Welche Fragen wirst du Jesus einmal stellen?

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    • Ich glaube auch bzw. bin überzeugt das Jesus mir antwortet auf meine Fragen auch schon im hier und jetzt, wenn es gut für mich ist. Und er gibt mir die Antwort die ich auch verstehen kann bzw. er antwortet uns so, wo wir momentan stehen und was wir ertragen können.
      Und er weiß auch was er unbeantwortet läßt, weil es nicht wichtig ist oder die Antwort erst für das neue Leben mit ihm bestimmt ist.
    • Die Frage "Kann Gott einen Stein schaffen, der so schwer ist, dass er ihn nicht heben kann ist ein logisches Paradoxon, auch Allmachtsparadoxon genannt." Diese Frage meint doch nichts anderes als "Kann Gott mit seiner Allmacht seine eigene Allmacht aufheben?" Kann er? JA, hat er doch schon gemacht, als er als Mensch auf die Erde kam. Er legte seine Göttlichkeit ab und war einige Zeit lang kleiner als die Engel
      (Hebräer 2,9)

      und wurde Mensch. Aus sich selber konnte er nichts schaffen, nur durch den, der ihn gesand hat, der Vater...
      Aber hey, über sowas sollte man sich keine Gedanken machen oder? Das führt zu nichts.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CredoErgoSum ()

    • Eine ähnliche Frage kann man stellen: kann Gott sich selbst [seine göttliche Natur] töten, dabei aber nicht sterben?

      Wenn Nicht, dann folgert man daraus, Gott sei nicht allmächtig.

      Die Unlogik solcher Fang-Fragen besteht in dem Nicht-Verstehen des Begriffs "Allmacht".

      Allmacht bedeutet nicht, das Irrationale, Widersprüchliche schaffen zu können. Allmacht ist ein menschlicher Begriff, und bleibt im Rahmen der menschlichen, rationalen Bedeutung.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Hallo lieber Weiser,

      So spricht die Weisheit : Gott kann nicht sterben, weil Er nie erschaffen worden ist - Gott kann bloß sein, da Er immer gewesen ist
      +)das ist aber keine Frage zum Thema.

      +) Du sprichst von der "Weisheit". Auch die Schrift spricht von Weisheit, meinst Du diese Weisheit? wo finde ich in diesem Falle die dazugehörige Schriftstelle?

      +) oder meinst Du eine andere "Weisheitsquelle" ?

      liebe Grüße aus Wien
      Yokurt
    • Der Gott ohne Zeit

      Der_Weise schrieb:

      So spricht die Weisheit : Gott kann nicht sterben, weil Er nie erschaffen worden ist - Gott kann bloß sein, da Er immer gewesen ist !
      Ausspruch : Unserem Schöpfer sei Dank für seine unendliche Weisheit !
      Guter Yokurt

      Du sagst, daß seie aber keine Frage zum Thema - jedoch es ist es wohlmöglich eine Frage, welche Du Jesus einmal stellen kannst !
      Der Spruch weist auf die Zeitlosigkeit Gottes hin, damit auch auf Seine Zeitunabhängigkeit.

      Da Gott aber keiner Zeit unterliegt, unterliegt Er auch keiner Zeitfolge,
      weshalb bei Ihm alle Ursachen mit ihren Wirkungen zusammenfallen und nicht mehr unterschieden werden dürfen.
    • RE: Weisheitsspruch

      Der_Weise schrieb:

      So spricht die Weisheit : Gott kann nicht sterben, weil Er nie erschaffen worden ist - Gott kann bloß sein, da Er immer gewesen ist !
      Ausspruch : Unserem Schöpfer sei Dank für seine unendliche Weisheit !
      In diesem Kontext ist das Spam, im Wiederholungsfall werden ähnliche zusammenhanglose Postings daher gelöscht.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Habe gestern auf dem Hope Channel "auserlesen" mit Heimo Schwilk gesehen.

      Dort wurde gesagt, dass Luther der Meinung war: Der heutige Mensch würde die Schöpfung verwerfen und das obwohl er selber Teil dieser ist. Er meint man darf nicht fragen, warum Gott den Menschen geschaffen sondern dürfe/müsste nur dankbar sein das man lebt.

      Wie steht ihr dazu? Darf man diese Frage nicht stellen? Ich habe sie mir schon öfter gestellt. Bin ich jetzt nur wegen dieser Frage ein undankbarer Mensch? Auch aufgrund dieser Frage bin ich im Internet über die Adventgemeinde gestolpert.

      Danke für eure Hilfe/Meinung.
    • Manuel schrieb:

      Er meint man darf nicht fragen, warum Gott den Menschen geschaffen sondern dürfe/müsste nur dankbar sein das man lebt.

      Wie steht ihr dazu? Darf man diese Frage nicht stellen? Ich habe sie mir schon öfter gestellt. Bin ich jetzt nur wegen dieser Frage ein undankbarer Mensch?
      Ich denke, dass es Fragen gibt, für die der Mensch keine Antwort hat.
      Natürlich kann man sie stellen, aber wie sollte der Mensch wissen "warum" Gott, etwas getan hat, wenn es Gott nicht ausdrücklich offenbart?
      In meinen Augen hat Er nicht geoffenbart "warum" Er den Menschen geschaffen hat, aber wozu: zu einem Leben mit Ihm! Hier auf der Erde, aber vor allem auch auf der "neuen Erde" in Seiner Gegenwart!
      Liebe Grüße, Heimo
    • Also ich glaube auch, dass wir dazu in die hiesige Welt "gesetzt" wurden um uns für Gott entscheiden zu können. Offensichtlich ist das nötig. Anscheinend müssen wir vorher geworfelt/einer Auswahl unterzogen werden. Und manche will Gott eben nicht bei sich haben. Also eigenlich will er, dass es alle schaffen, aber manche sollen vorher ihr Wesen so ändern, dass es gottgefällig wird. Das schaffen wohl nicht alle. Ich denke, Gott hat die Mittel, so auf diese Menschen einzuwirken, dass auch sie das schaffen würden. Die Frage ist, warum macht er es nicht. Aber vielleicht täusche ich mich und sogar diejenigen kommen nach dem Tod am Ende zu Gott und dann öffnet er ihnen die Augen und dann erleben sie ihr blaues Wunder und sind so endlos dankbar, weil ihnen klar wird, dass sie es eigentlich nicht "verdient" hätten, bei Gott sein zu dürfen. Aber lt. Bibel haben wir es ja alle nicht "verdient". Zumindest laut Paulus, aber auch David äußert sich mal dahingehend....
      Ich hatte ja eine Zeitlang so eine kleine (nicht wirklich biblische) Privat-Theorie: Wir sind die gefallenen Engel, das Drittel, das Satan mitgenommen hat. Und wir bekommen hier als Menschen die Chance, uns doch wieder zu Gott zurückzubewähren.... Dazu muss uns vor Augen geführt werden, wohin die ursprünliche Rebellion/Sünde letztendlich führt. Und das war vermutlich nicht allen von diesem Drittel klar. Zumindest würde das irdische Geschehen mit dieser Theorie im Hintergrund doch sehr sinnvoll erscheinen: Die Erde, die "Bewährungsanstalt" und Lehranstalt, um wieder einen gottgefälligen Charakter zu entwickeln... Der gelebte Anschauungsuntericht, der zunächst vom jüdischen Volk "aufgeführt" wurde und nun - mehr im geistigen Sinne - für alle angewandt wird.

      Immerhin, manche kommen doch Gottes Wunschbild schon recht nahe: Henoch, Moses, David, Daniel, ich vermute auch Samuel, Elia und natürlich Elisa und bestimmt auch viele der Propheten... Vielleicht auch die Ruth? Um auch mal eine Frau zu nennen. Rahel und Rebekka haben sich ja nicht immer mit Ruhm bekleckert.... Aber die wohlhabende Sunemiterin, Maria, die Schwester von Martha und Lazarus und die ägyptischen Hebammen, die haben zumindest in gottgefälliger Weise zeitweise gehandelt, wie uns die Bibel mitteilt. Auch die Frau von Pontius Pilatus, die ihn warnt... Die Bibel ist schon ein tolles Werk!!!
      Von allen Personen der Bibel ist mir David am "plastischsten" im Kopf hängen geblieben. Er war so sehr Gott zugewandt und dabei so mutig und auch unerschütterlich im Glauben. Er und Hiob, an die beiden muss ich oft denken. Und der arme Paulus tut mir richtig leid. Dabe würde er wahrscheinlich denken, ich hätte gar keinen Grund dazu...

      Manuel schrieb:

      man darf nicht fragen, warum Gott den Menschen geschaffen sondern dürfe/müsste nur dankbar sein das man lebt.
      Früher hab ich oft so vorwurfsvoll gedacht: Keiner hat mich gefragt, ob ich hier leben will. Aber wer weis, vielleicht wurde ich ja gefragt und weis es nur nimmer. Mittlerweile bin ich aber doch dankbar, dass ich leben darf/durfte obwohl ich das Leben auf dieser Erde oft sehr schrecklich finde und an dieser Welt oft sehr leide. Aber ich denke, fragen darf man immer! Gott will doch, dass wir ihn von ganzem Herzen suchen, dann gehört doch diese Frage wohl dazu! Oder nicht?
    • Rosen schrieb:

      Und manche will Gott eben nicht bei sich haben. Also eigenlich will er, dass es alle schaffen, aber manche sollen vorher ihr Wesen so ändern, dass es gottgefällig wird.
      Ich denke niemand kann Gott lieben, wenn er nicht begreift, dass er zweifellos wunderbar ist. Mehr noch, der Ratschluss Gottes ist sogar soweit zu begreifen, dass nichts anderes als Anbetung möglich ist. Um das zu verhindern, schiebt sich immer irgendwer und irgendwas zwischen Gott und seine Geschöpfe wie die Decke oder der verhüllte Spiegel, wäre es nicht so, dann würden wir uns auch wohl selbst sehen und daran schon zugrunde gehen...vielleicht vor Scham. Ansatzweise passiert das.Anstelle des 100% Vertrauens und dem Wissen, dass wir auch 100% abhängig von Gott sind, versuchen wir alles zu ergründen und meinen, dass es uns möglich wäre uns selbst besser zu machen. Gott lässt sich finden...im Wort und seine Kinder, die uns sein Wort hinterlassen haben, die schreiben:
      16 Seid allezeit fröhlich,
      17 betet ohne Unterlass,
      18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
      19 Den Geist löscht nicht aus.
      20 Prophetische Rede verachtet nicht.
      21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.
      22 Meidet das Böse in jeder Gestalt.
      23 Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für das Kommen unseres Herrn Jesus Christus.
      24 Treu ist er, der euch ruft; er wird's auch tun.

      Der Gott des Friedens ruft und wir sind dafür da, dass wir wohl auch sagen:
      "Ja Herr, hier bin ich."
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Mit der Lehr- und Bewährungswerkstatt dürfe man wohl nah dran sein.
      Der Mensch ist leider so "sündhaft", dass man erst "Probleme" haben muss um umzukehren. Man muss wohl einfach merken dass man persönlich ohne Hilfe gar nichts kann. Schade das die meisten vorher nicht merken das es so nicht weitergeht. Habe mir auch schon relativ oft gesagt: Das kann doch auf der Welt nicht alles gewesen sein.

      Man sagt ja oft: Man kann ja nichts mitnehmen. Aber danach leben scheint für den Menschen teilweise auch schwer zu sein. Sage es mir auch immer, aber auch dort könnte ich bestimmt noch besser werden
    • Manuel schrieb:

      Man sagt ja oft: Man kann ja nichts mitnehmen. Aber danach leben scheint für den Menschen teilweise auch schwer zu sein. Sage es mir auch immer, aber auch dort könnte ich bestimmt noch besser werden
      Habe Geduld! Wenn Jesus uns sagt das wir mit IHM das Ziel erreichen dann lass Dich von niemaden verunsichern.

      Mit den Jahren merkst Du welchen Segen die Gemeinde bei der Herzenszubereitung hat und was es bedeutet, Glück und Zufriedenheit
      an Gottes Werten zu erkennen.
      Je älter Du wirst merkst Du bei abnehmen der Leistungskraft, wie schön das Geschenk sein wird...keine Sünde, keine Krankheit, kein Tod und mit Gott von Angesicht zu Angesicht...sein zu dürfen!!!
    • Manuel schrieb:

      @HeimoW Du hast ja Geschrieben, dass offenbart wurde wozu wir geschaffen sind.
      Ich meinte mit dem "wozu", dass wir geschaffen sind um erlöst zu werden (die Gottesoffenbarung zu erkennen und anzunehmen). Das schließt ein, dass wir schon hier auf Erden in der Gesinnung Jesu leben sollen, was auch die in anderen Postings schon angesprochene Änderung der Lebensweise, Anpassung der Wertesysteme etc. inkludiert.
      Liebe Grüße, Heimo