Wer ist der Antichrist?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Lieber HeimoW !

      Du fragst :
      Wo ist die biblisch begründete Antwort auf die eingangs gestellte Frage?

      Meine Antwort:
      Dies ist die falsch gestellte Antwort:

      Richtig Frage wäre:
      Wo sind die Beweise des Autors gegen den Koran aus dem Koran, der wie der Autor des Kurzfilmes sagt, ja der Antichtist sein soll? Der Autor des Kurzfilmes sagt NUR seine Befindungen ohne auch nur den geringsten Beweis seiner Aussagen gegen den Islam aus dem Koran zu begründen.

      Ich weiss auch warum!
      Würde er mit Korantexten arbeiten, so könnte ich ihm aus dem AT und NT genau gleiche negative Texte präsentieren. Dieses Risiko will der Autor offensichtlich nicht eingehen.

      Liebe Grüsse
      HugoTobler :) :) :)
    • Auszug aus, der Wächter: In allen großen Religionen existiert die Prophezeiung, daß ein spiritueller Lehrer kommen wird, der den Menschen sowohl Offenbarung als auch Heil bringen soll. Die Christen hoffen auf die Wiederkunft Christi, die Buddhisten erwarten den 5.Buddha (namens Maitreya), die Moslems den Imam Mahdi, die Hindus den Kalki-Avatar oder die Reinkarnation Krishnas und die Juden den Messias. Weltweit sind Hunderttausende von Menschen aller Religionen, Gruppen und Sekten der Überzeugung, daß ihre Heilsfigur um die Jahrtausendwende physisch greifbar auf die Erde
      kommen wird, um ihnen selbst oder der Menschheit zu helfen.

      Wer nach Macht und ansehen strebt, einer äußeren Religion glaubt, der wird davon überzeugt sein, das einer kommen wird, der die Welt und ihre Menschen darauf rettet.

      Christus ist der Retter, für den der sich retten lassen möchte, vor und von dieser Welt, der einkehrt in sein Inneres, wo er zu finden ist. Suchet mich, so werdet ihr mich finden,
      Christus möchte die Seele des Menschen erretten, das sie nicht verloren geht, er möchte all die verloren Schafe einsammeln,
      Alles und alle werden vergehen doch Christus bleibt bestehen, er ist der Anfang und das Ende.
    • Lieber Hugo

      HugoTobler schrieb:

      Du fragst :
      Wo ist die biblisch begründete Antwort auf die eingangs gestellte Frage?

      Meine Antwort:
      Dies ist die falsch gestellte Antwort:

      Richtig Frage wäre:
      Wo sind die Beweise des Autors gegen den Koran aus dem Koran, der wie der Autor des Kurzfilmes sagt, ja der Antichtist sein soll? Der Autor des Kurzfilmes sagt NUR seine Befindungen ohne auch nur den geringsten Beweis seiner Aussagen gegen den Islam aus dem Koran zu begründen.



      1. Mich interessiert der Film nicht, ich habe ihn nicht einmal angesehen. Ich sehe mir solche (geposteten) Filme nie an, ích ziehe das Lesen vor. Wer zu faul ist, zu schreiben, der erreicht mich nicht.
      2. Es geht hier nicht um den Koran, sondern um das korrekte Verständnis bzw. die korrekte Auslegung (Interpreation) eines biblischen Begriffes, der noch dazu sehr übersichtlich von nur einem Autor verwendet wird.
      3. Meine Frage ist nicht falsch, denn genau das ist gesucht, wenn es um die Auslegung der Prophetie geht: (selbst erarbeitete) exegetische Interpreation des biblischen (von Gott gegebenen) Wortes. Nicht mehr / nicht weniger...

      Aber das ist eine Tugend, die unter uns Adventisten scheinbar in Vergessenheit gerät. Lieber repetiert man, was jemand erzählt hat, der irgendetwas bei EGW oder sonstwo gelesen hat, oder man lässt die Suchmaschine über die EGW-CD-Rom laufen und postet dann zusammenhangfreie Zitate, die dann die Antwort liefern sollen... verwirrtwegr verwirrtwegr

      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Lieber HeimoW !

      Herzlichen Dank für Deine Liebesmühe.
      Ich bin aber immer noch der Ansicht, dass die Frage falsch gestellt ist. Aus folgenden Gründen.
      1. Es ist NUR für Dich unerheblich ob Du den Film gesehen hast oder nicht, aber nicht für andere die diesen Film gesehen haben.
      2. Sobald jemand in diesem Forum etwas sagt, dass Du als Lüge empfindest, wirst Du sauer und reagierst Du dementsprechend darauf. Darum, aus dem gleichen Grunde akzeptiere ich die Aussagen in diesem Video auch nicht.
      3. Wenn man an die Muslime mit dieser Einstellung herangeht wie der Autor dieses Videos, kann man NIE einen Muslim zum Glauben an Jesus bekehren. Unser Angebot sollte sein den Muslimen etwas schöneres und besseres entgegen zu halten, als nur herunter zu reissen.
      4. Wenn dieser Film hier gepostet wird, ist er ein Teil der Kritik und der Fragen die Aufgeworfen werden.
      5. Was Babylon anbetrifft hat die STA meines erachtens eine klare und biblisch belegte Aussage und es ist sehr traurig, dass die meisten STA diese nicht kennen oder akzeptieren. Ich werde hier jedenfalls nicht diese ganze Sicht, die eigentlich zum Rüstzeug eines jeden STA gehört aufrollen.
      6. Hast Du mit Deiner der Kritik an meinen Behauptungen auch nicht gerade tiefschürfend nachgedacht. verwirrtwegr

      Liebe Grüsse
      HugoTobler :) :) :)
    • Vor geraumer Zeit wurde die Frage "Wer ist der Antichrist?" auch im adventisten heute gestellt und (in Kurzform) beantwortet auf Seite 26:

      de.adventistworld.org/images/2011-1002/2011-1002.pdf

      Vielleicht als Gedankenanregung, denn alles dazu ist natürlich auch nicht in diesen (kurzen) Artikel gesagt.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Lieber Hugo

      HugoTobler schrieb:

      ...
      6. Hast Du mit Deiner der Kritik an meinen Behauptungen auch nicht gerade tiefschürfend nachgedacht. verwirrtwegr


      Ich weiss nicht, welche Behauptungen ich kritisiert hätte, ausser der, dass meine Anfrage falsch wäre.
      Was ist daran falsch, wenn jemand nachfragt: Wer ist der Anitchrist? eine biblisch exegetisch fundierte Antwort auf diese Frage einzufordern?

      Wenn wir die Antwort darauf hier erarbeiten, dann sind allfällige Falschbehauptungen im Video automatisch ad absurdum geführt - oder?
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Lieber Hugo

      HugoTobler schrieb:

      ... 3. Wenn man an die Muslime mit dieser Einstellung herangeht wie der Autor dieses Videos, kann man NIE einen Muslim zum Glauben an Jesus bekehren. Unser Angebot sollte sein den Muslimen etwas schöneres und besseres entgegen zu halten, als nur herunter zu reissen. ...
      Ich gebe Dir gerne Recht und würde mich freuen, wenn wir das gleiche Prinzip durchgängig auf die katholiche Kirche (und andere christliche Denominationen) anwenden würden.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Lieber HeimoW !

      Du schreibst:
      Wenn wir die Antwort darauf hier erarbeiten, dann sind allfällige
      Falschbehauptungen im Video automatisch ad absurdum geführt - oder?

      Da gebe ich Dir grundsätzlich recht, aber ich meine, dass die Behauptungen im Video eine Katastrophe sind und auch nicht unbeatwortet bleiben dürfen. Ich kenne liebe STA die gerne Muslime bekehren würden und mit dem grössten Entsetzen von Allah als Satan sprechen, und sie wundern sich, dass sich alle Muslime von ihnen abwenden. Ja, wir sollten allen Gläubigen in allen andern Religionen etwas besseres anbieten und wenn wir das nicht können, so haben wir versagt.

      In diesem Sinne auch den lieben katholischen Gläubigen gegenüber. Aber wenn das Thema der Antichrist ist, so ist es in einem STA Forum unumgänglich, dass die katholischen Lehren erwähnt werden und ich meinerseits tue dies immer ohne Wertung. Und ja, Katholikenbashing gibt es nur dort, wo Katholiken an Stelle der Lehre Angegriffen werden. Mein Vater war am liebsten in katholischen Gegenden Prediger, weil er sagte, dass die gläubigen Katholiken viel ernsthaftere Christen seine, als die Protestanten und ich habe schon aus diesem Grunde alle Hochachtung vor Katholiken.

      Liebe Grüsse
      Dein
      HugoTobler :)
    • Das griechische Wort für „Antichrist“ setzt sich aus derPräposition anti („gegen“ oder „anstelle von“) und demNomen christos („der Gesalbte“) zusammen. Es bezieht
      sich in erster Linie auf ein Wesen, das versucht, die Rolle Jesu ansich zu reißen, indem es sich widerrechtlich seine Funktioneaneignet. Es kann auch die Methodebeschreiben, mit denen esunterschwellig oder offen „gegen“ Christus arbeitet. Dieser Titeloffenbart die beiden wesentlichen Merkmale des Antichristen: Er täuscht, indem er vorgibt, der Christus zu sein, und erunterdrückt oder verfolgt inseinem Kampf gegen Christus Gottes Volk.

      1. Die Verwendung desBegriffs: Der Titel „der Antichrist“(griechisch ho antichristos)findet sich ausschließlichim Neuen Testament, und zwarin den Johannesbriefen. Erstensist der „Geist des Antichristen“Johannes zufolge durch Irrlehrertätig (1 Joh 2,18.22). Daslegt den Gedanken nahe, dassder Antichrist aus der christlichenGemeinde heraus wirkt.Der Titel selbst bedingt, dasswir es mit einer Verfälschungdes christlichen Glaubens zutun haben. Der Antichrist istgegen die Wahrheit, die in Jesusoffenbart wird.
      Er ersetzt siemit seinem eigenen Verständnis von Jesus (Vers 22; 2 Joh 7).Zweitens wird das Kommen des Antichristen in den apostolischenLehren angekündigt. Johannesschrieb: „… wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt“ (1 Joh 2,18). Die Gläubigenwurden über die bedeutende Bedrohung für ihr Leben mit Jesus
      belehrt.
      Drittens konnte sich der Antichrist durch menschliche Mittelund Systeme manifestieren. „So sind nun schon viele Antichristengekommen.“ (1 Joh 2,18) Diese Einzelpersonen sind strenggenommen nicht „der Antichrist“, aber sie haben den „Geist desAntichristen“, das heißt, sie haben die gleiche Geisteshaltung. Siesind seine Werkzeuge (1 Joh 4,3). Sie sind historische Ausdrucksformendes Antichristen in der Kirche und als solche könnte mansie als Manifestationen des Antichristen (1 Joh 2,22; 2 Joh 7)beschreiben.
      2. Die Person des Antichristen: Die Person, die Johannes„Antichrist“ nannte, wird an anderen Stellen der Bibel erwähnt.
      Ursprünglich war er ein himmlisches Wesen, ein Cherub, der sichgegen Gott auflehnte und einen kosmischen Konflikt auslöste(Hes 28,14-16; Offb 12,7). Er war in der Tat eine antigöttliche Macht und deshalb der Antichrist, mit dem Ziel: „Ich will … gleichsein dem Allerhöchsten.“ (Jes 14,14) Sein höchstes Ziel war es,den Platz einzunehmen, der allein Gott gebührt. Er stellte Gottesliebevolles Wesen infrage und griff es an, um sein Handeln zurechtfertigen. Er wurde des Himmels verwiesen und machte nachdem Sündenfall die Erde zur Basis seines Wirkens.Daniel beschrieb das Wirken des Antichristen und verwendeteSymbole, die eine historische Macht darstellten, die nach dem FalldesheidnischenRom Kirche und Staat vereinigte, Gottes Gesetzveränderte (Dan 7,25), Gottes Volk verfolgte, Gott lästerte (Dan11,36) und den priesterlichen DienstChristi an sich riss
      (Dan 8,11). Damit werdender Geist und das Wirken desAntichristen in der Geschichteklar beschrieben.3. Die persönliche Erscheinungdes Antichristen: Das Neue Testament sagte den Abfall vomGlauben in der christlichenKirche voraus (2 Ths 2,3.4)und betrachtete dies als eineManifestation des Geistes desAntichristen. Der Offenbarungzufolge wird der Abfall weltweite Ausmaße annehmen und vonder persönlichen Erscheinung des Antichristen begleitet sein. Die Offenbarung kündigt die Formation einer globalen Koalition unter der Führungvon Dämonen an (Offb 16,13.14), die von Zeichen und Wundern begleitet wird und ihren Höhepunkt im Kommen des Antichristenfindet, das Johannes als das Fallen von „Feuer vom Himmel auf die Erde … vor den Augen der Menschen“ beschreibt (Offb 13,13;vgl. 1 Kön 18,20-39). Paulus schrieb vom Auftreten[parousia] des Bösen (2 Ths 2,9) und verwendete dabei das gleiche Wort wie in Vers 1, als er vom „Kommen [parousia] des Herrn“ spricht. DerAntichrist wird versuchen, die Wiederkunft Christi zu imitieren.
      Durch diese machtvolle Erscheinung des Antichristen werden sich die Bewohner der Erde täuschen lassen. Sie werden Satan (den Antichristen) und die religiös-politischen Systeme, die ihn unterstützen, anbeten (Offb 13,4). Er wird einen Kampf anzetteln, um Gottes Volk zu vernichten (Verse 15-17), aber siefinden Sicherheit in Gott (Offb 17,16), nicht in menschlichen Waffen. Ihre Mission besteht darin, das ewige Evangelium von der Rettung zu verkündigen und den Antichristen zu entlarven
      (Offb 14,6-12). Am Ende wird Christus sie befreien und den Antichrist vernichten.

      F R A G E N Z U R B I B E L
      Wer oder was ist der Antichrist?
      Von Angel Manuel Rodríguez Böse Endzeit.
      Adventistworld
    • ingeli schrieb:

      Das griechische Wort für „Antichrist“ setzt sich aus derPräposition anti („gegen“ oder „anstelle von“) und demNomen christos („der Gesalbte“) zusammen. Es bezieht
      sich in erster Linie auf ein Wesen, das versucht, die Rolle Jesu ansich zu reißen, indem es sich widerrechtlich seine Funktioneaneignet. Es kann auch die Methodebeschreiben, mit denen esunterschwellig oder offen „gegen“ Christus arbeitet. Dieser Titeloffenbart die beiden wesentlichen Merkmale des Antichristen: Er täuscht, indem er vorgibt, der Christus zu sein, und erunterdrückt oder verfolgt inseinem Kampf gegen Christus Gottes Volk.

      1. Die Verwendung desBegriffs: Der Titel „der Antichrist“(griechisch ho antichristos)findet sich ausschließlichim Neuen Testament, und zwarin den Johannesbriefen. Erstensist der „Geist des Antichristen“Johannes zufolge durch Irrlehrertätig (1 Joh 2,18.22). Daslegt den Gedanken nahe, dassder Antichrist aus der christlichenGemeinde heraus wirkt.Der Titel selbst bedingt, dasswir es mit einer Verfälschungdes christlichen Glaubens zutun haben. Der Antichrist istgegen die Wahrheit, die in Jesusoffenbart wird.
      Er ersetzt siemit seinem eigenen Verständnis von Jesus (Vers 22; 2 Joh 7).Zweitens wird das Kommen des Antichristen in den apostolischenLehren angekündigt. Johannesschrieb: „… wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt“ (1 Joh 2,18). Die Gläubigenwurden über die bedeutende Bedrohung für ihr Leben mit Jesus
      belehrt.
      Drittens konnte sich der Antichrist durch menschliche Mittelund Systeme manifestieren. „So sind nun schon viele Antichristengekommen.“ (1 Joh 2,18) Diese Einzelpersonen sind strenggenommen nicht „der Antichrist“, aber sie haben den „Geist desAntichristen“, das heißt, sie haben die gleiche Geisteshaltung. Siesind seine Werkzeuge (1 Joh 4,3). Sie sind historische Ausdrucksformendes Antichristen in der Kirche und als solche könnte mansie als Manifestationen des Antichristen (1 Joh 2,22; 2 Joh 7)beschreiben.
      2. Die Person des Antichristen: Die Person, die Johannes„Antichrist“ nannte, wird an anderen Stellen der Bibel erwähnt.
      Ursprünglich war er ein himmlisches Wesen, ein Cherub, der sichgegen Gott auflehnte und einen kosmischen Konflikt auslöste(Hes 28,14-16; Offb 12,7). Er war in der Tat eine antigöttliche Macht und deshalb der Antichrist, mit dem Ziel: „Ich will … gleichsein dem Allerhöchsten.“ (Jes 14,14) Sein höchstes Ziel war es,den Platz einzunehmen, der allein Gott gebührt. Er stellte Gottesliebevolles Wesen infrage und griff es an, um sein Handeln zurechtfertigen. Er wurde des Himmels verwiesen und machte nachdem Sündenfall die Erde zur Basis seines Wirkens.Daniel beschrieb das Wirken des Antichristen und verwendeteSymbole, die eine historische Macht darstellten, die nach dem FalldesheidnischenRom Kirche und Staat vereinigte, Gottes Gesetzveränderte (Dan 7,25), Gottes Volk verfolgte, Gott lästerte (Dan11,36) und den priesterlichen DienstChristi an sich riss
      (Dan 8,11). Damit werdender Geist und das Wirken desAntichristen in der Geschichteklar beschrieben.3. Die persönliche Erscheinungdes Antichristen: Das Neue Testament sagte den Abfall vomGlauben in der christlichenKirche voraus (2 Ths 2,3.4)und betrachtete dies als eineManifestation des Geistes desAntichristen. Der Offenbarungzufolge wird der Abfall weltweite Ausmaße annehmen und vonder persönlichen Erscheinung des Antichristen begleitet sein. Die Offenbarung kündigt die Formation einer globalen Koalition unter der Führungvon Dämonen an (Offb 16,13.14), die von Zeichen und Wundern begleitet wird und ihren Höhepunkt im Kommen des Antichristenfindet, das Johannes als das Fallen von „Feuer vom Himmel auf die Erde … vor den Augen der Menschen“ beschreibt (Offb 13,13;vgl. 1 Kön 18,20-39). Paulus schrieb vom Auftreten[parousia] des Bösen (2 Ths 2,9) und verwendete dabei das gleiche Wort wie in Vers 1, als er vom „Kommen [parousia] des Herrn“ spricht. DerAntichrist wird versuchen, die Wiederkunft Christi zu imitieren.
      Durch diese machtvolle Erscheinung des Antichristen werden sich die Bewohner der Erde täuschen lassen. Sie werden Satan (den Antichristen) und die religiös-politischen Systeme, die ihn unterstützen, anbeten (Offb 13,4). Er wird einen Kampf anzetteln, um Gottes Volk zu vernichten (Verse 15-17), aber siefinden Sicherheit in Gott (Offb 17,16), nicht in menschlichen Waffen. Ihre Mission besteht darin, das ewige Evangelium von der Rettung zu verkündigen und den Antichristen zu entlarven
      (Offb 14,6-12). Am Ende wird Christus sie befreien und den Antichrist vernichten.

      F R A G E N Z U R B I B E L
      Wer oder was ist der Antichrist?
      Von Angel Manuel Rodríguez Böse Endzeit.
      Adventistworld
      Das ist ein Beweis mehr, dass nicht die römisch-kath. Kirche dahinter stehen kann. WIe geschrieben ist sie zweifelsohne das "Tier". Aber der Antichrist ist sie nicht.

      Es gibt nur eine Macht, die derzeit so stark aufgebaut wird, und das ist der Islam, der nun millionen von Koranausgaben verteilt und Deutschland islamisieren möchte und dieses Ziel mit aller Macht verfolgt. In Islamischen Ländern sterben jedes Jahr tausende Christen, ohne dass die Welt großartig Notiz davon nimmt.

      Der Papst ist nicht gegen Jesus und er leugnet auch nicht, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Der Islam leugnet es und könnte somit lt. Johannes der Antichrist sein.
      Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt;
      und ihrer sind viele, die darauf wandeln.
      Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

      Matthäus 7, 13-14
    • "FalkMeyer" schrieb:

      WIe geschrieben ist sie zweifelsohne das "Tier". Aber der Antichrist ist sie nicht.

      Richtig. Der Antichrist geht aus dem Tier hervor und ist eine Person (666), dessen Geist und Charakter ebenfalls als antichristlich benannt wird.
      Der Papst ist nicht gegen Jesus

      Hatten wir schon. Schau Dir doch mal die griechische Bedeutung für „anti“ endlich an. Es heißt nicht nur gegen, sondern steht auch für „anstelle von“.
      In Islamischen Ländern sterben jedes Jahr tausende Christen, ohne dass die Welt großartig Notiz davon nimmt.

      Dieses künstlich geschaffene Feindbild was Du hast, würdest Du vermeiden, wenn Du das zweite Tier studieren würdest, welches dem Ersten die Macht gibt. Wie stellst Du Dir das beim Islam vor? Und wieviel Christen sind bereits durch die RKK umgekommen?
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Heute werden die Christen von den Moslem verfolgt und früher wurden alle die nicht katholisch waren von der Katholischen Kirche verfolgt.
      Das motiv ist aber heute das gleiche bei den Moslem, wie dazumal bei der Katholischen Kirche.
      Es hat sich nur was verschoben, aber es ist die gleiche Macht dahinter, der Antichrist, der Christus nicht in seiner Mitte hat.
    • ... Dieser kriegerische Aspekt, nicht nur im Koran reichlich belegt, ist vielleicht ein Grund, warum das Sprechen über den Islam rasch heikel wird. Man könnte ihn als Religion der Eroberung bezeichnen, während das Christentum zumindest zu Beginn ein Glaube der Außenseiter war. Der Kreuzestod Jesu war der schmähliche Tod eines Verbrechers. „Jetzt aber hoch schimpfiertet“, heißt es im Kirchenlied „O Haupt voll Blut und Wunden“: Schmähungen sind dieser Heilsgeschichte inhärent. Das Christentum ist nichts für Stolze. Es ist paradox, wenn sich Christen etwa über die Schändung des Kreuzes empören, von dem Paulus sagte, es sei „den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit“.
      Im Vergleich dazu sind Moslems leicht zu kränken, wie nicht nur die Affäre um die Mohammed-Karikaturen 2005 gezeigt hat. ...
      Quelle: diepresse.com/home/panorama/re…l_backlink=/home/index.do(Hervorhebung von mir)

      Das obige Zitat zeigt einen wesentlichen Unterschied in der "Haltung" eines Muslims und eines Christen - fand ich in dem Kontext recht interessant.
      Ich habe große Vorbehalte gegenüber einer (von manchen Adventisten unterstellten) Nähe zwischen Islam und Christentum. Mir scheint der Islam (auf den ersten Blick und vereinfacht) eine "Strafe Gottes" für das abfallende in theologischen Streitigkeiten verlorene Christentum Kleinasiens. Und möglicherweise auch für das abgefallene Christentum des 21 Jahrhunderts der westlichen Welt (?).
      Von der Tatsache, dass Muslims kein Schweinefleisch essen und keinen Alkohol trinken, dass Jesus im Koran genannt wird, wie auch Maria, sollte man sich nicht blenden lassen und die fundamentalen Diskrepanzen überspielen. Ich halte das für fatal! Die Art und Weise wie sich der Islam politisch missbrauchen lässt ist nicht vergleichbar mit der Art in der ein irregeleitetes Christentum politisiert hat.
      Und wenn ich den Antichristen verorten sollte, dann fällt mir lange vor dem Papst der Islam ein...
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Hallo HeimoW,

      Und wenn ich den Antichristen verorten sollte, dann fällt mir lange vor dem Papst der Islam ein...
      mir nicht,denn----
      der Islam hat dem bibl. himmlischen Hohepriester allein zustehenden Mittlerdienst--und alle dazugehörigen Funktionen NICHT !! an sich gerissen---die kath. Priesterebene aber sehr wohl, oder nicht?

      liebe Grüße aus Wien
      Yokurt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Yokurt ()

    • Yokurt schrieb:

      Und wenn ich den Antichristen verorten sollte, dann fällt mir lange vor dem Papst der Islam ein...
      mir nicht,denn----
      der Islam hat dem bibl. himmlischen Hohepriester allein zustehenden Mittlerdienst--und alle dazugehörigen Funktionen NICHT !! an sich gerissen---die kath. Priesterebene aber sehr wohl, oder nicht?
      Yokurt


      Wo ist das von Dir genannte in der Bibel ein Kriterium für den "Antichrist"?
      Oder hast Du eine andere Definition, als die von der Bibel gegebene?

      1.Joh 2,18.22; 4,3;
      Kinder, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen aufgetreten; daher wissen wir, dass es die letzte Stunde ist. Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der <Geist> des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.
      2.Joh 7
      Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist.


      Wo trifft das Folgende auf andere Christen zu: "... der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. ..." "...die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist."
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Hallo lieber HeimoW,

      sorry, ich hatte da mehr die antichristliche Entwicklung---so Richtung Antichrist---vor Augen gehabt, die Entwicklung ist ja bereits lange Realität. Würde mich sehr wundern, wenn diese Richtung letztendlich einen dermaßen bedeutsamen Knick Richtung Islam nehmen sollte.

      DER Antichrist--na da werden wir ja noch einiges in der kommenden Woche in Sabbatschule besprechen----und wennn es meine Zeit erlaubt in meinen Infos kramen---auch ggf. Richtung Islam.

      Wird ja wohl dann auch hier noch so richtig thematisert werden.

      liebe Grüße aus Wien
      Yokurt
    • hallo Heimo, in diesem Punkt muss ich Yokurt recht geben. Denn der islam ist ganz sicher nicht "der Antichrist". So wie auch das Babylon aus der Offenbarung nun mal nichts mit dem Islam zu tun hat sondern mit der "Hure" aus den eigenen Reihen, wie es in der Schrift heißt, und worum es dann auch im Endzeitkampf Haramgedon geht. das neuzeitliche geistige Babylon hat nichts mit dem Geburtsland des Islam gemein, also mit dem heutigen Irak und auch dem Iran gleich mit eingeschossen, bzw den allgemein islamischen Ländern. Höchstens im Sinne von Typos und Antitypos.

      Hier hat Satan ganze Arbeit geleistet, so, wie er es ja auch schon mit dem Holocaust, also mit Adolf Hitler getan hat. Denn auch in diesem fall diente dieser Prozess dazu, die Menschen vom wahren Wort der wahren Bedeutung der Schrift abzulenken und auf eine falsche Fährte zu locken. Die falsche Fährte ist eben nicht nur die Hinwendung heute der ganzen Welt zum geographischen Israel, anstatt zum geistigen Israel, genauso wie die Hinwendung zum Islam anstatt zum geistigen Babylon. Hier wird die Bedeutung der Schrift buchstäblich verzehrt und in eine falsche Richtung gelenkt. Und leider gibt es mittlerweile Millionen von Christen, die dieser falschen Fährte folgen und sich davon beeindrucken lassen.
      Israel braucht heute nur zu hausten, und die Christenheit steht stramm und fühlt sich verpflichtet, ihm zu helfen. Und so braucht auch nur der Islam zu husten, und die Christenheit steht ebenfalls stramm dagegen anzugehen, denn es könnte ja der vermeintliche Antichrist sein.
      Selbst Hans Heinz weist in seinem Buch "Dogmatik" klar darauf hin, dass der Islam keine Religion in unserem sinne ist, und deshalb kann es auch nicht der Antichrist sein. Denn der Antichrist hat seine der wahren christlichen lehre entgegen gesetzte Religion und Lehre.

      Seeadler
    • Seeadler schrieb:

      hallo Heimo, in diesem Punkt muss ich Yokurt recht geben. Denn der islam ist ganz sicher nicht "der Antichrist".
      Du kannst ihm durchaus Recht geben (veilleicht freut das Yokurt sogar), das ändert nichts daran, dass die für den Antichristen genannten Zeichen auf den Islam gut zutreffen, auf die RKK weniger bis gar nicht. Dass "der Antichrist" als spezieller Ausdruck des Johannes nicht die einzige Macht ist, die sich gegen Gott stellt, ist etwas anderes.
      Man kann natürlich auch die Definition des AC soweit aufweichen, dass er dann mit dem was Joahnnes als Eigenschaften nennt, nicht mehr viel zu tun hat, bzw eigentlich gar nichts mehr. Ich will da nicht mitmachen, nur um einem Weltbild des 19. jahrhunderts treu zu bleiben...
      Wenn wir nicht wieder lernen, einfach den Bibeltext zu lesen und zu erforschen, ohne ihn sofort mit einer vordefinierten und (evtl. aus unserer Tradition) vorgegebenen Bedeutung zu füllen, dann machen wir einen gravierenden Fehler und übesehen was Gott uns heute sagen will, wie Israel aufgund seiner traditionellen Auslegung am Messias vorbeigegangen ist.
      .
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • "HeimoW" schrieb:

      Dieses blindwütige Katholikenbashing geht mir ziemlich auf die Nerven.

      Wie Dir es auf die Nerven geht dass ich „Katholikenbashing“ betreibe wie Du es nennst, finde ich es nicht richtig wie Du ständig und bei jeder Gelegenheit so tust als ob der Katholizismus eine harmlose Religion darstellt in der Adventisten zu Hause sein könnten, oder man sich am Besten noch vereinigen könnte, weil diese ja nichts mit dem Antichristen zu tun haben wie Du es darstellst. Wenn in der RKK alles in Butter ist frage ich mich warum Du nicht auch dort hingehst um an der Eucharistiefeier teilzunehmen. Und dass der Gottesdienst am Sonntag ist kann doch nun auch nicht so schlimm sein oder?
      Deshalb reagiere ich auf Deine nach meiner Ansicht falschen Aussagen über den Antichristen zum Islam mit einer „Standardaussage“ die Du anscheinend schon bis zum Erbrechen gehört aber noch nicht verinnerlicht hast oder nicht verinnerlichen willst. Die Verharmlosung einer Religion satanischer Herkunft lasse ich nicht stehen, auch wenn Du das gerne möchtest. Denn wenn man im ersten Moment von“ Antichrist“ hört denkt jeder, dass dies ausschließlich „gegen Christus“ bedeutet und nicht „anstelle von“, was auf den Papst sehr wohl zutrifft aber nicht auf den Islam. Zudem wird die falsche Religion am Ende der Zeit von jemandem angeführt werden der nach 2. Tessal. 2,3 „Mensch der Sünde“ genannt wird. Nun, wie wir wissen ist Mohammed aber schon seit längerem Tod.
      Dass zudem die RKK sehr wohl Christus leugnet wie Du endgegensätzlich behauptest habe ich schon erklärt.

      So, von mir aus darfst Du jetzt mit „Atzebashing“ erwidern. :D

      Gruss
      Atze
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)