Wer kommt in den Himmel? Nur die, die an Jesus glauben, oder auch Andersgläubige?

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    • ... doch sollst Du sichtbar kommen!

      philoalexandrinus schrieb:

      Ich erinnere mich (gerne !!) des blauen "Kiderliederbuches" aus Hamburg .

      "Wenn der Heiland, wenn der Heiland - erscheint und die Seinen als Erlöste im Himmel vereint - - "
      „ _ _auf dass ER - der Heiland - sehr, sehr bald erscheinen möge! Maranatha! Herr Jesus, komme bald!”

      „Wir warten Dein, o Gottes Sohn - und lieben Dein Erscheinen. ...
      Wir warten Deiner mit Geduld ... - doch sollst Du sichtbar kommen! ...
      Wir warten Dein, Du kommst gewiss, die Zeit ist bald vergangen; ...
      Was wird geschehen, wenn wir Dich sehn, wenn Du uns heim wirst bringen,
      wenn wir Dir ewig singen!”
      Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769) 1767 - der bedeutendste Dichter des schwäbischen Pietismus
      [aus: Evangel. Gesangbuch, Lied Nr. 152, Verse 1-4 auf Seite 330.]
    • Das Vertrauen zu Gott.

      Jene werden errettet:

      ,,Damit ist die Botschaft gemeint, die wir verkünden: Vor Gott gilt einzig und allein das Vertrauen. Wenn ihr also mit dem Mund bekennt: ,Jesus ist der Herr', und mit dem Herzen darauf vertraut, dass Gott ihn vom Tod er-weckt hat, werdet ihr gerettet. Wer mit dem Herzen vertraut, wird von Gott angenommen; und wer mit dem Mund bekennt, wird gerettet. Darum heisst es: ,Wer ihm vertraut wird nicht untergehen."' Römer 10,8-11
    • Beide Ansichten sind extrem/unbiblisch:
      1. ... dass vor der Wiederkunft Jesu eine Entrückung stattfände.
      2. ... dass die Wiederkunft Jesu beim Tode jedes einzelnen Gläubigen stattfände.

      "Parousie" bedeutet, dass der Vater im Himmel den Tag/Stunde bestimmt hat. Das sollten wir ihm sowie dem Geist und dem Sohn überlassen.
    • freudenboten schrieb:

      Das sollten wir ihm sowie dem Geist und dem Sohn überlassen.
      2Joh 9 Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • freudenboten schrieb:

      Beide Ansichten sind extrem/unbiblisch:
      1. ... dass vor der Wiederkunft Jesu eine Entrückung stattfände.
      2. ... dass die Wiederkunft Jesu beim Tode jedes einzelnen Gläubigen stattfände.

      "Parousie" bedeutet, dass der Vater im Himmel den Tag/Stunde bestimmt hat. Das sollten wir ihm sowie dem Geist und dem Sohn überlassen.
      Ja, aber genauso sollten wir es dem EWIGEN GOTT überlassen, ob ER nicht
      X + 7 Jahre vor der Wiederkunft Seine Gemeinde zu sich holt in einer Entrückung, um die Gemeinde Jesu vor der Großen und schrecklichen Trübsalszeit zu bewahren; ---> denn es gibt Bibelstellen, die man in diesem Sinne auslegen könnte.

      Ich gebe aber zu, dass es hierzu in der Christenheit mindestens drei verschiedene Meinungen gibt:
      1. Die Einen sagen die Entrückung der Gemeinde findet vor der letzten Jahrwoche aus Daniel 9,27 statt.
      2. Die Anderen sagen, dass die Gemeinde in der Mitte der Großen Trübsalszeit - also nach 3½ Jahren - entrückt werde.
      3. Und die Letzten - wohl auch die Mehrheit der Adventisten - sind der Meinung, dass »am Ende der Großen Trübsalszeit« erst die Entrückung stattfinden werde, die gleichzeitig die Wiederkunft Jesu sein werde.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Ja, aber genauso sollten wir es dem EWIGEN GOTT überlassen, ob ER nicht
      X + 7 Jahre vor der Wiederkunft Seine Gemeinde zu sich holt in einer Entrückung
      Du überlässt es aber nicht Gott, sondern machst - wenn auch etwas konfus und wankelmütig - sehr genaue Angaben, Berechnungen und Geschichtsdeutungen,
      die deine Thesen zementieren sollen. Zudem ganz bewusst und gezielt, immer wieder darauf hinlenkend (wie beim Seelenschlaf), um hier Leute zu provozieren.

      Norbert Chmelar schrieb:

      denn es gibt Bibelstellen, die man in diesem Sinne auslegen könnte.
      Eigentlich nicht, aber ja, das darf man.
      Doch, wie gesagt, behandelst du das Thema nicht offen, sondern hermetisch abgeriegelt und mit zahllosen wirren Rechnereien wasserdicht verschlossen.
      Er hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben,
      dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden.
      Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
      (Jesaja 50,4)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die Einen sagen die Entrückung der Gemeinde findet vor der letzten Jahrwoche aus Daniel 9,27 statt.

      Die Anderen sagen, dass die Gemeinde in der Mitte der Großen Trübsalszeit - also nach 3½ Jahren - entrückt werde.

      Und die Letzten - wohl auch die Mehrheit der Adventisten - sind der Meinung, dass »am Ende der Großen Trübsalszeit« erst die Entrückung stattfinden werde, die gleichzeitig die Wiederkunft Jesu sein werde.
      Die vierte Möglichkeit:
      Hast du schonmalgelesen?

      2. Könige 22,20 : Darum, siehe, werde

      ich dich zu deinen Vätern versammeln; und du wirst zu deinen

      Gräbern versammelt werden in Frieden, und deine Augen sollen all

      das Unglück nicht ansehen, das ich über diesen Ort bringen

      werde.


      Jesaja 57,1 : Der Gerechte kommt um, und niemand nimmt es zu

      Herzen, und die Frommen werden hinweggerafft, ohne daß jemand es

      beachtet, daß der Gerechte vor dem Unglück hinweggerafft wird.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Vieles was in der Offenbarung - dem letzten (prophetischen) Buch der Bibel - geschrieben wurde, ist ..l e i d e r .. in der Tat sehr schwer verständlich! ----> Eben »ein Buch mit sieben Siegeln« ...
      Das ist doch schön, Norbert. Hast du es mal so betrachtet?

      Die Bibel ist kein hermetisches Konzept, sondern ein lebendiges Buch. Beraubt man sich nicht selbst der Freiheit, wenn man alles geschlossen haben will?
      Angenommen, du willst ans Meer. Dann wirst du - klugerweise - jemanden fragen, der die Richtung kennt, der weist dir dann den Weg: In diese Richtung geht es.
      Würdest du aber wollen, dass er dir jeden Schritt abnimmt? Dass er dir auf dem Weg jede Straße, jedes Haus, jeden Stein und jeden Strauch genau definiert, was es sei und wie du es zu sehen hast,
      sodass du keinerlei eigene Erfahrung machen, keinerlei eigene Ansicht haben darfst, keine Beobachtungen und niemals den Weg verlassen, obwohl du vielleicht etwas Interessantes gesehen hast ...?
      Soll das erstrebenswert sein? Willst du wirklich die gesamte Geschichte bis zum Abschluss durchgerechnet und durchdefiniert haben?
      Was willst du mit so einem Leben und so einer Information?

      Die Elemente der Offenbarung wiederholen sich, sie sind nicht chronologisch.
      Salomo sagte den berühmten Satz: Nichts Neues unter der Sonne,
      und Jakobus nennt es das "Rad der Geburt" oder der "Kreis des Werdens".
      Er hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben,
      dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden.
      Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
      (Jesaja 50,4)
    • Das "Rad der Wiedergeburt" ...

      Seele1986 schrieb:

      ...
      und Jakobus nennt es das "Rad der Geburt" oder der "Kreis des Werdens".
      Durch dieses Jakobus-Zitat (Jak.3,6-Einheitsübersetzung ) begründen die Macher der "NEUEN ZEIT" übrigens ihre These von mehreren Wiedergeburten, welche die Urchristen vertreten hätten ...
      Hebräer 9,27 („Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“) spricht klar dagegen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Vieles was in der Offenbarung - dem letzten (prophetischen) Buch der Bibel - geschrieben wurde, ist ..l e i d e r .. in der Tat sehr schwer verständlich! ----> Eben »ein Buch mit sieben Siegeln« ...
      Das ist leider ein "katholisches" Vorurteil. ("Geheime Offenbarung"?)

      Die katholische Kirche setzte die heidnischen "Mysterien" an die Stelle des "offenbarten Geheimnisses" Gottes der ewigen Erlösung.
      Daher kann man als " evangelischer" die römische Messe auch nicht als Passah-/Abendmahl betrachten.
      Es ist ERSETZUNG und GRÄUEL. (Daniel 7:25. Matthäus 24:15.ff.)

      Die Johannesoffenbarung ist nichts Geringeres als die Fortsetzung und Entfaltung der Geschichte vom "Kommen des Menschensohnes".
      Daher braucht man, getreu dem prot. Schriftprinzip (Lukas 24:25.-33.) nur von "Anfang" vom Ende und von der "Mitte" (Christus) her studieren.
    • freudenboten schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Vieles was in der Offenbarung - dem letzten (prophetischen) Buch der Bibel - geschrieben wurde, ist ..l e i d e r .. in der Tat sehr schwer verständlich! ----> Eben »ein Buch mit sieben Siegeln« ...
      Das ist leider ein "katholisches" Vorurteil. ("Geheime Offenbarung"?)
      Daher kann man als " evangelischer" die römische Messe auch nicht als Passah-/Abendmahl betrachten.
      Es ist ERSETZUNG und GRÄUEL. (Daniel 7:25. Matthäus 24:15.ff.)

      Schon der schottische Reformator John Knox bezeichnete die kath. Messfeier als „grauenhaften und abscheulichen Götzendienst!“ ----> siehe hierzu meinen Beitrag unter ----> Daniel 8,12: das katholische Messopfer?