem bestimmten Grad für Ungültig zu erklären, bin ich zwar überrascht, aber ich kann natürlich auch einige Storrys liefern, was denn das Schwert alles sein kann oder auch nicht. Wenn das so die gewollt ist, gerne. Und irgendwie schafft man dann schon durch irgend ein Wort in der Storry eine Verbindung zur Bibel zu schaffen, wenn jemand wirklich und unbedingt die Bibel mit einbeziehen will.

      WAS ist der Sinn davon, dass jeder seine Meinung sagt, niemand darf widersprechen, weil das könnte als ....... . Dann habe wir eine Meinungensammlung. Und dann? Wie weit spielt die Bibel eigentlich eine Rolle? Soll man sie außen vorlassen, damit es keine Differenzen darüber gibt, ob und was die Bibel konkret dazu sagt?

      So könnte man ja auch argumentieren, dass das Schwert, weil es aus dem Munde kommt, etwas Verdorbenes ist. Denn meist kommt ja nur verdorbenes "Material" aus dem Mund. Das Schwert und der Mund ist die absolute Verbindung zur Bibel. Und schon haben wir eine neue "Erkenntnis". Das Schwert ist verdorbenes Material.



      Jacob der Suchende schrieb:

      Damit repräsentiert das Schwert all die Kriterien, die zur ewigen Entscheidung über jeden einzelnen Menschen beitragen. Dazu gehört auch die Liebe. Daher, macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, das Schwert sehr "abstrakt" als nur Gottes Wort zu definieren. "Gottes Wort" ist eher theoretischer Natur, die Konsequenz/Nutzen/Nachfolge aus dem Gottes Wort sind der praktische Teil, die dann zu der eigentlichen Entscheidung über Jeden führen. Das Schwert sehe ich somit als Summe aller Kriterien, die der Scheidung der Menschen zu einer oder anderen Seite dienen.
      Biblische Begründung? Aber das habe ich schon verstanden. Wozu eine biblische Begründung.



      Jacob der Suchende schrieb:

      Wenn ich gefragt werde, das Schwert mit einem einzigen Wort zu definieren, dann würde ich sagen: Schwert ist die Entzweiung (Mt 10.35).
      Und wie erklärst du dann jemanden an Hand der Bibel, dass die Entzweiung das Schwert ist und die Entzweiung nicht die FOLGE des Schwertes ist? Wenn jemand durch das Schwert verletzt oder getötet wird, ist ja nicht die Todeswunde das Schwert, sondern sie ist die Folge vom Gebrauch des Schwertes.

      ***

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nachtperle ()

    • Ich habe einige Beiträge in den Misthaufen verschoben, da sie nicht zum Thema sondern zu allgemeinen Forenumgangsformen gehören.

      Bitte hier weiterdiskutieren zum Thema Schwert.

      Sollte ich etwas übersehen oder nicht richtig kopiert haben, bitte PN an mich.



      jeder weitere Beitrag, der nur dazu da ist sich auszurichten, was man voneinander hält wird verschoben...oder gelöscht

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tricky ()

    • Meine Hinweise und Bemerkungen für das, wie ich das Wort Gottes ebenfalls verstehe und sehe, also den bereits mehrfach nicht nur von mir genannten Aspekt der Liebe, sollte eigentlich ergänzend sein, und kein entweder so oder so. ich glaube auch nicht, dass ich es so geschrieben und erwartet habe. ich hatte nur beobachtet bei den Antworten, dass der Hinweis darauf nicht gegeben wurde, darum habe ich es getan.

      Denn das Wort Gottes ohne den Aspekt der Liebe wäre wie das Wort Satans, denn er hat nichts am Hut mit irgend einer Liebe, es sei denn der Liebe unter denen die Satan folgen.

      So wird auch der Ausdruck Das Wort als das Schwert Gottes ebenso vollkommen unterschiedlich in seiner Bedeutung und wirkweise in der Schrift gebraucht. In diesem sinne muß man stets den Beitrag, wo über das Schwert Gottes geschrieben steht, im Kontext lesen. Es sagt nicht immer das gleiche aus, auch wenn grundsätzlich vom Wort Gottes die Rede ist. Aber einmal ist das Wort Gottes unter den Gebrauch des Schwertes ein korrigierender Aspekt, weil das Wort schon bis zur ersten Erscheinung Jesu ebenfalls oft fälschlich verstanden und gebraucht wurde, einmal dann in der Offenbarung beispielsweise ein gerichtlicher vollziehender Aspekt, wobei hier das passiert, was ich im Sinne von Spaltung, Trennung oder Entzweiung schon geschrieben hatte, und worauf auch Jakob einging - falsches vom richtigen, gutes vom bösen, und liebendes vom hassenden.

      Und darum sehe ich es schon als wichtig an, wenn wir uns über das Wort Gottes unterhalten, dieses stets unter dem Aspekt der Liebe Gottes zu betrachten und zu erkennen.

      Gruß
      Seeadler
    • Seeadler schrieb:

      Und darum sehe ich es schon als wichtig an, wenn wir uns über das Wort Gottes unterhalten, dieses stets unter dem Aspekt der Liebe Gottes zu betrachten und zu erkennen.


      Dann mach dazu ein neues Thema auf. Hier geht es darum, was unter dem "Schwert Gottes" verstanden wird.
    • Denn das Wort Gottes ohne den Aspekt der Gebote ..
      Denn das Wort Gottes ohne den Aspekt der Propheten ...
      Denn das Wort Gottes ohne den Aspekt der Verheißungen ...
      Denn das Wort Gottes ohne den Aspekt der Bunde ...
      Denn das Wort Gottes ohne den Aspekt der Offenbarungen ..
      Denn das Wort Gottes ohne den Aspekt der Warnungen ...
      Denn das Wort Gottes ohne den Aspekt der Gerechtigkeit Gottes ...
      Denn das Wort Gottes ohne den Aspekt der Weisheit Gottes ...
      Unter dem Strich, oder zusammengerechnet ergibt es das Schwert Gottes, SEIN WORT.

      Denn genauso, wie das Auge alleine kein Mensch ist...
      Denn genauso, wie der Finger alleine kein Mensch ist...
      Denn genauso, wie die Nase alleine kein Mensch ist...
      Denn genauso, wie der Fuß alleine kein Mensch ist...
      Denn genauso, wie die Lippe alleine kein Mensch ist...

      Wenn ich aber in meiner Sturheit jedem klar machen will, dass der Mensch nur unter einem von mir herausgepickten Aspekte ein Mensch ist, ja dann ....

      Ja dann werde ich das Thema solange dahin biegen, bis alle entnervt aufgeben. Und schon habe ich gewonnen! Der Mensch ist nur mit dem Aspekt "Auge" oder, oder ein Mensch! Hurra!

      So ist natürlich das Schwert in diesem Fall nicht mehr das Wort Gottes, oder zumindest nur dann, wenn ich meinen Aspekt deutlich genug hervorheben kann. Soweit nämlich, dass es eigentlich gar nicht das Wort Gottes ist, sondern die Liebe.

      Frage: Warum läuft das Thema eigentlich unter "Rund um die Bibel" ? Wäre nicht Laberecke richtiger? Denn biblische Argumente darf man ja nicht mehr fordern. Dann ist "Rund um die Bibel" ein Hohn, und man kann nur hoffen, dass kein Leser dieses "Rund um die Bibel" ernst nimmt, oder gar - wie das Forum ja vorgibt, adventistisch zu sein - adventistische Lehre ist.

      ***
    • stephan schrieb:

      Dann mach dazu ein neues Thema auf. Hier geht es darum, was unter dem "Schwert Gottes" verstanden wird.
      Fordere nicht! Alles ist erlaubt! Nur nicht jedem. Du kannst es ja mal versuchen. Du wirst gezwungen, hier weiter zu machen... Ich habe es versucht. Also korrigiere ich: Fast alles ist erlaubt.

      Das Schwert soll ja irgendwie untergehen. Das Thema Liebe wird permanent aufgezwungen. Ob passend oder nicht, wird HIER nicht gefragt.

      und wieder was für den Misthaufen. Tatsache und Klarstellung tut manchmal weh und wird auf dem Misthaufen entsorgt!

      ***
    • ist es wirklich so schwer, sich über das Wort Gottes und somit auch über den begriff des Schwertes unter den grundsätzlichen gegebenen Mantel der Liebe Gottes zu unterhalten? Ist die Liebe hier wirklich nur ein Teilaspekt von vielen, wie du sie aufgezählt hast, Nachtperle???

      was hast du dagegen, dass dies für mich persönlich der allerwichtigste Aspekt ist, wenn ich mich hier mit dem Wort Gottes befasse, und deshalb auch die Meinungsäußerungen an dem messe, für mich persönlich, in wieweit hier die liebe Gottes zu spüren ist in den Beiträgen und Aussagen.

      Und das ja gerade in einer zeit von der prophetisch gesagt wird, dass die Liebe allgegenwärtig erkalten wird. Denn je mehr sie erkaltet um so mehr muss man sie auch in den Mund nehmen, besonders oder gerade im Umgang mit dem Wort Gottes.

      Die Theologie hat mit Liebe nichts am Hut, sie will die Bibel versachlichen, also theologisch hermeneutisch erklären. Ich frage mich, ob dies Gott auch so sieht, dass wir sein Wort ohne den eigentlichen Aspekt seiner Liebe studieren?

      Dann mach dazu ein neues Thema auf. Hier geht es darum, was unter dem "Schwert Gottes" verstanden wird.
      ich hatte gerade darauf hingewiesen, dass der Begriff des Schwertes im jeweiligen Kontext eine andere Bedeutung hat. Wenn in der Prophetie von Wasser die Rede ist, so ist einmal tatsächlich vom Wasser die Rede, ein anderes Mal aber von Menschen und Völkern und Nationen: Es kommt stets auf den jeweiligen Zusammenhang an - so auch mit dem Schwert!

      Du kannst ja hier weiter auch ohne die Liebe Gottes über das Schwert philosophieren, habe ich absolut nichts dagegen, ich bringe einfach nur diesen Aspekt dazu.

      Seeadler

      und wieder was für den Misthaufen. Tatsache und Klarstellung tut manchmal weh und wird auf dem Misthaufen entsorgt!
      Liebe kann auch so manchen Menschen weh tun und wie ein Schwert wirken, also auch dies dann auf den Misthaufen?
    • Ich möchte mal meine Meinung zu dem eigentlichen Thema auch hinzufügen.

      Es gibt Bibeltexte, die hier genannt wurden, die das Schwert, das Jesus bringt, beschreiben. Sie sagen klar aus, dass es das Wort Gottes ist!

      Es gibt KEINE Bibeltexte, die sagen, dass das Schwert die Liebe ist.

      @Seeadler, du stehst mit deiner Behauptung außerhalb der Bibel!

      Jeder, der behauptet, dass das Schwert die Liebe ist und keine Bibeltexte dafür vorweisen kann, der befindet sich auf einem Pfad außerhalb der Bibel. So sehe ich das. Es gibt ja Theorien zu allen Dingen, bewiesen, unbewiesen, behauptet, ...

      Und jeder, der sich auf Spekulationen zur Liebe und sonstigen Dingen einlässt, darauf antwortet und diese Gedanken weiter füttert, hat dann selbst damit zu tun.
    • Seeadler schrieb:

      was hast du dagegen, dass dies für mich persönlich der allerwichtigste Aspekt ist, wenn ich mich hier mit dem Wort Gottes befasse, und deshalb auch die Meinungsäußerungen an dem messe, für mich persönlich, in wieweit hier die liebe Gottes zu spüren ist in den Beiträgen und Aussagen.
      Ich habe nichts dagegen, wenn du ein Thema aufmachst, wo du den Aspekt Liebe nach allen Regeln der Kunst beleuchtest. HIER ist nun mal das Thema: WAS das Schwert Gottes ist, was Jesus bringt. Und das ist nun mal das Wort Gottes.

      Und wenn du meinst, letztendlich ist das Schwert Gottes die Liebe, dann ist das eine Aussage, die biblisch so nicht haltbar ist. Und wenn du darin unterstützt wirst im "Rund um die Bibel" deine persönliche Ansicht zum Schwert - das war ja der Ausgangspunkt, denn du nun versuchst auf einen "Aspekt des Wort Gottes" zu reduzieren - dann muss das nicht jedem Recht sein. Weil es eben nicht die Laberecke ist, wo jeder Unsinn geschrieben werden darf, sondern hier geht es Rund um die Bibel.

      Die Tatsache, dass du keinen eigenen Thread aufmachst zum Thema "Schwert - Liebe" zeigt doch deutlich, dass es dir nicht um das Thema an sich geht. Aber du hast es ja letztendlich so angedroht, dass du so agieren wirst, bist du gesperrt wirst. Also nur zu...

      ***