Mensch - nach Gottes Bild geschaffen

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    • es geht nicht darum was du für esoterisch hälst oder nicht sondern was dir die Bibel vorgibt. Jesus sagt ganz klar "bleibt in mir und ich in euch" (Joh 15:4)

      Natürlich existierst du selbst dabei weiter aber der Geist gibt dir vor was du reden und tun sollst wie es in der Bibel steht, auch schon bei den Jüngern Jesu die damals noch nicht ganz bis zum Haupt gewachsen waren.

      Dass Jesus und der Vater eins sind steht in der Bibel richtig, was das genau zu bedeuten hat auch. Mir ging es nur darum Jesus mit seinem Vater nicht für das gleiche zu halten sondern dass der Vater im Sohn wirkt da sind wir uns auch einig.

      Du hast mir gnostische Irrlehre unterstellt und mich nicht verstanden wenn du mir unterstellst ich würde mich selbst zu Gott oder Jesus machen. Rede in der Hinsicht bitte keinen Unsinn sondern lies was ich schreibe. Nochmal für dich vorgekaut:

      Niemand kann jemals Gott werden. Jesus auch nicht. Wir können aber wie Jesus eins werden mit Gott und das bedeutet nur dass der Vater Wohnung in uns einnimmt uns leitet.

      Ich hoffe du kannst das verstehen. Es geht einzig und allein darum den biblischen Kontext zu halten und nicht was dir oder mir gefällt.
    • Senfkorn schrieb:

      sondern was dir die Bibel vorgibt
      Dieses Verständnis unterscheidet uns doch bereits deutlich.
      Für mich ist die Bibel nichts, was mir etwas vorschreibt, sondern es sind faszinierende und inspirierende Texte, die mir Gott und Mensch offenbaren.
      Menschen sind es allenfalls, die etwas vorschreiben. Somit offenbart der Umgang mit den Schriften auch das Herz des Gläubigen.
      Das sehen wir ja in der gesamten Kirchengeschichte bzw. der gesamten Menschheits- und Religionsgeschichte bis auf den heutigen Tag und bis in dieses Forum hinein.

      Senfkorn schrieb:

      Natürlich existierst du selbst dabei weiter aber der Geist gibt dir vor was du reden und tun sollst wie es in der Bibel steht
      Nun war das aber nicht das Thema, sondern die Frage nach der Person Jesu und wie man diese Person auffasst.
      Dass der Geist uns leitet im Leben, sehe ich genauso, aber dazu hätten wir uns die ganze Debatte sparen können.
      Dann musst Du dich verständlicher ausdrücken, nicht ich, denn es ist irgendwie nicht ganz klar, was du überhaupt sagen willst.

      Ich habe bislang verstanden: "Wir sollen zum Haupt wachsen. Dann sind wir wie Jesus. Er ist dann nicht unser Herr und Meister. Paulus nennt ihn zwar noch so, weil er noch nicht ganz zum Haupt gewachsen war." Sowas, Senfkorn, ist eine vollkommen verirrte Lehre.
      Außerdem: was wäre Jesus dann? Ist er "Herr auf Zeit", bis wir selbst den Jesus-Status erreicht haben, oder was genau soll das sein?
      Mir ist das zu hoch, ich bin da zu doof für.

      Des Weiteren: Nein, auch Gottes Geist gibt mir nicht immer eindeutig vor, was ich sagen oder tun soll. Das wäre ja fein.

      Senfkorn schrieb:

      Dass Jesus und der Vater eins sind steht in der Bibel richtig, was das genau zu bedeuten hat auch.
      Genau, nämlich, dass Jesus das fleischgewordene Wort Gottes ist, der geliebte Sohn des Vaters von Ewigkeit zu Ewigkeit.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Dein erster Ansatz ist zu liberal. Zur Liebe gehören auch Verantwortung, Demut, Hingabe, Nachsicht und Gehorsam \ Glaube gegenüber dem Gesetz Christi.

      Den Geist ordnest du biblisch nicht richtig zu. Es ist an ein aktives Wirken gedacht dass nicht jedem zusteht wozu ich mich auch selbstverständlich nicht mitzähle.

      Lies mal bitte deine Bibel! Paulus sagt glasklar dass er noch nicht vollkommen ist! Ich suche dir das jetzt nicht raus!

      Richtig wenn du beim Haupt bist hast du Christus ganz angezogen und er bleibt in dir wie es in der Bibel steht.

      Ich finde es auch wirklich "olympisch" dass wir Christen so oft meinen den Geist in uns zu haben. Das lese ich in der Bibel dann aber wieder ganz anders, wenn man den Geist bekommt und vor allem welche Wirkung dann entfaltet werden kann was dann dazugehört! Viele sind gerufen wenige aber auserwählt da sollten wir doch etwas aufpassen! ;)

      Jesus ist nicht das Fleisch gewordene Wort Gottes sondern Gott ist im Fleisch (nicht Körper gemeint! Joh 1:13!) und gibt Jesus den Logos, der gibt das dann an dich weiter. Wenn du dich hier vertust kannst du ja sicherheitshalber dir nochmal Joh 14:24 zu Gemüte führen.
    • Senfkorn schrieb:

      Zur Liebe gehören auch Verantwortung, Demut, Hingabe, Nachsicht und Gehorsam \ Glaube gegenüber dem Gesetz Christi.
      Vollkommen richtig. Trotzdem schreibt mir die Bibel ja nichts vor.

      Senfkorn schrieb:

      Lies mal bitte deine Bibel! Paulus sagt glasklar dass er noch nicht vollkommen ist!
      Dass er das sagt, ist mir bewusst, Senfkorn. Die Frage ist, was man daraus ableitet.

      Er sagt übrigens an anderer Stelle auch etwas:
      Denn ich werde schon geopfert, und die Zeit meines Hinscheidens ist gekommen.
      Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten;
      hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit ...

      Er hat den Lauf vollendet. Und wäre niemals auf die Idee gekommen, er sei = Jesus.

      Senfkorn schrieb:

      Viele sind gerufen wenige aber auserwählt da sollten wir doch etwas aufpassen!
      Oh ja, aufpassen sollte man hier mit gewissen Dingen, das stimmt.
      Und auch einem Auserwählten kommt nicht in den Sinn, er sei gleich mit Jesus oder Gott.
      Sondern der Auserwählte wird sich doch immer geringer stellen.

      Ich verstehe auch nicht, wie beispielsweise ein Renato manchmal schreibt "Jesus hat ja gesagt, nur die Kranken brauchen den Arzt, nicht die Gesunden",
      und daraus ableitet, er sei ja gesund und brauche den Arzt nicht, und dergleichen.
      Jesus meint doch nicht, dass sie - die Schriftgelehrten - "gesund" seien, sondern er sagt, dass sie nicht erkennen, wie krank sie sind.
      Es scheint manchen wirklich der Sinn für Sprache zu fehlen, wenn man Sätze so verdreht.

      Ebenso auch du mit dem "Wort Gottes".
      Ja, in Johannes 14,24 sagt er, seine Worte seien nicht von ihm, sondern von seinem Vater.
      Damit sagt er den Zuhörern und Gelehrten, dass er in Verbindung mit Gott ist.
      Das ist, was er tut. Was er tut (seine Predigt) und was er ist, ist aber vollkommen kongruent: Er ist die Offenbarung Gottes. Er predigt nicht die Offenbarung Gottes, sondern er ist das selbst.
      Wie in Johannes 1 steht: Das Wort wurde Fleisch und wohnte mitten unter uns.

      "Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott;
      und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott ..." (1. Joh 4,2.3)
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Natürlich schreibt die Bibel dir nichts vor, du aber willst dich an sie halten dann sollte man das auch umsetzen was dir aber so niemand unterstellt.

      Hallo! Aufwachen! Krone der Gerechtigkeit! "Mitherrschen" auf demselben Thron Jesu! Ach mei!

      In Bezug zum logos philosophiert du unbiblisch herum. Jesus ist deshalb eins mit Gott weil er vollen Gehorsam leistet er ist immer Gott unterstellt. Gott ist das Haupt Christi. Er ist eins mit Gott nie aber gleich. Er setzt Gottes Vorgaben um tätigt sie aber nie durch sich selber, sonst fliegt dir die Bibel um die Ohren. Joh 14:24 konntest du dahingehend nicht entkräften auch nicht wie Jesu und Vater eins sein beschrieben wird im JohEv.
      Joh 17:21 damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.

      So das reicht mir auch vorerst. Mehr habe ich momentan nicht zu sagen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Senfkorn ()

    • Senfkorn schrieb:

      Hallo! Aufwachen! Krone der Gerechtigkeit! "Mitherrschen" auf demselben Thron Jesu!
      Diese Krone bekommt er von jemandem: ... die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben.
      Er bekommt sie von seinem Herrn, Jesus, und wäre wie gesagt niemals auf die Idee gekommen, nun, da er dieser Krone gewiss ist, zu sagen, Jesus sei nicht mehr sein Herr.

      Senfkorn schrieb:

      In Bezug zum logos philosophiert du unbiblisch herum.
      Nein, eigentlich nicht. Ich denke, das ist sehr solide begründet, was ich hier schreibe.

      Senfkorn schrieb:

      Jesus ist deshalb eins mit Gott weil er vollen Gehorsam leistet er ist immer Gott unterstellt
      Ja, das tat er. Er tat das, weil er eins mit Gott ist. Und dass er eins mit Gott ist, zeigte er dadurch.

      Denn er sagte nicht: Ich habe dies erworben!, sondern er sagte: Denn dazu bin ich geboren, dass ich der Welt die Wahrheit verkünde.
      Wie es im Psalm Davids heißt: Du bist mein Gott vom Mutterschoße an.

      Das verstehen manche nicht, das kann ich nachvollziehen. Sie kennen ihn nicht, haben dann eine Krise und ein Bekehrungserlebnis, waren zuvor wie tot, dann aber lebendig.
      Dazu geboren zu sein, seit man einigermaßen geradeaus denken kann nicht anders zu können, der ganze Pfad bereits vorgezeichnet, das kennen viele nicht. Ich verstehe das.


      Senfkorn schrieb:

      Er setzt Gottes Vorgaben um tätigt sie aber nie durch sich selber,
      Das ist nun interessant, denn wenn ich sage, dass auch ein Paulus oder sonstwer seine Treue nicht durch sich selbst tätigt,
      sondern Jesus als Herrn und Meister weiß, so sagst du, man arbeite sich ja selbst hoch und werde ein Christus ... existiere nicht mehr selbst, sondern sei aufgegangen in Jesus, sei aber doch noch irgendwie man selber ... keine Ahnung ...

      Aber ich philosophiere.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Paulus ist stets darauf gerichtet eins mit Christus zu sein. Jesus ist dann nicht mehr sein Herr wenn nicht mehr er selbst ist sondern Christus durch ihn. Das kannst du bei ihm nachlesen:

      GAL 20:20 und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir

      Du kannst hier auch nicht argumentieren dass er auch gleichzeitig sein Herr ist wenn er selbst Jesus ist (hier dennoch noch nicht dauerhaft, erst später dann aber allerspätestens wenn er neu verwandelt ist)

      2Kor 3,18 Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht.

      Du kannst Jesus nicht dauerhaft höher halten wenn Paulus mit Jesus mit regiert und dabei in Jesus der Sünde tot.

      Du kannst nicht mit Jesus eins sein wenn er höher steht du sollst genauso eins sein mit Gott und Jesus wie Jesus mit Gott schon vorher. Du kannst hier nicht sagen "ja aber er ist noch der Herr" dann bist du nicht vollkommen eins mit ihm. Du könntest höchstens argumentieren dass er der Weinstock ist aber auch da geht es um die Frucht, der sich am Weinstock entwickelt.

      Wenn Paulus mit Krone und auf dem selben Thron Jesu "mitregiert" ist Jesus nicht mehr sein Herr sondern beide sind einer in Christus -> im Gesabltensein -> König!

      Dein letzter Absatz verkennt dass Jesus mit Gott als Haupt bereits ganz eins ist Paulus ist da noch nicht ganz mit. Er bekommt die Krone später aber auch er wird so weit kommen und mit regieren mit Jesus auf demselben Thron. Deswegen kannst du das nicht gegeneinander ausspielen. Du kannst den Text anders auch nicht halten. Spätestens wenn Jesus sagt dass du wie er genauso eins sein sollst mit Gott hast du gar keine andere Wahl als zu sagen dass das die höchste Messlatte für deinen Glauben sein muss. Eins zu sein bedeutet nicht nebeneinander sondern ineinander du bist dann im Geist ein neuer Mensch in Jesus. Jesus ist dann in dir und du in Jesus wie soll er da noch dein Herr sein?

      Wie sollen wir umsetzen vollkommen wie der Vater zu sein wenn wir bereits am Sohn scheitern müssen, auch wenn Herr Jesus das von uns erwartet? Das wäre ein Widerspruch.

      So das war noch wichtig. Wenn inhaltlich nicht was neues kommt dann bin ich auch fertig.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Senfkorn ()

    • Zunächst einmal ist es faszinierend, was Du mir sagst, was ich alles nicht kann. Doch ich kann.
      Du redest in diesen Sätzen eigentlich mit Dir selbst.
      Wenn du mir sagst, mir bleibe - mit Deiner aufgeführten Argumentationskette - gar keine andere Wahl, als es so zu sehen wie Du, dann ist das deine rein private Selbstbekräftigung.

      Das ist verständlich, denn für dieses Konstrukt, das du dir da zusammengelesen hast, brauchst du diese Autosuggestion auch.

      Senfkorn schrieb:

      GAL 20:20 und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir
      ... Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

      Was Paulus im ersten - von dir zitierten Teil - sagt ist, dass sein "alter Mensch" gestorben ist und er aus dem Glauben lebt, das ist der neue Mensch.
      Denn diesen Glauben hatte er nicht. Er hat die Christen verfolgt und geschlachtet, weswegen Jesus zu ihm ja rief: "Saul, Saul, warum verfolgst du mich?!"
      Dann wurde er mit Blindheit geschlagen, dass er erkenne, wie blind und tot er war. So ist er vollkommen verwandelt worden.

      Wie man sowas lesen kann als "Ich bin dann Christus und er nicht mehr mein Herr" ist mir unbegreiflich, aber es gibt ja alles mögliche.
      Ich lese da genau das Gegenteil: nämlich, dass man Christus endlich als seinen Herrn erkennt und sich durch ihn leiten lässt.
      Das geschieht durch die Beziehung mit ihm. Da´at Elohim (Erkenntnis Gottes) ist wie die Erkenntnis in der Liebe; es ist Liebe zwischen Personen.

      Senfkorn schrieb:

      So das war noch wichtig. Wenn inhaltlich nicht was neues kommt dann bin ich auch fertig.
      Entschuldige bitte, aber es ist nicht meine Aufgabe, dich mit "neuen Argumentationen" zu bedienen, an denen du dich dann abarbeiten kannst.
      Dann sei du fertig.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Nur der Sohn, der ist ihm gleich!

      Bogi111 schrieb:

      Paulus hatte noch ein schlechtes Gewissen, als Pharisäer und Mörder!
      Paulus war - im Gegensatz zu Moses - .. k e i n .. Mörder! Bei der Ermordung/Steinigung des Stephanus stand er nur dabei, hat aber keinen Stein auf ihn geworfen!

      Senfkorn schrieb:

      Niemand kann wie Gott Vater werden niemand ist ihm gleich. Deswegen wird Jesus auch vom Vater bestimmt, sie sind nicht gleich wohl aber eins im johanneischen Sinne. ... Der Vater bestimmt und aus diesem Grund ist Jesus Stellvertretender Jahwes, nie weil er selbst Jahwe gleich wäre.
      Doch, der Sohn, der ist ihm gleich! So singen wir in dem Lied „Jesus Christus herrscht als König” — «Gott ist Herr, der Herr ist Einer,
      und demselben gleichet keiner, nur der Sohn, der ist ihm gleich; dessen Stuhl ist unumstößlich, ...» (Evangelisches Gesangbuch (EG-Wü) Nr. 123, Strophe 3)

      Senfkorn schrieb:

      Jesus sagt ganz klar "bleibt in mir und ich in euch" (Joh 15:4)

      Dass Jesus und der Vater eins sind steht in der Bibel richtig, was das genau zu bedeuten hat auch. Mir ging es nur darum Jesus mit seinem Vater nicht für das gleiche zu halten sondern dass der Vater im Sohn wirkt da sind wir uns auch einig.

      Niemand kann jemals Gott werden. Jesus auch nicht. Wir können aber wie Jesus eins werden mit Gott und das bedeutet nur dass der Vater Wohnung in uns einnimmt uns leitet.
      Jesus aber .. i s t .. Gott! ER braucht es nicht erst zu werden! Jesus ist EWIGER [= JAHWEH] GOTT von Anfang an - im Schosse des Vaters eingeboren (»„gezeugt” - doch nicht im menschl. Sinne, sondern im Übertragenen! - nicht geschaffen!« bekennt die Christenheit im Nizänischen Bekenntnis!) vor Zeit und Ewigkeit (Jesaja 9,5)

      Dass der Vater im Sohn wirkt (durch den Heiligen Geist!) bleibt genauso ein "GEHEIMNIS" wie das „Christus in uns” - auch durch den Heiligen Geist! (2Kor 2,15 - NGÜ/ xxx Kol 3,11 - NEÜ/ xxxx 2Tim 1,13 - GNB)
      Paulus schreibt in Galater 2,20: „Christus lebt in mir.” ---> auch das ist und bleibt ein Geheimnis! Denn in uns, lebt auch die Sünde, wie Paulus in Römer 7,17-21 schreibt und das Böse, der Egoismus, die Selbstsucht! Wie kann Christus in mir leben, wenn er doch jetzt im Himmel lebt und „zur Rechten Gottes sitzt” wie wir im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen? Nun, nur im und durch den Heiligen Geist lebt Christus in mir, in uns Christen! Und so streiten in uns das sündige Fleisch („schwach” ---> siehe Jesu Wort aus Mk 14,38) gegen den „willigen” Geist (ditto Mk 14,38). Wir müssen uns bemühen, dass in diesem lebenslangem Ringen immer der Geist die Oberhand bekommen möge, damit »Christus in uns zum Guten wirken« kann!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Das "Nicänum" war menschlich GEDACHT als Abwehr gnostischer Ideen. Doch leider blieb es Stückwerk.
      Drei (Elohim, Plural) sind anfangslos/endlos (Jhwh):

      "Vater" allwissend, "Sohn", allmächtig, "Geist", allgegenwärtig.

      Die Drei sind EINIG/ZUSAMMEN, auch im Wirken von Schöpfung und Erlösung.

      Einig untereinander, aber ALLEINIG nach außen: "Keine ANDEREN/ANDERSARTIGEN Gottheiten" (Ex.20/Deut. 5).
    • freudenboten schrieb:

      "Vater" allwissend, "Sohn", allmächtig, "Geist", allgegenwärtig.
      Und dieser (allwissende) Vater hat den (allmächtigen) Sohn vom Tode auferweckt ...

      Und der Sohn ist im Geist allgegenwärtig, wie er uns gesagt hat, und in ihm der Vater ...

      Und daher ist es nicht sinnig, was du schreibst, wie oft auch immer du es wiederholst.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Wenn Gott der Vater Jesus Christus vom Tode auferweckt, so ist der Vater allmächtig und nicht der Sohn! Im Neuen Testament gibt es aber das Prinzip der Auferweckung (durch den Vater!) und das Prinzip der Auferstehung des Sohnes aus eigener Kraft heraus! (Letzteres Prinzip ist im NT eindeutig in der Minderheit!).



      Simon schrieb: „Und der Sohn ist im Geist allgegenwärtig, wie er uns gesagt hat, und in ihm der Vater ...” ---> Auch das ist so! Und bleibt dennoch ein Geheimnis! »Geheimnis des Glaubens!«! Durch den Heiligen Geist, Christi Stellvertreter auf Erden während Jesu Abwesenheit, kommt Jesus Christus zu uns! In unser Herz, was wir zu glauben haben, da Jesus ja kurz vor seiner Himmelfahrt sagt: „Siehe ich bin bei Euch alle Tage ...!”



      Katholische Theologen dehnen dieses Prinzip auch auf die Eucharistie = das Abendmahl aus und sagen dass Jesus durch All-Lokation in jeder geweihten Hostie anwesend sei und wenn der Priester die Worte spricht: „Dies ist mein Leib - Dies ist mein Blut!” werde Brot und Wein in den tatsächlichen Leib Jesu »verwandelt« was "Transsubstantiation" bedeute.​​
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Freudenboten macht eine Trinität nicht nach Personen, sondern nach Eigenschaften (oder Fähigkeiten, oder Aufgabenbereichen sozusagen).
      Und das macht er, weil er glaubt, damit dann "Trinität" logisch geklärt zu haben. Hat er aber nicht und ableitbar ist es aus der Schrift auch nicht.

      Wieso schreibst du in großen Buchstaben?
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • ​Dass die "blinden Blindenleiter" besser " sehen " ... !

      Seele1986 schrieb:

      Wieso schreibst du in großen Buchstaben?
      Dass die "blinden Blindenleiter", die weder Trinität, noch Gottheit Jesu, noch seine Unerschaffenheit anerkennen, besser " sehen " können, denn die sind offensichtlich "kurzsichtig" und nicht "weitsichtig" genug ...! ;)
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Dass die "blinden Blindenleiter", die weder Trinität, noch Gottheit Jesu, noch seine Unerschaffenheit anerkennen, besser " sehen " können, denn die sind offensichtlich "kurzsichtig" und nicht "weitsichtig" genug ...!
      Ach, wie kühn von dir ... Zudem die kleine Abhandlung darüber, was die Katholiken in der Hostie sehen. Das wird den "Blinden" wirklich die Augen öffnen ...
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Und das macht er, weil er glaubt, damit dann "Trinität" logisch geklärt zu haben. Hat er aber nicht und ableitbar ist es aus der Schrift auch nicht.
      Früher gab es bei Geschäften oft den Namen " Müller & Sohn" ! Jedes Kind weiß was das bedeutet....
      Ich hatte in einer Fa.gearbeitet wo der Vater, die Mutter und der Sohn die INHABER waren und etwas zu sagen hatten....der Sohn war der Erbe...als sein Vater starb.

      Die hatten alle einen Familiennamen, zogen an einem Strick, waren aber sowas von unterschiedlich!

      Ich brauche keine Namen, Konstrukte oder irgend welche Beweise um das zu kapieren.....
    • Seele1986 schrieb:

      Freudenboten macht eine Trinität nicht nach Personen, sondern nach Eigenschaften (oder Fähigkeiten, oder Aufgabenbereichen sozusagen).
      Und das macht er, weil er glaubt, damit dann "Trinität" logisch geklärt zu haben. Hat er aber nicht und ableitbar ist es aus der Schrift auch nicht.

      Wieso schreibst du in großen Buchstaben?
      Lies über die Allmacht des "Sohnes" Joh. 5:19.ff./10:15.ff. o. a.

      Ich habe nie gesagt, dass die Gottheit "logisch" sei.
      Was soll logisch an den Eigenschaften Ewigkeit, Allgegenwart, Allmacht, Allwissenheit sein?
    • freudenboten schrieb:

      Lies über die Allmacht des "Sohnes" Joh. 5:19.ff.
      Da steht: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)