Welche Wahrheiten haben STA, die andere Konfessionen nicht haben?

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Ich - und nicht ich alleine - halte den Schwangerschaftsabbruch für eine Gräuelsünde; von ANN (Adventist News Network) erfahre ich, dass ein hochrangiger Mediziner in den USA , entscheidend im Stammzellengeschäft,sieht "My church has no stance on it !";
      Ich hoffte doch sehr, dass die Generalkonferenz (GK) der STA sich klipp und klar gegen die Abtreibung ausgesprochen hat, denn "Abtreibung aus sozialen Gründen ist Mord!" und verstößt doch wohl eindeutig gegen das Gebot »Du sollst nicht töten!«
      Leider nein. Da gab es eine oder einige "postfaktionelle" theologische Salto mortale, Pseudorechtfertigung.
      Ich habe das Ganze - schon aus beruflichen Gründen - genau verfolgt.
      Und in Foren und Blogs findest Du so seltsame Argumentationen wie, dass der Mensch erst mit dem ersten Atemzug Mensch = Person werde (1. Mose 2, 7.). Und das Ganze sei katholisch, weil schon Origenes von der Erschaffung des Individuums durch die Befruchtung sprach (Erbsünde! Katholisch!)
      In der BRD bemühte man sich im"Adventecho", einen prominenten Naturwissenschaftler aus der Gemeinde - sonst eher persona non grata - für eine Erklärung herzunehmen: JA, man möge doch verstehen, die Amerikaner hätten ein anderes Rechtssystem, welches nicht das menschliche Leben, sondern die Person als höchstes schützenswertes Gut ansieht. - -Waaas ? Wie bitte ?? Gesetze BAbylons bestimmen unsere Stellung zum höchsten Wert - dem menschlichen Leben ?


      Womit wir auch weit hinter Cicero und hinter Hippokrates anzusiedeln sind. Und da sind wir noch empört über die in Kanaan, welche ihre überzähligen Neugeborenen dem Moloch in den Feuerschlund schoben. Man muss nur wissen, wie: SO knapp vor der Geburt der "Fetocid" - was von der Justiz nicht als Mord angesehen wird.

      Ein tristes Thema!!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • freudenboten schrieb:

      Wir leben "nach Auschwitz" im Zeitalter des "Materialismus".

      Was können wir von der "Politik" erwarten, nach der Ehe "für alle" vielleicht auch die "Ehe mit Tieren"?


      "Die Zeiten, die wir durchlebt haben und durchleben,zwingen aber dazu,mit neuen Augen zu sehen und mit neuen Seelen zu lesen." Paul Fechter : ,Geschichte der deutschen Literatur,,Gütersloh 1952.

      Es sit eben nicht so,dasswir sagen können und dürfen :In der Bibelsteht nichts zu demThema,EGW hat dazu keine Zeile geschrieben - also dürfen wir---

      Hier wird man sich - das biblische Weltbild extrapolierend-auf neue,aktuelle Grundsätze festlegen ( !) müssen.Wir dürfen nicht alles,was wir können !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -