Wünsche zum Sabbattag

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    • Hebr. 4:2.ff.
      "Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, wie auch jenen; aber das gehörte Wort nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, sich nicht mit dem Glauben verband. Wir gehen nämlich in die Ruhe ein als die, die geglaubt haben...
      die Werke von Grundlegung der Welt an geschaffen waren. Denn er hat... von dem siebten so gesprochen: "Und Gott ruhte zur siebten Zeit/Tag von ALLEN seinen Werken...
      Also bleibt noch eine Sabbatruhe dem Volk Gottes übrig..."

      Jes. 66:1.ff.
      "Wo wäre denn das Haus, das ihr mir bauen könntet, und wo der Ort meines Ruhesitzes?
      Hat doch meine Hand dies alles gemacht..."

      Offb. 21:1.ff
      "Und ich sah neue Himmel und neue Erde, denn die ersten... waren vergangen..."Gute Neue Woche!
    • Zum Sechsten Neumond:



      Offb. 9:13.ff. "Und der sechste Engel posaunte;
      und ich hörte eine Stimme aus den vier Hörnern des goldenen Altars, der vor Gott ist, zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte, sagen: Löse die vier Engel, die an dem großen Strom Euphrat gebunden sind..."



    • Exodus 31 "Und der Ewige redete zu Mose und sprach: Siehe, ich habe mit Namen berufen Bezalel, den Sohn Uri, des Sohnes Hurs, vom Stamme Juda, und habe ihn erfüllt mit dem Geist, mit Weisheit, Verstand und Können und für jedes Kunsthandwerk, Pläne zu entwerfen, um in Gold, Silber und Bronze zu arbeiten.... Ich habe ihm Oholiab, den Sohn des Ahisamach, vom Stamm Dan gegeben... damit sie alles machen, was ich dir geboten habe."

      Auch jeden von uns hat Gott berufen und begabt zu seinem Werk in der neuen Woche.
      Er segne uns!



    • Ex. 31:12.ff.

      "... Haltet nur ja meine Sabbate! Denn sie sind ein Zeichen zwischen mir und euch für eure Generationen, damit man erkenne, dass ich, der EWIGE, es bin, der euch heiligt...
      Er ist ein Zeichen zwischen mir und den Söhnen Israel für ewig. Denn in sechs Zeiten/Tagen hat der Ewige Himmel und Erde gemacht..."



      "Also bleibt noch eine Sabbatruhe dem Volk Gottes übrig..." (Hebräerbrief 4:9.)
    • Danke für die Info! Ende August (Achtung! Wir haben immer noch Sommerzeit - MESZ) wird es schon vor 20:30 Uhr dunkel! Tatsächlich ist es dann ja erst 19:30 Uhr!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Danke für die Info! Ende August (Achtung! Wir haben immer noch Sommerzeit - MESZ) wird es schon vor 20:30 Uhr dunkel! Tatsächlich ist es dann ja erst 19:30 Uhr!
      Empfehlung: Die App "LunaSolCal", darin ist der Wechsel von Wi/So-Uhrzeit schon einprogrammierbar.
      Angezeigt (mit gregorianischem Kalender) werden IMMER die astronomischen Ereignisse, "... Zeichen, Mondzeiten, Tage und Jahre(szeiten)." (Gen. 1:14.)
      Nach biblischer Zählung ist normalerweise der Abend nach Neumond der Beginn des "Rosh Chodesch"=Erster Monatstag.

      Die Wochentage laufen unabhängig von der Mondphase gemäß den Sieben Exoduswochen: Erstlingstag/Auferstehungstag=erster Wochentag --- 7 Wochen --- Pfingsttag=erster Wochentag.


    • Exodus 32:1.-6.
      "Als nun das Volk sah, dass Mose säumte, vom Berg herunterzukommen, versammelte sich das Volk zu Aaron, und sie sagten zu ihm: Auf! Mache uns Götter/Gottheit, die vor uns herziehen! Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.
      Und Aaron sagte zu ihnen: Reißt die goldenen Ringe, die an den Ohren eurer Frauen, eurer Söhne und eurer Töchter sind und bringt sie zu mir! ...und sie brachten sie zu Aaron.
      Der nahm aus ihrer Hand, formte es mit einem Meißel und machte ein gegossenes Kalb daraus.
      Und sie sagten: Das ist deine Gottheit/Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben.
      Als Aaron das sah, baute er einen Altar vor ihm, und Aaron rief aus und sagte: Ein Fest für den EWIGEN ist morgen!

      So standen sie am folgenden Tag früh auf, opferten Brandopfer und brachten Heilsopfer dar. Und das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken. Dann standen sie auf, um sich zu belustigen."

      Johannes 9:13.ff.
      "Es war aber Sabbat, als Jesus den Teig bereitete und seine (des Blindgeborenen) Augen öffnete...
      Da sprachen einige von den Pharisäern: Dieser Mensch ist nicht von Gott, denn er hält den Sabbat nicht. Andere sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun?
      ... Wir wissen, dass Gott zu Mose geredet hat; von diesem (Jesus) aber wissen wir nicht, woher er ist.
      Und Jesus sprach: Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen, damit die Nichtsehenden sehen und die Sehenden blind werden. Einige von den Pharisäern... sprachen zu ihm: Sind denn auch wir blind?



      Gott öffne auch uns die "Augen" durch seinen Allgegenwart-Geist, damit wir den einen Gott und Gesandten Jesus erkennen!

    • Ex. 32:7.ff.
      "Der Ewige aber sprach zu Mose: Geh, steig hinab; denn dein Volk, dass du aus Ägyptenland geführt hast, hat schändlich gehandelt.
      Sie sind schnell vom Wege abgewichen, den ich ihnen geboten habe...
      ... Und nun lass mich, dass mein Zorn über sie entbrenne und sie vertilge; dafür will ich dich zum großen Volk machen.
      Mose aber flehte vor dem Ewigen, seiner Gottheit, und sprach: Ach Ewiger, warum...
      .. warum sollen die Ägypter sagen: Er hat sie zu ihrem Unglück herausgeführt, dass er sie umbrächte im Gebirge und vertilge sie vom Erdboden? Kehre dich ab von deinem grimmigen Zorn...

      Da gereute den Ewigen das Unheil, dass er seinem Volk zugedacht hatte."

    • Psalm 85:1.ff. Ein Psalm der Söhne Korach, vorzusingen

      "Ewiger, der du bist vormals gnädig gewesen deinem Lande und hast erlöst die Gefangenen Jakobs;
      der du die Missetat vormals vergeben hast deinem Volk und alle seine Sünde bedeckt hast; - Sela
      der du vormals hast all deinen Zorn fahren lassen und dich abgewandt von der Glut deines Zorns:
      hilf uns, Gott, unser Heiland, und lass ab von deiner Ungnade über uns!
      Willst du denn ewiglich über uns zürnen und deinen Zorn walten lassen für und für?
      Willst du uns denn nicht wieder erquicken, dass dein Volk sich über dich freuen kann?
      Ewiger, erweise uns deine Gnade und gib uns dein Heil!
      Könnte ich doch hören, was Gott der Ewige redet,
      dass er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen, damit sie nicht in Torheit geraten.
      Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten/achten, dass in unserm Lande Ehre wohne;
      dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen;
      dass Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue;
      dass uns auch der Ewige Gutes tue, und unser Land seine Frucht gebe;
      dass Gerechtigkeit vor ihm her gehe und seinen Schritten folge."