"Gott ist mein Schöpfer" - welchen Wert hat es?

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    • "Gott ist mein Schöpfer" - welchen Wert hat es?

      Ich hätte gern gewußt, welchen praktischen Wert für euch persönlich die obige Aussage hat? Dabei bin ich nicht an theologischer Ausführung interessiert, sondern wirklich an euer persönlicher Wahrnehmen und eurem persönlichen Gefühl im Bezug auf diese Tatsache.
      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • Kann man dies wirklich so strikt trennen,wenn ich wiedergeborener Christ bin?
      Ich selbst habe nach meiner Bekehrung erfahren,dass Vieles,was mir vorher wichtig erschien,jetzt seine Bedeutung verloren hat.Alles,was ich tue,tue ich zur Ehre des HERRN.Im Umkehrschluss ergibt sich daraus,was nicht gottwohlgefällig ist,unterlasse ich.Wohlgemerkt,dass das oftmals doch nicht gelingt.Doch letztlich richte ich meinen Blick auf den HERRN!
    • RE: "Gott ist mein Schöpfer" - welchen Wert hat es?

      greatest schrieb:

      Ich hätte gern gewußt, welchen praktischen Wert für euch persönlich die obige Aussage hat? Dabei bin ich nicht an theologischer Ausführung interessiert, sondern wirklich an euer persönlicher Wahrnehmen und eurem persönlichen Gefühl im Bezug auf diese Tatsache.
      wenn er mein Schöpfer ist, dann bin ich ihm verantwortlich für alles, was ich mit meinem Körper anstelle. War das zu theololgisch? :D
    • Wenn ein Mensch etwas Neues schafft oder erfindet, ist er glücklich. z.B. aus einem verwilderten garten ein Gemüsegarten macht. Er schützt ihn vor Schaden, hegt und pflegt die Pflanzen , trägt sorge für sie. Der Vergleich mit Gott ist hinkend, aber so könnte man es sich vorstellen. Mein Vater ist Gott, er passt auf mich auf, er schützt mich,er sorgt für mich und sorgt sich um mich, ich vertraue ihm. Ich hatte keinen liebenden Vater, umso wichtiger ist mir mein Vater im Himmel. Das Gefühl, welches ich dazu haben, ist nicht zu beschreiben. Es quillt über aus meinem Herzen. hyppxg
    • mir ist kein gutes einführendes Kommentar eingefallen ...

      - Gott bereitete einen Wunderbaren Garten vor, wo der Mensch dann leben durfte
      - Er beauftragte den Menschen sich um diesen Garten zu kümmern und darin zu arbeiten
      - Er schuff die Ehe
      - er gab dem Menschen die Möglichkeit zu gebären
      - Er schuff den Sabbat
      - Gott stattet den Menschen mit verschiedensten Gaben aus
      - Mittels eigener Arbeit kann der Mensch etwas schaffen
      - Wer in Christus ist "ist eine neue Kreatur"

      ich bin mir sicher, daß schpöpferische Tätigkeit Gottes an vielen anderen Punkten eine wichtige Rolle spielt, und Gott so dem Menschen vieles Lehren will
      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • Neu

      Zum 250. Jubiläum des Naturforschers und Philosophen Alexander von Humboldt:

      Inwieweit ist Humboldt als Wegbereiter für Charles Darwins "Origin of Species" zu betrachten?

      Der Romantiker Humboldt erwähnt Gott/Schöpfer in seinen Schriften nicht, eröffnet aber einen Blick für die "Zusammenhänge" der Natur, ohne eigene Metaphysik.

      Kann es sein, dass Mose (Hebräer u. Ägypter) die physischen Zusammenhänge sehr wohl reflektierte? Damit verknüpfte er aber auch die Metaphysik.
    • Neu

      Die Frage, welchen Wert diese Erkenntnis hat, dass Gott der/ mein Schöpfer ist,
      hat durchaus zunächst etwas mit der Natur zu tun, finde ich.

      Denn wir sind, ebenso wie die ganze Natur, trotz des Sündenfalls immernoch Meisterwerke.
      Trotz all dem Destruktiven, all dem Bösen und all dem Tod, der uns und der Natur in den Knochen steckt,
      sieht man immernoch unnachahmliche Meisterschaft, Filigranität, Farben, Formen und Vielfalt, die einem den Atem rauben.

      Selbst der Tod, der auf allem Lebewesen liegt, ist Gesetzen unterworfen, ist an Bedingungen gebunden.
      Gott duldet kein totales Chaos. Alles hat seine Ordnung, wenn auch manches darin bitter ist.

      Der Gedanke, dass er den Menschen erschafft, in seiner Einzigartigkeit, und dann angemessen Distanz einnimmt, damit der Mensch frei und er selbst sein kann (keine Marionette!), aber dennoch Quelle und Erhalt des ganzen Lebens ist, das ist faszinierend.

      Philosophisch ist das ein ewiger Tanz mit Gott, der abwechselnd Gott oder den Menschen auf- und untergehen lässt wie die Sonne oder den Mond: ist es Selbstorganisation der Natur, oder ist es ein ewiger Geist, der alle Gesetze bei sich hat und regiert?

      Der Mensch schlägt, geworfen in diese Welt, die ihn nicht wollte, die Augen auf und die Frage bleibt, ob er auf diesen Ruf antwortet, den Gott bereits in sein Wesen gelegt hat und den er ein Leben lang wiederholt.

      Ich beendete einmal einen meiner Texte so: Niemals vergeht mir die Faszination für dieses Leben.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Neu

      Gott ist mein Schöpfer...und er hat mich so geschaffen und geführt, um mich immer mehr mit seinem Plan für mein jetztiges Erdendasein vertraut zu machen.

      Alle, die am Bau Gottes Reiches in und um sich respektive im Weinberg des Schöpfers das ihnen Mögliche zur Ehre Gottes und zum Wohl von Nächsten einbringen, wissen den von Gott gebotenen Einheitslohn sehr zu schätzen.= innige segensreiche Gottverbundenheit, oder wie ein Bruder in Christus es sagte: "Ich bin EINS mit der Macht, die mich schuf und dies dank Jesus Christus unserem Herrn."

      Gesegnete Grüsse renato23
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Was ist wessen Werk, des Menschen oder Gottes?

      Die Natur? Der Sündenfall veränderte die ursprüngliche Schöpfung zur Vergänglichkeit, und zum "Kampf".
      Ist dir noch nie aufgefallen, das Jesus niemals von einem Sündenfall geredet hat? Er hat auch nie erwähnt, dass die Story im Paradies schuld an allem damaligen Elend gewesen sei. Sein Volk weilte nicht wegen Adam in der Finsternis.

      Gesegnete Grüsse renato
    • Neu

      Als Kind Gottes habe ich höchste erreichbare Position inne.

      Neulich habe ich mir Pflanzensamen besorgt. Es sind Informationsdatenspeicher. Alle nötigen Daten bezüglich der Pflanze sind im Samen enthalten. Kein Mensch hat die Software geschrieben und die zugehörige Datenbank erdacht, die beim Zudammenbau der Pflanze ausgelesen wird. Der Ursprung ist geistiger Natur und steht über der Materie.
    • Neu

      renato23 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Was ist wessen Werk, des Menschen oder Gottes?

      Die Natur? Der Sündenfall veränderte die ursprüngliche Schöpfung zur Vergänglichkeit, und zum "Kampf".
      Ist dir noch nie aufgefallen, das Jesus niemals von einem Sündenfall geredet hat? Er hat auch nie erwähnt, dass die Story im Paradies schuld an allem damaligen Elend gewesen sei. Sein Volk weilte nicht wegen Adam in der Finsternis.
      Gesegnete Grüsse renato
      Johannes 15:8ff.

      "Von Sünde, weil sie nicht an mich glauben..."

      Die ersten Menschen misstrauten dem ewigen (Jhwh) WORT (Gen. 2:15.-17.) und glaubten der Schlange. Deswegen wurde sie ungehorsam. Die Folge war Sterben und Vergänglichkeit in der GANZEN Schöpfung. Deswegen hatten sie (und ihre Nachkommen) auch keine "unsterbliche Geist-Seele" mehr.

      Wer den Sündenfall/Ursprung der Sünde leugnet, folgt der unbiblischen Lehre des Pelagius.
      Sollten die Apostel ihrem Jesus diesbezüglich untreu geworden sein, indem sie anders lehrten als er?