Antitrinitarische Sicht über Gott Vater, Jesus Christus und Heiligen Geist

  • wenn Jesus direkt der Allmächtige Gott wäre, hätte er niemals sterben können auch in menschlicher Gestalt nicht.

    Es ist ja auch nur sein menschlicher Körper, den er hier auf der Erde benötigte, gestorben.

    Wo wir wieder bei der unsterblichen Seele sind , die nicht stimmt

  • Es muss vor allem Biblisch begründet werden können sonst geht das so oder so nicht.

    Mir hat ein Pastor nach seiner Ausbildung gesagt: Wenn ich nichts gelernt habe, ist eins sicher: Jeder kann die Bibel so verdrehen, dass es nach seinem Verständnis passt.

    Wer die hier Aussagen der Schreiber liest, stellt das oft genug fest.

    das stimmt zwar, aber dauerhaft standhalten kann eine unbiblische Lehre nicht, es sei denn man macht es so wie die RKK durch zwang und Gewaltausübung. Sonst wäre die Trinität schon längst passé

    Anscheinend überfliegst du die Beiträge nur, denn sonst fällt sehr auf, dass das einige trotz immenser Widersprüche von der 1. Anmeldung bis heute gnadenlos durchziehen.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Wo wir wieder bei der unsterblichen Seele sind , die nicht stimmt

    Doch die stimmt! 100%!
    Zu der Dreieinigkeit sage ich nichts, weil ich's eh nicht verstehe.

    Die Antwort darauf hängt von individuellen Glaubensüberzeugungen und der Interpretation der Bibel ab. Es gibt keine einheitliche Antwort, die alle Positionen verständlich und zufriedenstellend vereinen könnte.

  • Wobei dies sowieso Außerfrage steht das der Allmächtige überhaupt ein Mensch werden kann

    » Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? « steht auch in der Bibel! (1Mo 18,14 / Jer 32,27 / Lk 1,37)

    Trotzallem muss man sagen - wenn Jesus direkt der Allmächtige Gott wäre, hätte er niemals sterben können.

    Da Gott nicht sterben kann (da hast Du Recht!), und Jesus von Nazareth spätestens seit seiner Taufe 29 n.Chr. »wahrer Mensch und wahrer Gott« war, musste nach Jesu letztem Wunder im Garten Gethsemane die Gottheit, Jesus wieder verlassen haben – und somit starb am Kreuz nur der absolut sündlose Mensch = „der zweite Adam” (1Kor 15,45–47), aber nicht Gott!

    Und es steht auch in der Bibel (NT): » Prüfet aber alles und das Gute behaltet! « (1Thess 5,21)

    Und der treue Hiob bezeugt: Lasst uns prüfen, ... zusammen erforschen!“ (Hi 34,4)- ---> Also so lass uns Deine Aussagen (über)prüfen, lieber Robin!

    da Jehova Gott der einzigste ist der Unsterblichkeit hat

    Diese Aussage des Paulus hält einer Überprüfung nicht stand!

    können folglich alle anderen Wesen: Mensch, Geister sterben.

    So wenig wie diese auch! Christel hat es auch bereits erkannt und geprüft!:

    Robo, wo steht in der Bibel dass Engel sterben? (Rechtschreibung korrigiert)

    Eben, das steht da nirgendwo, also haben auch die Geistwesen der Engel DES EWIGEN Unsterblichkeit. Dass JEHOWAH (also der laut Gen.1:26 DREIEINE GOTT!) als der »der allein Unsterblichkeit hat« (1Tim 6,16) bezeichnet wird, ist ja auch insofern richtig, als JHWH – im Gegensatz zu den Engeln, die ja allesamt von ELOHIM JAHWEH – dem anfangslosen und ewigem und unsterblichem SEIN (2. Mose 3,14f.) – erschaffen wurden, immer schon existiert hatte und es niemals einen Zeitpunkt gab, wo ER – JHWH – nicht war, ist die Aussage aus 1.Timotheud 6,16 somit richtig!

    Adam und Eva haben durch Ungehorsam das ewige Leben verloren.

    Das ist richtig, weil sie aus dem Garten Eden, aus dem herrlichen Paradies, vertrieben wurden (1. Mose 3,23f.) und ein feuriger Cherub (1. Mose 3,24) den Weg zum Baum des ewigen Lebens bewachte! Sie konnten daher nicht mehr von diesem wundersamen Baum die Früchte dessen, die in der Lage waren, deren Gene immer wieder zu erneuern und die die Alterung hinauszögern konnten und Adam und Eva »die ewige Jugend« verloren hatten! Und doch hat GOTT DER EWIGE ihnen so viel Gnade gegeben, dass er sie noch mehr als 800 Jahre lang leben liess jenseits von Eden; Adam (erschaffen: 4114 v.Chr. † 3184 v.Chr.) erreichte ja dann schließlich das Alter von 930 Jahren. (1Mo 5,5) ...

  • das stimmt zwar, aber dauerhaft standhalten kann eine unbiblische Lehre nicht, es sei denn man macht es so wie die RKK durch zwang und Gewaltausübung. Sonst wäre die Trinität schon längst passé

    Robo, ich weiß zu viel. Ich weiß, wie Ihr in Eurer Gemeinschaft miteinander umgeht. Solange man funktioniert und nicht aus der Reihe tanzt, solange ist alles gut. Man hat Brüder und Schwestern, die freundlich und herzlich sind. Kommst Du in eine fremde Versammlung, dann wirst Du freundlich und herzlich aufgenommen.

    Doch wehe Dir Robo, wenn Du aus der Reihe tanzt. Dann bekommst Du Druck zu spüren, dann versucht man Dich "liebevoll" zu Recht zu bringen. Wenn Du Dich nicht fügst, dann wird man Dich schließlich ausschließen. - Dann bist Du plötzlich unsichtbar für Menschen, die Du für Freunde gehalten hast und in aller Regel auch für Deine Familie. Und diese Menschen haben dabei noch nicht mal ein schlechtes Gewissen.

    .... Und Du willst mir was von Zwang und Gewaltausübung in der RKK erzählen? Warst Du überhaupt schon mal in einer kath. Kirche?
    Im Gegensatz zu Dir, habe ich absolut nichts zu befürchten.

    Ich halte an der Trinität fest, da ich sie für die beste mögliche Interpretation halte.

    ... und Robo es liegt, wohl kaum am Zwang und der Gewaltausübung durch die RKK, dass auch die anderen christlichen Gemeinschaften/Kirchen bis heute an der Trinität festhalten.

    Damit, dass der Engel Michael Mensch wurde, damit steht Ihr ganz alleine da.

  • Da Gott nicht sterben kann (da hast Du Recht!), und Jesus von Nazareth spätestens seit seiner Taufe 29 n.Chr. »wahrer Mensch und wahrer Gott« war, musste nach Jesu letztem Wunder im Garten Gethsemane die Gottheit, Jesus wieder verlassen haben – und somit starb am Kreuz nur der absolut sündlose Mensch = „der zweite Adam” (1Kor 15,45–47), aber nicht Gott!

    Sag Mal Norbert, da muss ja jedem die Alarm Glocken angehen. Der Geist blieb in jesus. Ja er verschied mit jesu Tod seine Seele.

  • Christel nimm es doch nicht zu persönlich, aber die RKK war nicht immer so wie sie jetzt ist.

    Soweit ich weiß wird man in der Kirche auch exkommuniziert, bei groben Verstößen. Wo liegt also der Unterschied zu uns?

  • Eben, das steht da nirgendwo, also haben auch die Geistwesen der Engel DES EWIGEN Unsterblichkeit

    soweit ich weiß glaubst du an eine Allversöhnung auch mit dem Teufel und seinen Dämonen. Aber das ist eben Unwahr.


    Offb 20:10 Der Teufel, der sie in die Irre führte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geschleudert, wo schon das wilde Tier und der falsche Prophet waren. Sie werden dann Tag und Nacht gequält für immer und ewig.


    Die Gehenna selbst ist aber kein normaler Tod sondern der endgültige. Das bedeutet logischerweise dass es für den Teufel und seine Dämonen keine Rehabilitation gibt.

  • All das überlasse ich getrost GOTT DEM GERECHTEN! (Und seinem Heilsplan ==> »Gott will dass Alle ... gerettet werden!«)

    Den hat der wahrhaftige Gott, der himmlische Vater durch den Mund seines Sohn Jesus ganz klar und unmissverständlich mitgeteilt.

    Denn erwiesenermaßen können Alle, die von Jesus und seinen Jüngern und Apostel Paulus nurmehr gottgefälliges Leben sich zu eigen machen aus einstiger Sündenknechtschaft errettet werden.

    Wer ist eigentlich dafür verantwortlich. dass das Evangelium Jesu Christi vom Reich Gottes , durch Abkehr der einstigen Knechte der Sünde vom Sündigen nicht mehr den Stellenwert hat, den es für den Sieg über Satan haben sollte?

  • Lieber Robo, ich habe Deine Aussage: "das stimmt zwar, aber dauerhaft standhalten kann eine unbiblische Lehre nicht, es sei denn man macht es so wie die RKK durch zwang und Gewaltausübung. Sonst wäre die Trinität schon längst passé" gar nicht persönlich genommen.

    Deine Aussage ist, wie ich darlegte, einfach falsch!

    Aber ich kann Dir gern den Unterschied erklären.

    Zitat

    Nach Kanon 1331 des Gesetzbuchs der lat. Kirche ist dem Exkommunizierten jeglicher Dienst bei der Feier der Eucharistie oder irgendwelchen anderen gottesdienstlichen Feiern untersagt. Er darf keinerlei kirchl. Ämter, Dienste oder Aufgaben mehr ausüben, Sakramente weder spenden noch empfangen.

    Gibt der Exkommunizierte seine beanstandete Haltung auf, bereut er seine Tat und tut Buße, so hat er ein Recht darauf, dass die Exkommunikation wieder aufgehoben wird.

    Mehr dazu: https://www.katholisch.de/lexikon/977-exkommunikation

    Natürlich darf der Exkommunizierte weiterhin am Gottesdienst teilnehmen. Es wird nicht öffentlich verkündet. Der Betroffene wird weder von den Gemeindemitgliedern, noch durch seine eigene Familie ausgegrenzt.

    Zudem:

    Zitat

    „Du darfst nie das Predigen von Tür zu Tür vergessen!“

    https://www.jw.org/de/bibliothek/…%BCr-vergessen/

    Ich muss gar nichts!

  • Robo , hier ein Beispiel zu Unterschied.

    Hans Küng verlor nach jahrelangen Streitereien seine kirchliche Lehrbeauftragung:

    Zitat

    Die Missio canonica (auch: kirchliche Beauftragung[1]) ist in der römisch-katholischen Kirche die Beauftragung mit Verkündigungs- und Lehraufgaben – spezifisch insbesondere zum einen der Seelsorgeauftrag für einen Priester, zum anderen die Erlaubnis zur Lehrbeauftragung als katholischer Religionslehrer an Schulen oder als Hochschullehrer an theologischen Fakultäten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Missio_canonica

    Exkommuniziert wurde er nie.

    Bei Euch hätte man nicht lange gefackelt. Er wäre hochkantig rausgeflogen.

  • Jede Gemeinschaft hat Regeln, und wenn man diese bricht, kann die Gemeinschaft diese Person rauswerfen. Das ist ihr Recht. Ich kann im Fußballverein auch nicht Basketball spielen. Dann bin ich im falschen Verein. Eine Gemeinschaft funktioniert nicht, wenn man einfach alles zulässt.

    Eine andere Frage ist, wie ich grundsätzlich mit anderen umgehe, auch mit Abtrünnigen oder gar Feinden, wenn ich Christ bin bzw wenn man eine christliche Gemeinde ist.

    Diesen Umgang muss man mit Christi Geist und Sinn immer wieder neu finden. Das kann nicht einfach nur die Bibel und die erste Gemeinde sein. Die wurden verfolgt und waren ganz neu. Überall waren Feinde. Einige Sätze rühren aus den Umständen her ("grüßt sie auch nicht!"). Das kann man nicht immer blind kopieren. Man kann es als Anlass zum Nachdenken nehmen, aber nicht einfach übertragen.

    Jesus hält uns für verständig und weise genug, damit angemessen umzugehen in seinem Sinne. So jedenfalls will er das.

  • Eine andere Frage ist, wie ich grundsätzlich mit anderen umgehe, auch mit Abtrünnigen oder gar Feinden, wenn ich Christ bin bzw wenn man eine christliche Gemeinde ist.

    Diesen Umgang muss man mit Christi Geist und Sinn immer wieder neu finden.

    Bei Zeugen Jehovas bedeutet das gar kein Umgang. Zuwiderhandlungen können ebenfalls mit dem Ausschluss bestraft werden.

    Der Umgang mit "Weltmenschen" soll sowieso auf das Nötigste beschränkt bleiben. Wenn man den Zeitaufwand bedenkt, den ein Zeuge Jehovas für seine Organisation benötigt, dann bleibt für Freunde außerhalb der Organisation sowieso kaum Zeit. - So ein Ausschluss bedeutet den "sozialen Tod".

  • Christel ich sagte "wenn ich Christ bin bzw man eine christliche Gemeinde ist, dann muss man sich das fragen"...

    Bezüglich der ZJ lege ich deren Mitgliedern nur eines ans Herz: Verlasst sie.

    Ich brauche den Umgang der Zeugen mit ihren Leuten nicht großartig kritisieren, ich finde, man sollte sie verlassen, und wünsche allen, die das tun, ganz viel Kraft, Segen und neue Freunde und Familie.

  • Jede Gemeinschaft hat Regeln, und wenn man diese bricht, kann die Gemeinschaft diese Person rauswerfen. Das ist ihr Recht. Ich kann im Fußballverein auch nicht Basketball spielen. Dann bin ich im falschen Verein. Eine Gemeinschaft funktioniert nicht, wenn man einfach alles zulässt.

    Eine andere Frage ist, wie ich grundsätzlich mit anderen umgehe, auch mit Abtrünnigen oder gar Feinden, wenn ich Christ bin bzw wenn man eine christliche Gemeinde ist.

    Diesen Umgang muss man mit Christi Geist und Sinn immer wieder neu finden. Das kann nicht einfach nur die Bibel und die erste Gemeinde sein. Die wurden verfolgt und waren ganz neu. Überall waren Feinde. Einige Sätze rühren aus den Umständen her ("grüßt sie auch nicht!"). Das kann man nicht immer blind kopieren. Man kann es als Anlass zum Nachdenken nehmen, aber nicht einfach übertragen.

    Jesus hält uns für verständig und weise genug, damit angemessen umzugehen in seinem Sinne. So jedenfalls will er das.

    So, dann würdest du auch den Teufel

    Eine andere Frage ist, wie ich grundsätzlich mit anderen umgehe, auch mit Abtrünnigen oder gar Feinden, wenn ich Christ bin bzw wenn man eine christliche Gemeinde ist.

    Diesen Umgang muss man mit Christi Geist und Sinn immer wieder neu finden.

    Bei Zeugen Jehovas bedeutet das gar kein Umgang. Zuwiderhandlungen können ebenfalls mit dem Ausschluss bestraft werden.

    Der Umgang mit "Weltmenschen" soll sowieso auf das Nötigste beschränkt bleiben. Wenn man den Zeitaufwand bedenkt, den ein Zeuge Jehovas für seine Organisation benötigt, dann bleibt für Freunde außerhalb der Organisation sowieso kaum Zeit. - So ein Ausschluss bedeutet den "sozialen Tod".

    Lieber Den Umgang meiden als das was die Kirche getan hat.


    Hier mal ein Überblick:


    Jan Hus (um 1370–1415)

    Er war ein tschechischer Theologe und Anhänger von Wycliffs Ideen.

    • Wie Wycliff kritisierte er den Ablasshandel, den Reichtum der Kirche und die päpstliche Macht.
    • Das Konzil von Konstanz (1415) versprach ihm freies Geleit, um sich zu verteidigen – brach dieses Versprechen aber.
    • Er wurde verurteilt, als Ketzer gebrandmarkt und lebendig verbrannt.

    Giordano Bruno (1548–1600)


    • Italienischer Philosoph, Mönch und Wissenschaftler.
    • Er lehrte, dass das Universum unendlich sei und dass es viele bewohnte Welten geben könnte – Ansichten, die gegen die damalige kirchliche Kosmologie verstießen.
    • Nach jahrelanger Gefangenschaft wurde er von der Römischen Inquisition als Ketzer verurteilt.
    • 1600 in Rom auf dem Campo de’ Fiori verbrannt.

    Er starb, weil er sich weigerte, seine Überzeugungen zu widerrufen.

    William Tyndale (um 1494–1536)


    • Englischer Gelehrter, der die Bibel ins Englische übersetzte – ähnlich wie Wycliff, aber aus dem Griechischen und Hebräischen.
    • Die Kirche verbot Bibelübersetzungen ohne päpstliche Genehmigung.
    • Er wurde verraten, verhaftet, als Ketzer verurteilt und 1536 in Belgien erwürgt und anschließend verbrannt.



    Seine Übersetzung beeinflusste später maßgeblich die berühmte King James Bible.

    Unzählige Opfer der Inquisition

    • Die Inquisition (besonders in Spanien, Italien, Portugal und Frankreich) war ein kirchliches Gerichtssystem, das gegen Ketzerei vorging.
    • Opfer waren:
      • Juden, die sich nicht taufen lassen wollten („Marranos“)
      • Muslime in Spanien („Moriscos“)
      • Bibelübersetzer, Reformatoren, Wissenschaftler
      • Frauen, die als Hexen bezeichnet wurden

    • Die Methoden:
      • Folter, Geständniserpressung
      • Hinrichtungen (oft durch den weltlichen Arm, z. B. Verbrennung)

    • Geschätzte Opferzahlen (je nach Quelle stark schwankend): Zehntausende wurden getötet, Hunderttausende gefoltert oder verbannt.


    Die Albigenser / Katharer (12.–13. Jh.)


    • Eine religiöse Bewegung im Süden Frankreichs (Languedoc), die ein einfaches, biblisches Leben anstrebte.
    • Sie lehnten den Reichtum der Kirche und den Papst ab.
    • Papst Innozenz III. rief 1209 den Albigenserkreuzzug aus – einen heiligen Krieg gegen Christen.
    • Ganze Städte wurden ausgelöscht.
    • Bei der Eroberung von Béziers (1209) soll ein päpstlicher Legat gesagt haben:
      „Tötet sie alle, Gott wird die Seinen schon erkennen.“
    • Schätzungen: Bis zu 200.000 Menschen kamen ums Leben.

    Templerorden (1312–1314)

    • Die Tempelritter waren ursprünglich ein Ritterorden, der die Pilger im Heiligen Land schützen sollte.
    • Später wurden sie reich und mächtig – zu mächtig für König Philipp IV. von Frankreich.
    • Mit Unterstützung von Papst Klemens V. wurden sie verhaftet, gefoltert und hingerichtet.
    • Ihr letzter Großmeister, Jacques de Molay, wurde 1314 verbrannt.

    Opfer der Hexenverfolgung (15.–18. Jh.)


    • Besonders in katholischen und protestantischen Gebieten Europas wurden Hunderttausende Frauen (und Männer) als Hexen angeklagt.
    • Grundlage war oft der Hexenhammer (Malleus Maleficarum) – ein von Dominikanermönchen geschriebenes Werk.
    • Viele wurden gefoltert, ertränkt oder verbrannt.
    • Die Kirche sah darin eine „Reinigung“ von Dämonen und Ketzerei.



    wer das nicht glaubt kann auch selbst auf die Suche gehen und fündig werden



    Und so muss ich mich den Worten Christels anschließen und sage: „ Verlasst sie! Babylon die Große!

  • Offb 18:24 Ja, in ihr fand sich das Blut von Propheten und von Heiligen und von allen, die auf der Erde grausam getötet worden sind.“


    Wie passend diese Worte sind!

  • Robo was genau ist die Aussage unter dem Zitat von mir? Ich verstehe sie nicht.

    Jesus sagte, wir sollen unsere Feinde lieben und für sie beten, aber… wenn es um die Gemeinde geht sollen wir diese eben nicht in unserer Mitte dulden und müssen sie entfernen.


    Was ich eigentlich sagen wollte: dem Teufel würdest du ja auch keinen Gruß entrichten.

    So ist es auch mit einem reuelosen Sünder der womöglich darauf aus ist uns vom christlichen Glauben wegzuführen. Von diesen sprach Paulus.