Ellen White: welche Aufgabe hatte sie?

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    • @stadenker: DU zum Beispiel.

      Ich sehe nicht den Christus erhöht, sondern Frau White!

      P.S.: "Ehre nur so viel wie jemand es verdient"

      Verdienen tut die Ehre keiner!


      Wir haben eine Liturgie bei uns:

      "Ehre sei dem Vater und dem Sohn, und dem Heiligen Geist! Der da war von Anfang, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen."
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Häufiges zitieren

      Also ich habe Achtung vor Personen, wie Luther, Spurgeon oder auch EGW. Nur weil sehr sehr viele Adventisten häufig EGW zitieren bedeutet es für mich nicht das sie EGW anhimmeln. Wie ist es mit Menschen die häufig Luther zitieren? Das ist für mich kein Grund für mich zu denken, das diese Menschen Luther über alle Maßen verehren. Ich habe durch keinen Menschen ausserhalb der Bibel so viel Erkenntnis über Jesus, sein Tod,und vieles andere erhalten, wie durch die Schriften von EGW. Und das geht vielen Adventisten ähnlich so. Da ist es natürlich für viele EGW immer wieder zu zitieren.
    • "Seele1986" schrieb:

      Wie gesagt: Du gehst davon aus, dass EGW den "Geist der Weissagung"

      Es mag richtig sein, dass ich Ellen W. als Propheten sehe. Hier ging es jedoch (jetzt schreibe ich es glaube ich zum vierten Mal ohne dass Du wieder darauf eingehen wirst und wieder irgendwohin wieder ausweichst) um etwas ganz anderes. Ich habe Dir lediglich aufgrund des Textes in Offenb. gezeigt, dass die Übrigen den Geist der Weissagung (prophetisches Wort) haben werden und dass Du deshalb mit deiner anfänglichen Behauptung „es kann keine Propheten mehr geben“ falsch liegst. Was einen Propheten ausmacht, ob Ellen W. einer ist oder nicht habe ich hier noch gar nicht diskutiert.
      Dies ist jetzt übrigens mein letzter Versuch mit Dir über den Text aus Offenb. und nicht über Ellen W als Prophetin, Auslegung von 2Petr oder über Lesesysteme zu diskutieren.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Seele1986 schrieb:

      Geist der Weissagung bedeutet, die Bibel und ihre Prophetie zu verstehen und recht auszulegen.


      Wie gesagt,Glaubenspunkt:18. Die Gabe der Weissagung

      Eine der Gaben des Heiligen Geistes ist die Weissagung. Diese Gabe ist ein Kennzeichen der Gemeinde der Übrigen und hat sich im Dienst von Ellen G. White erwiesen.
      Die Schriften dieser Botin des Herrn sind eine fortwirkende, bevollmächtigte Stimme der Wahrheit und geben der Gemeinde Trost, Führung, Unterweisung und Zurechtweisung.
      Sie heben auch deutlich hervor, dass die Bibel das Maß ist, an dem alle Lehre und Erfahrung geprüft werden muss. (Joel 3, 1. 2; Apg. 2, 14-21; Hebr. 1, 1-3; Offb. 12, 17; 19, 10.)
    • Re: Woher das Buch ?

      philoalexandrinus schrieb:

      Loughborough, J. N.:
      Rise and Progress of the Sevent Day Adventists With Tokens of Gods Hand in the Movement and a Brief Sketch of the Advent Cause from 1831 to 1844,
      General Conference Association of the Seventh-Day Adventists, Battle Creek, Michigan 1892

      Von dem Buch gab es auserdem eine deutsche Version, so um 1900

      Ich habe aus der deutschen Version die Fußnote auf S. 11 zitiert. Leider habe ich es zur Zeit nicht bei der Hand. Aber ich denke, dass Loughborough dort vielleicht sogar die Originalquelle angegeben hat.

      Hast Du oder jemand anderer von den Lesern hier zufällig das Buch zur Hand, um dort eventuell nachzusehen!

      Wäre dankbar dafür!

      Ansonsten gibt es ja noch eine Fülle von Aussagen von Luther, aus denen manche Theologen sogar ableiten, dass er die Wiederkunft schon zu seiner Zeit erwartete. Was aber Ellen White mit ihrem Hinweis auf Luthers 300 Jahre nicht so sah!

      Armin
    • Unbeachtete Warnungen

      Seele1986 schrieb:

      @Atze,

      natürlich sind "Weissagung" und "prophetisches Wort" ansich das gleiche; habe ich dagegen etwas gesagt?? :huh:

      Wenn ich jedesmal nachhalten muss, dass das, was ihr mir nachhaltet, ich nicht geschrieben habe, sondern etwas ganz anderes, dann wird es sehr anstrengend für mich (oder ist das Taktik?)

      Ich belass es jetzt bei dem, was Johannes zuletzt geschrieben hat, und betrachte das hier als "EGW-Fan-Thread" oder so.


      Gott zum Gruße!

      Simon



      Würdest Du die Propheten im AT und die Apostel im NT, die alle nach dem Propheten Mose gelebt haben, und ihn immer wieder zitierten und sich auch in ihren Büchern auf ihn berufen haben, auch als "MOSE-FANs" bezeichnen?

      War Jesus ein "MOSE-oder JESAJA -Fan etc... , weil er sich in seinen Reden und Diskussionen ebenfalls auf
      Mose und auch andere Propheten berufen hat, die vor ihm lebten, und aus denen sogar er seine Weisheit und sein Wissen schöpfte?


      Wo hast Du eigentlich die Idee her, dass Gott sich seit der Offenbarung selbst zum Schweigen brachte, und dass er der Menschheit nun schon seit 2000 Jahren nichts mehr über das hinaus zu sagen hat, als das was er durch die Propheten und Apostel gegeben hatte. Welche ein Gott wäre das, der dieser Welt besonders in den Krisenzeiten bis zum Ende der Weltgeschichte nichts mehr direkt zu sagen hat?

      Übrigens wollte ich Dir auch schon vor einigen Tagen sagen, dass William Miller vor 1844 als er mit seinen Leuten die Botschaften vom Kommen Jesu am 22. Okt. 1844 lautstark verkündigte, von einem unscheinbaren Mann, der behauptete, von Gott in Visionen darauf aufmerksam gemacht worden zu sein, dass er in seinen Auslegungen, die auch mit der Zeit der Wiederkunft etwas zu tun haben, Fehler hat, und dass Jesus noch nicht zu dem Zeitpunkt kommen würde, wie er es erwartet.

      Miller aber sah sich veranlasst, seine Mitverkündiger vor Leuten zu warnen, die behaupten würden Propheten zu sein und von Gott Botschaften empfangen zu haben. Er sagte ihnen schon damals genau das, was Du hier geschrieben hast, dass wir die Bibel haben und keine Propheten brauchen, denn seit Johannes gibt es keine Propheten mehr!

      Die Folge war, die große Enttäuschung von 1844, was viele evangelische und katholische Christen, die davon wissen, immer wieder als Beweis dafür nehmen, dass die Adventbewegung keine von Gott geführte Bewegung war und ist, weil sie ja damals die Wiederkunft berechneten und es dann eben zu diesem Debakel kam!

      Ellen White wusste von diesem Propheten und schrieb dann später:

      „Ich sah die Gnade und die Güte Gottes darin, daß er dem Volk auf der Erde eine Warnung und wiederholte Botschaften sandte, um sie zu einer sorgfältigen Forschung des Herzens und dem Studium der Schrift zu führen, auf daß sie sich selbst von den Irrtümern reinigen möchten, welche von den Heiden und Papisten eingeführt waren." (EG, 242 [236]

      Leider blieben diese Warnungen mit der oben erklärten Begründung unbeachtet!

      Könnte es sein, dass es deshalb für viele Menschen und auch für viele auf die Wiederkunft Jesu wartenden Christen in nächster Zukunft eine noch viel größere Enttäuschung wegen der selben Gründe geben könnte, als damals?

      Wohl wert, darüber nachzudenken oder nicht?

      Armin


    • Armin Krakolinig schrieb:

      Wohl wert, darüber nachzudenken oder nicht?


      Ich denke die meisten wissen hier,das wir viel Zeit damit aufbringen uns die richtige Glaubenssicht zu vermitteln oder aabzusprechen, anstatt dankbar zu sein wie wunderbar uns Gott bisher geführt hat.

      Wir sollten unsere Kraft zu gegenseitigen Stärkung einbringen und nicht unser Ego zu Schau stellen..

      Es gibt nichts neues in der Bibel aber Gott braucht Arbeiter bei der Ernte. Packen wirs an die anderen aufzurütteln!
    • Bogi111 schrieb:

      Ich denke die meisten wissen hier,das wir viel Zeit damit aufbringen uns die richtige Glaubenssicht zu vermitteln oder aabzusprechen, anstatt dankbar zu sein wie wunderbar uns Gott bisher geführt hat.

      Ich hoffe, dass Du in Deiner Danklbarkeit darüber, wie Gott sein Volk in der Vergangenheit geführt hat, nicht vergißt, wie viel wunderbarer er es hätte führen können, wenn sein Volk zu allen Zeiten nicht so widerspenstig und zweifelhaft seinen Propheten und seinem Wort gegenüber gewesen wären?

      Wir sollten unsere Kraft zu gegenseitigen Stärkung einbringen und nicht unser Ego zu Schau stellen..

      Es gibt nichts neues in der Bibel aber Gott braucht Arbeiter bei der Ernte. Packen wirs an die anderen aufzurütteln!



      Da hoffe ich schwer, dass Du das auch jeden Tag so tust!

      Also packen wir es an! :thumbsup:
    • Würdest Du die Propheten im AT und die Apostel im NT, die alle nach dem Propheten Mose gelebt haben, und ihn immer wieder zitierten und sich auch in ihren Büchern auf ihn berufen haben, auch als "MOSE-FANs" bezeichnen?

      War Jesus ein "MOSE-oder JESAJA -Fan etc... , weil er sich in seinen Reden und Diskussionen ebenfalls auf
      Mose und auch andere Propheten berufen hat, die vor ihm lebten, und aus denen sogar er seine Weisheit und sein Wissen schöpfte?


      Nein, die würde ich als Christen bezeichnen, denn sie zitieren aus dem Wort Gottes.

      Deine Frage setzt Ellen White und die Autoren der Bibel gleich. Ein Zitat von EGW wäre wie ein Zitat von Mose oder Jesaja... Das sagst du damit aus. Sehe ich nicht so.

      Wo hast Du eigentlich die Idee her, dass Gott sich seit der Offenbarung selbst zum Schweigen brachte, und dass er der Menschheit nun schon seit 2000 Jahren nichts mehr über das hinaus zu sagen hat, als das was er durch die Propheten und Apostel gegeben hatte. Welche ein Gott wäre das, der dieser Welt besonders in den Krisenzeiten bis zum Ende der Weltgeschichte nichts mehr direkt zu sagen hat?


      Gott hat sich nicht zum Schweigen gebracht. Er redet durch die Heilige Schrift, durch das Wort, welches im Heiligen Geist erkannt und begriffen werden kann.


      Welche ein Gott wäre das


      Dein Gerechtigkeitsverständnis und dein Verständnis davon, was Gott zu tun oder zu lassen hätte, um ein "guter Gott" zu sein, geht mich nichts an; ist deine Sache.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Ansonsten gibt es ja noch eine Fülle von Aussagen von Luther, aus denen manche Theologen sogar ableiten, dass er die Wiederkunft schon zu seiner Zeit erwartete.


      Es gibt einen riesen Unterschied dazwischen, ob ein Christ Christus erwartet oder ob er als Prophet gesehen wird oder ob sich daraus eine Gemeinschaft bildet.

      Mein Opa hat vor 40 Jahren meiner Mutter ständig gesagt: "So kann es nicht mehr weitergehen! Christus wird bald wiederkommen!"

      Paulus, Petrus, Johannes schrieben allesamt "Die Zeit ist ganz nah!"

      Sie alle sagten "Maran-atha" ("Komm, Herr!")

      Ein Christ erwartet Christus!

      "Lebe, als käme er heute!" So haben wir das immer gelernt.

      Dass ein Luther ihn im Mittelalter, in dem er lebte, erwartet hat, ist noch verständlicher, finde ich.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Armin Krakolinig schrieb:

      Hast Du oder jemand anderer von den Lesern hier zufällig das Buch zur Hand, um dort eventuell nachzusehen!


      Ich hatte es, die deutsche Version. Die habe ichb einmal nach Bogenhofen oder Froedensau geschickt.

      Die englische Version hat HAnnes Kovar in der Schulbibliothek.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • RE: Re: Woher das Buch ?

      :thumbsup:

      Armin Krakolinig schrieb:

      Ich habe aus der deutschen Version die Fußnote auf S. 11 zitiert. Leider habe ich es zur Zeit nicht bei der Hand. Aber ich denke, dass Loughborough dort vielleicht sogar die Originalquelle angegeben hat.

      Armin



      kein Quellenangabe vorhanden
    • RE: RE: Re: Woher das Buch ?

      Johannes... schrieb:

      :thumbsup:

      Armin Krakolinig schrieb:

      Ich habe aus der deutschen Version die Fußnote auf S. 11 zitiert. Leider habe ich es zur Zeit nicht bei der Hand. Aber ich denke, dass Loughborough dort vielleicht sogar die Originalquelle angegeben hat.

      Armin
      kein Quellenangabe vorhanden



      Hab nun noch in meinem PC versucht dieses Zitat zu suchen und fand an einer Stelle noch folgende Quellenangabe, die ich 1996 von Dr. Hans Heinz (damals THeologieprofessor in Friedensau) bekommen habe, nachdem ich seine damals existierende Meinung aufgrund anderslautender Meinung hinterfragte, dass Luther tatsächlich glaubte, dass die Wiederkunft Jesu noch zu seinen Lebzeiten stattfinden würde. Ich bat ihn dann um Beweise dafür und das war seine Quelle zur Stützung dieser Meinung über Luther:



      Luther schrieb um 1540in seinem Werk: " Supputatio annorum mondi" "Die Welt hat nun gestanden 5.500 und etliche Jahre, nun soll im sechstausendsten Jahre das Ende kommen und wird das selbige letzte tausende Jahr nicht erfüllt werden." ("Entstehung und Fortschritt" S. 11 v. Loughborough Edelsteinverlag / So auch dargestellt in " Die Verkündigung des Reiches Gottes in der Kirche Jesu Christi" S. 63 v. Ernst Stachelin / Verlag Friedrich Reinhardt AG. Basel.



      Das Buch lag damals in der Bibliothek auf der Marienhöhe auf! Möglich, dass es heute in Friedensau zu finden ist!

      Hat jemand die Möglichkeit dieses originale Schriftstück von Luther ausfindig zu machen? Mir ist es ja auch wichtig, dass die Behauptungen stimmen, die ich mache!

      Danke!

      Armin
    • Zitate (zu Luthers Disputationen)

      Zu Luthers Äußerungen zur Zeit des Endes sind zunächst zwei Aspekte festzuhalten: Einerseits äußert Luther vereinzelt die Hoffnung, den Jüngsten Tag sogar noch zu erleben, und meint im Anschluss an die kirchliche Tradition, er werde bald um Ostern, früh am Morgen eintreffen. Andererseits ist trotz Naherwartung auch streng daran festzuhalten, dass Luther außer der Betonung der ungeheuren Nähe des Endes keinerlei spekulativen Berechnungen des Endes unternommen hat. In diesem Sinne gibt es durchaus auch vereinzelt Äußerungen, in denen Luther dem Eindruck Raum gibt, das Ende könne sich auch verzögern und die geschichtliche Entwicklung könne auch nach ihm weitergehen- z.B.: "Ich weyß wol, das vor myr vnnd nach myr die Welt an meyn disputiren bliben ist vnnd bleybenn wirdt... Luther beantwortet die Frage nach dem Wann des Endes mit einem an Spannung kaum noch zu überbietenden "bald", nicht aber mit einem festen, genauen Termin. Darauf ist seine Sehnsucht ausgerichtet.

      Quelle: Claus Schwambach: Rechtfertigungsgeschehen und Befreiungsprozess: Die Eschatologien von Martin Luther und Leonardo Boff im kritischen Gespräch; Vandenhoeck & Ruprecht Verlag


      Im weiteren wird in den Fußnoten auf "Supputatio annorum mondi" eingegangen betreffs der Thematik.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Ich habe hier nicht alles gelesen, verstehe ich euch richtig, dass ihr EGW mit Moses und Jesaja gleichsetzt?
      Wenn dies so ist, wie könnt ihr so etwas biblisch belegen.??

      Am Ende der Bibel steht, dass niemand zur Schrift etwas hinzufügen bzw. wegnehmen darf
      Wieso darf EGW dann doch noch etwas hinzufügen.??Mit welcher Begründung?
      Wenn dem so wäre,müsste dies auch so geschrieben stehen, ist aber nicht .Dort steht nicht, dass unser Gott weiterhin Wahrheiten durch Propheten, die mit dem Wort Gottes gleichzustellen sind, senden wird. Steht das irgendwo in der Bibel, dass Gott in der jetzigen Zeit sagt:" verachtet nicht die Propheten, ihr sollt sie genauso ernst nehmen wie Jesaja"?? Wenn ER das im AT sagt, dann gilt dies nicht automatisch auch für unsere Zeit.
      Wenn geschrieben steht, dass am Ende der Tage Gottes Volk die Gabe der Weissagung bzw die Gabe des proph. Wortes hat, dann geht es klar um die wiedergeboren Christen, die durch den Heiligen Geist befähigt werden, die prophetischen Aussagen Gottes, in der Schrift richtig zu deuten. Wenn es heißt, dass sie unter anderem auch die Gebote Gottes halten, dann geht es darum, dass die Wiedergeborenen im Glauben die Gerechtigkeit in Jesus angenommen haben.Keiner kann die Gebote Gottes ganz halten.
      Von einer von Gott herausgerufenen Gemeinde, am Ende der Zeit, die den Sabbat hält und einer Prophetin glaubt, habe ich bisher nichts in der Schrift gelesen. Aber ihr werdet sicherlich für so eine starke Behauptung biblische Beweise haben.


      Die Übrigen sind die Christen, die an EGW glauben und den Sabbat halten.....denkt ihr wirklich so....und ich, die nicht an EGW glaube, gehöre ich, am Ende der Tage, nicht zu den Übrigen.....denkt ihr wirklich so...Ich hoffe, dass ich jetzt euch falsch verstehe.

      Mir ist nicht bekannt, dass Luther einen genauen Termin für die Wiederkunft Jesus berechnet hat. Das jeder wiedergeborener Christ eine große Sehnsucht nach der Wiederkunft Jesus hat, ist verständlich. Ich verstehe hier die Diskussion über Luthers Thesen nicht so richtig.....

      Gruß
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Alle anderen "Fragen" von Elli59 sind aus meiner Sicht im Forum schon behandelt und beantwortet.

      Elli59 schrieb:

      Am Ende der Bibel steht, dass niemand zur Schrift etwas hinzufügen bzw. wegnehmen darf
      Das stimmt so nicht:
      Offb: 22/18 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind;

      Ich hoffe wir sind uns einig, dass Johannes die Offenbarung geschrieben hat. Welches Buch hatte er in der Hand, als er diese Aussage getroffen hat? Die ganze Bibel? Die Bibel, die erst Jahrhunderte später zusammengestellt wurde???

      Diesen Irrtum kann man getrost ablehnen.
    • tricky schrieb:


      Am Ende der Bibel steht, dass niemand zur Schrift etwas hinzufügen bzw. wegnehmen darf
      Das stimmt so nicht:
      Offb: 22/18 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind;

      Ich hoffe wir sind uns einig, dass Johannes die Offenbarung geschrieben hat. Welches Buch hatte er in der Hand, als er diese Aussage getroffen hat? Die ganze Bibel? Die Bibel, die erst Jahrhunderte später zusammengestellt wurde???
      Wenn ich dich richtig verstehen sollte, dann darf man nach deiner Ansicht,vom Buch der Offenbarung nichts wegnehmen und auch nichts hinzufügen. Aber wenn ein Prophet kommt, der darf von den anderen Büchern der Bibel schon etwas hinzufügen oder wieder wegnehmen......? Hat sich EGW daran gehalten....hat sie bei der Offenbarung nichts hinzugefügt..?
      Wenn EGW das Recht dazu hat, die Bibel zu verändern, ja dann lohnt es sich gar nicht mehr die Bibel zu lesen...dann wäre es vom Vorteil, wenn man gleich nur ihre Bücher liest....Dann wäre die Bibel veraltert.

      Gruß
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Ich habe hier nicht alles gelesen, verstehe ich euch richtig, dass ihr EGW mit Moses und Jesaja gleichsetzt?
      Wenn dies so ist, wie könnt ihr so etwas biblisch belegen.??
      Dazu empfehle ich dir folgenden Vortrag (auf englisch), wo es um Zeitpropheten geht: endzeitbotschaft.de/2013/02/pr…-and-time-prophecies.html

      Außerdem kann man biblisch zeigen, dass Ellen White in einer Reihe mit Noah, Mose und Johannes dem Täufer steht:

      Sie alle waren sogenannte Bindeglied-Propheten, welche die Aufgabe hatten, das Zentrum der Anbetung für Gottes Volk zu verlagern:
      • Vor der Sintflut war das Zentrum der Anbetung am Eingang zum Garten Eden. Nach der Sintflut baute Noah einen Altar; es war ein neues Zeitalter der Anbetung angebrochen, von nun an betete man Gott an Altären an.
      • Mose war es, der von Gott dazu gebraucht wurde, das Zentrum der Anbetung für Gottes Volk von Altären auf das irdische Heiligtum (die Stiftshütte) zu verlegen
      • Johannes der Täufer schließlich lenkte den Blick weg vom irdischen hin auf das himmlische Heiligtum ("Siehe, das Lamm Gottes")
      • Durch Ellen White schließlich teilte Gott Seinem Volk mit, dass das Zentrum der Anbetung sich vom himmlischen Heiligen ins himmlische Allerheiligste verlagert hat

      Gottes Segen
      Johannes
    • Johannes schrieb:

      Durch Ellen White schließlich teilte Gott Seinem Volk mit, dass das Zentrum der Anbetung sich vom himmlischen Heiligen ins himmlische Allerheiligste verlagert hat
      Das sagt mir nicht EGW, sondern der Hebräerbrief. Diese Tatsache findet seit der Auferstehung Jesus statt,
      nicht erst ab 1844. Dafür brauche ich EGW nicht. Ich kann selber die Bibel lesen.

      Gruß
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)