Ist STA-Gemeinde Babylon? Kann STA-Gemeinde Babylon werden?

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    • @Thomas
      War es denn Gottes Plan, das alte Israel als auserwähltes Volk zu verwerfen?
      War es Sein Plan, die Kirchen, aus denen die Adventisten einst kamen, zu verwerfen?
      Sind Seine Verheißungen und Berufungen wirklich ohne Bedingungen?
      Zuerst möchte ich eine Anmerkung machen: Israel hat mehrere Bedeutungen. Geistliche Bedeutung ist, dass es nur aus gläubigen Nachkommen aller Nationen besteht. Nach diesem Verständnis wurde Israel nicht verworfen. Was jedoch stimmt: nicht alle Verheissungen, die an Israel gegeben wurden, gingen in Erfüllung.

      Theoretisch sind alle Verheißungen Gottes bedingt. Auch die Verheißung an Israel wurde bedingt gegeben: durch das Nichteinhalten der Gebote würde ein Fluch über Israel kommen. Praktisch ist dies in Erfüllung gegangen, in dem Sinne, wenn wir Israel als den teokratischen Staat betrachten.

      Theoretisch würde Gott auch die Adventgemeinde verwerfen, wenn alle Adventisten gottlos werden oder die wichtigsten Lehren nicht mehr gepredigt sein werden. Praktisch jedoch: wird das überhaupt der Fall sein? So wie ich E.White gelesen und verstanden habe, wird das nicht geschehen.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)

    • ">>Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.<< (Matthäus 24, 10).

      Während der Sturm naht, gibt eine große Gruppe von solchen, die sich zwar zur Botschaft des dritten Engels bekannt haben, aber nicht durch Gehorsam der Wahrheit gegenüber geheiligt waren, ihren Standpunkt auf und schließt sich dem Gegner an."
      (Maranatha, Seite 196).

      Die STA-Freikirche ist die größte Gruppe innerhalb der Adventbewegung.
    • "Thomas" schrieb:

      Zusammenfassend kann man sagen, dass die STA-Freikirche durch ihre ökumenischen Bindungen (Teilnahme an interreligiösen Gebetstreffen, ACK-Mitgliedschaft) zu einem Teil Babylons geworden ist. Darum gilt der Ruf aus Offenbarung 18, 4 auch für Mitglieder der STA-Freikirche.
      Aber es gibt innerhalb der Adventbewegung auch Alternativen:

      •Es gibt die beiden Organisationen der Reformadventisten. Diese verkünden heute überwiegend die Dreieinigkeitslehre, halten sich aber noch von der Ökumene fern.
      •Es gibt mehrere freie Hauskreise, Vereine und Freundeskreise aus Adventgläubigen. Einige dieser Gruppen lehnen die Dreieinigkeitslehre ab. Genauere Informationen zu diesen Gruppen will ich nicht hier im Forum veröffentlichen. Aber aufrichtig Interessierte können mir gern mailen: thomasbarth2008@yahoo.de.


      Wo und in welcher Form soll angeblich die STA das Bild und sein Tier anbeten, welches mit Babylon im Zusammenhang steht? Babylon ist Gegenpol zu denen, die da halten die Gebote Gottes. Hat die STA schon bestimmte Gebote gestrichen? Hier einige Zitate von Schwester White dazu.

      "Bibelkommentar539" schrieb:

      (Gott verurteilt Babylon, "denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Unzucht getränkt alle Völker". Dies bedeutet, daß Babylon das einzige Gebot mißachtet, das auf den wahren Gott weist, und den Sabbat, Gottes Schöpfungsmerkmal, niedergerissen hat.


      "Bibelkommentar 547" schrieb:


      [Offenbarung 18,1.2. zitiert] Dies ist dieselbe Botschaft, die der zweite Engel verkündigt hat. Babylon ist gefallen, "denn sie hat mit dem Wein ihrer Hurerei getränkt alle Völker". Was versinnbildet dieser Wein? -- Ihre falschen Lehren. Babylon hat der Welt anstatt des Sabbats des vierten Gebotes einen falschen Sabbat gegeben


      "Bibelkommentar535" schrieb:


      Die Geschichte wird sich wiederholen. Eine falsche Religion wird erhöht werden. Der erste Tag der Woche, ein gewöhnlicher Arbeitstag, der keinerlei Heiligkeit besitzt, wird aufgerichtet werden wie das Bild zu Babylon. Allen Völkern und Zungen und Menschen wird befohlen werden, diesen falschen Sabbat anzubeten. Dies ist Satans Plan: den Tag, den Gott eingesetzt und der Welt als Denkmal der Schöpfung gegeben hat, soll keinerlei Bedeutung beigemessen werden.


      "Schatzkammer II Seite 320" schrieb:


      Wer da behauptet, die Gemeinden der Siebenten-Tags-Adventisten seien Babylon oder ein Teil Babylons, tun besser daran, zu Hause zu bleiben.



      Hier noch einige Stellen aus Zeugnisse für Prediger. Schwester White predigt hier von Einheit und Zusammenschluss, während Du in Hauskreisen die Leute aus der STA herausrufst. Wie möchtsest Du das begründen?

      Wenn irgend jemand die Aufmerksamkeit der Welt und der Kirchen auf diese Gemeinde lenkt, indem er sie verleumderisch als Babylon bezeichnet, der arbeitet im Dienste des Verklägers der Brüder.

      Die Männer, die irrtümlich die Gemeinde als Babylon bezeichnen, vernachlässigen das ihnen von Gott bestimmte Werk. Sie sind gegen die Organisation und stehen im Widerspruch zu dem deutlichen Gebot Gottes, in Maleachi verzeichnet, daß aller Zehnten in Gottes Schatzhaus gebracht werden soll. Sie maßen sich an, jene warnen zu müssen, die Gott zur Verbreitung der Botschaft der Wahrheit auserkoren hat.

      Die Leute, die die Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten als Babylon bezeichnet haben, verwandten die Zeugnisse, um ihren Behauptungen den Schein einer Unterstützung zu geben. Aber warum haben sie nicht auf das hingewiesen, was seit Jahren das Anliegen meines Wirkens gewesen ist -- die Einheit der Gemeinde? Warum zitieren sie nicht die Worte des Engels: "Schließt euch zusammen, schließt euch zusammen, schließt euch zusammen!"? Warum haben sie die Mahnung nicht wiederholt und den Grundsatz nicht vertreten, daß Einigkeit stark macht, aber Zerrissenheit schwächt?
    • Zu der Zeit, als die oben genannten Aussagen gemacht wurden, war die Gemeinschaft der STA noch treu!
      Ich möchte besonders auf folgendes Zitat eingehen, das mich persönlich verletzen könnte:
      Wenn irgend jemand die Aufmerksamkeit der Welt und der Kirchen auf diese Gemeinde lenkt, indem er sie verleumderisch als Babylon bezeichnet, der arbeitet im Dienste des Verklägers der Brüder.
      Ich habe nicht die Aufmerksamkeit der Welt und der Kirchen auf die Gemeinschaft der STA gelenkt, sondern ich habe in einem adventistischen Forum geschrieben, dass die Gemeinschaft der STA durch ihre ökumenischen Bindungen zu einem Teil Babylons geworden ist. In demselben Strang habe ich auch alle anderen ökumenischen Kirchen als Babylon bezeichnet.
      Außerdem wollte ich keinen Adventisten persönlich verletzen. Ich will euch helfen, dass ihr die Gefahren für eure Seele erkennen mögt, die heute leider auch in der einst treuen Gemeinschaft (heute Freikirche) der STA lauern.



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    • Ich bin deiner Meinung das die Ökumenischen Bestrebungen der Gemeinde im Grunde falsch sind (meine Meinung also ruhig blut).Diese Bestrebungen sind aber nicht weltweit gleich und auch wenn wir Beobachter teilweise sind ist das nicht zwingend falsch.
      Aber wogegen ich mich wehre ist dass die Gemeinschaft Babylon sein soll da doch die Gemeinschaft selbst nicht Babylon werden kann weil die Gemeinschaft eben auch nicht erretten kann.

      Babylon ist immer nur ein Abgefallener Gläubiger, leider gibt es die hier offensichtlich auch (wie überall)
      Formelle STAs die die Schöpfung leugnen, die Bibel nicht mehr als Wort Gottes annehmen sind nun mal eben keine Christen- bzw. Adventisten mehr und daher abgefallen im Glauben und damit zu Babylons Teil geworden.
      Menschen die sich für etwas falsches in Gottes Augen einsetzen werden für sich gerichtet, aber kein aufrichtiger Gläubiger der vor Gott fest steht wird wegen den Fehlern der anderen gerichtet nur weil er in den gleichen Gottesdienstraum mit diesen geht.
      Die Gefahr in Gottes Warnungen sind immer (wie auch beim Volk Israel) darauf bezogen dass diese Menschen dann die Gefahr laufen ebenfalls abzufallen.

      Die Sünden anderer kann kein anderer tragen das ist ein göttliches Prinzip oder irre ich mich da etwa?

      Bin ich ein Teil Babylons wenn ich jetzt am Sabbat hier in Kempten über MIssion predigen werde weil in Deutschland die Gemeinde im ACK ist?
      War ich ein Teil Babylons als ich in Reutte in Österreich gepredigt habe obwohl die Ösi STAs keine Ökumeniker sind? pupillenefwd
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Thomas schrieb:

      Außerdem wollte ich keinen Adventisten persönlich verletzen. Ich will euch helfen, dass ihr die Gefahren für eure Seele erkennen mögt, die heute leider auch in der einst treuen Gemeinschaft (heute Freikirche) der STA lauern.

      Das glaube ich Dir und es läuft ja sachlich ab bis jetzt das ist gut soweit.

      Aber was ich mich frage, welche Alternativen hast du denn um als Adventist treu weiter zu leben?
      Die Reformgemeinde?
      Eine Freie Bibelkreisgruppe?
      bzw. wie feierst du Sabbat?

      Ist es nicht viel besser in der Gemeinde zu bleiben um den verbliebenen Treuen Kraft zu schenken?
      Wäre es nicht besser drin zu bleiben um auf Missstände aufmerksam zu machen und ruhig darüber zu reden?
      Ist das Weggehen aus der Gemeinde die Lösung?
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Baptist schrieb:

      Wäre es nicht besser drin zu bleiben um auf Missstände aufmerksam zu machen und ruhig darüber zu reden?
      Auch, wenn diese Frage nicht direkt an mich gerichtet war, möchte ich sie dir gerne beantworten u. hoffe, du hast nichts dagegen.

      Als ich noch in der Adventgemeinde Düsseldorf Mitglied war, hatten wir ein Ehepaar, dass auch die Gemeinde nicht verlassen hatte und genau das getan hatte, was du hier vorschlägst. Und was war das Ende vom Lied? Er (der Ehemann), wurde aus der Gemeinschaft der Siebenten Tags Adventisten ausgeschloßen!!!

      LG dir.
    • Pinoy Klaus schrieb:

      Ich will es jetzt nicht verallgemeinern, aber die die ich kenne die aus den o.g. Gründen die Gemeinde verlassen haben sind dann nach und nach immer mehr ins sektiererhafte abgeglitten. Wer die perfekte Gemeinde sucht wird sie nirgendwo finden...
      Hallo Pinoy Klaus,

      was genau meinst du denn damit, dass sie nach und nach immer mehr ins sektiererhafte abgeglitten sind?

      Und was deine zweite Antwort angeht, muß ich dir leider Recht geben. :(

      Hier auf Erden zumindest, werden wir nirgendwo die perfekte Gemeinde finden!

      LG dir.


      Aaron
    • Verstehe.

      So etwas ähnliches, hatte ich auch von einer ehemaligen Schwester aus Düsseldorf erlebt.
      Diese Schwester, ging zwar nicht zu den Reformern, nach ihrem Austritt, eröffnete aber einen eigenen Hauskreis, den ich auch schon mal besucht hatte, der aber mittlerweile sich mehr an der sogenannten White Bewegung bzw. überhaupt vielmehr am jüdischen orientiert. Von daher, meide ich diesen Hauskreis.


      LG dir und danke, für deine Antwort. ;)


      Aaron
    • Baptist schrieb:


      Babylon ist immer nur ein Abgefallener Gläubiger, leider gibt es die hier offensichtlich auch (wie überall)
      Formelle STAs die die Schöpfung leugnen, die Bibel nicht mehr als Wort Gottes annehmen sind nun mal eben keine Christen- bzw. Adventisten mehr und daher abgefallen im Glauben und damit zu Babylons Teil geworden.

      ...
      Bin ich ein Teil Babylons wenn ich jetzt am Sabbat hier in Kempten über MIssion predigen werde weil in Deutschland die Gemeinde im ACK ist?
      War ich ein Teil Babylons als ich in Reutte in Österreich gepredigt habe obwohl die Ösi STAs keine Ökumeniker sind? pupillenefwd
      Ich persönlich glaube nicht, dass Babylon abgefallene Gläubige bezeichnet. Babylon ist eine Organisation oder ein System falscher Religion. Einzelpersonen können nicht Babylon sein, sondern nur in Babylon oder außerhalb. Auch aufrichtige Gotteskinder können in Babylon sein, wie Offenbarung 18, 4 sagt.
      Lot in Sodom ist ein Vorbild für ein Gotteskind, das in Babylon lebt. Gott wollte Lot wegen seiner Frömmigkeit vor der Vernichtung verschonen. Aber Lot zögerte, aus Sodom auszugehen, so dass die Engel ihn nötigen mussten (1. Mose 19, 15-16). So wurde Lot in letzter Minute gerettet.
      Aber was wurde aus den Hirten, die mit Lot nach Kanaan gezogen waren (1. Mose 13, 7-9)? Einige schlossen sich vielleicht Abraham an. Aber andere wurden vermutlich in Sodom verführt, so dass sie fielen und umkamen. So kann man auch Abrahams Fürbitte (1. Mose 18, 22-32) verstehen: Zuerst bat Abraham für die 50 Personen, die Lot nach Sodom geführt hatte. Nachdem Abraham erhört worden war, dachte er daran, dass vielleicht einige von Lots Hirten gefallen sein könnten. So korrigierte er die Zahl, für die er bat, nach unten.
      Der Verbleib in Babylon ist gefährlich wegen der schlechten Einflüsse, denen man dort ausgesetzt ist. Wer aber kompromisslos zur heiligen Schrift steht, der wird vermutlich sowieso aus Babylon ausgeschlossen werden. Wichtig ist der Hinweis, dass keine Organisation es wert ist, ihretwegen Kompromisse einzugehen.
    • Gottes letzte Gemeinde auf dieser Welt, die bis zum Ende besteht (so lange das möglich sein wird) ist die Adventgemeinde, das Volk nach Offb. 14:6-12.
      Wer von dieser Gemeinde weg geht, betritt das Gebiet des Widersachers Gottes. Es ist so wie in Offb. 20:9. Drinnen, im Heerrlager Gottes, sind die Kinder Gottes, draußen sind die Heerscharen Satans. Wer also aus der Gemeinde der STA weg geht, fällt ab. Das ist eindeutig. Wer aber draußen ist und sich noch nicht entschieden hat, ist noch nicht ab gefallen. Er hat eine Chance, wenn er hinein in Gottes Heerlager kommt.

      In diesem Sinne bezeichneten unsere Eltern die nach dem ersten Weltkrieg entstandene "Reformationsgemeinde" schlicht als "Abfallgemeinde". Damals verließ etwa ein Viertel der Glieder meine Heimatgemeinde. Kurze Zeit später spaltete sie sich in 7 Gruppen auf. Einige traf meine Mutter hin und wieder in der Stadt oder Straßenbahn. Aber niemand fand den Weg zurück.

      Wenn Baptist heute über Mission predigt, weil die Freikirche Gastmitglied im ACK ist, finde ich diese Begründung reichlich abartig. Durch diese Gastmitgliedschaft haben wir keinerlei Auflagen oder Beschränkungen erhalten, können aber dort unseren Standpunkt in allen aufkommenden Fragen vertreten.
      Warum Baptist diese Begründung gibt, sollte er mal mit praktischen, realen Beispielen erläutern. Möglichst mit solchen, die schon vor gefallen sind.
      Ich weiß, dass adventistische Lehrer keinen Reli-Unterricht geben dürfen, weil wir nicht zur Kirche gehören. Also geben Lehrer Reli-Interricht, die an die Evolution glauben (selbst mehrfach erlebt) oder die Bibel durch die Augen der historisch.kritischen Forschung sehen. Da, wo die STA aber Gastmitglied in den Bundesländern sind, bekommen STA-Lehrer auch die Erlaubnis zum Reli-Unterricht.

      Aus den Worten von Baptist kann ich nun schließen, dass es ihm lieber ist, die Kinder lernen Evolution, als dass die STA Gastmitglied bei der ACK sind und die Kinder lernen Schöpfung.. Und dann will er über "Mission" predigen. verwirrtwegr

      Wenn jemand wg. "unvollkommener Gemeinde" eine STA-Gemeinde verlässt und in eine andere Gemeinde geht, wird diese spätestens in dem Augenblick, in dem er dort hin geht, unvollkommen..

      Im Übrigen kann ich Pinoys Beobachtung bestätigen, dass solche Glieder sich immer weiter von Gott entfernen, da sie sich nun nicht mehr im Schutzraum der Gemeinde und der Engel Gottes befinden

      benSalomo.
    • benSalomo schrieb:

      Aus den Worten von Baptist kann ich nun schließen, dass es ihm lieber ist, die Kinder lernen Evolution, als dass die STA Gastmitglied bei der ACK sind und die Kinder lernen Schöpfung.. Und dann will er über "Mission" predigen. verwirrtwegr


      Sorry Ben du hast garnicht genau genug gelesen was ich geschrieben habe.
      Bitte verbreite hier keine LÜGEN.
      DANKE

      Ich habe derartige Aussagen nie getätigt, keine Ahnung wie du auf diese Gedanken kommst?

      Ich habe im Gegenteil behauptet dass ich nicht in Babylon bin wenn ich in Deutschland predige im Vergleich ob es in Österreich dann nicht Babylon wäre wenn diese nicht im ACK aktiv sind.
      Das habe ich geschrieben dass ich überzeugt STA bin und nicht glaube dass wir Babylon sind oder angeblich geworden sind.

      Ben ich empfehle Dir bitte nochmals alles genau durch zu lesen und deinen Beitrag zu überdenken.
      Das was du da machst ist nicht in Ordnung und von Grund auf schlicht weg falsch was du hier über mich behauptest.

      :pinch:
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Hallo Baptist

      In Deinem Beitrag Nr. 28 vom 7.6. schreibst Du;
      "Bin ich ein Teil Babylons wenn ich jetzt am Sabbat hier in Kempten über
      MIssion predigen werde weil in Deutschland die Gemeinde im ACK ist?"

      Den Satz habe ich so verstanden, dass Du über Mission predigen willst w e i l die Gemeinschaft in Deutschland im ACK ist. Mir geht es in diesem Fall nicht um Abfall oder Babylon. Deine Meinung dazu habe ich ja ebenfalls gelesen und stimme ihr zu.

      Ich finde aber die Begründung für Deine Predigt sehr merkwürdig formuliert und lese daraus ein gewisses (aber unbegründetes) Vorutzeil über den ACK. Denn dieser ist uns im praktischen, täglichen Leben als "Gemeinde mit Sonderwünschen" eine recht gute Hilfe. Mit Babylon hat das Ganze überhaupt nichts zu tun.

      Sorry, wenn ich Dich missverstanden haben sollte.

      benSalomo.
    • Sorry Ben du hast es immer noch nicht richtig verstanden

      ich wollte darauf raus
      dass ich nicht zu Babylon werde nur weil ich in Deutschland predige weil die Verbände bei der ACK sind.

      Ich bin ein Kritiker der ACK aber ich behaupte und habe nie behauptet dass das uns zu Babylon macht.

      Dem gegenüber habe ich Thomas gefragt ob ich nicht zu Babylon werden würde wenn ich in Österreich rede weil die ja nicht im ACK sind.
      Es war eine prinzipielle Frage auf seine Aussagen hin.

      Bitte lies nochmal genauer.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Ist STA-Gemeinde Babylon? Kann STA Gemeinde Babylon werden?

      Bisher habe ich keinen Menschen persönlich kennengelernt, der diese 2 Fragen mit ja beantwortet.
      Aber die Auswirkungen schon.
      Mann bezeichnet sich als die wahre Gemeinde
      und die andere als Babylon.

      Man hat die wahre Erkenntnis,
      die andere nicht.

      Man singt die richtigen Lieder,
      die andere singt die Falschen. (Diese Erfahrung durfte ich selber machen)

      Man hat die richtigen Instrumente beim Gottesdienst
      die andere die teuflischen.

      Wir tragen die richtige Kleidung usw.
      Ich könnte das endlos fortsetzen.
      Man stellt sich über den anderen und übt Macht aus.

      Ich habe den Eindruck, in dem Moment, wo ich überlege wer ist Babylon in meiner Gemeinde oder was ist Babylon in der STA öffne ich dem
      Teufel die Tür, dann fange an zu suchen,wo oder was könnte es sein.
      Ich fange an zu fragen?
      Ist es der NDV?
      Oder der SDV?
      Ist es die Vereinigung?
      Ist es meine Gemeinde?
      Ist es die Schwester/Bruder vorne in der ersten Reihe?
      Wem nützt diese Analyse?

      Wem helfe ich damit?
      Den größten Schaden hat der Mensch der dies tut.
      Die Menschen sind verhärtet in ihren Herzen.
      Viele sind tief verletzt.
      Sie leiden und sind bedrückt,
      Sie haben Angst und verstehen nicht warum sich ihre Freunde so zum negativen verändert haben. Möchten sie ihre Gemeinde verlassen? Nein, weil es ist doch ihre Gemeinde.

      Ich kenne nur einen der sich darüber freud.
      Aber mit dem möchte ich nichts zu tun haben.

      Wir bräuchten nur den Rat von Ellen White folgen.
      Und ich bin fest davaon überzeugt unsere Gemeinden würden wachsen. Die Menschen draußen stellen andere Fragen.

      Liebe Grüße, Ruth
    • Ellen Withe, Erweckung und Reformation
      Bei uns hat sich heute die Frage aufgeworfen, sind wir eine stagnierende Gemeinde?


      Die Gemeinde muß beginnen, Buße zu tun

      Die Gemeinde sollte sich aufmachen, Buße zu tun für ihre Abtrünnigkeit. Die Wächter müssen wieder erwachen und ihre Trompeten in einem sicheren Ton erklingen lassen. Wir müssen eine deutliche Warnung verkünden. Gott gebietet seinen Dienern: „Rufe getrost, halte nicht an dich! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk seine Abtrünnigkeit und dem Hause Jakob seine Sünden!“Jesaja 58,1. Wir müssen die Aufmerksamkeit der Menschen erringen. Wenn das nicht gelingt, ist alles Bemühen nutzlos, denn auch wenn ein Engel vom Himmel käme, um mit ihnen zu reden, spräche er zu tauben Ohren. {FG1 133.1}

      Die Gemeinde muß aktiv werden. Der Geist Gottes kann nicht kommen, wenn ihm nicht der Weg bereitet wird. Die Herzen müssen ernsthaft erforscht werden, und die Gemeinden müssen sich zu anhaltendem Gebet vereinigen und im Glauben Gottes Zusagen in Anspruch nehmen. Wir brauchen uns nicht in Sack und Asche zu hüllen, wie es zu vergangenen Zeiten geschah, sondern müssen unsere Herzen in tiefer Demut beugen. Wir haben keine Veranlassung, uns selbst auf die Schulter zu klopfen und uns für etwas Besseres zu halten. Wir sollten uns beugen unter die mächtige Hand Gottes. Er wird die aufrichtig Suchenden trösten und segnen. {FG1 133.2}

      Die Arbeit liegt vor uns; werden wir sie erledigen? Wir müssen schnell arbeiten und stetig vorangehen. Wir müssen vorbereitet sein auf den großen Tag des Herrn. Wir dürfen keine Zeit verlieren und haben keine Zeit, um eigensüchtigen Wünschen nachzugeben. Die Welt muß gewarnt werden. Was trägt jeder von uns persönlich dazu bei, anderen das Licht zu bringen? Gott hat für jeden eine Aufgabe, jeder muß seinen Beitrag leisten. Wir können die Arbeit nicht vernachlässigen, ohne daß dabei auch wir verlorengehen. {FG1 133.3}

      Oh, meine Brüder, wollt ihr den Heiligen Geist betrüben und ihn zum Rückzug veranlassen? Wollt ihr unserem Erlöser die Tür verschließen, weil ihr auf seine Gegenwart nicht vorbereitet seid? Wollt ihr, daß Seelen verlorengehen, weil sie nie von der Wahrheit gehört haben, weil ihr euer Wohlleben zu sehr liebt, um die Last, die Jesus für euch auf sich genommen hat, mitzutragen? Laßt uns endlich erwachen. „Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.“ 1.Petrus 5,8. The Review and Herald, 22. März 1887. {FG1

      Ja, sie kann Babylon werden, Glaubenspunkt Nummer 11, Wachstum in Christus, mit Christus wird sie eine lebendige Gemeinde sein, die wächst, die sich weiterentwickelt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()

    • Ellen Withe, für die Gemeinde geschrieben,
      Dem Ende entgegen.
      Basel, Schweiz

      8. Dezember 1886

      Liebe Brüder (G.I.) Butler und (S.N.) Haskell!

      Seit Wochen kann ich nach halb vier Uhr morgens nicht mehr schlafen. Ich bin über den Zustand unserer Gemeinschaft sehr beunruhigt. Wir sollten allen anderen weit voraus sein, weil Gott uns eine umfassendere Erkenntnis der Wahrheit geschenkt hat. Große Erkenntnis ist allerdings mit der Verantwortung verbunden, das Erkannte nicht nur weiterzugeben, sondern auch selbst zu praktizieren. Nachfolge Christi erschöpft sich nicht in theoretischem Wissen, sondern verlangt das Tun dessen, was man als wahr erkannt hat. Geschieht das nicht, gibt es kein geistliches Wachstum. Damit stünde unsere Gemeinschaft in der gleichen Gefahr, der die Pharisäer erlegen sind, nämlich: selbstgerecht zu werden, ohne in Wirklichkeit das zu tun, was Gott will. {FG2 387.1}

      Mit Wachstum in Christus, wird die Gemeinde lebendig, sie wird spürbar nach außen.